Bryan Loren bittet die MJ-Fans um Fairness

Benutzernamen und Passwörter haben sich nicht geändert!
  • BRYAN LOREN BITTET DIE MJ-FANS UM FAIRNESS 5. APRIL 2018 In einer persönlichen Nachricht schreibt Bryan Loren über die Verbreitung seiner MJ-Songs wie „Work That Body“ oder „Serious Effect“, ohne, dass er dabei auch nur einen Rappen verdient. Da die Nachlassverwaltung keine offizielle Veröffentlichung plane, bittet er um einen freiwilligen Beitrag. Von 1989 bis 1991 arbeitete Bryan Loren an Songs für das Dangerous-Album. Am Ende landete aber kein einziger seiner Songs auf dem Album – erst „Superfly Sister“ schaffte es auf das Album „Blood On The Dancefloor“. Später landeten weitere „Dangerous“-Outtakes im Internet und sind bis heute weit verbreitet worden. Praktisch alle eingefleischten Fans kennen die Songs. Bryan Loren weist nun darauf hin, dass ihm dadurch jegliche Einnahmen, die ihm für seine Arbeit zustehen, entgehen. Er habe sich lange überlegt, ob er diese Nachricht verfassen solle, in der er uns Fans um einen freiwilligen Beitrag für die Songs bittet. „Aufgrund des anhaltenden Interessen in diese Arbeit, werde ich in naher Zukunft, saubere HQ-Kopien von all diesen Stücken veröffentlichen, einschliesslich, was ihr vielleicht noch nicht gehört habt.“ Hier seine Nachricht auf http://bryanloren.com/ oder unterhalb vom Video. Wer Bryan Loren etwas für die Songs überweisen möchte, kann dies über PayPal an lorenjacksonmusic@bryanloren.com machen.







    Weiterlesen unter http://www.jackson.ch/bryan-lo…-die-mj-fans-um-fairness/

    Copyright © jackson.ch

  • Zitat

    Er habe sich lange überlegt, ob er diese Nachricht verfassen solle, in der er uns Fans um einen freiwilligen Beitrag für die Songs bittet

    Wie ist der denn drauf. 8| Ist ja mal ne ganz neue Variante, um aus Michael noch Geld zu ziehen. :traurig1

  • Auweia, ganz schön dreist so eine Nummer! Wie tief muß man da gesunken sein? Wenn ihm da was entgangen ist, sein Pech. Wenn das alles so stimmt, hätte er es doch einklagen können... Verstehe ich nichtX(

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • Er habe sich lange überlegt, ob er diese Nachricht verfassen solle

    Hätte er besser mal noch ein bisschen länger überlegt ...

    Ich spende für Vier Pfoten, aber sicher nicht für einen Zweibeiner, den ich noch nicht mal kenne. Nur weil er Michael Jackson sagt wird doch um Himmels willen niemand auf die Idee kommen, da Geld fließen zu lassen.

    Also echt, auf Ideen kommen die Leute :pomp:

  • "Seiner MJ Songs" Soll das heissen, er hat diese Songs geschrieben? Ich jedenfalls habe diesen Namen noch nie gehört.

    Hierzu mal ein etwas älterer Artikel


    BRYAN LOREN: DIE UNVERÖFFENTLICHTEN SONGS MIT MJ 3. OKTOBER 2016 Bryan Loren war kürzlich zu Gast bei „Music First“ in Paris und sprach über die Zusammenarbeit mit Michael Jackson. Er hatte etwa an 28 Songs für den King of Pop gearbeitet. Nur wenige wurden veröffentlicht. Jetzt sprach Bryan Loren auch über unbekannte Titel wie „Men In Black“ oder „Truth About Youth“ und spielte diese ab. Der Produzent, Komponist und Multiinstrumentalist Bryan Loren wurde 1966 geboren und ist in Philadelphia aufgewachsen. Bereits im Alter von fünf Jahren begann er Schlagzeug zu spielen. Im Jahr 1984 erschien sein Debut-Album „Bryan Loren“, dessen erste Single „Lollipop Luv“ auf dem 23. Platz der R&B Billboard’s Chart landete. Bryan Loren komponierte und produzierte für Künstler wie Vesta Williams, Eric Benet, Michael Jackson, Janet Jackson, Randy Jackson, Marlon Jackson, Barry White, Sting und viele mehr. Als Michael Jackson für einen Beitrag zum Album „The Simpsons Sing The Blues“ angefragt wurde, beauftragte er Bryan Loren damit, einen Song zu schreiben. „Do The Bartman“ wurde zum Hit. Bryan Loren und MJ arbeiteten damals an möglichen Songs für „Dangerous“. Obwohl die beiden an über 20 Songs wirkten, landete schlussendlich kein einziger davon auf Michaels ersten solo-Album, das ohne Quincy Jones enstand. (So auch der Song „Superfly Sister“ nicht.) Bryan Loren ist einzig fürs Schlagzeug auf „Who Is It“ kreditiert und bei „Black Or White“ für die „Drums“ und den „Bass [Moog]“. Am 24. September 2016 folgte Bryan Loren einer Einladung von Music First nach Paris und sprach dabei vor allem über die Zusammenarbeit mit dem King of Pop, die im Jahr 1989 begann. Bis in die frühen 2000er-Jahre besuchte Loren Michael Jackson ab und zu auf Neverland. Intensiv zusammen gearbeitet haben sie jedoch nur für „Dangerous“, von 1989 bis 1991. Im November steht das 25-Jahre-Jubiläum von „Dangerous“ an. Bisher sei er von der Nachlassverwaltung aber nicht angefragt worden, um an einer möglichen Jubiläumsausgabe mitzuwirken. Ehrfürchtig schilderte Bryan Loren wie Michael Jackson seine Vocals aufnahm. Wie er dabei oft tanzte, seine Füsse nie ruhig hielt und die Finger schnipste. Der Produzent erinnert sich, den Song „They Don`t Care About Us“ bereits während den frühen „Dangerous“-Sessions mit identischen Worten wie auf „HIStory“, gehört zu haben. Einmal habe er Michael zudem am Klavier sitzen sehen, wie er „Don’t Be Messin‘ Around“ spielte. Michael sei ein grosser Witzbold und habe immer wieder Scherze gemacht. Loren sagt, er habe Michael Jackson während den Aufnahmesessions sehr entspannt erlebt – zumindest solange der damalige Sony-Vorsitzende Tommy Mottola nicht auftauchte. Eines Tages habe dieser den King of Pop im Studio besucht und zur Rede gestellt, da sie mit dem Fortschritt der Aufnahmen hinter dem Terminplan waren. Michael sei in Tränen von der Unterhaltung zurückgekehrt. In der Folge seien die Aufnahme-Sessions beschleunigt worden und Teddy Riley kam neu hinzu. (Bis dahin arbeitete Michael bereits mit den jeweiligen Teams um Bryan Loren, Bill Bottrell und Bruce Swedien). Für „Dangerous“ habe Michael Jackson die Produzenten angehalten, einen völlig neuen Sound zu kreieren. Dennoch habe er mit Kompositionen wie „To Satisfy You“ oder „Work That Body“ einen musikalischen Bogen zu „Off The Wall“ spannen wollen, erläutert Loren seine Inspiration. „Off The Wall“ sei sein Lieblingsalbum von MJ. Im Verlauf des Seminars sprach Bryan Loren über diverse „Dangerous“-Outtakes und spielte diese teilweise ab. Weiter unten haben wir sämtliche auf Youtube verfügbare Loren/Jackson Zusammenarbeiten eingebettet… To Satisfy You Diesen Songvorschlag von Bryan Loren hat Michael nie komplett eingesungen. Es existiert einzig eine Demoversion, in der MJ den Refrain singt. Der Song wurde letztendlich auf Bryan Lorens „Music From The New World“ im Jahr 1992 veröffentlicht – inklusive der Stimme von Michael Jackson. Mind Is The Magic Bryan Loren mag diesen Song nicht, obwohl er – gegen seinen Willen – an verschiedenen Klängen für den Titel gearbeitet habe. „Mind Is The Magic“ hat Michael Jackson 1989 für Siegfried und Roy komponiert und mit Bryan Loren arrangiert und produziert. Die beiden Magier spielten diesen exklusiven Song in ihrer „Beyond Belief Show“ in Las Vegas. Erst im Jahr 1995 wurde der Tributesong auf einen Tonträger gepresst: Auf das in Deutschland erschienene „Dreams & Illusions“ Album mit Musik aus den Zaubershows von Siegfried und Roy. Men In Black Dieser Titel sei gemäss Bryan Loren tatsächlich vom gleichnamigen Film inspiriert, da MJ von den Plänen von Steven Spielberg hörte. In Paris spielte Loren eine Demo-Version ab – ein Instrumental in dem Michael nur den Refrain singt. Es wird aber davon ausgegangen, dass es eine komplettere Version geben muss, da „Men In Black (early demo)“ angeblich gemeinsam mit „Too Much Monkey Business“ und „Black or White“ auf einer sogenannten „Flight only“ Promo-CD an zehn Sony Music Vertreter überreicht wurde, um diesen einen ersten Vorgeschmack auf „Dangerous“ zu präsentieren (während einem Flug von London nach Neverland im Jahr 1991, so die angeblichen Insider-Infos). Ein „Music First“-Seminarteilnehmer zeigte sich begeistert von diesem Song – besonders von der Basslinie und Michaels Energie in diesem Titel. Der Einfluss, den Bryan Loren auf das „Dangerous“-Album hatte, sei in „Men In Black“ gut zu hören. Family Thing Dieser düstere Song wurde von Teddy Riley und Michael Jackson für den Film „The Adams Family Values“ geschrieben. Wie in vielen Titel beatboxt Michael Jackson im Song. Bryan Loren schrieb zusätzlich einen Rap-Teil und nahm diesen für die Demo-Version von „Family Thing“ mit seiner Stimme auf. Michael habe den Rap später selbst sprechen wollen. Aufgrund der Missbrauchs-Anschuldigungen im Jahr 1993 wurde Michael Jacksons Beitrag für den Film dann aber auf Eis gelegt. Später entstand daraus „Ghosts“. Black Or White Betreffend „Black Or White“ überraschte Bryan Loren die Seminarteilnehmer mit der Aussage, dass der Rap von ihm geschrieben worden sei und nicht wie im Booklet erwähnt von Bill Bottrell. Loren entfuhren dabei folgende Worte: „Bill Bottrell ist ein Schurke!“ (Bill Bottrell spricht den Rap auf „Black or White“ unter dem Pseudonym „L.T.B.“) Anmerkung: Wahrscheinlich irrt sich Bryan Loren. Gemäss Aussagen von Bill Bottrell habe er Bryan Loren gebeten, an seinem Rap zu arbeiten und diesen aufzunehmen. Loren habe dabei einige kleine (rhythmische) Änderungen vorgenommen, fühlte sich als Rapper jedoch unwohl, weshalb er den Rap zur Präsentation an MJ aufnahm. Superfly Sister Für den Song wurden mehre „claps“ aufgenommen (Michael Jackson, der in die Hände klatscht). Auf Wunsch von MJ sei ein „clap“ im Badezimmer des Studios aufgenommen worden, was einen besonderen Klang erzeugte. Auf „Superfly Sister“ seien keine Sound-Effekte auf die „claps“ angewendet worden. Für die später auf „Blood On The Dancefloor“ veröffentlichte Version spielte Bryan Loren nachträglich bis dahin fehlende Klavierpassagen und ein Gitarrensolo ein. Don’t Believe It (5:46) Die abgespielte Demo aus dem Jahr 1991 dauerte gemäss Playlist von Bryan Loren 5 Minuten und 46 Sekunden. Wie viele Lieder mit Michael Jackson sei dieser Song aus spontanen Sessions entstanden, in denen Bryan Loren alleine oder gemeinsam mit Michael Jackson nach „Grooves“ suchte. Den Refrain zu „Don’t Believe It“ hätten sie in seinem privaten Studio kreiert, so Bryan Loren. Während er und MJ Fernsehen schauten, habe Michael plötzlich aufnehmen wollen. Loren nennt die Situation ein Beispiel für oftmals spontan entstandene Songelemente. Die Demo zu „Don’t Believe It“ endet mit einer Beatbox von MJ. Gemäss einem Besucher höre sich Michael Jacksons Stimme amüsant an, wenn er einen Journalisten und an einer anderen Stelle Kamerageräusche imitiere. Inhaltlich gehe es um Geschichten in den Klatschmedien. Seven Digits (2:56) An diesem Song arbeitete Loren ebenfalls 1991 mit dem King of Pop. Die Musik sei typisch für Bryan Lorens Stil und Michael singe auf verschiedene Arten, berichtet ein Fan. All The Truth (5:02) Michael Jackson und Bryan Loren singen auf „All The Truth“ gemeinsam. MJ singt nur auf dem Refrain. Der Titel erinnere gemäss einem Besucher an „Do The Bartman“. Work That Body (7:04) Bryan Loren hatte die Idee, in der Bridge einige Zeilen vom Jackson 5 Song „ABC“ einzubauen. („Girl, I Think I Love You…“) Die am Seminar abgespielte Version dauerte 7 Minuten, also länger als die seit längerem im Internet aufgetauchte Version. She Got It (7:20) Auch davon spielte Bryan Loren eine lange Version. Serious Effect (5:26) LL Cool J steuerte für „Serious Effect“ einen Rap-Part bei. Bryan Loren sagt, dass er diesen Song ganz besonders mag. Truth About Youth (5:02) Auch für diese Bryan Loren/MJ Zusammenarbeit schrieb LL Cool J einen Rap. Serious Moonlight (4:42) Diesen Song schrieb Bryan Loren für Michael Jackson und nahm eine Demoversion auf, die er in Paris abspielte. Es scheint jedoch, dass Michael Jackson an dem Titel nicht interessiert war und folglich keine Gesangparts aufnahm. Ein französischer Artikel, dem die meisten dieser Infos entnommen sind, hier auf „On MJ Footsteps“: Michael Jackson et Bryan Loren Im Internet sind einige der offiziell unveröffentlichten Songs mit Bryan Loren seit Jahren in halbwegs guter Qualität zu hören:

    Im Link sind auch noch Videos enthalten

    Weiterlesen unter http://www.jackson.ch/bryan-lo…fentlichten-songs-mit-mj/

    Copyright © jackson.ch