Beiträge von claudiacarola

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    Karl Lagerfeld ist mit 85 Jahren gestorben.

    Letztes Jahr war er schon nicht bei der Chanel Vorführung in Paris anwesend und

    es gab Spekulationen über seinen Gesundheitszustand.


    Hatte mir gerade letzte Woche mal eine Handtasche und ein Shirt von Karl und einen Ring bestellt, war

    von meinem Göga ein Geschenk zum Valentinstag, jetzt kann ich beim Tragen immer an den

    großen Karl denken und seine legendären Sprüche und seine Choupette (seine niedliche Heilige Birmakatze)



    RIP Karl:kerze:

    Ich glaube leider, dass das Sundance Film Festival nicht von der Entscheidung abzubringen ist, den Dokumentarfilm beim Festival zu bringen.

    Sie begründen das ja mit den Filmemachern, die sich durch ihre "Kunst" :haeh:(in dem speziellen Fall eher Müll) ausdrücken wollen. Und weiter führen sie an:

    Das Sundance Institute unterstützt Künstler darin mutige unabhängige Geschichten zu erzählen, die provokativ oder herausfordernd sein können. und freuen sich darauf,

    dass die Zuschauer die Filme sehen, die Arbeit beurteilen und anschließend dann diskutieren können.

    Wir planen mit den Screening fortzufahren. Das liest sich ganz so, als wird es gesendet, ausgestrahlt und man kann ja bei der Premiere kontrovers diskutieren, die Plattform ist also da und damit füllen die 240 Minuten alten Müll, der Michael belasten soll. Mutig und unabhängig jetzt wo Michael tot ist, sich nicht wehren kann und

    die Aussagen auch Eides Stattlich, alles Schnee von Gestern, Wade Robson und James Safechuck sollten sich schämen:rotwerd::rotwerd:  

    Macht einen wirklich bestürzt und traurig:stuhl::tn:, denke auch die Kinder und die ganze Familie von

    Michael hätten sehr gute Möglichkeiten, sich zu äußern.:hammer:

    Sie müssten doch gar nicht, sich selbst an die Öffentlichkeit wenden, müssten nur einen guten Anwalt, Vertreter, beauftragen,

    der ein fundiertes gutes Statement verfasst und veröffentlicht, in ihrer aller Namen. Eng gefasst die Kinder mit Namen und nicht nur unter Erben...

    Sie haben die Mittel und das Wissen und genug Menschen, die Michael wirklich kannten und

    aus tiefster Seele von seiner Unschuld wussten. Einfach auch posthum ihm und seinem Gedenken zu Ehren, beistehen und noch etwas veröffentlichen.


    Sehr schade, dass Paris wohl momentan nicht zu einer Äußerung fähig ist, da bin ich auch überzeugt, wäre was gekommen.

    Freispruch damals in allen Anklagepunkten und Michael hat trotzdem es gewusst, dass es allen nicht reichen wird und das viel mehr dahintersteckt und

    es nur dazu diente ihn komplett fertig zu machen.


    Me too: Ich glaube, so gut die Kampagne bei wirklich passierten Fällen ist, so sehr schadet sie jetzt auch als Ausfluss Michael.

    Regisseur Dan Reed betonte, die "MeToo"-Debatte zeige, "dass sexueller Missbrauch kompliziert ist und die Stimmen der Überlebenden gehört werden müssen". Er habe keine Zweifel an den Berichten der beiden Männer.


    Aus dieser Begründung heraus kann der Regisseur jetzt mit diesem Mist wieder aus der Versenkung kommen und versuchen eine Plattform zu finden, um

    Michaels Ansehen zu schädigen und natürlich dass alle Mitwirkenden ihren Reibach daran machen und Michael kann sich ja nicht mehr wehren.:traurig1


    SRF feiert den 60. Geburtstag von Prince, Madonna und Michael Jackson und lassen Künstler der Schweizer Musikszene zu den Idolen singen.

    © David Biedert



    Es liest sich wie das Who is Who der Schweizer Musikszene: Künstler wie Seven (40), Philipp Fankhauser (54) und Anna Rossinelli (31) stehen auf derselben Bühne, um Hits von drei der grössten Musiker der Welt zu singen: Madonna (60), Michael Jackson (†51) und Prince (†52). Anlässlich des 60. Geburtstages, welchen die Queen, der King und der Prince of Pop dieses Jahr gefeiert hätten, lädt Sandra Studer für SRF1 zur musikalischen Tributshow.

    Zu Ehren des Trios wagen sich auch James Gruntz, 31, Co Gfeller von Zibbz, 32, Noah Veraguth von Pegasus, 31, Nemo, 19, Trummer, 40, und Evelinn Trouble, 29, an die weltbekannten Songs. «Durch die Vorbereitung auf die Sendung habe ich Prince für mich entdeckt. Er war eine spannende Persönlichkeit, ein Genie», schwärmt Moderatorin Studer. «Doch am Ende gehört Michael Jackson mein Herz.»

    Seven war Jackson-Imitator

    Auch bei Soulmusiker Seven hat alles mit «MJ» gestartet. «Als 10-Jähriger hörte ich ‹Off the Wall›. Das war meine Pandora-Büchse.» So verdient der Luzerner sein erstes Sackgeld als Jackson-Imitator mit Handschuhen, Jacke und Hut sowie Moonwalk. «Als ich dann mit 15 Jahren Prince zum ersten Mal live sah, bin ich auch ihm verfallen und nie wieder von dem Trip heruntergekommen.»

    So geht es auch einigen der anderen Musikern. Anna Rossinelli schwärmt von Prince als «einen abartigen Songwriter.» Und Philipp Fankhauser bezeichnet sich gar als Prince-Fan, wenn auch mit Unterbrüchen. «Was ich an Prince mag ist, dass er wie viele meiner Idole immer stolz war, schwarz zu sein. Er war näher an der Black Music, als Michael Jackson.»

    Doch einige Lorbeeren darf Michael Jackson für sich beanspruchen. «Er und Quincy Jones haben zusammen extreme Grooves in die Musik gebracht», so Evelinn Trouble, 29. Andere Sänger hat er gar inspiriert. «Seine Refrains sind so klar gesungen und hoch, das habe ich sicher von ihm mitgenommen. Jackson hat meinen Gesang beeinflusst», so Noah Veraguth.

    Und obwohl James Gruntz ohne Fernseher aufgewachsen ist, kam er dank seinen Nachbarn ebenfalls früh mit Jackson in Berührung, denn plötzlich lief bei ihnen neben dem Guet-Nacht-Gschichtlich am TV auch das Video zu «Heal The World». «MJ habe ich ‹Zügs› abgeschaut, zum Beispiel wie er singt und all seine Energie investiert. Ich kenne sonst keine Künstler, die dies so getan haben.»

    Erst nach Tod wahrgenommen

    Auch der Jüngste im Bund, Nemo, entscheidet sich für den King of Pop, «weil er die geilsten Songs von den Dreien gemacht hat.» Dabei nahm Nemo Michael Jackson erst durch dessen Tod wahr. «Da war ich zehn Jahre alt.» Auf der Bühne performt der Bieler jedoch «Hang Up» von Madonna im Reggae-Stil. Ein Lied, das erschienen ist, als er gerade einmal sechs Jahre alt war.

    © David Biedert

    Sänger Nemo gibt am zweiten Weihnachtsfeiertag im TV Songs von Madonna zum Besten.


    Ja, was ist denn nun mit der Dame im Trio, Madonna? «Bei ihr finde ich faszinierend, wie sie sich immer neu erfunden hat, auch von der Businessseite her betrachtet», so Seven. Noah Veraguth gesteht: «Madonna war bisher nicht die Musik, die ich jeden Morgen beim Duschen gehört habe.» James Gruntz mag einfach die Art nicht, wie die Pop-Diva singt. «Aber ich habe einmal eine Basslinie aus dem Song ‹Hang Up› von ihr verwendet. Ja, zum Stehlen ist sie mir gut genug gewesen.»

    Show-Hinweis: Prince, King and Queen of Pop – die Influencer der Achtzigerjahre, 26. Dezember (18.10 Uhr, SRF 1)