Be god's glow... Der Thread über Spiritualität und spirituelle Transformation und über Michael's Message für die Welt - die Basics

    • Manche haben es ja schon mitbekommen: remember wurde durch die Leitung des Forums gesperrt.
      Ich für meinen Teil denke, dass der Glow Thread ohne remember, der ja nun gegen seinen Willen ausgeschlossen ist, hier keine größere Zukunft mehr hat. :rose:

      Ich möchte gerne noch etwas Schönes hinterlassen, die meisten werden es bestimmt kennen.
      Ein Gleichnis über Sünde, Barmherzigkeit, Liebe & Verzeihen:

      Das verlorene Schaf


      (…) «Euer Vater ist wie ein guter Hirte. Was tut der gute Hirte? Er sucht die guten Weideplätze für seine Schäflein, wo es keine schädlichen und giftigen Pflanzen gibt, wohl aber süßen Klee, duftende Minze und bittere, aber heilsame Kräuter. Er sucht einen Platz, wo es außer genügender Nahrung auch kühles und reines Wasser und schattenspendende Bäume gibt, und wo sich keine Vipern und Schlangen im Grün der Schollen verbergen. Er gibt nicht immer den saftigsten Weiden den Vorzug, weil er weiß, dass es dort zuweilen auch Vipern und giftige Kräuter gibt. Er zieht die gebirgige Weide vor, wo der Tau das Gras rein und frisch erhält, aber die Sonne die Reptilien fernhält; wo die Luft rein und bewegt ist und nicht so schwer und ungesund wie die in der Ebene. Der gute Hirte beobachtet jedes einzelne seiner Schäflein. Er pflegt sie, wenn sie erkranken, und heilt ihre Wunden. Jene, die wegen allzu großer Gefräßigkeit krank werden könnten, ruft er zu sich, und andere, die zu lange in der Nässe oder der prallen Sonne verweilen, treibt er anderswo hin. Wenn ein Schaf wenig Appetit hat, sucht er diesen mit bitteren, aromatischen Kräutern anzuregen. Er streckt ihm die Kräuter mit der Hand entgegen, unter gutem Zureden, wie wenn es sich um einen Menschen handle.

      So macht es auch der gute Vater im Himmel mit seinen auf der Erde irrenden Kindern. Seine Liebe ist der Stab, der sie sammelt, seine Stimme ist die Führung, seine Weideplätze sind sein Gesetz, und sein Schafstall ist der Himmel.

      Manchmal aber läuft ein Schäflein fort. Er hatte es sehr lieb! Es war jung, rein, schön und weiß wie eine Wolke am Frühlingshimmel. Der Hirte hat ihm immer liebevolle Blicke zugeworfen und ist stets darauf bedacht gewesen, es ihm an nichts fehlen zu lassen, damit es seine Liebe erwidere. Aber das Schäflein läuft davon.

      Auf dem Weg am Rand der Weide hat sich ein Versucher herangemacht. Er trägt keinen einfachen Hirtenkittel, sondern ein vielfarbiges Gewand. Er hat nicht den ledernen Gürtel mit der kleinen Axt und dem herunterhängenden Messer, sondern einen goldenen Gürtel, an dem silberne Glöcklein hängen, die wie Lerchenstimmen klingen, und Gefäße mit berauschenden Essenzen... Er trägt nicht den Krummstab, mit dem der gute Hirte die Schäflein sammelt und verteidigt; und wenn der Krummstab nicht genügt, ist er bereit, sie mit Axt und Messer und auch mit dem Leben zu verteidigen. Dieser Verführer, der vorübergeht, hat in der Hand ein mit Perlen besetztes Rauchfass, aus dem ein betörender Rauch, der gleichzeitig Duft und Gestank ist, aufsteigt, während das Glitzern der Schmuckstücke, unechter Schmuckstücke, die Augen blendet. Er geht singend daher und streut Salz aus, das auf der dunklen Straße glitzert.

      Neunundneunzig Schafe schauen ihn an und bleiben wo sie sind. - Das hundertste, das jüngste, das Lieblingsschaf, macht einen Sprung und verschwindet hinter dem Verführer. Der Hirte ruft nach ihm, aber es kehrt nicht zurück. Es läuft rascher als der Wind, um den Vorübergegangenen einzuholen; um sich beim Laufen zu stärken, kostet es von dem Salz, schlingt es in sich hinein und verspürt darauf ein Brennen und ein fremdartiges Gefühl, das es verführt, nach dem tiefen Wasser im Dunkel des Waldes zu lechzen. Und in der Wildnis verliert es sich, immer hinter dem Verführer herlaufend; es fällt, steht auf, fällt wieder... Ein-, zwei-, dreimal fühlt es an seinem Hals die Umarmung von Schlangen, und in seinem Durst trinkt es schmutziges Wasser, und da es hungrig ist, frisst es ekelerregende Blätter und Kräuter.

      Was tut indessen der gute Hirte? Er bringt die neunundneunzig Schafe in Sicherheit; dann macht er sich auf den Weg und sucht solange, bis er Spuren des verlorenen Schäfleins gefunden hat. Da dieses nicht zu ihm zurückkehrt und seine Einladung in den Wind schlägt, geht er zu ihm. Und er sieht es von weitem, trunken vom Geifer der Schlangen, so trunken, dass es keine Sehnsucht nach dem geliebten Antlitz verspürt, sondern darüber spottet. Und es fühlt sich schuldbewusst, gleichsam als Dieb, der in eine fremde Wohnung eingedrungen ist, so schuldbewusst, dass es keinen Mut mehr hat aufzuschauen... Aber der Hirte wird nicht müde... Er geht weiter, sucht und sucht und folgt ihm. Er findet seine Spur. Weinend sieht er auf den Spuren des verlorenen Schäfleins Wollfetzen: Fetzen der Seele; Blutspuren; verschiedene Vergehen; Schmutz: Beweis seiner Wollust. Er geht weiter und holt es ein.

      Ah! Ich habe dich gefunden, geliebtes Schäflein. Ich habe dich eingeholt! Wie weit bin ich deinetwegen gelaufen, um dich in den Schafstall zurückzuholen! Neige nicht beschämt den Kopf. Deine Sünde ist in meinem Herzen begraben. Niemand außer mir, der ich dich liebe, wird es erfahren. Ich werde dich verteidigen vor fremder Kritik. Ich werde dich mit meiner Person decken und dir ein Schild sein gegen die Steinwürfe der Ankläger. Komm! Bist du verwundet? Oh, zeige mir deine Wunden. Ich kenne sie. Aber ich möchte, dass du sie mir zeigst mit dem Vertrauen, das du hattest, als du noch rein warst und mich, deinen Hirten und Gott, mit unschuldigen Augen ansahst. Sieh, da sind sie. Sie haben alle einen Namen. Wie traurig sie doch sind! Wer hat dir so tiefe Wunden im Grunde deines Herzens geschlagen? Der Versucher, ich weiß es! Er, der keinen Hirtenstab und keine Axt hat, aber dessen vergifteter Biss in die Tiefe dringt. Und hinter ihm stachen dir die falschen Edelsteine seines Weihrauchfasses in die Augen: Sie haben dich verführt mit ihrem Glitzern... Aber es war nur Höllenschwefel, der ans Licht gezogen wurde, um dir das Herz zu verbrennen. Schau, wie viele Wunden! Welch zerrissenes Fell, wie viel Blut, wie viele Dornen!

      O arme, kleine, enttäuschte Seele! Aber sage mir: wenn ich dir verzeihe, wirst du mich dann wieder lieben? Sage mir: wenn ich die Arme nach dir ausstrecke, wirst du dann herbeieilen? Sage mir: hast du nicht Durst nach echter, guter Liebe? Nun, komm und werde wieder neu geboren. Kehre auf die heiligen Weiden zurück. Weine! Deine Tränen, mit den meinen vermischt, waschen die Spuren deiner Sünde ab, und ich will dir meine Brust und meine Venen öffnen, weil du vom Übel, das dich verbrannt hat, aufgezehrt bist, und ich sage zu dir: „Nähre dich und lebe.“

      Komm, dass ich dich in meine Arme nehme. Wir werden schnell auf heilige und sichere Weiden gehen. Du wirst alles von dieser Stunde der Verzweiflung vergessen. Und die neunundneunzig Schwestern, die guten, sie werden jubeln bei deiner Rückkehr; denn ich sage dir, mein verirrtes Schäflein, dass ich dich, von weither kommend, gesucht, eingeholt und gerettet habe; man feiert mehr ein verlorenes Schaf, das zurückkehrt, als die neunundneunzig Gerechten, die sich nie vom Schafstall entfernt haben.»


      ~ Jesus Christus ~


    • Ich möchte mich hier auch für die wunderschöne Zeit hier bedanken. Die Arbeit und die Energie die hier investiert worden ist, das ist sagenhaft. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie unglaublich viel ich gelernt habe. Ich möchte einfach nur Danke sagen.





      Vielen Dank, für die wunderschöne Zeit.
    • Ihr Lieben,

      da es hier viele unangemeldete und stille Mitleser gibt, möchte ich euch auf diesem Wege erneut mitteilen, dass ich das Thema Spiritualität hier in diesem Thread leider nicht weiter führen kann. Wir werden dieses Thema aber weiter führen und noch erweitern, an anderer Stelle, die wir gerade noch aufbauen.
      Wer also gerne meine und Remembers Gedanken weiter verfolgen möchte, mit uns diskutieren und seine Gedanken mit uns teilen will - kurz gesagt, mit uns gemeinsam weiter fliegen will - der ist herzlich eingeladen. Bitte schreibt mich dazu einfach über mein Profil an, sobald ich weiß, wie und wo wir weiter schreiben, gebe ich euch Bescheid.

      Alles Liebe
      Zoey


      Edit:
      Nach Absprache mit Shi möchte ich noch folgendes hinzufügen:

      Veränderungen sind Teil des Lebens, jeden Lebens. Veränderungen sind immer Gelegenheiten zum Wachstum.
      Niemand ist hier gestorben und niemand ist in der Versenkung verschwunden. Darum ist es auch nicht nötig, hier ganz traurige Abschiedsworte zu schreiben.

      Es ist richtig, Remember wird in diesem Thread nicht mehr schreiben können und auch ich werde darum meine Texte an anderer Stelle mit euch teilen. Doch das bedeutet nicht, dass dieser Thread hier gestorben ist. Ich denke, es war richtig, wie dieser Thread hier für diese Zeit geführt wurde - als Austausch zwischen uns, geprägt von Remembers und meinen Beiträgen. Doch naturgemäß, weil ich diesen Thread eröffnet habe, beschrieb er hauptsächlich meine Wahrheit.
      Vielleicht aber werden durch die kleine Lücke die jetzt entsteht, andere bislang stille Leser oder Forenmitglieder dazu inspiriert, hier ihre Wahrheit zu teilen.
      Das wäre schön, denn es würde aus einer Veränderung eine sehr positive und konstruktive Entwicklung entstehen lassen.
      Dieser Thread wird darum nicht sterben, er wird nur ein anderes Gesicht erhalten - das jene ihm geben, die sich inspiriert fühlen, hier ihre eigenen Gedanken und Empfindungen zur Spiritualität zu teilen.

      Spiritualität ist nichts, was trennt, ausgrenzt, wegschließt oder einengt.
      Spiritualität ist das was verbindet, heilt, zusammenführt und fließt.
      Spiritualität ist wie ein Fluss. Am Ende fließen alle Flüsse in die Weite des Ozeans.
      Mauern und Trennungen entstehen aus der Illusion heraus, dass wir voneinander getrennte Wesen sind. Das sind wir nicht. Wir sind alle Eins. Alles ist eins. Und Eins ist alles.

      Aus gegebenem Anlass möchte ich noch ein paar weise Worte (ich verschone euch damit nicht) zur Emotion Wut sagen.
      Wut wird immer als eine sehr destruktive und negative Energie gesehen. Viele sehen Wut als ganz und gar negativ. Doch nichts ist ganz und gar dunkel, kein Mensch und keine Emotion.
      Wut ist im Gegenteil eine sehr konstruktive Kraft, wenn man sie zu nutzen versteht.
      Wut ist die Kraft, die es uns erlaubt zu sagen "das will ich so nicht". Wenn wir die Wut richtig zu empfinden gelernt haben, dann bemerken wir, welch positive Kraft in diesem Gefühl steckt. Aus Wut wird plötzlich Mut - Mut zur Veränderung.
      Mut kann der Motor sein, der die notwendigen Veränderungen bewirkt, um uns im Leben voran zu treiben. Uns selbst und einander.
      Wir dürfen uns darum ruhig erlauben, wütend zu sein - die Wut aus-zudrücken, sie nach Außen zu bringen. Wenn wir die Wut zum Aus-druck bringen, wenn wir es uns erlauben, sie richtig zu spüren und sie als das erkennen, was sie ist - ein Gefühl, das Veränderung schaffen will - dann entdecken wir bald, dass sie sich verändert.
      Nachdem wir die Wut zum Aus-druck gebracht haben, können wir sie transformieren.
      Aus Wut wird dann Akzeptanz, Frieden und Mut. Dies ist Ausdruck der Liebe.
      Denn am Ende... sind wir alle Eins.

      Veränderungen bergen in sich immer eine positive Entwicklung.
      Habt darum niemals Angst vor Veränderung und auch nicht vor der Wut.
      Hat der Fluss Angst vor dem Fließen oder fürchtet er sich vor seinen eigenen Stromschnellen?

      Wir haben jetzt die Möglichkeit, die starken Kräfte unserer Emotionen zu nutzen, um zu wachsen, zu lernen und uns zu entwickeln. Wir können uns das größte Geschenk machen, indem wir unsere Emotionen annehmen und die positive Kraft nutzen, die in ihnen steckt - für uns und für einander.

      Ich wünsche euch darum von ganzem Herzen alles Liebe.
      Alles ist Eins
      Zoey

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Zoey ()

    • wer suchet der findet

      Tja Kinder
      hoffe darf euch so nennen, ich habe nicht gewusst nach was ich suche, aber da Michael für mich untrennbar mit sprirtualiät verbunden ist, und ich über 5 Ecken und Handlesen beim goggeln erstaunter weise wieder bei euch gelandet bin (muss wohl der Kaugummi im Hirn sein,der mich wieder hierhergezogen hat)bin dann auf Remebers Beiträge gestoßen ,und siehe da wieder ein Mensch der das selbe im Herzen weiß, und auch viele andere hier, ja ich seh Michael wirklich als Geistigen Führer und Meister der Liebe an als wahrhaftig und rein,ich kans gar nicht verstehen wie die Leute das einfach nicht sehen wollen, auf jeden Fall freu ich mich wirklich sehr das ich hier meine Liebe zu Michael mit meiner Spriitualät verbinden kann,ich glaube auch wenn viele von uns weinen und traurig sind wegen Michael, das es vielleiht auch eine Gnade ist einen Teil seiner wahrgenommen Schmerzen fühlen zu dürfen, denn dadurch wird das Herz groß und weit
      es ist schön euch gefunden zu haben.
      ich höre so gerne dieses wunderbare kraftvolle heilende Gebet, ich durfte sogar neulich eine Riesenschildkröte sein und irgenwo an einem Korallenriff schwimmen, das sind die kleinen Geschenke von oben wo mir gezeigt wird wir sind alle eins
      in Love
      Sibylle

      OM traiam-bakam jadschaamaHe

      sugandHim puschti wardHanam

      urwaarukamiwa bandHanaan

      mritjor-mukschiija maamritaat OM
    • Tja lieber Michael jetzt schreibe ich hier nach so langer Zeit etwas. Hier ging es um deine Spiritualtiät, die Spirit im Allgemeinen. Das da was passierte 2009 und das viele das für einen Aufbruch gewertet haben. Doch inzwischen kommt es mir so vor als wäre nach 7 Jahren nicht mehr viel davon übrig geblieben. Der Schleier der Realität wurde durch anderes ersetzt. Man könnte meinen das sich viele Transformationen die durch dich entstanden sind dabei sind, sich zu schließen so das die Erde wieder härter und Kälter wird. Wir sind wieder mehr denn je damit beschäftigt gegen einander zu arbeiten, anstatt mit einander. Jeder wird belächelt der der den glauben an das Gute nicht verlieren möchte und trotz dieser Kälte die einem entgegen kommt, mit Liebe gegen zu wirken. Es passieren viele schreckliche dinge und spüre intensiver denn je, den schmerz der Welt den auch du so viel ertragen hast. Wie hast du es nur immer wieder geschafft nicht Aufzugeben? Ich fühle dich immer noch sehr stark, auch wenn bei mir der Alltag eingezogen ist. Ich weiß das ich diese Energie immer spüren werde.
      “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with despair, we must still dare to dream. And in a world filled with distrust, we must still dare to believe.”
      Michael Jackson
      Rassismus führt zum Verlust deines Mitgefühls.
    • Amidara schrieb:

      Ich fühle dich immer noch sehr stark, auch wenn bei mir der Alltag eingezogen ist. Ich weiß das ich diese Energie immer spüren werde.
      .. ich weiss genau was du meinst..Amidara ... und man kann diese Energie abrufen .. anzapfen .. wenn wir wieder mal am zweifeln an der Welt und an den Umständen sind ..
      .. werde dann meist ganz demütig (.. ein Begriff und Eigenschaft die ich mir bis 2009 nie selbst zuschrieb ..) und sehe die Dinge um mich rum als Herausforderung der ich VERSUCHE mit Liebe zu begegnen ..
      ...ich kann sie als ein kleines Licht (aber immerhin ein LICHT!) .. nicht wirklich ändern ..
      ..nur in meinem kleinen persönlichen Umfeld zu strahlen.. das kann ich immer wieder ausprobieren .. und ich denke wie der Kieselstein den man schräg ins Wasser wirft .. zieht das dann auch Kreise .. meine Mum würde sagen .."so wie man in den Wald reinruft ...schallts auch wieder raus ..." :kicher:
      .. Michael hat s auch zusammengefasst ... mit dem "Man/Woman in the Mirror "... <3
      Ich aber gelobte mir,
      mich niemals abstumpfen zu lassen
      und den Vorwurf der Sentimentalität
      niemals zu fürchten.

      Albert Schweitzer
    • behindthemask schrieb:

      Amidara schrieb:

      Ich fühle dich immer noch sehr stark, auch wenn bei mir der Alltag eingezogen ist. Ich weiß das ich diese Energie immer spüren werde.
      .. ich weiss genau was du meinst..Amidara ... und man kann diese Energie abrufen .. anzapfen .. wenn wir wieder mal am zweifeln an der Welt und an den Umständen sind .... werde dann meist ganz demütig (.. ein Begriff und Eigenschaft die ich mir bis 2009 nie selbst zuschrieb ..) und sehe die Dinge um mich rum als Herausforderung der ich VERSUCHE mit Liebe zu begegnen ..
      ...ich kann sie als ein kleines Licht (aber immerhin ein LICHT!) .. nicht wirklich ändern ..
      ..nur in meinem kleinen persönlichen Umfeld zu strahlen.. das kann ich immer wieder ausprobieren .. und ich denke wie der Kieselstein den man schräg ins Wasser wirft .. zieht das dann auch Kreise .. meine Mum würde sagen .."so wie man in den Wald reinruft ...schallts auch wieder raus ..." :kicher:
      .. Michael hat s auch zusammengefasst ... mit dem "Man/Woman in the Mirror "... <3
      Ja so versuche ich das auch immer und oft merke ich auch das es Positive Kreise zieht. Und dann macht es rums und man prallt gegen eine Wand. Es ist manchmal so wie in Michaels Geschichte über die Berliner Mauer, nur der Unterschied da wollten viele Menschen auf beiden Seiten zu einander und hier ist es so das dir erst mal eine Dunkle Mauer Begenet die man versuchen muss ein zu Reißen. Michael hat in seinem Leben auch immer wieder solche Wände gegen die er Kämpfte, aber in in den Meisten Fällen hat er es geschafft dagegen an zu gehen. Natürlich hatte er auch andere Momente um seine Prozess zeit frage ich mich bis heute wie er das geschafft hat. Ich denke die Liebe seiner Fans und vor allem seiner Kinder war da Ausschlaggebend. Aber du hast recht wenn ich mir Man in the mirror anhöre oder Heal the World, We are the World dann spüre ich seine Positive Energie auch wieder und auch meine Hoffnung das man doch was bewirken kann steigt dann auch wieder.
      “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with despair, we must still dare to dream. And in a world filled with distrust, we must still dare to believe.”
      Michael Jackson
      Rassismus führt zum Verlust deines Mitgefühls.
    • Amidara schrieb:

      Natürlich hatte er auch andere Momente um seine Prozess zeit frage ich mich bis heute wie er das geschafft hat.
      .. DAS frage ich mich immer wieder ... dazu gehört sicherlich ausser sich der Liebe seiner Fans und Kinder bewusst zu sein .. auch eine innere Zuversicht .. Stärke... Größe und Gottvertrauen um so etwas zu "überleben" ...

      ..Amidara .. du sprichst von der dunklen Mauer an die man so oft stößt ... ich denke das gehört zum Leben .. und in dieser Zeit richtet sie sich allzu oft vor uns auf ... wir reagieren mit Enttäuschung ... Traurigkeit .. Schmerz und auch mal mit Wut darauf .. das ist nur zu menschlich ..
      ..deshalb ist ein fester Anker so wichtig ... ein Fundament .. und ich denke das gibt uns Michael so vielfältig mit seinem Leben daß er gelebt und geliebt hat... wir müssen uns nur ab und zu daran erinnern ..
      ...so ein Michael-Spruch .. oder mehrere .. an der Wand können da immens hilfreich sein...
      Ich aber gelobte mir,
      mich niemals abstumpfen zu lassen
      und den Vorwurf der Sentimentalität
      niemals zu fürchten.

      Albert Schweitzer