ARTE Thementag - Michael Jackson am 24.06.2012

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  • Thementag: Michael Jackson, The King of Pop Sonntag, 24. Juni 2012, 13.55
    Im Jahr 2009 nahm die Welt Abschied von ihrem "King of Pop". Anlässlich des drittenTodestages am 25. Juni würdigt ARTE den Ausnahmekünstler einen Tag lang mit einem breitgefächerten Programm aus Dokumentationen, Spielfilmen, einer Filmbiografie und der großartigen "Immortal World Tour" des Cirque du Soleil.

    http://presse.arte.tv/ArtePro2/index.jsp

    "If only life could be a little more tender and art a little more robust."
    “Talent is an accident of genes - and a responsibility.”
    (Alan Rickman)


    "It was not Michael Jackson's time to go. Michael Jackson is not here today because of the negligence and reckless acts of Dr. Murray." (David Walgren)

    Einmal editiert, zuletzt von Blaue Blume () aus folgendem Grund: Tags eingetragen

  • Anlässlich seines dritten Todestags im Juni 2012 erinnert ARTE mit einer Sonderprogrammierung an Michael Jackson. 24 Stunden lang zeigt der Sender Altes, Neues und noch nie Gesehenes - Dokumentationen, Konzerte und Spielfilme über den und mit dem ungekrönten \"King of Pop\", den erfolgreichsten Entertainer aller Zeiten, der selbst nach seinem Tod so viele Alben verkauft wie kaum ein Anderer.


    Folgend die Sendungen des Thementages (24.06.2012):


    13:55 Uhr: Doctor Prince & Mister Jackson
    15:05 Uhr: Die Jacksons (zwei Teile)
    19:20 Uhr: Michael Jackson
    20:15 Uhr: Michael Jackson - The Immortal World Tour
    21:40 Uhr: The Wiz - Das zauberhafte Land
    via facebook (MJ Revival)

    "If only life could be a little more tender and art a little more robust."
    “Talent is an accident of genes - and a responsibility.”
    (Alan Rickman)


    "It was not Michael Jackson's time to go. Michael Jackson is not here today because of the negligence and reckless acts of Dr. Murray." (David Walgren)

  • :danke: Tanzmaus,
    das sieht doch gut aus. Ich weiß nur nicht was "Doctor Prince & Mister Jackson" ist und meint :was:
    Da gehen meine Sensoren auf" Hab Acht Stellung" :??: 
    Aber "The Wiz" im TV finde ich extrem toll. Das gabs doch noch nie oder? Ich finde es total süß und Michael ist doch unbeschreiblich gut in dem Film. "You can't win" :sonne: " Ease on down the road" :moonwalker: Ich liebe diesen Film. Das gehört zu seiner Geschichte und zu seinem Erfolg. Wenn es auch verrissen wurde wie so Vieles. :wolke1: Er war ein unglaublicher Kämpfer und er hat Grandioses bewegt. :herz: Michael :herz: I love you :kiss:

  • @claire
    die doku ist ziemlich prince-bezogen und stellt ihn überwiegend (meiner Meinung nach) irgendwie positiver dar. Ich erinnere mich daran, weil ich sie 2009 auch das erste Mal sah. Aber man kann sie sich eigentlich anschauen. Es gibt aber Besseres - natürlich The Wiz z. B. :gruß: 
    LG von tree

  • hier mal was zu der Doku Dr Prince und Mr Jackson - das ganze ist ansehbar. Es geht um eine Art Vergleich zwischen den beiden die ja zur gleichen Zeit den Musikmarkt beherrschten...wirklich Hammer ist sie nicht aber dramatisch schlecht auch nicht find ich ....


    ich frage mich nur was man unter Michael Jackson , 19.20h verstehen kann?! Dazu gibt es keine Infos bisher... ?!

