Debbie Rowe

    • Debbie Rowe

      Debbie Rowe (51), leibliche Mutter von Prinz Michael (13) und Paris Jackson (12), baut wieder Kontakt zu ihren Kindern auf. Rowe, die bis zum Tod von Michael Jackson vor einem Jahr keinen Kontakt zu ihren Kindern hatte, sehe Prinz Michael und Paris seit einigen Monaten regelmäßig, berichtet der Branchendienst „Female First“. Die 51-jährige Krankenschwester war von 1996 bis 1999 mit Jackson verheiratet und schenkte ihm zwei Kinder. Bei der Scheidung überließ Rowe dem „King of Pop“ das Sorgerecht für die Kinder und zog sich aus deren Leben zurück. Auch Jacksons jüngster Sohn, Prinz Michael II, dessen Mutter unbekannt ist, werde in das neue Familienleben integriert und fühle sich wohl, schrieb der Onlinedienst.

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    • Ich bin so ein bisschen zwiegespalten und weiss nicht so recht,was ich davon halten soll.
      Hat sie plötzlich ihre Liebe für die Kinder entdeckt? Ich meine ich fände es ja nicht schlecht,...
      die Kinder sollen ruhig wissen wer ihre leibliche Mutter ist. Andererseits ist sie für die Kids eine
      Fremde und es erfordert sehr viel Feingefühl und Geduld,bis die Kinder Vertrauen zu ihr aufbauen
      können. Sie wird den Kids den Vater nie ersetzen können...das will sie ja bestimmt auch gar nicht.
      Aber vielleicht kann sie mit der Zeit zu einer Freundin und Vertrauensperson werden und das kann
      ja auch nicht verkehrt sein.Und dass sie Blanket mit einbezieht finde ich klasse.

      LG
      Claudia
      ...................................................
      ............................... Spuren im Sand verwehen, Spuren im Herzen bleiben.
    • Sunny schrieb:

      Ich bin so ein bisschen zwiegespalten und weiss nicht so recht,was ich davon halten soll.

      Danke Sunny, das spiegelt genau meine Gedanken und Gefühle. :sonne:
      Ich hab nichts gegen die Frau, aber die Berichte neuerdings um die Kinder mit ihr verwirren mich.
      Warten wir ab was da so kommt. Ich glaube, dass eine Mutter, die die ersten 11 - 13 Jahre verpasst, keinen wirklichen Draht mehr finden kann.

      KLICK: --> ISF
    • auch ich kann Debbie schlecht einschätzen Dafür weiß ich zu wenig von ihr .
      aber gerade weil die kids schon so alt sind kann sie vieleicht über viele sachen mit ihnen reden
      was der rest der familie nicht weiß oder kann (oder will ) .halt wie die beziehung der beiden war und was debbie alles mit Michael erlebt hat
      bevor die kids da waren.
      ich hoffe einfach mal das sie es gut mit den kids meint und nicht auf das geld aus ist

      unie :ägypten:


      Kinder ( Menschen ) haben das Recht dass einem zugehört wird ohne das man interessant sein muss
    • na klar die Bild wieder mal :bild: Aber auch ich weiß nicht was man davon halten soll :hülfe: Weiß nicht ob es gut für die Kinder wär das sie wieder Kontakt zu ihr haben!!!!mal sehen ob das überhaubt stimmt,denn in letzter Zeit wird ja so einiges geschrieben :raufen:

      LG Urmel

      :wolke1:
    • Ich mag Debbie gerne. Weiß nicht wieso, aber ich finde nichts an ihr oder ihren Taten, was mich von ihr weg drängen könnte.
      Klar, sie hat Michael die Kinder überlassen und sich aus deren Leben zurückgezogen. So jedenfalls wurde uns das immer gesagt. Und wenn es so war, nun, dann war das eine Entscheidung die sie gemeinsam mit Michael getroffen hat und geschadet hat es ja offenbar weder Prince noch Paris. Debbie wusste, dass die Kinder bei Michael gut aufgehoben sind. Und sie hat sie bei ihm gelassen. Sie mag Geld bekommen haben, aber das stand ihr ja sowieso zu. Besonders nach der Scheidung. Es ist immerhin normal, dass der wohlhabendere Partner Geld bezahlt. So ist das jedenfalls in Deutschland. Eine normale Ehe hatte er mit Debbie nicht. Ich glaub, für ihn wars nur Freundschaft. Und weil es halt keine normale Ehe war, hat er ihr eine Wohnung finanziert und hat ihr, nach der Scheidung, das Geld gegeben, das ihr zustand. Ich persönlich finde das in Ordnung, auch wenn ich das selbst wohl nicht könnte als Mutter. Aber ich kenne auch die ganzen Abmachungen zwischen ihr und Michael nicht. Ich weiß nicht, wie das abgelaufen ist und darum spreche ich Debbie auch ihre Liebe zu ihren Kindern nicht ab. Ich hoffe, dass es noch nicht zu spät ist für die Kinder, um zumindest ein gutes freundschaftliches Verhältnis zu ihrer Mutter aufzubauen. Und wenn Blanket auch mit einbezogen wird, dann finde ich das noch toller. Es wäre ein feiner Zug von Debbie, wenn sie Blanket sozusagen auch wie ein eigenes Kind behandeln würde. Das würde nämlich auch nicht jede Frau tun. Also kurzum; Debbie hat in meinen Augen nichts Verwerfliches oder Unrechtes getan. Und ich hoffe, dass die Kinder noch ein paar schöne Jahre mit ihr erleben dürfen. Sie haben schon den Vater verloren. Das reicht.


      "Be who you are and say what you feel because those who mind don't matter and those who matter don't mind."
    • Sie ist die Mutter und wenn beide Seiten es zulassen, werden sie natürlich "einen Draht zueinander finden" und es wird den Kindern guttun. Ja ich halte es sogar für die weitere Entwicklung der Kids für lebensnotwendig.
      DR wollte immer Kontakt mit ihnen halten, was aber auch von Michael unterbunden wurde.
      Als Debbie dieses Interview gemacht hat, was Michael nach dieser Bashit-Doku entlasten bzw. in einem besseren Licht dastehen lassen sollte, wurde ihr versprochen, dass, wenn sie dies tut, sie ihre Kinder sehen darf...leider hat Michael diese Zusage nicht eingehalten.
      Es muss ihr sehr wehgetan haben. Und trotzdem hat sie immer zu ihm gehalten. Ich finde das erstaunlich. :huldig:
      "Always wanting something for nothing
      Especially what they don't deserve
      Reaching in my pocket
      I just got to stop it
      Even though they got a lot of nerve"

      (Michael Jackson)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Sophie ()

    • Ich weiss auch nicht so richtig was ich davon halten soll .. Ich kenne diese Frau ja nicht, und ich habe auch nichts gegen sie. Nur finde ich es etwas komisch, dass sie sich jetzt meldet? Warum jetzt erst? Ich meine die Kinder sind schon ihr ganzes Leben, also das Leben der Kinder ^^, ihre Kinder. Warum hat sie sich vorher nicht darum gekümmert? Und die Kids kennen Debbie doch auch gar nicht richtig. Also ich kann mir nicht richtig vorstellen, wie das laufen soll.
      Aber wie gesagt, wie kennen sie ja alle nicht, und wissen so gut wie nichts über sie.

      glg ;
      Leonie :ilem:

      Gegen die Ausstrahlung von Living with Michael Jackson!
      -> gopetition.com/petitions/michael.html
      Wasn't it I, who came when you fell down?
    • Sophie schrieb:

      DR wollte immer Kontakt mit ihnen halten, was aber auch von Michael unterbunden wurde.
      Als Debbie dieses Interview gemacht hat, was Michael nach dieser Bashit-Doku entlasten bzw. in einem besseren Licht dastehen lassen sollte, wurde ihr versprochen, dass, wenn sie dies tut, sie ihre Kinder sehen darf...leider hat Michael diese Zusage nicht eingehalten.
      Sie wollte immer Kontakt und macht dann eine völlig gegenteilige Aussage um aber eben wieder Kontakt zu bekommen. :spion2:
      Das wäre zu blöd und für so dämlich halte ich sie nicht.
      Wenn Michael einen Vertrag mit ihr hatte und sich danach dann nicht irgendwann wieder umstimmen lässt, dann verstehe ich das.
      Hätte Debbie nicht verzichtet, wäre es auch vor einem amerikanischem Gericht ein Leichtes zumindest eine Besuchserlaubnis zu erhalten. Dies wurde ihr aber nicht gewährt - also muss es da was geben...
      Erst Geld nehmen (was ok ist), dann jahrelang nicht kümmern und dann plötzlich wieder Mutti sein wollen :was: Also da kann ich schon verstehen, wenn sich Vater und auch Gerichte dagegen entscheiden.
      Wer weiß schon wie sie ein paar Monate oder Jahre später dazu gestanden hätte - vielleicht wieder eine Meinungsänderung???

      Ach noch was - ichmag Debbie auch, ich muss sie ja nicht verstehen (also als "Mutter").

      KLICK: --> ISF
    • Ich kann nicht nachvollziehen, was zwischen Debbie und Michael abgelaufen ist, dafür weiß ich zuwenig,oder vielmehr ist darüber nicht genug bekannt. Sie hat sich wohl verpflichtet,jeglichen Kontakt zu unterlassen, Michael war wohl was die Kinder angeht, sehr besitzergreifend. Es war s e i n Wunsch, diese Kinder zu haben, und seine Entscheidung, sie alleine, also ohne Mutter aufzuziehen. Ich gehe davon aus, dass Debbie von vornherein darüber genauestens informiert war. Wenn sie nun trotzdem versucht, Kontakt zu den Kindern zu haben,kann ich das verstehen. Menschen ändern sich, Meinungen ändern sich, Situationen ändern sich. Wie hättet ihr euch entschieden, wenn ihr anstelle von Debbie gewesen wärt? Einem Michael ein NEIN entgegenschleudern ? Er war bestimmt sehr überzeugend und durchsetzungsstark. Ich kann sie nicht verurteilen, weil ich sie zuwenig kenne. Außerdem sind die Kinder alt genug, um in dieser Frage ein Wörtchen mitzureden.
    • Im Grunde genommen finde ich das die natürlichste Sache der Welt, wenn eine Mutter Kontakt zu ihren Kindern sucht, wenn der Vater, bei dem sie aufgewachsen sind, gestorben ist. Ich sehe einfach, dass sie ihrer Verantwortung als Mutter nachkommt. Und das würde sie nicht tun, wenn ihr die Kinder gleichgültig wären. Klar haben die Kinder es sicher gut bei der Oma, aber ehrlich gesagt, wie lange wird Katherine noch leben??? Die Frau ist 80 Jahre alt. Dann verlieren sie wieder eine Bezugsperson. Wohin wandern sie dann?? Zu einer Tante ... zu einem Onkel .... Da ist es doch das Beste, wenn die Mutter auf den Plan tritt. Kein Mensch weiß wirklich, warum Debbie und Michael das mit den Kindern so geregelt haben, wie sie es eben taten. Sie werden ihre Gründe dafür gehabt haben. Das Größte, was Debbie in meinen Augen getan hat, ist, dass sie Michael Jackson seinen sehnlichsten Wunsch erfüllt hat, sie hat ihm Kinder geschenkt. Und dafür mag ich diese Frau.
    • Teichlibelle schrieb:

      Wie hättet ihr euch entschieden, wenn ihr anstelle von Debbie gewesen wärt? Einem Michael ein NEIN entgegenschleudern ?
      :bettel: Die Frage ist jetzt gemein :rose: (nicht von Dir, sondern weil sie weh tut) Aber trotzdem rede ich jetzt mehr als Mutter denn als Michael-Liebende... Ja, ich hätte ihm ein NEIN entgegen geschleudert :traurig2: Ich könnte nicht auf mein Kind verzichten, auch für diesen wundervollen Schatz nicht. Denn der größte Schatz ist für mich immer noch mein Kind :snüf: Aber es hätte mir das Herz gebrochen :iwmm:

      scream schrieb:

      Im Grunde genommen finde ich das die natürlichste Sache der Welt, wenn eine Mutter Kontakt zu ihren Kindern sucht, wenn der Vater, bei dem sie aufgewachsen sind, gestorben ist.
      Das denke ich auch, denn auch sie hätte Mittel um für die Kinder standesgemäß zu sorgen. Allerdings stellt sich die Frage, ob sie sie auch zur Genüge schützen könnte - und da sehe ich so meine Bedenken.

      scream schrieb:

      Das Größte, was Debbie in meinen Augen getan hat, ist, dass sie Michael Jackson seinen sehnlichsten Wunsch erfüllt hat, sie hat ihm Kinder geschenkt. Und dafür mag ich diese Frau.
      :daumen: Das ist ein Geschenk, dass kann nicht jeder hergeben. :lg:

      KLICK: --> ISF
    • Shibirure schrieb:

      Ach noch was - ichmag Debbie auch, ich muss sie ja nicht verstehen (also als "Mutter").

      Stimmt...als Mutter kann ich sie nicht verstehen. Für N i c h t s auf der Welt könnte/würde ich
      meine Kinder hergeben. Ganz ehrlich...dafür würde ich auch auf meine grosse Liebe verzichten
      wenn es sein muss. Es mag sein,dass Michael nur freundschaftliche Gefühle für Debbie hegte,aber
      manchmal glaube ich,dass sie Michael doch sehr geliebt hat. Reines Bauchgefühl. Wie auch immer,ich
      wünsche es ihr und den Kindern,dass sie es schaffen irgendwie zueinander zu finden.
      ...................................................
      ............................... Spuren im Sand verwehen, Spuren im Herzen bleiben.
    • Ich finde es sehr gut, dass die Kinder endlich Kontakt mit Debbie haben. Ich denke auch, dass wenn Michael älter geworden wäre und die Kinder logischerweise auch, dass sie dann auch von sich aus mal den Wunsch verspürt hätten, ihre Mutter kennenzulernen. Das ist doch ganz natürlich. Viele adoptierte Kinder suchen , wenn sie älter werden, nach ihren leiblichen Eltern. Irgendwo will man doch auch wissen, wo man seinen Urprung hat.
      Ich empfinde Debbie als sehr bodenständig und insofern tut sie den Kindern bestimmt auch gut. Michael war ja auch sehr, sehr lange mit ihr befreundet, also muß sie schon was haben, was sie sympatisch macht. Man überlegt im besten Fall doch gut, mit wem man Kinder hat. Ich denke, dass Michael noch eine Menge Geheimnisse auf Lager hat, die sich uns erst so nach und nach enthüllen. Was er nicht bekannt haben wollte, ist auch nicht bekannt geworden. Siehe Blankets Mutter.
      Außerdem ist es Quatsch, dass man sich seinen Kinder nicht mehr entsprechend annähern kann, wenn sie älter sind. Klar wird man sich zusammenfinden müssen, aber da denke ich, dass Debbie das schon gut hinkriegen wird. Mir wäre es jedenfalls lieber, die Kinder finden guten Kontakt zu ihr und bleiben irgendwann mal bei ihr, als dass sie, wenn Katherine nicht mehr kann oder ihrem Alter entsprechend auch den Weg allen irdischen geht, in der Jackson Familie rumgereicht werden oder noch schlimmer, zum Zankapfel werden, weil hinter ihnen auch die ganze Kohle von Papa steht.

    • heida schrieb:

      Ich denke auch, dass wenn Michael älter geworden wäre und die Kinder logischerweise auch, dass sie dann auch von sich aus mal den Wunsch verspürt hätten, ihre Mutter kennenzulernen.
      Das ist aber leider nicht immer so. Meine Tochter war zu klein um sich an den Vater zu erinnern, aber ihn kennen lernen will sie nicht 8|
      Ich habe ihr immer gesagt, dass ihr Vater sie sehr geliebt hat und sie ein Wunschkind war - habe ihn also nie schlecht gemacht - na ja, ich hatte auch keinen Grund. Aber sie sagte mir irgendwann knallhart ins Gesicht: "Er liebt mich kein bisschen. Würde er dies tun, dann hätte er mir wenigstens mal eine Karte geschickt oder versucht mich anzurufen."
      Sie sucht keinen Kontakt zu ihm - sie will keinen Kontakt. Er ist fremd und soll es bleiben :schulter:

      KLICK: --> ISF
    • Ich könnte mir vorstellen, dass sie jetzt verstärkt um Kontakt zu den Kindern bemüht ist, eben weil Michael nicht da ist. Bis zum 25.06.2009 wusste sie sie bei ihm in guten Händen, sie kannte ihn, sie wusste, dass er ein wunderbarer Vater ist und sie ihm vertrauen kann. Bei Katherine und den anderen weiß sie das nicht, weil sie sie nicht wirklich kennt.
      Daher finde ich das schon irgendwie verständlich. :)
      Ich denke, sie wurde von der Presse auch deshalb immer schon in ein schlechtes Licht gestellt, weil sie als Mutter sich nicht selbst um ihre Kinder kümmerte, sondern sie dem Vater überließ. "Das tut man nicht als Mutter" - bei Vätern dagegen regt sich kaum jemand darüber auf. ?(
      Ich hoffe einfach mal, dass sie und die Kids sich gut verstehen und eine gute Beziehung zueinander aufbauen können. :)
    • @Sophie

      Woher hast du die Info denn?
      Also sorry, aber da hab ich doch starke Zweifel dran, dass man Debbie das versprochen hat und dann nicht gehalten. Ich hab ja schon gesagt, wie ich zu Debbie steh und ich glaub auch durchaus, dass Michael, was die Kinder anging, gesagt hat "Die bleiben bei mir und Punkt". Aber ich mein, es war ja auch Debbies freie Entscheidung, die Kinder bei Michael zu lassen. Ob sie sich da vielleicht Hoffnungen gemacht hat? Wer weiß. Fakt ist, sie wollt ja 2004 oder 2005 (weiß nicht mehr genau), irgendwie das Sorgerecht wieder beantragen oder was das war und das wollt Michael nicht und sie hat dann auch drauf verzichtet (und hat da wieder Geld für bekommen, das darf man nicht vergessen). Danach hat sie es erst wieder versucht, als Michael gestorben ist.

      Dass Michael die Kinder nicht hergeben wollte ist logisch. Das war ja auch so abgemacht. Debbie hat auch selbst betont, dass sie selbst nicht den Drang hatte, Mama zu werden. Aber sie hatte den Drang, Michael zum Papa zu machen und das hat sie getan und das rechne ich ihr hoch an. Ob sie das nur gesagt hat, weil sie drum gebeten wurde? Kann ich mir nicht vorstellen. Sie hätte als Mutter der beiden Kids von jedem Gericht von Anfang an ein Besuchsrecht zugesprochen bekommen, wenn sie es denn beantragt hätte. Hat sie aber offenbar nicht. Ob Michael wirklich nicht wollte, dass sie die Kids überhaupt sieht? Vielleicht. Er war sicher auch nicht immer perfekt. Aber ob er ihr wirklich ein Besuchsrecht abgesprochen hätte, wenn Debbie das echt gewollt hätte? Und ich meine, Kinder bleiben ja nicht klein. Spätestens in dem Alter, in dem Paris und Prince jetzt sind, hätten sie irgendwann nach ihrer Mutter gefragt, weil ich mein, die sind ja nicht doof. Die wissen ja selbst, dass es eine Mama geben muss. Und sie hätten auch irgendwann rausgefunden, wer ihre Mama ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Michael ihnen das verschwiegen hätte, oder ihnen gar verboten hätte ihre Mama zu sehen, wenns ihr Wunsch gewesen wäre.

      Debbie und Michael waren erwachsene Menschen. Die werden das schon irgendwie untereinander geregelt haben, denn es ging ja wohl jahrelang gut. Ich mach keinem von beiden einen Vorwurf. Ich denk, sie haben beide so gehandelt, wie sie dachten, dass es am besten ist. Vielleicht auch ein bisschen egoistisch, wer weiß das schon. Aber so sind Menschen nun mal.
      Aber die Lage hat sich jetzt eben vollkommen verändert. All die Jahre wusste Debbie, dass die Kids bei Michael gut aufgehoben sind. Und ich könnt mir vorstellen, dass sie vor fünf Jahren auch nur das Sorgerecht wieder beantragt hat, weil Michael ja Gefahr lief, für 20 Jahre (unschuldig) ins Gefängnis zu wandern. Jetzt gibts Michael nicht mehr im Leben der Kinder und vielleicht will sie jetzt einfach so ein kleines bisschen Einfluss auf die Kids nehmen. Man darf ja nicht vergessen, dass sie Michael ja durchaus ein Weilchen kannte. Ist ja nicht so, dass sie sich vollkommen fremd waren, als sie geheiratet haben und die Kinder kamen. Daher kennt Debbie vielleicht auch ein paar Ansichten Michaels und weiß vielleicht auch, wie er die Kids erziehen wollte.


      "Be who you are and say what you feel because those who mind don't matter and those who matter don't mind."
    • Ich hab mal vor einiger Zeit einen Bericht über Debbie mit Interview gesehen, was auf ihrer Ranch stattfand. Sie hat alles so gezeigt, die Pferde, die Ställe, die Wiesen, das Haus usw. Das machte alles einen sehr normalen und bodenständigen Eindruck. Nach der Besichtigung saßen sie an einem Holztisch und das Interview ging da weiter. Ich krieg das alles nicht mehr so genau zusammen, aber sie machte einen sehr sympatischen und normalen Eindruck. Als sie zu Michael und dem ganzen Geschehen befragt wurde, fing sie so doll an zu weinen, dass ich gleich mitgeheult habe. :wimmer: :rotz:
      Dadurch, dass mich das selbst emotional so mitgenommen hat, kann ich mich nicht mehr so genau an alles erinnern. Hab einfach nur noch das Bild von Debbie vor Augen, wie sie so verzweifelt weinte. Hab das Interview hinterher nirgenswo mehr gefunden oder gesehen.
      Aber seitdem ist sie mir sehr sympatisch und natürlich auch durch ihren Beistand Michael gegenüber. Sie wirkt einfach sehr autentisch in allem, was sie tut.
      Und insofern fände ich es schon gut, wenn die Kinder mit ihr ein nahes, ein Elternverhältnis aufbauen könnten. Sie kann ihnen bestimmt auch einiges erklären, was so gewesen ist und ihnen eine Stütze sein beim Erwachsenwerden. Sicher hätten sie bei ihr ein normaleres und ruhigeres Leben als bei den Jacksons. Sicher auch mehr in Michaels Sinn. Er hat sie ja auch zu sehr höflichen, bodenständigen und intelligenten Kindern erzogen.
      Ich fänd es auch gut, wenn sie mal langsam normal zu Schule gehen würden und einen altersgerechten Alltag hätten.
      Bei den Jacksons werd ich das Gefühl nicht los, bei aller Liebe, dass die Kinder für sie auch in gewisser Weise Werbung und Aufsehen sind. :flöt:

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