Beiträge von claudiacarola

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    Ab 4. Oktober im Kino

    Für sein Regie-Debüt "A Star Is Born" hat sich Schauspieler Bradley Cooper (43, "American Sniper") hochkarätige Unterstützung geholt: Pop-Sensation Lady Gaga (32, "Joanne")! Es ist ihre erste große Kino-Rolle. Dass sie schauspielern kann, hat sie bereits auf dem kleinen Bildschirm unter Beweis gestellt. Für ihre Performance in der Serie "American Horror Story" erhielt sie 2016 den Golden Globe als "Beste Hauptdarstellerin - Miniserie oder Fernsehfilm". Nun läuten bereits die Oscar-Glocken. Doch wird "A Star Is Born", der am 4. Oktober in Deutschland anläuft, dem Hype gerecht?

    Der Traum von der großen Karriere

    Jackson Maine (Bradley Cooper) ist ein alter Hase im Showbiz. Der Musik-Star zieht seine Auftritte mittlerweile in stoischer Routine und unter Einfluss von jeder Menge Alkohol durch. Er wirkt gelangweilt von seinem eigenen Ruhm. Bis er eines Nachts auf Ally (Lady Gaga) trifft. Die begabte Sängerin hat mit ihrem Traum von der Musikkarriere abgeschlossen. Doch nicht nur ihre Stimme fasziniert Jack. Zwischen den beiden entwickelt sich eine stürmische Romanze voller explosiver Kreativität, die Ally zur neuen Pop-Sensation macht. Ihr Aufstieg hat jedoch einen Preis. Jack stürzt immer weiter ab. Kann eine Tragödie verhindert werden?

    Musik vom Feinsten

    Jedes Jahr vor der Awards Season beginnt der sogenannte Oscar-Buzz, zu Deutsch in etwa die "Oscar Aufregung" oder "Oscar Begeisterung". Bereits nach den internationalen Filmfestivals von Cannes, Toronto und Venedig werden die ersten Filme als Favoriten für die Goldjungen im nächsten Jahr auserkoren. Im Herbst 2018 steht "A Star Is Born" an vorderster Front. Zuweilen verpufft der Oscar-Buzz schnell wieder. Doch Bradley Coopers Drama liefert ab.

    Die Szenen, die besonders eindrucksvoll umgesetzt wurden, sind die Momente auf der Bühne. Dass Lady Gaga singen kann, ist kein Geheimnis. Sie jedoch so natürlich, verletzlich und ohne große Bühnenshow singen zu sehen, dürfte jeden Kinogänger beeindrucken. Hinzukommt, dass auch Cooper mit einer ungeahnten stimmlichen Präsenz aufwartet. Die Stimmen der beiden Stars harmonieren perfekt miteinander. Hier lohnt sich der Soundtrack, denn es wurden Original-Songs für den Streifen geschrieben. Ein extra Schmankerl für alle Fans.

    Emotionen pur

    Auch Sam Elliott (74, "The Big Lebowski") hinterlässt in seinen Szenen einen bleibenden Eindruck. Er spielt Bobby, den Bruder von Coopers Jackson Maine. Mit wenigen Blicken, Gesten und Worten wird ihre schwierige Beziehung zueinander deutlich. Wirklich eindrucksvoll. Wer sich noch daran erinnert, dass Bradley Cooper einst in der Serie "Alias" zu sehen war, kann sich über eine Mini-Reunion freuen: Sowohl Greg Grunberg (52, "Heroes") als auch Ron Rifkin (78, "Brothers & Sisters") stehen wieder mit Cooper vor der Kamera.

    Die Kameraführung begünstigt die schauspielerischen Leistungen zusätzlich und unterstreicht, dass die Figuren im Vordergrund stehen und nicht die Glitzer-Glamour-Welt der Stars. Großaufnahmen vermitteln noch mehr Emotionen. Unaufgeregt kommt "A Star Is Born" daher, ohne große Action, auch bei den Bühnenszenen vor Live-Publikum liegt der Fokus auf den Charakteren. Der Zuschauer ist hautnah am Geschehen dran, mittendrin im Gefühlschaos der Protagonisten. Hinzukommt das Thema Alkoholsucht, das schonungslos ehrlich dargestellt wird. Das Showbiz wird da fast zur Nebensache.

    Fazit

    Bradley Cooper ist ein eindringlicher Film gelungen, der tief bewegt und menschliche Abgründe wie Sternstunden punktgenau inszeniert. Vor allem die schauspielerischen wie musikalischen Performances von ihm und Lady Gaga überzeugen. Beide gehen aufs Ganze und zeigen Emotionen pur. Die gute Chemie zwischen ihnen und ihre Faszination füreinander sind zu jeder Minute spürbar. "A Star Is Born" geht unter die Haut. Ein würdiger Oscar-Favorit.

    spot on news

    vip star 

    :moonwalker:ich mag die Musik von Lady Gaga sehr gerne und vor allem, dass sie so ein super :michael1:Fan ist, sie hat so viele Teile von Michaels Outfits ersteigert,

    da kann sie irgendwann mal wirklich ein Museum aufmachen. Die Schätze bewahrt sie auch extra sorgfältig auf<3 Auf jeden Fall hört sich der Musikfilm sehenswert an.

    Lieber Michael,:herz:

    heute hättest du deinen 60 Geburtstag gefeiert, mit deinen erstaunlichen Kindern, Familie und Freunden.

    Weltweit hätte man dich geehrt, was man auch heute trotzdem macht, aber leider, ohne deine körperliche Präsenz.:wolke1:

    Stündlich laufen hier deine Songs im Radio, die Radiomoderatorin ist selbst Fan und hat erzählt, dass sie ihr liebevoll:herz::herz:

    geklebtes Michaelalbum rausgesucht hat und extra mit ins Studio heute genommen hat.

    Gäbe so viel zu sagen, was bleibt ist die Liebe und die Erinnerung, die unvergänglichen wunderschönen, bedeutsamen Songs

    von dir, Miss you so mutch:ILYM::loveyou:



    :herz::ägypten:



    Heute wird die Queen of Pop Madonna 60 Jahre alt, ich mag sehr gerne Frozen von ihr. Sie wird 60 Michael leider :wimmer:

    Schön und gleichzeitig traurig wegen Michael am 29.08.18


    Man hat ja bei der schrillen Madonna einige ältere gute Songs, aber gerade der Song Frozen, düstere, spirituelle gefällt mir.



    :wave:

    Nicht neuer Artikel, aber ich find Alex Gernandt so sympathisch und was er über Michael schreibt, ist so nett und ich glaube wirklich, dass Michael so war, für

    die, denen er vertraute und die nichts Böses im Sinn hatten. Immer wieder mal berichtet Alex Gernandt positiv über Michael, reist dafür bis in die Schweiz wie

    z.B. letztes Jahr September um dort bei Treffen über Michael zu erzählen und sein positives Bild über ihn zu verbreiten.


    Michael Jackson: Mit dem „King Of Pop“ um die Welt (aus Formel Eins)



    Alex Gernandt überreicht Michael Jackson den BRAVO Otto


    Es war die spannendste Zeit seines Reporterlebens: Sechs Jahre lang begleitete Alex Gernandt für BRAVO Michael Jackson († 50) rund um die Welt. 16 Mal traf er dabei auf den „King Of Pop“. Einzigartige Erlebnisse, unvergessliche Eindrücke und viele Gänsehaut-Momente zeichneten diese besonderen Begegnungen aus.


    Text: Alex Gernandt


    Ich durfte Jackson hautnah erleben: bei zwei Welt-Tourneen („Dangerous“, „HIStory“), exklusiv bei Videodrehs in Hollywood („Scream“, „Stranger in Moscow“). Mutig in den Slums von Rio de Janeiro beim Dreh zu „They Don’t Care About Us” mit Spike Lee, der jetzt die MJ-Doku „The Journey from Motown to Off The Wall“ schuf. Außerdem sah ich Michael singend im Studio in Chicago („You Are Not Alone“), bei der Premiere seines Grusicals „Ghosts” bei den Filmfestspielen in Cannes und auch bei „Wetten, dass..?“ in Duisburg, wo er nachmittags vor der Show wie besessen probte und jedes Details seines Auftritts mit der Regie abstimmte.


    Über die Jahre konnte ich dabei Michael, den Menschen hinter der Maske kennenlernen. Und auch sein Vertrauen gewinnen. Ich bekam immer wieder Zugang zu dem sonst so medienscheuen Künstler. Bei jedem unserer Treffen bat mich „MJ“, ihm meine letzte Story über ihn zu übersetzen, und zwar Wort für Wort.


    Die vielen Facetten des scheuen Superstars

    Im September 1993 traf ich den „King of Pop“ zum ersten Mal. Istanbul, Inönü Stadion. Gold-Otto-Überreichung, Kategorie „Bester Sänger“. Michael hatte bis zu diesem Zeitpunkt NIE Journalisten empfangen. Er war zu scheu, zu misstrauisch. Für BRAVO machte er jetzt eine Ausnahme. Das war damals eine echte Sensation, unsagbares Reporterglück! Michael war zu jener Zeit schwer angeschlagen. Üble Kindesmissbrauchsvorwürfe (Jahre später der Freispruch vor Gericht!). Der BRAVO-Otto, ein Preis der Fans, war eine positive Nachricht in diesen schweren Zeiten. Michael nahm ihn dankbar entgegen, freute sich aufrichtig.


    Wie war der „King Of Pop“ privat? Unbeschreiblich! Voller Gegensätze! Und ganz anders, als ihn viele Medien gern darstellten. Michael konnte verspielt sein wie ein Kind, aber auch knallhart als Geschäftsmann (stundenlange Business-Meetings!). Geliebt von Millionen – und doch oft einsam. Freundlich, sensibel, naiv, respektvoll, verletzlich und überraschend bescheiden, aber auch stark, witzig und frech: Beim TDCAU-Videodreh in Rio zog er mir zur Begrüßung erstmal einen Make-up-Schwamm quer übers Gesicht, grinste und umarmte mich dann herzlich. Michael war ein Menschenfreund! Voller Mitgefühl für die Armen, die Kleinen und die Schwachen („Heal the World“). In Budapest half ich, kistenweise Spielzeug in ein Kinderkrankenhaus zu schleppen. MJ ging (damals mit seiner Frau Lisa Marie Presley) von Bett zu Bett, beschenkte die kranken Kids, kümmerte sich rührend. Ich merkte: das kommt von Herzen!<3
    Seine Botschaft war „L-O-V-E“. Liebe, der Antrieb für sein Tun. Seine Musik setzte er für die großen Themen ein: Frieden!
    Toleranz! Umweltschutz! „We Are The World“, „Man In The Mirror“, „Earth Song“. Man mag es kaum glauben, aber er, das musikalische Genie, zweifelte oft an sich. Michael konnte sehr gut Klavier spielen, verehrte Chopin, sagte mir aber selbstkritisch: „Für die Bühne ist das nicht gut genug!“




    :mjmw:



    dass je mehr ich arbeite und je erfolgreicher ich werde, dass sie mich vernichten wollen und versuchen, mich zu einer schlechten Person zu machen und schreckliche Probleme zu haben. Versuche es weiter zu machen ** du wirst keinen Dreck finden, weil ich glücklich bin auf meine Art ''

    kommt einem so bekannt vor, die Presse, wie bei Michael.:traurig2:


    Finde das Statement von Paris auf Twitter wirklich, für ihr junges Alter, ganz stark.

    Danke, Baccara für das Teilen. Also am besten doch alles was von Radar Online kommt erst mal in die Tonne.

    Hatte das wegen Playboy ja auch geglaubt und mich ein bisschen gewundert, weil es dann irgendwie doch nicht so zu Paris passt,

    Für mein Empfinden.