    "If only life could be a little more tender and art a little more robust."
    “Talent is an accident of genes - and a responsibility.”
    (Alan Rickman)


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  • Ich weiß nur nicht was "Doctor Prince & Mister Jackson"

    @claire ........das ist ein Bericht über Prince und Michael - ihre Karrieren werden darin verglichen..
    ............und The Wiz :love: ach er Film ist sooooooooooooo schön - alles in allem wird das ein toller Michael TAG!!!!!! :pp:

  • die Frage dürfte nur sein ob sie die Doku verändert haben nach Michaels Tod denn die Doku ist ja schon etwas älter.....

    "If only life could be a little more tender and art a little more robust."
    “Talent is an accident of genes - and a responsibility.”
    (Alan Rickman)


    "It was not Michael Jackson's time to go. Michael Jackson is not here today because of the negligence and reckless acts of Dr. Murray." (David Walgren)

  • :danke: Euch,
    ich erinnere mich jetzt wieder an die Doku." Prince versus MIchael". Ich hab mich damals auch sehr geärgert und auch jetzt wieder in dem kurzen Vid. Michael wird irgendwie subtil lächerlich gemacht und Prince wird herausgehoben. Das mochte ich schon damals nicht.
    Mal abwarten, obs wirklich dieselbe Dok. ist.
     :gruppenk:

  • hier mal was zu der Doku Dr Prince und Mr Jackson - das ganze ist ansehbar. Es geht um eine Art Vergleich zwischen den beiden die ja zur gleichen Zeit den Musikmarkt beherrschten...wirklich Hammer ist sie nicht aber dramatisch schlecht auch nicht find ich ....


    So sehe ich das auch. Man muss sicherlich keine Proteststürme ansetzen, aber berrauschend ist sie auch nicht und ich finde auch mehr Pro Prince als Pro Michael. Das sie sie nochmals verändern glaube ich nicht. Die wurde unmittelbar nach Michael`s Tod fertiggestellt, denn sein Tod wird am Ende noch erwähnt und das er nun als Legende in die Geschichte eingehen wird.


    Edit:
    Ich habe nun nochmals detailiierte Angaben über den Programmablauf gefunden:


    Sonntag, 24.06. / 13.55 Uhr / Doctor Prince und Mister Jackson / arte
    Sonntag, 24.06. / 15.05 Uhr / Die Jacksons (1/2) (1): Ein amerikanischer Traum / arte
    Sonntag, 24.06. / 16.45 Uhr / Die Jacksons (2/2): Ein amerikanischer Traum / arte
    Sonntag, 24.06. / 18.20 Uhr / Abgedreht! Sondersendung Michael Jackson / arte
    Sonntag, 24.06. / 19.20 Uhr / Michael Jackson Eine Karriere zwischen schwarz und weiß / arte
    Sonntag, 24.06. / 20.15 Uhr / Michael Jackson - The Immortal World Tour / arte
    Sonntag, 24.06. / 21.40 Uhr / The Wiz - Das Zauberhafte Land / arte
    Sonntag, 24.06. / 23.50 Uhr / Miss Cast Away and The Island Girls / arte


    Die 19.20 Uhr Doku ist nichts rechtes. Das ist denke ich eine Doku, die schon x-mal auf N-TV lief. Und der MissCast ist ja nun nicht einer der Glanzstücke von MJ. Muss nicht unbedingt den Sprung ins Fernsehen schaffen.


    Hier die detailierten Beschreibungen zu den 18.20 Uhr und 19.20 Uhr Progammpunkten:


    Sonntag, 24.06. / 18.20 Uhr / Abgedreht! Sondersendung Michael Jackson
    Magazin, Frankreich, 2012, ARTE F 43 Min.
    Erstausstrahlung

    Das neue Kulturmagazin aus Frankreich wirft einen ganz anderen Blick auf Kunst und Kultur. In einem schrägen und humorvollen Ton, in kurzen und unterhaltsamen Rubriken zeigt das Magazin Neues jenseits des bekannten Kulturbetriebs. Jede Folge ist eine Geschichte mit fiktionalen Elementen, neu gemixten Filmausschnitten und ausgefallenen Beiträgen von Künstlern aller Couleur.
    "Abgedreht" beschäftigt sich heute mit der Poplegende Michael Jackson.
    Unter anderem wird das Buch "Michael Jackson me parle" präsentiert, in dem Autor Fabrice Sarret fiktive Unterhaltungen mit dem verstorbenen Sänger führt. Außerdem wird diese Woche in "Abgedreht!" geschwoft: Der einzigartige Tanzstil Michael Jacksons, sogar von Fred Astaire verehrt, wird näher analysiert.


    (1): Umweg in die Zukunft - Michael Jackson, Guru post-mortem
    Schon zu Lebzeiten war er ein Weltstar, aber nach seinem Tod wird der King of Pop auf dem besten Wege sein, intergalaktischen Ruhm zu erlangen.


    (2): Mein Ding - Fabrice Sarret: "Michael Jackson me parle"
    Wer hat nicht schon davon geträumt, sich mit seiner heiß geliebten, im letzten Jahr verstorbenen Großmutter zu unterhalten? Wer fand es nicht schon mal aufregend, bei einer spiritistischen Sitzung das hübsche Marmortischchen im Wohnzimmer zum Kreisen zu bringen? Fabrice Sarret, von Beruf her Medium in Avignon, kennt sich aus im Gespräch mit Geistern und hat jetzt gewissermaßen nach den Sternen gegriffen: In seinem Buch "Michael Jackson me parle" (Editions Grimal) führt er - fiktive - Unterhaltungen mit dem Pop-König, der vom Jenseits aus Lügen und Gerüchten begegnet, die hier auf Erden über ihn verbreitet werden.


    (3): Story - Michael Jackson, Tänzer
    Sicherlich hat so mancher schon einmal vor dem Spiegel versucht, die Tanzschritte von Michael Jackson nachzumachen. Der Moonwalk in Socken auf dem Parkett klappt ja ganz gut. Aber alles Übrige? Bekanntlich war Jackson ein phänomenaler Tänzer. Hüftschwung, Beinarbeit bis hin zur Vorwärtsneigung um fast 45° - seine Choreografien sind ebenso berühmt geblieben wie seine Songs. Der von der Presse der "Fred Astaire des Street Dance" genannte Künstler prägte den Tanzstil einer ganzen Generation. Übrigens war Fred Astaire selbst ein Jackson-Bewunderer: "Ich habe meinen Nachfolger gefunden", schrieb er ihm 1983. Diese Woche wird in "Abgedreht!" geschwoft.



    Source: kulturfreak.de

  • Und hier die 19.20 Uhr Doku. Erstausstrahlung bezweifel ich. Das wird die Doku sein, die vielfach auf NTV lief:


    Sonntag, 24.06. / 19.20 Uhr / Michael Jackson Eine Karriere zwischen schwarz und weiß
    Dokumentation, Deutschland, 2012,
    Regie: Hannes Rossacher, Simon Witter
    Erstausstrahlung


    Michael Jackson hat mit der Dimension seines Erfolges für alle folgenden schwarzen Künstler die Tür geöffnet. Er überwindet stellvertretend alle Rassenschranken, die speziell im amerikanischen Showgeschäft noch bis in die 80er Jahre an der Tagesordnung waren. Die Dokumentation analysiert das Phänomen Michael Jackson und die wesentlichen Kriterien, die ausschlaggebend waren für den Aufstieg des schwarzen Arbeitersohns aus Gary, Indiana, zum größten Showstar aller Zeiten. Zur Sprache kommt dabei auch, dass ausgerechnet die Hautfarbe des Künstlers, der die öffentliche Präsenz farbiger Künstler zur Selbstverständlichkeit macht, im Verlauf seiner Karriere immer heller wird. ARTE zeigt "Michael Jackson - Eine Karriere zwischen schwarz und weiß" aus Anlass des Todestages des Ausnahmekünstlers am 25. Juni.


    Michael Jackson ist der erste Künstler in der Geschichte des Showgeschäfts, der mit strategischer Produktvermarktung gezielt an ein breites weißes Publikum herangeführt wurde. Mit dem Aufstieg zum Musiker mit den meistverkauften Tonträgern aller Zeiten zu Beginn der 80er Jahre wird erstmals von einem Star als "Marke" ("Brand") gesprochen. Michael Jackson selbst hatte als Mitglied der "Jackson Five" noch erlebt, dass es schwarzen Künstlern in Las Vegas nicht gestattet war, die Hotels, in deren Showrooms sie auftraten, durch den Vordereingang zu betreten. Das galt für Sammy Davis Jr. - wenn er mit Frank Sinatra auftrat - genauso wie für Diana Ross.
    Im entscheidenden Moment seiner Karriere versteht es Michael Jackson Anfang der 80er Jahre, auf das neue Medium Musikvideo zu setzen. Er ist der erste schwarze Künstler, dessen Videos auf dem neu gegründeten Spartensender MTV gezeigt werden. Der Aufstieg dieses Senders und die Karriere des Solokünstlers Michael Jackson verlaufen Anfang der 80er parallel. Die visuelle Interpretation der Musik überlagert fortan die rein musikalische Botschaft, verbunden mit einer hohen suggestiven Wirkung.
    Und nicht zuletzt ist Michael Jackson auch Pionier in der Dimension seiner Liveauftritte und ihrer Logistik. In vielen Ländern Asiens und Afrikas tritt er als erster Künstler internationalen Ranges auf - und das gleich in der Dimension von Stadionshows. Der Veranstalter der Welttourneen mietet vom russischen Militär riesige Antonov-Maschinen und verlädt eine komplette Flotte aus Sattelschleppern. So finden Jacksons Konzerte unabhängig von örtlichen Gegebenheiten auch in Ländern der Dritten Welt statt.
    Faszinierend und erschreckend zugleich ist die parallel zum Aufstieg zum "King of Pop" verlaufende Transformation des Künstlers selbst: Seine Hautfarbe wird immer heller, sein Gesicht verändert sich dramatisch. Diese Transformation wird begleitet von einer Unzahl von Interpretationen und Spekulationen. Offiziell werden die kosmetischen Operationen und Veränderungen am Äußeren Michael Jacksons stets mit Notwendigkeiten begründet. So heißt es etwa, er habe einen Unfall beim Tanzen gehabt oder er leide an der seltenen Hautkrankheit Vitiligo, die die Pigmentierung der Haut zerstöre und ihn ungewollt "weiß" werden lasse. Die Dokumentation beleuchtet neben der medizinischen Analyse auch die psychologische Ebene dieser Transformation. Und sie hinterfragt die inneren und äußeren Identitätswechsel des Künstlers und analysiert die Strategien, die zu dessen einmaligem Erfolg geführt haben

  • ), wie identisch der Film ist....aber eigentlich kein Wunder , denn der Produzenten sind Jermaine und seine EX-Frau Margret ........

    ....nicht nur das, Mama Katherine hat die Autobiografie geschrieben :perfect: , die dann verfilmt wurde. Jermaines Sohn hat auch mitgespielt, weiß aber nicht mehr, ob als junger Michael, oder ob er nur eine Nebenrolle hatte.


    Wylie Draper, der den Erwachsenen Michael gespielt hat, und das meiner Meinung nach sehr gut, ist leider ca. 1Jahr nach Fertigstellung des Films gestorben. Er wurde nur 24 Jahre alt. :snüf:


    "Dr. Prince und Mister Jackson" finde ich nicht schlimm, da gibt es ganz andere Beiträge, die mich wütend machen. Wenn eine Diane Dimond in einer Doku, wie z.B. "König Einsam" auftaucht, ihre festgefahrene Meinung über die Anschuldigungen abgibt (Jahre nach dem Freispruch) und von irgendwelchen Leuten erzählt, die ihr berichtet hätten, was Michael alles gemacht hat. Da könnte ich :haeh: !


    Übrigens kommt Prince am Ende der Doku auch schlecht weg. Da erzählen seine Band-Mitglieder, dass er sich von ihnen regelrecht abgesondert hat, was die Jahre vorher nicht der Fall war.



    L.O.V.E. :mjmw:

  • Sonntag, 24.06. / 19.20 Uhr / Michael Jackson Eine Karriere zwischen schwarz und weiß
    Dokumentation, Deutschland, 2012, ZDF 52 Min.
    Regie: Hannes Rossacher, Simon Witter
    Erstausstrahlung


    Michael Jackson hat mit der Dimension seines Erfolges für alle folgenden schwarzen Künstler die Tür geöffnet. Er überwindet stellvertretend alle Rassenschranken, die speziell im amerikanischen Showgeschäft noch bis in die 80er Jahre an der Tagesordnung waren. Die Dokumentation analysiert das Phänomen Michael Jackson und die wesentlichen Kriterien, die ausschlaggebend waren für den Aufstieg des schwarzen Arbeitersohns aus Gary, Indiana, zum größten Showstar aller Zeiten. Zur Sprache kommt dabei auch, dass ausgerechnet die Hautfarbe des Künstlers, der die öffentliche Präsenz farbiger Künstler zur Selbstverständlichkeit macht, im Verlauf seiner Karriere immer heller wird. ARTE zeigt "Michael Jackson - Eine Karriere zwischen schwarz und weiß" aus Anlass des Todestages des Ausnahmekünstlers am 25. Juni.


    Michael Jackson ist der erste Künstler in der Geschichte des Showgeschäfts, der mit strategischer Produktvermarktung gezielt an ein breites weißes Publikum herangeführt wurde. Mit dem Aufstieg zum Musiker mit den meistverkauften Tonträgern aller Zeiten zu Beginn der 80er Jahre wird erstmals von einem Star als "Marke" ("Brand") gesprochen. Michael Jackson selbst hatte als Mitglied der "Jackson Five" noch erlebt, dass es schwarzen Künstlern in Las Vegas nicht gestattet war, die Hotels, in deren Showrooms sie auftraten, durch den Vordereingang zu betreten. Das galt für Sammy Davis Jr. - wenn er mit Frank Sinatra auftrat - genauso wie für Diana Ross.
    Im entscheidenden Moment seiner Karriere versteht es Michael Jackson Anfang der 80er Jahre, auf das neue Medium Musikvideo zu setzen. Er ist der erste schwarze Künstler, dessen Videos auf dem neu gegründeten Spartensender MTV gezeigt werden. Der Aufstieg dieses Senders und die Karriere des Solokünstlers Michael Jackson verlaufen Anfang der 80er parallel. Die visuelle Interpretation der Musik überlagert fortan die rein musikalische Botschaft, verbunden mit einer hohen suggestiven Wirkung.
    Und nicht zuletzt ist Michael Jackson auch Pionier in der Dimension seiner Liveauftritte und ihrer Logistik. In vielen Ländern Asiens und Afrikas tritt er als erster Künstler internationalen Ranges auf - und das gleich in der Dimension von Stadionshows. Der Veranstalter der Welttourneen mietet vom russischen Militär riesige Antonov-Maschinen und verlädt eine komplette Flotte aus Sattelschleppern. So finden Jacksons Konzerte unabhängig von örtlichen Gegebenheiten auch in Ländern der Dritten Welt statt.
    Faszinierend und erschreckend zugleich ist die parallel zum Aufstieg zum "King of Pop" verlaufende Transformation des Künstlers selbst: Seine Hautfarbe wird immer heller, sein Gesicht verändert sich dramatisch. Diese Transformation wird begleitet von einer Unzahl von Interpretationen und Spekulationen. Offiziell werden die kosmetischen Operationen und Veränderungen am Äußeren Michael Jacksons stets mit Notwendigkeiten begründet. So heißt es etwa, er habe einen Unfall beim Tanzen gehabt oder er leide an der seltenen Hautkrankheit Vitiligo, die die Pigmentierung der Haut zerstöre und ihn ungewollt "weiß" werden lasse. Die Dokumentation beleuchtet neben der medizinischen Analyse auch die psychologische Ebene dieser Transformation. Und sie hinterfragt die inneren und äußeren Identitätswechsel des Künstlers und analysiert die Strategien, die zu dessen einmaligem Erfolg geführt haben.

