Beiträge von forever mj

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    Ich denke mal, dass beide die Wahrheit um den 25.6.09 nicht wissen werden- können nur vermuten, wie wir alle. Um das Thema zu streiten finde ich primitiv. Soll doch jeder das glauben, was er möchte.

    Sollte es ein Hoax sein, und vorrausgesetzt Debbie wüsste davon, würde sie Michael sicher nicht verraten und somit wäre ihre Reaktion die einzig richtige. Das Argument mit "den Kindern" wird ja bereits seit 5 Jahren angeführt. Für mich schließt ein Hoax nicht aus, dass Michael Kontakt zu seinen Kids haben kann.

    Im ersten Moment hört es sich vllt rührend an, dass Paris' sich um ihre Mutter sorgt und ihr helfen will. Andererseits sind hier, sofern die Geschichte stimmt, die Rollen vertauscht. Die Tochter sorgt sich um die Mutter bzw unterstützt sie. Ich finde das in diesem Fall schon etwas bedenklich, weil Paris selbst arge Probleme hat. Ich hoffe sie übernimmt sich da nicht, bzw bürdet sich nicht zuviel Verantwortung auf.


    Und warum sollte Debbie gleich wie Michael sterben oder hat sie auch einen Murray als Arzt?


    Sterben wie Michael, weil Michael gestorben ist. Damit ist nich die gleiche Todesursache gemeint. Kann da schon nachvollziehen, dass Paris Angst hat noch den zweiten Elternteil (durch Tod) zu verlieren.

    http://www.celebdirtylaundry.c…e-die-michael-fat-photos/ Paris Jackson Fears Morbidly Obese Debbie Rowe Will Die Like Her Dad, Michael Jackson, If She Doesn’t Lose Weight (PHOTOS)BY CATE MEIGHAN ON JULY 6, 2014 | 3 COMMENTS
    RELATED : GOSSIP, PARIS JACKSON, WEIGHT LOSS


    Paris Jackson has already lost one parent and she isn’t looking to bury another any time soon and so the fact that her mother, Debbie Rowe is currently tipping the scales at about 300 pounds is of serious concern. Debbie has apparently doubled her weight since divorcing Michael Jackson and in spite of living on a horse ranch she is pretty sedentary. According to the July 14th print edition of The National Enquirer Paris is planning on helping her mother to change her lifestyle.


    Sources say that the teen will likely be spending most of the summer at Debbie’s home outside of L.A. And she is devising a plan to get her mom up and moving. She also has picked out a particular diet and has been researching healthy recipes to make for Debbie. It sounds like it’s going to be an uphill battle though because Debbie is a huge fan of heaping plates filled with comfort food and she loathes any type of work out.


    It makes sense that Paris is concerned about Debbie. She has had a really rough time dealing with the loss of her father and still struggles even five years after the fact. Of course she is ready to jump through hoops to make sure that her mother stays around for a longtime. Do you think that Debbie will do what is necessary to lose some of the weight. Apparently Paris is trying to use Debbie’s upcoming wedding as motivation to whip herself back into great shape. Do you think that it’ll work? Tell us your thoughts in the comments


    Paris befürchtet, Debbie könnte an ihrer krankhaft bedingten Fettleibigkeit sterben, wenn sie nicht an Gewicht verliert. Paris möchte Debbie dahingehend unterstützen, dass sie an Gewicht verliert. Sie wird die meiste Zeit des Sommers bei Debbie sein und hat sich schon einen Plan ausgedacht, der eine spezielle Diät umfasst. Debbie's anstehende Hochzeit soll eine Motivation für sie sein.


    das Mj sie nie so geliebt hat wie das gerne gehabt hätte


    Und das kann man ihr zum vorwurf machen? Grad wir Fans sollten doch um jeden Menschen, der Michael liebt, froh sein. Ich verstehe nicht, wie man so empathielos sein kann. Auch frag ich mich, wie es wohl für Prince und Paris wäre, hier derlei Beschimpfungen über Debbie zu lesen.


    Und was mich wirklich mal interessieren würde, ob für dich in dieser Hinsicht alle Kritikpunkte an Debbie gehen, oder ob Michael diesbezüglich vllt auch das ein oder andere anders/besser hätte machen können.

    Für mich ist sie immer schon eine Leihmutter gewesen und war garantiert nicht der Typ Frau mit der Michael leben wollte, denn dann hätte er es auch getan.


    Vorab, meiner Meinung nach fungierte Debbie auch "nur" als Leihmutter. Mich erschreckt es aber, wie wenig das von manchen Fans wertgeschätzt wird. Man muss Debbie nicht mögen, darum geht es nicht. Natürlich war Debbie nicht die Frau mit der er leben wollte, er wollte meiner Meinung nach mit überhaupt keiner Frau leben-er wollte Kinder ganz für sich alleine. Das ist meine persönliche Meinung. Für ihn ein grosses Glück, dass ihm Debbie diesen Wunsch erfüllte.


    die Frau wird immer dicker echt häs slich so was


    Und was soll Dein Post nun aussagen, ausser dass er meiner Meinung nach schon recht menschenverachtend ist? Hast Du Dich schon mal gefragt, warum sie dieses Problem hat, ob vllt seelische Probleme dahinterstecken? Wäre es eine Option darüber mal nachzudenken? Desweiteren gebe ich zu bedenken, dass es hier um die Mutter zweier Kinder von Michael geht. Wie würde er wohl so eine Äusserung finden?

    Bezugnehmend auf den Artikel: "Unwahrheiten der Medizin", sollte man dringend berücksichtigen, dass jede (Krebs)-Erkrankung sicherlich individuell zu betrachten ist. Eine Chemo-Therapie [size=12] kann Leben retten. Sie pauschal abzulehnen oder als aussichtslos zu betrachten,ist sicherlich bedenklich. Betroffene sollten sich nicht auf solche Artikel verlassen, oder sich von ihnen beeinflussen lassen, sondern mit ihrem Arzt mögliche Behandlungsmethoden besprechen und am besten mehrere Ärztemeinungen einholen.

    Zitat

    Das Produktionsunternehmen hinter „Michael Jackson: The Last Photo
    Shoot“ hat gegen die Verwalter von Michael Jacksons Nachlass Klage
    eingereicht.


    Ich hoffe, dass das Produktionsunternehmen die Klage gewinnt. Diese Doku zeigt 100% Michael Jackson. Ganz tolle Bilder, der man der Welt nicht vorenthalten sollte.


    , schrieb:



    Diese verhindern die Veröffentlichung der geplanten DVD
    über das Fotoshooting, das im Jahr 2007 im Brooklyn Kunstmuseum für das
    Ebony Magazin durchgeführt wurde.


    Das verstehe ich absolut nicht. Der Estate sagt doch immer, es ginge ihm um Michael's Vermächtnis. Hierfür wäre die Doku von Vorteil.



    Naja, Michael hat auch manche Songs nicht zur Veröffentlichung freigegeben und trotzdem kommen sie weiterhin auf den Markt. Soweit ich weiss, hat MJ auch die Arno Bani Bilder nie zur Veröffentlichung freigegeben. Letztendlich ist ein ganzes Buch aus ihnen entstanden. Will man hier Michael's Privataufnahmen schützen, sofern es überhaupt welche sind-oder geht es letztendlich nur ums Geld?


    Joe hat sich, wie ich finde, mit netten Worten auch bedankt.


    Das hat mich schon positiv überrascht :ja1:



    Katherine soll doch so liebevoll und rührend sein


    So empfinde ich sie absolut nicht :nt:



    aber von IHR habe ich noch nie etwas in der Richtung gelesen, gesehen oder gehört.


    Ist schon sehr traurig :traurig1 , aber ich erwarte da auch nix mehr in der richtung-schon lange nich mehr :stuhl:

    http://intouch.wunderweib.de/s…um-fuenften-Todestag.html



    Prince Jackon: Emotional zum fünften Todestag
    23.06.2014 - 22:05 Uhr (Rebecca)Foto: Getty ImagesPrince Jackson vermisst Papa Michael Jackson sehr.


    Prince Michael Jackson (17) vermisst seinen berühmten Vater jeden Tag. Derzeit ist es besonders schwer für die Kinder von , denn sein Tod jährt sich zum fünften Mal.


    Seit der King of Pop gestorben ist, hat sich für seine drei Kinder, Prince, Paris und Blanket, vieles verändert. Sie leben inzwischen bei ihrer Großmutter Katherine, die leibliche Mutter von den beiden älteren, Debbie Rowe, bemüht sich derzeit um das Sorgerecht. Paris Jackson hat den Tod ihres Vaters nicht verkraftet, versuchte, sich umzubringen. Mittlerweile geht es ihr wieder besser, doch der Verlust lastet immer noch schwer.


    Das älteste Kind von Michael Jackson hat sich zu dessen Todestag zu Wort gemeldet. „Er hat uns toll erzogen und niemand auf der Welt kann uns dazu bringen, ihn je zu vergessen“, so gegenüber der Sun. „Es ist wirklich hart. Er war der beste , den man sich wünschen kann.“


    Michael Jackson liebte Kinder und engagierte sich häufig für den guten Zweck. Er spendete über 300 Millionen Dollar für soziale Organisationen. Seinen Kindern war er so ein gutes Vorbild: „Er hat sich immer um die Menschheit gesorgt. Er hat vielen Wohltätigkeitsorganisationen geholfen. Die Botschaft in seinen Liedern war einfach: Liebe. Wir werden seine Botschaft weiterhin verbreiten.“


    Trotz der Trauer finden die drei Jackson-Kinder langsam ihren Weg, erklärte er: „Es geht uns allen gut. Danke der Nachfrage.“

    http://www.derwesten.de/panora…-album-bad-id9495259.html
    TV-Doku beleuchtet Entstehen von Michael-Jackson-Album "Bad"
    20.06.2014 | 15:37 Uhr



    Fotos
    25 Jahre nach dem Erscheinen seines „Bad“-Albums wird der 2009 gestorbene „King of Pop»“ mit einem Jubiläums-Set neu vermarktet.Foto: Epic/Sony Music/dpa
    Essen. Starregisseur Spike Lee analysiert in „Bad 25“ auf Arte das Meisterstück des „King of Pop“. Ein Vierteljahrhundert nach Erscheinen von „Bad“ erscheint es mehr als Schlüssel für die Entwicklung eines schwarzen Bewusstseins als sein erfolgreicherer Vorgänger „Thriller“.
    Natürlich war dieses Album nicht schlecht. Auch wenn es „Bad“ hieß. Es war auch erfolgreich. Mehr als 30 Millionen Mal hat es sich verkauft. Davon können andere Künstler nur träumen. Aber Michael Jackson war nie wie andere Künstler. Neun der elf Titel hatte er selbst geschrieben, fast alle Stücke wurden als Singles ausgekoppelt, darunter Megahits wie „I Just Can’t Stop Loving You“, „Man in the Mirror“ oder „Dirty Diana“. Die anschließende, eineinhalbjährige Welttournee wurde ein Riesentriumph.



    Aber Jackson wollte mehr. Vor allem wollte er die Vorgänger-LP übertreffen. Aber die hieß Thriller und ist mit 140 Millionen verkauften Scheiben das meistverkaufte Album aller Zeiten. Filmemacher Spike Lee erzählt in der Doku „Bad 25“ (Sonntag, 22. Juni, 22.10 Uhr, Arte) noch einmal die Entstehungsgeschichte der Songs und ihrer Videos. Und zeigt dabei ganz nebenbei, wie gut Jackson einmal war.


    Sehnsüchtig hatten viele gewartet auf den „Thriller“-Nachfolger
    In Deutschland gab es damals eine Sondersendung. Zu später Stunde lief das Video des Titelstücks zum Album „Bad“. Niemand fand das verwunderlich. Im Gegenteil. Sehnsüchtig hatten viele gewartet. Denn gut vier Jahre waren vergangen, seitdem „Thriller“ alle Rekorde gebrochen hatte.


    MICHAEL JACKSON


    Michael Jackson - der King of Pop
    Unzählige Hits, Millionen verkaufte CDs, volle Stadien, Konzerte auf der ganzen Welt: Michael Jackson führte ein Leben für die Öffentlichkeit. 2009 verstarb der King of Pop. Er wurde 50 Jahre alt.
    Man spürt die massiven Erwartungen, denen sich Michael Jackson ausgesetzt sah, in diesem Film. Überproduzent Quincy Jones war wieder mit an Bord, Duette mit Prince und Whitney Houston waren angedacht, wurden dann aber doch nicht umgesetzt.


    Alles sollte noch besser, noch größer, noch schöner werden. Auch die Videos. Für die Verfilmung des Titelstückes wurde deshalb kein Geringerer als Martin Scorsese engagiert. Er erzählt hier von den abenteuerlichen Dreharbeiten, die in einer New Yorker U-Bahn-Station stattfanden und bei denen Wesley Snipes den Widersacher des tanzenden Jacko gab. Ein Choreograf analysiert den Tanzstil von Jackson, vergleicht ihn mit Szenen aus der „West Side Story“ und findet sogar einen rebellischen Gestus beim Sänger.


    MICHAEL JACKSONS GARDEROBE




    zurückblätternweiter
    Es gibt viele Bilder in dieser Doku, die man kennt, aber auch manche die man noch nie gesehen hat. Denn Spike Lee konnte auf allerhand Archivmaterial zurückgreifen. Und die einzelnen Lieder des Albums, allesamt längst Klassiker, benutzt er, um die vielen Facetten des Sängers aufzuzeigen. Musikalisch ein extrovertiertes Genie, in privaten Augenblicken oft schüchtern, wie ein kleines Kind.


    Die Promis sind den Tränen nah
    Aufnahmen der legendären Bühnenshows sind zu sehen, aber auch Bilder, die die Kameras bei den Proben eingefangen haben. Außerdem kommen viele Weggefährten aus jenen Tagen zu Wort. Siedah Garrett, Duett-Partnerin bei „I Just Can’t Stop Loving You“ erinnert sich ebenso wie Quincy Jones oder Drehbuchautor Richard Price, ja sogar aktuelle Musiker wie Kanye West oder Mariah Carey erklären, wie „Bad“ ihr Leben verändert hat. Und den meisten stehen am Ende die Tränen in den Augen.


    Man muss da als Zuschauer nicht mitweinen. Aber man stellt bald fest, dass Jackson besser war, als man ihn nach den Eskapaden der letzten Lebensjahre in Erinnerung hatte. Und viel „schwärzer“, als der immer heller werdende Teint es vermuten ließ. Für Musikfans eine seriös gemachte Zeitreise in die Popwelt der 1980er

    http://www.srf.ch/kultur/musik…ation-des-michael-jackson


    Acht Jahre nach seinem letzten Album sollte Michael Jackson unter dem Banner von «This Is It» sein Comeback geben – mit vorerst zehn Konzerten in London. Die Vorbereitungen wurden filmisch festgehalten. Statt dem Dokument einer Renaissance wurde aus den Aufnahmen ein Epitaph.


    Bild in Lightbox öffnen.


    Bildlegende:«This Is It» zeigt letzte Aufnahmen des Superstars. KEYSTONE


    Weniger als vier Minuten dauerte der Auftritt am 12. März 2009 in der Londoner O2-Arena: Im Juli werde er in dieser Halle zehn Comeback-Konzerte geben, erklärte Michael Jackson. Es würden seine «letzten in London» sein. Wer glaubte, die Krone des selbsternannten «King of Pop» sei während seiner langen Stille heruntergefallen, sah sich bald eines Besseren belehrt. Dermassen fulminant war die Nachfrage nach Tickets, dass sich zehn Vorstellungen alsbald in deren fünfzig verwandelten. Bis die erste Million Tickets verkauft waren, vergingen nicht einmal zwei Stunden.


    Dieser Ansturm war nicht zu erwarten gewesen. In seinen ganz grossen Zeiten von «Thriller» bis «Dangerous» (1982 bis 1991) hatte Jackson die Gerüchte, die um ihn rankten, zum Teil selber gestreut und gesteuert. Längst hatten sie sich selbständig gemacht.


    Dazu hatte sich das soziale Klima verändert. Der schrille Hedonismus der 70er-Jahre war einem Konservativismus gewichen, dem jede Form von Exzentrizität ein Dorn im Auge war. Jackson, der bunteste Paradiesvogel weit und breit, mutierte zum Feindbild. Überall rankten schadenfreudige Gerüchte über Gesundheit, Drogensucht, Finanzmangel und Vaterschaft seiner Kinder – ganz zu schweigen von den schliesslich klar widerlegten Vorwürfen des Kindesmissbrauches.


    Für viele Fans wurde Jackson dadurch erst zur Identifikationsfigur: Sie erkannten in ihm einen Aussenseiter, der allen Widrigkeiten zum Trotz zu seiner Vision stand. In der restlichen Welt schien es, über die Erinnerung an den King of Pop habe sich eine Russschicht gelegt.


    Ein Pionier wird wiederentdeckt


    Wahre, überlebensgrosse, genialische Popstars sind – da war man sich schon im Frühling 2009 einig – unterdessen dünn gesät. Von den alten Helden war Michael Jackson der Jüngste. Und jetzt, am 25. Juni 2009 war er tot. Rund um die Uhr, auf allen Kanälen und überall sonst war tagelang nur noch Michael Jackson zu sehen. Der Russ war weggeputzt. Wie nur hatte man dieses Genie so vergessen können?


    Auf einmal erkannte man überall seinen Einfluss: in den funkigen Beats zeitgenössischer R&B-Produzenten etwa, oder in Videos, die als Gesamtkunstwerk, nicht einfach als Werbespot konzipiert waren. Die Welt wurde von einer MJ-Welle überrollt. Wer kein Fan war, hatte «Thriller», «Billie Jean» und die anderen zwei, drei Songs, die bis zum Gehtnichtmehr liefen, bald wieder so satt wie schon einmal in den 80er-Jahren.


    Exakt vier Monate vergingen zwischen der Todesnachricht und der öffentlichen Premiere von «This Is It». Der Film besteht aus Aufnahmen, mit denen die Proben für die Londoner O2-Shows in Los Angeles dokumentiert wurden. Das Material soll nur für den privaten Gebrauch gedacht gewesen sein. Dieser vermeintliche Verrat sowie die Hast der Veröffentlichung löste Proteste aus: Man warf den Verantwortlichen vor, ohne Pietät und aus Geldgier gehandelt zu haben. Die erwachsenen Hinterbliebenen von Michael schürten diesen Eindruck mit ihren endlosen Streitereien.


    Beitrag zum ThemaMichael Jacksons «Xscape» (Black Music Special, 9.5.14)


    Dabei hatte auch Mutter Jackson den Vertrag unterzeichnet, welcher der Firma Sony zehn postume Werke versprach und den Jacksons 250 Millionen Dollar eintrug. Unvorstellbar, dass ein postum erschienenes Jackson-Werk ohne die Zusage aus dem engsten Familienkreis hätte geschehen können.


    Fünf Jahre sind verstrichen seit dem Tod von Michael Jackson. Jetzt endlich ist etwas Ruhe eingekehrt. Dem vor Kurzem veröffentlichten postumen Album «Xscape» wurde auch von Fans mehrheitlich Respekt entgegengebracht. Am Radio und TV hat sich die Anzahl der Jackson’schen Evergreens auf ein humanes Niveau eingepegelt. Und «This Is It» kann genossen werden ohne, dass man gleich an die Beerdingsungsfeier und unschön klirrende Dollar-Zeichen denken müsste.


    Was bleibt, ist ein hoch spannender Film, der die Entstehung einer komplexen Show zeigt. In dessen Mittelpunkt schafft Michael Jackson den Spagat zwischen charismatischer Diva und genialischem Handwerker. Am Schluss ist klar: Es wäre die Show des Jahrzehntes geworden.

    http://www.myheimat.de/news/ko…d-erwachsen-d2615042.html Michael Jackson: Sohn Prince Michael wird erwachsenMichael. Jackson: Sohn Prince Michael wird erwachsenFreitag, 20.06.2014 - 11:13 UhrMichael Jacksons Tochter Paris ist bei Mutter Debbie gewesen. (Foto: Norbert Spittka/pixelio.de)


    Während sich der Todestag von Michael Jackson in wenigen Tagen bereits zum fünften Mal jährt, wachsen seine Kinder langsam zu jungen Erwachsenen heran. Das zeigte jetzt auch der 17-jährige Prince Michael Jackson, der bei der Premiere von „True Blood“ bewies, dass er kein kleines Kind mehr ist.


    Wo ist die Zeit nur hingekommen? Für viele Fans ist es noch immer nicht fassbar und fühlt sich an, als wäre es erst gestern vorgefallen. Doch die traurige Wahrheit: Am 25. Juni 2014 jährt sich der Todestag von Musik-Legende Michael Jackson bereits zum fünften Mal. Unvergessen der bewegende, öffentliche Abschied von MJ, bei dem auch seine drei Kinder Paris, Prince Michael und Prince Michael II auf der Bühne standen. Die einst kleinen Kinder wachsen langsam zu Teenagern und jungen Erwachsenen heran. Dass die Zeit nicht stillsteht, erinnert jetzt auch der Auftritt von Prince Michael I bei der Premiere der 5. Staffel „True Blood“.
    Prince Michael will Hollywood erobernDer älteste Sohn von King of Pop Michael Jackson zeigte sich selbstbewusst und bester Laune auf dem roten Teppich von „True Blood“. Die Premiere der finalen Staffel der Vampir-Serie von HBO lockte den 17-Jährigen wieder vor die Kameras der Fotografen. Dabei präsentierte er ein kleines Ziegenbärtchen, das beweist, dass der berühmte Nachwuchs schon lange kein Kind mehr ist. Wer sich jetzt wundert, warum er bei der Premiere vorbeigeguckt hat: Der Teenager träumt davon, eines Tages Produzent, Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler zu werden. Daher wird es nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir ihn auf einem roten Teppich gesehen haben

    http://igb.info/nachrichten/er…der-kinowerkstatt-1160747


    Foto: Michael Jackson/kinowerkstatt.de


    Erinnerung an Michael Jackson – “This is it” in der Kinowerkstatt


    20.06.2014 · Nachrichten · Keine Kommentare


    Die Kinowerkstatt St. Ingbert zeigt am heutigen Freitag, 20. Juni 2014, um 21:45 Uhr, noch einmal die Dokumentation “Michael Jackson – This is it”, ein Film, der Michael Jackson bei den Proben zu der Konzertserie zeigt, die im Sommer 2009 in der Londoner O2 Arena hätte stattfinden sollen.


    Welch kreative, friedliche und freundschaftliche Stimmung herrschte in der Zusammenarbeit mit hochprofessionellen Musikern und Tänzern, die er aus aller Welt für seine Konzerte gewinnen konnte, dokumentiert dieser Film eindrucksvoll.


    “Michael Jackson war außergewöhnlich. Als wir für ‘Bad’ zusammenarbeiteten, war ich voller Bewunderung für seine absolute Kontrolle über seine Bewegungen auf der einen Seite und für seine Musik auf der anderen Seite…Er war jederzeit absolut professionell und – das muss man wirklich nicht erwähnen – ein echter Künstler.” (Martin Scorsese über Michael Jackson) Zu sehen und zu hören sind seine bekanntesten Songs in absolut phantastischer 5.1 Surround – Qualität.