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    Mal wieder etwas positives

    Wer weiß das noch? Michael Jackson schwebt bei „Wetten, dass..?“ ein – mit offenem Hemd

    Wer weiß das noch? Michael Jackson schwebt bei „Wetten, dass..?“ ein – mit offenem Hemd
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    dpa - Fotoreport  

    19. September 2018 von Dennis Ebbecke


    In dieser Rubrik erinnert 2GLORY an unvergessene, große Ereignisse und Momente, die wir aus verschiedenen Gründen niemals aus unseren Köpfen verbannen werden – so wie diesen hier. Auch du wirst dich noch an diesen Auftritt von Michael Jackson bei Wetten, dass..? erinnern. Seine Bühne: ein Hubwagen, in dem er über den Köpfen der Zuschauer hinweg seinen weltberühmten Earth Song performte.

    Zuletzt haben wir in dieser Rubrik an den Schlag den Raab-Kandidaten Hans-Martin erinnert, der es sich mit einem Millionenpublikum verscherzte. Auch das Champions-League-Drama des FC Bayern gegen Manchester United war hier schon Thema. Doch diesmal widmen wir uns einem TV-Moment, mit dem vermutlich alle nur positive Gedanken verbinden. Als der große Michael Jackson damals bei Wetten, dass..? auftrat, gelang es ihm sogar, den alles andere als schweigsamen Moderator Thomas Gottschalk sprachlos zu machen.

    Unser „Wer weiß das noch?“-Moment vom 4. November 1995
     

    Diese Show, die an diesem unvergesslichen Tag über die Rhein-Ruhr-Halle in Duisburg-Hamborn hineinbrach, hätte nicht einmal ein Hollywood-Regisseur inszenieren können. Von einem Moment auf den anderen verwandelte sich der gewohnt schmächtig und blass wirkende Michael Jackson in einen „King of Pop“ mit beinahe übermenschlichen Zügen. Anstatt seinen Song auf der Bühne vor dem Mikro zu trällern, ließ sich Jacko in einem Hubwagen Richtung Hallendach transportieren.

    Erkennst du Michael Jackson Songs an nur einem Satz? Beweise es hier in unserem Quiz!

    Danach begann die Hammer-Show! Über dem Geländer der schwebenden Bühne lehnend, schmetterte der große Michael Jackson höchstpersönlich seinen Earth Song. Mit einer Mimik, die ihresgleichen sucht. Mit einer Power, die sogar diejenigen in einen schwindelartigen Zustand versetzte, die im Gegensatz zu dem Musiker festen Boden unter den Füßen hatten. Und mit einem weißen Hemd, das mehr und mehr weniger wurde und freie Sicht auf den nackten Oberkörper des Superstars ermöglichte. Mehr Bühnen-Präsenz geht nicht!

    Anschauen und genießen: Dieser Auftritt von Michael Jackson bei Wetten, dass..? ist unvergesslich!

    #earthsong #jacko #kingofpop #michaeljackson #offeneshemd #thomasgottschalk #TV #werweißdasnoch #wettendass  Teilen auf Facebook 

    • Wer erkennt diese Michael Jackson Songs an nur einem Satz?

    Charles Aznavour gestorben Sechs unvergessene Chansons des "französischen Sinatra"


    Kaum ein französischer Sänger war weltweit so beliebt wie Charles Aznavour. Nun ist er mit 94 Jahren gestorben. Hören Sie hier noch einmal seine Klassiker.

    Charles Aznavour: Meister des Chansons
     Fotos

    Getty Images/ Mondadori



    Charles Aznavour war ein Spätstarter als Chanson-Star. Zwar hatte er schon in den Fünfzigerjahren Lieder für andere Sänger geschrieben und erste Singles veröffentlicht ("Sur ma vie"), doch der Durchbruch kam erst 1960 mit "Je m'voyais déjà". Im selben Jahr erschien "Tu t'laisses aller", ein Song, der wie damals üblich auch schnell auf Deutsch erschien.


    "Du bist so komisch anzuseh'n", besingt der Sänger die Frau, von der "schlampigen Figur", "dein Geschwätz so leer und dumm" - was der sich traut! Das Umschlagen von Liebe über Gewöhnung in Überdruss, so etwas war auch in der Schlagerwelt der Sechziger selten Thema. Immerhin: Die letzten beiden Strophen drehen den Text (von Ernst Bader übersetzt) ins Versöhnliche. Aznavour blieb einer, der Worte sang, die sonst auf Deutsch selten zu hören waren - siehe "Als es mir beschissen ging" (vom Album "Melodie des Lebens", 1980).


    "Hier encore" von 1964 ist ein Klassiker von Aznavour, der aufs Leben zurückblickt. Gerade noch sei er Zwanzig gewesen, habe die Zeit mit lauter selbstsüchtigen Dingen verplempert, nun sind die Jahre dahin. Die Ballade wurde in der englischsprachigen Version "Yesterday When I Was Young", gesungen von Roy Clark, zum US-Hitparadenerfolg - nur eine von über hundert Interpretationen.


    Nostalgisch kommt auch "La Bohème" daher, eines der berühmtesten Chansons von Charles Aznavour. Ein Künstler erzählt von der großen Zeit der Szene im Pariser Montmartre-Viertel. Man aß zwar nur alle zwei Tage, aber man war eben jung und verrückt. Auf Deutsch sang unter anderem Hildegard Knef den Song.


    Über Liebe lässt sich immer singen, in der Sprache von Shakespeare ebenso wie in der von Molière: In diesem englisch-französischen Mischmasch ist die Kombination zwischen traurigen Augen, größter Lässigkeit im Auftritt und beiläufiger Frechheit bestechend.


    Aznavours größter Hit in Großbritannien (Nummer eins 1974) war "She", ein Song, der in den Neunzigern in der Komödie "Notting Hill" noch einmal aufgegriffen wurde, allerdings gesungen von Elvis Costello.


    Und hier noch als kleiner Bonus: Charles Aznavour als Barpianist Charlie Kohler in François Truffauts Nouvelle-Vague-Klassiker "Schießen Sie auf den Pianisten" (1960).


    Charles Aznavour ist nun im Alter von 94 Jahren gestorben. Lesen Sie hier


    Hier gibt es die Videos

    http://www.spiegel.de/kultur/m…n-chansons-a-1231048.html

    Prince Popstar erhält posthum Ehrendoktorwürde

    Von red/AP 27. September 2018 - 08:47 Uhr

    Ehrendoktor für den verstorbenen Rock- und Popstar Prince: Die Universität von Minnesota verlieh ihm die Ehrendoktorwürde – Seine Schwester Tyka Nelson nahm die posthume Auszeichnung stellvertretend für ihn entgegen.
     
     
     
     Tyka Nelson nimmt die Ehrung für ihren Bruder Prince vom Präsidenten der Universität von Minnesota entgegen. Foto: Star Tribune
     
     
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    Tyka Nelson nimmt die Ehrung für ihren Bruder Prince vom Präsidenten der Universität von Minnesota entgegen.

    Foto: Star Tribune


     

    Minneapolis - Die Universität von Minnesota hat dem verstorbenen Rock- und Popstar Prince posthum den Ehrendoktortitel verliehen. Der Präsident der Hochschule, Eric Kaler, übergab die Auszeichnung am Mittwochabend an Princes Schwester, Tyka Nelson.


    Ursprünglich hatte sich die Universität auf die Übergabe des Ehrendoktors an den Sänger persönlich vorbereitet, bevor dieser 2016 starb. Die Auszeichnung sollte Princes Einfluss auf die Musik und seine Heimatstadt Minneapolis würdigen.


    6 Bilder - Klicken Sie sich durch unsere Fotostreck




    Bill Cosby muss wegen sexuellen Missbrauchs jahrelang ins Gefängnis

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    • Der US-Entertainer Bill Cosby muss wegen sexuellen Missbrauchs für drei bis zehn Jahre in Haft.
    • Eine Jury hatte Cosby im April für schuldig befunden, 2004 eine Uni-Mitarbeiterin missbraucht zu haben. Nun wurde das Strafmaß verkündet, wie im Bundesstaat Pennsylvania üblich, als Zeitspanne.
    • Knapp 60 Frauen werfen Cosby sexuellen Missbrauch vor. Dieser Fall war jedoch der einzige, bei dem er strafrechtlich belangt werden kann.

    Von Jürgen Schmieder, Los Angeles 

    Drei bis zehn Jahre. Das ist die Gefängnisstrafe, die Richter Stephen O'Neill am Dienstag gegen den Entertainer Bill Cosby wegen sexuellen Missbrauchs verhängt hat. Es ist im US-Bundesstaat Pennsylvania üblich, das Strafmaß als Zeitfenster festzulegen, im konkreten Fall bedeutet das: Der 81 Jahre alte Cosby kann nach frühestens drei Jahren eine Freilassung beantragen.

    Man muss bei diesem Prozess stets einen Schritt näher treten und dann wieder zwei zurück machen, um aufgrund der vielen Details zu verstehen, welches Gesamtbild präsentiert wird. Die Länge der Strafe besagt, dass Cosby sie nicht in einem Bezirksgefängnis oder gar unter Hausarrest wird absitzen dürfen, sondern in eine staatliche Anstalt muss - gegebenenfalls sogar in Einzelhaft.

     Vor Gericht Dieses Urteil trifft nicht nur Bill Cosby

     

    Dieses Urteil trifft nicht nur Bill Cosby

    Bill Cosby war moralische Instanz, nun ist er verurteilt worden. Das hat auch mit der "Me Too"-Bewegung zu tun. Wie in diesem Prozess mit den Opfern umgegangen wurde, ist allerdings perfide. Kommentar von Jürgen Schmieder mehr ...

    O'Neill hat auch verhängt, dass Cosby für den Rest seines Lebens als gewaltbereiter Sexualstraftäter registriert sein muss und deshalb zum Beispiel keinen Besuch von seinen Enkeln empfangen darf. Und er hat entschieden, dass Cosby bis zu einer möglichen Berufungsverhandlung nicht gegen Kaution freikommt, sondern direkt ins Gefängnis muss - das ist die wohl bedeutsamste Entscheidung: Die Strategie der Verteidiger war es gewesen, einen Hausarrest zu erwirken und dann möglicherweise die Verhandlungen derart zu verzögern, dass Cosby möglichst lange ein freier Mann bleiben könnte. Nun aber verlies er den Gerichtssaal in Handschellen und wurde direkt in ein Gefängnis in der Nähe von Philadelphia gebracht.

    Die Geschworenen hatten Cosby im April für schuldig befunden, im Jahr 2004 die damalige Uni-Mitarbeiterin Andrea Constand betäubt und sexuell missbraucht zu haben. Insgesamt werfen ihm knapp 60 Frauen vor, sie genötigt, missbraucht oder gar vergewaltigt zu haben, dieser Fall jedoch war der einzige, bei dem Cosby strafrechtlich belangt werden konnte. Beim ersten Prozess vor zehn Monaten waren die Geschworenen nach tagelanger Beratung hoffnungslos festgefahren gewesen, bei der Neuauflage wurde Cosby im April für schuldig befunden.

    Es ging nun einzig um das Strafmaß, und dabei vor allem um das Image von Bill Cosby. Der war ja mal ein moralisches Vorbild, der Vater der Nation, in der New York Times wurde er 1987 gar als "der einflussreichste Prediger in Amerika" bezeichnet. Es ist viel passiert seit diesem Artikel, mit Cosby, aber auch mit der Welt. Die Enthüllungen über Filmproduzent Harvey Weinstein oder Schauspieler Kevin Spacey haben im Herbst 2017 die "Me Too"-Debatte ausgelöst und gezeigt, wie schamlos einige Prominente ihren Einfluss dazu missbraucht haben, ihre Missetaten zu kaschieren.

    Die Ermittler zeichneten bei der Anhörung das Bild eines psychisch kranken Menschen, der seine Taten über mehrere Jahrzehnte hinweg begangen und keine Reue gezeigt habe, und der deshalb auch heute noch eine Gefahr für Frauen darstelle. Der Richter habe, so Staatsanwalt Kevin Steele, mit dem Strafmaß eine Botschaft an die Welt zu senden, dass niemand über dem Gesetz stehe. Das Opfer Andrea Constand sagte lediglich: "Ich bitte um Gerechtigkeit, die das Gericht für angemessen hält." Davor hatte sie bei Twitter einen Bibelspruch veröffentlicht, der diese Textzeile enthält: "Gib' dem Teufel keine Gelegenheit."

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    Cosby hätte sich erklären können

    Was fehlt in diesem Gesamtbild: eine Aussage von Cosby. Der Schauspieler hat andere für sich reden lassen, seinen Sprecher Andrew Wyatt zum Beispiel, der den Prozess nach der Bekanntgabe des Strafmaßes als den "rassistischsten in der Geschichte dieses Landes" schimpfte, etliche Beweismittel infrage stellte und Berufung ankündigte. Cosby selbst hat während der Verhandlung nur einmal gesprochen, und das eher im Affekt. Als Staatsanwalt Kevin Steele nach dem Urteil im April gefordert hat, wegen Fluchtgefahr keine Kaution zuzulassen, da ist Cosby aufgesprungen und hat, sich selbst in der dritten Person meinend, im Gerichtssaal gerufen: "Er hat keinen Privatjet, Du Arschloch! Der macht mich krank!"

    Cosby hätte Reue zeigen können, das hätte sich womöglich auf das Strafmaß ausgewirkt. Er hätte sich entschuldigen können, bei Constand und den anderen mutmaßlichen Opfern. Er hätte sich erklären können. Cosby, der als Heiliger immer wieder über Moral und die Konsequenzen des eigenen Handelns gesprochen hatte, schwieg. Er tat das nicht, weil er aus Scham lieber nichts sagen wollte, er tat es aus rein taktischen Gründen. Seine Anwälte hatten schon vor der Bekanntgabe des Strafmaßes angekündigt, Berufung gegen Prozess, Urteil und Strafe einlegen zu wollen - ein Wort der Reue oder ein Eingeständnis der eigenen Schuld hätte das erschwert.

    "Es hätte mir die Welt bedeutet, wenn er sich entschuldigen würde", hatte das einstige Model Janice Dickinson gesagt. Sie hatte während des Prozesses ausgesagt, vor mehr als 30 Jahren von Cosby betäubt und vergewaltigt worden zu sein, beim Verkünden des Strafmaßes war sie im Gerichtssaal: "Ich will, dass er für mehrere Jahre ins Gefängnis kommt, weil er genau das verdient hat", hatte sie vorher gesagt. Ihre Erwartung wurde nicht erfüllt.


    Es ist, das darf man nicht vergessen, lediglich ein Urteil in einem konkreten Fall. Es dürfte jedoch als Signal interpretiert werden für all die Prozesse, die nun auf prominente Beschuldigte zukommen: Niemand steht über dem Gesetz - auch niemand, der zuvor heilig gesprochen worden ist.


    https://www.sueddeutsche.de/pa…-ins-gefaengnis-1.4144722

    Interview mit Muhammad Alis Tochter Hana Google Übersetzung



    Eines Tages im Jahr 1984 kamen Laila und ich nach Hause und bemerkten einen schwarzen Mercedes mit getönten Scheiben vor dem Haus. Als wir durch die Tür gingen, rannte Laila los, um meine Mutter zu finden, aber ich hatte nur eine Sache im Kopf: mein Vater. Ich rannte nach oben in das Gästeschlafzimmer, wo er tagsüber Nickerchen machte. »Daddy ...« Ich blieb stehen.

    Er lag im Bett unter einem Laken mit einer Hand hinter seinem Kopf und saß auf einem Stuhl neben ihm war die unverwechselbare Figur von Michael Jackson. Politiker und Schauspieler waren vielleicht meinen jungen Augen unbekannt, aber der King of Pop war einer meiner Favoriten. Michael hob seinen schwarzen Filzhut und zeigte meinem Vater seine Bandagen. Er war verletzt worden, als er bei einem Pepsi-Werbespot gefilmt hatte, als Pyrotechnik seine Haare in Brand setzte. Es war eine gewaltige Nachrichtengeschichte.

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    Hana im Ring mit ihrem Vater
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    Hana im Ring mit ihrem Vater

    Ich trat aus dem Zimmer und schloss die Tür. 'Michael Jackson!' Ich schrie. Laila kam aus dem Zimmer meiner Mutter gerannt. Meine Mutter hatte es ihr bereits gesagt. Sie hatte sich mit den weißen Rüschen in ihr rosa Kleid verwandelt. Ich war immer noch in meinem Badeanzug und Shorts.

    "Hana, weißt du wer das ist?" Fragte Dad, als Laila und ich zurück in den Raum gingen. "Das ist der berühmteste Sänger der Welt." Ich stand eine Sekunde mit offenem Mund da. Als Michael mich mit seinem Hut in der Hand anlächelte, konnte ich nicht aufhören, auf die weißen Bandagen zu starren, die sich um seinen Kopf geschlungen hatten.

    "Was ist mit deinem Kopf passiert?" Ich fragte.

    'Ich hatte einen Unfall.'

    'Tut es weh?'

    "Nicht mehr", lächelte er. Ich lächelte zurück, schloss dann schnell die Tür und rannte um das Haus herum und schrie jeden an, der zuhörte, dass Michael Jackson mich nur anlächelte. Dann ging ich wieder nach oben und sprang auf das Bett meines Vaters. Ich kann mich nicht erinnern, worüber sie geredet haben, aber in der nächsten Stunde lag ich neben Dad und starrte Michael Jackson an. Ich fragte mich, was wirklich zwischen ihm und Billie Jean passiert war.


    https://www.dailymail.co.uk/ho…hildhood-turned-sour.html

    Michael Jackson: Im silbernen Bentley auf die Mainwiesen


     Ernst Jerg 
    21. August 2018

    06:00 Uhr Aktualisiert am:

    21. August 2018

    17:15 Uhr
     
     

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    Wer sich keine Karte für das Konzert von Michael Jackson auf den Mainwiesen kaufen wollte, versuchte sich einen Platz auf der Steinburg und in den umliegenden Weinbergen zu ergattern. Foto: Georg Heussner

    Wenn man einem Musikfan im Frühjahr 1988 erzählt hätte, dass der King of Pop Michael Jackson nach Würzburg kommt und am 21. August 1988 ein Konzert auf den Mainwiesen geben würde, hätte er lachend abgewunken: Eher für den Bereich der Fabel. Doch es passierte wirklich und an diesem Dienstag ist es genau 30 Jahre her.

    Jackson starb am 25. Juni 2009

    Superstar Michael Jackson kann den Jahrestag leider nicht mehr erleben: Er starb am 25. Juni 2009 im Alter von 50 Jahren. Und ob er von Würzburg viel mitbekommen hat, ist nach den Schilderungen von Zeitzeugen und Leuten, die hinter der Bühne arbeiteten, eher unwahrscheinlich.

    Die 80er Jahre waren für Rock- und Popfans, die Live-Konzerte in der Domstadt liebten, durchaus erfolgreich. Es gab Besuche von so einigen Rockgrößen: ZZ Top, Queen im Mai 1982, Tina Turner im März 1985 und Aerosmith im Oktober 1989. Und bei all den Konzerten hat ein Mann immer die Kontakte geknüpft und die Künstler an den Main geholt: ARGO-Geschäftsführer Peter Pracht.

    Auch Veranstalter Pracht kam beim Konzert ins Schwärmen

    Aber auch für ihn war der Jackson-Auftritt etwas ganz Besonderes. Das betonte Pracht immer wieder in vielen Gesprächen mit der Redaktion. Und als der Star seine zahlreichen Hits vor 43000 Musikfans spielte, war auch er, der eher als unterkühlt gilt, ins Schwärmen gekommen.

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    Sensationelles Konzert in Würzburg: Michael Jackson. Am Dienstag sind es genau 30 Jahre. Foto: Roland Pleier

    Einer, der das Konzert für die Zeitung begleitet hat, ist Redakteur Karl-Georg Rötter. Die Arbeit in der Zeit vor dem Konzert war schwierig. "Überall hatte Jacksons Management die Finger im Spiel, alles war geheim und abgeschirmt." Und dann war es soweit: An einem sonnigen Sonntag kam der Superstar nach Würzburg und legte los. Ein Hit folgte dem anderen, ob es "Man in the Mirror" oder "Thriller" war, die Fans rasteten aus. Für die Sicherheit am Main sorgten unter anderem 300 Polizeibeamte.

    Sound aus der 70 000 Watt-Anlage

    Der Sound war gigantisch. Dafür sorgte eine 70 000 Watt-Anlage. Wer kein Ticket ergattern konnte, oder es sich gar sparen wollte, versuchte einen Platz in den umliegenden Weinbergen zu ergattern. Die Konzertklänge reichten allemal bis dahin.

    Ein wenig Ärger gab es auf den Mainwiesen mit einer VIP-Tribüne für Medienvertreter. Die trübte wohl nach Meinung einiger Fans die Sicht und so begannen sie an der Konstruktion zu rütteln, bis sie zu Schwanken anfing. Doch sie hielt.

    Mit Bussen in den Backstage-Bereich

    Einer, der sich noch gut an das Spektakel erinnert, ist Pressefotograf Thomas Obermeier. Seine Sicht der Dinge: "Kleine Busse brachten uns in den Backstage-Bereich. In einem Zelt warteten wir auf unseren Einsatz im Fotografengraben. Dort standen wir mit dem Rücken zur Bühne. Und als Jackson das erste Lied sang, drehten wir uns auf ein Kommando um und machten unsere Bilder. Schnappschüsse gab es nicht." Und dann war es auch schon vorbei.

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    Heute ein Sammlerstück: Eine Eintrittskarte vom Jackson-Konzert in Würzburg. Foto: Karl-Georg Rötter

    Es gibt viele Geschichten vom Jackson-Auftritt. Einer, der das alles hinter der Bühne miterlebt hat und sich nicht an den Legendenbildungen beteiligen muss, ist Rainer "Sully" Sülzer, der damalige technische Leiter von ARGO-Konzerte. Er hat schon zahllose Konzerte betreut und erinnert sich an jedes Detail an diesem sonnigen Sommertag.

    Kurzer Blick in die nagelneuen Wohncontainer

    "Michael kam in einem silbernen Bentley aus Frankfurt. Er hat sich zuerst seine Wohncontainer angesehen. Es mussten fünf solcher Einheiten bereit stehen für den Superstar und seine Musiker." Seinen nagelneuen Doppelcontainer hatte Möbel Neubert eingerichtet. Und eines war ganz wichtig: Die Ledergarnituren mussten unberührt sein. Die Möbel wurden später bei Neubert ausgestellt und für einen guten Zweck versteigert.


    Sülzer erinnert sich noch genau an die Vorgaben des Managements: "50 Seiten Anweisungen für die Bühne und für den Backstagebereich mussten wir erfüllen." Besonders speziell waren die hygienischen Forderungen: Das Klo für Michael Jackson musste direkt vom Fließband einer Keramikproduktion kommen. "Sauberkeit ging ihm eben über alles."

    Nach dem Konzert ging es wieder nach Frankfurt

    Nach der Inspektion kam der große Moment im Leben von Rainer Sülzer: Michael Jackson streifte ihn beim Verlassen der Container, warf einen kurzen Blick auf ihn und dann ging es im Bus zur Bühne. Der Lohn für den ganzen Aufwand, den das Management eingefordert hatte: Der Superstar verbrachte die Nacht nicht in Würzburg und seine Verweildauer im Wohncontainer auf den Mainwiesen war eher gering. Denn nach dem Konzert ging es gegen 23.30 Uhr sofort zurück nach Frankfurt.


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    Fotos:)

    Der Ziehsohn von Michael Jackson ist tot

    Der Ziehsohn von Michael Jackson, Künstler David Rothenberg, ist mit nur 42 Jahren tragisch ums Leben gekommen.

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    Als

    Als "Dave Dave" wurde David Rothenberg zum geschätzten Künstler

    © instagram.com/davedavehq

    Der Ziehsohn von Michael Jackson (1958-2009, "This Is It"), David Rothenberg, ist am 15. August im Alter von nur 42 Jahren in einem Krankenhaus in Las Vegas verstorben. Das berichtet unter anderem die "Washington Post".

    Rothenberg erlangte in den Achtzigern als "Burn Boy" traurige Berühmtheit: Als Kind wurde er von seinem Vater angezündet. Das unfassbare Verbrechen beherrschte jahrelang die amerikanischen Schlagzeilen, 1988 erschien sogar ein Film darüber: "David".

    Rothenberg stellte sich dabei nie als Opfer dar, sondern legte viel Wert darauf, Menschen Mut zu machen, die mit Schicksalsschlägen zu kämpfen haben. Als "Dave Dave" wurde er schließlich zum respektierten Künstler. "Es gibt viele Dinge, die Leuten in ihrem Leben passieren können. Aber das definiert sie nicht als Menschen, es macht sie nur stärker", erklärte er seine Lebenseinstellung 2016 dem " Las Vegas Review Journal".

    Sein Vater zündete ihn an

    Von dem Verbrechen, das sein Vater 1983 an ihm begangen hatte, war er sein Leben lang gezeichnet: Sein Körper und Gesicht waren mit Narben überzogen. Diese Narben sollen ihm nun sogar das Leben gekostet haben. Wie ein angeblich enger Freund auf Instagram mitteilt, sei David Rothenberg an Überhitzung gestorben. Da 90 Prozent seines Körpers vernarbt waren, konnte er angeblich keine Hitze mehr regulieren.

    Als Michael Jackson in den Achtzigern von dem schrecklichen Verbrechen an Rothenberg hörte, befreundete er sich mit dem damals siebenjährigen Jungen an, um ihm emotional zu unterstützen. Die enge Freundschaft hielt 30 Jahre, bis zu Michaels Tod. Auf seiner Beerdigung rührte Rothenberg mit einer Rede über den King of Pop die Anwesenden zu Tränen.

    SpotOnNews
     
     
    R.I.P David<3

    zu post 1821

    Paris Jackson wirbt oben ohne für Schuhe

    Die Schuhmarke "G.H. Bass & Co" hat sich US-Star Paris Jackson für ihre neue Werbekampagne an Bord geholt.

    Bildstrecke im Grossformat »

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    US-Model und Schauspielerin Paris Jackson ließ für die neue Kampagne von "G.H. Bass & Co" die Hüllen fallen: Statt BH statt trägt sie Schuhe, wie verschiedene Fotos (siehe oben) zeigen.

    "Ich hatte so viel Spaß beim Arbeiten mit meinen Favoriten Jo und G, und es ist so großartig, mit einem Fotografen zusammen zu arbeiten, der die gleichen eigenartigen Dinge liebt, wie du", schrieb die 20-Jährige auf Instagram über das Shooting.

    Das Besondere an den schwarzen Lederslippern: Die Treter sind den "Moonwalk"-Schuhen ihres berühmten, verstorbenen Vaters Michael Jackson nachempfunden.


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    Ich weiss nicht, ob es so ganz freiwillig ist, dass Bigi sich von den sozialen Medien fernhält. Paris hat jetzt schon ein paar Mal gesagt, dass der Grund dafür sei, dass Bigi gemobbt wird

    Mobben oder irgendwelche blöden Kommentare. Sobald ein Promi verstärkt in den sozialen Medien unterwegs ist, ist das doch an der Tagesordnung:snüf: Er macht es wirklich richtig, ich find es gut:!: Das meiste ist doch eh nur blah blah und nichts weiter:pflaster: