Beiträge von DreamDance298

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    Will Smith über sein Treffen mit MJ
    In einem witzigen Video erzählt Will Smith von seinem kurzen Treffen mit dem King of Pop – das er dem „Death Row Records“ Mitbegründer Suge Knight zu verdanken habe. Das Meeting habe während den BET Awards in einer Putzkammer stattgefunden, in die er während einer von Suge Knight verursachten Turbulenz geschoben wurde. Im selben Raum befand sich bereits Michael Jackson. Im kurzen Gespräch, habe er mit MJ über Knights Interesse an „Trippin“ und Komikbücher gesprochen. Ein Foto vom Treffen gibt es am Ende vom Video, das Will Smith auf seinen Youtube Kanal hochgeladen hat: Quelle: jackson.ch, edition.cnn.com, YouTube.com


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    Es gibt mehrere Meldungen, dass die Familie sich sehr große Sorgen um Paris macht. In den Berichten wird das "Video" genannt, als sie schrieb sie wäre fast gestorben (dieses soll inzwischen gelöscht worden sein) Die Familie denkt nun daran, einzugreifen- Alle Artikel hierüber sind englisch. Eigentlich gehe ich davon aus, dass die mal gerade wieder nichts anderes zu schreiben haben. Vielleicht findet ja jemand noch was dazu

    US-Justiz Ermittlungen zum Tod von Prince ohne Anklage beendet


    Die Staatsanwaltschaft hat nicht genügend Beweise, um jemanden wegen des Todes von Prince anzuklagen. Es gebe lediglich "Verdachtsmomente".

    Prince: Beweise reichen nicht für Anklage
     Fotos

    AFP


     
    Donnerstag, 19.04.2018  
    20:26 Uhr


    Fast genau zwei Jahre nach dem Tod des US-Popmusikers Prince durch eine Überdosis Schmerzmittel hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen ohne Anklage beendet. Es sei nicht klar, wer dem Star das verschreibungspflichtige Schmerzmittel Fentanyl verschafft habe, das zu seinem Tod führte.

    Prince war am 21. April 2016 in seinem Anwesen Paisley Park in Minneapolis (US-Bundesstaat Minnesota) an einer Überdosis Fentanyl gestorben. Laut Staatsanwaltschaft habe er gedacht, er nähme das Schmerzmittel Vicodin. Tatsächlich habe er aber gefälschte Tabletten geschluckt, die Fentanyl enthielten. Fentanyl gilt als 30- bis 50-mal so stark wie Heroin und 50- bis hundertmal so stark wie Morphium.

    "Wir haben schlicht nicht genügend Beweise, um jemanden mit einer Straftat im Zusammenhang mit Princes Tod anzuklagen", sagte Mark Metz, der Staatsanwalt des Bezirks Carver im Bundesstaat Minnesota. "Es gibt auch keine Beweise, die auf irgendein anderes bösartiges Motiv, Vorsatz oder Komplott deuten." Es gebe lediglich "Verdachtsmomente".

    Die Justiz gab zugleich bekannt, einen Vergleich mit Princes Arzt Todd Schulenberg geschlossen zu haben. Schulenberg hatte eingeräumt, Rezepte für Medikamente auf den Namen eines Freundes des Musikers ausgestellt zu haben, obwohl er wusste, dass sie für Prince bestimmt waren. Allerdings hatten diese Medikamente nach Erkenntnissen der Justiz nichts mit dem Tod von Prince zu tun.

    Schulenberg muss nun 30.000 Dollar (24.300 Euro) an die Justiz zahlen, wie das Justizministerium in Washington bekannt gab. Zudem habe er eingewilligt, seine Arzneiverschreibungen in den kommenden zwei Jahren extern kontrollieren zu lassen.

    Der 1958 als Prince Roger Nelson geborene Musiker erlangte mit dem Album "Purple Rain" im Jahr 1984 Weltruhm und wurde für Hits wie "Kiss" und "1999" gefeiert. Er wurde nur 57 Jahre alt.


    bbr/dpa/AFP 
     
     
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    Na ja, spindeldürr ist anders. Habe aber auch manchmal den Eindruck, hinter vielen Aktionen steckt auch ne Menge Unsicherheit. Aber uns war ja allen klar, dass sie es als Tochter von MJ bestimmt nicht so leicht hat. Offensichtlich in vielen Dingen hat sie es leicht, aber das sind dann immer nur Äußerlichkeiten. Viele Dinge, wie auch das Spirituelle, die sie von Ihrem Dad mitbekommen hat, helfen ihr bestimmt langfristig den für sie richtigen Weg zu gehen

    Adrian Grant im Interview


    Das Musical „Thriller Live“ begeistert noch immer Tausende Menschen in Europa. Vom 17. bis am 29. April gastiert „Thriller Live“ in Zürich und in Basel.Adrian Grant, der das Musical 2006 ins Leben gerufen hat, gab ein Interview über die Treffen mit dem King of Pop im Studio und auf Neverland. Tickets für die Schweizer Vorstellungen von „Thriller Live“ gibt es im Ticketcorner.Im Interview mit Independent.ie spricht Adrian Grant über seine Zeit mit Michael Jackson.Im Jahr 1988 hatte Adrian Grant das MJ-Fanmagazin „Off The Wall“ gegründet. Nur drei Jahre später wurde er vom King of Pop nach Los Angeles ins Studio eingeladen, wo Michael das „Dangerous“ Album aufnahm.„Im Moment, in dem ich ihn traf, hatte er ein breites Lächeln und ging singend durch den Raum“, erinnert sich Adrian Grant. „Er bedankte sich für das Magazin und ich dankte ihm für die Arbeit, die er geleistet hatte. Wir verstanden uns wirklich gut. Er war mir gegenüber sehr offen und nahm sich viel Zeit. Er erlaubte mir, Bilder für das Magazin zu schiessen und lud mich zum Mittagessen auf seiner Ranch am Wochenende ein. Ich ging zu seiner Ranch und es war ein grosser Märchenplatz mit klassischer Musik, die aus Blumenbeeten klang, Schimpansen, die sich im Gras herumtollten, einer Giraffe, Lamas, einem Zoo, einem Jahrmarkt. Ich sagte zu einem Sicherheitsangestellten, ‚ist das real‘ und er sagte mir ‚das ist real für Michael Jackson – das ist, wo er jeden Tag aufwacht‘. Er war sehr bodenständig, ein grosses Kind im Herzen, sehr viel Spass. Ich bin danach jedes Jahr zurück gegangen und unsere Beziehung blühte auf.“„Michael gab mir wegen den Fans sehr viel und ich weiss das zu schätzen. Er liebte seine Fans.“Auch während den HIStory Sessions habe er Michael im Studio besuchen dürfen. „Ich denke Michael Jackson wird als Musiker und Songschreiber etwas unterschätzt“, sagt Adrian Grant. „Ich bin so dankbar, dass ich ihn im Studio arbeiten sehen konnte, weil er wirklich ein Genie war. Er war ein Perfektionist. Ihm zuzusehen, jemand, der seit seinem achten oder neunten Lebensjahr aufgenommen hat, er kannte sich im Studio aus. Er kannte jedes Instrument, jedes Gerät, er hatte das volle Kommando über das Studio. Es war ein Privileg, ihn komponieren und kreieren zu sehen.“Das komplette Interview hier.Quelle: jackson.ch, independent.ieSchreibe einen Kommentar


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    Temptations: Soul-Legende Dennis Edwards ist tot
    Mit "Papa Was A Rollin' Stone" oder "Cloud Nine" schufen die Temptations mit Edwards Songs für die Ewigkeit. Der Lead-Sänger starb einen Tag vor seinem 75. Geburtstag.
    3. Februar 2018, 9:54 UhrQuelle: ZEIT ONLINE, dpa, sg 7 Kommentare
    Edwards in Ohio © Jason Miller/Getty Images for Rock & Roll Hall Of Fame
    In der Kirche wurde er zum Sänger, mit den Temptations zur Legende: Der US-amerikanische Soulsänger Dennis Edwards ist am Freitag mit 74 Jahren in Chicago gestorben. Das bestätigte seine Familie dem Fernsehsender CBS. Die Todesursache ist nicht bekannt. Edwards wäre am Samstag 75 Jahre geworden.
    Edwards kam in Birmingham, Alabama, zur Welt, wuchs nach dem Umzug der Familie in Detroit auf. Sein Vater war ein Pfarrer und ehemaliger Honky-Tonk-Klavierspieler. In Alabama und später auch in Detroit sang Edwards im Chor der Kirche seines Vaters.
    Als sich die Temptations 1968 von ihrem Leadsänger David Ruffin trennten, stieß Edwards zur Gruppe und deren Label Motown. My Girl, der wohl berühmteste Titel der Temptations, war da bereits entstanden. Edwards brachte nach Ruffins glattem Gesang eine etwas härtere, gröbere Leadstimme mit. In seiner Zeit entstanden unter anderem Songs wie Cloud Nine, I Can't Get Next to You, Masterpiece und Papa Was A Rollin' Stone. Für Cloud Nine im Jahr 1968 erhielten die Temptations als erste Motown-Band überhaupt einen Grammy.
    Mehrere Soloalben
    Trotz dieser Erfolge ging Edwards mit den Temptations auch durch wechselhafte Jahre. Den Umzug zum Label Atlantic machte er nicht mit. 1977 startete er stattdessen eigene Projekte. Bald darauf kehrte er aber wieder zurück. In dieser Zeit der Wiedervereinigung wurde auch Standing on the Top geboren.

    The Temptations – vorne, von links nach rechts: Otis Williams, Melvin Franklin and Glenn Beonard; hinten: Richard Street (links) und Dennis Edwards © Lennox McLendon)/AP/dpa Edwards verließ die Gruppe aber erneut und veröffentlichte 1984 sein erstes von insgesamt drei Soloalben, Don't Look Any Further. Die gleichnamige Single mit Siedah Garrett wurde zu einem der großen Duette der 1980er Jahre.


    Kondolenzbuch
    Kondolenzbuch
    Liebe Leserinnen und Leser,
    im Kommentarbereich dieses Artikels wollen wir Ihnen mit einem Kondolenzbuch die Möglichkeit geben, Ihre Erinnerungen und Gedanken an den Verstorbenen zu teilen. Die Wahrung der Pietät ist uns bei Todesfällen wichtig, weswegen alle Kommentare vor der Veröffentlichung geprüft werden.
    1989 wurden die Temptations in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. In einzelnen Comebacks und mit Teilen der Band trat Edwards bis zuletzt auf. Für kommenden Dienstag war etwa in Baltimore, Maryland, ein Konzert mit seiner Gruppe Dennis Edwards' Temptations Review angekündigt.