Sänger Prince ist tot

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  • http://abcnews.go.com/Entertai…?id=38619160&cid=abcn_tco


    Prince's Longtime Keyboardist Talks Rumored Rivalry With Michael Jackson
    Prince`s Langzeit-keyboarderin spricht über die Gerüchte der Rivalität mit Michael Jackson


    By JOI-MARIE MCKENZIE


    Apr 23, 2016, 10:54 AM ET


    PHOTO: Musician Prince arrives at the BBC Radio 1 studios in London, April 1, 1987.Dave Hogan/Getty Images
    WATCH Prince's Keyboardist and Backup Singer Remembers the Music Icon


    When Prince died this week, music lovers immediately began comparing his unexpected death to Michael Jackson's.


    The King of Pop died in his California home in 2009. Jackson was 50 -- seven years younger than Prince when he died Thursday.



    Prince's death revived rumors the two pop icons had an unspoken rivalry. The hearsay was fueled when The Purple One famously spoke out about turning down the opportunity to be in Jackson's "Bad" music video.



    "The first line of that song is 'Your butt is mine,'" Prince told comedian Chris Rock in an interview that aired on VH1 in 1997. "Now understand, who gon' sing that to whom? Because you sure ain't singing it to me and I sure ain't singing it to you."



    Cassandra O'Neal, longtime keyboardist for Prince, said that in actuality the two didn't have beef. In fact, they admired each other.
    Cassandra O'Neal, die Langzeitkeyboarderin für Prince sagt sie hatten keine Schwierigkeiten miteinander. Tatsache ist sie bewunderten sich gegenseitig.


    "Michael was a definite influence and inspiration for Prince," she told ABC News. "They both respected each other and that's the cool thing."
    "Michael war definitv ein Einfluss und eine Inspieration für Prince." sagte sie ABC New. " Sie respektierten einander und das ist das coole Ding."



    "There was a place in [his] C ... and there's a screen and nice big old couch and we would watch old clips of 'Soul Train' and he would talk about just the influences that he had," O'Neal recalled. "Michael and his brothers were definitely a part of that."
    "Es gab einen Platz in seinem Haus und da ist ein großer Bildschirm und eine große alte Couch und wir würden alte Soul Train-Clips schaeun und er würde über seine Einflüsse sprechen die er hatte, erinnert sich O`Neal. Michael und seine Brüder waren definitv ein Teil davon."



    O'Neal said their relationship is something to be modeled.
    O´Neal sagt ihre Beziehung ist etwas was ein Vorbild sein sollte.



    "We as musicians can take so much from that. Nowadays with social media, it's so competitive," she added. "'I'm doing this and your not.' They didn't do this. The ones that really had it like that didn't do that to each other. They embraced each other and he really made it a point to let us know that."
    "Wir als Musiker können so viel davon lernen. Heute mit Social Media alles ist so vergleichend" sagt sie. "Ich mache das und Du nihct."
    Sie machten das nicht. Diejenigen die es wirklich haben machen dies nicht zu einander. Sie umarmten sich gegenseitig und er machte es wirklich zu einem Punkt und dies wissen zu lassen."



    But for O'Neal, who also served as a background singer during her seven-year tenure in Prince's band, there is no comparing the two.
    Für O´Neal die auch Backround Sängerin ihrer 7-jährigen Zeit mit Prince war gibt es keine Vergleiche der beiden.



    "You can't compare. Not to me. Not to me. They were equally as powerful and relevant for the African-American music [scene]," she said. "Both of them."
    "Du kannst nicht vergleichen. Nicht für mich. Sie waren jeder für sich so mächtig und relevant für die Afro-amerikan. Musikszene." sagt sie.
    Beide.

  • Auf Arte läuft schon die ganze Zeit alles mögliche über Prince, einmal war eben die Doku Doctor Prince und Mister Jackson, dann läuft noch Nothing compares to Prince und im Anschluss kommt gleich der Film Purple Rain. Falls das jemand schauen will :-)

    “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with despair, we must still dare to dream. And in a world filled with distrust, we must still dare to believe.”
    Michael Jackson
    Rassismus führt zum Verlust deines Mitgefühls.
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  • Hallo habe gerade auf Twitter gelesen,das Prinz schon eingeäschert worden sein soll, vermutet werden religiöse Hintergründe es soll von seiner Familie angeordnet worden sein !

  • Der Leichnam wurde von der Pathologie Frei gegeben, er war ja Zeuge Jehova und ich denke in diesem Sinne wurde er dann schnell eingeäschert. Die Pathologin hatte gesagt das Prince untersucht wurde und das auch Sachen zur Toxicologischen gegangen sind. ( das wurde zumindest auf der Pressekonferenz gesagt)

    “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with despair, we must still dare to dream. And in a world filled with distrust, we must still dare to believe.”
    Michael Jackson
    Rassismus führt zum Verlust deines Mitgefühls.
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  • Wobei richtiger Zeuge Jehova kann er auch nicht mehr gewesen sein, soweit ich weiß muss der Körper erhalten bleiben. Aber gut in wie weit er seine Religiosität Auslebte weiß ich nicht.

    “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with despair, we must still dare to dream. And in a world filled with distrust, we must still dare to believe.”
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  • Obduktionsbericht von PrinceKeine Beweise für Selbstmord oder Überdosis


    Woran starb Prince? Das ist die große Frage nach dem Tod des Popstars. Nun liegt der Obduktionsbericht vor. Doch der hilft nur wenig weiter
    Nach dem überraschenden Tod von Prince ist weiter unklar, woran der Popstar starb. Die Untersuchung seines Leichnams ergab am Freitag keine konkreten Erkenntnisse. Behördenvertreter im US-Bundesstaat Minnesota sagten, es gebe weder Hinweise auf einen Suizid noch eine Überdosis. Weltweit trauerten Fans um den Musiker, der als eines der größten Genies der Popmusik gilt.
    VIDEO22.04.16 – 01:06 minMEDIATHEKMultitalent und MusikrebellPrince - ein ganz besonderer Künstler
    "Wir haben zu diesem Zeitpunkt keinen Grund zu glauben, dass dies ein Suizid war", sagte der Polizeichef des Verwaltungsbezirks Carver County, Jim Olson. Nach seinen Angaben wurden bei der vierstündigen Obduktion auch keine Spuren von äußeren Einwirkungen gefunden. Der leblose Körper des 57-jährigen Musikers war am Donnerstag auf seinem Anwesen Paisley Park in Chanhassen, einem Vorort der Großstadt Minneapolis, gefunden worden.
    Bis der endgültige Obduktionsbericht vorliegt, können nach Angaben der örtlichen Gerichtsmedizin noch mehrere Wochen verstreichen. Die Website "TMZ" hatte berichtet, Prince sei sechs Tage vor seinem Tod wegen einer Drogen-Überdosis in einem Krankenhaus behandelt worden.
    Was passierte in Moline?
    Nach der ungeplanten Zwischenlandung seiner Maschine am Freitag vergangener Woche in der Stadt Moline im US-Bundesstaat Illinois sei ihm dort im Krankenhaus ein Gegenmittel gegen eine Überdosis an Opiaten gespritzt worden, schrieb "TMZ" unter Berufung auf "zahlreiche Quellen" in Moline. Entgegen der Empfehlung der Ärzte sei Prince nicht 24 Stunden zur Beobachtung in der Klinik geblieben, sondern habe sie bereits nach drei Stunden wieder verlassen.
    Vergangene Woche hatte es dagegen in Medienberichten geheißen, Prince sei wegen einer Grippe in das Krankenhaus gebracht worden. Demnach fühlte er sich nach einem Konzert in Atlanta derart unwohl, dass sein Privatjet in Moline zwischenlanden musste.
    Am vergangenen Wochenende lud Prince dann rund 200 Fans auf sein Anwesen ein, um seine Genesung zu feiern. Er habe den Fans versichert, dass es ihm besser gehe, schrieb die Zeitung "Star Tribune". Den Gästen habe er zugerufen: "Wartet noch ein paar Tage, ehe ihr eure Gebete verschwendet."
    In seiner Heimatstadt Minneapolis strömten in der Nacht zum Freitag tausende Fans zum Club "First Avenue", in dem Prince den Film "Purple Rain" gedreht hatte. Vor Paisley Park legten Fans Blumen in seiner Lieblingsfarbe Purpur nieder und entzündeten Kerzen. In mehreren Städten der USA versammelten sich Menschen zu spontanen Prince-Tanzpartys.
    Zahlreiche Prominente zeigten sich betroffen. Popstar Madonna sprach von einem "wahren Visionär, der die Welt verändert hat". Rocksänger Mick Jagger würdigte Prince als "revolutionären Künstler" mit "unendlichem" Talent. US-Präsident Barack Obama erinnerte sich an eine "kreative Ikone". Erst vergangenes Jahr war Prince auf Obamas Einladung im Weißen Haus aufgetreten.
    Prince wurde mit seiner innovativen und virtuosen Musik in den 80er Jahren zum Weltstar. Sein Album "Purple Rain" von 1984 gilt vielen als eines der besten Alben der Pop-Geschichte. Seine Hits wie "1999", "Girls & Boys", "Little Red Corvette" und "Kiss" heizten weltweit auf Partys die Stimmung an.


    http://www.n-tv.de/leute/Keine…osis-article17536841.html




    @Captain Eo ich weiß das bei Religiösen Menschen je nach Umständen auch Obduktionen ohne Öffnung des Leichnams vorgenommen werden kann, aber hier denke ich schon das man natürlich alles Ausschließen wollte/muss.
    Soweit ich weiß kann die Obduktion der Arzt anfordern, wenn er die Todesumstände geklärt haben will. Bei verdacht auf Gewalt Einwirkung wird es Gerichtlich angeordnet

    “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with despair, we must still dare to dream. And in a world filled with distrust, we must still dare to believe.”
    Michael Jackson
    Rassismus führt zum Verlust deines Mitgefühls.
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  • Die Bild, von daher klickt bitte NICHT den Link an. Glaubt es aber klickt es nicht auch noch an!!!!



    PRIVATE TRAUERFEIER|Leichnam von Prince eingeäschert
    Er verbrachte sein Leben im grellen Scheinwerferlicht, doch seinen letzten Weg wollte Prince ganz bescheiden zurücklegen... Am Samstag wurde der Superstar eingeäschert, nur seine engsten Freunde und Familienmitglieder erlebten die Zeremonie.


    Wie der „Sunday Mirror“ berichtet, hatte Prince seine Familie gebeten, die Zeit nach seinem Tod „ohne Drama“ zu organisieren. So geschah es auch: Laut „Daily Mail“ traf der Leichnam des Sängers in der „First Memorial Western Chapel“ in Minnesota ein. Gegen 15 Uhr wurden die sterblichen Überreste des Sängers eingeäschert.



    Kurze Zeit später holten seine Schwester Tyka (55), ihr Sohn Prez und ein weiteres Familienmitglied die Urne in einer Sporttasche ab und fuhren davon.


    Die rasche Feuerbestattung steht wohl auch im Zusammenhang mit Prince' religiöser Überzeugung: Seit Jahren war er Anhänger der Zeugen Jehovas, die eine Einäscherung innerhalb von einer Woche nach dem Tod verlangen.


    Wo der Sänger letztlich bestattet wurde, ist unklar. Seine Managerin Yvette Noel-Schure sagte, er sei im Rahmen einer „privaten und schönen Zeremonie“ beigesetzt worden.
    Unter den Trauergästen in den Paisley Park Studios in Chanhassen fanden sich auch seine Percussionistin Sheila E. und sein Bassist Larry Graham. Viele der Weggefährten und Fans kleideten sich als Zeichen ihrer Trauer in lila – eine Anspielung auf den Prince-Superhit „Purple Rain“.


    Noch immer ist rätselhaft, woran der Sänger am 21. April gestorben ist. Angeblich wurde Prince sechs Tage vor seinem Tod mit einer Überdosis des Schmerzmittels „Percocet“ behandelt. Am Freitag wurde Prince obduziert, das Ergebnis der Untersuchung soll erst in einigen Wochen vorliegen.


    http://www.bild.de/unterhaltun…rfeier-45509810.bild.html

  • aus dem JV geklaut:


    dailymail.co.uk/news/article-3…sota-estate-elevator.html



    Ein Artikel über die Beisetzung von Prince und mit über 30 Fotos von
    Fans, Freunden und Angehörigen. Während der Zeremonie sind wohl einige
    der Hinterbliebenen und Freunde raus gekommen und haben an die wartenden
    Fans lila Geschenkkörbe verteilt, in denen ein T-Shirt (und noch ein
    paar Sachen, wie es scheint) waren. Unter anderem ist unter den
    anwesenden Freunden von Prince auch Judith Hill, die mit Michael für die
    This Is It Auftritte geübt und auf Michaels Memorial-Feier gesungen
    hat.

    Ich aber gelobte mir,
    mich niemals abstumpfen zu lassen
    und den Vorwurf der Sentimentalität
    niemals zu fürchten.

    Albert Schweitzer

  • ^... ich habe mir nun die Bilder und die Videos größtenteils angeschaut ... und so vieles kommt wieder "hoch" ... :bluwimmer:


    ... ich hätte mir von den Jacksons auch gewünscht ...das sie in ähnlicher Weise auf die Fans eingegangen wären .. wie hier die Geschwister und Freunde von Prince auf dessen Fans und die Trauernden rund um das Anwesen .. und DAS im Angesicht des Todes von Prince und dem noch frischen Schock ... meinen Respekt!

    Ich aber gelobte mir,
    mich niemals abstumpfen zu lassen
    und den Vorwurf der Sentimentalität
    niemals zu fürchten.

    Albert Schweitzer

  • EXCLUSIVE: Prince's Ex-Wife Manuela Testolini Is Building a School in His Memory:
    'I Will Always Love Him'


    Princes Ex-Ehefrau Manuela Testolini möchte zu seinem Gedächtnis eine Schule bauen : "Ich werde ihn immer lieben"






    http://www.etonline.com/news/1…ding_a_school_his_memory/

    Ich aber gelobte mir,
    mich niemals abstumpfen zu lassen
    und den Vorwurf der Sentimentalität
    niemals zu fürchten.

    Albert Schweitzer

  • Captain EO schrieb:


    Die Bild, von daher klickt bitte NICHT den Link an. Glaubt es aber klickt es nicht auch noch an!!!!

    Ja Mami :grins2: ....das wissen wir, entscheiden tut es letztendlich jeder für sich. Ich habe schon weitaus schlimmere Artikel von der Bild gelesen. :lg:

  • Er hat auf dem großen Anwesen allein gelebt, ohne Dienstboten und ähnliches, wieso kommen jetzt alle angelaufen

    ... vielleicht hat er es gerade SO wollen? ..wissen wirs? .. und wissen wir ob er nicht doch Angestellte hatte .. die das ganze "Imperium" am Laufen hielten?


    btw...ich sehe das nicht als "angelaufen" .. sondern als Ehrerbietung und Respekt vor seinem Leben und seinem Tod ...

    Ich aber gelobte mir,
    mich niemals abstumpfen zu lassen
    und den Vorwurf der Sentimentalität
    niemals zu fürchten.

    Albert Schweitzer