Conrad Murray aus Gefängnis entlassen!

Benutzernamen und Passwörter haben sich nicht geändert!
  • Das ist ein wenig schwierig Maike, denn sie können erst gegen etwas vorgehen, wenn es ausgesprochen, oder geschrieben wurde.

    Darum geht es mir jetzt gar nicht. Das ist klar, dass man jemanden erst für etwas belangen kann, wenn er es getan hat.
    Für mich wäre der Versuch wichtig gewesen, im Vorfeld CM ein Zeichen zu geben und damit den Inhalt vielleicht etwas zu beeinflussen. :aha: 
    Die Schweigepflicht über den Tod gilt immer noch, auch wenn er seine Lizenzen abgeben musste und auch die Nichtautorisierung seitens des Estates hätten CM gezeigt, dass sie genau hinschauen und-hören. Ob es Sinn gemacht hätte und er anders reagiert hätte, sei dahin gestellt. 


    Für mich hat dieser Brief für CM doch keine weitere Konsequenzen, wenn diese Formulierungen stimmen:

    Zitat


    ich schreibe Ihnen im Namen von Michael Jackson´ s Estate (der „Estate“) um Sie zu warnen und die Kommunikation mit der Presse über Michael Jackson unverzüglich einzustellen.

    Wenn Sie weiterhin den als Arzt abgelegten Eid verletzen werden und darauf bestehen privilegierte Informationen (vieles davon erscheint ausgedacht) über Michael Jackson preiszugeben, wird der Estate alle notwendigen und zulässigen gerichtlichen Schritte einleiten, die einen Prozess enthalten der Ihnen die Weitergabe vertraulicher Informationen in zukünftigen Memoiren oder Büchern (die Sie Berichten zufolge schreiben wollen) untersagt.


    Darüber hinaus wird der Estate die zuständigen medizinischen Behörden über Ihren Bruch und die anhaltende Verweigerung der Einhaltung der ärztlichen Schweigepflicht informieren, sollten sich die unglaublichen Berichte, dass Sie Ihre Approbation zurückfordern, als wahr herausstellen.

    Er wird nicht für seine Verletzungen der Schweigepflicht belangt. Es wird "nur" gedroht und IVY/ mjjcommunity (Sie beschäftigt sich viel mit juristischen Dingen) schreibt nicht unbedingt einen beruhigenden Post dazu:(Wenn ich es richtig verstehe...vielleicht kann eine Englischfee ihn übersetzen.)

    Zitat

    Unfortunately there's nothing they can do. Dead cannot be defamed so defamation/libel/slander lawsuits are legally impossible. There's no restitution order as Jacksons dropped it or any Son of Sam laws that they can use. Michael's medical info became public record through all the lawsuits so there's no privacy law they can use. So there's nothing in their power that can stop Murray from talking or stop Murray from profiting. Also es gibt nichts in ihrer Macht, die Murray von der Unterhaltung zu stoppen oder zu stoppen, dass Murray daraus profitieren kann. Their best bet is to denounce it once - as they just did- and then ignore it. Because if they respond to Murray they would just contribute to media writing Murray's claims twice - as media would repeat Murray's claims when they are reporting Estate's answers. 

    http://www.mjjcommunity.com/fo…-Jackson-Re-Conrad-Murray


    Heißt das, sie können nur mit den Säbeln rasseln und haben aufgrund der Entscheidungen bei den beiden Prozessen keine weitere rechtliche Handhabungen ?????? :klapper:  :wäh: 

  • Zitat

    Heißt das, sie können nur mit den Säbeln rasseln und haben aufgrund der Entscheidungen bei den beiden Prozessen keine weitere rechtliche Handhabungen ??????


