Positive kleine Berichte über Michael in den Medien

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  • Das finde ich richtig anständig von ihm, so sehr ich auch neues Material von Michael hören möchte.

    Wenn ich ehrlich bin glaube ich Will.i.am nicht mehr besonders viel. Er ändert zu oft seine Stories. Erst sagt er veröffentlicht nichts, dann sagt er veröffentlicht, wenn Kathrine damit einverstanden ist oder es möchte. Vor ca. 1 bis 2 Jahren als er ein neues Album auf den Markt gebracht hat sagt er, er wollte einen Song auf seinen neuen Album veröffentlichen, bekam vom Estate aber keine Erlaubnis. Nun ist er zurück zum "ich will nichts veröffentlichen.
    Ich bin ehrlich gesagt auch nicht überzeugt davon, dass das es wirklich richtig ausgearbeitete Songs von Michael mit Wii.i.am gibt. Kann mich diesbezüglich natürlich täuschen.

  • Du meinst also er könnte seine Meinung noch 10 x ändern? Der Gedanke kam mir auch, vor allem wenn er mal einen finanziellen Engpass hat oder einen Pusch seines Bekanntheitsgrades braucht.
    Oder er darf nicht, weil da bestimmt der Estate was mit zu reden hat.
    Oder da ist von Michael nur lalala drauf. Ich glaube auch nicht mehr an die angeblich so vielen "fertigen" Songs von Michael. Wenn Michael fertig sagte, meinte er vielleicht er könne die schnell auf eine CD bringen, nicht das sie eingespielt sind. :schulter:

  • Ich bin ehrlich gesagt auch nicht überzeugt davon, dass das es wirklich richtig ausgearbeitete Songs von Michael mit Wii.i.am gibt. Kann mich diesbezüglich natürlich täuschen.

    Was die Zukunft bringt kann keiner sagen, für den Moment aber finde ich diese Aussage gut und freut mich.
    Was in sechs Monaten ist oder in fünf Jahren ist kann ich jetzt noch nicht beurteilen, und es reicht wenn ich mich dann zur gegeben Zeit darüber aufrege.

  • Was die Zukunft bringt kann keiner sagen, für den Moment aber finde ich diese Aussage gut und freut mich.
    Was in sechs Monaten ist oder in fünf Jahren ist kann ich jetzt noch nicht beurteilen, und es reicht wenn ich mich dann zur gegeben Zeit darüber aufrege.

    Unterschreibe ich so!

  • Was die Zukunft bringt kann keiner sagen, für den Moment aber finde ich diese Aussage gut und freut mich.Was in sechs Monaten ist oder in fünf Jahren ist kann ich jetzt noch nicht beurteilen, und es reicht wenn ich mich dann zur gegeben Zeit darüber aufrege.

    Was meinst Du damit? Würdest Du Dich dann darüber aufregen im Falle, dass sie dann doch noch veröffentlicht werden?


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    Fakt ist nur, dass Will.i.am über die Songs und Veröffentlichungsabsichten in den letzten Jahren zig mal anderen Aussagen traf und in die letzte Aussage (1bis 2 Jahre her)vor dieser war, er wollte einen Song auf seinem Album veröffentlichen, bekam aber keine Genehmigung vom Estate.

  • Jack White on his new album, Jeopardy! and what he's learned from Michael Jackson
    http://ew.com/music/2018/03/26…iew-boarding-house-reach/


    Jack White in einem Interview über sein neues Album Jeopardy und wie es von Michael Jackson beeinflusst wurde.


    You’ve spoken about wanting to write music in the same sort of way Michael Jackson did, by doing it all in your head. Did you have to teach yourself that?
    Sie haben darüber gesprochen, dass Sie Musik auf dieselbe Art und Weise schreiben wollen, wie Michael Jackson es getan hat, indem Sie alles in Ihrem Kopf getan haben. Musstest du dir das selbst beibringen?


    Yeah, that was from watching that documentary This Is It, which brought me to tears. It’s just unbelievable how talented Michael Jackson is, but when he was talking to the band he would say, “No, the bassline is like this: d-d-dd-d-duh-duh, d-d-d-d-duh,” humming the bassline and beatboxing at the same time. He’s not saying “It’s C-D-F sharp,” and he never says the notes or a key, and it made me wonder.
    I’ve never actually asked anyone who worked with him, “Did he know notes, did he play an instrument like piano or anything?” And I thought, you know, I bet you he probably didn’t, he just writes melodies and sings in his head and sings to himself and then the song comes from that. So I thought “Well let me try to do that. I’ve never written songs like that, where I write the melodies first and add the lyrics later,” and I did that with many of the songs on the record.


    Ja, das war von dem Dokumentarfilm This Is It, der mich zu Tränen brachte. Es ist einfach unglaublich, wie talentiert Michael Jackson ist, aber wenn er mit der Band redet, würde er sagen: "Nein, die Basslinie ist so: dd-dd-d-duh-duh, dddd-duh", summend Bassline und Beatboxing gleichzeitig. Er sagt nicht "Es ist C-D-Fis", und er sagt nie die Noten oder einen Schlüssel, und es hat mich gewundernt.
    Ich habe nie jemanden gefragt, der mit ihm zusammengearbeitet hat: "Kannte er Noten, hat er ein Instrument wie Klavier oder so gespielt?" Und ich dachte, weißt du, ich wette du hat er wahrscheinlich nicht, er schreibt nur Melodien und singt sie in seinem Kopf und singt vor sich hin und dann kommt das Lied daraus. Also dachte ich "Lass mich das versuchen. Ich habe nie solche Songs geschrieben, wo ich zuerst die Melodien schreibe und später die Texte hinzufüge ", und das habe ich mit vielen Songs auf der Platte gemacht.

    Einmal editiert, zuletzt von LenaLena ()

  • Mit Michael Jackson im Krankenwagen


    Der Konzertveranstalter Marcel Avram hat unzählige Weltstars auf die Bühne gebracht - am Samstag feierte er seinen 80. Geburtstag


    .......Und dann sprudeln die Anekdoten. Es gibt unzählige. Von Avram, der einem täglich mal mehr, mal weniger gute Witze aufs Handy schickt. Von Avram, der Cat Stevens alias Yusuf Islam einmal mit seinem Auto so halsbrecherisch durch Israel gefahren habe, dass der später sagte, er habe erstmals in seinem Leben gebetet. Von Michael Jackson, den Avram als Scheich verkleidete, oder mit dem er in Bangkok einmal hinter der Bühne festsaß, weil die Fans ihr Idol belagerten. Avram trieb damals einen Krankenwagen auf, die Sanitäter fühlten sich geehrt, den "King of Pop" chauffieren zu dürfen, und dann fuhren Avram und Jackson mit Blaulicht ins Hotel.


    http://www.sueddeutsche.de/mue…im-krankenwagen-1.3891849

  • Nicht neuer Artikel, aber ich find Alex Gernandt so sympathisch und was er über Michael schreibt, ist so nett und ich glaube wirklich, dass Michael so war, für

    die, denen er vertraute und die nichts Böses im Sinn hatten. Immer wieder mal berichtet Alex Gernandt positiv über Michael, reist dafür bis in die Schweiz wie

    z.B. letztes Jahr September um dort bei Treffen über Michael zu erzählen und sein positives Bild über ihn zu verbreiten.


    Michael Jackson: Mit dem „King Of Pop“ um die Welt (aus Formel Eins)



    Alex Gernandt überreicht Michael Jackson den BRAVO Otto


    Es war die spannendste Zeit seines Reporterlebens: Sechs Jahre lang begleitete Alex Gernandt für BRAVO Michael Jackson († 50) rund um die Welt. 16 Mal traf er dabei auf den „King Of Pop“. Einzigartige Erlebnisse, unvergessliche Eindrücke und viele Gänsehaut-Momente zeichneten diese besonderen Begegnungen aus.


