Aida Cruises: Daniel Küblböck bei Kreuzfahrt über Bord gegangen

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    Aida Cruises: Daniel Küblböck bei Kreuzfahrt über Bord gegangen

    Der Sänger und frühere TV-Star Daniel Küblböck ist nach Angaben der Reederei Aida Cruises bei einer Kreuzfahrt vor der kanadischen Küste über Bord gegangen. Das Schiff war auf dem Weg von Hamburg nach New York.



    Es gebe Grund zur Annahme, dass Küblböck gesprungen sei, sagte ein Sprecher der Reederei. Seither werde der 33-Jährige vermisst. Nach Durchsagen und einem Kabinencheck sei festgestellt worden, dass Küblböck verschwunden sei. Er sei privat an Bord des Kreuzfahrtschiffes gewesen.

    Das Kreuzfahrtschiff Aidaluna mit rund 2200 Gästen und etwa 600 Crewmitgliedern sei an die mutmaßliche Unglücksstelle zurückgekehrt. Diese liegt nach Angaben von Aida Cruises in der

    Labrador See, ungefähr 100 Seemeilen (etwa 185 Kilometer) nördlich von St. John's/Neufundland. Die Wassertemperatur betrage in dem Gebiet etwa 10,5 Grad. Die Küstenwache suche ebenfalls mit Flugzeugen und Hubschraubern.

    Als schräger Paradiesvogel war Küblböck vor 15 Jahren durch die erste Staffel der Casting-Show "Deutschland sucht den Superstar" bekannt geworden. Exzentrische Auftritte in Kombination mit einer schrillen Stimme brachten dem im bayerischen Hutthurm geborenen Künstler viel Aufmerksamkeit.

    Es folgten Gastauftritte in Serien, einige Charts-Hits und eine Autobiografie. 2013 vollzog er einen Imagewechsel und trat unter dem Namen Daniel Kaiser auf. 2014 bewarb er sich vergeblich mit dem Lied "Be A Man" um die Teilnahme am Eurovision Song Contest in Kopenhagen.

    Zuletzt nahm er 2015 als Kandidat an der achten Staffel der RTL-Show "Let's Dance" teil. Seit 2017 ist "Daniel Kaiser-Küblböck“ sein offizieller Künstlername. Er machte eine Schauspielausbildung am Europäischen Theaterinstitut in Berlin. Er lebte in Berlin und Palma de Mallorca.


    https://www.dw.com/de/aida-cruises-daniel-küblböck-bei-kreuzfahrt-über-bord-gegangen/a-45421052

  • Wirklich schlimm, mag ihn auch. Die Chancen allerdings sind mehr als gering. Das Wasser ist kalt (10 Grad). Ihn überhaupt zu finden, ist schon schwierig. Mittlerweile ist ein Post von Daniel aufgetaucht, er berichtet von Mobbing (auf der Schauspielschule) und psychischen Problemen. Sehr traurig:rose:

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • VERMISSTER TV-STAR

    Küstenwache stellt Suche nach Küblböck ein

    AKTUALISIERT AM 10.09.2018
    - 18:10

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    Nach 80 Stunden bricht die kanadische Küstenwache die Suche nach Daniel Kaiser-Küblböck ab. Die Familie des früheren DSDS-Kandidaten will die Hoffnung dennoch nicht aufgeben – und auch Dieter Bohlen meldet sich zu Wort.



    Die kanadische Küstenwache hat die Suche nach dem in der Labrador See vermissten deutschen Sänger Daniel Kaiser-Küblböck eingestellt. Das teilte der Sprecher der Küstenwache im kanadischen Halifax, Mark Cough, am Montag der Deutschen Presse-Agentur mit. Insgesamt vier Schiffe und zwei Flugzeuge hätten 80 Stunden lang eine Fläche von 1227 Quadrat-Seemeilen abgesucht. „Leider wurde kein Anzeichen von Herrn Küblböck gefunden“, sagte Cough. Wegen der kurzen Überlebenszeit in dem kalten Wasser sei die schwere Entscheidung getroffen worden, die Suche einzustellen.


    Die Familie Kaiser-Küblböcks gibt die Hoffnung dennoch nicht auf: „Wir denken mit all unserer Kraft und Liebe an Daniel und hoffen auf ein großes Wunder“, heißt es in einer Stellungnahme, die Angehörige und enge Freunde auf der Internet-Seite des 33-Jährigen veröffentlichten.

    Auch wenn die Suche eingestellt sei, würden die Schiffe aber weiterhin Ausschau halten, heißt es in der Mitteilung auf der Website weiter. Im Übrigen bitte man darum, auf Spekulationen rund um das Verschwinden Küblböcks zu verzichten und der Familie Ruhe zu gewähren. „Wir, die Familie, Angehörige und enge Freunde, sind tief bestürzt und haben derzeit keine Kraft die Vorfälle zu kommentieren.“

    Bohlen zeigt sich „total geschockt“ über Verschwinden

    Auch der Chefjuror von „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS), Dieter Bohlen, hat sich zum Verschwinden Küblböcks, der einst mit der ersten Staffel „DSDS“ berühmt wurde, geäußert. In einem bei Instagram geposteten Video, das am Montag Zehntausende Mal aufgerufen wurde, äußerte sich der Musikproduzent nach eigenen Worten „total geschockt“. Über den inzwischen als Kaiser-Küblböck auftretende Sänger sagte der 64 Jahre alte Bohlen: „Er war auf der einen Seite ein unheimlich lustiges Kerlchen, was man so im Fernsehen gesehen hat, aber wenn er bei mir zu Hause war, gab es eben auch das totale krasse Gegenteil: Er konnte unheimlich traurig und unheimlich depressiv sein. Und ich habe mich dann damals gewundert, wie unheimlich schnell das so hin und herging bei ihm. Vorstellen kann ich mir das schon, dass er das in so einer Kurzschlussreaktion gemacht hat.“ Mit „das“ bezieht Bohlen sich wohl auf die Aussage des Kreuzfahrt-Veranstalters, dass der Sänger von Bord gesprungen sein könnte.



    Viel Kritik bekam Bohlen für den Kapuzen-Pullover, den er bei dem mit verspiegelter Sonnenbrille vorgetragenen Statement trug: „Be one with the Ocean“ (Sei eins mit dem Ozean) stand darauf.

    Im Nachhinein meldete Bohlen sich nochmals auf seinem Instagram-Kanal per Video. Es tue ihm „total Leid“, wenn man das letzte Video falsch verstanden habe, er hätte einfach etwas Nettes sagen wollen. Kübelböck sei für ihn ein Freund gewesen und seine Nachricht sei nur falsch rüber gekommen.



    In den sozialen Medien kursieren auch Gerüchte über Mobbing an Küblböcks zuletzt besuchter Schauspielschule. „Die Behauptung über Mobbing an unserer Schule weisen wir strikt zurück“, hieß es in einer Erklärung der Schule am Montagvormittag in Berlin. Und weiter: „Wir sind zutiefst bestürzt und geschockt über das Verschwinden unseres Schülers Daniel Kaiser-Küblböck.“ In Gedanken sei man bei seiner Familie, den Freunden und Fans.

    Küblböck war am Sonntag während einer Kreuzfahrt von Hamburg nach New York bei Neufundland über Bord gegangen und wird seitdem vermisst.


    http://m.faz.net/aktuell/gesel…blboeck-ein-15780710.html

  • Es wird jetzt ziemlich viel spekuliert ,aber das weiss keiner genau .Es ist schon schlimm ,wenn ein junger Mensch so zu Tode kommt .

    Und es ist unwarscheinlich ,dass er noch lebt .bei den temperaturen hat man keine Chanche .

    Und vielleicht gibt der Atlantik ihn nicht mehr frei .200 Meilen vor den festland .

    Ist schon eine schlimme Sache .:kerze:


  • Daniel KüblböckSeine Schauspielschule zieht Konsequenzen


    Das Drama um Daniel Küblböck dominiert die Schlagzeilen. Auch seine Schauspielschule kommt nicht zur Ruhe und hat nun Konsequenzen gezogen.



    Seit dem Verschwinden des ehemaligen "Deutschland sucht den Superstar"-Kandidaten Daniel Küblböck (33) vom Kreuzfahrtschiff AIDAluna am 9. September überschlagen sich die Berichte. Ist er etwa doch nicht von Bord gesprungen und alles war ein tragischer Unfall? Der Fall gibt Rätsel auf. Auch von Mobbing ist die Rede. Küblböck soll an der ETI Schauspielschule Berlin gemobbt worden sein. Nun musste die Schule Konsequenzen ziehen.

    "Daniel gegenüber unwürdig"



    "Leider sehen wir uns gezwungen, unsere Facebook-Präsenz vorübergehend einzustellen", steht in einem neuen Statement auf der offiziellen Homepage. Weiter heißt es: "Ein durch unbelegte, im Netz kursierende Mobbing-Behauptungen ausgelöster Shitstorm ist über uns hereingebrochen, der sowohl Daniel gegenüber unwürdig ist, als auch dem Ansehen unserer SchülerInnen, AbsolventInnen und DozentInnen schadet."

    Am Dienstag hatte die Schule bekanntgegeben, "aufgrund der tragischen Ereignisse um Daniel Kaiser-Küblböck [...] die Vorstellungen von 'Niemandsland' vom 13. - 16.09. abzusagen". Der 33-Jährige sollte darin ebenfalls eine Rolle spielen.



    Küblböck selbst soll Anfang August in einem Facebook-Posting schwere Vorwürfe gegen seine Mitschüler und die Leitung der Schule erhoben haben: "Dieses monatelange Mobben an meiner Schule in meiner Klasse hat mich doch zutiefst in meiner Seele erschüttert", zitierten verschiedene Medien aus dem mittlerweile gelöschten Beitrag, der erst nach seinem Verschwinden publik wurde. "Die Behauptung über Mobbing an unserer Schule weisen wir strikt zurück", erklärte die Schule bereits am Montag zu den Anschuldigungen.


    https://www.stern.de/lifestyle…konsequenzen-8355552.html