    Also ich denke schon, dass sie was tun können. Und dass es nichts zur Sache tut, was durch die Gerichtsvehandlungen schon öffentlich geworden ist. Es geht doch um das, was Murray persönlich der Presse berichtet, und was aus vertraulichen Gesprächen stammt, die er – als Arzt – mit Michael hatte. Und wie ich das in dem Estate Brief verstehe (dessen engl. Orig. Version noch etwas ausführlichr darauf eingeht, was mit diesem Arzt/Patienen Verhältnis und allem, was unter diese Schweigepflicht – auch nach dem Tod des Patienten fällt – gemeint ist. >> nochmal in den link von Daniela sehen, da sind auch noch einige Paragraphen aufgeführt..
    Sie schreiben ja auch, dass Murray, mit Aussagen wie er sie getan hat schon dieses Gesetz verletzt hat und d.h. dass sie ihn ja eigentlich dafür schon belangen könnten....


    Und ich denke, es geht auch nicht nur um rein medizinische Daten, oder Behandlungen oder Krankheiten... es erstreckt sich wohl auch auf andere Gespräche, die Michael mit Murray hatte – denn wenn er dort bei Michael sass war er immer als Arzt dort... und wenn dann auch Gespräche über andere Themen stattfanden war das auch unter diesem Verhältnis – und das steht auch so im Estate Brief: Sie waren nicht MJ's Freund, sie waren MJ's Arzt, beauftragt, sich um ihn zu kümmern. Und in der Hinsicht werden ALLE Gespräche, die sie mit Mr. Jackson im Zuge dieses Arzt/Patient Verhältnis führten, als geheim vorausgesetzt und als absolut vertraulich.. Das bezöge sich dann eben auch auf all diese Dinge, die er über Gespräche ausplaudert – wie das was er jetzt über Debbie, MJ's Familie, AEG, etc von sich gab, und wobei er indirekt zitiert, was MJ ihm zu diesen Dingen sagte.
    („and the Opponent of the claim of Privilege has the burdon of proof to establish that the communication was not confidential“>>und da steht auch, dass Murray ihm Fall einer Klage nachweisen müsste, das bestimmte Gespräche eben nicht unter das Vertrauensverhältnis fielen…) Und ausser den Gesprächen fallen unter diese Vertraulich -Klausel auch alle Ergebnisse von Untersuchungen, Diagnosen, und Ratschläge, die der Arzt dem Patienten im Rahmen des Verhältnis gibt.


    Und egal, was die Öffentlichkeit schon aus den Prozessen erfahren hat – es ist immer Murray, der dort in Interviews sitz und erzählt, was ER gesehen, getan, gehört und behandelt hat. Für solche „Augenzeugenberichte“ wollten sie doch genau IHN als Interviewpartner. Es geht doch darum, dass er SEIN Wissen mitteilen soll – aus erster Hand. Alles andere wäre doch sowieso für die Medien nicht interessant und auch kein Geld wert. Und auch, wenn nur bestätigen würde, dass bestimmte Dinge, die schon in den Medien geschrieben wurden, stimmen – wäre das das gleiche, denn auch wenn er solches bestätigt, gibt er sein Wissen dazu preis. D.H. alles, was Murray zu Geld machen könnte, sind Aussagen, die er über Dinge macht, die nur ER wissen kann, weil nur ER dort war – und das ist dann genau das, was er nicht sagen darf und womit er dann wohl gegen diese im Estate Brief aufgeführten Paragrafen verstösst.

    2 Mal editiert, zuletzt von maja5809 ()

  • Maja, Dein Wort in Gottes Ohr :bitte: 
    Doch Gesetze einzuklagen ist eben nicht sooo einfach. Murray könnte außerhalb des Arangements für die TII Sache, ja sagen er habe öfter mit Michael privat zutun gehabt, also keine Termine, keine Konsultation. Er war doch auch mal mit Freundin und Neugeborenem im Carrolwood.
    Was wenn er ein Autogramm vorweisen kann, wo sowas wie for my friend drauf steht???
    Sind das nicht genau die Dinge, die vor Gericht eine Verurteilung unmöglich machen würden?
    Ein fürchterlicher Zustand, dass der Mann das alles tut und vllt außer Säbelrasseln wirklich nichts möglich sein wird :stuhl:

  • Zitat

    Er war doch auch mal mit Freundin und Neugeborenem im Carrolwood.


    ..ja, natürlich - es gab wohl auch sowas, was dann eher unter privaten Besuch fallen könnte.. aber wie ich das verstehe, wird erstmal vorausgesetzt, dass alles, was er an Gesprächsinhalten preis gíbt, unter das Arzt/Patient - Vertrauensverhältnis fällt. (und wenn man dann die Stunden vergleichen würde - jede Nacht, 6 Wochen lang… ) die Murray als Arzt dort war - im Vergleich zu einem kurzen privaten Besuch z.B. Dann wäre das Verhältnis wohl auch grundsätzlich eindeutig überwiegend "geschäftlich" denn privat…


    Dann dazu noch dieses hier:


    „and the Opponent of the claim of Privilege has the burden of proof to establish that the communication was not confidential“


    …was sagt, Murray selbst muss beweisen, dass bestimmte Dinge nicht im Arzt/Patienten Verhältnis stattfanden --- beweisen heißt, er bräuchte wohl Zeugen (oder irgendetwas, was sonst als wirklicher Beweis gilt) die bestätigen, dass er bei genau dieser oder jener Aussage privat unterwegs war… ein Autogramm, wo er als Freund genannt wird, heisst dann noch nicht, dass er bei einem bestimmten Gespräch mit Michael auch gerade als "Freund" und nicht als Arzt unterwegs war.

  • Hat CM schon vorgebeugt? :klapper: Das würde ja erklären, warum er, übertrieben gesagt, in jedem 2. Satz betonte, dass er vorwiegend als Freund dort war. Auch sagte er, dass Michael ihn als Familienmitglied sah.  :umfall: 
    Kommt ihm jetzt "zu Gute", dass er nicht bezahlt wurde oder auch die Aussage, dass Michael Geld ihm geben wollte, er es aber nicht annahm oder annehmen wollte(?). (Sagte nicht Paris so etwas ähnliches in ihrer Disposition? Oder war es Prince? :was: )

  • Zitat

    Hat CM schon vorgebeugt? Das würde ja erklären, warum er, übertrieben gesagt, in jedem 2. Satz betonte, dass er vorwiegend als Freund dort war. Auch sagte er, dass Michael ihn als Familienmitglied sah.


    ..mmhh.. ich glaube nicht, dass er es „vorbeugend“ macht – eher weil er natürlich möchte, dass er als 1. besonders eng mit Michael gesehen wird und 2. als jemand, der es natürlich deshalb nur gut mit ihm meint – weil er eben ein Freumd ist und ihn ja auch so liebt – wie er auch dauernd betont... Er will natürlich schon gerne als Freund und als Arzt gesehen werden, weil er denkt, dass dann all diese Gespräche, die angeblich stattfanden, glaubhafter sind – weil er ja der (selbsternannte) einzige Vertraute und letzte Freund Michaels war… ich halte es für ein Mittel, den Preis seiner Auskünfte hoch zu treiben.


    Und auch wenn er es tausendmal betont, was für ein toller Freund er war... er war dort als Doc angestellt, weil dafür es gibt den Vertrag, den er zumindest schon unterschrieben hat, in dem ganz klar steht, dass er als Michaels Arzt eingestellt wurde. Und ich habe auch nie jemanden von ihm als „Freund Michaels“ sprechen hören, er wird immer als „Michaels personal Doctor“ oder sowas genannt. Als Freund bezeichnet er sich nur selbst.
    Und auch wenn er sich als „Familienmitglied“ verkaufen will, weil Michael ihn angeblich so bezeichnete – er muss es ja beweisen. Und ihm zu beweisen, dass er der Arzt war, und wann er für seine ärztlichen Verpflichtungen da war, wird einfacher und offensichtlicher sein. Auch wenn er mit AEG sprach, er war dann immer in der Rolle des Arztes. Und eigentlich spricht auch die Tatsache dafür, dass Michael ihn bezahlen wollte, weil er noch nicht vereinbarte Geld von AEG bekommen hatte,(ich glaube, es war in Princes Aussage..) und heisst doch, dass er ihn für seine Dienste bezahlt sehen wollte – doch wohl für seine Dienste als Arzt. Ich denke, das Arztverhältnis ist ziemlich klar im Vordergrund.


    Wenn ich das z:B. Mit Michaels Verhältnis zu Dr. Valin vergleiche, sehe ich bei Murray nichts, was wirklich auf Freundschaft hinweist - (das was Murray dazu sagt, ist ja nur seine einseitige Darstellung, die auf dem beruht, was Michael angeblich zu ihm sagte..) Bei van Valin sehe ich aber, dass es dort viel mehr Dinge gab, die ich einem freundschaftlichen Verhältnis zuschreiben würde. Viele private Besuche bei Valin zuhause, die ganz ohne "Arzttermin" stattfanden - oder auch Besuche und Einladungen von Valin und seiner Familie auf Neverland, zum Essen etc. (und ich gehe davon aus, dass diese Dinge auch von Zeugen bestätigt werden könnten)

  • Maulkorb für Todesarzt Conrad Murray? (BILD)



    Foto: AP


    Los Angeles – Seit dem Tod der Pop-Ikone Michael Jackson († 50) plaudert sein Arzt Dr. Conrad Murray (60) lebhaft über die Behandlung und das intime Arzt-Patienten-Verhältnis. Erst vor wenigen Tagen schockte er mit dem Geständnis: „Sie wollen wissen wie eng wir waren? Ich hielt jeden Abend seinen Penis, um ihm einen Katheter einzuführen, da er nachts inkontinent war“, sagte er
    zur „The Mail on Sunday“.
    Das war wohl ein intimes Detail zu viel für die Nachlassverwalter „Michael Jackson Estate“. Ihr Anwalt Howard Weitzman will jetzt Murray per
    Unterlassungsanordnung und Abmahnung zum Schweigen bringen. Das berichtet „TMZ“.


    In einem Brief an den Arzt findet der Anwalt deutliche Worte: „Ihre Berichte in den Medien über Herrn Jacksons Behandlungen und seinen Tod verletzten auf schändliche
    Weise die ärztliche Schweigepflicht und damit kalifornisches Recht.“Laut TMZ beschimpft Weitzmann Dr. Murray als Riesenfeigling, der mit seiner Plauderei sich selbst verteidigen will.
    Wenn Murray weiter über das Arzt-Patienten-Verhältnis plaudert, wollen die Nachlassverwalter „Michael Jackson Estate“ Conrad Murray verklagen und
    dafür sorgen, dass der Arzt seine Zulassung nie mehr wiederbekommt.Am 28. Oktober wurde Murray nach einer zweijährigen Haftstrafe aus dem
    Männergefängnis in Los Angeles entlassen. Dort saß er seine Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung an Jackson ab. Wegen einer Gesetzesänderung in
    Kalifornien ist der Arzt nun wieder auf freiem Fuß.Murray beteuert: „Ich habe Michael Jackson nicht getötet. Er war ein Drogenabhängiger. Michael Jackson tötete versehentlich Michael Jackson.“


    Sich selbst sieht Murray sogar als treuen Helfer des „King of Pop“.„Zum Ende seines Lebens befand er sich in einer Krise, voller Panik und Elend ... Letztendlich
    war Michael Jackson ein gebrochener Mann. Ich versuchte ihn zu schützen, doch stattdessen wurde ich mit hineingezogen“, erzählt er „The Mail on Sunday“.

    Mit den Plaudereien über Michael Jacksons Behandlungen hilft er dem „King of Pop“ aber kaum...

  • Sie sagt der Estate wolle Murry nur einschüchtern. Sie fände es seltsam, dass der Estate die Einwände macht, wo doch die Jackson-Familie alle Krankenakten im Rahmen des AEG_Prozesses öffentlich machte.[/b]


    Da kann man mal wieder sehen, wie grottendumm diese Frau ist. Hier gehts weniger um die medizinischen Aussagen, die er macht, sondern um die persönlichen Details bzw die Lügen, die Murray hier, nicht Geschworenen im Gerichtssaal, sondern der Medienmeute, erzählt..
    Als Arzt darf ich auch nicht persönliche Dinge meines Patienten erzählen, und als Freund sowieso nicht !!!!! Damit disqualifiziert er sich als Freund vollständig.


    Den Bildartikel habe ich als Daniela Sonnenschein ausführlich kommentiert.

    You were the rhythm,
    You were the sound of a crescendo,
    You showed us Heaven and Light,
    you faced the fear.


  • Murray beteuert: „Ich habe Michael Jackson nicht getötet. Er war ein Drogenabhängiger. Michael Jackson tötete versehentlich Michael Jackson.“


    Das ist ja wohl total dreist nachdem bewiesen wurde im Autopsie Bericht das Michael eben nicht abhängig war sowas zu behaupten,und vor allem da Murray ja nachgewiesen wurde im Gericht das es seinem Versagen zuzuschreiben ist das Michael verstorben ist..Wie dreist und eiskalt ist dieser Mann das er solche Aussagen macht?
    Er war solange in Michaels Nähe,aber etwas gelernt hat er nicht von ihm.Das hab ich in einem Beitrag gelesen und es stimmt.Er hat absolut nichts gelernt....Murray treibt mich zur Weissglut....

  • Hier gehts weniger um die medizinischen Aussagen, die er macht, sondern um die persönlichen Details bzw die Lügen, die Murray hier, nicht Geschworenen im Gerichtssaal, sondern der Medienmeute, erzählt..
    Als Arzt darf ich auch nicht persönliche Dinge meines Patienten erzählen, und als Freund sowieso nicht !!!!!


    Ich muss Dir hier aber widersprechen. Wäre Murray nur "Freund" gewesen könnte er rechtlich , wenn auch moralisch verwerflich über alles reden was ihm lieb und lustig ist, siehe Beispiel Matt Fiddes oder Mark Lester, ohne das man wirklich irgend etwas dagegen tun kann. Bei Murray ist es das spez. Arzt-Patienten-Verhältinis was es verfolgbar macht.
    Und ich gehe davon das der Estate das nicht als Säbel rasseln versteht, denn könnte er nur das machen hätte er bestimmt nicht den Brief veröffentlich, sondern darauf verzicht.
    Deren Brief ist mit Sicherheit kein emotionaler Rundumschlag, sondern ein rechtlich durchdachte Aktion, die je Murrays weiteren Handlungen Folgeaktionen beinhalten wird.


    _______________


    Patient’s Guide to HIPPA – Learning About HIPAA: Do Privacy Rights Survive Death?



    FAQ 7: Do Privacy Rights Survive Death?


    Not in the way that they did before. Until the rule changed in 2013, a patient’s privacy rights survived death and lasted forever. The 2013 change means that privacy protections remain in place for fifty years after the date of death. However, if a State has a law that provides for additional privacy protection, that law remains in force. Further, the professional responsibilities of health care providers may require that patient records receive longer protection.


    After a patient dies, that patient’s legally authorized executor or administrator, or a person who is otherwise legally authorized to act on the behalf of the deceased patient or patient’s estate, can exercise the deceased patient’s privacy rights.
    Nachdem ein Patient stirbt können die gesetzlich autorisierten Verwalter oder eine Person, die andererweise rechtlich autorisiert ist im Namen des verstorben Patienten zu handeln die Datenschutzrechte des verstorben Patienten ausführen.


    It is important to know that disclosures for treatment do not require consent or authorization of the patient or the patient’s representative. (For more on authorizations, see FAQs 62-64 ). That means, for example, if information about the deceased patient is relevant to the care of the surviving spouse, the information can be disclosed by a health care provider to the health care provider for the surviving spouse.


    Privacy for the dead can be especially messy when questions arise in the period after death and before anyone is formally authorized to act for the patient or the patient’s estate. For many individuals, there may be no formal legal process following death. Another 2013 change helps here. It clarifies that a covered entity may disclose a decedent’s information to family members and others who were involved in the care or payment for care of the decedent prior to death, unless doing so is inconsistent with any prior expressed preference of the individual that is known to the covered entity. This gives health care providers and health plans the discretion to do what they consider to be the right thing for families of recently deceased patients.


    http://www.worldprivacyforum.org/2013/09/hipaaguide7/

    2 Mal editiert, zuletzt von LenaLena ()