Michaels Jackson führt in 2016 Verdienstliste der toten Berühmtheiten an

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  • http://www.forbes.com/sites/za…payday-ever/#6ce261772600



    Michael Jackson’s “Thriller” famously depicts grisly ghouls from various tombs closing in to seal the doom of the song’s protagonists. Similarly, the real-life King of Pop has risen from the grave, this time to clock a record $825 million payday.
    The figure places Jackson atop this year’s Highest-Paid Dead Celebrities list—and also gives him the largest single-year payday by any entertainer, living or dead, ever recorded by FORBES. Most of that cash came from this year’s sale of Jackson’s half of the Sony/ATV music publishing catalogue, home to valuable copyrights of the Beatles, Taylor Swift, Eminem and others. The sale was announced in March and closed late last month.
    “This transaction further allows us to continue our efforts of maximizing the value of Michael’s Estate for the benefit of his children,” said estate co-executors John Branca and John McClain in a statement. Added Sony Entertainment chief Michael Lynton: “This acquisition will enable Sony to more quickly adapt to changes in the music publishing business.”


    Those in charge of Jackson’s estate and Sony weren’t the only ones who felt the move was a landmark agreement.
    “It was certainly a deal that will go down in history,” says Jeff Jampol, who manages the estates of Jim Morrison, Janis Joplin and others. “I think to take a big payday like that … and divest their holdings, and be able to spread it out across other investments, is smart.”


    The acquisition wouldn’t have happened if it weren’t for Jackson’s own underrated business savvy. He purchased the original ATV catalogue for $47.5 million in 1985, a move questioned at the time by some of Jackson’s most trusted advisers—including music executives Walter Yetnikoff and David Geffen—and initially lambasted by many observers.
    But ATV’s value burgeoned rapidly, strengthened by the enduring value of the catalogue’s Beatles copyrights, and a decade later Sony paid Jackson $115 million to become partners on Sony/ATV. In the years that followed, the publisher turned into a multibillion-dollar behemoth, accumulating north of 2 million copyrights in total.
    “Turns out that it was a very lucrative investment,” Yetnikoff told me in an interview for my book, Michael Jackson, Inc. “So I would have to say that his business acumen is better than mine.”
    Even after the Sony/ATV sale, Jackson will continue to be a publishing mogul from beyond the mortal realm: his estate retains control of Mijac Music, the entity that contains his own copyrights. That catalogue also includes some of his favorite songs by other artists, acquired over the years separately from Sony/ATV.
    “He had a kid’s heart, but a mind of a genius,” Motown founder Berry Gordy once explained to me. “He wanted to do everything, and he was capable. You can only do so much in a lifetime.”
    Fortunately for the King of Pop, he’s found a way to keep setting new records, even in the afterlife.



    Platz 1 - Michael Jackson mit 825 Milionen Dollar


    Platz 2 - Charles Schulz - 48 Milionen Dollar


    Platz 3 - Arnold Palmer - 40 milionen Dollar


    Platz 4 - Elvis Presley - 27 milonen Dollar


    Platz 5 - Prince - 25 Milionen Dollar

  • ..dazu auch:


    Michael Jackson ist "toter Topverdiener"


    Aktualisiert am 13. Oktober 2016, 08:56 Uhr




    Los Angeles/New York (dpa) - Der "King of Pop" Michael Jackson verdient auch nach seinem Tod so viel wie kein anderer Star posthum.
    Der 2009 gestorbene Sänger habe rund 825 Millionen Dollar (743 Mio Euro) erwirtschaftet, schätzt das US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" in seiner jährlichen Aufstellung.
    Die am Mittwoch veröffentlichte Liste bezieht sich auf Einnahmen von Oktober 2015 bis Oktober 2016.


    Forbes führt den Verdienst des Sängers unter anderem auf den im März besiegelten Songrechte-Deal zwischen dem Musikverlag Sony und den Erben von Michael Jackson zurück.
    Der Elektronikriese hatte deren Hälfte am Musikverlag Sony/ATV für 750 Millionen Dollar übernommen. Jackson hat nun seit vier Jahren in Folge den Spitzenplatz auf der Liste inne.
    Der im Jahr 2000 gestorbene "Peanuts"-Schöpfer Charles M. Schulz konnte sich auf dem zweiten Platz behaupten.
    Der Zeichner brachte mit seiner Cartoon-Serie um Charlie Brown und Snoopy rund 48 Millionen Dollar ein.
    Ihm folgt der im September verstorbene Golf-Champion Arnold Palmer mit geschätzten 40 Millionen Dollar.
    Elvis Presley (1935 - 1977) verdiente auf Platz vier geschätzte 27 Millionen Dollar, vor allem durch die Touristenattraktion Graceland.
    Der im April gestorbene Pop-Star Prince folgt in der Aufstellung mit 25 Millionen Dollar.
    Das Einkommen der toten Spitzenverdiener wird auf Basis von Gesprächen mit Marktforschern und Nachlassexperten geschätzt.

    Ich aber gelobte mir,
    mich niemals abstumpfen zu lassen
    und den Vorwurf der Sentimentalität
    niemals zu fürchten.

    Albert Schweitzer

  • Ich mag es wie Zack (Artikel Nr. 1) in Forbes stehts Michaels Buisiness-Sinn hervorhebt und auch Zitate bringt, die dies hervorstreichen.
    Z.B Berry Gordy: "Er hatte das Herz eines Kindes, aber den Geist eines Genies"


    Und btw: Auch ohne den Verkauf von Sony/ATV würde Michael mit 77 Mio. an Nr. 1 der Bestverdienerliste stehen.


    Hier die Auflistung bis Nr. 13:




  • Ich bin mal nächstes Jahr gespannt ob Elvis aufholt. da ja jetzt ein Neues Album raus kommt. The Wonder of you, mit dem Royal Philharmonie Orchester und ein Lied singt Helene Fischer mit ihm im Duett: Just Pretend.
    Habe da schon rein gehört und hört sich Super an, das wird die Verkaufszahlen bei Elvis auf jeden Fall antreiben. Ich hoffe aber trotzdem das Michael nächstes Jahr die Liste weiterhin anführt

    “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with despair, we must still dare to dream. And in a world filled with distrust, we must still dare to believe.”
    Michael Jackson
    Rassismus führt zum Verlust deines Mitgefühls.
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  • In Fakt hat Elvis in diesem Jahr enorm in der Liste verloren. Seine Verdienstangabe hat sich um ca. die Hälfte halbiert. Er lag sonst seit Jahren bei ca. 50 Mio. Die Haupteinkünfte aus Graceland.
    Forbes erklärt dies damit, dass sie seit diesem Jahr den Graceland-Ticketsverkauf anders werten als die letzten Jahre, geben aber keine weiteren Hintergründe.
    Nichts gegen Helene Fischer, aber das hat höchstens im deutschsprachigen Raum Relevanz. Elvis Albumverkäufe lagen auch im letzten Jahr bei beachtlichen 1 Mio. Damit lag er an 4. Stelle hinter Michael, Bowie und Prince bei den toten Sängern. Prince und Bowie hier an Nr.1 und Nr.2 im letzten Jahr bedingt durch ihr Ableben im vergangen Jahr sicher nicht überraschend. Bowies letztes Album erschein 2 Tage vor seinem Tod.



    Presley’s total represents a 50% drop from last year’s figure (a change in how we accounted for Graceland ticket sales, not plummeting demand, accounts for the change). The King of Rock n’ Roll still moved more than 1 million albums on the year—most of them physical, not digital—remarkable for someone who’s been gone for nearly 40 years.

    3 Mal editiert, zuletzt von LenaLena ()

  • Nun ja ihr dürft nicht vergessen, dass auf dem Katalog noch 200 Mio. Schulden liegen. wären also schon mal abzuziehen und das des weiteren bereits viele andere Schulden getilgt wurden,
    Z.B. war auch Michaels eigener MIJAC-Katalog mit seinen Musikrechten voll mit Hypotheken belastatet war, die Neverland Ranch stand kurz vor der Zwangsversteigerung und auch Hayvenhurst drohte Verlust zu gehen.


    Also mit Sicherheit hätte er sich dafür entscheiden müssen sich von Besitz zu trennen um endlich mal der Schulden Herr zu werden. Den Gedanken hatte ich auch schon immer mal wieder, dass er sich von Sony/ATV mal viel frühzeitiger hätte trennen müssen, einfach die Finanzen in die Reihe zu bekommen und selbst wenn dann nur 2 bis 3 Millionen übrig bleiben lässt sich doch eigentlich normalerweise damit gut leben. Er hätte sich dann einfach auf neue Musik konzentrieren können und dann vielleicht auch irgendwann noch mal ein Konzert machen

  • selbst wenn dann nur 2 bis 3 Millionen übrig bleiben lässt sich doch eigentlich normalerweise damit gut leben

    Naja ... bei seinem Lebensstil wäre er mit ein paar Millionen sicherlich nicht ausgekommen, wenn er schon (ich glaube es waren) 150.000 Dollar für die Miete des Hauses ausgeben musste. Da wären 2 bis 3 Mio. schnell weg gewesen.
    Neverland und Hayvenhurst hätte er ja verkaufen können. Damit hatte er doch sowieso nichts mehr am Hut bzw. hätte er einfach nur mal jemand gutes gebrauchen können, der für ihn die Finanzen regelt. Dann wäre das alles m. E. finanziell nicht so dramatisch verlaufen. Aber jemand vernünftigen finden, stellt ein riesengroßes Problem dar. Bei soviel Geld denkt jeder Finanzexperte nur an sich und haut seinen Kunden übers Ohr.

  • MICHAEL JACKSON VERDIENT MEHR NACH DEM TOD

    30. AUGUST 2018 • VON ADMIN-TEAM

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    Michael Jackson hat letztes Jahr sage und schreibe 75 Millionen Dollar verdient und ist damit die weltweit am höchsten verdienende Berühmtheit.

    Im Jahr 2016 machte Michael Jackson über $ 800 Millionen, was das höchste Jahreseinkommen eines Entertainers war, egal ob tot oder lebendig. Michael Jackson bringt auch Millionen durch seine Las Vegas-Show Cirque Du Soleil und seinen Verlagskatalog mit Hits anderer Sänger mit.


    Forbes verriet, dass Jackson während seiner gesamten Karriere - einschließlich vor und nach seinem Tod - insgesamt über 3 Milliarden Dollar verdient hat, ohne Steuern zu zahlen. Dieser Betrag belief sich auf fast $ 4 Milliarden, wenn er der Inflation angepasst wurde.


    Andere hoch verdienende tote Berühmtheiten schließen Namen wie Golfspieler Arnold Palmer mit $ 40 Millionen, Karikaturist Charles Schulz mit $ 38 Millionen, Elvis Presley mit $ 35 Millionen und Bob Marley mit $ 23 Millionen ein.


    https://www.mjvibe.com/michael…n-earns-more-after-death/