Beiträge von claudiacarola

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    Heute wird die Queen of Pop Madonna 60 Jahre alt, ich mag sehr gerne Frozen von ihr. Sie wird 60 Michael leider :wimmer:

    Schön und gleichzeitig traurig wegen Michael am 29.08.18


    Man hat ja bei der schrillen Madonna einige ältere gute Songs, aber gerade der Song Frozen, düstere, spirituelle gefällt mir.



    :wave:

    Nicht neuer Artikel, aber ich find Alex Gernandt so sympathisch und was er über Michael schreibt, ist so nett und ich glaube wirklich, dass Michael so war, für

    die, denen er vertraute und die nichts Böses im Sinn hatten. Immer wieder mal berichtet Alex Gernandt positiv über Michael, reist dafür bis in die Schweiz wie

    z.B. letztes Jahr September um dort bei Treffen über Michael zu erzählen und sein positives Bild über ihn zu verbreiten.


    Michael Jackson: Mit dem „King Of Pop“ um die Welt (aus Formel Eins)



    Alex Gernandt überreicht Michael Jackson den BRAVO Otto


    Es war die spannendste Zeit seines Reporterlebens: Sechs Jahre lang begleitete Alex Gernandt für BRAVO Michael Jackson († 50) rund um die Welt. 16 Mal traf er dabei auf den „King Of Pop“. Einzigartige Erlebnisse, unvergessliche Eindrücke und viele Gänsehaut-Momente zeichneten diese besonderen Begegnungen aus.


    Text: Alex Gernandt


    Ich durfte Jackson hautnah erleben: bei zwei Welt-Tourneen („Dangerous“, „HIStory“), exklusiv bei Videodrehs in Hollywood („Scream“, „Stranger in Moscow“). Mutig in den Slums von Rio de Janeiro beim Dreh zu „They Don’t Care About Us” mit Spike Lee, der jetzt die MJ-Doku „The Journey from Motown to Off The Wall“ schuf. Außerdem sah ich Michael singend im Studio in Chicago („You Are Not Alone“), bei der Premiere seines Grusicals „Ghosts” bei den Filmfestspielen in Cannes und auch bei „Wetten, dass..?“ in Duisburg, wo er nachmittags vor der Show wie besessen probte und jedes Details seines Auftritts mit der Regie abstimmte.


    Über die Jahre konnte ich dabei Michael, den Menschen hinter der Maske kennenlernen. Und auch sein Vertrauen gewinnen. Ich bekam immer wieder Zugang zu dem sonst so medienscheuen Künstler. Bei jedem unserer Treffen bat mich „MJ“, ihm meine letzte Story über ihn zu übersetzen, und zwar Wort für Wort.


    Die vielen Facetten des scheuen Superstars

    Im September 1993 traf ich den „King of Pop“ zum ersten Mal. Istanbul, Inönü Stadion. Gold-Otto-Überreichung, Kategorie „Bester Sänger“. Michael hatte bis zu diesem Zeitpunkt NIE Journalisten empfangen. Er war zu scheu, zu misstrauisch. Für BRAVO machte er jetzt eine Ausnahme. Das war damals eine echte Sensation, unsagbares Reporterglück! Michael war zu jener Zeit schwer angeschlagen. Üble Kindesmissbrauchsvorwürfe (Jahre später der Freispruch vor Gericht!). Der BRAVO-Otto, ein Preis der Fans, war eine positive Nachricht in diesen schweren Zeiten. Michael nahm ihn dankbar entgegen, freute sich aufrichtig.


    Wie war der „King Of Pop“ privat? Unbeschreiblich! Voller Gegensätze! Und ganz anders, als ihn viele Medien gern darstellten. Michael konnte verspielt sein wie ein Kind, aber auch knallhart als Geschäftsmann (stundenlange Business-Meetings!). Geliebt von Millionen – und doch oft einsam. Freundlich, sensibel, naiv, respektvoll, verletzlich und überraschend bescheiden, aber auch stark, witzig und frech: Beim TDCAU-Videodreh in Rio zog er mir zur Begrüßung erstmal einen Make-up-Schwamm quer übers Gesicht, grinste und umarmte mich dann herzlich. Michael war ein Menschenfreund! Voller Mitgefühl für die Armen, die Kleinen und die Schwachen („Heal the World“). In Budapest half ich, kistenweise Spielzeug in ein Kinderkrankenhaus zu schleppen. MJ ging (damals mit seiner Frau Lisa Marie Presley) von Bett zu Bett, beschenkte die kranken Kids, kümmerte sich rührend. Ich merkte: das kommt von Herzen!<3
    Seine Botschaft war „L-O-V-E“. Liebe, der Antrieb für sein Tun. Seine Musik setzte er für die großen Themen ein: Frieden!
    Toleranz! Umweltschutz! „We Are The World“, „Man In The Mirror“, „Earth Song“. Man mag es kaum glauben, aber er, das musikalische Genie, zweifelte oft an sich. Michael konnte sehr gut Klavier spielen, verehrte Chopin, sagte mir aber selbstkritisch: „Für die Bühne ist das nicht gut genug!“




    :mjmw:



    dass je mehr ich arbeite und je erfolgreicher ich werde, dass sie mich vernichten wollen und versuchen, mich zu einer schlechten Person zu machen und schreckliche Probleme zu haben. Versuche es weiter zu machen ** du wirst keinen Dreck finden, weil ich glücklich bin auf meine Art ''

    kommt einem so bekannt vor, die Presse, wie bei Michael.:traurig2:


    Finde das Statement von Paris auf Twitter wirklich, für ihr junges Alter, ganz stark.

    Danke, Baccara für das Teilen. Also am besten doch alles was von Radar Online kommt erst mal in die Tonne.

    Hatte das wegen Playboy ja auch geglaubt und mich ein bisschen gewundert, weil es dann irgendwie doch nicht so zu Paris passt,

    Für mein Empfinden.

    Was haltet ihr davon? Ausgerechnet Radar Online verbreitet das sogenannte Insider Wissen,

    verschiedene Zeitung drucken es schon, ich persönlich fände es nicht schlimm, aber ob es Paris wirklich gut tut,:schulter:

    auf der einen Seite ist sie ja eine starke junge Frau, auf der anderen Seite doch sehr verletzlich. Ich bin im Moment total

    überfordert von der Bilderflut von ihr und weiß nicht, ob es nicht zu viel ist, zu viel Medienpräsenz und wieder Schicksalsschläge,

    der Tod ihres Opas, Familienstreit wohl mal wieder, alles was man liest, ist doch sehr viel für so einen jungen Menschen und

    wirft wieder Hater (Neider) auf den Plan. Finde ich.


    Für ein kleines Vermögen: Zieht sich Jackos Tochter bald für den Playboy aus?

    Paris Jackson (20) soll Playboy-Angebot für 180.000 Dollar vorliegen

    Entblättert sich Paris Jackson (20) bald nicht nur auf Instagram, sondern auch für Geld? Angeblich liegt ihr ein lukratives Angebot des Playboy vor.

    Los Angeles - Ob das dem verstorbenen King of Pop gefallen würde? Angeblich wird seine Tochter Paris Jackson bald im "Playboy" zu sehen sein.

    Paris Jackson zeigt sich gern freizügig. Paris Jackson zeigt sich gern freizügig.

    Wie "Radar Online" von einem Insider erfahren haben will, soll der 20-Jährigen ein entsprechendes Angebot vorliegen. Um für das Männermagazin zu posieren, habe man ihr 180.000 US-Dollar (umgerechnet rund 154.000 Euro) vorgeschlagen.

    Das Shooting soll demnach in einer exotischen Location stattfinden, voraussichtlich Südafrika. Möglicherweise wird Paris Jackson dabei nicht ganz alleine sein. "Paris liebt die Idee, von wilden Tieren umgeben zu sein", so der Insider.

    Noch habe die 20-Jährige den Vertrag nicht unterschrieben, "aber Paris ist sehr offen für eine sexy Bildstrecke", wird die anonyme Quelle weiter zitiert. Die Tochter von Michael Jackson sei es gewohnt, sich in den sozialen Medien freizügig zu zeigen.

    Tatsächlich zeigt sie Paris auf dem roten Teppich oder bei Instagram immer wieder leicht bekleidet. Eine Kooperation mit dem "Playboy" käme da gerade recht...

    Alleine wieder das Wort Jacko, was Michael so gehasst hat:fressen:

    Liest sich für mich nicht so gut und erinnert an Michaels Pressemitteilungen die man immer wieder mal lesen konnte:aha:

    Ich hoffe die 3 machen weiter ihren Weg und lassen sich nicht unterkriegen.

    Selbst alles Geld der Welt kann den ganzen Schmerz und den Müll der oft verbreitet wurde, über ihren Daddy, und

    bestimmt, da es ja nie aufhört, teilweise auch über die Kids, nicht wettmachen. Sie müssen, viel mehr als andere, sich

    immer wieder selbst verteidigen und ihren Vater verteidigen. Es ist wirklich sehr sehr traurig.


    Sie müssen viel stärker sein, als andere, in dieser sowieso sehr schwierigen Welt.

    :pflaster:

    Es gibt von Michael so viele Statements, aus denen sich mit den Jahren mein persönliches Urteil über Joseph Jackson gebildet hat.

    Er hätte mit etwas weniger Strenge und mehr Liebe, so viel mehr erreichen können und den heranwachsenden Kindern ein sicheres Fundament mitgeben können.

    Nicht nur erfolgsorientiert, sondern eben mit Liebe und Ausgleich zwischen den harten Musikproben und der gewünschten Kinderkarriere.

    Auf jeden Fall hat er seine Kinder im rassenfeindlichen Amerika in den 60 und 70ziger Jahren geschützt und ihre Talente so gut es ging gefördert, manche sehr empfindsame Seelen, wie die von Michael, aber unwiederbringlich langfristig auch zerstört. Für mich ist er leider ein entscheidender Sargnagel für Michael gewesen. Er ist sehr alt geworden fast 90 Jahre, Gott hab ihn selig, das ist das einzige, was ich dabei empfinde. Und das ich den Enkelkindern die positive Erinnerung an ihren Großvater von Herzen gönne, aber ich mochte ihn nicht, auch wenn ich ihn persönlich nicht kannte, weil ich, wenn ich Michael über ihn reden gehört habe, den Schmerz genau fühlen konnte, den er ihm und den anderen Kindern stetig zugefügt hat, um seinen Erfolg mit ihnen zu haben.


    Mein Vater hat mich verhöhnt, mich wegen meiner Pickel gehänselt. Er hat mich geschlagen. Einfach so, wenn er mich gesehen hat. Vielleicht war ich für ihn eine Art Sündenbock, ich weiß es nicht. Er war sehr streng, sehr hart zu mir. Ein Blick von ihm, und man hatte Angst. Es hat Zeiten gegeben, wo mir richtig schlecht wurde, wenn er zu mir kam. Ich habe mich regelrecht übergeben….“ Michael Jackson, in der TV-Talkshow „Oprah“, 1993


    Ich möchte Ihre Kindheit mit so viel Spaß wie möglich füllen. Ich werde regelrecht sentimental, wenn ich sie beobachte, wie sie lachen, sich amüsieren und glücklich sind. Sie bekommen all das, was mir versagt wurde.“ - Michael Jackson, Interview zum 50. Geburtstag mit dem TV-Sender ABC, 2008


    Ihr wärt wahrscheinlich nicht überrascht zu hören, dass ich keine idyllische Kindheit hatte. Der Stress und die Anspannung, die es in der Beziehung zu meinem eigenen Vater gibt, wurden ausführlich dokumentiert. Mein Vater ist ein strenger Mann, und er drängte mich und meine Brüder schon vom frühsten Alter an unnachgiebig, die besten Künstler zu sein, die wir nur sein konnten. Er hatte große Schwierigkeiten, Liebe zu zeigen. Er hat mir niemals wirklich gesagt, dass er mich liebt. Und er hat mir auch niemals ein Kompliment gemacht. Wenn ich eine großartige Show geliefert hatte, sagte er, dass es eine gute Show war. Und wenn die Show okay war, sagte er mir, das sie lausig gewesen sei. Er schien mehr als alles andere daran interessiert zu sein, aus uns einen kommerziellen Erfolg zu machen. Und darin war er mehr als ein Experte. Mein Vater war ein Manager-Genie, und meine Brüder und ich schulden unseren professionellen Erfolg nicht in geringem Maße auch dem gewaltvollen Weg, den er uns gehen ließ.

    Beyonce und Jay Z waren in Köln und gaben ihr Mega Konzert :tanzen::tanzen:

    Ganz in der Nähe, im Rheinenergiestadion, war nich da, bin aber

    vor ein paar Tagen deshalb in einen Mega Stau geraten, weil ich auf den

    Weg von der Arbeit direkt Abends nach Frechen wollte, zum nächsten Job sozusagen, um eine

    Abkürzung zu nehmen, die dann deshalb doppelt so lange dauerte:bored:. Hatte mich schon über die vielen

    jungen Leute gewundert und die ganzen Nichtkölner die mit den Autos unterwegs war, alles wegen Beyonce


    Joe Jacksons einsamer Solitär war Michael Jackson. Er hatte sich freilich vom strengen Familienoberhaupt befreit und war - ohne Joe - zum größten Star des Pop-Himmels aufgestiegen. Allerdings blieb der Vater ein fortwährendes Trauma. Immer wieder berichtete Michael in Interviews von den Ängsten und Schrecken, die sein Vater verbreitet habe.

    1993 brach er in einer Talkshow von Oprah Winfrey (64) in Tränen aus, als er davon sprach, wie ihn Joe Jackson mit seinem Ledergürtel geschlagen habe. Schließlich schloss er seinen Vater vom Testament aus. Der rechtfertigte in eigenen Interviews seine rigorosen Erziehungsmethoden. Damit habe er seine Kinder "aus dem Gefängnis" und auf der richtigen Spur gehalten. Auch Joe Jackson redete bei Oprah Winfrey und sagte: "Ich bin froh, dass ich hart war... Ich habe Kinder hervorgebracht, die Menschen rund um die Welt lieben. Und sie haben alle gut behandelt."

    2009 geschah Joe Jackson das Schlimmste, was einem Vater geschehen kann: Er musste seinen Sohn beerdigen. Michael, der King of Pop, war im Alter von nur 50 Jahren an Medikamentenmissbrauch gestorben. Fortan trug Joe Jackson einen schwarzen Hut und eine Kette, die seinen Sohn als Engel darstellen sollte.

    "Ich liebe dich Opa, so so so sehr"

    Joe Jackson ist milder geworden im Alter. Seinen 28 Enkeln war er ein anderer Großvater als der harte Musikproduzent, der Kindern das Fürchten gelehrt hatte.

    Paris Jackson (20), die erst ihren Vater Michael und nun den Großvater verloren hat, postete auf Instagram eine Bilderstrecke, auf dem ersten Foto hält sie die Hand ihres Opas am Sterbebett. Sie war bis zum Schluss bei Joe Jackson und schreibt: "Dass ich deine Hand halten, mich an dich kuscheln, dir Küsse auf die Wangen und die Stirn geben durfte, bedeutete mir mehr als du jemals erahnen könntest." Für Paris war ihr Opa, "der erste wahre Jackson. Die Legende, mit der alles begann". Sie sei stolz darauf, eine Jackson zu sein und werde ihm auf ewig dankbar sein: "Ich liebe dich Opa, so so so sehr".

    Enkelsohn Taj Jackson reagierte via Twitter in etwas anderer Form und wehrte sich gegen negative Kommentare zur Todesmeldung seines Opas: "Joe wurde von unserer GESAMTEN Familie geliebt und unsere Herzen sind voller Schmerz. Lasst uns ohne diese Gehässigkeiten trauern."


    Meine Meinung dazu:

    Ich glaube wirklich, dass er im Alter milder geworden ist und ein guter Opa seinen zahlreichen Enkeln war.

    Allerdings empfinde ich persönlich auch keinerlei Trauer, wegen Josephs Verhalten hauptsächlich Michael gegenüber, und all seinen

    eigenen Kinder gegenüber, diese Strenge, das konnte ich niemals gut finden. Michael hat so um seine Liebe früher gekämpft und

    wollte so gerne ihn mal Daddy nennen. Joseph ist sehr alt geworden und jetzt ist er an der sogenannten Geisel der Menschheit gestorben,

    Krebs ereilt so viele Menschen, auch so viele junge Menschen, leider. Man soll über Tote nicht schlecht reden also denke ich mir vieles:ich sag nix:.