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    "When people's minds are clouded by anger or hatred, no angel can reach them". ~Michael Jackson~

  • Mion ,


    jetzt hast du mein Gehirn ganz schön zum Qualmen gebracht. ...er spielt seinen Vater.....??.... Michaels Vater?? Ich war noch so mit Michael beschäftigt, dass ich gar nicht an Jermaine gedacht habe. :tüte: Habe wieder einmal, bevor ich das gelesen habe, MJ Volume 2+3 gehört und auch noch ein paar Demos, die ich sehr liebe, da die Stimme im Vordergrund steht. In Gedanken war ich einfach noch im Paradies. :herz: :stern: :herz:


    L.O.V.E.

  • Wenn Jermaines Sohn seinen Vater spielt - spielt er Jermaine ...... :ks:


    Besetzung von Die Jacksons – Ein amerikanischer Traum


    Lawrence Hilton-Jacobs: Joseph Jackson
    Angela Bassett: Katherine Jackson
    Monica Calhoun: Rebbie Jackson
    Bumper Robinson: Jackie Jackson (12–16)
    Terrence Howard: Jackie Jackson
    Jermaine Jackson II: Jermaine Jackson (13–17)
    Shakiem Jamar Evans: Tito Jackson (10–14)
    Ángel Vargas: Tito Jackson
    Floyd Roger Myers, Junior: Marlon Jackson (7–9)
    Jacen Wilkerson: Marlon Jackson (10–12)
    Alex Burrall: Michael Jackson (6–8)
    Jason Weaver: Michael Jackson (9–14)
    Wylie Draper: Michael Jackson (erwachsen)
    Holly Robinson Peete: Diana Ross
    Billy Dee Williams: Berry Gordy
    Vanessa L. Williams: Suzanne De Passe
    Margaret Avery: Martha Scruse
    Monica Allison: Hazel Gordy

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    "When people's minds are clouded by anger or hatred, no angel can reach them". ~Michael Jackson~

  • Ja, mach mich mal fertig Blaue Blume  :rotz: Siehste, so geht´s mir, wenn ich gerade Michael gehört habe, nicht mehr zurechnungsfähig :kusshand:


    Davon abgesehen, der Film gefällt mir ausgesprochen gut, auch die Besetzung ist nach meinem Geschmack.


    :ägypten:

  • ermaines Sohn hat auch mitgespielt, weiß aber nicht mehr, ob als junger Michael, oder ob er nur eine Nebenrolle hatte.



    So viel ich weiß spielt er seinen Vater........ :daumen:

    oh @ be in heaven ich schäm mich :tüte: hätte mich ja vllt auch etwas detaillieter ausdrücken können aber ich hab auch einfach auf meinen Gedankengang verlassen..........demnächst denk ich auch ein wenig um die Ecke - versprochen!!!!!!!! :shi:

  • Danke für die Info. Den Film ,, Ein Amerikanischer Traum'' liebe ich auch. Schade das es ihn nicht auf DVD gibt. Habe ihn mal vor längerer Zeit aufgenommen.The Wiz habe ich ja eine DVD von und finde den Film total klasse.

  • hätte mich ja vllt auch etwas detaillieter ausdrücken können aber ich hab auch einfach auf meinen Gedankengang verlassen........


    ..das macht doch nichts, hätte ja nur mitdenken müssen. :ja1:


    Vor allem geht es mir oft genauso, ich sage etwas und sehe am Gesicht des Gegenübers, wie er anfängt zu grübeln. :ff: 
    Muss dann lachen :hihi1: und kann die Sache aufklären.
    Das geht in einem Forum natürlich nicht…du konntest weder mein dummes Gesicht :blöd: , noch die Qualmwolken aus meinem Gehirn sehen… :dd::was:


    L.O.V.E. :ägypten: