Erinnerungen an Michael

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  • Hi curley! :schief:


    Es wäre sehr nett von dir, wenn du deine beiden letzten Posts noch einmal übersetzen könntest, damit auch diejenigen lesen können, die der englischen Sprache nicht oder nicht sehr mächtig sind. :pflaster:

    Was soll ich viel lieben, was soll ich viel hassen?
    Man lebt nur vom Lebenlassen.



    Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
    Quelle: Goethe, Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Sprichwörtlich

  • Eine kleine Geschichte von Dr Treacy, einem Freund Michaels aus Irland, wo er
    2006 eine Kinderklinik für Verbrennungsopfer besuchen wollte.

    (Quelle: MJ777)


    Als er da war, dachte Michael, er könne mit Dr. Tracy einige schwer verbrannte Kinder dort besuchen, und Dr. Tracy bereut jetzt, daß er Michael damals nicht dabei unterstützt hat, da er dachte, dass die Medien - nach dem Prozess 2005 - diese Sache wieder so verbiegen würden, wie sie es immer tun. Und so wäre es auch gewesen. Aber Michael sei mehr über die Gesundheit der Kinder beunruhigt gewesen, als über seine eigene möglicherweis schlechte Publicity.


    (es folgt ein Zeitungsbericht , der am Beispiel von 2 Kindern beschreibt, welche Art Verbrennungen die Kinder in dieser Klinik hatten)


    Dr. Tracy:
    Michael wollte unbedingt dorthin, um die Kinder zu besuchen, und wir diskutierten darüber. Ich dachte, es sei keine gute Idee, da die Medien doch momentan nicht wußten, wo er sich aufhielt, es würde ihn wieder ihrer Feindschaft ausliefern und auch völlig falsch interpretiert werden, wenn er so kurz nach seinem Prozess in eine Kinderklinik ginge.


    Da ich Artzt dort war, wollte er, dass ich mit ihm hingehe, er wollte sehen, wie es den Kindern ging, er fragte immerzu: "haben sie Schmerzen", "bekommen sie Schmerzmittel"?, "wie schwer sind sie verbrannt"?, "kannst du für mich nach ihnen sehen"?.."werden sie Narben behalten?",.. "sind sie von benachteiligten Familien"?..und er fragte immerwieder, warum er nicht hingehen könnte...


    Michael:"Warum sagtst du das zu mir, dass ich nicht hin kann um sie zu besuchen? denkst du auch, dass ich jemals Kindern etwas antun könnte?"


    Michael erzählte mir dann eine lange Geschichte darüber, wie er von einer bestimmten Compny hereingelegt wurde bezüglich seines Santa Maria Prozess, um Anteile von ihm zu bekommen.


    Dr. Tracy: Michael, ich glaube nicht, das du je einem Kind etwas antun würdest.


    Michael: warum lässt du mich dann nicht in das Krankenhaus?


    Tracy: weil deine Unschuld dich in Schwierigkeiten bringt.


    Michael: Welche Unschuld?


    Tracy: Du weißt, deine Unfähigkeit zu erkennen, was die Medien daraus machen werden, ist der Grund, warum du so in Schwierigkeiten bist.


    Michael: Denkst du, ich würde je ein Kind verletzten?


    Tracy: Nein


    Michael: Du meinst das wirklich ehrlich?


    Tracy: Michael, ich denke du bist ein "moderner Jesus"


    Michael: Wenn Jesus jetzt hier wäre, würdest du versuchen ihn zu stoppen?


    Tracy: Nein


    Michael: Du hast Jesus nie getroffen, und du weißt nicht, wie er als Mensch war, aber du würdest zu ihm stehen. Du sagst, du kennst mich, aber du stehst nicht zu mir. das ist heuchlerisch!


    Tracy: Michael, du hast Recht.


    Ich dachte immernoch, dass er nicht in das Krankenhaus gehen sollte, und war dagegen. Und ich bereue es jetzt, dass ich nicht an seiner Seite stand, als er mich nötig brauchte.


    Die Kinder haben mich wissen lassen, das der größte Augenblick in ihrem Leben war, dass Michael an sie gedacht hätte. Da ist auch noch ein anderes Kind welches schwer verbrannt war, und dem Michael helfen wollte. Ich denke, seine Mutter hat nichts dagegen, wenn ich hier mitteile, was sie mir schrieb.:


    "Vielen dank, dass du Jodie ein signiertes Foto gegeben hast. Wir fühlen uns mit ihm (Michael) verbunden, dadurch, dass sie beide Verbrennungen am Kopf hatten, und dass er an Jodies Geburtstag starb. Er war wirklich einer der größten Menschenfreunde die es je gab."
    (Adrienne O'Donohoe, die Mutter eines verbrannten Kindes)

  • Viele kleine Erinnerungen....


    AKON
    "It’s the conversations that we had before we did this record ("Hold My Hand"), cause he always wanted to just bring people together…And the concept came about holding hands, like uniting, making this long chain, people getting together…that connection as one. […] "This life don’t last forever" (verse from song)..you gotta make the best of it and leave something behind that people can really cherish."
    [Akon, singer, producer; source: www.msnbc.msn.com]


    Es geht um die Gespräche die wir hatten, bevor wir diese Aufnahme machten (hold my hand), was er immer wollte, war einfach Menschen zusammenzubringen....Die Idee kam daher, sich anden Händen zu halten, sich zu vereinigen, eine lange Menschenkette zu machen, alle Menschen zuverbinden, eine große Verbundenheit. "Dieses Leben ist nicht für immer" (Text aus dem song) ...du musst das beste daraus machen und den Menschen etwas hinterlassen, woraus sie wirklich schöpfen können.



    BRETT RATNER
    "He was the most inspirational person in my life. His one dream was to cure all the sick children in the world. And when I'd say, 'Isn't that impossible?' Michael would just start to cry. He was very emotional about things that moved him. I guess you'd have to say he was a pure innocent in a world that wasn't so innocent anymore."
    [Brett Ratner, filmmaker and music video director; source: http://latimesblogs.latimes.com


    "Er war der inspirierendste Mensch in meinem Leben. Ein Traum von ihm war es, alle Kinder der Welt zu heilen. Und wenn ich sagte "ist das nicht unmöglich?" fing Michael einfach an zu weinen. Er war sehr emotional bei Dingen, die ihn wirklich bewegten/beschäftigten.
    Man kann wohl sagen, er war die pure Unschuld in einer Welt, die nicht mehr so unschuldig war."



    KENNY ORTEGA„[…]
    I was with Michael in Eastern Europe and we got off a plane, and he said „Do you wanna go to a hotel or you wanna go to an orphanage with me?” Rather than going to a hotel, he’d go to the orphanage. And he walked into this orphanage and I remembered him looking and he was walking through it and he was really calm, the promoters were there and he was looking around, and (the children’s) conditions were pretty grim. And I saw him whisper to someone and then whisper to someone else, and he was moving through and interacting with the children, and, then, later, I found aut what he whispered, and it was: „This orhanage will be turned around, there will be new beds in here, there’ll be new sheets in here, there’ll be more people in here taking care of these children by tomorrow, or I’m not going to go on stage.” I saw this guy going into an orphanage in Romania and turn the conditions around him within 24 hours…another thing that I’ll always remember about him. This guy had the biggest heart of anybody and really really did care about improving the human condition, especially for children, and that was part of his mission. While he was on tour, he always wanted to know what he could do in each place, so that when he left, he left a place better, having been there…and how many people can you say that about?”
    [Kenny Ortega, producer, director, choreographer; source: www.youtube.com]


    Ich war mit Michael in Osteuropa unterwegs, als wir aus dem Flugzeug stiegen sagte Michael: " Willst du ins Hotel oder mit mir ein Kinderheim besuchen?" Es war ihm lieber ein Kinderheim zu besuchen, wie ins Hotel zu gehen. Er ging in dieses Kinderheim und ich erinnere mich, dass er sich umsah und sehr still war, die Verantwortlichen waren anwesend und er sah sich alles an, und die Zustände, unter denen die Kinder dort lebten waren ziemlich erbarmungswürdig. Ich sah ihn jemanden etwas zuflüstern, und dann noch jemand anderem, er ging überall herum und beschäftigte sich mit den Kindern, und später fand ich heraus, was er geflüstert hatte: "Das ganze Heim hier wird auf den Kopf gestellt, ich will hier neue Betten haben, neue Wäsche und mehr Personal, das sich um diese Kinder hier kümmert - und zwar bis morgen, sonst gehe ich nicht auf die Bühne."
    Ich sah ihn also in dieses Rumänische Kinderheim gehen und die Zustände dort in 24 h ändern...das ist etwas, an das ich mich immer von ihm erinneren werde. Er hatte das größte Herz von allen, und hat sich wirklich, wirklich darum gesorgt, die Umstände in denen Menschen lebten , zu ändern, besonders für Kinder, das war Teil seiner Mission. Wenn er auf Tour war wollte er immer wissen, was er wo tuen konnte, sodass er, wenn er ging einen besseren Ort hinterlies - weil er dort war...und überwieviele Menschen kann man soetwas sagen?"



    WILL.I.AM
    „The last time I spoke to Michael was on Father's Day. He called me to wish me happy Father's Day even though I don't have any children (and my father died). He said, 'I just wanted to call and say have a good day anyway'. I told him, 'OK, I will wish myself Happy Father's Day for all my unborn children'. He laughed and said, 'You're so funny'. I tried calling him last week but he was always in rehearsals. It's so sad. He was my friend and the biggest inspiration of my life. I'm going to miss him."
    „He was a gift to the world, he is a bright light and I wouldn't be surprised if the world stopped spinning tomorrow."
    [will.i.am, rapper sonwriter, singer, producer; sources: http://www.younghollywood.com, http://www.spinner.com]


    "Das letzemal, als ich mit Michael sprach war am Vatertag. Er rief mich an, um mir einen schönen Vatertag zu wünschen, obwohl ich gar keine Kinder habe (und mein Vater ist schon tot) Er sagte " Ich rufe nur an um zu sagen, hab' einfach einen schönen Tag." Ich sagte ihm: "O.K. ich wünsche mir selbst einen schönen Vatertag für all meine ungeborenen Kinder." Er lachte und sagte "Du bist so lustig." Ich versuchte ihn letzte Woche anzurufen, aber er war immer bei den Proben. Es ist so traurig. Er war mein Freund und die größte Inspiration meines Lebens. Ich werde ihn vermissen" "Er war ein Geschenk für die Welt, er war ein strahlendes Licht und ich würde mich nicht wundern, wenn sich die Welt morgen aufhörte zu drehen."



    DAVE DVIDSON (ROTHENBURG) (das Brandopfer um das MJ sich seit 1983 kümmerte)
    „He heard about me and he had contacted me and wanted to meet me. I was about 7 years ols at the time. […] I was (…) back and forth from surgery. He befriended me; he took me into his life (…), he opened his arms to me and accepted me as a very good friend of his. And throughout the years, he’d never let me go. […] The visit to his [then] Encino house was very impromptu, and it was kept a secret by my mother. And I had always been kind of an admirer of his, not a fan per se, but I always loved his music. And my mother surprised me one day and brought me up [then] Neverland; and I entered in arcade, and there were all these paul McCartney’s’ „The Girl Is Mine” (song) and this and that. And I remember sitting down, at the time, my favorite video game was „Paul Position”, and I remember playing „Paul Position” and I felt a little tap on my shoulder, and I turned around and there was Michael, and at that moment we embraced, and that embrace never ended throughout our entire friendship. […] I believe what people fail to realize is that Michael was a human being. Throughout the years, I think, he was kinda stigmatized by the media, and I believe that wasn’t really helpful to him or to anybody around him. I believe that Michael was a great person, he’s never hurt a soul and I am happy to have been his friend through all these years, I’ve been a dedicated friend. […] Michael offered a lot of emotional support for me, he was there for me whenever I needed to talk to him, he opened up Neverland for me as a means to get away. Metaphorically, he was almost like a father that I never had. ”
    [Dave Dave (former David Rothenburg, set on fire by his father in the 1983, survivor; interviewed on Larry King Live); source: www.youtube.com]


    " Er hatte von mir gehört, mich kontaktiert und wollte mich treffen. Ich war gerade 7 Jahre alt damals. Es ging auf und ab mit meinen Operationen. Er befreundete sich mit mir und nahm mich in sein Leben auf. Er öffnete seine Arme und akzeptierte mich als guten Freund. Und über die Jahre lies er mich nie fallen. Der Besuch von ihm in seinem Haus in Encino war sehr improvisiert und wurde von meiner Mutter geheimgehalten. Ich war immer ein Bewunderer von ihm - nicht wirklich ein Fan - aber ich liebte seine Musik. Eines Tages überraschte mich meine Mutter und brachte mich nach Neverland, ich ging in die Arcaden und da war überall diese Paul Mc Cartney "This girl is mine" musik und dieses und jenes...Ich setzte mich hin, und mein Lieblings Video- Spiel damals war " Paul-Position", ich spielet also "Paul-Position" und dann tippte mich jemand an der Schulter. Ich drehte mich um, und da war Michael und in dem Moment wurde ich auch schon umarmt, und diese Umarmung endete nie, durch unsere ganze Freundschaft. Ich glaube, dass die Leute nicht realisieren, dass Michael auch nur ein menschliches Wesen war. Über die Jahre wurde er von den Medien stigmatisiert und das war weder gut für ihn, noch für sein Umfeld.. Ich glaube Michael war eine großartige Person, er hat niemals eine Seele verletzt und ich bin froh, dass ich all die Jahre sein Freund sein durfte. Ich war ein treuer Freund. Michael unterstütze mich emotional sehr, er war immer da, wenn ich mit ihm reden musste, er öffnete Neverland für mich als ein Mittel zu Ablenkung. Man könnte eigentlich sagen, er war eher der Vater, den ich nie hatte, als ein Freund für mich."

  • Billie , wie soll ich die denn übersetzen, wenn doch doch kein englisch kann, ausser ein bißchen, was ich in der Schule mal vor zig 1000 Jahren gelernt habe :schief:


    Das macht für mich immer mein Dolmetscherlein, die liebe Achildsbliss und da sie von euch so eingespannt wurde, ist sie zur Zeit ziemlich überansprucht :hkuss: , aber es wird wieder :daumen:

    Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?


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    GONE TOO SOON...Du hast bis zum letzten Atemzug gekämpft und den Kampf gegen Deine Krankheit verloren. In unseren Herzen bleibst Du unvergessen!


    R.I.P., liebe Hanne :kerze:

  • ei, das is aber süß, dass du für mich partei ergreifst, süße :hkuss:


    ich habs ja schon fertig und danach muss ich dann aber flott wieder an die anklageschrift :hmhm:


    so, erst mal das mit der schule, et voila.....



    Michael Jackson während seiner Highschool-Zeit an der privaten Vorbereitungsschule (die gibt’s bei uns nicht) Montclair in Van Nuys, Kalifornien


    Auf den Fotos, links Michael und seine Klassenkameraden, rechts das Foto aus dem Jahrbuch


    „Er war ein tolles Kind“


    Van Nuys, Kalifornien- Eine Privatschule hinter verschlossenen Toren weit weg von den Blicken der Papparazzi. Hier auf dem Campus der Montclair-Schule konnte Michael Jackson einen flüchtigen Blick auf ein normales Teenager-Leben werfen.


    Die Montclair-Schule ist eingebettet ins San Fernando-Tal mitten im Nirgendwo. Von außen betrachtet könnte man die Schule mit einem Bunker verwechseln. Besucher müssen durch eine Gegensprechanlage sprechen, bevor sie hinein gelassen werden. Wenn man dann mal drin ist, hat man das Gefühl am Set von Beverley Hills 90210 zu sein.


    Die Schule, die 1953 gegründet worden war, beherbergt 400 Schüler und hat schon viele Kinder der Reichen und Berühmten willkommen geheißen. Sonny flitzte hier auf dem Schulhof mit Cher herum. Frank Sinatra Jr., Arthur Spellings Kinder und die von Berry Gordy, dem Vater des Motown Labels, alle gingen sie auf die Montclair. Auch Sylvester Stallones Sohn, mit seinen immer präsenten Bodyguards und Nicole Richie waren ehemalige Schüler.


    Trotz alledem wird ihr berühmtester Schüler Michael Jackson bleiben. Er kam mit 14 Jahren an diese Schule und blieb 2 Jahre. Seine Eltern wollten ihm den Anschein eines normalen Lebens erhalten. Das Schulgeld kostete damals 5000 $ und macht dich heute um 16000 $ ärmer.


    Jackson war damals schon ein Star, aber das hat er gezeigt.


    „Er war ein tolles Kind“, sagte der Schulleiter Mark Simpson, „Er hat immer Späße gemacht; er wollte so sein, wie jeder andere. Er schien damals glücklich zu sein. Sobald er die Mauern der Schule verließ, war er wieder der Superstar.“


    Der junge Jackson war ein sehr guter Schüler, sehr wissbegierig und sehr beliebt bei den Mädchen. Er versorgte die Schule sogar von Zeit zu Zeit mit seinen Tanzbewegungen.


    „Michael trug, wie alle Schüler, eine Uniform, aber wir gaben ihm auch ein paar Freiheiten. Er durfte langes Haar tragen“, erzählte Simpson.


    Der Sänger war ständig umringt von seinen Bodyguards, außer während des Unterrichts. „Jeden Morgen wurde er eine Stunde vor Unterrichtsbeginn von einem Chauffeur gebracht“, sagte Simpson, während er durch das Jahrbuch von 1973 blättert. „Dann wollte er oft seinen Freund Jon Blosdale sehen, der immer in letzter Minute morgens noch im Auto seine Hausaufgaben erledigte. Manchmal musste er Michael verjagen, weil dieser dann ständig an allen Knöpfchen herumdrehte und viel zu viele Fragen stellte.“


    Das Jahrbuch zeigt einen lächelnden Michael mit seinem berühmten Afro inmitten seiner Mitschüler. Eine ganz andere Person, als die, die er einmal werden würden. Also, was ist geschehen?


    „Ich glaube, Michael hatte in seinem ganzen Leben niemals eine Kindheit. Es sieht so aus, als habe er versucht, sich seine Kindheit selbst zu erschaffen “sagte Simpson.


    Jeden Tag nach dem Mittagessen wurde er abgeholt, um mit den Jackson 5 zu proben.


    „Sein Vater war sehr streng, er gab ihm keinerlei Spielraum. Eines Tages hatte Michael Probleme, kein großes Ding. Aber sein Vater kam wütend ins Büro und schrie ihn an. Man konnte sehen, dass Michael sehr eingeschüchtert war durch seinen Vater. Mein Onkel, der zu der damaligen Zeit Rektor war, musste kommen und alle beruhigen.“


    Aber Jackson stand seiner Mutter sehr nahe, er idealisierte sie. Für ihn war sie eine Heilige.“

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    Mit jedem Kind, das dir begegnet, ertappst du Gott auf frischer Tat.
     Martin Luther
    If I had a single flower for every time I think about you, I could walk forever in my garden. ~Claudia Ghandi

  • und jetzt das mit dem Radio-DJ!


    ganz viel freude mit den geschichten, ihr lieben :zachi: :zachi: :zachi:


    Als jahrzehntelanger Radio-DJ eines Senders, der im ganzen Land bekannt war, sammelte Jon Anthony eine ganze Menge Fotos, mit denen er seine Wände in seinem Büro zuhause in Valrico tapezierte. Da hängen Rick Springfield, N’Sync, Toby Keith und Bobby Brown.


    Aber da gibt es ein Foto, das wertvoller ist, als alle anderen.


    „Wenn mein Haus je einmal in Flammen stehen würde, würde ich meine Frau, meinen Sohn und dieses Foto von Michael Jackson schnappen und die Tür hinter mir schließen, so viel bedeutet dieses Foto mir“, sagte Anthony.


    Anthony traf Michael Jackson 1981 zum Mittagessen. Er verbrachte eineinhalb Stunden mit dem Popstar, der damals in Nashville eine Tür weiter Songs für sein Thriller-Album zusammenschnitt.


    Er traf Jackson, nachdem ihn ein befreundeter Angestellter eines Aufnahmestudios anrief und sagte, Jackson stünde nebenan vor der Tür. Die Beiden gingen auf Jackson zu und fragten ihn, ob er nicht Lust habe, mit ihnen im Studio zu essen.


    Anthony nennt es eine Erfahrung, die er niemals vergessen wird. Er erzählt, die drei haben sich Sandwiches bestellt und sprachen über alltägliche Dinge wie Sport und das Wetter. Sie sagten, dass sie das Gespräch nicht auf sein Berühmt sein oder sowas lenken wollten, da sie das Gefühl hatten, dass Michael sich dabei nicht wohlfühlen würde.


    „Ich konnte gar nicht glauben, wie freundlich und liebenswürdig er war, und wie entspannt er wirkte. Es sah fast so aus, als sei er dieser Welt entflohen, an die er so gewöhnt war, und als sei er jetzt in der wirklichen Welt mit richtigen Menschen und würde sein Sandwich essen“, erzählte Anthony.


    Das Foto von Anthony und Jackson wurde vor dem Essen aufgenommen. „Ich habe da gar nicht realisiert, dass ich ein Foto mit dem größten Entertainer der Welt machen würde!“


    Anthony, der jetzt 54 ist, kam durch seine Karriere nun nach Tampa. Seither hat er noch eine Menge berühmter Menschen getroffen und sehr viel mehr Fotos hängen nun an seinen Wänden. Aber wenn das Gespräch auf berühmte Menschen kommt, betrachtet er sein Foto mit Michael Jackson immer noch als das Wertvollste von allen.


    Jacksons plötzlicher Tod war für Anthony ein wahrer Schlag in die Magengrube. „Wir haben den größten Entertainer aller Zeiten verloren. Ende der Geschichte.“


    Anthony sah am Fernseher das Memorial für Jackson und sagte:“Es war ein passendes, geschmackvolles Tribut für den Pop-König."


    Anthony sagt, es gäbe nur noch eines zu sagen für einen ehemaligen DJ.


    „Ruhe in Frieden, König.“

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    Mit jedem Kind, das dir begegnet, ertappst du Gott auf frischer Tat.
     Martin Luther
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    Anjelica Huston


    Ich traf Michael am ersten Probentag und war total erstaunt-auch wenn ich sein Image offensichtlich sehr gut
    kannte- darüber wie süß und wie bescheiden und wie unschuldig er war. Und auch zart. Ich hatte das Gefühl, er
    sei sehr zerbrechlich. Aber dann passierte es, als er anfing zu arbeiten: dein Herz schlug schneller und sämtliche
    Haare auf deinen Armen und in deinem Genick stellten sich hoch, wenn er dir buchstäblich den Atem nahm. Ich
    denke, er war der elektrifizierendste Performer, den ich je sah.
    Ich glaube, es war sehr schwierig für Michael, Ärger auszudrücken. Er war, das muss ich sagen, der höflichste
    Mensch, den ich je in meinem Leben getroffen habe. Ich habe Michael niemals ein Schimpfwort sagen hören,
    selbst nicht, wenn er sauer war. Er hatte die wunderbarsten Manieren. Und ich glaube die Musik war für ihn der
    einzige Weg, in der er grenzenlos seine Leidenschaft ausleben konnte. Es war immens. Er war in Flammen als
    Performer- ich habe niemals so ein Talent gesehen. Ich glaube, da war wirklich sehr viel „Jenseitiges“ in Michael.
    Er hatte dieses Talent, das ich nie zuvor traf und ich habe eine Menge außergewöhnliche Menschen performen
    gesehen. Ich glaube, er wurde sehr missverstanden. Ich habe die Vorwürfe und Anschuldigungen niemals
    geglaubt, die gegen ihn gemacht wurden. Wir trafen uns vor einem Monat zum Essen und wir sprachen über seine
    Qual. Er hatte wirklich das Gefühl durch die Mangel gedreht zu werden. Er sagte, sie wollten Blut sehen. Er tat mir
    so leid und ich fühlte, dass ihm tatsächlich das Herz gebrochen worden war, mit allem was geschehen war. Er war
    ein Meteor : Seine Flamme brannte unfassbar hell und nicht lange genug aber beeindruckend.


    Originaltext:http://www.time.com/time/specials/pa...907499,00.html
    Deutsche Übersetzung: achildsbliss



    Mmmh, das steht da aber jetzt komisch da, weiß nicht woran es liegt.

    Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?


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    R.I.P., liebe Hanne :kerze:

  • Das ist auch eine Erinnerung aus dem Buch von Mama Jackson


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    Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?


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  • Dieses hier ist keine Begegnung, ich finde aber trotzdem, dass es hier reinpaßt.


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    1993 schrieb Michael die Einleitung zu einem Kochbuch für Familien, das von Neiman Marcus herausgegeben wurde, „Zöpfe und Froschschenkel“. Das Buch wurde von dem legendären Cartoon-Künstler Chuck Jones (Warner Bros.) illustriert. Oben seht ihr Jones Portrait von Michael.



    Für ein Kind ist Essen etwas ganz besonderes. Es geht nicht nur um köstlichen Geschmack oder darum, dass die Vitamine den Körper gesund halten. Essen ist Liebe und Fürsorge, Sicherheit und Hoffnung-alles womit Nahrung eine Familie versorgen kann. Erinnerst du dich noch daran, als deine Mutter dir, als du noch klein warst, einen Kuchen gebacken hat? Als sie ein Stück davon abschnitt und es dir auf den Teller legte, gab sie dir damit auch ein Stück von sich selbst, in Form ihrer Liebe. Sie vertrieb deinen Hunger und wenn du satt und zufrieden warst, schien alles in Ordnung zu sein. Denn dieses sättigende Gefühl steckte mit in dem Kuchen, du wurdest genährt auf höchstem Niveau. Nahrung ist etwas, was wir alle physisch brauchen und genau so ist es mit der Liebe, sie ist die tiefere Nahrung, die uns zu dem macht, was wir sind.



    Denkt daran, wie wichtig es ist, einem Kind auch ein wenig von euch selbst zu geben, wenn ihr dieses Buch benutzt. Es steckt voller wohlschmeckender Dinge. Jedes Rezept besitzt eine Extrazutat, die Fürsorge, denn die Menschen, die es geschrieben haben, denken an die Kinder. Sie denken vor allem an jene, die Ernährung nicht für selbstverständlich ansehen können, weil sie arm, krank oder behindert sind. Dies sind die Kinder, die Nahrung brauchen, um geheilt zu werden. Das Thema von „Heal The World“, das mir sehr am Herzen liegt, ist das zentrale Thema dieses Buches. Hier findet ihr Rezepte für den Geist. Bitte erinnert euch daran, wenn ihr nach diesen Rezepten kocht. Euer Kind ist eine wachsende Seele, die mit inniger Liebe verwoben werden kann. Während du ein Ei aufschlägst und eine Tasse Mehl abmisst, vermischst du damit das magische Geschenk des Lebens. Die Eiweiße und Mineralien der Nahrung verwandeln sich zu Knochen und Muskeln, aber die Gefühle, die du beim Kochen hast, verwandeln sich direkt in eine Seele.



    Es macht mich glücklich, darüber nachzudenken, dass die Bedürfnisse der Kinderseele in dieser Welt endlich wichtig werden. Kinder besitzen nicht die Macht, einen Krieg unmittelbar zu beenden oder jahrelange Streitigkeiten zu beheben.
    Alles, was sie tun können, ist, sie selbst zu sein und in Dankbarkeit und Freude zu erstrahlen, wenn die Liebe ihren Weg kreuzt. Aber ist nicht gerade das die größte Macht? In den Augen eines Kindes wirst du die Quelle der Freude, sie lässt dich aufsteigen in die besondere Gruppe derer, die Bezugsperson und Lebensnahrung für das Kind ist. Du magst glauben, dass dein Apfelkuchen nur Zucker und Gewürze enthält. Ein Kind ist da weiser-es weiß schon beim ersten Bissen, dass diese besondere Speise der Inbegriff deiner Liebe ist.



    Viel Spaß!


    -Michael Jackson 1993
    Quelle:twitpic
    Deutsche Übersetzung: achildsbliss

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    Im Jahre 1987 trifft Michael Jackson die 4 Jahre alte, verletzte Angela Darlington und ihre Mutter Helen im Melbourner Kinderkrankenhaus.


    21 Jahre später berichtet die Mutter mit diesen Worten über den Besuch:


    "Meine Tochter Angela war mit Kopfschmerzen in ein Krankenhaus geliefert worden, nachdem sie von einem Auto erfasst worden war. Eines Tages erzählten uns die Krankenschwestern, dass Michael Jackson zu Besuch kommen werde. Wir mussten es geheim halten, damit das Krankenhaus nicht von Fans überschüttet wurde. Es war eine große Aufregung zu spüren, als seine Assistenten jedem auf der Station T-Shirts und unterschriebene Kopien seines Bad-Albums verteilten. Danach ging er einfach umher und sprach mit den Patienten. […] Ich sagte "Hallo." Er meinte, dass er erfreut sei, mich zu treffen. Ich war völlig baff. Er war sehr freundlich und schien schüchtern. Ich bekam den Eindruck, dass er eine tiefe Liebe für Kinder empfand, insbesondere für jene, die verletzt waren. Dann ging er in die Hocke und sagte "Hallo, Angela." Sie konnte nicht sprechen, da sie gerade erst aus dem Koma erwacht war, aber sie begann zu lächeln. Nach diesem Tag ging es ihr zusehends besser. Ich denke an ihn als eine Inspiration. Wir hatten eine schreckliche Zeit- Angela war im Krankenhaus und ich rief bei Lifeline (Anm.: eine Art Telefonseelsorge) an, um nicht zusammenzubrechen, aber er war eine totale Inspiration für die ganze Station. Ich dachte: "Gott sei Dank, dass er ihn uns sandte." Ihn umgab einfach eine Ausstrahlung- diese großartige Empathie für Menschen, die wieder gesund werden mussten. Heute ist Angela 25, studiert an einer Universität und ist lebensfroh. Es gab damals einen anderen Jungen auf der Station, der ungefähr 15 Jahre alt war und ein großer Fan. Nach Michaels Besuch ging es ihm ebenfalls langsam besser. Seine Muchter glaubte, es war ein Wunder. Ich glaube, dass es vielen Kinder besser ging, nachdem sie ihn getroffen hatten. Ich denke, die Menschen sollten diese Seite von Michael kennen. Ich habe niemals daran geglaubt, dass er keine gute Person war."


    Quelle:twitpic
    Deutsche Übersetzung: musicbutterfly

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    Die Geschichte hinter Mikes einzigartigem Hut


    Der Motown-Werbebeauftragte Weldon Arthur McDougal III über dieses Foto… (aus Andy Worthys Interview (geposted im J5 Collectors Blog) mit einem Ex-Motown-Angestellten, der mit den Jackson Five arbeitete)


    Andy Worthy: Weldon, es gibt ein Foto von Michael in Ihrem Buch The Michael Jackson Scrapbook, auf dem er einen sehr einzigartigen Hut trägt, was hat es mit dem eigenartig ausschauenden Hut auf sich?


    Weldon: Ich war in Brasilien und da gab es einen Typen, der damals einer der besten Entertainer war und er kleidete sich wie ein Clown. Ich besuchte seine Show, sie war wild, zwischendurch wurden Wassermelonen ins Publikum geworfen. Also wurde ich dem Typen vorgestellt und er sagte "Ich habe gehört, Sie haben mit Michael Jackson zusammengearbeitet." "Ja." antwortete ich. Er nahm seinen Hut ab uns sagte: "Wenn Sie Michael Jackson das nächste Mal sehen, sagen Sie ihm, dass ich "Hi" gesagt habe und möchte, dass er diesen Hut trägt." Michael kam zu mir in mein Haus in Philly, weil er gerade in der Nähe von New York war. Er betrachtete meine Schallplattensammlung und erblickte den Hut. Ich sagte "Ein Typ gab mir diesen Hut für dich." Er probierte ihn an und ich machte Fotos von ihm mit dem Hut. Als Michael mein Haus verließ, ließ er den Hut zurück.


    Quelle: twitpic
    Deutsche Übersetzung: musicbutterfly

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  • MICHAEL JACKSON, BUBBLES, ANGELA AND ME(From Billy Branca's blog )


    Angela Branca mit Bubbles


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    Ich hatte das Vergnügen, Michael Jackson bei vielen Anlässen zu treffen, das erste Mal war es bei der Hochzeit meines Bruders. Das werde ich nie vergessen. Ich hatte das Vergnügen neben Bubbles in seinem Dior-Smoking zu sitzen, der Schimpanse war besser gekleidet als ich. Michael hatte seinen eigenen Koch dabei, der für ihn und Bubbles kochen sollte, ich kann mich erinnern, dass Bubbles das Essen, was für ihn gekocht wurde, nicht besonders mochte. Bubbles war nicht sehr glücklich darüber und meine Schwester bat darum, ihn füttern zu dürfen.


    Also ging meine Schwester, der Bubbles schrecklich leid tat, in die Küche und fand einige Bananen, die sie diese Bubbles brachte. Der Koch war nicht sehr erfreut darüber, dafür Bubbles umso mehr! Innerhalb einer Sekunde hatte Bubbles eine Banane geschält und in einem Bissen herunter geschlungen. Ich brauche wohl nicht zu sagen, dass Bubbles danach meine Schwester sehr geliebt hat und dass sie für den Rest des Abends unzertrennlich waren… oder eigentlich die nächsten Jahre.


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    Mitte der 90er Jahre durfte ich mit Michael im Aufnahmestudio rumhängen. Teddy Riley produzierte gerade einen Titel für Michaels Albuum, ich kannte Teddy durch einen meiner Klienten, Martin Lawrence, und so lud mich Teddys Manager Harvey Elkin zu einer Aufnahmesitzung ins Studio ein. Ich kam rein und da stand Michael Jackson in einer Ecke, Harvey brachte mich zu ihm und stellte mich ihm vor, obwohl ich mich daran erinnerte, ihn Jahre zuvor auf der Hochzeit meines Bruders in Beverley Hills getroffen zu haben. Auch er erinnerte sich daran und lud mich zum Essen ins Studio ein. Michael war sehr beeindruckt, dass ich John Brancas Bruder war.


    Michael mochte meinen Bruder sehr, der in den besseren Zeiten der 80er sein Anwalt war und der ihn vertrat, als er auf dem Höhepunkt seiner Karriere war. Michael war sehr neugierig, zu erfahren, was ich nun tat und ich erzählte ihm, dass ich ein Talent-Sucher sei und mich um junge Comedians kümmere. Michael war fasziniert und als ich ihm erzählte, dass Martin Lawrence, Chris Rock, Tommy Davidson und Russell Simmons zu meinen Klienten gehörten, war er baff. Er war ein großer Fan von Tommy Davidson, er erinnerte sich an ihn in „Living Color“, in dieser Fernsehshow hatte Tommy eine Parodie auf Michael Jackson gemacht, die Michael sehr amüsant fand.


    Michael fragte mich sogar, ob ich ihn nicht zum Comedy-Store am Sunset Boulevard mitnehmen könnte, sodass er Tommy live sehen und ihn treffen könnte. Ich sagte Michael, dass ich das arrangieren würde und dass wir dann die Nacht mit ihm durchmachen könnten.


    Unser Gespräch ging weiter und Michael fragte mich sehr viele Dinge über mein Leben, meine Familie und meine Kindheit. Michael war sehr interessiert an meinem Leben, an meinen alltäglichen Dingen und meiner Karriere. Ich war völlig perplex, hör mal, ich saß da mit dieser Ikone, dieser Person, die legendär war und er interessierte sich für mein Leben, meine Kariere, meine Kindheit und meine Familie.


    Nach dem Essen fragte Michael mich, ob ich mir mit ihm zusammen einen Film ansehen wollte, natürlich wollte ich, „was hast du auf VHS?“ Michael sagte mir, dass er den Film „Teenage Mutant Ninja Turtles“ liebe und ich sagte, dass ich ihn nicht kenne und ihn mir gerne mit ihm ansehen würde. Also legte Harvey Elkin den Film in den Player und wir sahen ihn uns bis zum Schluss an. Teddy war ins Studio zurückgegangen, um sich Aufnahmen anzuhören, Harvey machte den dem Essen den Tisch sauber und wir beide saßen vor dem Fernseher und genossen es, uns den Film anzusehen. Nach dem Film, der bis nach Mitternacht dauerte, dachte ich, ich sollte jetzt gehen.


    Ich verabschiedete mich und dankte Michael für seine Gastfreundschaft. Michael war es wichtig, dass ich meinem Bruder ausrichte, er möge ihn anrufen; er hatte eine Zeitlang nicht mit ihm gesprochen und wollte mit ihm über neue Geschäfte reden.
    Am nächsten Tag rief ich meinen Bruder John an und erzählte ihm von dem unwirklichen Abend, den ich mit Michael Jackson verbracht hatte.


    Es endete damit, dass mein Bruder Michael anrief und sie ihre neuen Geschäfte miteinander besprachen. Ein paar Wochen später lud Michael meinen Bruder zu Cirque du Soleil ein und schlug ihm vor, mich mitzubringen. Ich konnte auch noch jemanden mitbringen und da ich zu der Zeit keine Freundin hatte, die mir wichtig genug gewesen wäre, sie mitzunehmen, brachte ich meinen besten Freund und Geschäftspartner Worthy Patterson mit. Das war ein Trip! Wir trafen Michael in seiner Wohnung in Westwood.


    Mein Bruder ging rein, um Michael abzuholen, und Worthy und ich warteten im Auto, ich dachte, Michael würde mit uns nach Santa Monica mitfahren. Mein Bruder kam allein wieder raus und erzählte uns, Michael würde seinen Wagen nehmen, er würde mit in Michaels Wagen mitfahren und wir sollten ihnen hinterher fahren. Mein Bruder gab mir also die Schlüssel für den Rolls Royce und ich fuhr hinter Michael Jackson her, der einen auf den Kunden zugeschnittenen Van fuhr. Ich erinnere mich daran, Michael auf dem Wilshire Boulevard nach Santa Monica gefolgt zu sein. Ich kann euch sagen, das war ein Höllentrip, Michael da nachzufahren, der Junge kann fahren, nur leider nicht sehr gut.


    Trotzdem war ich sehr beeindruckt, da waren nur Michael Jackson und mein Bruder im Wagen vor uns, keine Bodyguards, und wir hinterher, die versuchten mitzukommen. Und wir haben nicht aufgegeben. Am „Cirque du Soleil“ warteten dann seine Bodyguards, sie winkten ihn durch und hielten uns im Rolls Royce aber an.


    Michael hielt seinen Van an und sagte ihnen „Sie gehören zu mir, lasst sie rein“. Wir parkten neben Michael , eine ganze Armee von Bodyguards eskortierte uns hinein, Michael zog eine Maske an, um sein Gesicht zu bedecken und zog sie wieder aus, als wir uns hingesetzt hatten. Sie hatten für uns die erste Reihe reserviert. Es waren nur Michael, mein Bruder, Worthy und ich. Michael zog seinen Mantel aus und sobald wir saßen, gingen die Lichter aus und die Show begann.


    Ich dachte, da kämen noch mehr Leute, die mit uns die Show ansehen würden, aber da war niemand. Da waren nur wir! Ich erinnere mich daran, dass Michael nach der Show erkannt worden war, jede Menge Fans kamen zu ihm und baten um Autogramme, liebenswürdig wie er war, schrieb er jedes Autogramm für seine Fans, dann wurden wir wieder von den Bodyguards eskortiert und bekamen einen Einblick hinter die Kulissen der Show. Irgendwann wurde es dann ein bisschen verrückt, mit den ganzen Fans und so, und da wussten wir, dass es Zeit wird, zu gehen. Michael zog so eine Art Verkleidung an und die Bodyguards brachten ihn und meinen Bruder zum Van. Der Van hatte verdunkelte Scheiben und fuhr als erster weg.


    Niemand vermutete Michael in dem Van, jeder dachte, er sei in dem Rolls Royce und so bekamen wir ein paar Probleme, den Parkplatz zu verlassen. Michael war uns schon ein ganzes Stück voraus, aber er wartete am Straßenrand auf uns, so dass wir ihm wieder zurück nach Westwood folgen konnten. Ich erinnere mich daran, dass er direkt in die Tiefgarage fuhr, ausstieg und darauf wartete, dass mein Bruder aus dem Wagen ausstieg.


    Leider konnte ich mich nicht von Michaelverabschieden, aber mein Bruder erzählte mir, dass Michael unsere Gesellschaft sehr genossen habe und uns dafür dankt, ihn begleitet zu haben. Es macht mich traurig, da ich den Kontakt zu Michael verloren habe und nicht mehr die Möglichkeit hatte, ihn zum Comedy-Store einzuladen, um Tommy Davidson zu treffen. Mein anderer Klient Martin Lawrence startete zu dieser Zeit seine „You so crazy“-Tour und ich produzierte diese Tour. Ich war mehr als 18 Monate mit Lawrence auf Tour. Ich habe Michael Jackson das letzte Mal Mitte der 90er bei „Cirque du Soleil“ gesehen. Ich werde mich ewig an diesen Samstag-Nachmittag erinnern.yh3rrpmn6o85.jpg




    Billy Branca


    Deutsche Übersetzung: achildsbliss

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    R.I.P., liebe Hanne :kerze:

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    Michael „Meister Mädchen-Beobachter“ Jackson (Pin-up-Foto von Michael aus dem „Tiger Beat Magazin“, 1972)


    Michael erzählt: „Ich bin ein Mädchen-Beobachter!“ Hattest du jemals das eigenartige Gefühl, dass dich jemand anstarrt- jede Bewegung von dir verfolgt? Wenn ja könnte es vielleicht passieren, dass dieser jemand kein anderer als Michael Jackson ist! Er lehnte gerade an einen Baum, pfiff eine kleine, unbekannte Melodie. Der Himmel- so blau, dass es in den Augen wehtat, wenn man zu lange hinaufblickte. Aber das war in Ordnung, weil er nicht in den Himmel schaute. Seine Augen waren mit etwas anderem beschäftigt! Michael grinste in sich hinein. Es gab nichts, was das, was er gerade tat, toppen konnte! Als er da so zufällig stand, seine Daumen in seine Gürtelschlaufe geklemmt, konnte niemand erraten, dass er gerade künstlerisch tätig war. ES BENÖTIGT ÜBUNG, sagte Michael immer mit einem Lächeln, aber er meinte es ernst, wenn er das Beobachten von Mädchen als „eine Kunst“ bezeichnete! Als er gefragt wurde, erklärte er, dass es viel Übung braucht, um „Mädels anschauen“ zu können, ohne dass sie es bemerken. Zu allererst muss aber gesagt werden, dass Michael weiß, dass es sehr unhöflich ist, einen Menschen in der Öffentlichkeit anzustarren. Das ist der Grund, warum er eine Technik perfektioniert hat, die ihn nie verrät. Warum nimmt er diese ganze Mühe auf sich? „Weil ich wirklich niemanden verärgern möchte, indem ich ihn beobachte. Manche Leute werden wirklich nervös, wenn sie wissen, dass sie jemand anschaut. Aber ich habe diese Schwäche – Ich liebe es, Mädchen anzuschauen!“ „Ein Mädchen einfach nur anzusehen, kann der beste Grund sein, um zu lächeln. Mädchen sind etwas sehr Besonderes und man muss sie auch so behandeln. Deshalb sage ich immer, starre ein Mädel nicht so offensichtlich an. Sie wird anfangen rumzuzappeln, sich fragen, ob ihr Haar durcheinander oder ihr Make-up verschmiert ist. Es ist wie der Besuch einer Kunstausstellung, um wunderschöne Gemälde zu sehen. Wenn man ein Bild mit der richtigen Art und Weise anschaut, nimmt man das meiste wahr.“ GRÜNDE ,WARUM es ganz normal für einen jungen, gesunden, und großartig aussehenden Typen wie Michael ist, es zu genießen, Mädchen zu beobachten. Jeder Junge in seinem Alter verbringt viel Zeit damit, herumzustehen und den reizenden Blick der vorbeigehenden Mädchen zu genießen! Manche Jungs schauen Mädchen jedoch gerne an und bewerten sie je nachdem, wie sie gekleidet oder wie hübsch sie sind.“ Michael nicht. Er hat seine eigenen Gründe. „Die Jungen, die diese Bewertung vornehmen, begreifen nicht das Wesentliche. Sie sind so damit beschäftigt, die Punkte zusammenzuzählen, dass sie nicht hinsehen– ich meine, die Mädchen nicht richtig anschauen.“ „Wie ein Mädchen läuft. Man kann viel ihrem Gang entnehmen. Wenn sie glücklich oder traurig ist– wenn sie stolz ist, ein Mädchen zu sein. Und dann gibt es die Mädels, die so hilflos aussehen, dass ich zu ihnen hineilen und meine Arme um sie legen möchte!“ „Und wenn ich das Glück habe, nah genug zu sein, dass ich ihr Gesicht sehen kann- nun, dann ist das wie dein Lieblingsnachtisch nach einem guten Essen.“ „Die Augen – zwinkern sie dir zu? Was lässt sie so leuchten? Liebe? Oder einfach Freude, Leben zu können?“ „Und der Mund. Lächelt er über ein Geheimnis? Oder gibt sie einfach ihr Bestes, etwas Freude zu verbreiten, indem sie jede Person anlächelt, die sie sieht?“ Michaels Aufzählung geht immer weiter. Er kann an einem windigen Tag Stunden damit verbringen, zu beobachten, wie der Wind mit langem Haar, kurzem Haar, dunklem Haar oder blondem Haar spielt. Oder er schaut die Hände der Mädchen an. Hält sie sie ruhig, wenn sie sitzt? Oder setzt sie sie teilweise zur Kommunikation ein? Werden ihre Hände in Unterhaltungen lebendig– fuchteln sie wild, um ihre Worte zu unterstreichen? Aber meistens möchte Michael lediglich die Zeit haben, das ganze Bild zu sehen– die ganze Person. Er mag jeden, aber die Mädchen sind trotzdem für ihn „etwas Besonderes!“ Wenn er einer dieser Jungs wäre, die die vorbeigehenden Mädchen bewerten, dann würde Michael sein ganzes Geld dafür ausgeben, die Punktzahl jedes Mädchens zu erhöhen. Denn für ihn ist jedes Mädchen eine Gewinnerin–einfach, weil sie ein Mädchen ist– weil sie jemand Besonderes ist– weil sie möglicherweise das eine Mädchen sein könnte, was er gerade in diesem Moment anschaut– mit einem Lächeln in seinem Gesicht.


    Quelle: twitpic
    Deutsche Übersetzung: Musicbutterfly

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  • Madonna remembers Michael bei den MTV's Video Music Awards 2009


    http://www.mtv.com/news/articl…913/jackson_michael.jhtml


    Michael Jackson wurde im August 1958 geboren. Ich auch.
    Michael Jackson wuchs im Mittleren Westen auf. Ich auch.
    Michael Jackson hatte acht Geschwister. Ich auch.
    Mit 6 Jahren wurde Michael Jackson zum Superstar und war wahrscheinlich das meistgeliebte Kind der Welt. Mit 6 Jahren erlebte ich den Tod meiner Mutter. Ich finde, ihn hat es schlimmer erwischt als mich.
    Ich hatte keine Mutter, er aber hatte keine Kindheit. Und wenn man etwas nie hatte, wird man davon besessen. Als Kind suchte ich nach Mutterersatz, und manchmal wurde ich fündig.
    Aber wie holt man seine Kindheit nach, wenn man ein Leben lang von der ganzen Welt beobachtet wird?


    Michael Jackson war ohne Frage eines der größten Talente der Welt. (Publikum applaudiert, Standing Ovation)


    Wenn er im reifen Alter von 8 Jahren einen Song sang, berührte er die Herzen wie ein vom Leben erfahrener Erwachsener.
    Er hatte die Anmut von Fred Astaire und dazu die Kraft von Muhammad Ali.
    Der unerklärliche Zauber seiner Musik inspirierte nicht nur zum Tanzen, er gab einem das Gefühl, fliegen zu können, alle Träume wahr machen zu können.


    Das zeichnete einen Helden aus, und Michael Jackson war ein Held. (Publikum applaudiert und kreischt, Standing Ovation) Er hat weltweit Stadien gefüllt und Hunderte Millionen Alben verkauft. Er saß mit Premiers und Präsidenten am Tisch, wurde von Frauen ebenso wie von Männern geliebt, und alle wollten so Tanzen wie er.
    Er schien nicht von dieser Welt, war aber letztlich auch ein Mensch. Wie die meisten Künstler war er schüchtern und unsicher.
    Wir waren keine dicken Freunde, aber 1991 wollte ich ihn näher kennenlernen. Ich lud ihn also zum Abendessen ein und bot ihm an, mit mir hinzufahren. Er sagte zu und kam ohne Leibwächter zu mir. Ich fuhr ihn zum Restaurant. Es war dunkel, doch er trug eine Sonnenbrille. Ich sagte: „Michael, ich habe das Gefühl, mit einer Limousine zu reden. „Könntest du die Brille abnehmen, damit ich deine Augen sehen kann?“
    Er zögerte kurz und warf die Brille aus dem Fenster. Dann schaute er mich grinsend an und sagte: „Siehst du mich jetzt? Besser so?“


    Darin zeigten sich seine Verletzbarkeit und sein Charme.
    Als Nächstes überredete ich ihn, Pommes Frites zu essen, Wein zu trinken, einen Nachtisch zu bestellen und zu fluchen. Solche Dinge hat er sich immer versagt. Später gingen wir zu mir, um einen Film zu schauen. Wir saßen auf der Couch wie zwei Teenager. Und mitten im Film wanderte seine Hand herüber zu meiner.
    Er wollte keine Romanze, er suchte Freundschaft. Und die schenkte ich ihm gern. In diesem Moment wirkte er nicht wie ein Superstar. Er wirkte wie ein menschliches Wesen.
    Wir trafen uns noch ein paar Mal, bis der Kontakt aus irgendwelchen Gründen abbrach.
    Und irgendwann ging dann die Hexenjagd los. Eine negative Schlagzeile über Michael jagte die nächste. Ich litt mit ihm. Ich kenne das Gefühl, dass die ganze Welt sich von dir abzuwenden scheint. Ich kenne das Gefühl, sich nicht verteidigen zu können, weil der Lynch-Mob so laut brüllt, dass die eigene Stimme nicht dagegen ankommt.


    Nur hatte ich eine Kindheit und durfte Fehler machen. Ich konnte erwachsen werden, ohne ständig im Rampenlicht zu stehen.
    Als ich von Michaels Tod erfuhr, war ich in London, und meine Tour stand kurz bevor. Michael sollte eine Woche nach mir in derselben Arena auftreten. Und ich konnte nur noch eins denken:


    Ich habe ihn im Stich gelassen.
    Wir haben ihn im Stich gelassen.


    Wir haben zugelassen, dass dieser wunderbare Mensch, dem einst die Welt zu Füssen lag, so tief stürzte.
    Als er versuchte, eine Familie zu gründen und seine Karriere neu zu beleben, verurteilten wir ihn nur. Die meisten von uns hatten sich von ihm abgewandt. Ich wollte ihn sehen, wie ich ihn in Erinnerung hatte. Also sah ich mir im Internet Clips an, in denen er sang und tanzte. Und da dachte ich: „Mein Gott.“ Er war so außergewöhnlich, so einzigartig, so unvergleichlich.“ „Jemand wie ihn wird es nie wieder geben.“
    Er war ein König. (Applaus)
    Aber er war auch ein Mensch. So wie wir alle nur Menschen sind. Und manchmal müssen wir etwas erst verlieren, bevor wir es wirklich zu schätzen wissen.


    Zum Schluss etwas Positives: Meine Söhne, 9 und 4 Jahre alt, sind verrückt nach Michael Jackson. Bei uns gehören Griffe in den Schritt und Moonwalks zum Alltag.
    Offenbar hat die junge Generation sein Genie entdeckt und lässt ihn wieder auferstehen.
    Ich hoffe, dass Michael, wo immer er jetzt sein mag, sich darüber freut.
    Ja... Ja, Michael Jackson war ein Mensch. Aber verdammt noch mal: Er war ein König.
    Lang lebe der König!

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    Freddie Mercury's Personal Assistant shares his memories of Michael Jackson.


    The first time I met Michael Jackson was backstage at The Forum in Los Angeles in early July 1980. He was at the QUEEN show that evening and came to see the band afterwards. He spent time with John Deacon and they talked about 'Another One Bites the Dust' which Michael says must be a single. He also spent time with Freddie. He was 22 years old and was like an excited teenager. He had really enjoyed the show and was still 'up' from it.


    The next time was a couple of years later when Freddie had been invited to Michael's house in Encino, just north of Hollywood. We arrived at the house, having passed a security tower at the gate. We got out of the car at a mock Tudor mansion, bricks at the lower level, and white stucco and wooden beams above. Michael came to greet us with a big smile, obviously proud of his house. Before we could go in, he insisted we accompany him on a tour of the grounds. I will never forget Freddie Mercury walking through mud, wearing white jeans and white tennis shoes, talking to llamas! We were shown all the animals and taken down to a pond where Michael had swans. Michael had a real love for these animals and birds; they were part of 'his family', as Freddie's friends were part of his.
    Michael took us into the house. I don't know how many rooms there were in it. I do know that Michael lived there with his mother, Katherine, his two sisters, Latoya and Janet, and there were rooms for guests should anybody stay over. As we entered Michael's bedroom, I was struck by three things, that gave an insight to Michael.. All around the room, on the floor were his gold and platinum awards for 'Thriller'. They obviously meant a lot to him, he kept them close, but he didn't need to show them to the world, he didn't need to show everybody how good he was. The second thing was the large terrarium along one wall containing his snake. Much had been made in the press about this favourite creature, and he was in Michaels's room, but under heavy planks of wood kept in place with many bricks. He may have been a 'friend', but kept very securely. Third and last was- in the middle of the room was a king-size mattress on the floor.
    Freddie asked Michael “where is the bed? You have enough money to buy one!” Michael's reply “when I sleep I like to sleep close to the earth”,
    “But we are up on the first floor!” retorted Freddie.
    We were shown through many rooms including a film room which had a vast library of films where I watched one, while Freddie and Michael worked, joined by Janet. Another wonderful situation was when Freddie was in the toilet, Michael took me to his video games room and we played the early version of table tennis. There were two players, one black and the other white. We started playing and Michael was the one who pointed out that we were playing the opposite colours – “I'm playing the white and you're playing the black!”
    On the way to the studio at the back of the ground floor we were taken through the kitchen where we were introduced to Katherine, Michael's mother. She was very kind and hospitable. When Freddie asked for an ashtray, she produced a jam jar lid, as no one in the house smoked!
    The work comprised of a Michael track, 'State of Shock', which only needed another vocal, which Freddie happily provided. When they had finished it really only needed mixing, but sadly after this session time was the enemy and Freddie and Michael never had free time together, so Michael got Mick Jagger to put his vocal on this and it was released in this form.
    The next was a Freddie piece he was just working on at this time. There was a piano tune and Freddie had come up with a few words. Freddie sat at the piano and let Michael try the singing. Where there were no words written Freddie told Michael to ad-lib, which he did with words about love.
    Michael then ordered in some food for us all. There were these large platters of cold meats, salads, bread, and fruit. We started in, but Michael wouldn't touch any as he was a strict vegetarian at the time and would only have food made by his mother.


    Work was started on a third track with a working title 'Victory'. There was only one technician in the studio. There were no instruments set up and no musicians. Freddie and Michael worked in much the same way. At the start of a track they need a drum track to keep the beat, and then they add music and instruments to this. Michael had a clever idea for the bass drum beat. He and Freddie were in the control room with the technician and I spent 5 minutes banging a toilet door in perfect time!! Somewhere in Michael's vaults there is a tape of me!!
    The studio was a place of work for both Freddie and Michael, but watching them you could also imagine two children in a play room. Both of them would throw their hands in the air and burst out laughing when either of them made a mistake, but it really was a serious business too. Thinking back now to this time watching these two masters of their craft were together in one place putting this music together, gives me goose bumps.


    Who was Michael Jackson for me? I met a beautiful young man. He and Freddie had much in common. He was confident, and already an incredible musician and performer. He was a resourceful technician and a considerate human being. He never once treated me any differently than he did Freddie. He thought of others in situations even though it might have had nothing to do with him. In the few conversations I had with him, I got the impression that he had few friends. He was working almost all of the time and had many professional connexions and associates. Maybe he was already a bit lonely, having to have so much security at that early age, and having to resort to bringing indoors the entertainment anyone else his age could go out for. He was only 3 years younger than me, but still hadn't grown up! He still wanted so many of the simple things in life to bring him happiness, but did find some peace with his animals.


    By: Peter Freestone mvg363wppgnm.jpg


    Source: http://montreuxmusic.com/mmm/c…iew/192/244/lang,english/

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    R.I.P., liebe Hanne :kerze:

  • hi, meine süßen, hier die übersetzung von curleys geschichte!


    danke, meine liebe, wie immer perfekt ausgesucht :shi:


    an der stelle, wo freddie sagt:" aber du bist im ersten stock", hat ich fast die bux nass :lachen: :lachen: :lachen: , herrlich, der hielt wohl nix von esoterik, der gute...viel spaß, ihr lieben



    Freddie Mercurys persönlicher Assistent erzählt von seinen Erinnerungen an Jackson


    Das erste Mal, dass ich Michael Jackson traf war hinter der Bühne im Forum in LA im Juli 1980. An diesem Abend besuchte er das Queen-Konzert und kam danach vorbei, um die Band zu treffen. Er verbrachte einige Zeit mit Tom Deacon und sprach mit ihm über „Another One Bites The Dust“, von dem Michael meinte, es müsse als Single herauskommen. Er verbrachte auch Zeit mit Freddie, damals war ein 22 und wie ein begeisterter Teenager. Die Show hatte ihm wirklich sehr gefallen und er war immer noch hin und weg davon.


    Das zweite Mal sahen wir einige Jahre später, als Michael Freddy in sein Haus nach Encino im Norden Hollywoods eingeladen hatte. Wir kamen am Haus an und passierten einen Sicherheitsbeamten am Tor. Wir stiegen aus dem Wagen und sahen ein Haus im Pseudo-Tudor-Stil, die Ziegel waren etwas tiefer angebracht, überall waren weißer Stuck und hölzerne Bögen. Michael kam mit einem breiten Lächeln auf uns zu, um uns zu begrüßen, er war ganz offensichtlich stolz auf sein Haus. Bevor wir hineingingen, bestand er darauf, dass wir ihn zuerst auf einen Rundgang durch das Anwesen begleiten. Ich werde es nie vergessen, wie Freddie Mercury durch den Matsch lief, er trug damals eine weiße Hose und weiße Tennisschuhe, und mit Lamas sprach. Michael zeigte uns alle Tiere und brachte uns zu einem Teich, in dem Schwäne waren. Michael liebte diese Tiere und Vögel wirklich sehr; sie waren Teil seiner Familie, so wie Freddies Freunde Teil dessen Familie waren.


    Dann brachte Michael uns ins Haus. Ich weiß nicht, wie viele Zimmer es dort gab. Ich wusste auch nicht, dass Michael dort mit seiner Mutter Katherine und seinen beiden Schwestern, Latoya und Janet, lebte. Da gab es auch noch Gästezimmer, sollte einmal jemand übernachten wollen. Als wir in Michaels Schlafzimmer kamen, wurde ich von drei Dingen, die einen Einblick in Michael preisgaben, regelrecht erschlagen. Im ganzen Raum lagen seine Gold- und Platin-Auszeichnungen für „Thriller“ auf dem Boden verstreut herum. Offensichtlich bedeuteten sie ihm sehr viel, aber er musste sie nicht der Welt zeigen, er musste nicht jedem zeigen, wie gut er war. Das zweite, was mich so sehr erstaunte, war das riesige Terrarium mit seiner Schlange, das an der Wand stand. Es wurde viel in der Presse geschrieben über sein Lieblingstier und hier war es nun, in seinem Zimmer, aber das Terrarium war abgedeckt mit schweren Holzklötzen und Ziegelsteinen. Die Schlange mag eine „Freundin“ gewesen sein, aber sie wurde sehr sicher verwahrt. Und das dritte, was mich zum Staunen brachte, mitten im Raum lag eine riesengroße Matratze auf dem Boden.


    Freddie fragte Michael. „Wo ist dein Bett? Du hast doch genug Geld, eines zu kaufen.“ Und Michaels Antwort darauf war. „Wenn ich schlafe, schlafe ich gerne ganz nah an der Erde.“


    „Aber wir sind im ersten Stockwerk!“, erwiderte Freddie darauf. :lachen: :lachen: :lachen: :ablach: :ablach: :ablach:


    Michael zeigte uns viele Räume, einschließlich eines Kino-Raumes, wo es eine Riesenvideosammlung an Filmen gab, ich hab mir einen mit Janet angeschaut, während Freddie und Michael arbeiteten. Eine andere wunderbare Erinnerung habe ich daran, als Freddie zur Toilette ging und Michael mich mit in sein Video-Spiele-Zimmer brachte und wir eine Partie Tischtennis spielten. Wir waren zwei Spieler, einer war schwarz, der andere weiß. Wir fingen an und Michael war es, der vorschlug, die Rollen zu tauschen, er meinte „Ich spiele den Weißen, du den Schwarzen.“


    Unterwegs zum Studio im Erdgeschoss, kamen wir an der Küche vorbei, wo Michael uns seiner Mutter vorstellte. Sie war sehr nett und gastfreundlich. Als Freddie um einen Aschenbecher bat, lehrte sie ein Marmeladenglas, da im Haus niemand rauchte!
    Das Stück, an dem sie arbeiteten „State Of Shock“, brauchte nur noch eine Zweitstimme, die Freddie sehr gern übernahm. Als sie es fertighatten und es nur noch abgemischt werden sollte, wurde leider die Zeit zu Michaels und Freddies Feind , sie konnten keinen gemeinsamen Termin mehr finden und so konnte Michael Mike Jagger dafür gewinnen, die Zweitstimme zu singen und so wurde es ja dann auch veröffentlicht.


    Das nächste war ein Stück von Freddie, an dem er schon eine Zeit lang gearbeitet hatte. Es gab eine Melodie am Klavier und Freddie hatte schon ein paar Worte für den Text gefunden. Freddie saß am Piano und ließ Michael einfach mal versuchen auf die Musik zu singen. An den Stellen, wo es noch keine Worte gab, bat er Michael einfach zu improvisieren, was er auch tat, er setzte Worte über Liebe ein.


    Michael bestellte für uns alle Essen. Da waren diese riesigen Platten mit kaltem Fleisch, Salaten, Brot und Früchten. Wir fingen an zu essen, aber Michael wollte nichts davon, er war strenger Vegetarier und aß nur, was seine Mutter für ihn zubereitete.
    Dann begann die Arbeit an einem dritten Titel-„Victory“. Es gab nur einen Techniker im Studio. Es waren keine Instrumente aufgebaut und es waren keine Musiker da. Freddie und Michael arbeiteten auf die gleiche Art und Weise. Zu Anfang der Aufnahmen brauchen sie eine Drum-Spur, um den Beat zu hören und dazu mischen sie dann die Musik und die Instrumente.


    Michael hatte eine schlaue Idee für den Drum-Beat. Er und Freddie waren im Kontrollraum mit dem Techniker und ich verbrachte 5 Minuten damit, im Takt an eine Toilettentür zu hämmern!! Irgendwo in Michaels Tresor liegt eine Aufnahme von mir!! :ablach: :ablach: :ablach: 
    Das Studio war für beide ein Arbeitsplatz, aber wenn du den beiden zugeschaut hast, hättest du dir auch zwei Kinder in einem Spielzimmer vorstellen können. Beide warfen die Hände in die Luft und kringelten sich vor Lachen, wenn einer einen Fehler machte, aber es war auch ernsthafte Arbeit. Wenn ich an diese Zeit zurückdenke, gesehen zu haben wie diese beiden Meister der Kunst diese Musik zusammensetzten, bekomme ich heute noch Gänsehaut.


    Wer war Michael Jackson für mich? Ich traf einen wunderbaren jungen Mann. Freddie und Michael hatten vieles gemeinsam. Er war selbstbewusst und schon damals ein unglaublicher Musiker und Performer. Er war ein genialer Techniker und ein rücksichtsvoller Mensch. Er hat mich nie anders behandelt als Freddie. Er dachte in manchen Situationen an andere, obwohl sie scheinbar nichts mit ihm zu tun hatten. Während der wenigen Unterhaltungen, die ich mit ihm hatte, bekam ich den Eindruck, dass er nur wenige Freunde hat. Er hat ja fast die ganze Zeit immer nur gearbeitet und hatte daher viele geschäftliche Beziehungen. Vielleicht war er schon ein wenig einsam, in so einem jungen Alter schon so viele Sicherheitsleute um sich zu haben und nur dann die Möglichkeit der Unterhaltung zu bekommen, wenn er das alles zuhause machte, er konnte nicht wie andere, einfach ausgehen. Er war gerade mal drei Jahre jünger als ich, aber er war noch nicht erwachsen geworden. Er wollte nur, dass die einfachen Dinge des Lebens ihn glücklich machen und ich glaube, seine Tiere haben ihm ein wenig Frieden geschenkt.


    Peter Freestone

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    Mit jedem Kind, das dir begegnet, ertappst du Gott auf frischer Tat.
     Martin Luther
    If I had a single flower for every time I think about you, I could walk forever in my garden. ~Claudia Ghandi

  • Hier noch was, auch aus dieser Zeit, wo auch die Zusammenarbeit mit Fraddy Mercury war....Michael nennt ihn hier auch als einen seiner Freunde...


    Interview von Sylvie Simmons von 1981 (also noch "before he was king"...)
    veröffentlicht im Sounds Sonderheft "Goodbye Michael"


    Zurzeit lebt Michael in einem 3 stöckigen Haus in der Nähe von Encino. Auf dem Namensschild steht "Smith". Er passt auf, dass uns niemand entdeckt, wenn er durch das Eingangstor schlüpft. Nur sehr wenige Menschen wissen, dass er sich hier aufhält. Er geht sogar in Deckung, als sich 2 Mädchen nähern, die sich beim näheren Hinsehen aber als seine älteste Schwester und seine Nichte entpuppen. Während unseres Gesprächs gehen verschiedene Verwandte im Wohnzimmer aus und ein, darunter LaToya mit Cowboyhut und Randy. Es scheint, sie wollen nur kurz nach ihm sehen. Michaels Zuhause ist voll mit Büchern, Pflanzen, Gesundheitsnahrung und Kunst - Gemälde und Statuen, viele davon stellen Tiere da. Dazu gibt es eine große Plattensammlung, die Chuck Berry, Klassik, New Wave und Funk umfasst. Gelegentlich unterbrochen von geschäftlichen Anrufen und diversen Verwandten, absolvieren wir unser Gespräch im Wohnzimmer. Mit dabei ist seine kleine Schwester Janet - ein etwas pummeliges Mädchen, das kaum weniger schüchtern scheint wie Michael. Sie versorgt uns mit Säften und hört zu.


    Simmons: Ich habe deine Plattensammlung angeschaut....


    Michael: Ich liebe klassische Musik! Ich glaube, als ich noch ganz klein und im Kindergarten war, hörte ich Peter und der Wolf, was ich heute noch gerne tue. dadurch begann ich mich für diese Art Musik zu interessieren. Meine Lieblinge sind Debussy, Mozart und das Boston Pops Orchestra. Die Jacksons ließen sich immer von verschiedenen Musikrichtungen inspirieren - Folk, Klassik, R&B, Funk, Rock - und ich denke, wir haben all das zu unserem eigenen Stil vereint. Ich mache gerne Musik für alle und ich mag es nicht, wenn man die Dinge mit Etiketten versieht. Etiketten sind wie Rassismus. Unsere Musik soll Menschen zusammenbringen.


    S: Wer oder was - neben deiner Familie - war dein größter Einfluss?


    M: James Brown, Ray Charles, Jackie Wilson Chuck Berry und Little Richard - die Sorte Leute die wirklich starken Einfluss auf viele Leute hatten weil sie es waren, die den Rock'n Roll tatsächlich erfunden haben. Ich befasse mich lieber mit dem ursprünglichen der Dinge, denn später fangen sie an sich zu verändern, und das nicht immer zum Guten.
    Es ist immer sehr interessant zu sehen und zu hören, wie es am Anfang war. Mit der Kunst ist es genauso. Jedes mal wenn wir in Paris sind treibt's mich in den Louvre, ich kann gar nicht genug kriegen. Ich gehe in jedes erreichbare Museum, egal wo auf der Welt. Das ist eine der guten Seiten an diesem Job. das einzige Problem: ich krieg nie genug. Ich gehe zu all diesen Auktionen und am Ende kaufe ich alles. Das kann einen süchtig machen und das ist nicht gut. Du siehst ein Kunstwerk und kannst garnicht anders als: Oh Gott, das muß ich haben!


    S: Baust du das neue Haus um all die Kunst darin unterzubringen?


    M: Ja, unser neues Haus ist nur 5 Min. von hier.


    S: Du hast erzählt, wer deine Musik beeinflusst hat. Wer oder was aber beeinflusst deinen Lebensstil - folgst du irgendeiner Religion oder Philosophie?


    M: Ich glaube an Gott. Wir alle tun das. Wir sind bodenständig, heben nicht ab, zumindest nicht so, dass wir unsere Lebensperspektive verlieren, das Wissen darum wer und was wir sind. Viele Unterhaltungskünstler machen einen Haufen Geld und verbringen den Rest ihrer Tage damit, sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen. Dann kommen Drogen und Alkohol ins Spiel. Wenn sie irgendwann aufwachen, fragen sie sich: Wer bin ich? Was ist geschehen? Sie haben sich verloren, sind am Boden. Wenn man nicht aufpasst und jede Menge Disziplin aufbringt, dann kann einem sowas sehr schnell passieren.


    S: Hast du große Selbstdisziplin?


    M: Ich bin kein Engel, ich weiß. Aber ich bin kein Mormone, einer von den Osmonds (Pop-Gruppe mit mormonischen Hintergrund..) oder sowas. Dann könnte es nämlich manchmal etwas arg blöd werden, man sollte nicht zu weit gehen.


    S:L Es muß ganz schön schwer sein ein Engel zu bleiben, wenn man das Image eines sexy Sängers hat, einem die Fans nachstellen und die Mädchen sich scharenweise anbieten...


    M: Ich würde nicht sagen, dass ich sexy bin! Aber wenn sie das sagen, meinetwegen. Ich bin gerne im Konzert sexy, das ist schön. Diese Sorte Aufregung gehört dazu. Aber hinterher bist du müde, du verschwindest und draußen wartet ein Haufen Mädchen, die dann losschreien, sobald sie dich sehen. Ich versinke dann in meinem Sitz und versuche unsichtbar zu sein. Das passiert ständig, aber ich kann mich einfach nicht daran gewöhnen. Heute war's wieder soweit, ich saß im Auto, und ein paar Mädchen kamen gerade von der Schule. Sie sahen mich, kreischten und verfolgten mich nach Hause und wollten mit uns schlafen. Aber wir lassen sie nie hier rein. Wir kennen sie ja nicht mal.


    S: Glaubst du, dass Sex und Erregung in der Musik wichtig sind, oder ist eine andere Botschaft wichtiger?
    M: Es gibt bei uns keine wirklich starke Botschaft. Ich denke auch über Sex nicht groß nach, ich tu es einfach. Auf der Bühne ist dieses Sex-Dings sehr spontan. Es kreiert sich irgendwie selbst, denke ich.


    S: Also streitest du ab, dass du vor dem Spiegel sexy Posen übst?


    M: Nein, das tue ich nicht. Sobald die Musik läuft ist es, als würde sie mich erschaffen. Die Instrumente dringen in mich ein und übernehmen die Kontrolle. Manchmal bin ich dann halt unkontrollierbar und es passiert einfach. Diesen Schlenker oder diese Bewegung mache ich nicht bewußt, es passiert einfach, sobald die Musik besitz von mir ergreift und die Mädchen kreischen.


    S: Fällt es dir schwer, freundschaftliche Beziehungen zu pflegen, wenn die Mädchen dich immerzu anhimmeln?


    M: In bestimmten Situationen ist es schwierig, du weißt oft nicht, wer deine Freunde sind.


    S: Wie findest du das heraus?


    M: Nur durch die Kraft meiner Gefühle - und wenn jemand einfach nicht weiß wer ich bin, aber manchmal lügen sie auch. Manchmal ist es schwer zu sagen, und manchmal täusche auch ich mich. Das ist traurig.


    S: Das klingt, als wärst du sehr einsam. Hast du ausserhalb der Familie viele Freunde?


    M: Wir kennen unheimlich viele Leute, einfach, weil wir eine sehr große Familie sind. Aber ich habe vielleicht ein oder zwei, drei sehr gute Freunde. (später nennt er sie: Elisabeth Taylor, Diana Ross und Freddy Mercury)

  • Fortsetzung...


    S: Eure Familienbande scheinen sehr eng, aber wenn man Brüder zulange in einen Raum steckt, neigen sie dazu sich zu streiten.


    M: Nein! Ganz ehrlich, das tun wir nicht. Ich sag das nicht, um höflich zu sein. Gott sei Dank tun wir das nicht.


    S: Wie ist das, wenn ihr auf Tour seit und euch tagein tagaus seht?


    M: Wir sind albern wenn wir zusammen sind, und auf Tour sind wir noch alberner. Wir spielen, toben rum, werfen uns Sachen an den Kopf, nur so albernes Zeug. Es scheint, dass wenn man unter Druck steht, ein Ventil sucht. Die Strasse bringt eine Menge Druck - Arbeit, Interviews, Mädchen die einem nachstellen. Jeder will ein Stück von dir, du bist den ganzen Tag beschäftigt, das Telefon klingelt, viele Fans rufen sogar nachts an. Also legst du das Telefon unter ein Kissen, dann klopfen sie die ganze Nacht an der Tür und kreischen. Du kannst den Raum einfach nicht verlassen, ohne dass dich irgendjemand verfolgt. Das ist wie in einem Goldfischglas und da draußen beobachten dich alle.


    S: Was tust du, um diesem Wahnsinn zu entkommen?


    M: Normalerweise gehe ich in Museen, lerne und studiere. Ich treibe keinen Sport -zu gefährlich. Von uns hängt eine Menge Geld ab und wir wollen nichts riskieren. Mein Bruder hat sich einmal bei einem Basketballspiel das Bein gebrochen. Nur weil er eine Stunde lang Spaß haben wollte, haben tausende von Menschen eine Show verpasst und wir wurden verklagt - letztlich wegen enies Spiels, ich glaube nicht, dass es das wert ist.


    S: Bist du nur auf Tournee so vorsichtig, oder auch privat?


    M: Gewöhnlich versuche ich, immer vorsichtig zu sein.


    S: Du arbeitest im Showbiz - hast du nicht das Gefühl, dass du das normale Leben verpasst? Andere Kids können rausgehen, Sport treiben und jede Menge Blödsinn machen...


    M: Ich denke, wir werden dafür reichlich entschädigt. Ich finde, dass eine Person mit einer bestimmten Gabe auf dieser Welt ist, um dieser Bestimmung zu folgen - ich tue das ja nicht weil ch es will. Tatsächlich bin ich doch privilegiert, weil wir so viele Sachen tun und sehen können, von denen andere Kids ein Leben lang nur träumen können. Wir haben für die englische Königin gespielt! Wir haben Sachen erlebt, von denen andere in unserem Alter nur in der Schule lesen können. Wir haben die Welt bereist, andere Kulturen gesehen und interessante Leute getroffen. es gab da dieses große Baseball Feld in der Gegend wo ich aufgewachsen bin, wo Kinder spielten, Popcorn aßen und all das. Aber ich fühlte mich nicht ausgeschlossen. Dafür, das wir im Sommer nicht Baseball spielen konnten, haben wir eine Menge anderes bekommen.


    S: Hattest du so etwas wie eine normale Kindheit, bist du z.B. in eine normale Schule gegangen?


    M: Wir gingen zur Schule, aber ich denke, wir waren schon damals anders, jeder wußte über ubs bescheid. Wir gewannen Talentwettbewerbe und unser Haus war voller Trophäen. Und wir hatten immer Geld, konnten uns Dinge kaufen, die die anderen nicht kaufen konnten, Eine Extra Portion Kaugummi oder Süssigkeiten. unsere Taschen waren immer voll davon, und wir haben die Süssigkeiten an alle verteilt. Das machte uns natürlich beliebt, aber an der öffentlichen Schule klappte es nicht, weil die Fans durch die Fenster stürmten wenn wir im Klassenraum waren. Oder Fans draussen auf uns warteten um Fotos zu machen. Wir blieben an dieser Schule genau eine Woche. Eine Woche! Mehr ging nicht. Danach waren wir nur noch in Privatschulen mit Kinder anderer Stars, die uns nicht nervten. Mein Vater hat uns immer sehr geschützt.


    S: Seit dem Erfolg deines Soloalbums "Off The Wall" stehst du viel mehr im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit als die restlichen Jacksons. Beneiden dich deine Brüder?


    M: Ich habe noch keine Gefühle wie Neid bei ihnen entdeckt. Ich glaube viel mehr, dass sie sich über meinen Soloerfolg freuen und diese Freude mit mir teilen. Bei Konzerten kommen sie um mich zu sehen und ich komme um sie zu sehen, wir sind wie ein verschworener Haufen. Es gibt in dieser Familie keine Eifersucht. Das ist gut und selten genug in einer so großen Familie.


    S: Nervt es dich, wenn amerikanische Klatschblätter Geschichten über dich und deine privaten Beziehungen verbreiten?


    M: Es kümmert mich kaum, aber manchmal sind sie so dämlich, dass ich sie würgen könnte. Ich sage etwas, und sie verdrehen es. Ich hab mal erwähnt, dass ich mir Sorgen um das Problem des weltweiten Hungers mache, dass ich Kinder liebe und in Zukunft etwas gegen dieses Hungerproblem tun werde. Ich hab ihnen gesagt, dass ich gerne mal nach Indien reisen würde, um die hungernden Kinder leibhaftig zu sehen, allein um zu spüren, wie das auf mich wirkt. Dann schrieben sie, dass es mir Spaß macht, die Leute hungern zu sehen, so einer sei ich. Ryan O'Neal (mit dessen Tochter Tatum Michael zu der Zeit ausging) sandte diesem Klatschreporter eine Tarantel - sehr gut!


    S: Gehst du oft mit anderen Stars aus? Welche Sorte Mädchen magst du?


    M: Alle die ehrlich und aufrichtig sind und verstehen, dass ich meine Arbeit tun muß.


    S: Macht dich deine Arbeit glücklicher als alles andere?


    M: Ja, dass ist wofür ich wirklich hier bin. es ist wie bei Michelangelo oder da Vinci - noch heute können wir ihre Arbeit bewundern und uns davon inspirieren lassen. Ich möchte gerne weitermachen, Menschen inspirieren, neue Dinge tun, die noch keiner vorher getan hat. Meine Karriere spielt die Haupttrolle in meinem Leben. Musik, Filmmusik, Choreografie, eine eigene Produktionsfirma, mit anderen Künstlern - wie mit Paul Mc Cartney - zu arbeiten.
    Es gab nach "The Wiz" jede Menge Film und TV Angebote, am liebsten würde ich sie alle annehmen. Es ist nur schwierig, mit allem verantwortlich umzugehen - meine Musik hier, meine Solokarriere da, Film, TV und alles andere. Da bleibt nicht viel Zeit für anderes.

  • u78op55wjobq.jpgPhoto of Michael Jackson and George Lucas at Skywalker Ranch, for one of their Annual Lucasfilm Picnics, in the late 80's.


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    Photo of Michael Jackson and his bodyguard at George Lucas's Skywalker Ranch during one of their Annual Lucasfilm Picnics, in the late 80's.


    Taken by Diana Dawn DiAngelo


    I have been lucky enough to have had the opportunity to meet many Great American Superstars in my life, but this is the story about THE DAY I MET MICHAEL JACKSON


    The day I met Michael Jackson was such a Thrill for me... It was at one of Luasfilms Annual Picnics, in the late 80's, which took place every year around the 4th of July, out at Skywalker Ranch in Marin County.


    It was during the time Michael Jackson was working with George Lucas on his Captain EO 3D project. My sister was working for Lucasfilm at the time and invited me to the party.


    It was also around the same time I had been hired by Lucasfilm to be their Tiger-Woman Double for The Morf to Morphing sceen in the film Willow. Which can be seen on The Special Edition DVD of Willow.


    Soon after arriving at the picnic at Skywalker Ranch I spotted Michael Jackson and went over to say hello. He was talking to George Lucas and a handful of kids were surrounding him so I didn't get the chance to say hello up close and personal until later that day. However I was able to take some great photos of Michael in those first few moments.


    Michael was wearing his trademark shades, black slacks, black shirt and black hat, along with a blue surgical mask over his mouth. And when I pulled out my camera and held it up to take some photos of Michael, he kindly took off his hat, and surgical mask and smiled for the camera. His smile was brighter then The Sun and could have lit up the entire galaxy that day. He had a presence that was truly magical.


    Later that day I ran into Michael under a covered shaded area where he was sitting at a picnic table all alone, well with his bodyguard and a big German Shepherd Dog standing close by, so I approached slowly and asked his bodyguard if I could say hello to Michael and get an autograph, his bodyguard said "ask Michael yourself" so I did and I slipped right into the seat next to him and said HI! very shyly, and he said "HI!" back just as shy and his voice was as soft and sweet as you would imagine Marilyn Monroe's being.


    I told Michael that I loved his music and said that his lyrics really move me and touch me. Michael replied by saying, "Thank You that really means a lot to me, really it does! Thank You!" I felt like I was floating on air in that moment and knew that his words were genuine and that he really appreciated his fans and I could tell that he truly loved being a performer and making a difference in peoples lives.


    I also asked if he would mind signing The Lucasfilm yearbook I had and he graciously agreed to do so, as did George Lucas earlier that day.


    A little later I was walking down the dirt road to my car, and a fire truck they had on the property was driving down the road in the same direction, and it was ringing it's bells and tooting it's horn, so I thought they wanted me to move off the road to give them more room to pass, but even after I moved over into a ditch they were still ringing their bells and tootin their horn, so I looked back again and to my surprise, I saw Michael Jackson hanging out of the passenger side window of the fire truck and he was waving and ringing the bell like an exited 5 year old kid would be.


    It seemed as though he was starring at me, but I couldn't image that, so I looked over my shoulder to see who he was waving at and no-one was there, it was just the parking lot filled with cars behind me, so when I looked back at him, he was still waving, and it suddenly dawned on me that he was trying to get my attention ill along and waving at me.


    In that very moment I saw his true child-like spirit shining thru and it felt so pure and innocent. It was a really special moment for me and I will always cherish those moments with Michael. I feel very lucky to have met him that day. He had a beautiful spirit, a precious soul, and an angelic smile, and I am so grateful to have witnessed his playful side.


    Michael Jackson was Magical On Stage and Off and was Gone Too Soon!


    Quelle: http://www.google.de/imgres?im…e%26sa%3DN%26tbs%3Disch:1

    Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?


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    GONE TOO SOON...Du hast bis zum letzten Atemzug gekämpft und den Kampf gegen Deine Krankheit verloren. In unseren Herzen bleibst Du unvergessen!


    R.I.P., liebe Hanne :kerze:

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    1984 - Brazilian Chef Remi Vila Real and Michael Jackson. Chef Remi shares her memories of Michael:


    I met Quincy once at a dinner I cooked for some other musician. He loved my food and asked me if he could come and do something very important. He told me that he wanted to be Michael Jackson's producer but every time he invited Michael to his house, Michael would never eat. He asked me if he could get Michael to eat some of my food. He said that Michael was a vegetarian and very picky about what he ate. I said I would try.


    I went to Quincy's house and there I met Michael for the first time. I took him aside and told him, "let me make you something very special. I know how to cook very healthy food from Brazil. All natural, all vegetarian. You will like it." He agreed. I made him some black beans, collard greens, farofa and some other things and he ate four plates full!


    Quincy was kissing me all night long and from that time, he has called me many times to cook for him.


    I was living in West Los Angeles in a small apartment when I got a phone call. The person on the phone asked me to look outside. He said: "See the limousine? Get in it, now!" I told him I could not because I was taking care of a person off the street and could not leave him. They said that they would send someone to look after the person right away and for me to get into the car. I told them I had to change my clothes because I all dirty from cleaning. They didn't care. Finally I agreed when The Man arrived to take care of my guest and I was taken to a big building in Beverly Hills and up to the very top penthouse. It was very luxurious.


    The Man on the other side of the desk handed me a ticket and said "you are going to the airport right now. Here is your ticket." I asked him Why. He explained to me that Michael Jackson was having stomach aches and specifically requested me to be his "nutritionist" on the "Victory" tour. He was feeling sick to his stomach and refused to go on stage until they sent me to be his private cook. They were all very nervous. They said they were losing millions of dollars in canceled shows and I had to go right then.


    I told them I could not and could only go in the morning. After a lot of arguing, the agreed to let me go home and they picked me up early in the morning and I was off to Birmingham Alabama.


    I spent 8 weeks with Michael and his family on the road during the tour. It was an incredible trip I will never forget.


    Michael and I became friends and I saw him number of times after that. I visited him in the hospital when his hair caught on fire and I saw him once in a while at an award's show or party. I even cooked cooked for Michael Jackson and Elizabeth Taylor alone in Michael's house. That was very special.


    Quelle: twitpic

    Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?


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