BEAT IT! - Das Musical über den King of Pop! - Weltpremiere

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  • Ich find's auch toll, dass die schon seit Ende des Jahres klagen und wir - die Fans/Kunden - jetzt auch schon davon erfahren. :maul:

    Das muss man sich mal vorstellen und der Kartenverkauf läuft ja auch munter weiter. Klar, noch ist ja nix entschieden, da ist es ja auch normal. Trotzdem - alles recht unglücklich :snüf:. Und dann auch noch für son scheizz, verstehe die Aufregung um das Musical ehrlich gesagt überhaupt nicht.

  • 24.08.2018, 11:28 Uhr

    "Beat It": Streit um Michael-Jackson-Musical aus Passau




    Der niederbayerische Konzertveranstalter Oliver Forster hat massiven Ärger mit den Nachlassverwaltern des "King of Pop". Die klagen gegen ein Musical, das nach der Weltpremiere am Dienstag in Berlin auf Tour gehen soll und verfolgen eigene Pläne.





    Jacksons Nachlassverwalter klagen auf Unterlassung. Sie wollen die Show verhindern. Die Nachlassverwalter sind der Meinung, dass es nicht reicht, wenn "Cofo" Jacksons Musik über die Gema abrechnet. Die Gema-Gebühren umfassen ihrer Auffassung nach nur die Musik, nicht aber die Show. Dass die Nachlassverwalter nicht begeistert sind von der ostbayerischen Produktion könnte auch daran liegen, dass sie selbst eine Broadway-Show über Jacksons Leben planen. Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, soll das Musical 2020 auf die Bühne und dann ebenfalls auf Tour gehen.




    Parteien können sich seit 2017 nicht einigen




    Die Klage ist der Gipfel eines seit Ende 2017 schwelenden Streits. Der Passauer Konzertveranstalter betont, dass er auf der Suche nach einer Lösung dem Nachlassverwalter das Skript zum Musical vorgelegt habe. Außerdem sei die Firma "Cofo" nach eigenen Angaben bereit gewesen, die Lizenzgebühren nicht an die Gema, sondern direkt an den Jackson-Nachlass zu zahlen. Doch die Parteien konnten sich offenbar nicht einigen. Der Nachlassverwalter erhob vor wenigen Tagen Klage beim Landgericht München. Die Firma "Cofo" gibt an, erst durch die Recherchen der "Süddeutschen Zeitung" davon erfahren zu haben. Die Anklageschrift ging bei der Firma erst gestern ein.


    Mehr als 50 000 Tickets sind bereits verkauft




    Der Passauer Geschäftsführer Oliver Forster gibt sich siegessicher. Er zeigt sich überzeugt, dass das Landgericht die Rechtmäßigkeit der Veranstaltung feststellen wird. Da es ohnehin Monate, wenn nicht Jahre dauern werde, bis ein rechtskräftiges Urteil vorliegt, will die Firma "Cofo" das Musical dennoch auf die Bühne bringen. Forster ist bereits in Berlin und bereitet die Premiere für Dienstag vor. Nach den sieben ersten Vorstellungen im Theater am Potsdamer Platz in Berlin ist eine Tournee geplant mit 71 weiteren Abenden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mehr als 50.000 Tickets sind bereits verkauft. Ab Februar 2019 sind auch Veranstaltungen in Ostbayern geplant - in Passau, Regensburg und Landshut beispielsweise.

    Die Tänzer im Michael-Jackson-Fieber

    © Sascha Radke/Cofo




    Nachlassverwalter wollen Gewinn beanspruchen




    Zitat
    Das, was 'Cofo' vorhat, setzt voraus, dass man bestimmte Rechte erwirbt. Die liegen nicht bei der Gema, sondern bei den Jackson-Nachlassverwaltern. Wir haben die entsprechenden Rechte aber nicht herausgegeben. - Martin Diesbach

    Da "Cofo" das Musical trotz der juristischen Auseinandersetzung auf die Bühne bringen will, haben die Nachlassverwalter laut Martin Diesbach vor, die Klage zu erweitern: Auf Herausgabe des gesamten Gewinns.


    https://www.br.de/nachrichten/…usical-aus-passau,R1dCQAb


    Also das ist doch echt das Letzte. Sollte der Estate mit diesem Klagepunkt durchkommen, heisst es dann doch, dass sie für jede Beat it Aufführung, die bis dahin gelaufen ist, die gesamten Einnahmen bekommen. Das kann von einer Aufführung bis hin zu der gesamten Tour alles bedeuten. Das heisst, die Beat it Darsteller sehen keinen Cent für ihre Mühen und Arbeit. Und es hängen ja auch noch andere Jobs und Kosten an dem Musical.

    Das wäre niemals in Michaels Sinne, da müsste ich mich schon sehr täuschen, wenn er sowas unterstützen würde.

  • Diese geldgierigen Aasgeier. Ich hoffe das Gericht wird sich nicht beeinflussen lassen. Der 29.08. ist ja Gott sei Dank gesichert und ich freue mich schon unglaublich darauf. Mit den Novembertkarten warte ich dann noch ein wenig, denn bei uns in Hamburg wäre ich auch gern nochmal gegangen. :michael2::michael1::michael3:


  • BEAT IT! DIESEN WELTREKORD WILL DETLEF D! SOOST ZU EHREN DES KING OF POP BRECHEN



    IM THEATER AM POTSDAMER PLATZ IN BERLIN PLANT DER CHOREOGRAF DIE WELTGRÖSSTE MICHAEL-JACKSON-CHOREOGRAFI


    Berlin - Der legendäre "King of Pop" Michael Jackson (†50, "Thriller") hätte am 29. August seinen 60. Geburtstag gefeiert, wäre er nicht völlig überraschend am 25. Juni 2009 gestorben.




    Der Berliner Tanz-Choreograf Detlef D! Soost (48) will den unvergessenen Michael Jackson (†50) mit einem Weltrekord ehren. (Bildmontage)

    Der Berliner Tanz-Choreograf Detlef D! Soost (48) will den unvergessenen Michael Jackson (†50) mit einem Weltrekord ehren. (Bildmontage)

    Grund genug für Star-Choreograf und Jacko-Fan Detlef D! Soost (48) einen spektakulären Weltrekordversuch auf die Beine zu stellen.

    Wie Soost auf seinem Instagram-Account bekannt gab, plant er im Vorfeld der Weltpremiere des Musicals "Beat it" im Theater am Potsdamer Platz ganz Großes.

    Deshalb rief Soost in seinem Posting am Montagvormittag alle Tanzbegeisterten dazu auf, vorbei zu kommen und mitzumachen:

    "Mittwoch ist die Premiere von BEAT IT und heute unser Weltrekordversuch. Zur Erinnerung - Anmeldung ab 16 Uhr im Foyer des Theaters am Potsdamer Platz. Um 17 Uhr startet die Tanzstunde und um 18 Uhr unser Weltrekordversuch. Das wird Hammer! Wer ist dabei?"


    Was der frühere Casting-Show-Juror ("Popstars") genau vor hat, verriet er nicht. Die Macher des Musicals versprechen bei Facebook die "größte Michael-Jackson-Choreografie-Tanzstunde der Welt" am Vorplatz des Theaters am Potsdamer Platz!

    Bamm! Bamm! Bamm! Womöglich wird's ja der größte Massen-Moonwalk aller Zeiten. Der Tanzschritt, der Michael Jackson unsterblich gemacht hat...


    https://www.tag24.de/nachricht…tunde-choreografie-750389

  • MICHAEL-JACKSON-MUSICALNoch vor der Premiere entfacht juristischer Streit

    Am morgigen Mittwoch hätte Michael Jackson seinen 60. Geburtstag gefeiert - und an jenem Tag hätte die "Beat it"-Show in Berlin ihre Uraufführung feiern sollen. Nun will der Nachlassverwalter des Popstars die Tournee verhindern.

    16.11 Uhr, 28. August 2018



    Vor der Premiere eines Michael-Jackson-Musicals in Berlin gibt es juristischen Streit. Der Nachlassverwalter des 2009 gestorbenen Popstars will die Tournee von "Beat it! Die Show über den King of Pop" des Passauer Veranstalters COFO verhindern. Über seinen Münchner Anwalt Martin Diesbach klagt der Nachlassverwalter, die "Estate of Michael Jackson", auf Unterlassung.

    COFO-Geschäftsführer Oliver Forstersagte der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag, er habe das Stück über die Gema lizenzieren lassen. Das Musical feiert am Mittwoch (29. August) in Berlin Premiere. Forster erläuterte, wenn die aufgeführten Lieder nicht verändert würden, sei eine Lizenz über die Gema ausreichend. Würden die Lieder verändert oder so verwendet, dass ein neues dramatisches Werk entstünde, wären die Rechte über den Nachlassverwalter einzuholen. Bei "Beat it!" sei das nicht der Fall, sagte Forster.

    Diesbach sagte, die ersten Aufführungen ließen sich nicht mehr stoppen. Jedoch gehe er davon aus, dass es noch in diesem Jahr eine mündliche Verhandlung geben und der Veranstalter danach die weitere Aufführung unterlassen werde. Forster sagte, er betrachte die Unterlassungsklage gelassen. Andere Musicals wie "Elvis" oder "Falco" habe er ebenso über die Gema lizenzieren lassen.

    Zum morgigen Geburtstag

    "Beat it!" soll in Deutschland, Österreich und der Schweiz gezeigt werden. Erster Termin in Österreich ist der 30. Oktober im Festspielhaus Bregenz. Jacksons Nachlassverwalter wollen mit der Produktionsfirma Columbia Live Stage im Jahr 2020 ein eigenes Musical über das Leben des Popstars an den Broadway bringen. Am morgigen Mittwoch, dem Tag der Premiere der "Beat it"-Show, hätte Jackson seinen 60. Geburtstag gefeiert.


    https://www.kleinezeitung.at/k…ere-entfacht-juristischer


    Wenn ich das so lese, denke ich nicht, dass der Estate eine reelle Chance mit seiner Klage hat. Dieser Anwalt des Estates ist ja sehr siegessicher und auch etwas überheblich in seinen Aussagen. Da wünsche ich denen doch gleich mal nen Dämpfer, dass sie den kürzeren ziehen. Hochmut kommt vor dem Fall :zahn:.

  • forever mj schrieb:

    Wenn ich das so lese, denke ich nicht, dass der Estate eine reelle Chance mit seiner Klage hat

    Öhm ja, und wo nimmst du diese Erkenntnis her?:blau:

    Zitat

    Diesbach sagte, die ersten Aufführungen ließen sich nicht mehr stoppen. Jedoch gehe er davon aus, dass es noch in diesem Jahr eine mündliche Verhandlung geben und der Veranstalter danach die weitere Aufführung unterlassen werde.

    :??:

  • Öhm ja, und wo nimmst du diese Erkenntnis her?:blau:

    Für mich sind diese zwei Passagen aus dem Artikel doch sehr überzeugend dahingehend, dass bei 'Beat it' rechtlich alles abgesichert ist.


    COFO-Geschäftsführer Oliver Forstersagte der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag, er habe das Stück über die Gema lizenzieren lassen. Das Musical feiert am Mittwoch (29. August) in Berlin Premiere. Forster erläuterte, wenn die aufgeführten Lieder nicht verändert würden, sei eine Lizenz über die Gema ausreichend. Würden die Lieder verändert oder so verwendet, dass ein neues dramatisches Werk entstünde, wären die Rechte über den Nachlassverwalter einzuholen. Bei "Beat it!" sei das nicht der Fall, sagte Forster.


    Forster sagte, er betrachte die Unterlassungsklage gelassen. Andere Musicals wie "Elvis" oder "Falco" habe er ebenso über die Gema lizenzieren lassen.


    Oder sehen Du und andere, das eher nicht so :dd:

  • Premiere von «Beat It!»: Party für den «King of Pop»

    Mit Zoff zur Premiere startet in Berlin eine spektakuläre Show um Michael Jackson. Die Musik des «King of Pop» wird an seinem 60. Geburtstag gefeiert. Doch Nachlassverwalter wollen das Spektakel noch verhindern.



    Beat it!Fu


    Jermaine Jackson (M) ist von der Show begeistert. Sein verstorbener Bruder Michael wird in «Beat it!» von Dantanio Goodman (l) und Koffi Missah verkörpert. Foto: Jörg Carstensen


    Die dunkle Brille von Jermaine Jackson mag täuschen. Doch er wirkt gerührt. «Unglaublich, fantastisch», sagt der 63-Jährige auf der Berliner Premierenbühne. Und er setzt am Mittwochabend noch einen drauf: «Ich glaube, das war eine der besten Michael-Shows, die ich je gesehen habe.»


    Der Bruder von Michael Jackson hat sich zusammen mit dem Premierenpublikum von «Beat It!» gut zwei Stunden lang in die Welt des 2009 gestorbenen «King of Pop» zurückversetzen lassen.

    Viel Szenenapplaus zeigt, dass die Zeitmaschine funktioniert: es sind häufig kleine Details oder bekannte Moves, die eine ungebrochene Begeisterung für Michael Jackson beim Publikum abrufen können. Da braucht es nur den Glitzerhandschuh, der aus dem Dunkel eines Koffers auftaucht - oder einige wenige Schritte des von Jackson berühmt gemachten Moonwalk.


    Regisseurin Andreana Clemenz und die Choreographen Alex Burgos und Detlef Soost dosieren solche Markenzeichen. Die Jackson-Stilistik bleibt damit allgegenwärtig, wird aber nicht zu dick aufgetragen. Den gefeierten Rest erledigen eine ungemein präsente Band aus fünf Live-Musikern, das solide agierende Tanz-Ensemble und gleich zwei Jackson-Darsteller: Koffi Missah als der junge Michael der Jackson Five und Dantanio Goodman in der Rolle des gefeierten «King of Pop».

    Missah und Goodman widerstehen der Gefahr, eine Kopie des kaum erreichbaren Jackson-Originals zu versuchen. So erinnern sie in Tanzbewegungen und Gesang an die Hauptfigur, bleiben dabei aber bei ihrer Interpretation, ihren Stimmen. Dafür haben sie reichlich Gelegenheit an diesem Abend: Die Spanne der 26 präsentierten Songs reicht von frühen Hits der Jackson Five wie «ABC» bis zu Michael Jacksons Mega-Erfolgen «Bad», «Thriller» oder «Black or White».


    «Beat It!» ist eine Show. Die Songs sind nur gelegentlich durch etwas hölzerne Szenen verbunden, die Jacksons Leben erzählen sollen: frühe Selbstzweifel, das Ende der Jackson Five, künstlerische Einflüsse auf die Solo-Karriere, unfassbare Erfolge auf der ganzen Welt, verwirrende Eskapaden, schließlich Abkapselung und Isolation.

    Wer dabei neue Erkenntnisse und Einsichten sucht, dürfte enttäuscht sein. Dafür gibt es viel sehenswertes Spektakel. Und am Schluss wirkt Jacksons «Heal The World» als letzte Zugabe noch immer: Das Premierenpublikum schwenkt wie beseelt die hoch gereckten Arme.


    Nach dem bis Anfang September in Berlin währenden Auftakt soll «Beat It!» von Oktober bis Mai auf Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz gehen. Zeitgleich wird die Londoner Show «Thriller - Live» im Januar und Februar in Deutschland, Luxemburg und Österreich gezeigt.


    Jenseits der Bühnen-Konkurrenz gibt es für «Beat It!» aber juristischen Ärger: Jacksons Nachlassverwalter planen für 2020 ein Musical am New Yorker Broadway und klagen deswegen gegen die nun in Berlin gestartete Show des Passauer Veranstalters COFO. Dessen Geschäftsführer und «Beat It!»-Produzent Oliver Forster gibt sich am Mittwoch nach der Premiere zuversichtlich: «Wir haben ein Zeichen gesetzt. Wir sind da!»


    https://www.stern.de/kultur/mi…king-of-pop--8234142.html

  • MICHAEL JACKSON SUPERSTAR: DAS BERLINER PUBLIKUM FEIERT DIE WELTPREMIERE VON „BEAT IT!“


    Beat it!“

    Mehr Show als Musical


    Kopie bis ins Detail: Dantanio Goodman gibt Michael Jackson im goldenen Anzug, während Anja Arnold mit ihrer Tolle wohl an Jennifer Batten erinnern soll, die Leadgitarristin des „King of Pop“.

    Kopie bis ins Detail: Dantanio Goodman gibt Michael Jackson im goldenen Anzug, während Anja Arnold mit ihrer Tolle wohl an Jennifer Batten erinnern soll, die Leadgitarristin des „King of Pop“.© Foto: Harald Fuhr

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    Stephanie Lubasch/ 31.08.2018, 08:30 Uhr

    Berlin (MOZ) Bei früh gestorbenen genialen Köpfen stellt man sie sich gern, diese Frage, was wäre wenn … sie noch leben würden? Hätten sie sich den ändernden Zeiten anpassen können? Wären ihr Talent, ihre Kreativität erhalten geblieben? Dass man von Michael Jackson, der am Mittwoch 60 Jahre alt geworden wäre, musikalisch noch etwas Großes hätte erwarten können, war zum Zeitpunkt seines Todes im Juni 2009 kaum vorstellbar. Seit Jahren war der „King of Pop“ da schon nicht mehr aufgetreten – oder aber mit gebrochener, sogar ganz fehlender Stimme – und eher durch seinen infantilen Lebensstil, Missbrauchsvorwürfe und eine überraschende Partnerinnenwahl aufgefallen. Ob er die angekündigte Abschiedstour, die im Juli 2009 starten sollte, tatsächlich durchgestanden hätte?

    Dass deren 50 Konzerte trotz allem bereits ausverkauft waren, beweist: Seine Lebensleistung hatte Michael Jackson ohnehin längst erbracht. Mit Werken wie „Thriller“, dem meistverkauften Album aller Zeiten, seinen revolutionären Tanz-Choreografien und nicht zuletzt der Inszenierung der eigenen Person. Der perfekte Stoff für einen Film – oder ein Musical, wie es das Show-Spektakel „Beat it!“ sein will, das am Mittwochabend seine stürmisch applaudierte Weltpremiere im ausverkauften Theater am Potsdamer Platz gefeiert hat.

    Trotz Unterlassungsklage: Da sich der Passauer Veranstalter COFO nur die GEMA-Rechte gesichert hat, standen dieser Tage Jacksons Nachlassverwalter auf der Matte, die ab 2020 am New Yorker Broadway selbst mit einem Musical Kasse machen wollen. Bleibt zu hoffen, dass das dann seinen Namen auch verdient, denn: Die Konkurrenz aus Deutschland fürchten müssen die US-Amerikaner eigentlich gar nicht.

    Beat it!“ mag einiges sein, aber mit Sicherheit ist es – da gänzlich ohne Handlung – kein Musical. Wer etwas über die Person Michael Jackson erfahren möchte, darüber, was sein Leben, seinen musikalischen Antrieb ausmachte, ist bei „Beat it!“ falsch. Produzent Oliver Forster („Falco – Das Musical“) reicht es, ein bisschen an der Oberfläche zu kratzen: Was ihm das Publikum bringt, ist Jacksons Musik.

    Und so werden in dieser zweistündigen Show die erfolgreichsten Songs des „King of Pop“ abgespult, „Billie Jean“, „Smooth Criminal“, „Dirty Diana“, „Bad“, dazu die von ihm bekannten Choreografien und Gesten – der „Moonwalk“, der Griff in den Schritt, das rhythmische Kopfnicken. Und natürlich seine Bühnenoutfits: knöchellange Hosen, Pennyloafers, Hut und Handschuh, Armbinden, Glitzer-Jackets, das flatternde Satinhemd, der futuristische goldene Anzug …

    Details, die vom Premierenpublikum geradezu euphorisch mit Szenenapplaus bedacht werden, ganz nach dem Motto: Ah, auch das nicht vergessen! Den Südafrikaner Dantanio Goodman, der den erwachsenen Michael spielt, hat die Maske dazu auch optisch mit dem passenden Look ausgestattet – inklusive der obligatorischen Haarsträhne im Gesicht.

    Und ja: Er und Teenager-Michael Koffi Missah geben ihr Bestes, sind gut bei Stimme und beweglich in den Hüften. Wenn man als Zuschauer nur nicht ständig diesen Soll-Ist-Abgleich im Kopf hätte, an dem sich jede Coverband, jedes Promi-Double dieser Welt undankbarerweise messen lassen muss.

    Was für so viele andere gilt, gilt eben auch für ihn: Man kann Michael Jackson nicht kopieren. Sicher, seine Bewegungen, seine Tanztechnik lassen sich erlernen. Nicht jedoch die Lässigkeit, die Coolness in seinem Auftreten – viele der Goodman von Choreograf Alex Burgos auferlegten Moves wirken dadurch aufgesetzt, überzogen.

    Sich von Jackson abzukehren, seine Musik zu feiern, ohne ihn dabei imitieren zu wollen: Vielleicht wäre das für diese Show der bessere Weg gewesen. Natürlich bleibt den Fans die Freude darüber, seine Lieder, die von einer fulminanten Begleitband präsentiert werden, wieder einmal live zu hören. Die Handvoll verkrampfter Zwischenspiele aber (Regie: Andreana Clemenz), dieser hilflose Versuch, noch ein paar biografische Fakten einzustreuen, hätte man sich ohne Verlust sparen können.

    Jacksons Bruder Jermaine (63), der eigens zur Premiere angereist war, fand es dennoch „fantastisch“, womöglich eine der besten Michael-Jackson-Shows, die er je gesehen habe. Was zu beweisen wäre: In mehr als 60 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist bis April 2019 Gelegenheit dazu.

    Vorstellungen: 31.8., 1./2.9., Theater am Potsdamer Platz, 3.–6.4.2019, Admiralspalast, Berlin, Kartentel. 01806 570000, MOZ-Ticketservice 0335 66599558


    https://www.moz.de/kultur/artikelansicht/dg/0/1/1678057/

  • "KING OF POP" IST ZURÜCK: MUSICAL-ALARM IN CHEMNITZ

    NEUE MUSICAL-HIGHLIGHTS IN DER STADTHALLE


    Von Ronny Licht

    Chemnitz - Der "King of Pop" bekommt in Chemnitz seine Bühne: Das Musical rund um Michael Jackson (1958 - 2009) macht am 8. November 2018 Station in der Stadthalle.


    In diesem Jahr wäre der Star 60 Jahre alt geworden. Zur Premiere des Musicals in Berlin kamen 12.000 Fans, darunter auch Jacksons Bruder Jermaine (63). Er schwärmte: "Es war fantastisch. Das ist eine der besten Michael-Jackson-Shows, die ich jemals gesehen habe.“

    Auch Schauspielerin Tina Ruland (52) war fasziniert: "Es ist der Hammer. Man glaubt, Michael Jackson steht da und singt." Comedy-Star Dieter Hallervorden (83) erklärte: "Da kamen natürlich Erinnerungen auf. Ich habe ja die Anfänge miterlebt. Er hat wirklich Neuland betreten mit dem, was er gemacht hat. Ich war begeistert."

    Noch gibts Tickets (ab 44,50 Euro) unter http://www.eventim.de oder im MOPO-Treffpunkt (Rosenhof 11).



    Das Musical

    Das Musical "Beat It!" bringt die 25 schönsten Songs des "King of Pop" auf die Bühne.

  • Ist doch interessant, wer sich mittlerweile als Michael-Fan outet. Aber die Hater haben zum einen kein "Futter" mehr, die zudem niemanden mehr interessieren würden, zum anderen sterben sie aus.

    Die Genialität, das Charisma, alles was Michael erschaffen hat, ist so großartig, dass es langsam nicht mehr übersehen werden kann.

    Ich finde es übrigens immer wieder unglaublich, wo ihr - vor allem forever mj und Baccara und noch einige andere - eure Artikel auftreibt. Danke, für so viele neue Informationen und eure Bemühungen :kiss::cuddle::hkuss:


  • Tanzen mit Jacko


    Rückkehr des King of Pop: Das Musical „Beat it“ im Krone


    21.10.18



    Der erfolgreichste Entertainer aller Zeiten kehr zurück auf die große Showbühne - Hallo verlost 10x2 Karten im Circus Krone


    Nur wenige Takte Musik und selbst Tanzmuffeln zuckt es in den Beinen: Diesen Zauber haben die Hits von Michael Jackson. Nun gibt es ein Musical, dass diese Magie wieder zum Leben erweckt. Beat it zeichnet das Leben des King of Pop nach: von den Anfängen bei den Jackson 5 bis zu seinen Welthits wie „Billie Jean“ und „Thriller“.



    Gleich zwei Tänzer schicken sich an, in die großen Fußstapfen des 2009 verstorbenen Jackson zu treten – einmal als junger, einmal als erwachsener Michael. Zwei Stunden lang präsentieren sie den Zuschauern die Original-Choreographien zu Jacksons Hits. Ein aufwändiges Bühnenbild entführt in die Welt des Entertainers, der heuer am 29. August 60 Jahre alt geworden wäre.

    Jackson ist laut Guinness-Buch der Rekorde bis heute der erfolgreichste Entertainer der Welt. Er erfand einen ganz eigenen Tanzstil mit Schritten, die weltberühmt wurden, wie der Moonwalk. Wie Jackson und seine Tänzer bei der Choreographie im Video zu „Smooth Criminal“ die Schwerkraft überlisten konnten, ist bis heute ein gut gehütetes Geheimnis in Tänzerkreisen. seb


    Beat it – ausverkauft


    Donnerstag, 1., und Freitag, 2. November, Circus Krone, Marsstraße 43, S-Bahn: Hackerbrücke, Beginn ist um 20 Uhr, beide Termine sind ausverkauft


    https://www.hallo-muenchen.de/…-beat-krone-10339397.html

  • BEAT IT! – Eine Hommage an Michael Jackson

    Manuel Simbürger 5. November 2018

    Musical und Show

    Mit BEAT IT! kehrt Pop-Mythos Michael Jackson auf die (österreichischen) Bühnen zurück – naja, fast zumindest. Dabei ist das Gebotene ein Hybridwesen wie der Ausnahmekünstler selbst: Musical, Popkonzert der Superlative und Tribut-Show zugleich.

    Beat ItDas musikalische Glücksrad der Jukebox-Musicals dreht sich munter weiter: Nach Rainhard Fendrich, Udo Jürgens, ABBA und Whitney Houston ist jetzt der King of Pop höchstpersönlich an der Reihe: „BEAT IT!“ huldigt, anlässlich des 60. Geburtstags von Michael Jackson, die unvergleichliche Karriere des Weltstars. Da dürfen natürlich alle großen Hits nichts fehlen, von den Jackson 5-Disco-Krachern wie „ABC“ bis zu Stilprägendem wie „Billie Jean“, „Black or White“, „Thriller“, „BAD“ oder, logisch, „Beat It“. Und weil es ja quasi ein Geburtstagsfest ist, bei dem man so viele Freunde einlädt, wie nur geht, um den Gefeierten hochleben zu lassen, ja, ihm eine (gar nicht so letzte, denn wie wir alle wissen ist Michael unsterblich und lebt wahrscheinlich sogar noch!) letzte Ehre zu erweisen, geht’s bei „BEAT IT!“ genauso spektakulär, laut, atemberaubend und magisch realistisch zu, wie es einem Pop-Phänomen wie Jackson nun mal gebührt.

    Zeitlose Schönheit in modernem Tribut-Gewand

    Strenggenommen (muss ja auch manchmal sein!) ist „BEAT IT!“ kein Musical, sondern präsentiert sich viel mehr im Gewand eines gigantischen Jackson-Tribut-Konzerts. Die Spielszenen beschränken sich, vor allem im ersten Teil, auf ein Minimum, dafür gibt’s Diana Ross als Diva-Mama und etwas zum Weinen und Lachen gleichzeitig. Das Publikum wird immer wieder direkt angesprochen, es ist bisserl eine Märchenstunde, nur nicht fad. Erzählt wird die unvergleichliche Karriere Michael Jacksons, angefangen als Frontman der Family-Boyband „Jackson 5“ bis hin zu Hits wie „What about us“ und „Man in the Mirror“, hinter denen so viel mehr steckte als pure Unterhaltung und in eingängigen Melodien verpackter künstlerischer Perfektionismus – vielmehr wollte Jackson damit die Welt verändern, sie zu einem „better place“ machen. Choreographien, Outfits und Bühneneffekte stehen echten Jackson-Konzerten um (beinahe) nichts nach und lassen all die überbordenden, auch für uns selbst nicht immer ganz begreiflichen Emotionen, die Jackson während seines Hypes in uns auslöste, wieder aufleben. Die vielleicht größte Leistung eines Tribut-Abends.

    Hier wurden keine Kosten und Mühen gescheut, Erfolgsproduzent Oliver Forster (u. a. „FALCO – Das Musical“ – der Gute kennt sich mit Exzentrikern also ganz gut aus!), Andreana Clemenz (Show Director), Alex Burgos (Choreograph) und Marin Subasic (Musical Director), unterstützt von Star-Choreograph Detlev Soost, üben sich bei „BEAT IT!“ nicht in vornehmer Zurückhaltung oder eleganter Bescheidenheit, dafür umso mehr in Authentizität, die im Verlauf des Abends immer wieder im Prunk, bisserl Prahlerei und durchaus auch Pathos baden darf: Wenn Jackson das erste Mal seinen Glitzerhandschuh anlegt und die berühmte Pose einnimmt, dann hat dieser Moment etwas Biblisches, so, als ob Jesus gerade die Blinden heilt oder Moses die 10 Gebote für sich entdeckt. Einer der Highlights ist, neben dem Geschwister-Power-Duett „Scream“ und dem futuristisch inszenierten „Smooth Criminal“, sicherlich die Szene, in der Jackson gemeinsam mit all seinen Vorbildern (von Chaplin bis Brown) auf der Bühne eine heiße Sohle aufs Parkett legt und in diesem Moment eine Figur der Kunst erschafft, die schon bald zur Kunstfigur werden sollte.

    Wir schämen uns plötzlich, uns in den letzten Jahren mit zweitrangigem Pop und Schunkel-Schlager-Musi zufrieden gegeben zu haben, wenn es doch larger-than-life Songs wie jene von Jackson sind, welche die wahre Essenz von Popmusik, nein, von Musik im Allgemeinen, ausmachen, einfangen, leben, moonwalken, glitzern, den Interpreten zum Heiland alles Musikalischen dieser Welt erheben, eindrucksvoll, totalitär und magisch realistisch. Denn, das wird einem bei „BEAT IT!“ einmal mehr bewusst: Jacksons Songs sind von einer derart zeitlosen Schönheit und Attraktion, ja Zauber, dass sie tatsächlich auf ganz eigenartige und dafür umso faszinierendere Weise aus der Zeit gefallen zu sein scheinen. Da muss man tatsächlich den ach so berühmten Jackson-Hut ziehen.


    Imitation aus der Ferne – und doch so nah

    Zum Zauber des Tribut-Musical-Konzerts tragen natürlich erheblich die Jackson-Imitatoren (!) bei. Die „BEAT IT“-Macher haben sich nicht bloß mit einem (puh, das könnte ja jeder!) zufriedengegeben, sondern mit Dantanio Goodman als der erwachsene und Koffi Missah als der junge Michael gleich zwei der weltbesten Jackson-Imitatoren ins Boot und auf die Bühne geholt. Beide schaffen es, so gut es uns Normal-Sterblichen eben möglich ist, Jacksons „Sowohl-Als-Auch“ auf die Bühne bringen (androgynes Fabelwesen genauso wie moderner Peter Pan und Hybridgestalt) sowie natürlich dessen Tanzstil (ein komplexer Cocktail aus Rhythmik, Schwebezustand, Moonwalk und Genitalien-Betätschelung) und 3,5 Oktaven-Stimmakrobatik einzufangen und zum Leben zu erwecken. Manchmal gleichen all die Kiekser, Lustschreie, das engelsgleiche Falsetto und die grotesken Hihi-Artikulationen sogar so stark dem Original, dass man sich mitunter nicht sicher ist, ob der Gesang nicht doch vom Band stammt. Tut er nicht – dafür sorgt eine grandiose Live-Band, die uns zum Schluss sogar vorgestellt wird (womit einmal mehr die Konzert- und weniger die Musical-Atmosphäre unterstrichen wird).

    Natürlich, die Kopie ist nicht das Original (aber hey, bei der ABBA-Tour gibt’s nur Hologramme, also sind wir hier eh schon gut dran!). Um genau das so gut wie möglich vergessen zu machen und die Illusion zu fördern, dem Realen anstatt der Imitation beizuwohnen, griffen die Macher zu einem klugen Kunstgriff: Sowohl Goodman als auch Missah sprechen die gesamte Aufführung (zumindest bis zum groooooßen Finale) kein einziges Wort, keine Dialoge, kein Nichts, das irgendwie eben diese für eine Tribut-Show so wichtige Illusion zerstören könnte. Sie singen und tanzen sich die Seele aus dem Leib, rühren auch oder gerade weil ohne viel Worte auskommend, zu Tränen. Ein Musical, in dem der Hauptdarsteller nichts spricht? Hey, wir sind schließlich bei einem Michael Jackson-Abend, da geht alles! Zudem, und das ist genauso mutig wie anziehend zugleich, nähert sich „BEAT IT“ dem Jackson-Mythos nicht nur mit großem Respekt, sondern auch ungewöhnlich distanziert: Wir erleben Jackson durch die Augen seiner Geschwister (Egomane! Weltverbesserer! Talent!), seiner Fans (Gott!; Gänsehaut-Moment, als Original-Footage von kreischenden und weinenden Fans eingeblendet wird!), seiner Tänzer (Perfektionist!), der Presse (Rätsel! Biggest Entertainer of the world! Cashcow!), aber niemals durch die Augen von Jackson selbst – zumindest nicht bis zur emotionalen letzten Minute, die … ach, besser selbst miterleben!

    Natürlich, das Negative, der Fall von Jackson wird nicht ausgespart, aber nur ganz zart gestreift, angedeutet (nochmal: Fast-Finale! Wow!), aber niemals fokussiert. Wir wissen ja eh alle, wie das so war, bei der Geburtstagssause und beim –ständchen spricht man ja auch nicht davon, wie mühsam die Großtante und wie nervig manchmal die kleine Schwester ist. Das mag man jetzt gut finden oder nicht, aber all das trägt dazu bei, dass „BEAT IT!“ nicht nur Jackson als Ausnahmekünstler, sondern auch seinem unsterblichen Mythos gerecht wird.


    Party im Publikum

    Die wahren Stars an diesem Abend sind aber die Besucher, das Publikum. Die hält es schon ab dem zweiten Song nicht mehr auf den Sitzen, johlen, schreien und klatschen, als ob da tatschlich der echte Michael nur wenige Meter vor ihnen performen würde. Die Fans, von Jung bis Alt, von Frau über Mann bis irgendwas Dazwischen geben sich der Illusion hin, den wahren Michael Jackson noch einmal performen zu sehen. Reisen zurück in eine Vergangenheit, die ihnen so viel bedeutete, ihr Leben veränderte, sie nie mehr losließ – und werden somit erneut Teil eines Hypes, wie ihn die Welt davor und danach nicht mehr gesehen hat. Damen mit weißen Anzügen und Glitzerhüten schnipsen, schwingen und schunkeln in den Sitzen mit, ein kleiner Bub, ebenso komplett im Jackson-Outfit gehüllt (inklusive Glitzerhandschuh!) übt sich in der Pause gewissenhaft an einigen der Jackson-Signature-Moves.

    Kein anderes Jukebox-Musical löst derart überschäumende Emotionen beim Publikum aus wie „BEAT IT!“ und schafft es, die Magie des gehuldigten Künstlers noch einmal zum Leben zu erwecken. In Zeiten von generalisiertem Misstrauen, Narzissmus, Angst, Feindseligkeit und Ausgrenzung erblüht an diesem Abend ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das nicht jeder verstehen muss, es deshalb aber nur umso besonderer macht. Kollektives Umarmen, Erinnern, Nachdenken, Trauern und Feiern: Michael Jackson wäre stolz gewesen.

    BEAT IT!“ gastiert im Februar in Salzburg und Graz, im März in Bregenz, Innsbruck, Wien, Linz und Wiener Neustadt. Für Graz, Innsbruck und Wien sind ticketPLUS+ Dinner-Angebote verfügbar. Tickets gibt es bei oeticket.com.


    https://service.oeticket.com/beat-it-eine-hommage-an-michael-jackson/

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • forever mj schrieb:

    Habe mir mit Baccara das "Beat it' - Musical angesehen und es war einfach toll :wolke1:

    :gibmirfünf:....aber sowas von....:doppelv:


    Ich war restlos begeistert von der Umsetzung. Selbst kleinste Kleinigkeiten, wie typische Michael-Gesten wurden nicht vergessen. Auf jeden Fall empfehlenswert. :daumen1: Selbst mein Göga als Nicht-Fan war begeistert. :guckstdu: