Beiträge von Marion

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    Paris Jackson: Wütend wegen falscher Hautfarbe
    Fans verärgern die Tochter von Michael Jackson


    Paris Jackson, 19, macht ihren Fans nun eine klare Ansage. Die Tochter von Michael Jackson, † 2009, hat nämlich keinen Bock darauf, dass ihre Fotos bearbeitet werden. Doch ist ihre selbstbewusste Fassade nur gespielt?


    Paris Jackson fährt aus der Haut
    Diese Ansage hat gesessen! Paris Jackson hat ihren Fans bei Twitter nun eindringlich ermahnt. Die 19-Jährige hat nämlich keine Lust darauf, dass ihre Fotos andauernd retuschiert werden. In der letzten Zeit sei es immer häufiger vorgekommen, dass ihre Anhänger ihre Hautfarbe verändert hätten.


    Bitte hört auf, meine Hautfarbe aufzuhellen, damit ich weißer aussehe. Und bitte hört auf, meine Haut dunkler zu machen, damit ich gemischter aussehe. Ich bin, was ich bin. Ich bin mir bewusst, wie ich aussehe und bin endlich happy damit.


    Genervt postete die Nachwuchsschauspielerin schon ein paar Tage zuvor ein Foto von sich mit grüner Hautfarbe.




    Paris Jackson hat einen schwarzen Vater und eine weiße Mutter. Ihr verstorbener Papa Michael Jackson habe sie stets daran erinnert, stolz auf ihre Hautfarbe zu sein.


    Er hat mir immer in die Augen gesehen und seinen Finger auf mich gezeigt und gesagt: ,Du bist schwarz. Sei stolz auf deine Wurzeln',


    sagte die Nachwuchsschauspielerin in einem Interview.


    Sorgen um Paris Jackson
    Auch wenn die Ansage von Paris Jackson sehr selbstbewusst rüberkommt, gibt die 19-Jährige immer wieder Anlass zur Sorge. Erst vor wenigen Tagen machte die Tochter von Michael Jackson Schlagzeilen, als sie angetrunken auf einem Hoteldach herumtorkelte.


    Ich wäre fast gestorben,


    schrieb die Tochter des „King of Pop“ belustigt zu der Szene im Internet. Bei solchen Bildern werden furchtbare Erinnerungen wach. Vor vier Jahren versuchte die Halbwaise nämlich, sich das Leben zu nehmen. Immer wieder litt die Amerikanerin unter Depressionen.
    Auch wenn Paris Jackson vorgibt, sich in ihrer Haut wohlzufühlen, wird man das Gefühl nicht los, dass sie immer noch einen großen Kampf ausfechtet – und zwar mit sich selbst.


    https://www.ok-magazin.de/peop…cher-hautfarbe-51371.html

    Musikalische Verbeugung vor Michael Jackson


    Hockenheim.Die Tribute-Show BLACK OR WHITE ist eine musikalische Verbeugung vor dem größten Entertainer der Musikgeschichte. Während der Jubiläumstournee anlässlich des 60. Geburtstag von Michael Jackson am 29. August wird der King of Pop von einem perfekten Double auf höchstem Niveau verkörpert. Seine Performance wird musikalisch von einer Live-Band, Solo- und Backgroundsängern und Tänzern unterstützt. Die außergewöhnliche Show bietet die Chance, noch einmal die größten Hits des Superstars live zu hören: „Man In The Mirror“, „Bad“, „Remember The Time“, „Beat It“, „Thriller“ und viele andere, auch aus Zeiten der Jackson Five.
    Ein perfekt abgestimmtes Lichtdesign, 120 extra hergestellte Kostüme und rasante Choreographien machen die Show für das Publikum am 8. April in der Stadthalle Hockenheim zu einem großartigen Spektakel. red


    10 % Rabatt
    Black or White – A tribute to Michael Jackson
    8. April 2018, 19 Uhr, Stadthalle, Hockenheim
    Einsendeschluss: 27. März 2018
    Stichwort: Black or White


    https://www.morgenweb.de/mannh…ackson-_arid,1219869.html

    Mit Michael Jackson im Krankenwagen


    Der Konzertveranstalter Marcel Avram hat unzählige Weltstars auf die Bühne gebracht - am Samstag feierte er seinen 80. Geburtstag


    .......Und dann sprudeln die Anekdoten. Es gibt unzählige. Von Avram, der einem täglich mal mehr, mal weniger gute Witze aufs Handy schickt. Von Avram, der Cat Stevens alias Yusuf Islam einmal mit seinem Auto so halsbrecherisch durch Israel gefahren habe, dass der später sagte, er habe erstmals in seinem Leben gebetet. Von Michael Jackson, den Avram als Scheich verkleidete, oder mit dem er in Bangkok einmal hinter der Bühne festsaß, weil die Fans ihr Idol belagerten. Avram trieb damals einen Krankenwagen auf, die Sanitäter fühlten sich geehrt, den "King of Pop" chauffieren zu dürfen, und dann fuhren Avram und Jackson mit Blaulicht ins Hotel.


    http://www.sueddeutsche.de/mue…im-krankenwagen-1.3891849

    25. Juni 2009: Einer der berühmtesten und erfolgreichsten Musikstars verstirbt überraschend – Michael Jackson - „the King of Pop“. Von den Medien wurde er zuletzt als geisteskranker Exzentriker, komischer Pädophiler, als Scheinheiliger dargestellt. Doch in einer jahrelangen Recherche fand die Buchautorin Sophia Pade heraus, dass „95 % der Vorwürfe gegen Michael Jackson gezielt konstruiert“ wurden, um sein Ansehen zu schädigen. Warum? Waren es seine tiefen Einblicke in die Pädophilen- und Musikszene Hollywoods? Bevor er seine Erfahrungen und auch seine Visionen für eine gerechtere Welt offenbaren konnte, starb er – eines natürlichen Todes?

    Ich habe meinen Post am 31.7.16 eingestellt. Ich finde es schon traurig, dass eine Antwort erst nach 8 Tagen (mit Vorankündigung) kommt. Gerade bei Spenden sollte man doch mehr auf die Fragen der User eingehen. Es ist ja nicht so, dass keiner von Euch, oder Robin in dieser Zeit hier anwesend war.

    Falls Du aufgepasst hättest, hättest Du auch feststellen können, dass hier Kontoauszüge eingestellt werden, wo jeder User nachvollziehen kann, wer, wann, wo, was gespendet, gezahlt wurde. Dafür gibt es unsere Suchfunktion oben rechts. Robin geht bis zum späten Nachmittag zur Schule, er hat eine Freundin und ist 18 Jahre alt, ich glaube JEDER, auch Du, hatte mit 18 nicht unbedingt immer das Forum im Kopf, sondern Hausaufgaben, Freizeit, Freundin usw. zudem er noch nicht einmal Michael Jackson Fan ist und das nur Euch und mir zuliebe macht und die Abstimmung noch lief.



    Wenn man eine Website betreibt, und Spenden einnimmt bedarf es doch ein paar Regelungen. Zum einen sollte man die Ausgaben der Spenden klar definieren können, damit die Spender auch wissen wohin diese fließen.

    Können wir, siehe Kontoauszug, siehe Kosten für das Forum, die auch schon zuhauf aufgeschlüsselt wurden.



    Deshalb ist es eigentlich normal die Ausgaben klar definieren zu können. Aber hier ist das Konto der Vertretung angegeben.

    Wie bitte kommst Du darauf, dass hier das Konto der Vertretung angegeben wurde? Billie und ich sind hier gleichberechtigte Partner und das Konto, was angegeben wurde, ist das Forumskonto auf dem wir beide Zugriff haben.



    Zum Anderen haben hier auch einige User schon einen kostenfreien oder günstigeren Server vorgeschlagen. Werden diese Vorschläge nicht mal in Betracht gezogen?

    Wir haben hier schon einiges in Betracht gezogen, jedoch muss es von den Usern auch ausgeführt werden, was leider nicht passiert.



    Vielleicht hat das ja auch einen Grund.

    Natürlich hat das einen Grund, Michael ist jetzt seit 7 Jahren nicht mehr da, bei vielen haben sich die Prioritäten verschoben, man will zwar auf dem Laufenden bleiben, aber Michael hat nicht mehr den 1. Platz bei vielen ehemaligen Fans, sondern ist mittlerweile an 4. 5. 6. oder 7. Stelle gerückt. Dieses Forum ist kurz nach seinem Tod gegründet worden, natürlich war in dieser Zeit, in der Zeit des Prozesses gegen Murray, bei neuen Alben usw. die Besucherzahl höher, da es derzeit nichts neues gibt und sich nun einmal nicht jeder für die Kinder interessiert, ist es ganz normal, dass das Interesse abflaut. Vielleicht schaust Du mal ins MJ.net, wie viele User dort noch zugegen sind, andere Foren haben schon längst ihre Pforten zu gemacht.



    Vielleicht solltet ihr da mal ansetzen und versuchen, den Usern das Forum wieder schmackhaft zu machen, denn wenn es sich lohnt hier wieder zu schreiben dann ist das Interesse wieder da, und somit auch potenzielle Spender.

    Wenn Du mal schauen würdest WANN die Besucherzahl steigt, erübrigt sich da eine Antwort.

    Übersetzung von Post 125:


    Meine Gedanken über Prince, Michael Jackson und Whitney Houston und die Last des Ruhmes



    Dies ist das, was ich über diejenigen denke, die uns unterhalten; diejenigen die wir für ihre herausragenden Leistungen lobpreisen. Ich denke, dass sie ausgebrannt sind. Ich denke, dass sie für den Ruhm und den Reichtum einen großen Preis zahlen, was für sie bedeutet, endlose Stunden anstrengende Arbeit, Arbeit und Arbeit um mehr und mehr zu produzieren, für die Fans, die immer mehr von ihnen erwarten.



    Mit dem kürzlich verstorbenen Prince und die nicht allzu fernen Ableben von Michael Jackson und Whitney Houston, scheint es immer ein gemeinsamer Nenner zu sein. Das Altern und Medikamente, Medikamente um mit dem Schmerz umzugehen, in einem Körper, der grauenhaft höllisch gefoltert wurde. Könnt Ihr Euch vorstellen, was so eine Konzertreihe für den Körper bedeutet? Könnt Ihr Euch Proben, Stunden um Stunden, Tag für Tag vorstellen? Sie müssen Perfektion zeigen. Es dürfen keine Wiederholungen sein, es gibt keinen Raum für Fehler. Ihre Fans erwarten von Ihnen, dass sie ihr Bestes geben, immer wieder geben und das für immer. Es wird von ihnen erwartet, kein menschliches Versagen zu zeigen, denn das sind sie nicht, sie werden auf einen Sockel gestellt und werden verehrt und vergöttert und das macht etwas mit ihnen.Ich kann mir gut vorstellen, dass alleine der Druck schon viel anrichtet. Ich hätte diese Ausdauer nicht, für immer wie unter einem Mikroskop zu leben. Ich könnte mir nicht vorstellen unermüdlich diese anstrengenden, mörderischen Proben durchzustehen, damit sie in der Lage sind, mehrere Konzerte durchzustehen, damit es mühelos aussieht und unermüdlich.



    Wir sind alle sehr egoistisch, wenn es um diejenigen geht, die uns unterhalten. Wir hören nur das fertige Produkt, wir bekommen nicht mit, was es bedeutet diese ganzen Schritte durchzugehen, bis das Produkt letztendlich fertig ist. Wir bekommen die vielen schlaflosen Nächte nicht mit, indem sie ihre Lieder zu Papier bringen, wir bekommen nicht mit, wie dann die Musik zu diesen Texten komponiert werden muss, wie sie dann die Tänze zu ihrer Musik einstudieren.Wir denken, es ist alles nur Glanz, Spaß und Glamour, eine schöne Stimme, Reichtum und Ruhm. Sie müssen ihre Stimme trainieren, damit sie die Stunden durchhält, in denen sie uns unterhalten. Sie haben kein Privatleben, wer ihre Freunde sind, ist bekannt, mit wem sie zusammen sind, oder wen sie heiraten, ist bekannt, wo sie einkaufen, was sie einkaufen usw. usw. Sie haben überhaupt keine Privatsphäre und es scheint so, als ob von ihnen erwartet wird, keine Privatsphäre zu haben, weil sie wissen sollen, dass sie uns gehören, ihren Verehrern und anspruchsvollen Fans. Sie können uns nicht im Stich lassen, weil wenn sie das tun, wir ihnen den Rücken zudrehen, so wie wir es taten, als die Stimme von Whitney Houston versagte aufgrund dieser schwierigen Aufgabe. Der Druck war einfach zu groß. Die ganze Zeit im Scheinwerferlicht zu stehen, war mehr als ein alternder Körper ertragen konnte und damit ist wieder ein „Idol“ zu früh gegangen, aber war es zu früh für sie? Wir werden es nie erfahren.



    Und mit Michael Jackson, war es da anders? Wir hörten viel über seine finanziellen Probleme und wir alle kennen die Skandale, die sein Leben erschüttert haben. Wir haben über den Missbrauch gehört, über die Hände seines Vaters, unter denen er in seiner Kindheit gelitten hat. Dieser Mann hatte keine Kindheit. Es wurde von ihm erwarten zu performen und das Wort „unvollkommen“ sollte nie ein Teil seines Lebens sein; privat wie öffentlich. Das würde für mich die Hölle bedeuten. Ich würde nicht mehr wissen, wer ich bin, vor allem wenn ich nie wusste, was es heißt ein Kind zu sein, zu lachen, zu spielen, über einen Spielplatz zu toben. Er konnte all diese Dinge nicht tun, weil er Texte zu schreiben hatte, Songs zu produzieren, Choreografien einzustudieren für eine ihn anbetende Öffentlichkeit, die Leistung erwartete und die Leistung hatte perfekt zu sein, wie ihm sein Vater in seinen jungen Jahren sagte und er wusste, dass es immer von ihm erwartet werden würde. Doch mit einem alternden Körper, Skandale die ihn auf jedem seiner Schritte eingeholt haben, keine Möglichkeit dem zu entkommen, was denkt Ihr, was würde passieren? Oh, wir denken, er war von einer liebevollen Familie und von vielen Busenfreunden umgeben, aber Michael Jackson war mit seinem Arzt alleine, als er starb. Die Michael Jacksons, Princes und Whitney Houstons dieser Welt sind einsamer als wir alle erahnen können. Diese Art von Leben verheißt eine nicht allzu lange Lebensdauer. Weder der Körper, noch der Geist kann das alles aushalten. Alle diese Stars haben das gemeinsam, ein kurzes Leben.



    Prince starb allein. Und doch wurde er vergöttert. Ich habe gelesen, dass jeder von ihm eine Einladung zu seinen Partys erwartete, aber als der letzte Vorhang fiel, wer war bei ihm? Wo waren all die Menschen, die vorgegeben haben, immer bei ihm zu sein, die ihren Wagen an seinem Ruhm befestigt haben. Wen konnte er mit den Schmerzen eines alternden Körpers konfrontieren, die unzähligen schlaflosen Nächte in denen er sich an seinem Klavier verausgabt hat um noch weitere Erfolge zu erzielen, weil sie erwartet wurden? Er war Prince, er war nicht bloß ein Mensch. Er war ein Idol, ein Gott. Er ging nicht mit und unter uns, sondern über uns, genau dort, wo wir ihn hinstellten. Kein Sterblicher kann diese Art für immer ertragen. Es verlangt seinen Preis und wieder kam der Tod allzu vorzeitig, wieder ein gemeinsamer Nenner.


    Die, die wir vergöttern, hören auf Mensch zu sein und werden zu Wundern. Sie werden zu Stars. Und wo befinden sich Sterne? Sie stehen am Himmel, außerhalb unserer Reichweite und da sind diese Menschen. Wir können sie nicht berühren, wir können sie nur aus der Ferne sehen und hören, wir können ihnen so gut es geht von einem Land ins andere folgen, wenn wir in den Medien erfahren, dass sie auf Tour gehen.



    Habt Ihr schon einmal inne gehalten und Euch gefragt: „Könnte ich mit diesem Druck umgehen?“ Habt Ihr mal inne gehalten und Euch gefragt, wie es sein muss, vergöttert zu werden, auf einen Sockel gestellt zu werden und nicht mehr als Mensch wahrgenommen zu werden? Unsere Idole werden mit diesen, unseren Erwartungen, kein langes Leben haben, wir stellen sie hoch und höher und je größer die Distanz ist umso tiefer wird der Absturz. Und wenn sie fallen, sind wir nicht da um sie aufzufangen und somit sterben sie allein.



    Denkt das nächste Mal darüber nach, wenn ihr wieder eine Person findet, die ihr verehrt, oder vergöttert, sie auf einen Sockel stellt, wegen einer schönen Stimme, oder eines anderen außergewöhnlichen Talentes. Es ist nur ein anderer Mensch, wie Du, kein Gott, kein Stern am Himmel außerhalb der Reichweite von uns Sterblichen. Bitte denkt daran, es sind auch ganz normale Menschen, die mit einem Geschenk gesegnet wurden und die sich dazu entschlossen haben, dieses mit uns zu teilen. Aber obwohl wir denken, dass wir es für sie getan haben, haben wir ihnen nur einen schlechten Dienst erwiesen, wir haben erst begriffen, was wir alles erwartet haben und was sie uns gegeben haben, als sie gestorben sind. Wir haben ihnen gefehlt, sie haben uns nicht gefehlt. Die Menschheit ist nicht dafür geboren, vergöttert und angebetet zu werden, wohl aber zu lieben und geliebt zu werden.


    https://shelbycourtland.wordpr…n-and-the-burden-of-fame/

    Ist zwar schon etwas älter, aber dafür ein super Interview mit Aphrodite Jones :daumen:



    "Ein böser Michael Jackson verkauft sich besser"


    Die Journalistin Aphrodite Jones glaubt an eine mediale Verschwörung gegen den "King of Pop". An deren Ende stand Jacksons Tod vor einem Jahr, sagt sie im Interview.


    Von Sibylle Schäfer


    ZEIT ONLINE: Mrs. Jones, nach Michael Jacksons Freispruch im Jahr 2005 begannen Sie damit, die Berichterstattung über den Prozess kritisch zu beurteilen. Was hat Sie dazu gebracht?


    Aphrodite Jones: Ich habe als Gerichtsreporterin den Prozess begleitet. Nach der Urteilsverkündung musste ich mich fragen: Wie konnte eine Jury erkennen, was alle Medienvertreter nicht gesehen hatten? Während ihn die Presse förmlich schon ins Gefängnis hineingeschrieben hatte, waren die Jurymitglieder von seiner Unschuld überzeugt. Deshalb ging ich am nächsten Tag zurück zum Gericht und schaute mir die komplette Beweislage noch einmal an.


    ZEIT ONLINE: Was war der Dreh- und Angelpunkt?


    Jones: Das Interview des Klägers Gavin Arvizo. Als er behauptete, er wäre missbraucht worden, wurde mir beim genauen Ansehen klar, dass dieses Kind gelogen hat. Diesen Eindruck hatten auch die Jurymitglieder. Die Polizei hat das Kind gezielt durch tendenziöse Bemerkungen gecoacht und es so dazu gebracht, die Dinge zu sagen, die Staatsanwalt Tom Sneddon hören wollte.


    ZEIT ONLINE: Sie haben über den Prozessverlauf und Ihre eigenen Erlebnisse das Buch Conspiracy (Verschwörung) geschrieben. Wieso dieser Titel?


    Jones: Dafür gibt es zwei Gründe. Erstens wissen viele Leute nicht, dass der Staatsanwalt Michael Jackson unbedingt schuldig sehen wollte, egal für welches Delikt. Deshalb konfrontierte er ihn nicht nur mit dem Vorwurf der Kindesmisshandlung, sondern ebenfalls mit einer Anklage wegen Abgabe von Alkohol an Minderjährige und Verschwörung. Man warf ihm vor, den Krebskranken Gavin Arvizo und seine Familie auf Neverland gegen ihren Willen festgehalten zu haben. Verschwörung ist in den USA ein schwerwiegendes Verbrechen. Zuerst gab es zehn Anklagepunkte gegen Michael Jackson, später wurden sie auf vierzehn aufgestockt, in der Hoffnung, dass wenigstens eine Sache greift.


    ZEIT ONLINE: Und der zweite Grund?


    Jones: Hinter den Kulissen wurden Informationen verbreitet, um in den Medien das Klima zu schaffen, Michael Jackson wäre von hinterlistig böser Natur und somit schuldig. Und wie Sie wissen, funktionierte es. Dieser Schatten des Bösen verfolgte ihn bis zum Ende seines Lebens. Ich finde das sehr traurig, denn während ich den Prozess jeden Tag mitverfolgte, bemerkte ich, dass dieser Mann gerade das Gegenteil davon war.


    ZEIT ONLINE: Es gingen Filmaufnahmen um die Welt, die einen Michael Jackson zeigten, der in Handschellen abgeführt wurde…


    Jones: Ja, aber er hatte sich zuvor selbst der Polizei gestellt. Es gab also überhaupt keinen Grund, ihm Handschellen anzulegen. Das war auch bloß eine Show für die Öffentlichkeit, mit der die Anklage sagen wollte: Seht her, dieser Mann ist ein Krimineller! Für den Fortgang des rechtlichen Verfahrens war diese Aktion unnötig.


    ZEIT ONLINE: Warum wurde ein solch negatives Bild des "King of Pop" geschaffen?


    Jones: Weil es Werbezeiten im Fernsehen besser verkauft. Es verkauft Bücher und Filme. Es verkaufen sich damit all die Sachen, die die Medien an den Mann bringen wollen. Viele Medienvertreter wollten Michael Jackson hinter Gitter sehen, weil sie die Reportagen über zu beobachtende Selbstmordversuche, Familien- und Fanbesuche für eine tägliche skandalträchtige und auflagensteigernde Berichterstattung schon in den Schubladen hatten. Es ging dabei um sehr viel Geld.


    ZEIT ONLINE: Sie haben viele sogenannte Sensationsprozesse verfolgt. Welche Lehre haben Sie aus dem Fall Michael Jackson gezogen?


    Jones: Die Medien haben sich im Laufe der Zeit von einer informierenden und unterhaltenden Plattform in eine rein profitorientierte Organisation gewandelt. Das bedeutet, es geht alles nur noch um Zuschauerquoten. Und Quoten werden eben erreicht durch einen eher bösartigen Geist, durch Themen unter der Gürtellinie. Deshalb werden solche Geschichten kreiert und bevorzugt. Vor diesem Hintergrund bekommen wir eine Ahnung, warum wir in den Nachrichten andauernd vorgeführt bekommen, dass die Welt auseinander bricht und die Leute sich gegenseitig umbringen. Darauf fokussieren sich die Medien.


    ZEIT ONLINE: Fordern Sie vom Zuschauer mehr Selbstverantwortung?


    Jones: Der Zuschauer sollte versuchen, sich einen Weg durch die vielen Versionen der Medien zu bahnen. Jeder muss selbstständig zwischen all den Nachrichten nach der Wahrheit suchen und nicht einfach wie ein Evangelium akzeptieren, was in Mainstream-Medien präsentiert wird. Denn Teile der Medien sind deformiert. Wer die Möglichkeit der freien Informationsrecherche hat, muss diese auch wahrnehmen.


    ZEIT ONLINE: War der Medienstar Jackson zu leichtgläubig?


    Jones: Wie mittlerweile bewiesen ist, hat die Familie von Gavin Arvizo Michael Jackson hereingelegt. Sie sind Gauner und Schmarotzer, die es schon in den Jahren zuvor auf Prominente abgesehen und bereits vorher andere des sexuellen Missbrauchs bezichtigt hatten. Und als sie Michael Jackson trafen, hatten sie die beste Zielscheibe der Welt. Sie hatten jemanden, der Mitleid mit Kindern hatte, der immer den Drang verspürte, Kindern zu helfen und andere zur Mithilfe aufzufordern. Alles wurde ihm herumgedreht, und er zahlte einen extrem hohen Preis für diese Hilfsbereitschaft. Ich denke, dass er sich nie mehr von diesem Prozess erholt hat.


    ZEIT ONLINE: War der Prozess der Anfang seines tragischen Endes?


    Jones: Ich denke, das war sein Sargnagel. Während des Prozesses verschlechterte sich sein körperlicher Zustand kontinuierlich. Als der Prozess vorüber war, ging er nachBahrain und Irland und wohnte immer beim "Freund eines Freundes". Sein Anwalt Tom Mesereau riet ihm, Santa Barbara und Neverland zu verlassen und niemals zurückzukommen. Für eine Person wie Michael Jackson, der sich in der Öffentlichkeit nie frei bewegen konnte, war das jedoch eine Katastrophe. Er verlor damit seine Heimat, sein Land und besaß keinen Zufluchtsort mehr. Da bleibt einem Menschen nur wenig Lebensmut, wenn er feststellen muss, dass er nach allem, was er gegeben hat, nicht einmal eine Heimat hat.


    ZEIT ONLINE: Sie sind seit vielen Jahren Bestsellerautorin und haben in den USA trotzdem keinen Verleger für Ihr Buch gefunden. Deshalb haben Sie es im Selbstverlag drucken lassen.


    Jones: Mein Buch ist nun in erster Auflage ausverkauft, jetzt wird nachgedruckt. Ich habe mich dazu entschlossen, es wieder selbst herauszugeben, weil ich denke, dass die Verleger abwarten, was bei diesem Gerichtsprozess gegen Dr. Conrad Murray passieren wird. Bücher mit Sensationsgeschichten, wie früher über Michael Jackson, verkaufen sich momentan besser. Vielleicht liege ich falsch, aber ich denke nicht, dass die Publizisten glauben, mit positiven Geschichten Geld machen zu können.


    ZEIT ONLINE: Vor einem Jahr starb der "King of Pop". Was hat sich seither verändert?


    Jones: Michael Jacksons Musik wird überall wieder gespielt. Die Leute erkennen sein Genie, sein Talent, und sie vermissen es. Plötzlich ist die Anerkennung allem gegenüber, was er uns gegeben hat, zurückgekehrt. Gleichzeitig wollen die Medien typischerweise beide Seiten bedienen und von allen Teilen des Kuchens ein Stück abbekommen. Zum einen berichten sie nun positive Dinge, zitieren Stars, die seine Freunde waren und nur Gutes über ihn sagen. Aber ebenso finden sie jede Kleinigkeit und jedes Problem in seinem Leben und schlachten es weiterhin aus. Tatsache ist: Michael Jackson versuchte mit This is it wieder auf die Bühne zurückkehren. Sein tragischer Tod hat das vereitelt.


    http://www.zeit.de/kultur/musi…-jones-conspiracy/seite-2

    My Thoughts On Prince, Michael Jackson, Whitney Houston And The Burden Of Fame!
    APRIL 28, 2016 / SHELBYCOURTLAND


    This is what I think about those who entertain us; the ones we laud, now and forever more for their outstanding achievements. I think that they just get burned out. I think that fame and fortune comes with a huge price tag and to pay that price, it means endless hours of grueling and exhausting work, work and work to continue to produce what they are adored for, to produce more for their fans who expect more and more and more from them.
    With the recent passing of Prince and the not so distant passing of Michael Jackson and Whitney Houston, there seems to be a common denominator; aging and drugs, drugs to deal with the pain emanating from a body that has been put through a nightmarish and hellish torture. Can you just imagine what it would take to get your body ready for a concert tour? Can you imagine the hours of rehearsals, day after day after day. They have got to achieve perfection. There can be no ‘retakes’. There is no room for failure. Their fans are expecting them to give their all and to continue to give it, forever! They are expected to be above human failings. The problem is, they are not. They are put on a pedestal and they are worshipped and idolized and that has to do something to them. The pressure alone has to be beyond anything I can imagine. I would not have the stamina to withstand the pressures of being under a microscope, forever. I could not imagine the grueling workout routines and regimens they must have had to endure to be able to get through multiple back-to-back concerts and make it all look effortless and for them to look, tireless.



    We are all extremely selfish when it comes to those who entertain us. We just hear and see the finished ‘product’. We don’t get to see all that goes into putting that finished ‘product’ together up until the moment they step out onto that stage and perform. We don’t see the sleepless nights when they are trying to pen lyrics to paper and then music to lyrics and then dance moves to the music. We think that it is all just glitz and glamour and fun and a beautiful voice and riches and fame and oh the wonder of it all. They must train their voice in order to extend it through hours of entertaining us and they also have no private life. Who they are friends with is known. Who they are dating or who they marry is known. Where they shop, what they buy and so forth and so on. They have no privacy whatsoever. And it seems as though it is expected of them to know that they have no right to privacy because they should know that they belong to us; their adoring and exacting fans. They cannot let us down for if they do, we will turn our backs on them, just as we did when Whitney Houston’s voice finally gave out due to her giving up. The pressure was just too great. Being in the spotlight all the time was more than she could take and add an aging body into the mix and there you have it, another ‘idol’ gone too soon, but was it too soon for her? We will never know.



    And with Michael Jackson, what was different? We hear about his financial problems and we all know the scandals that rocked his life. We have heard about the abuse he suffered at the hands of his father as a child. The man had no childhood. He was expected to perform, get it right the first time and never should the word, ‘imperfect’ be a part of his life; privately or publicly. That would confuse the hell out of me. I wouldn’t even begin to know who I was, especially when I never knew what it was like to be a child; to laugh and to play and to run around a playground. He couldn’t do those things because he had lyrics to write and songs to produce and moves to choreograph; an adoring public to perform in front of and the performance had better be perfect, so said his father in his early years and he knew later on in life that it was demanded of him. But with an aging body, scandals dogging his every footstep, nowhere to turn, what did you think would happen? Oh we think that they are surrounded by a loving family and plenty of bosom buddy friends but Michael Jackson was alone with just a doctor when he died. The Michael Jacksons the Princes and Whitney Houstons of this world were more alone than we can ever know. The kind of life they must live does not bode for a long life. It cannot. The body cannot take it for long and neither can the mind. All of the greats have this in common. Not many live a long life.



    Prince died alone. And yet, he was idolized. I have read that his parties were ‘All The Rage’ and everyone wanted an invitation but when the final curtain call came, who was with him? Where were all of these people who had clamored to be around him, to hitch their wagon to his star? Who faced with him, the pain of an aging body, the ravages of countless, sleepless nights spent at the piano attempting to pound out yet another hit because the hits just needed to keep coming? He was Prince. He was not a mere person. He was an idol; a god. He walked, not among us, but above us which is where we put him. No mere mortal can endure that kind of adulation forever. It exacted a toll. And death comes all too prematurely; a common denominator, once again.



    These people that we idolize cease to be human and become ‘wonders’. They become stars. And where are stars? Stars are in the sky beyond our reach and so are these people. We cannot touch them. We can only see and hear them from a distance and we can read about them and follow them as best we can on social media and to one country after another when they go on tour.



    But have you ever stopped and asked yourself, “Could I handle the pressure?” Have you ever even stopped to question just what it must be like to be idolized; put on a pedestal, not seen as all too human? Our idols will never live ‘up’ to our expectations because we prop them up too high and the higher we prop them up, the greater the distance they have to fall. And when they fall, we are not there to catch them. And so, they die, alone.
    Think about that the next time you find yourself worshipping, idolizing and putting on a pedestal a person who, without the gift of a beautiful singing voice or some other extraordinary talent, would be just another you; an ordinary human being and not a ‘god’; a star in the sky, out of reach of us mere mortals. Please remember, they too, were mere mortals who happened to have been blessed with a gift they chose to share with us and though we think we did right by them, we only did them a disservice by never truly realizing all that we expected of them and all that they gave to us; not until after they died. We failed them, they did not fail us. Mankind was not meant to be worshipped, but to love and to be loved.


    https://shelbycourtland.wordpr…n-and-the-burden-of-fame/


    Ich setze hier mal diese Gedanken aus einem Blog ein, die ich sehr nachdenkenswert finde :stuhl: ich hoffe, ich komme morgen dazu, zu übersetzen, wenn allerdings jemand schneller ist und Lust hat, nur zu :kicher: 

    Da müssen sie sich schon mal entscheiden, wer jetzt die "größte Ikone unserer Zeit" war, denn einer kann es nur sein,

    Sehe ich ein bisschen anders :zwinker: Michael und Prince waren auf verschiedene Arten einzigartig und es waren zwei große Ikonen, ob jetzt der eine größer war, als der andere, ist glaube ich gar nicht feststellbar, weil beide die Musikbranche revolutioniert haben. Für die Prince-Fanbase ist Prince die größte Ikone unserer Zeit, für die Michael-Fanbase ist Michael die größte Ikone unserer Zeit, wer beide mochte für den ist jeder für sich eine Ikone unserer Zeit.

    Joe Jackson: A Job well done




    On behalf of my wife Katherine and myself, I would like to personally thank the Executors of my Son’s Estate for a Job well done. Selling the Music catalog at the high end of today’s Market value of over 750 Million US Dollars, has secured many times over the financial future of Michael’s children: Prince, Paris and Blanket.
    It is every fathers dream to secure the financial well being of his children. That is what drove me to work 2 jobs in my youth while struggling to make it through the Entertainment world.
    Today, although my son Michael Joseph Jackson is no longer with us, I know he is looking down on his children from heaven as a proud father would, knowing he has secured a lifetime financial foundation for each of them.


    Im Auftrag meiner Frau Kathrine und mir selbst, möchten wir uns persönlich bei den Nachlassverwaltern meines Sohnes bedanken, dass sie einen so guten Job gemacht haben. Den Musik-Katalog, bei dem heutigen Markt, für einen so hohen Preis von über 750 Millionen Dollar zu verkaufen, hat die finazielle Situation von Michaels Kindern, Prince, Paris und Blanket gesichert. Es ist der Traum eines jeden Vaters zu sehen, dass seine Kinder finanziell abgesichert sind. Das hat mich immer dazu getrieben 2 Jobs in meiner Jugend auszuführen, während er sich in der Unterhaltungsbranche angestrengt hat.
    Heute, ist mein Sohn Michael Joseph Jackson nicht mehr bei uns, aber ich weiß, er schaut aus dem Himmel herunter auf seine Kinder als ein sehr stolzer Vater, weil er weiß, dass er ein Finanzfundament für jeden von ihnen geschaffen hat.


    http://www.jwjackson.com/a-job-well-done/

    Bin echt geschockt über diese Nachricht!

    Ich eigentlich nicht, ich habe schon damit gerechnet, denn meiner Meinung nach konnten sie nichts besseres machen, als diesen Deal abzuschließen. Die Rechte an den Beatles-Songs sind eh schon Stückchenweise wieder an Paul McCartney über gegangen und im Jahr 2026 gehören sie ihm wieder ganz. Das Gesetz in den USA ist so ausgelegt, dass die Rechte an den Liedern nach einer gewissen Zeit wieder an den Urheber zurück gehen. Die Rechte an seinen eigenen Liedern, Videos usw. (MIJAC-Katalog) und Teile von den Hits der Jackson 5 bleiben weiterhin bei Michael. Ich denke, dass der Estate das mit den Kindern besprochen haben wird, die ja die Erben des Beatles-Kataloges sind, für seine Kinder wollte er diesen Katalog behalten.

    Sehr wichtig und wissenswert für Euch, UNS alle !!!
    Also bitte durchlesen ....


    SANKTIONSFREI STARTET Endlich


    Subject: Sanktionsfrei startet endlich!


    Es ist soweit - gemeinsam wollen wir die Sanktionen abschaffen!


    Liebe Freunde und Freundinnen von Sanktionsfrei,
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    Wir haben Neuigkeiten: Heute um 11 Uhr starten wir!


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    Bitte teilt unsere Kampagne in den sozialen Medien auf euren Facebook- und Twitter-Kanälen. Gemeinsam mit euch schaffen wir die Sanktionen ab. Denn die Würde des Menschen ist Sanktionsfrei!


    Was haben wir vor?
    Sanktionen sind menschenunwürdig und sinnlos! Und Sanktionen sind oft genug auch rechtswidrig. 40 Prozent der Widersprüche und Klagen gegen Jobcenter sind bereits heute erfolgreich! Doch nur 5 Prozent der Betroffenen wehren sich. „Wären es doppelt so viele, könnten wir einpacken”, so ein Insider. Packen wir es an!


    Wir wollen, dass gegen jede Sanktion, die von einem Jobcenter verhängt wird, rechtlich vorgegangen wird. Dies tun wir auf drei Wegen: Durch Sanktionsvermeidung, Sanktionsabwehr und durch Überbrückungsdarlehen für sanktionierte Personen aus einem Solidarfonds.


    Viele Sanktionen entstehen, weil die Betroffenen zu wenig über ihre Rechte informiert werden. Mit Sanktionsfrei.de entsteht ein kostenfreies Online-Portal, das den gesamten Briefverkehr mit dem Jobcenter - also alle notwendigen Formulare und alle Schreiben an das Jobcenter - online über den Browser abbildet. Die Plattform wird gleichzeitig mit kompetenter Rechtsberatung verknüpft. So passieren keine Fehler.


    Mit Sanktionsfrei werden Pflicht-Bewerbungen zum Kinderspiel. Mit einem Knopfdruck werden passende Stellenanzeigen aus öffentlich zugänglichen Datenbanken gescannt und ein Bewerbungsschreiben vorbereitet. Mit Sanktionsfrei muss auch niemand mehr allein zum Amt. Bestehende Unterstützungen wie Begleitungsservices zum Jobcenter und Selbsthilfe- und Beratungs-Netzwerke werden integriert.


    Werden dennoch Sanktionen verhängt, dann bekämpfen wir sie konsequent durch Widerspruch und Klage. Bis zur Aufhebung der Sanktion füllen wir den Bedarf der Betroffenen aus einem Solidarfonds auf. Denn die Würde des Menschen ist sanktionsfrei!


    Wir freuen uns auf euch!
    Inge, Helena, Micha und das gesamte Sanktionsfrei-Team


    https://www.startnext.com/sanktionsfrei