    Text: Alex Gernandt


    Ich durfte Jackson hautnah erleben: bei zwei Welt-Tourneen („Dangerous“, „HIStory“), exklusiv bei Videodrehs in Hollywood („Scream“, „Stranger in Moscow“). Mutig in den Slums von Rio de Janeiro beim Dreh zu „They Don’t Care About Us” mit Spike Lee, der jetzt die MJ-Doku „The Journey from Motown to Off The Wall“ schuf. Außerdem sah ich Michael singend im Studio in Chicago („You Are Not Alone“), bei der Premiere seines Grusicals „Ghosts” bei den Filmfestspielen in Cannes und auch bei „Wetten, dass..?“ in Duisburg, wo er nachmittags vor der Show wie besessen probte und jedes Details seines Auftritts mit der Regie abstimmte.


    Über die Jahre konnte ich dabei Michael, den Menschen hinter der Maske kennenlernen. Und auch sein Vertrauen gewinnen. Ich bekam immer wieder Zugang zu dem sonst so medienscheuen Künstler. Bei jedem unserer Treffen bat mich „MJ“, ihm meine letzte Story über ihn zu übersetzen, und zwar Wort für Wort.


    Die vielen Facetten des scheuen Superstars

    Im September 1993 traf ich den „King of Pop“ zum ersten Mal. Istanbul, Inönü Stadion. Gold-Otto-Überreichung, Kategorie „Bester Sänger“. Michael hatte bis zu diesem Zeitpunkt NIE Journalisten empfangen. Er war zu scheu, zu misstrauisch. Für BRAVO machte er jetzt eine Ausnahme. Das war damals eine echte Sensation, unsagbares Reporterglück! Michael war zu jener Zeit schwer angeschlagen. Üble Kindesmissbrauchsvorwürfe (Jahre später der Freispruch vor Gericht!). Der BRAVO-Otto, ein Preis der Fans, war eine positive Nachricht in diesen schweren Zeiten. Michael nahm ihn dankbar entgegen, freute sich aufrichtig.


    Wie war der „King Of Pop“ privat? Unbeschreiblich! Voller Gegensätze! Und ganz anders, als ihn viele Medien gern darstellten. Michael konnte verspielt sein wie ein Kind, aber auch knallhart als Geschäftsmann (stundenlange Business-Meetings!). Geliebt von Millionen – und doch oft einsam. Freundlich, sensibel, naiv, respektvoll, verletzlich und überraschend bescheiden, aber auch stark, witzig und frech: Beim TDCAU-Videodreh in Rio zog er mir zur Begrüßung erstmal einen Make-up-Schwamm quer übers Gesicht, grinste und umarmte mich dann herzlich. Michael war ein Menschenfreund! Voller Mitgefühl für die Armen, die Kleinen und die Schwachen („Heal the World“). In Budapest half ich, kistenweise Spielzeug in ein Kinderkrankenhaus zu schleppen. MJ ging (damals mit seiner Frau Lisa Marie Presley) von Bett zu Bett, beschenkte die kranken Kids, kümmerte sich rührend. Ich merkte: das kommt von Herzen!<3
    Seine Botschaft war „L-O-V-E“. Liebe, der Antrieb für sein Tun. Seine Musik setzte er für die großen Themen ein: Frieden!
    Toleranz! Umweltschutz! „We Are The World“, „Man In The Mirror“, „Earth Song“. Man mag es kaum glauben, aber er, das musikalische Genie, zweifelte oft an sich. Michael konnte sehr gut Klavier spielen, verehrte Chopin, sagte mir aber selbstkritisch: „Für die Bühne ist das nicht gut genug!“




    :mjmw: