Michael Jackson: Die Kinder gehen zum ersten Mal zur Schule

    • Michael Jackson: Die Kinder gehen zum ersten Mal zur Schule

      London. Nach Jahren der Isolation und strikten Abschirmung vor einem Alltag normal Heranwachsender gehen die drei Kinder von Michael Jackson ab September zum ersten Mal in eine Schule. Das verriet Jacksons Mutter Katherine in einem Interview mit der ‘Daily Mail’.
      Bis jetzt hatten Prince Michael I (13), Paris (12) und Prince Michael II (8), auch “Blanket” genannt, noch einen Privatlehrer. Die 80-Jährige sagte dazu: “Ich würde sagen, ich bin ein etwas weniger streng, aber ich habe versucht, sie im Sinne von Michael zu erziehen.”

      Katherine, der das Sorgerecht für die drei zugesprochen wurde, kritisierte, dass die Kinder keine Möglichkeiten hätten, Freundschaften zu schließen: “Sie haben keine Freunde. Sie gehen nicht zur Schule. Sie haben Privatunterricht zu Hause. Im September werden sie zum ersten Mal an eine private Schule gehen.”
      Dennoch hätten die Jungs und ihre Schwester Paris einen gesunden Umgang mit dem täglichen Schulunterricht, Karate und Schwimmen. Es vergehe kaum ein Tag, an dem nicht andere Familienmitglieder des Jackson-Clans zu Besuch kämen und immer wieder hörten sie die Musik ihres berühmten Vaters.
      Paris habe sogar einen Schrein für ihren Vater mit acht Bildern in ihrem Zimmer geschaffen. “Wenn sie ins Bett geht und aufwacht sieht sie ihn”, fügte Katherine hinzu. Sie sehe schon das Talent des Sängers in ihr. “Egal was sie macht, es ist sehr gut. Sie spielt Klavier und will Schauspielerin werden.”

      Quelle:Klatsch-Tratsch
    • Ich kann die Einstellung von Katherine nur befürworten die Kinder zur Schule zu schicken.
      Sie sollten lernen,was es heisst ein einigermassen "normales" Leben zu führen. Und da reicht
      es nicht aus,wenn Familienmitglieder sie besuchen. Sie sollten Freunde finden und auch lernen,
      sich mit den ganz alltäglichen Dingen des Lebens ausseinander zu setzen. So weit das möglich ist.
      Sie werden zu Anfang wohl für die anderen etwas Besonderes sein,halt die Kinder des King of Pop.
      Aber ich bin mir sicher,dass sie die anderen mit der Zeit mit ihrem Charme von sich selbst überzeugen können
      und dass sie Kinder sind wie alle anderen auch...die es verdient haben ihrer Selbst geliebt zu werden.( :was: )

      Liebe Grüsse
      CLaudia
      ...................................................
      ............................... Spuren im Sand verwehen, Spuren im Herzen bleiben.
    • Nu doch wieder anders....laut Bild!? :bild: Es ist doch echt zum :haeh:

      Jackos Kinder haben keine Freunde
      ...DESHALB SOLLEN SIE AB SEPTEMBER AUF EINE PRIVATSCHULE GEHEN

      Michael Jacksons Mutter Katherine (80) macht sich offenbar Sorgen um ihre Enkel Prince (13), Paris (12) und Blanket (8)! Weil die Kinder des King of Pop keine Freunde haben, sollen sie bald auf eine Privatschule gehen.
      Es war Michael Jacksons († 50) Wunsch, die Kinder zu Hause zu unterrichten – doch Oma Katherine, die das Sorgerecht für die Sprösslinge ihres verstorbenen Sohnes hat, will das ändern. Die Kinder sollen unter Leute kommen und andere Personen als die Familienmitglieder kennenlernen.
      Ihr Wunsch: Prince, Paris und Blanket sollen ein „normaleres Leben“ führen, nicht mehr so versteckt und ausgegrenzt leben – soweit das überhaupt möglich ist.
      „Ich bin nicht so streng wie Michael, aber ich habe versucht, sie in seinem Sinne weiter zu erziehen. Aber sie haben keine Freunde, gehen nicht zur Schule, bekommen nur zu Hause Privatstunden. Deshalb sollen sie ab September zum ersten Mal in eine richtige Schule gehen“, erklärte Katherine Jackson in einem Interview mit der britischen Zeitung „Mail on Sunday“.
      Familienmitglieder besuchten die Kinder zwar fast täglich in Los Angeles, um mit ihnen Ausflüge zu unternehmen, Michaels Musik zu hören und Spaß zu haben – trotzdem lebten die Kinder zu sehr in ihrer eigenen Welt, meint Oma Jackson. Paris zum Bespiel habe sich in ihrem Zimmer einen Jacko-Heiligenschrein errichtet.
      Vor dem Fan-Auflauf zum ersten Todestag von Michael Jackson am 25. Juni wollen Jackos Kids gemeinsam mit Oma Katherine aus L. A. fliehen, berichtet „TMZ.com“. Nach Gary, Indiana – Jackos Geburtsort. Dort plane man eine kleine Gedenkfeier in familiärem Rahmen.

      Quelle: :bild: Bild*würg*
    • Da bin ich mal gespannt, was den Wahrheitsgehalt dieser Meldung betrifft. Ich erinnere mich daran, letztes Jahr sowas schonmal gehört zu haben, sogar mit Nennung der Schule...eine Privatschule wo die Kids von anderen Jacksons auch waren oder sind. aber am Ende hat es nicht gestimmt. Ich denke, es ist auch nicht einfach das jetzt zu tun, da das Interesse der Paparazzi an Michaele Kids im Moment wahrscheinlich wieder immer größer wird. ansonsten fände ich es gut, wenn die Kids etwas "normales" Leben mit Gleichaltrigen haben dürften. Nicht das sie sonst gar keinen Umgangmit Gleichaltrigen hätten, haben sie sicher, aber die sind alle überwiegend aus der Verwandtschaft. Michael hat auch immer darunter gelitten, daß er frühzeitig nicht mehr die Gelegenheit hatte, ganz normale Freundschaften aufzubauen. seinen Kindern würde ich die Erfahrung gönnen, es wäre bestimmt auch wichtig für sie, mal aus dieser doch so abgeschirmten Umgebung raus zukommen, mal ein bisschen Freiheit....

      Wenn es wiklich so sein sollte, hoffe ich, das es nicht durch irgendwelche blöden, dauerfotografierende Paparazzi unmöglich gemacht wird...ich brauch keine ilder von Kindern, die in die Schule gehen (wahnsinnig spannend..)..das kann ich mir jeden Tag vor meiner Tür ansehen, und andere Menschen auch.
    • Tilsløtte bondepiker schrieb:

      Ich meine Kinder können sehr gemein sein, wenn es um fiese sachen geht, die man rum erzählen


      Du sprichst meine Gedanken aus. Kindermünder können auch ganz schön grausam sein, ohne dass Absicht dahinter steckt. Manches sprudelt einfach raus ohne dem Bewußtsein, wie verletzend das Gesagte ist.


      Liebe Grüße :zachi:
      Imissyouforever



    • Michael Jackson Kinder gehen zur Schule

      Die beiden ältesten Kinder von Michael Jackson, Prince Michael (13) und Paris (12), gehen erstmals zur Schule. Sie werden seit Donnerstag an der exklusiven "Buckley"-Schule im kalifornischen San Fernando Valley unterrichtet. Zuvor hatten die Kinder des verstorbenen "King of Pop" nur Privatlehrer gehabt. Erst auf das Drängen von Prince gab Oma Katherine Jackson nach. Seine jüngere Schwester Paris war angeblich von dieser Idee nicht so begeistert.

      berlinonline.de/berliner-kurie…t/nachrichten/316888.html
    • Ich finde es gut, dass sie auf eine Schule gehen sollen. Prince ist ja jetzt so alt wie ich, und man brauch Freunde, mit denen man Spaß haben kann, und die einen auch mal ablenken.
      Aber ich glaube nicht, dass es schon jetzt gleich für sie ein normales Schulleben wird. Ich kann mir vorstellen, wie sie reinkommen und überall wird getuschelt 'Guck mal, da kommen die Kinder von Michael Jackson' und vielleicht werden es auch nicht überall positive Aussagen sein, von wegen ''Kinderf***er'' und so.

      Gegen die Ausstrahlung von Living with Michael Jackson!
      -> gopetition.com/petitions/michael.html
      Wasn't it I, who came when you fell down?
    • Das passt schon. Besser sie lernen jetzt in "der Welt da draußen" zu überleben, als später. Oder möglicherweise gar nicht?

      Ich denke, ein Nachteil, den Michael sein ganzes Leben lang hatte war, dass er nie in "der Welt da draußen" aufwachsen konnte. Dass er nie auf die Weise soziale Kontakte knüpfen konnte, wie andere Menschen das können. Er konnte sich nie mit anderen Kindern auseinandersetzen, musste sich nie durchsetzen. Jedenfalls nicht in dieser Welt. Natürlich musste er lernen sich durchzusetzen. Aber in der Showwelt. Die hat selbstverständlich auch ihre Tücken und garantiert lauern da einige Gefahren. Und doch kann sowas nicht die Erfahrung ersetzen die man macht, wenn man jeden Tag ganz normal in die Schule geht, wenn man raus geht und mit anderen Kindern spielt, wenn man sich einfach dem Alltag stellen muss.

      Michael musste zwar irgendwo schon für seine Familie sorgen, denn durch ihn und mit ihm wurden sie erst so groß wie sie es wurden (davon bin ich überzeugt), aber er musste nie auf die selbe Art und Weise für eine Familie sorgen, wie ein ganz normaler Familienvater. Klar ging er arbeiten. Aber er musste sich an sich um nichts persönlich kümmern. Dafür hatte er ja seine Leute. Er musste nie mit einem monatlich begrenzten Betrag in den Supermarkt gehen, um dort einzukaufen. Er musste nie mit eben jenem Betrag auch noch Kleidung für die gesamte Familie besorgen, oder andere wichtige Dinge erledigen. Er musste sich nie sonderlich mit Steuern befassen, oder mit der Telefon- und Stromrechnung. Er hat alles verpasst, was wir lernen. Und so konnte er auch nie wirklich einen normalen Umgang mit vielen Dingen und auch mit Menschen erlernen.

      Natürlich werden Prince und Paris jetzt auch nicht ihre Strom- und Telefonrechnung alleine bezahlen müssen. Natürlich werden sie nicht mit ein paar hundert Dollar im Monat eine eigene, kleine Familie durchbringen müssen. Und eine Privatschule ist noch mal was anderes, als eine normale Schule. Aber sie werden den Umgang mit anderen Kindern, mit anderen Menschen lernen. Sie werden verschiedene Lehrer haben, die sich nicht, wie ihr Privatlehrer, nur auf sie konzentrieren können und werden und sie werden lernen müssen, mit diesen Lehrern irgendwie klar zu kommen. Und wenn es dort Kinder geben sollten, die einen dummen Spruch über Michael loswerden, dann werden die Kids lernen müssen, damit umzugehen, denn anders geht es nicht. Mobbing darf man natürlich nicht zulassen, aber man wird sie auch nicht ewig davor schützen können, böse Dinge über ihren Daddy zu hören.

      Man stelle sich mal vor, die Drei werden erwachsen, Katherine ist irgendwann nicht mehr da und sie kommen mir nichts dir nichts in diese Welt, in der es nun mal auch rau und hart zugehen kann. Was würde das mit ihren Seelen machen? Sie müssen lernen in dieser Welt zu leben, denn auch wenn sie die Kinder von Michael Jackson sind, können sie vor dieser Welt nicht ein Leben lang fliehen. Michael konnte das auch nicht und er wurde jedes Mal auf besonders grausame Weise daran erinnert, dass er, trotz aller Rückzugsmöglichkeiten, immer noch in dieser Welt lebt und keine Mauer, so hoch und so dick sie auch sein mochte, konnte ihn vor dem bewahren, was man ihm angetan hat. Und genau so würde es den Kindern ergehen. Darum finde ich es gut, dass man sie jetzt auf diese Schule schickt. Ich bin sicher, sie werden das schaffen.


      "Be who you are and say what you feel because those who mind don't matter and those who matter don't mind."
    • Ich mach mir um die beiden keine Sorgen. Die sind sehr stark, sehr klug und sehr tough. Er hat sie hervorragend erzogen. Sie sind höflich, redegewandt, freundlich und lieb. Außerdem haben sie Mut, Leidenschaft und Temperament. Das haben sie bewiesen.
      Sie werden sich nicht unterkriegen lassen.
      Und wenn sie mit den Gerüchten um ihren Dad konfrontiert werden oder damit, ob sie wirklich seine Kinder sind... Dann bin ich sicher, dass Paris ihnen eins aufn Deckel geben wird.
      Die ist knallhart, die Kleine...
      Sie werden lernen, damit klarzukommen und wir werden noch viel von ihnen hören.
      Ich bin mir sicher: Diese drei Kinder werden zu großartigen Persönlichekeiten heranwachsen.
    • Zoey schrieb:

      Und wenn sie mit den Gerüchten um ihren Dad konfrontiert werden oder damit, ob sie wirklich seine Kinder sind... Dann bin ich sicher, dass Paris ihnen eins aufn Deckel geben wird.

      ich denke, nicht nur sie! prince wirkt auf mich sehr erwachsen und blanket wird sich an seinen geschwistern orientieren und ebenso ein gefestigter junger mann werden wie sein großer bruder.

      michael hat die drei nach bestem wissen und gewissen erzogen und die spuren seiner liebe ganz tief in ihr herz gelegt. wenn jetzt einer kommt und einen dummen spruch ablässt, können die drei das sicher bald an sich abperlen lassen wie wasser am lotusblatt. wenn jemand weiß, wie wundervoll, voller liebe und zuneigung, voller sozialer verantwortung michael war, dann seine kinder. netürlich konnten/können sie nicht ganz genauso aufwachsen wie andere kids in ihrem alter, aber michael hat sie lebenstüchtig gemacht und sie werden fatzfatz wissen, wie man dummköpfen, die verbalen sondermüll ablassen, mit wenigen sätzen das maul stopft!
    • Michael Jackson: Bodyguards sorgen für Probleme mit seinen Kindern

      Los Angeles. Michael Jacksons (†50) älteste zwei Kinder Prince Michael (13) und Paris (12) scheinen wegen ihrer Vollzeit-Bodyguards Probleme auf ihrer neuen Schule zu haben. Die beiden gehen seit kurzem in Kalifornien nun auf die private Buckley School im San Fernando Valley und haben Berichten zufolge Schwierigkeiten, Freunde zu finden, weil andere Schüler sich von den sie beschützenden “Tages-Eltern“ eingeschüchtert fühlen.

      Ein Elternteil eines Schülers der Schule erzählte gegenüber ‘Popeater’: „Die Situation mit den Leibwächtern ist wirklich ein bisschen einschüchternd für die anderen Kinder. Und deshalb nähern sie sich nur zögernd Prince und Paris.“


      Die Leibwächter sollen die beiden angeblich in ihre Klassen begleiten, ja selbst zu den Abschließfächern und zur Mittagspause! Katherine, die Mutter des King of Pop, ist die offizielle Erziehungsberechtigte und hatte zuvor Zweifel, die beiden zur Schule zu schicken. Die 80-Jährige hatte das Gefühl, dass das gegen den Willen von Michael wäre. Der King Of Pop hatte die Kinder immer Zuhause unterrichten lassen.

      Einer von Michael Jacksons Freunden, Poplegende Lionel Richie, meinte kürzlich: “Ich denke, sie haben jetzt eine bessere Chance, ein normales Leben zu führen.“

      Prince und Paris stammen aus der Beziehung von Michaels zweiten Frau Debbie Rowe. Samenspender soll dr. aÁrnold Klein, Jacksons Hautarzt sein.


      Quelle: klatsch-tratsch.de/2010/08/31/…-mit-seinen-kindern/57890