Beiträge von Lilly

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    Ich habe mein Coming-out mit 14 gehabt. Aber schon im Alter von acht Jahren habe ich über meine Gefühle für Mädchen in einem Rolling Stone-Artikel gesprochen.

    Das ist nur falsch übersetzt. Es stammt aus dem bekannten Rolling Stone Artikel

    https://www.rollingstone.com/m…e-after-neverland-128510/


    Zitat:

    She says Michael emphasized tolerance. “My dad raised me in a very open-minded house,” she says. “I was eight years old, in love with this female on the cover of a magazine. Instead of yelling at me, like most homophobic parents, he was making fun of me, like, ‘Oh, you got yourself a girlfriend.’


    Sie sagt, Michael legte Wert auf Toleranz. "Mein Vater hat mich in einem sehr unvoreingenommenen Umfeld aufwachsen lassen," sagt sie. "Ich war acht Jahr alt und verliebt in diese Frau auf dem Cover eines Magazins. Anstatt mich anzuschreien, wie die meisten homophoben Eltern, machte er sich über mich lustig: 'Oh, du hast dir eine Freundin angeschafft.'"

    Michael und seine Geschwister haben durch ihren Vater Schlimmes erlebt. Michael hat seinem Vater vergeben. Ich denke auch, dass er das wirklich getan hat. Es gibt zwei Formen von Vergebung: die kognitive und die emotionale. Auf kognitive, bewusste Art hat er ihm sicher vergeben, das war das, was er auch öffentlich geäußert hat (wie in der Oxford-Rede). Ob er emotional vergeben konnte, wissen wir nicht. Es dauert länger, bis man soweit ist und bedeutet den unbedingten Willen dazu und viel Arbeit an sich selbst.


    Vergeben heißt ja nicht Vergessen oder so tun, als sei etwas nicht geschehen. Vergeben, das tut man für sich selbst (nicht für den anderen), seinen eigenen Seelenfrieden, damit man weitergehen kann in seinem Leben und damit Energie für andere Dinge frei wird. Eins ist klar, die Dinge sind passiert und man kann sie nicht ungeschehen machen. Es spricht für die emotionale Intelligenz eines Menschen, wenn er geschehenes Unrecht in Zusammenhängen beurteilen kann. Ich glaube, dass Michael das konnte. Er hat es in der Oxfordrede so ausgedrückt, dass sein Vater die Dinge auf die Art getan hat, die er kannte: Besser und anders konnte und wusste er es nicht. Und im Rahmen seiner Möglichkeiten hat er auf die ihm angemessenste Art gehandelt. WIR können das aber gar nicht beurteilen. Seine Familie kann das, uns steht es nicht zu.


    Es wird hier so oft geäußert, dass Paris und Prince doch wohl die ganzen Videos mit Interviews u.ä. gesehen haben müssen, alles wissen müssten, was Michael öffentlich geäußert hat. Das glaube ich nicht! Er war ihr Vater, er hat ihnen seine Geschichte 100 pro selbst erzählt. Er hat ihnen alles über sich gesagt, was Sie wissen sollen. Da bin ich mir so sicher, auch wenn ich es nicht weiß. Die brauchen sich keine Interviews mit ihm anzusehen, die haben nachts in seinem Bett gelegen und mit ihm gesprochen. Ehrlich gesagt, an meine Familie lass ich nichts kommen. Da kann ich mit wem auch immer streiten und Dinge an den Kopf werfen, aber wenn jemand außenstehendes über jemanden aus meiner Familie, mit dem ich gerade im Clinch liege, etwas Negatives äußert, dann sag ich auch „Was willst du denn? Du weißt gar nichts!!! Lass uns zufrieden!“ Paris ist ganz sicher NICHT egal, was ihrem Vater passiert ist. Sie kann es aber nicht mehr ändern. Sie hat ihre eigenen Erfahrungen mit ihrem Großvater gemacht, und die waren gut. Und Michael hat sicher seine Geschichte über seine Kindheit erzählt, denn das machen Eltern, und Kinder wollen das wissen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass er den Groll, den er in sich hatte an sie weitergeben wollte, denn das ist ein zerstörerisches Gefühl. Er wusste ja, wie quälend es ist, wenn man das in sich trägt, das hat er bestimmt nicht für sie gewollt.


    Es gibt nicht immer nur Schwarz und Weiß, es gibt viele Grautöne dazwischen und Menschen verändern sich im Laufe des Lebens, sie lernen und wachsen. Joseph Jackson war gut und böse. Und er wird in seinem Inneren oft Kämpfe mit sich selbst ausgefochten haben.


    Raven Woods hat diese Woche auch wieder einen guten Aufsatz zu diesem Thema veröffentlicht:

    http://www.allforloveblog.com

    Stella McCartney gehört zu den wirklich erfolgreichen Designern . Sie wurde bereits vor 20 Jahren Chefdesignerin eines Modehauses (Chloe) und ist damit „ein alter Hase“ im Business. Das Besondere an ihrer Mode: Sie ist eine der ersten, wenn nicht sogar die erste, die kein Leder und Pelz verarbeitet.


    Diese Bilder sind von der Aftershow (mit Auftritt von Paul McCartney) von Stella McCartneys Show, und Paris durfte „ihr Idol“ (ich sage mal, eins ihrer Idole) treffen. Auf Instagram schreibt sie, sie habe geweint wie ein Baby.



    Jemand, von dem ich mir immer wünschte, dass ich ihn getroffen hätte ... Jemand, den ich mein Leben lang geliebt habe. Als ich aufwuchs, konnte ich "Vitiligo" noch nicht googeln, um etwas darüber zu erfahren. Ich habe mich immer allein gefühlt, als wäre ich die einzige auf der Welt. Ich habe dies weltweit zum Besseren verändert und ich wünschte, du wärst hier und könntest es sehen. Ich wünsche, ich hätte dir helfen können, Vertrauen in dein Anderssein zu haben, so wie du es mir gegeben hast ohne überhaupt zu wissen, dass ich existiere. Einer der stärksten Einflüsse meiner Laufbahn. Herzlichen Glückwunsch, Birthday King #MJ.

    „Ich bin der Meinung er hatte einfach nur eine alberne, dumme Beziehung zu Kindern, die missverstanden wurde“,

    Auch wenn der Grundtenor positiv sein soll, da die Geschworenen ihn heute genauso wie damals freisprechen würden, stört mich eine solche Aussage gewaltig!


    Und bei der "vermeintlichen Pornographie-Sammlung" handelt es sich ja wohl einfach um eine solche. Warum DAS nun als düsteres :schraube: Detail bezeichnet wird, ist mir ein Rätsel. Möchte nicht wissen, wie viele "Normalbürger" so etwas zu Hause haben - na und?

    In dem Text aus der Gala taucht ja auch wieder "der Vertraute der Familie" auf, der genau weiß, dass Bigi sich manchmal von Schokoriegeln ernährt, Comics liest und Videospiele spielt. Der muss aber auch im Haus in Calabasas wohnen, oder einer der Angestellten hat's verraten. Für mich ein Text in der gleichen Manier wie früher (und auch heute noch, wenn auch abgemildert) über Michael. Diese zusammengeklaubten Textteile werden über die Zeit immer schön weitergesponnen, bis man wieder eine "Erzählung" geschaffen hat, die sich aus lauter Lügen zusammensetzt, von der Masse der Bouldevardkonsumenten aber gern geglaubt wird - "naja, steht doch schon seit Jahren in der Zeitung, da muss doch was Wahres dran sein".

    "Die Verurteilten"


    Einer meiner Lieblingsfilme ist „Die Verurteilten“ (Original: Shawshank Redemption). Kurz gesagt geht es darin um einen unschuldig zu lebenslanger Haft verurteilten Mann, der über Jahrzehnte seinen Ausbruch aus dem Gefängnis plant und dies schließlich auch schafft. Die Hauptrollen spielen Tim Robbins und Morgan Freeman. Als ich den Film vor ca. 1 ½ Jahren mal wieder gesehen habe, fielen mir plötzlich viele Parallelen zu Michael auf, so dass ich heute überzeugt bin, dass er den Film kannte und dass dieser ihn auch beeinflusst hat. Der Film erschien 1994. Das Verblüffendste war für mich dieses Bild aus einer Szene, das auch als Filmplakat diente:



    Ich war total geflasht über die Ähnlichkeit zu diesem Bild hier:



    Das Bild aus dem Film stammt aus der Szene, als der Ausbruch des Verurteilten geglückt ist und er endlich frei ist. Das passt auch thematisch zu der Schlussszene aus SIM.
    Dazu kommt, dass der Film 1994 lief und dies die für Michael schlimme Zeit nach den Anschuldigungen war, in der er sich ganz sicher auch als lebenslänglich, unschuldig Verurteilter gefühlt hat. Mich erinnert Tim Robbins, der den Verurteilten als sanftmütige Person, die rein äußerlich keinen Widerstand leistet, aber durch ihre Intelligenz ihr Ziel erreicht, sehr an Michael. Auch Rita Hayworth kommt übrigens in dem Film vor :zwinker: . Außerdem gibt es eine Reihe wunderbarer Filmzitate (und Szenen), durch die man sich an Michael erinnert fühlt, wie:


    They can own your body but they’ll never own your mind and soul.

     Sie können deinen Körper besitzen, aber niemals deine Gedanken und deine Seele. <3 


    I have to remind myself that some birds aren’t meant to be caged. Their feathers are just too bright. And when they fly away, the part of you that knows it was a sin to lock them up does rejoice. Still, the place you live in is that much more drab and empty they’re gone.

    Ich muss mir selbst immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass manche Vögel nicht dazu geschaffen sind eingesperrt zu werden. Ihre Gefieder strahlt einfach zu hell. Und wenn sie davonfliegen, jubelt der Teil in dir, der wusste, dass es eine Sünde war, sie einzusperren. Und doch ist der Ort, an dem du lebst sehr viel trister und leerer, wenn sie gegangen sind. <3 


    In einer Szene schließt sich Andy, der Verurteilte, im Büro des Gefängnisleiters ein und spielt über die Anlage eine Schallplatte mit Mozart ab, so dass der Gefängnishof beschallt wird und es alle Gefangenen hören können. Danach wird er wochenlang in ein „Loch“ gesperrt. Dazu sagt er:


    I have no idea to this day what those two Italian ladies were singing about. Truth is, I don't want to know. Some things are best left unsaid. I'd like to think they were singing about something so beautiful, it can't be expressed in words, and makes your heart ache because of it. I tell you, those voices soared higher and farther than anybody in a gray place dares to dream. It was like some beautiful bird flapped into our drab little cage and made those walls dissolve away, and for the briefest of moments, every last man in Shawshank felt free.

    Ich habe bis heute keine Ahnung, worüber diese zwei italienischen Damen gesungen haben. Um ehrlich zu sein, möchte ich es gar nicht wissen. Manche Dinge bleiben besser ungesagt. Ich stelle mir lieber vor, dass sie über etwas so Schönes singen, dass es nicht in Worten ausgedrückt werden kann und weswegen dein Herz schmerzt. Ich kann euch sagen, diese Stimmen erhoben sich höher und weiter, als sich irgendjemand an einem grauen Ort zu träumen gewagt hätte. Es war, als wäre irgendein wunderschöner Vogel in unseren trostlosen, kleinen Käfig geflogen und hätte diese Mauern verschwinden lassen, und für einen ganz kurzen Moment fühlte sich auch der letzte Mann in Shawshank frei. <3 


    Als Andy wieder aus dem „Loch“ raus ist, sitzen sie beim Essen und befragen ihn seine Mitgefangenen, ob es die hohe Strafe wert war. Er sagt (sinngemäß):


    „Ich hatte es hier drin. Und da drin. (Tippt an Kopf und Herz) Das ist das Schöne an Musik, sie können sie dir nicht nehmen. Habt ihr über Musik nie so etwas empfunden? Man braucht Musik, um nicht zu vergessen.“

    „Vergessen?“


    „Um nicht zu vergessen, dass es noch Orte auf der Welt gibt, die nicht aus Stein sind. Dass in deinem Inneren etwas ist, was sie nicht kriegen können. Das dir allein gehört.“ <3 

    1. Ich könnte Murray NIEMALS glauben. Warum sollte ich also etwas lesen, was meiner Meinung nach erlogen ist?
    2. Ich lese es nicht - aus Selbstschutz. Weil ich mich darüber so sehr aufregen würde! Das will ich mir ersparen.
    3. Der wichtigste Grund / Frage ist aber nach wie vor: Warum hat Murray vor Gericht, wo er doch mehrfach dazu aufgefordert wurde, nichts zum Hergang und seiner vermeintlichen Unschuld gesagt? Vor Gericht, wo ihm eindeutige Szenarien dargelegt wurden, wie es gewesen sein MUSSTE. Er hat es nicht getan, sondern vorgezogen zu schweigen. Er ist dafür sogar ins Gefängnis gegangen. Warum also hat er geschwiegen, wenn er doch wusste, dass es ganz anders war? DA wäre es an der richtigen Zeit und am richtigen Ort gewesen! Nicht jetzt, in einem Buch auf unterstem !!! Boulevardniveau - und ich zweifle nicht daran, dass es das ist, denn dazu muss man nur die bisher veröffentlichten Auszüge kennen. Unterste Schublade.


    Er lügt und will sich reinwaschen. Was soll man da an Fakten erfahren können???

    Meine Güte wie wäre das erst, wenn die Presse endlich mal zu dem zurückfinden würde was eigentlich Mindeststandard seine sollte: seriöse, recherchierte Berichterstattung.

    Manchmal hat man auch Grund zur Hoffnung. Raven Woods hat es ja mit ihrer Ausarbeitung zur Schmierkampagne bis in die Huffington Post geschafft, und das ist schon mal ein großartiger Erfolg. Die HuffPost zeigt damit auch ihre Lernfähigkeit, denn sie hatten die Lügen zuerst ja auch verbreitet.


    http://www.huffingtonpost.com/…&fb_action_types=og.likes

    Bei dem Video muss es sich um das bekannte von dem James-Brown-Auftritt handeln, bei dem erst Michael und später dann Prince auf die Bühne geholt werden (Anm.: Ich kann das Video gerade nicht einstellen). Raven Woods hatte dies mal in einem Post zum Thema. In dem vorangestellten Zitat von Alan Leeds


    http://www.vibe.com/2011/06/mi…n-vs-prince-oral-history/


    wird erwähnt, dass Prince' Drummer Bobby Z den oben genannten Satz (Prince hätte sich zum Narren gemacht) gesagt habe.


    Hier der übersetzte Auszug aus dem allforloveblog:



    ALAN LEEDS: Prince ging zu einem James Brown Auftritt (1983) mit Bobby Z,
    seinem Drummer zu jener Zeit, Big Chic, der seine Security Guard war und
    ich glaube Jill Jones, der einer seiner Protegés war. Inzwischen weiß jeder,
    was bei diesem Auftritt passierte. Ich glaube nicht, dass Prince ahnte, dass
    Michael dort sein würde. James guckt in diesem Video ein wenig verwirrt, als
    Michael in sein Ohr flüstert: "Hey, hol Prince auf die Bühne". Und natürlich
    wusste Prince auch nicht wirklich, was er tun sollte. Er wandte sich zuerst
    seiner Gitarre zu, aber er fummelte nur etwas herum, denn sie war für
    Linkshänder. Er spielte ein paar Spuren, tanzte etwas und warf versehentlich
    eine Requisite um. Nun habe ich mich immer gefragt, ob Michael Prince
    absichtlich in diese Situation gebracht hat, einfach um zu sagen: "Hey,
    du denkst also, du interessierst mich nicht? Dann beachte dies,
    Motherfucker (lacht)". Bobby Z rief mich an und sagte: "Oh boy … er hat
    sich heute Nacht zum Narren gemacht". Er erzählte, dass Prince auf dem
    ganzen Weg zum Hotel kein Wort gesagt hat.



    Hier ist der berühmt-berüchtigte und historische Moment, in dem wir James
    Brown, Michael Jackson und Prince zusammen auf derselben Bühne sehen.
    Meines Wissens nach ist dies das einzige Mal, bei dem Michael und Prince
    jemals zusammen auftraten - wenn man es so nennen kann!


    Zu Beginn des Clips ruft James Michael auf die Bühne. Michael kommt hoch
    und beginnt eine sanfte Ballade zu singen, bis die Band ihn überrascht und
    ihn zu einer spontanen Parodie auf James Brown zwingt (die er natürlich
    brillant durchzieht. Meine einzige Beschwerde - es war viel zu kurz!). Bei
    1:12 können wir sehen, wie er James Brown etwas zuflüstert, also nehme ich
    an, dass dies der Moment des "abgekarteten Spiels" um Prince ist. Wie in
    Alan Leeds Beschreibung zieht Prince kurz sein Gitarrending durch, als wenn
    er sagen wollte "Scheiß drauf!", zieht sein Shirt aus und beginnt mit einer
    durchgeknallten, spontanen Nummer, die mit dem Unfall bei 4:46 ihren
    Höhepunkt findet.


    Man kommt beim Ansehen dieses Clips leicht zu dem Schluss, dass Prince an
    diesem Abend Michael die Schau gestohlen hat. Ganz sicher war es die
    auffälligere Performance (und diejenige, die mit dem größten Knall endete!).
    Rückblickend allerdings hat Michaels glatte Kontrolle Methode. Erstmal
    denke ich, Michael war klug genug einzusehen, dass man James Brown nicht
    die Schau stiehlt! Das macht man einfach nicht. Ich bin sicher, es wäre ein
    Leichtes für Michael gewesen, seine beste Billie Jean Nummer aus der Tasche
    zu ziehen und ihm die Show zu stehen, aber er wählte aus lieber im
    Hintergrund zu bleiben. Am Ende war er derjenige mit mehr Klasse, der
    kontrolliertere Performer, der in dir den Wunsch nach mehr weckt,
    wohingegen Prince … nun, das Video spricht für sich. Es war das klassische
    Beispiel dafür, dass Prahlerei und Protzerei nicht immer den größeren
    Auftritt bedeuten. Am Ende hatte es, wie Bobby Z betont hat, zur Folge, dass
    Prince sich an diesem Abend am meisten selbst genierte (ob er seinen Kopf
    wegen Drogen verloren hatte, wie manche spekuliert haben, diese
    Entscheidung überlasse ich anderen). Stellte Michael Prince an diesem Abend
    absichtlich eine Falle? Oder dachte er ganz einfach, dass dies alles nur im
    Namen eines netten Spaßes und aus Sportsgeist stattfinden würde? Ein Teil
    von mir möchte behaupten, dass Letzteres wahrscheinlich ein wenig zu naiv
    gedacht ist, während der andere Teil von mir sagt, dass das Erste wohl ein
    wenig zu extrem ist. Ich denke nicht, dass er Prince absichtlich dazu brachte
    einen Narren aus sich zu machen (Prince schien das ganz gut selbst
    hinzukriegen!), aber vielleicht war es eine Art, die drohende Rivalität mit
    einem Vergleich herauszufordern, sozusagen - wenn auch nur unbewusst.

    So ganz hell ist Paris' Hautfarbe auch wieder nicht, das fällt z.B. beim Memorial auf, der Unterschied zu Janet ist nicht soooo riesig ... hat auch immer viel mit der Beleuchtung zu tun ... und die Medien sind daran interessiert die Kinder so hellhäutig wie möglich darzustellen, um die alte Geschichte, Michael sei nicht der leibliche Vater, aufrecht erhalten können.



    Und wie wenig die Haut-, Augen- und Haarfarbe der Eltern aussagt, sieht man auch hier (Sofia Richie und ihre Eltern):