Michael Jackson zu Besuch im Oman

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    Michael Jackson zu Besuch im Oman
    18. February 2018



    Michael Jackson, der Mann hinter der Legende
    Michael Jackson war eine Legende, die sicher ewig bestehen bleibt. Die ganze Welt verfolgte ihn, wegen seiner Berühmtheit und seinem Talent, aber im Oman fühlte er sich „wirklich zuhause“.

    Michael kam in den Oman und plante, dort für ca. 3 Tage zu bleiben, aber er blieb 45 Tage bei uns. Er liebte den Oman und die Leute dort. Die Menschen behandelten liebevoll, wie einen guten Freund. Michael war sehr beeindruckt von der Liebe und der Gastfreundschaft, die ihm entgegengebracht wurde, und die aus seinem Leben leider verschwunden war.


    Michael war sehr von der reichen Kultur des Oman beeindruckt und besuchte oft den Muttrah Souq. Er brachte viele Andenken von dort mit und wurde sehr vertraut mit den Leuten. Er besuchte die Häuser von vielen omanischen Familien und verbrachte viel Zeit mit ihnen. Er lernte viel über den omanischen Lebensstil.


    Er verbrachte viel Zeit in unserem Zuhause. Wir trafen uns oft zum Essen, und er wurde bald ein Teil unserer Familie. Er fühlte sich sehr wohl, und er erzählte uns viel von seinem Leben und darüber, wie die Menschen ihn behandelt hatten.

    Ein hingebungsvoller Vater


    An einem dieser Tage erzählte uns Michael von seinen Kindern, und dass sie soviel Zuneigung bekommen sollten, wie er sie hier bekam. Er holte sie in den Oman. Als sie ankamen umarmte er sie und im Auto und sagte zu ihnen: “Willkommen zuhause, Kinder”. Ich sagte zu ihm: “Michael, sei vorsichtig, ich werde das so in den Medien zitieren.” Er sagte: “Das macht nichts, ich liebe es, hier zu sein.”
    Er musste das nicht sagen. Er bekam viele Angebote von anderen Leuten und anderen Orten, aber er fühlte sich im Oman zuhause.


    Zuhause organisierten wir eine Party, um seine Kinder mit unseren bekannt zu machen. Meine Schwester machte einen Kuchen für ihn und die Kinder. Es war ein besonderer Kuchen, mit den Namen der Kinder in Neverland und Peter Pan mit dem Gesicht von Michael, der sagte: “Free to be me in Oman.” Michael hatte Tränen in den Augen und sagte zu mir: “Ich möchte hier bleiben”.
    Mein Neffe Talal Zubair, ist ein großer Michael-Fan. Für die Party organisierte er eine Show und imitierte seine Tanzbewegungen. Michael war begeistert und seine Kinder sagten: “Daddy, du musst Talal das nächste mal mit auf die Bühne nehmen.”


    Ich aber gelobte mir,
    mich niemals abstumpfen zu lassen
    und den Vorwurf der Sentimentalität
    niemals zu fürchten.

    Albert Schweitzer


  • Talal und Michael befreundeten sich und telefonierten oft zusammen.
    Talal war am Boden zerstört, als er die Nachricht hörte… Die ganze
    Familie war es.
    Mich interessiert nicht, was die Medien sagen, denn Michael war ein
    liebevoller Vater und sehr geduldig mit seinen Kindern. Meistens brachte
    er ihnen etwas neues bei. Ich glaube nicht die Gerüchte, die überall in
    den Medien herumgehen.



    Einmal fuhren wir mit den Kindern ins Kino. Am Rückweg fragte Michael
    seinen Sohn, der hinten im Auto saß, was er von dem Film gelernt hatte.
    Der Junge war sehr intelligent und Michael forderte ihn mit immer mehr
    Fragen heraus. Er wollte, dass seine Kinder brillant sind und ihre
    Kindheit so erleben konnten, wie er es nie durfte.
    Michael las viel. Wir gaben ihm Bücher über Omans Geschichte,
    Architektur, Kunsthandwerk und Musik. Eines Tages rief er mich um 7.00
    Uhr morgens an, um mir Fragen zu den verschiedenen Dynastien, den
    Festungen und der Geschichte des Oman zu stellen.



    Die andere Seite



    Michael war sehr offen und er liebte die Menschen. Viele Leute besuchten
    ihn in dem Hotel, wo er wohnte und machten Fotos mit ihm, aber niemand
    nutzte seinen Prominenten-Status aus. Sie veröffentlichten die Fotos
    nicht in den Medien. Deshalb fühlte er sich im Oman sicher.

    Er liebte den Oman, weil er wie ein ganz normaler Mensch behandelt
    wurde. Er war hier glücklich. Er war um die ganze Welt gereist, und die
    Leute sagten ihm immer: “Michael, wir lieben dich”, aber nur im Oman
    sagten sie: “Michael wir lieben dich und möchten, dass du hier bleibst”.
    Viele Menschen sind sehr traurig über diesen großen Verlust.



    Michael war bescheiden, großzügig und ein wirklicher Menschenfreund. Du
    würdest niemals das glauben, was du über ihn hörst oder liest, wenn du
    ihn persönlich getroffen hättest. Traurigerweise nutzen die Leute um ihn
    herum ihn aus.



    Michael verlies den Oman um in den USA die Beerdigung von James Brown zu besuchen.*
    Er war traurig aber versprach, zurückzukommen. Er plante in diesem Jahr
    im Dezember zu kommen, um mit uns zu arbeiten. Er wollte mit Dr. Riyadh
    Hamzah zusammen an Musik und gemeinsamen Gedichten arbeiten. Ich habe
    eine Aufnahme, die zeigt wie gerne er im Oman leben würde.



    Wir werden ihn sehr vermissen, aber er wird immer in unseren Herzen
    sein. Ich denke, die Welt wird niemals einen anderen Michael haben. Er war einzigartig.



    *Anmerkung:
    Ich denke, hier irrt der Bericht, denn Michael reiste im Dez. 2006
    von Irland nach Las Vegas und zur Beerdigung von James Brown.
    Im Oman war er jedoch 2005.

    Ich aber gelobte mir,
    mich niemals abstumpfen zu lassen
    und den Vorwurf der Sentimentalität
    niemals zu fürchten.

    Albert Schweitzer


  • Während seines Aufenthalts im Mittleren Osten, 2005, besuchte Michael
    auch ein entlegenes Dorf im Oman. Kerry Anderson, sein Bodygard,
    berichtet darüber in einem Interview mit The MJ Cast:



    “Unsere Gastgeber waren anscheinend Millionäre, denn als wir den
    Flughafen verließen, gab es da eine Vertretung von Rolls Royce, Ferrari,
    Lamborghini and Bentley, und diese Famile war der Eigentümer. Aber
    gleichzeitig sahen sie sich auch als Nomaden, sie begaben sich mehrmals
    im Monat in die Berge und lebten dort ohne Strom und fließendes Wasser,
    ich nehme an, das war ihre Kultur. Und sie erzählten Michael davon und
    er: “Oh, ich möchte auch dorthin”!



    Also fuhren wir hinauf. Ich war weniger begeistert, denn es gibt da
    immer noch diese Auseinandersetzungen, diese Probleme im Mittleren
    Osten, und ich dachte mir: “Mensch, ich kenne diese Leute kaum, wir
    sollten besser nicht in die Berge fahren, sondern hier in der Stadt
    bleiben, dann können wir wenigstens Hilfe holen…” Aber Michael war
    Michael und wenn er etwas tun wollte, konnte ich nichts dagegen
    unternehmen – also fuhren wir. Und es war so bergig, so weit weg von der
    Stadt, alles was du sehen konntest, waren die Berge. Und da lief ein
    Schäfer mit seiner Herde talwärts und ich dachte mir, “Mensch, was mach
    ich eigentlich hier?” Mir gefiel das nicht wirklich, aber die Leute
    kamen angerannt und riefen: “Michael Jackson!” Oh mein Gott! Das zeigte
    mir wirklich, dass sogar diese Leute diesen Mann kannten. Das war
    beeindruckend.”

    Michael mit Bodyguard Kerry Anderson, Oman 2005

    Ich aber gelobte mir,
    mich niemals abstumpfen zu lassen
    und den Vorwurf der Sentimentalität
    niemals zu fürchten.

    Albert Schweitzer