Erinnerungen an Michael

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    • Erinnerungen an Michael

      Hier in diesem Thread möchte ich einige Schilderungen von Menschen, die Michael mal persönlich getroffen haben, reinstellen.

      Im Lauf der Zeit hat sich bei mir einiges angesammelt und es waren lustige, aber auch traurige Momente diese Geschichten zu lesen. Auf jeden Fall haben sie mir, den Menschen Michael ein Stückchen näher gebracht.
      'Ich habe mich bemüht, für jede dieser Geschichten ein Foto zu finden und Achildsbliss hat sich bereit erklärt, diese Begegnungen ins
      deutsche zu übersetzen,wofür ich ihr heute noch sehr dankbar bin, :hkuss: denn ohne sie wären nicht einige meiner Lieblingsbücher ent-standen.
      Michael hat den Menschen soviel gutes beschert, hier bekommen wir nur einen kleinen Teil seiner Liebe zu spüren.

      Michael forever

      Die Geschichte dieses Fotos:



      Wenn Michael nur von seiner Familie und seinen Freunden umgeben war, war er lustig, er wurde zum Schwindler und zum Clown. Manchmal rief er mich an, verstellte seine Stimme, nannte irgendeinen Namen und beschwatzte mich, etwas Albernes zu tun.
      Er konnte eine Vielzahl von Stimmen nachahmen und spielte mir eine Menge Streiche. Einmal machte ich Fotos von ihm, während er im Bett lag, weil er sich zu einer Sitzung verspätete, die ich vorbereitet hatte, und nicht aufstehen wollte. Er sagte sowas wie: "Todd, dafür krieg ich dich noch!" Und das tat er. Ich hatte das alles bereits vergessen, aber eines Abends bei einem Auftritt forderte er mich auf, von einer ganz bestimmten Stelle aus Fotos von ihm zu machen, während er begann, diesen Song zu singen. Ich tat, was mir gesagt wurde. Kurz bevor ich gehen will, um meine Position einzunehmen, läßt Michael sich auf den Rücken fallen und fängt an zu rufen, "Hilf mir, hilf mir! Ich brauche irgendeine Frau, die mich berührt!" und absolut jede Frau dort wurde mir ohnmächtig. Ich stand zwischen ihnen und Michael, und ich bekam nicht einen einzigen Schuß, und er sah mich mit diesem Gesichtsausdruck an, der sagte: “Ich hab dich“. Später sagte ich: "Du denkst, du bist so süß" und er sagt: "Was meinst du, Todd?" Und ich sag so was wie: "Mike, das hat wehgetan, diese Leute haben mich zerquetscht", aber alles, was er sagte, war: "Todd, manchmal geht einfach das Temperament mit mir durch, und das Temperament ging gerade mit mir durch". Da wußte ich, das war seine Revanche und das war das letzte Mal, daß ich bei ihm aus der Reihe tanzte (Todd lacht).

      Quelle:twitpic
      Deutsche Übersetzung: Achildsbliss
      Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?



      GONE TOO SOON...Du hast bis zum letzten Atemzug gekämpft und den Kampf gegen Deine Krankheit verloren. In unseren Herzen bleibst Du unvergessen!

      R.I.P., liebe Hanne :kerze:


    • Michael Jackson in India

      1996 - The King of Pop, arrived in Mumbai on October 30th,1996 at Mumbai’s Sahar airport in his private jet.

      Jackson was greeted by Sonali Bendre clad in a nine-yard sari and a Maharashtrian nathni (nose ring), standing with an aarti thali to welcome MJ, along with Raj Thackeray, Sharmila Thackeray and innumerable politicians who were there to receive Jackson.

      Michael Jackson, when being driven in a 20-car motorcade from the air port, stopped his Toyota to meet the fans lined up along the highway to catch a glimpse of him. He picked up several children and hugged and kissed them.

      MJ In Oberoi Hotel

      During his stay at The Oberoi Hotel, Jackson surprised the entire staff by mingling freely among his fans, who thronged at the hotel to catch a glimpse of the ‘King of Pop’.
      “He greeted his fans with smiles and by blowing kisses and shook hands with as many of them as possible,” hotel sources recount.

      According to Butler Manager, Sandeep Walia, who was attending to him with a team of three butlers, Michael loves orange drinks, Fanta being his favorite and a special German orange drink, Gatorade, which he carries with him. Michael drinks a lot of Diet Coke as well, prefers his drinks at room temperature. Jackson has a penchant for chocolates too, so The Oberoi made sure there were chocolates, of all shapes, sizes and flavors kept in every reachable corner of his room.

      Michael Jackson likes a lot of festivity around him. The Kohinoor Suite at the Oberoi was decorated with flowers, balloons, confetti and bowls of sweets and chocolates to give it a spirit of celebration. While in his room, Jackson does not like to use the air-conditioner. He also likes his space. His body-guards have been instructed not to come close to him to give him enough space to move around.

      Children from orphanages were invited to meet and play with him at a high tea organized at the hotel pool side. He gave them gifts and chocolates that he had brought with him.

      After Michael Jackson had gone, when the hotel was preparing his suite for the next VVIP guest, they found Jackson’s gift to them: rather mischievously the great singer had scribbled on the pillow he had slept on

      “India, all my life I have longed to see your face. I met you and your people and fell in love with you. Now my heart is filled with sorrow and despair for I have to leave, but I promise I shall return to love you and caress you again. Your kindness has overwhelmed me, your spiritual awareness has moved me, and your children have truly touched my heart. They are the face of God. I truly love and adore you India. Forever, continue to love, heal and educate the children, the future shines on them. You are my special love, India. Forever, may God always bless you”

      source: suthaharmca.blogspot.com/2009...anov-1996.html

      Da die Dolmetscherin schnell ist, wird heute noch der deutsche Text hier drin sein :brav:
      Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?



      GONE TOO SOON...Du hast bis zum letzten Atemzug gekämpft und den Kampf gegen Deine Krankheit verloren. In unseren Herzen bleibst Du unvergessen!

      R.I.P., liebe Hanne :kerze:
    • na ja, so schnell bin ich nun auch wieder nicht, aber dieser text hat es mir wirklich angetan, vorallem das, was er auf das kissen schrieb, das ist michael, aber seht selbst, ihr lieben, einfach wunderschön :flowers:
      vielen dank, meine liebe fürs finden, du genie :hkuss:

      und hier ist die übersetzung, einfach genießen, was unser schatz da von sich gab





      Michael Jackson in Indien


      1996- der King of Pop landet am 30. Oktober 1996 mit seinem
      Privatjet in Mumbai auf dem Sahar-Flughafen.


      Jackson wurde begrüßt von Sonali Bendre, die in einen etwa 9
      m (1 yard ist etwa 0,91 m) langen Sari gekleidet war und einen Nasenring trug
      (einen besonderen, nehm an, er soll an eine Maharani erinnern?) , sie stand da
      mit einem „aarti thali“ (schaut euch bei Google Bilder an, sind wunderschöne
      Deko-Stücke), um MJ willkommen zu heißen. Dabei waren auch Raj Thackeray,
      Sharmila Thackeray und zahllose Politiker, die dabei waren, um MJ zu empfangen.


      Als Michael Jackson in einer Autokolonne von 20 Wagen
      weggebracht wurde, ließ er auf der Straße seinen Toyota anhalten, um die Fans, die
      an der Straße standen, um einen Blick auf ihn zu werfen, zu begrüßen. Er hob
      einige Kinder hoch und umarmte und
      küsste sie.


      MJ im Oberoi Hotel


      Während seines Aufenthalts im Oberoi Hotel überraschte MJ
      das gesamte Personal damit, dass er sich unter seine Fans mischte, die
      dichtgedrängt vor dem Hotel standen, um den King of Pop zu sehen.


      „Er begrüßte seine Fans mit seinem Lächeln, er warf ihnen Küsse zu und schüttelte mit so
      vielen, wie möglich waren, Hände“, erzählte ein Hotelangestellter.


      Laut Aussage des Butler-Managers Sandeep Walia , der mit
      einem Team von 3 Butlern auf ihn wartete, liebte Michael Getränke mit
      Orangengeschmack, Fanta und ein spezielles deutsches Getränk, Gatorade, das er
      bei sich hatte, mochte er am meisten. Michael trinkt auch eine Menge Diät-Cola
      und mag seine Getränke am liebsten bei Zimmertemperatur. Jackson hatte auch
      eine Schwäche für Schokolade, so dass das Hotel sicherstellte, dass in jeder
      erreichbaren Ecke des Zimmers alle Sorten, Größen und Geschmacksrichtungen
      vorhanden waren.


      Michael Jackson liebte es, fröhliche Dinge um sich herum zu
      haben. Die Kohinoor Suite im Oberoi war dekoriert mit Blumen, Ballons, Konfetti
      und großen Gläsern mit Süßigkeiten und Schokolade, um dem Zimmer den Geist
      einer Feier zu geben. Michael mochte es nicht, wenn im Zimmer die Klimaanlage
      lief. Er mag es auch, Platz zu haben. Die Bodyguards waren angewiesen, nicht zu
      nahe an ihn heran zu kommen, so dass er sich frei bewegen konnte.


      Kinder aus Heimen wurden eingeladen, um ihn zu treffen, mit
      ihm zu spielen und am Pool Abendbrot mit ihm zu essen. Er gab ihnen Geschenke
      und Schokolade, die er mitgebracht hatte.


      Als Michael Jackson abgereist war und das Hotelpersonal das
      Zimmer für den nächsten VIP-Gast fertigmachte, fanden sie Michael Jacksons
      Geschenk für sie: eher schelmisch hatte der Sänger auf das Kissen gekritzelt,
      auf dem er geschlafen hatte.


      „Indien, mein ganzes Leben habe ich mich danach gesehnt,
      dein Gesicht zu sehen. Ich traf dich und dein Volk und verliebte mich in dich.
      Nun ist mein Herz voll von Trauer und Verzweiflung, da ich dich verlassen muss,
      aber ich verspreche, dass ich wiederkommen werde, um dich wieder zu lieben und
      zu umarmen. Deine Liebenswürdigkeit hat mich überwältigt, dein spirituelles
      Bewusstsein hat mich sehr bewegt und deine
      Kinder haben mein Herz tief berührt. Sie sind das Antlitz Gottes. Ich liebe und
      verehre dich wirklich, Indien. Mache ewig damit weiter, die Kinder zu lieben,
      sie zu heilen und sie groß zu ziehen, die Zukunft erstrahlt in ihnen. Du bist
      meine besondere Liebe, Indien. Möge Gott dich auf ewig segnen.“




      die bilder hat mir blümchen geschickt zum einfügen, die grhören zu der geschichte :hkuss: (wie du siehst, ich lerne schnell :grins: )

      Mit jedem Kind, das dir begegnet, ertappst du Gott auf frischer Tat.
      Martin Luther
      If I had a single flower for every time I think about you, I could walk forever in my garden. ~Claudia Ghandi

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von achildsbliss ()

    • achildsbliss schrieb:

      Als Michael Jackson abgereist war und das Hotelpersonal das
      Zimmer für den nächsten VIP-Gast fertigmachte, fanden sie Michael Jacksons
      Geschenk für sie: eher schelmisch hatte der Sänger auf das Kissen gekritzelt,
      auf dem er geschlafen hatte.
      :wolke1: :wolke1: :wolke1: :wolke1:

      Danke an curley und achildsbliss....wunderschön.
      Michael war einfach der grossartigste,wunderbarste,warmhezigste Mensch überhaupt. :herz:
      Er hatte so viel Liebe zu geben und hat diese an so viele Menschen weiter gegeben...
      Seine Liebe zu den Kindern berührt mich immer wieder sehr. :snüf:
      Aber er war auch ein sehr lustiger,fröhlicher Mensch und das liebe ich auch in ihm....sich an
      den kleinen Dingen des Lebens zu erfreuen....

      LG
      Claudia :hkuss:
      ...................................................
      ............................... Spuren im Sand verwehen, Spuren im Herzen bleiben.
    • Schön, hier gibts das jetzt also auch.. :daumen: ...dann stelle ich meine gesammelten "Erinnerungen" auch mal nach und nach hierrein....

      Hinter den Kulissen bei Michael Jackson / Ebony Magazine Cover Shoot
      Als Bonus für die online Leser, haben die Redakteure von Ebony vereinbart, einige Ihrer Fragen zu beantworten und bieten einen Blick hinter die Kulissen der Entstehung des Ebony-Covers. Hier sind ihre Gedanken :

      Ebony Magazin hatte mit Michael und seinen Mitarbeitern in den vergangenen acht Monaten die Details des Shootings und Interviews ausgearbeitet. Ursprünglich hatten wir versucht, dass es Anfang August stattfinden sollte, aber die Zeitpläne kollidierten. Als Termin wurde Montag 24 September 2007 festgelegt und die Teams wurden mobilisiert .
      In der Nacht davor, am Sonntag, ist Michael mit seinem Sohn Prince Michael II, liebevoll " Blanket "genannt, in der Hotel-Suite, die in einen Ankleideraum verwandelt wurde, angekommen um die Kleidung, ausgewählt vom renommierten Stylisten Phillip Bloch, anzusehen. Auch vom Italienischen Designer Roberto Cavalli sowie Designern wie Valentino, Yohji Yamamoto, Hugo Boss, Cesare Paciotti und vielen mehr, war Kleidung vorhanden. Ausserdem hatten wir Diamant-Schmuck im Wert von mehr als 2.000.000 $ am Set , von "Jacob der Juwelier" , H. Stern und Lorraine Schwartz .
      Am nächsten Morgen kamen wir gegen 9 Uhr zum Brooklyn Museum . Normalerweise ist das Museum für die Öffentlichkeit am Montag geschlossen , aber das Personal erlaubte uns, den Ort für das shooting zu verwenden. Starfotograf Matthew Rolston , Ebony Creative Director Harriette Cole und Ebony Foto Regisseur Dudley Brooks hatten bereits mehrere Standorte einschließlich des Beaux-Arts Grand Court, der ägyptischen Galerie und dem Skulpturengarten ausgekundschaftet . Dann , um 3.00 Uhr begann das shooting .
      Während dem shooting groovte ein entspannter Michael zu seiner eigenen Musik - PYT , Billie Jean, Human nature - dröhnte aus einem Sound-System und er zeigte sogar ein paar originale Tanzschritte . Nach fünf Kleiderwechseln und sechs Stunden Fotografie, dankte er der Mannschaft und war auf dem Weg zurück zum Hotel , gerade rechtzeitig, um die Kinder zu Bett zu bringen.
      Am nächsten Tag kamen wir um die Mittagszeit zu seinem Hotel, um zum ersten Michael Jackson Interview seit Jahren zusammen zu sitzen. Für die nächsten anderthalb Stunden , teilte Jackson uns seine Gedanken über die Entstehung von Thriller, über MTV und Musikvideos , Gott, Vaterschaft und den Zustand der heutigen Musikindustrie mit. Sie finden dieses Interview und mehr in den Seiten der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Ebony .
      Inzwischen haben uns mehr als 200 Lesern aus der ganzen Welt geschrieben mit Fragen über das shooting , das Interview und den Star . Hier sind ein paar dieser Fragen, beantwortet vom dem Ebony Team - Vice President und Editorial Director Bryan Monroe, Creative Director und leitender Redakteur Cole Joy Bennett - der mit ihm diese 3 Tage zusammen war.

      Q: Wie seid ihr an das Interview mit Michael gekommen? War es leicht ?
      - Marni in Australien
      A. ( Bryan Monroe) | Aufgrund der fast 40-jährigen Beziehung zwischen der Johnson Publishing Company - des Besitzers der Ebony und Jet Zeitschriften in Chicago - und der Jackson -Familie , schon seit Michael noch Teil der Jackson Five war, wussten wir , dass Michael, wenn er wieder zurück auf die Weltbühne wollte, es lieber mit Ebony tun würde. Wir hatten mit seinem Team in Washington , DC und mit Michael in den vergangenen acht Monaten gesprochen , dass es die Ebony und Jet Zeitschriften die ersten sein werden, die ein Interview seit Jahren machen würden.

      Q: Wird Michael Jackson wieder eine Welt -Tour machen ?
      - Dusty in Dublin , Irland
      A. ( Bryan Monroe) | Michael sagte nicht ausdrücklich , ob oder wann er eine Tour machen würde , war aber unentschlossen über die Durchführung einer andern globalen Konzertreihe. "Ich kümmere mich nicht um lange Touren ", erzählte er uns im Interview. Er will nicht bis er alt ist ein Konzert nach dem anderen machen, und von einem Mega- Stadion zum nächsten fliegen. " Nicht so, wie James Brown und Jackie Wilson es taten ", sagte er in dem Artikel. "Sie haben immer weiter gemacht und sich dabei umgebracht [ Brown ] hätte lieber langsamer machen sollen und seine harte Arbeit geniessen sollen."

      Q : Was war eines der unvergesslichen Momente während des Interviews ?
      - Carl in Florida
      A. ( Bryan Monroe) | Es war sehr interessant , seine Reaktion zu sehen, als wir ein digitales Video von dem berühmten Motown 25 Auftritt für ihn auf meinem MacBook gespielt haben, und später hörte und sprach er über eine frühe Demo-Version von Billie Jean auf meinem iPhone . Er war gleichzeitig aufgeregt und verlegen, über seine Performance zu sprechen (Und er ist eindeutig von der neuen Technologie fasziniert. )

      Q: Kann er noch so erstaunlich Tanzen wie immer ?
      - Gabriella in England
      A. ( Bryan Monroe) | Für einen Mann, von fast 50 , war er immer noch unglaublich gelenkig . Er zeigte ein paar seiner klassischen Moves während des Fotoshootings - den Bein Twist / kick im Besonderen. Ja, kann es immer noch .

      Q: Wann kommt eine neue CD heraus?
      - K. Hall in Alabama
      A. ( Joy Bennett ) Das ist noch nicht sicher. Michael sagte uns immer wieder, dass er jeden Tag schreibe und im Studio aufnehme . Er sagte auch , dass er denkt, er hat mehrere Blockbuster-Hits die noch raus kommen. Weder er noch seine Mitarbeiter haben ein Datum bestätigt, aber wir werden Anfang 2008 nach eineer neuen veröffentlichung Ausschau halten.

      Q: Ist er eine sehr schüchterne Person?
      - Stacie in New York
      A. ( Joy Bennett ) | Nein, überraschender Weise war er nicht sehr scheu . Er war nicht maskiert oder hatte Handschuhe an und er beantwortete Fragen direkt und sehr ausführlich .

      Q: Es war die Rede von seiner Hautfarbe. Ist er der weißeste Person die je auf dem Cover von Ebony sein wird?
      - Mae in Südostasien
      A. ( Joy Bennett ) | Nein, keinesfallst , der Schauspieler Carroll O'Connor war auf Ebony 's Cover als sein Charakter, Archie Bunker im Juni 1972 . Aber macht keinen Fehler , trotz seiner ungewöhnlich hellen Haut, -er sagte, es ist wegen einer Hauterkrankung namens Vitiligo- , ist Michael immer noch 100 Prozent Afroamerikaner.

      Q : Ich denke, Amerika hat immer noch nicht den Einfluss und die Position von Michael auf internationaler Ebene erfasst. Sie können eine Frau, aus einer kleinen Gemeinde in Norwegen oder eine Frau aus Afrika fragen , und sie werden seinen Namen kennen, und seine Musik . Ich habe einige Fragen: Wer hat entschieden welcche Kleidung er beim shooting trägt ? Wurde sie von der Stylistin abgeholt und vorher von Michael Jackson genehmigt ? Warum dieses besondere Museum? Hat Michael Jackson dieses auisgewählt ?
      - Annette in Norwegen
      A: ( Harriette Cole) | Michael wollte in einer künstlerischen Umgebung fotografiert werden und das Brooklyn Museum hat uns gerne aufgenommen. Wir fotografierten mitten in der antiken und zeitgenössischen Geschichte , und es war beeindruckend in diesem Raum zu sein. Was die Garderobe betrifft , arbeiteten wir mit Celebrity Fashion Stylist Phillip Bloch , um Konzepte für die Garderobe zu entwickeln und dann gingen er und sein Team einkaufen . Wir wollten ihn elegant und zeitlos auf dem Cover sehen. Wir fanden eine Reihe von Looks, die das erreichen würden und präsentierten sie Michael . Er entschied sich letztlich , was er gerne tragen wollte - das waren weit mehr Outfits als wir Zeit zum fotografieren hatten! Michael Jackson passte perfekt zu allem, was wir für ihn auswählten. Es war eine Menge Spaß, mit jemandem zu arbeiten, der in der Kleidung gut aussieht, und der seinen Körper zu bewegen weiß, und der versteht vor der Kamera zu agieren. Es war Magie!
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    • Teil 2....war zu lang....

      F: Könnten Sie uns einige Einblicke darauf geben, wie Michael die modischen Accessoires auswählte , die jedes Outfit ergänzten ?
      - Michelle
      A: ( Harriette Cole) Wir haben vor dem shooting gehört, dass Michael Schmuck liebt , insbesondere Diamanten, ganz besonders Diamanten Broschen. So gingen Phillip und sein Team Diamanten einkaufen, von einigen der bekanntesten Juweliere der Welt. Und wir hatten sicher Schmuck im Wert von mehr als $ 2.000.000 bei dem shooting.

      F: Fühlten sich die meisten Menschen, die mit Michael während des Interviews oder dem Foto-Shooting arbeiteten vertraut mit ihm ? Wie arbeitet er mit der Mannschaft zusammen?
      - Samantha und Michele
      A: ( Harriette Cole) Was ich am meisten liebte an der Arbeit mit Michael Jackson ist , wie freundlich er zu jedermann war. Er war nett zum Liftboy dem MuseumsWärter und den Managern des Museums. Er sorgte dafür, jeder Person, die in Reichweite war nach dem shooting zu danken. Er war großzügig und freundlich. Fühlen sich manche Menschen von ihm eingeschüchtert ? Ich weiß nicht, ob das das richtige Wort ist. Ich glaube eher, das einige Leute hypnotisiert waren. Einige kneifen sich und fragen, ob sie tatsächlich in Anwesenheit des King of Pop waren. .

      Q : Michael sieht gesünder und glücklicher aus als in den Jahren zuvor (und nicht nur in dem Fotoshooting, sondern auch auf Paparazzi Bilden). Hattest du in der Zeit, die du mit Michael verbracht hast , das Gefühl, dass er wirklich ein Comeback will , und die Musikindustrie wieder neu erfinden will? Die Welt wartet auf seinen nächsten Schritt , aber ich habe das Gefühl, das er noch nicht einmal weiß, wie sehr er in der Musikszene fehlt .
      - Robert
      A: ( Harriette Cole) Michael schien gesund und glücklich - und zufrieden. Er hatte einen Frieden in sich , das war spürbar. Er schien sich wohl in seiner Haut zu fühlen. Natürlich, das ist der Körper , für den jede Frau oder Mann sterben würde ! 49 Jahre alt , und er hat den schlanken Körper eines Tänzers, der Beweis für konsequente , disziplinierte Übung. So konnte er ein Comeback machen ? Er scheint jedenfalls stark genug dafür. Wir wissen auch, dass er aktiv im Studio arbeitet. Er erzählte uns, dass er immer mit einem Tonbandgerät unterwegs ist , so dass , wann immer er eine Inspiration hat , die Musik aufnimmt. Er bemerkte auch, dass es vielen Künstlern heute nicht mehr gelingt, ihre eigene, einzigartige Musik zu schaffen. Er denkt, es ist Zeit für einen Durchbruch . Das sicherlich könnte ein Durchbruch von Michael Jackson sein - oder sollte ich sagen wieder einer!

      F: Erzähl uns von Blanket! Dem kleinen geheimnisvollen baby! Wie fandet ihr den kleinen Jungen ? War er ein brav? Wie gehen Vater und Sohn miteinander um ? Haben Sie ein wirkliches Gefühl dafür bekommen, wie Michael als Vater für seine Kindern ist, vondem, was Sie bisher gesehen haben ?
      - Melissa in Manila , Philippinen
      A: ( Harriette Cole) | Wir haben Michael's ältere Kinder, seine Tochter , Paris und seinen Sohn , Michael Joseph , nicht getroffen. Blanket war unglaublich brav , während er in unserer Gesellschaft war, das sagt viel über einen 5 -jährigen aus. Er ist offenbar sehr vertraut mit seinem Vater. Sie gingen in die Ankleide und hielten sich an den Händen und liessen sich erst los, als sie sich eingewöhnt/entspannt hatten . Michael's Erziehungs Geschick ist zu loben. Ohne viele Worte , mit sehr subtilen Gesten sorgt er für Disziplin , Anleitung und Unterstützung . Michael will offensichtlich auch Blanket gute Manieren beibringen, so dass, wenn das Ebony -Team in den Raum für das Gespräch kam, Michael Blanket aufforderte, die Hände zu schütteln und Hallo zu sagen . Kleine Dinge nur - aber sind es nicht die kleinen Dinge, das Maß des wahren Selbst zeigen?

      Q: Gibt es Pläne für eine weitere Ebony / Jet / Michael Jackson Zusammenarbeit in naher Zukunft ?
      - Jamison
      A. ( Bryan Monroe ) | Wie gesagt, " wir bleiben am Ball ". Wir planen eine weiteres Cover , diesmal auf unserer Schwesterpublikation, dem Jet -Magazin Mitte Dezember . Es ist ein Wochenmagazin , so halten Sie die Augen auf in ihrem Zeitungskiosk. Wir können sogar einige "Breaking News" darin haben!
    • @maja5809faithkeeper, aber sicher gibt das jetzt hier auch. Ich habe mir gedacht in einem anständigen Michael Jackson Forum darf sowas nicht fehlen, das ist einfach ein muß :doppelv:
      Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?



      GONE TOO SOON...Du hast bis zum letzten Atemzug gekämpft und den Kampf gegen Deine Krankheit verloren. In unseren Herzen bleibst Du unvergessen!

      R.I.P., liebe Hanne :kerze:
    • :daumen: :flowers: Vielen Dank für diesen tollen Einblick in Michaels Wesen.

      Ich gebe zu, dass ich ihn nur mal aus großer Entfernung bei einem Konzert gesehen habe und mich die Vorstellung, ihm nie mal - auch nicht mit viel Glück - persönlich begegnen zu können, fast zerfrisst :flenn: . Ich wäre ihm gern mal so nah gekommen, aber in Euren Geschichten ist es fast, als wäre man doch bei ihm - danke! :hkuss: !
      - :wolke1: - :wolke1: - - :wolke1: - :wolke1: -
    • Brief von Brandon Q.Adams



      Michael Jackson war eine Legende, eine Ikone und ein rundum herzensguter, wunderbarer Mensch. Mein Herz ist sehr betrübt aufgrund des Verlustes meines Freundes, es gibt keine Worte, die die Trauer und den Schmerz beschreiben könnten, den ich momentan in meinem Herzen spüre. Michael war mein Idol, mit dem ich aufwuchs und er war auch mein Freund. Ich fühle mich besonders gesegnet, die Chance gehabt zu haben, ihn zu treffen, ihn kennen zu lernen, und gar mit ihm zusammenzuarbeiten. Durch den Einfluss von Michael Jackson entdeckte ich, wer ich war und die Begabungen, die ich als Individuum besitze. Er war der größte Entertainer aller Zeiten, es wird nie wieder einen anderen Michael Jackson geben. Er hat mit seiner Musik so viele Menschen auf der ganzen Welt erreicht. Er war eine Inspiration für so viele da draußen. Ich kann es immer noch nicht glauben, dass er fort ist.

      Egal, wohin ich gehe, egal, in wie viele Projekte ich einbezogen war, jeder meiner Freunde, meiner Familie, meiner Kollegen, sagt noch bis zu diesem Tage stets das Gleiche zu mir, und zwar, dass ich das glücklichste Kind der Welt bin, da ich den legendären King of Pop Michael Jackson traf und mit ihm arbeiten durfte. Solche Erinnerungen werde ich für immer schätzen und in Ehren halten.

      Ich möchte außerdem die Gelegenheit nutzen, mein Beileid und mein Bedauern Michaels Familie, Freunden und Fans auf der ganzen Welt auszusprechen. Ich weiß, dass dies ein sehr trauriger Moment für uns alle ist. Ich werde meinen Freund MJ in meine Gebete einschließen und freudig dem entgegensehen, eines Tages wieder mit ihm vereint sein zu können. Wir alle wissen, dass er nun an einem besseren Ort ist.

      Michael, danke, dass Du mir solche unbezahlbaren Erinnerungen geschenkt hast und mir erlaubtest, ein Teil Deiner Geschichte und Deines Lebens zu sein.

      Ich werde Dich vermissen!

      Dein Freund und bester jüngster Imitator,

      Brandon Q. Adams

      Quelle: twitpic
      übersetzt von: musicbutterfly
      +
      Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?



      GONE TOO SOON...Du hast bis zum letzten Atemzug gekämpft und den Kampf gegen Deine Krankheit verloren. In unseren Herzen bleibst Du unvergessen!

      R.I.P., liebe Hanne :kerze:
    • Michael Jackson, Jesus, and Me
      My story of Christian fellowship with the King of Pop

      David Pack remembers Michael



      From left: Quincy Jones, Michael Jackson, Leonard Bernstein, Jamie Bernstein, and David Pack.

      In August of 1986, the famous composer Leonard Bernstein was in Los Angeles to conduct a classical concert at UCLA’s Royce Hall. Knowing that his birthday would fall on the same week, I asked him what he wanted. Without missing a beat, Leonard said, “I want to meet Michael Jackson.”

      At the time, Michael was the biggest pop star in the universe. He was just coming off the massive global success of Thriller, a sold-out world tour, and multiple Grammy wins that catapulted him into the rarified air of Beatlesque pandemonium wherever he went. He was seen inside the music industry as the greatest raw talent of a generation, and the combination of Michael and Quincy Jones in the studio set a standard that may never be equaled.

      Leonard was a global superstar and TV personality in his own right—he is listed in many publications as the most celebrated musician, conductor, and composer of the 20th century. Yet Leonard was awestruck by the talent of Michael, describing him to me once as “the most electrifying pop star I’ve seen since the Beatles.” Leonard wanted to introduce Michael to classical music and maybe inspire Michael toward a collaboration of classical and pop music.

      I was determined to grant Leonard his birthday wish by making the meeting of my two friends happen. So I called another friend, Quincy Jones, also a musical titan and legend whom I’d introduced to Leonard the previous year at yet another dinner.

      Quincy idolized Leonard Bernstein, so he said he’d call Michael and ask. An hour later, he called to say that Michael couldn’t make it. When I told Leonard that Michael wouldn’t be there, he said, “What? You tell him that I, Leonard Bernstein, command him to come to my concert!” I got back on the phone with Quincy. Two hours later, Quincy called to say that Michael would be there. “But he’s never been to a classical concert, so this should be interesting!”

      At the concert, Michael loved watching Leonard, who at one point leapt three feet in the air during a section of the score and landed with a loud ‘thud.’ (Quincy, Michael, and I were pretty sure this was Leonard trying to show off for Michael.)

      Later that night, during a dinner at my house, I came to see Michael as a man with one of the sweetest souls I’ve ever known. He thanked me over and over for “commanding” him to come to the concert. He asked me to remind him of some of my hit songs with Ambrosia, so I sang a chorus of “Biggest Part of Me.” His eyes lit up like a little kid’s, and he took over and sang the entire chorus back to me.

      At one point, Leonard draped his long white scarf around his neck and Michael’s for a series of photos, then stood up and gave Michael a conducting lesson on the spot. Later, these two musical giants bonded over . . . acne! They both had problems with it, and somehow that very embarrassing personal topic was their major connecting point. Leonard would talk about this for years to come. Michael called me the next day and asked for photos from that night, and he was thrilled when he got them.



      David Pack stands and toasts with Michael Jackson, Leonard Bernstein, Quincy Jones, and others.

      During that special evening, I felt the need to share my faith with him, to let him know that another Christian artist was sitting next to him. So when he whispered, “How can I ever thank you for this wonderful night?” I said, “Michael, I didn’t put this together, God did!” He said, “Oh yes, I believe that with all of my heart.”

      I told him I was a Christian, and he said he was, too. We talked about the first Christian song we’d both heard as children: “Jesus loves me, this I know, for the Bible tells me so. Little ones to him belong, they are weak but he is strong.” With the dinner party loudly going on around us, we both quietly leaned in and sang the song, smiling like choirboys. “Yes, Jesus loves me. Yes, Jesus loves me.” Then we gave each other a short embrace.

      I knew at that moment that this sweet-spirited young genius was going to find his eternal peace in heaven. I did not find Michael weird, messed up, or anything you’ve ever heard about him. I want to say that I feel all of the allegations ever charged against Michael were false, and that in my discernment, he did not have the capacity to ever do anything except love children and let them know he would do anything to stand up for them, and help them. Just look at the magnificent work he did on their behalf in writing and co-producing “We Are The World,” and the 39 charities for children he gave to generously. That was Michael. I believe that during his trials he related to the suffering of Christ, and prayed for intervention, because he was being accused over what he loved most—children. This caused him perhaps more pain than anything in his life.

      I know Michael loved Jesus with all his heart. Quincy had told me about his work sharing his faith with others, often door-to-door, because he’d been raised a devout Jehovah’s Witness. Later in life he told people he was a non-denominational Christian. Still more recently, reports circulated that he’d converted to Islam. But the Michael I knew had seriously contemplated giving up music to spend full-time in Christian ministry.

      If there’s anything that gives me peace during this moment of loss, it’s knowing that one of the greatest artists of our time is now moon-walking along the gold paved roads of heaven, where streets have no name, with a broad smile on his face, and a band of angels welcoming him home.

      Michael, my friend, rest in heavenly peace.


      Und hier noch ein Song von David Pack

      Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?



      GONE TOO SOON...Du hast bis zum letzten Atemzug gekämpft und den Kampf gegen Deine Krankheit verloren. In unseren Herzen bleibst Du unvergessen!

      R.I.P., liebe Hanne :kerze:
    • und hier, meine lieben die übersetzung, dieses wunderschönen textes :hkuss:


      Michael Jackson, Jesus und ich

      Meine Geschichte über die christliche Gemeinschaft mit dem King of Pop
      Von David Pack

      Im August 1986 war der berühmte Komponist Leonard Bernstein in LA, um ein klassisches Konzert im UCLA Royce zu dirigieren. Ich wusste, dass sein Geburtstag in dieser Woche stattfinden würde und fragte ihn, was er sich wünsche. Ohne mit der Wimper zu zucken sagte er:“Ich möchte Michael Jackson treffen!“

      Zu dieser Zeit war Michael der größte Popstar des Universums. Er befand sich gerade in dem Riesenerfolg um „Thriller“, einer ausverkauften Welttournee und einer Vielzahl von Grammygewinnen, die ihn geradewegs in die Höhen der Beatles schoss, egal wo er auftauchte herrschte ein totales Chaos. Er wurde in der Musikindustrie als das größte Talent einer Generation angesehen und die Kombination zwischen Michael und Quincy im Studio setzte Standards, die Ihresgleichen suchte.

      Leonard war aus eigener Kraft zur weltweiten Berühmtheit und Fernsehpersönlichkeit geworden-Er wird in vielen Veröffentlichungen aufgelistet als der am meisten gefeierte Musiker, Dirigent und Komponist des 20.Jahrhunderts.Dennoch erstarrte er in Ehrfurcht vor Michaels Talent, er beschrieb ihn mir einmal als den“ elektrifizierendsten Popstar , den er seit den Beatles je sah“. Leonard wollte Michael mit der klassischen Musik bekanntmachen und ihn vielleicht zu einer Zusammenarbeit zwischen klassischer Musik und Popmusik inspirieren.

      Ich war fest entschlossen, Leonards Wunsch zu erfüllen, indem ich es möglich machte, meine beiden Freunde zusammenzubringen. So rief ich einen anderen Freund an, Quincy Jones, ebenfalls ein Titan der Musikbranche und eine Legende, die ich ein paar Jahre zuvor Leonard bei einem Dinner vorstellte.

      Quincy verehrte Leonard Bernstein, also versprach er, mit Michael zu reden und ihn zu fragen. Eine Stunde später rief er zurück und meinte, dass Michael es nicht tun könne. Als ich Leonard sagte, Michael könne nicht da sein, sagte er:“Was? Du sagst ihm, dass ich, Leonard Bernstein, ihm befehle bei meinem Konzert anwesend zu sein!“ Ich telefonierte wieder mit Quincy. Zwei Stunden später rief er mich an und meinte, Michael würde da sein.“Er war aber noch nie auf einem klassischen Konzert. Das könnte interessant werden.“

      Beim Konzert liebte es Michael, Leonard zuzusehen, der während eines Teils der Partitur 3 Fuß (weiß leider nicht wie hoch das ist!) hoch in die Luft sprang und mit einem lauten „thud“ landete (Michael und Quincy waren sich ziemlich sicher, dass er das Michael zeigen wollte)

      Später an diesem Abend während des Dinners in meinem Haus, kam es, dass ich Michael als einen Mann sah mit der süßesten Seele überhaupt. Er überhäufte mich mit Danksagungen, dass ich ihm „befohlen“ hätte zu dem Konzert zu kommen. Er bat mich, ihm einige meiner Lieder mit Ambrosia ins Gedächtnis zu rufen und so sang ich ihm einen Teil von „Biggest part of me“ vor. Seine Augen fingen an zu leuchten wie die eines Kindes, er übernahm und sang mir das ganze Stück vor.

      Irgendwann legte sich Leonard seinen weißen Schal um und den Arm um Michaels Nacken und ließ ein paar Fotos machen, dann stand er auf und gab Michael ein paar Lektionen in Dirigieren. Später hatten die beiden eine Verbindung zueinander…Akne! Sie hatten beide Probleme damit und so wurde dieses peinliche sehr persönliche Thema eine wichtige Verbindung zwischen den beiden. Leonard würde in den kommenden Jahren darüber reden. Michael rief mich am nächsten Tag an und bat mich um die Fotos vom Abend und war total aufgeregt, als er sie bekam.

      An diesem besonderen Abend hatte ich das Gefühl, meinen Glauben mit ihm teilen zu müssen, ich musste ihm sagen, dass ein weiterer christlicher Künstler neben ihm saß. Als er dann flüsterte „wie kann ich dir je für diesen wunderbaren Abend danken?“, sagte ich zu ihm:“Nicht ich habe das getan, Gott war es!“Da sagte er:“Oh ja, das glaube ich von ganzem Herzen!“

      Ich sagte ihm, ich sei Christ und er antwortete, er auch. Wir sprachen über das erste christliche Lied, das wir als Kinder gehört hatten „Jesus liebt mich, das weiß ich genau, denn die Bibel sagt es mir, die Kleinen gehören zu ihm, sie sind schwach, doch er ist stark“. Während die Party um uns herum laut in Gang war, lehnten wir beide uns zurück und sangen lächelnd wie kleine Chorjungen das Lied.“Ja Jesus liebt mich, ja Jesus liebt mich“ Dann umarmten wir uns.

      In diesem Moment wusste ich, dass dieses süß-spirituelle junge Genie eines Tages seinen ewigen Frieden im Himmel finden würde. Ich finde Michael nicht seltsam, verkorkst oder was auch immer ihr über ihn gehört habt. Ich möchte sagen, dass ich fühle, dass alle Anschuldigungen, die gegen Michael erhoben wurden, falsch waren und nach meinem Urteilsvermögen, dass er gar nicht die Möglichkeit hat etwas anderes zu tun als Kinder zu lieben, dass er alles für sie tun würde, für sie einstehen und ihnen helfen möchte. Schaut euch nur die fabelhafte Arbeit an, die er für sie getan hat, indem er „We are the world“ mitschrieb und produzierte oder als er so großzügig an 39 Hilfsorganisationen spendete. Das war Michael.

      Ich glaube während seiner Gerichtsverhandlungen stellte er einen Zusammenhang zu den Leiden Christi her und betete um Hilfe, denn er wurde für das angeklagt, was er am meisten liebte, Kinder. Das hat ihm vielleicht mehr Schmerzen verursacht, als alles andere in seinem Leben.

      Ich weiß, Michael liebte Jesus von ganzem Herzen. Quincy erzählte mir von seiner Arbeit von Haus zu Haus zu gehen und seinen Glauben mit anderen zu teilen, denn er war Zeuge Jehovas. Später in seinem Leben erzählte er den Menschen, dass er ein nicht-konfessionsgebundener Christ sei. Dann kamen Berichte, Michael sei zum Islam konvertiert. Aber der Michael, den ich kannte, hat ernsthaft in Erwägung gezogen, die Musik aufzugeben und seine ganze Zeit dem Christentum zu widmen.

      Wenn es irgendetwas gibt, was mir in diesem Moment des Verlustes Frieden gibt, ist es das Wissen, dass einer der größten Künstler unserer Zeit auf den Gold-gepflasterten Straßen des Himmels, wo Straßen keine Namen haben, mit einem breiten Lächeln auf seinem Gesicht den Moonwalk tanzt und eine Gruppe von Engeln ihn zuhause willkommen heißt.
      Michael, mein Freund, ruhe in himmlischem Frieden.

      Mit jedem Kind, das dir begegnet, ertappst du Gott auf frischer Tat.
      Martin Luther
      If I had a single flower for every time I think about you, I could walk forever in my garden. ~Claudia Ghandi
    • Harry Benson, Fotograph von Michael, (immer mal wieder von den 80ern bis 1997)
      erinnert sich an ein paar Begegnungen mit Michael....wobei er anscheinend einige TweetJacken opfern musste.... (reingestellt von Maja5809)

      Zum erstenmal traf ich Michael an einem “Berghang” in Colorado, er war on Tour (Victory Tour) mit seinen Brüdern.
      Er war der erste, der der zu mir kam um zu helfen als ich an dem steilen matschigen Berg ausrutschte. Mir ging es gut, nur ein paar Linsen (Fotolinsen) waren mit Matsch verschmiert.
      Es war das erste mal, daß Michael an einer meiner braunen Tweetjacken gefallen fand., ich habe sie ausgezogen und ihm gegeben. er war erfreut von meiner Geste und zog sie sofort an
      um mit beiden Armen von sich gestreckt im Sonnenlicht herumzuwirbeln, während ich ihn laufend und herumspringend fotografierte.....

      ....in Philadelphia traf ich Michael nochmals für ein paar mehr Fotos. Das gleiche passierte wieder. Dieses mal war es meine graue HarrisTweet Jacke. Ich sah, wie er eingehend die Farben
      von dem Tweet betrachtete, sie schienen ihn zu faszinieren, also gab ich ihm wieder meine Jacke.
      Etwas später war ich amüsiert in einem NachrichtenClip zu sehen, wie Michael tatsächlich mit meiner Jacke in eine Limo flüchtete,

      1985 fotografierte ich Michael bei den Aufnahmen zu We are the World in LA...Quincy Jones hatte an der Tür ein Schild angebracht “Lass dein Ego vor der Tür” und die 45 Teilnehmenden Stars
      hatten genau das getan. Prince war noch am telefonieren um zu sagen, das er darüber nachdenke noch zu kommen. Quincy sagte, er müsse sich beeilen, sie hätten schon angefangen zu arbeiten.
      Michael sagte: “Prince wird niemals kommen, wenn ich hier bin”
      ...als Prince wieder anrief, sagte Quincy “mach dir keine Sorgen, es ist schon alles vorbei”

      Beim ersten Zusammentreffen schien Michael scheu. Er sprach mit einer weichen, hohen Stimme wie sie der Öffentlichkeit bekannt ist. aber nach 10 Minuten wurde sie tiefer,aber er sprach
      immernoch sehr sanft.
      Ich finde, daß viele einflussreich Personen, Staatshäupter und so, sehr sanft sprechen.
      Sie müssen nicht schreien, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Versuche zu verstehen wennsie etwas zum erstenmal sagen, sie mögen sich nicht wiederholen. Genauso war Michael.
      Nach einer Stunde, als wir uns wieder trafen, war es das gleiche, die hohe sanfte Stimme, die sich nach 10 Min.in etwas tieferes verwandelte.

      Als ich Michael 1995 wiedersah, war meine Tweetjacke wieder begehrt, und ich gab sie ihm wieder. Er zog sie an für ein Photo mit Liza Marie.


      1997 besuchte ich Neverland um Michael mit Prince Michael zu fotografieren.
      Als er Prince fütterte, wurde sein Gesicht mit essen beklekkert. Michael witzelte “ Oh, es ist Linda Blair Time” bezugnehmend zu der Schauspielerin in dem Film “Der Exorzist”.
      Das Baby war glücklich und lachte. päter gingen wir mit Prince hoch in sein zimmer und Michael gab ihm die Flasche und hielt ihn, bis er eingeschlafenen war, während er
      kleine Lieder für ihn sang, etwas über “daddys Baby”.
      Michael sagte mir Prince hätte ihn inspiriert mehr Musik zu schreiben als jemals zuvor in seinem Leben.

      Am nächsten Tag nahm er mich mit in seinen Übungsraum, wo er seinen Moonwalk verfeinert hatte.
      Er sagte, daß er Prince oft mit hier hin nahm damit er ihm beim üben vor der Spiegelwand zusehen könne, Und er sagte daß sie irgendwann zusammen tanzen würden.
      Ich war überzeugt davon, das das der nächste Schritt sei.
      Prince saß mit einem Mikro spielend am Boden und sah zu, wie sein Vater den moonwalk übte. Michael sagte mir, der Moonwalk sei ganz einfach...”Mach einfach so, Harry, und zieh deinen Fuß zurrück”....

      Vor seinem Schlafzimmer stand eine Figur von “queen’s Household Cavalry guard” (?). Das Schlafzimmer selbst war dunkel und einfach, in beige und brauntönen gehalten und
      - um ehrlich zu sein - ein wenig deprimierend. Neben dem Bett war ein großer roter Trohn ähnlicher Sessel, kunstvollverziert und vergoldet. Über dem Kopfteil war ein Bild von
      einem blonden Jesus.

      Mit Michael war es einfach zu arbeiten und er war erfreut, mir sein Haus zeigen zu können. Die Fotos waren schnell gemacht. Das ist, was die Leute vergessen, man muß schnell
      arbeiten, damit sich dein Kunde nicht langweilt. Als Michael mich fragte, was er anziehen sollte sagte ich, er solle einfach tragen, was ihm bequem sei, sei einfach du selbst.

      Man konnte sehen, wie Neverland Michaels Geist von all den täglichen Verwirrungen befreite und ihn von seiner täglichen stressigen Realität entfernte. Er hatte dort alles was er wollte.
      Ich hatte den Eindruck, daß es keinesfalls Michaels Fluchtort war. Er hatte Zeitungen und war über alle Neuigkeiten informiert. Einmal fragte er mich was ich über die Reagans denke,
      die zu der Zeit im Weissen Haus waren. Er wollte auch wissen, wie der russische Autor Alexander Solzschenitzin war, als er meine Fotos von ihm gesehen hatte.
      Michael wollte genau wissen wer wrer war, während er mich mit seinen traurigen Augen eingehend betrachtete. Gelegentlich lachte er auf, aber die meiste Zeit sah er mich nur an.

      Obwohl ich nicht sehr eng mit Michael war, hatten wir einen freundlichen und respektvollen Umgang miteinander, und das ist wirklich alles, was du du willst, jemand der dir ermöglicht,
      deine Arbeit gut zu machen.
      Ich werde ihn vermissen, wir alle werden sein unermessliches Talent vermissen.

      architecturaldigest.com/h...?currentPage=2
      Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?



      GONE TOO SOON...Du hast bis zum letzten Atemzug gekämpft und den Kampf gegen Deine Krankheit verloren. In unseren Herzen bleibst Du unvergessen!

      R.I.P., liebe Hanne :kerze:
    • gracemj.wordpress.com/2010/05/…manchild-behind-the-mask/

      Ein Bericht über die Kulissen der Oxford Rede...von Jonathan Margolis


      Der Journalist Jonathan Margolis. berichtet über seine Begegnung mit Michael..im.März 2001, während Michaels Aufenthalt in England wegen der Oxford-Rede.

      Diese Woche machten sich ein Rabbiner , ein Löffel-Verbieger und ein Superstar auf eine bizarre Tour durch England .
      Ihr Freund Jonathan Margolis gesellte sich zu ihnen: sein einzigartiger Bericht bietet einen außergewöhnlichen Einblick in die seltsame Welt von Michael Jackson - und er könnte den Moment miterlebt haben, indem der gequälte Sänger Frieden mit seinem Vater machte...

      Der Anruf kam um 2 Uhr nachts . Ein Sprichwort sagt, das einzige, was schlimmer ist als die falsche Nummer mitten in der Nacht gewählt zu haben ist die richtige Nummer, weil dann unweigerlich etwas schlimmes zu verkünden ist.... In diesem Fall jedoch , brachte die richtige Nummer in den frühen Morgenstunden eine der aussergewöhnlichsten Chance die für einen Journalisten denkbar ist.
      "Möchten Sie um 9 Uhr nach Heathrow zum Flughafen kommen und Michael Jackson treffen und dann mit ihm einige Tage verbringen? ", fragte eine vertraute amerikanische Stimme.Der Anrufer war Shmuley Boteach , mein Freund, der hyperaktive Rabbi, der, in einer für das Showbusiness eher untypischen Verbindungen, Michael Jackson's Guru, Freund - und ,seit letzter Woche, Partner bei der Gründung einer Kinder-Hilfsorganisation ist.

      Natürlich nahm ich Shmuleys Angebot an und Stunden später würde zum zweiten Mal in wenigen Monaten in den Sog des Lebens des 42 -jährigen Sängers geraten, der einst von Bob Geldof als "der berühmteste Mann auf dem Planeten, Gott steh ihm bei ." beschrieben wurde
      Hinter den Kulissen dieser außergewöhnlichen Promi Geschichte, fand ich mich wieder als Zeuge, der hörte wie Michael in seinem Pyjama der Oxford Rede den letzten Schliff gab, wie er mit einem Witz hinten im Wagen zum Lachen gebracht wurde, und hörte ihm zu wie er eines seiner emotionalsten Telefonate seines Lebens machte- während der Hammersmith Veranstaltung in West London.
      Michael Jackson würde nach England kommen, um seine US-amerikanische Wohltätigkeitsorganisation "Heal the Kids" zu starten, in einer Rede an der Universität Oxford , und um Trauzeuge bei Uri Geller 's Hochzeit zu sein, als dank für Geller, daß er ihn vor 2 Jahren mit Shmuley bekannt gemacht hatte.... .

      Es war eine angespanntes Wochenende für Shmuley geworden. Jackson's seit langem geplante Reise war in der letzten Minute durch einen gebrochenen Fuß gefährdet, dann durch einen Fluggesellschafts Streik - und schließlich durch einen Schneesturm in New York.
      So waren es nicht nur Zyniker , die bezweifelten , dass der Sänger es je nach Oxford schaffen würde. Der Rabbiner war auch deutlich nervös. Er hatte fast ein Jahr Arbeit investiert um Michael zu der Rede nach Oxford zu bekommen, gegen den Rat, dass dem umstrittenen Megastar ein unsanfter Empfang von den Studenten gemacht werden könnte.
      Aber ein paar Minuten vor dem Telefonat mit mir hatte Rabbi Shmuley Bestätigung aus Amerika erhalten . Michael Jackson hatte einen Gips, Schmerzen und lief auf Krücken - aber er war auch schon unterwegs auf dem Flug vom JFK Flughafen.

      Im November hatte ich eine Woche lang mit Michael in New York (für eine Artikel in einer amerikanischen Zeitschrift) verbracht . Jetzt wollte Shmuley mich noch näher heran bringen , um zu berichten wie Jackson, (der in diesem Monat auf Geheiß seines Freundes Nelson Mandela ein UN -Sonderbotschafter für Kinder wird,) sich von einem Entertainer in eine ersthaftere Rolle für die Welt verwandelte - so hofften zumindest seine einflußreichen Unterstützer.
      Shmuley hatte es zu seiner Mission gemacht, die Welt zu überzeugen, dass der zweimal geschiedene Michael in vielen Dingen zwar unkonventionell war, aber gutherzig und absolut unschuldig ist, und dessen zu Recht hörenswertes Anliegen es ist, daß die Erwachsenen auf die Nöte der Kinder hören sollen.

      So, dort waren wir also, auf der Fahrt aus dem Flughafen mit einem Minitaxi .Michael's Leute, eine Gruppe von stämmigen Burschen , waren natürlich schon da .
      Da waren die stillen wachsamen Aufpasserr, und die erfahrenen englischen Fahrer, ... Es gab sogar einen Fotografen um Videos und Fotos von jeder Bewegung Michaels zu machen - für seine persönliches Archiv. Dann kam die "Reisegesellschaft" - Jackson's junger Manager , sein älterer libanesischer Arzt , der sich um seinem verletzten Fuß kümmerte, plus noch mehr wachsamer und stämmiger Männer .
      Normalerweise würde auch Michael's Kindermädchen, eine schöne, vernünftige Frau mittleren Alters dabei sein, die sich um Prince und seine Schwester Paris kümmert. (Es ist übrigens kein Trupp von 12 Nannies wie oft berichtet - nur die eine ).

      Michael's Kinder (von seiner zweiten Frau , der Krankenschwester Debbie Rowe ) sind überhaupt nicht verwöhnt , sehr helle und benehmen sich tadelos. Ihr Vater hatte beschlossen, sie dieses mal nicht auf eine Reise mitzunehmen, da er fürchtete, sie könnten fotografiert werden, etwas wovor es ihm graute, weil er in seiner Kindheit ständig von Paparazzi belagert wurde.
      Als Michael und seine Männer durch den Zoll waren, standen die Vier-Wagen in einem öffentlichen Teil des Flughafens, neben den Menschen die gerade mit dem Auto in Urlaub fahren .
      Zu meinem Erstaunen trug Michael seine schwarze seidene Gesichtsmaske, ein Teil, das er nicht hatte als ich ihn in New York traf, weder privat noch als wir ausgingen, und auch nicht in Japan einige Jahre zuvor.

      Tatsächlich habe ich immer gesagt , dass die Maske auch nur ein weiterer Mythos ist , zusammen mit dem Sauerstoffzelt und Gerüchten von Michael über Prince und Paris, dass das Spielzeug nach einmaligem Gebrauch aus Angst vor Keimen weggeworfen würde, von denen ich weiß , dass sie nicht wahr sind.
      Das Sauerstoffzelt Märchen, erzählte mir Michael bei einem Thanksgiving-Dinner in Boteachs Haus in New Jersey, stammte aus einem Witz den er für Fotografen machte , nachdem er für ein Foto hineinkroch und sagte,."wenn ich so ein Zelt hätte, könnte ich leben, bis ich 150 bin". ' The Sun nahmen die Herausforderung an und das 'W**** J****' Label, das er verachtete , war geboren.
      Michael 's körperliche Erschöpfung in Heathrow war spürbar. Er war gestresst und erschöpft, humpelte auf Krücken und unternahm alle Anstrengungen nur um aufrecht zu bleiben. Er war zu sehr darauf konzentriert überhaupt nur (mit den Krücken)zu laufen, dass er niemand Hallo sagte, außer Shmuley...
      Also folgte ich dem Konvoi nach London ins Lanesborough Hotel, mit einem 67 -jährigen Fahrer, Stan , der Michael chauffiert hat seit er ein Teenager war. Stan meinte zum Thema mit der Gesichtsmaske: "es ist für die Fans und deine Truppe - die Presse - nicht wahr?" kicherte er. "damit auch garantiert Bilder morgen in der Zeitung erscheinen". Vergessen Sie nie , dass Michael ein "Showman" ist .

      "Eine Menge Fans waren auf der Rückseite von Michael 's Hotel, Dutzende von ihnen machten Camping in Plastikplanen auf dem Bürgersteig nur um einen Blick auf ihr Idol zu bekommen.
      Als Michael in seiner Suite angekommen war , sah ich seinen Videographer durch die Menge gehen, sie weinten und schrien Botschaften an Michael in seinem Camcorder. Es war sowohl berührend als auch verstörend.
      Oben in der Suite, traf Michael seinen Arzt . Ich fragte mich, ob er wissen würde, wer ich bin. wenn er erschiene. Wie auch immer, er sah mich und begrüßte mich mit einem lustigen militärischen Gruß . Ich habe keine Ahnung, ob er mich wirklich erkannte, aber er machte es sehr überzeugend, daß ich dachte er hätte mich erkannt.
      Michael's Make-up und die ruhige, schüchterne Art und Weise erwecken den Eindruck, er sei distanziert und ahnungslos über das, was um ihn vorgeht, aber er hat immer den vollen Überblick und ihm entgeht nichts.

      Jeder , der will natürlich wissen, wer dieser geheimnisvolle Mann wirklich ist. Für mich ist er kindlich , lustig, temperamentvoll, großzügig , rücksichtsvoll, wenn auch recht anspruchsvoll , und immer höflich. Er ist auch unerwartet geschwätzig , aber nie wirklich bösartig. Er hat zum Beispiel ein Haustier, eine Schlange spaßhaft Madonna genannt - ist aber immer darauf bedacht zu sagen, wie er wirklich denkt über seine "Rivalin für den Titel Superstar Nummer 1".

      Seine Stimme ist hell und hat einen ausgeprägtes Vibrieren , und obwohl er ruhig und sanft spricht, lacht er auch laut und oft , besonders bei "derben" Witzen. Er liebt es, Leute hereinzulegen und mit Essen zu bewerfen. Er haßt Beschimpfungen und stellt viele Fragen. Er hört aufmerksam zu , beobachtet dich immer mit leicht misstrauischen Augen und sorgt ohne viel Worte dafür, dass er konzentriert zuhört. Ich kann nicht behaupten, vollständig zu verstehen , warum er das Image was er hat, aufrecht erhält , aber ich bin sicher, es hat mit Schüchternheit zu tun und damit, sich etwas verstecken zu wollen . Von nahem betrachtet sind seine Schönheitsoperationen offensichtlich und er scheint sich nun mit dem natürlichen Alterungsprozess zu stellen. Ich habe keinen Grund nicht zu glauben, dass er an einer hautaufhellenden Krankheit leidet (aber viele Gründe dafür es zu glauben) , und ich weiß sicher, dass er stolz auf sein schwarzes Erbe ist. .
      Er sagte Jackie Onassis , die ihn mit seiner Autobiographie Moonwalker half, dass er , Masken trage um sich zu verstecken, und es ist auch bekannt, dass sein Vater, der berühmte berüchtigte hart und anspruchsvolle Joseph Jackson, als Kind immer zu ihm sagte er sei hässlich - ein leidvolles narbenverursachendes Erbe...
    • und hierTeil 2.....

      Michael erinnert mich an eine magersüchtigen Teenager, der nie ganz mit dem Bild zufrieden ist, was er im Spiegel sieht, und es deshalb immer wieder verändern muß.
      Michael wollte für ein paar Stunden schlafen, und wir beschlossen, ihn später zu sehen, um mit Shmuley eine Liste mit Charity-Angelegenheiten durchzugehen - und ich sollte wieder als Beobachter dabei sein.

      Während Michael und sein Mentor an diesem Abend in ein Gespräch vertieft waren, klopfte es an der Tür der Suite. Michael fragte , ob ich die Tür aufmachen könnte . Draußen war Macaulay Culkin, der gerade in Londoner West End spielte und Michael besuchte .
      Hi, there, you big, fat monkey head, " sagte Culkin zu seinem Freund.
      Entweder Sie verstehen, Michael Jackson's "Peter Pan" Image oder nicht , aber es ist ihm sehr ernst damit, er sagt, dass er nicht von Erwachsenen begeistert ist und auch nicht stolz darauf , einer zu sein. Deshalb habe er auch diese Verbundenheit zu Stars wie Culkin, die, wie er selbst - auch ihre Kindheit verpasst haben. Wir verließen Michael und Macaulay um zu tun was sie wollten, (laut einer Boulevard-Zeitung saßen sie auf dem Bett und sahen Trick Filme.)

      Es ist interessant , dass , wenn es um Michael geht, die Leute sagen, die (letztlich erfolglos und unbewiesenen ) Vorwürfe der frühen 90er würden sie verunsichern und dass er 18million Pfund an seine Ankläger gezahlt hat um sie zu besänftigen. Wenn ich darauf hinweise, dass der District Attorney anschließend weitere Ankläger suchte, und dass keiner kam obwohl es um so viel Geld ging, und das, obwohl doch rund 10.000 Kinder pro Jahr Michael Heim Neverland besuchten , bringt das die Menschen dazu, ihre Sichtweise zu ändern...

      Ich sah ihn in New York unermüdlich an der Planung von "Heal the Kids" zu arbeiten, einer weltweiten Kampagne dafür, dass Eltern aufgefordert werden, mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen .
      Er tat dies, obwohl er unter dem Druck seiner Plattenfirma stand, mit den Aufnahmen für sein neustes Album, seine erste neue Musik seit fast einem Jahrzehnt .
      Ich erlebte ihn in Gesprächen mit Kinderpsychiatern, Bankiers , Schriftstellern und sonstigen Gesellschafts "Größen" und in einer Telefonkonferenz mit dem Schauspieler Denzel Washington und Nelson Mandela , den er gebeten hatte dem "Heal The Kids" Projekt beizutreten . ("Ich werde tun, was du willst, Michael," , sagte Mandela . " Du weißt, wie sehr ich dich respektiere.") Ich war auch in Jacksons Business-Meetings , wo ein anderer Mensch zum Vorschein kam - konzentriert, mit Zahlenverständnis , Geschäftssinn - versiert und einfallsreich.

      Und ich war Zeuge von dem Ausmaß dessen, was ich denke, daß es Jackson's wahrhaftiges Engagement gegenüber Kindern ist. Rabbi Shmuleys älteste Tochter , Muschki , hatte Tränen in den Augen als sie sich bei Michael auf einer seiner häufigen Besuche bei den Boteaches darübe beklagte, dass sie von einem Jungen ihrer Schule gemobbt wurde.
      Michael schlug eine Friedenskonferenz unter seinem Vorsitz vor, mit den Eltern des Jungen um die Sache zu klären . Das war keine leere Versprechung .
      Eine Woche lang rief Michael Shmuley und Muschki täglich an um zu erfahren, wie Regelungen für die Konferenz vorangingen. Als der Tag der Versammlung kam, bemerkte Michael das der Termin leider mit der Fotosession für sein neues CD-Cover kollidierte . Aber anstatt das Datum ändern , begann er die Sitzung um 5 Uhr morgens , um es trotzdem hinzubekommen . Ironischer Weise waren aber der Junge und seine Familie nicht zur Stelle...

      Shmuley erzählte mir auch von hundert Stunden Interviews, die er mit Michael machte für ein Buch was sie zusammen schrieben, und dass Michael über den Jamie Bulger Mord in Merseyside verstört sei , und er überraschte seine Zuhörer in Oxford damit, dass er es erwähnte.
      Von einigen wurde das als ein Versuch gesehen, Lokalkolorit in die Rede zu bringen, aber in Wirklichkeit ging Michael's Besorgnis über den Fall zurück auf eine Sache mit Lisa Marie Presley . Sie stritten darüber,( über Jamie Bulger )auf einer Reise nach London , wobei Michael seine Frau mit den Worten aufbrachte, daß, so sehr er auch mit Jamie und seinen Eltern war(litt), sei er trotzdem auch besorgt um die Mörder , denn sie müssten eine schlechte Kindheit gehabt haben- was auch tatsächlich der Fall war .
      Michael weigert sich aus Prinzip zu glauben, dass jedes Kind grundsätzlich böse sein kann.

      Noch im letzten Herbst fragte Michael, was mit Jamie's Mördern passierte und sagte , dass er ihnen gerne geschrieben hätte, konnte dies aber nicht tun , denn sein Ruhm würde sie denken lassen belohnt zu werden , und das wäre unakzeptabel.

      Er war , sagt Shmuley , ziemlich niedergeschlagen , als er merkte, wie sein Ruhm als Star ihm gelegentlich ein Handicap war, bei seiner Mission, Kindern zu helfen.
      Ich sah Michael wieder am Dienstag , als er eine "Trockenübung" seiner Oxford Rede machte, an der er mit Shmuley eine Woche lang gearbeitet hatte.
      Sie waren bereits hinter dem Zeitplan zurück , dank Michael. Er beharrte darauf die Rede auswendig zu halten und probte es sogar als wäre er in Oxford , abgesehen von dem gestreiften Pyjama mit Mickey Mouse auf der Brusttasche .

      Seine Konzentration und Aufmerksamkeit zum Detail waren bemerkenswert . Der Höhepunkt der Rede war dass Michael seinem Vater verzeihen wollte. Es war die Zeile, wo er sagte , wenn die Jackson Five eine tolle Show hatten, sagte Joseph es war OK , und wenn sie eine ganz gute Show hatten sagte er, es war lausig .
      " Weißt du," sagte Michael, "das ist eigentlich falsch . Er sagte nie war es lausig, er sagte garnichts. Man sollte ehrlich sein." Er wurde ruhig und setzte sich für eine Weile hin, mit einer Tulpe aus einer Vase in der Hand und scheinbar ganz in Gedanken versunken.
      Er änderte die Zeile, und das düstere "nichts" war das Wort in jener Nacht, woran er zerbrach und für fast eine Minute schluchzte. Einige dachten, das war Theater, ich bin sicher, es war echt , und das dachten auch die meisten der Oxford Studenten um mich herum.

      Während Michael beim Ankleiden war und der Arzt wieder kam, vergingen die Stunden und ich lies meine Augen in der ganzen Suite ganzen Suite herumwandern. Überall waren die Ergebnisse von Michael's stundenlanger- Einkaufstour bei HMV mit Macaulay und einer hübschen , blonden , 20- jährigen Studentin zu sehen (die Tochter eines Freundes der Familie in London)
      Verstreut in der Suite lagen DVDs verschiedener Kinderfilme, die David Attenborough Wildlife Video-Sammlung (von [Pfund] 59,99 auf [ Pfund] 49.99 reduziet) und Dutzende von CDs , darunter The Beatles "-Album 1", zu denen Michael natürlich die Rechte besitzt und sich durch den Kauf selbst Lizenzgebühren bezahlte.
      Es fiel mir auf , dass es nicht richtig war, dass Michael Jackson nur die Gesellschaft von Kindern geniesst, wie häufig gesagt wird . Er umgab sich auch gerne mit Menschen um die Zwanzig , die er schon als Kinder kannte und denen er vertrauen konnte, so wie die schöne Studentin.

      Bevor wir gingen, und es wurde immer später, nahm sich Michael Obst für die Fahrt nach Oxford mit( zwei Äpfel, eine Banane, zwei Pflaumen und eine Orange ) und humpelte hektisch auf seinen Krücken herum, auf der Suche nach Lesestoff - ein Haufen von gehobenen Magazinen plus eine Kopie the Royal Academy’s 25 Katalog der aktuellen Ausstellung , und "The Genius of Rome, von 1592 bis 1623" - ein Geschenk von seinem Studienfreund .

      Wir fuhren los mit dem Manager, dem Arzt, einem Leibwächter und Shmuley - eine Stunde , bevor wir in Oxford zum Abendessen sein sollten. Michael saß hinten mit dem Kunstbuch auf dem Schoß, wo er mit mir und dem Doktor saß, und diskutierte über Renaissance Kunst.. Er sagte, dass Diana Ross ihn eine Menge über die Kunst gelehrt hatte und dass auch sein Vater ein talentierter Maler sei.
      Es war Rabbi Shmuley der vorschlug, als wir auf der Cromwell Road waren, dass Michael seinen Vater in Las Vegas anrufen sollte. "Du hälst eine Rede und verzeiht ihm." "Ich denke, jetzt ist es an der Zeit Michael" , Michael überlegte schweigend bis zu Hammersmith, als er plötzlich nach dem nächsten Handy fragte und wählte. "Joseph", sagte er als wir durch die Londoner Rush-Hour krochen . " Ich bins , Michael . Ich bin in London. Ich bin OK , ich habe mir den Fuß gebrochen, und es tut sehr weh , aber ich wollte, dass du weißt, daß ich auf meinem Weg nach Oxford bin um an der University eine Rede zu halten , und du wirst in ihr erwähnt ... nein, nein, keine Sorge, es ist sehr positiv. . sicher ... wie geht es dir? mhmm .. . sicher , natürlich werde ich . Ich liebe dich, Dad, bye ."
      Nach diesen Worten blickte er für eine lange Zeit aus dem Fenster . "Weißt du ", sagte er strahlend zu uns allen ,"das ist das erstemal, daß ich das je zu ihm gesagt habe. Ich kann es nicht glauben." Shmuley umarmte und gratulierte ihm . Michael las weiter .

      Es war eine glückliche Reise , abgesehen von den Verkehr. Michael beklagt, dass alle CDs die sein Manager ausgewählt gewählt hatte zu laut waren. Zu einem bestimmten Zeitpunkt auf der M40 schwiegen alle , und brach es mit einem jener Scherze wovon du später wünschst du hättest es nicht getan. "Es ist langweilig jetzt ", sagte ich, " ich denke, wir sollten bisschen singen" Kann jemand hier singen? " Normalerweise ist es unklug Witze mit Prominenten zu machen, aber die Atmosphäre war so lustig und aufgeregt, dass ich nicht anders konnte .
      Zu meiner Freude hatte Michael die Großzügigkeit laut zu lachen .
    • (sorry...muss noch einen Teil machen..zu lang...)

      Michael geriet in Panik , als wir immer später ankamen. Er wollte jeden anrufen dem er mit seiner Verspätung Unannehmlichkeiten machte ...
      Michael 's Rede war einmalig.
      Wir wußten , die Studierenden, die Zeitungen und TV wurden von ihm umgehauen , aber ich fragte mich, wie die Reaktion von Trevor Beattie ausfiele, einem Werbe-Guru..
      Beattie ist der wohl renommierteste britischen Werbe Mann, und hat vor kurzem an einer Campagne für UNICEF mit Mandela gearbeitet, und mit vielen anderen, wie z,B. Muhammad Ali oder Tony Blair , dessen TV-Werbespots für den bevorstehenden Wahlkampf er gerade gemacht hat .

      Beattie, in anderen Worten, weiß viel über Präsentation. "Was ich heute gesehen habe, bestätigt, was ich schon immer von Michael geglaubt habe ", sagte er . "Alle diese Theorien über ihn, zu versuchen weiß zu werden, gehen an der Sache vorbei. Ich glaube, seine große Sache ist es, nicht so etwas wie sein Vater zu sein und heute Abend hat er endlich Josephs Geist besiegt und kann von vorne beginnen" Deshalb finde ich es traurig, dass bis jetzt jeder auf solche Dinge wie sein Aussehen und seine Exzentrik achtete und dabei seine seine persönliche Turbulenzen übersah. Er hat es brillant und mit offensichtlicher Aufrichtigkeit hinbekommen. Ich könnte diesen Mann nicht noch mehr bewundern"
      Wir gingen zu einem unglaublich großen späten Abendessen für im Blenheim Palace, wo ich amüsiert war zu sehen wie Richard E. Grant, ein Hollywood-Star unsicher darüber war, wie er sich Michael nähern sollte. "Ich meine, was soll man tun? Behaupten, ihn zu kennen und Hallo sagen? "

      Und am nächsten Tag fand die glitzernde Geller Hochzeit statt. Michael war schon wieder zu spät (er hatte noch mehr Mühe mit dem Fuß, noch verschärft dadurch , das er darauf aus gerutscht war- ob sie es es glauben oder nicht - in einem Fish & Chips- Laden in Marylebone ) Den Menschen tat er leid , besonders Uris Frau Hanna , dann brach er aber doch nicht zu der Helikopter Tour auf zu George Harrisons Haus. Er sagte mir, Harrison sei der Beatle der ihm am nächsten sei.

      Meine 11- jährige Tochter schüttelte die Hände mit Michael und erklärte ihn für "nicht so komisch wie auf Fotos, sondern er sähe eigentlich sehr gut aus." Und ich wurde gebeten, unter dem Hochzeitsbaldachin mit Uri, Shmuley und David Blaine , dem amerikanischen Zauberkünstler, zu tanzen - während der Welt beste "Gesang-und Tanz- Mann", Michael Jackson, gleich daneben auf einem Stuhl saß und mitklatschte.
      Meine Nilpferd -ähnliche Rhyhtmus Versuche bemerkend, zwinkerte der King Of Pop mir zu. Ich erwarte nicht, für sein nächstes Video gebucht zu werden.
      Er erschien andererseits jedoch sehr glücklich zu sein, als ob irgendein Gewicht von seinen Schultern genommen worden wäre.
    • This was written back in February 1984



      Michael Jackson had been shot. That was the first reaction of those nearby when he grabbed the back of his head and screamed. It was not a bullet wound that made him scream, though it was almost as bad: Jackson's head was on fire.

      This live thriller unfolded last week before thousands of stunned fans at Los Angeles' Shrine Auditorium, where Michael, 25, and his musical brothers were filming a Pepsi commercial. It happened during one of the last scenes after four hectic days of shooting under the direction of video wizard Bob Giraldi. Giraldi had ordered another take of the flashy gala opening sequence. Amid brilliant illumination, Michael appeared at the top of a stairway and began his dazzling dancing descent to the floor, where the remaining Jacksons were lined up.

      About halfway down, he felt something hot but figured it was just the klieg lights. Pyrotechnical special effects were flashing around him as he pirouetted to a fizzy version of Billie Jean. Suddenly there was a jolt of pain and he cried out. The first to respond was Miko Brando, 22, Marlon's son and a Jackson security aide. "I tore out, hugged him, tackled him and ran my hands through his hair," reports Brando, who burned his own fingers in the process. Within seconds the fire was extinguished and Michael was surrounded by a crowd of bodyguards, Jacksons and technicians. A quick-thinking fan grabbed a handful of ice, borrowed a T-shirt to make a cold compress and applied it to the wound. A few minutes later paramedics arrived and whisked Michael away to the emergency room at Cedars-Sinai Medical Center.

      The accident occurred just after 6 p.m. and early bulletins on the local news reported that Jackson had been "severely burned and was in serious condition." In fact, thanks to the emergency ice treatment, he was alert enough to tell the ambulance attendants that he wanted to keep his trademark jeweled glove on when he was wheeled into the hospital. The medical staff checked his vital signs and inspected the wound. The fire had scorched a palm-sized second-degree burn on his crown which surrounded a third-degree burn about the size of the hole in a 45-rpm record. An antiseptic cream (silver sulfadiazine) was applied, and Jackson was offered a painkiller, which he at first refused because of his disdain for narcotics. He later accepted an analgesic.

      Word of the accident quickly reached Dr. Steven Hoefflin, Jackson's personal physician and plastic surgeon, who rushed to Cedars-Sinai. "It was quite a shock for Michael, and when I got there he was in a daze," reports Hoefflin. "After I examined him and told him he would be fine, he felt a lot better." Hoefflin, who once cosmetically reshaped Jackson's nose, decided to move his famous patient across town for treatment at the Burn Center of the Brotman Medical Center in Culver City. Accompanied by his parents, his brother Randy, two bodyguards and Hoefflin, Michael arrived at about 8:15 p.m. Once settled in room 3307, he became the patient of nurse Kathy McGrath, 29, who recalls that "he was still pretty shaken up and cold, so we put about five blankets on him."

      Soon fans began congregating at the hospital and crowding into the emergency room waiting area. Switch-boards were flooded with calls and six staff volunteers handled the jammed phone lines. Security throughout the hospital was beefed up and a guard placed at every entrance to the burn unit. "Practically everybody who works in the hospital found some excuse to visit the floor," says Burn Center supervisor Pat Lavalas.

      Michael, meanwhile, was making a fast recovery. Within a few hours he was asking for a videotape player. Because staffers did not have the key to the cabinet where the hospital video equipment was kept, they broke the padlock to get the machine and found an assortment of about 10 tapes for Jackson. He selected Close Encounters of the Third Kind, directed by his friend Steven Spielberg, and stayed awake watching it until 1 a.m. Then, after being given a sleeping pill, he had a restful night.

      Michael awoke to a breakfast of fruit and juice and a tidal wave of messages from friends and fans. Diana Ross called. So did Liza Minnelli. Jackson's favorite among the hundreds of telegrams was one from a girl that said, "I heard you were hot, Michael, but this is ridiculous."

      By the time Hoefflin arrived the next day, Jackson had watched American Bandstand on TV and, according to one nurse, "was bebopping in bed while the doctors examined him."

      Instead of a typical hospital gown, he had adorned himself in a turquoise scrub outfit. The nurses also fashioned a head bandage that could be camouflaged with a macramé hat. "You're going to start a new wave here in 1984—the net look," nurse Jan Virgil told Michael. "He laughed and said he wanted to look French."

      ++

      Jackson had been to the Burn Center previously, visiting patients there on two occasions. Only last month, in fact, Jackson called on Keith Perry, a 23-year-old mechanic who had suffered third-degree burns on 95 percent of his body. Perry had just undergone his 14th operation when Michael arrived and was placed in an adjoining room. Another severely burned patient with whom he had been in frequent contact was 41-year-old seamstress Bessie Henderson. "Bessie had gone through many operations and was very depressed," reports Hoefflin, who is also her plastic surgeon. "When Michael started calling she turned around and now she is doing a lot better."

      Some of the patients were unaware they had a celebrity in their midst until Michael, wearing white socks and a single white sequined glove, made his rounds, visiting Keith, Bessie and the other six patients in the burn unit. One of the patients could not believe that he had actually been visited by Michael Jackson, so the singer returned to prove that it wasn't just a dream. Another patient wanted to know Why Jackson wore the glove. "This way," he explained, "I am never offstage." With the consent of his doctor, Michael decided after less than a day to check out of the hospital and continue treatment as an outpatient.

      Accompanied by his entourage and sporting a black fedora and hospital whites over street clothes, Michael was taken to a private car in a wheelchair. On his way, he stopped to have his picture taken with several visitors. "He's going to be bigger than Elvis Presley," said a woman in her 50s. "Bigger than who?" chirped one of the preteens who had flocked around.

      Nearly all of the Burn Center staff got their souvenirs, as their famous patient posed for snapshots and signed cassettes, Thriller albums and 8 x 10 glossies. And though Jackson did not dance, Hoefflin knew that wouldn't last for long. "Telling Michael not to dance," said the surgeon, "is like telling him not to breathe."

      Jackson plans to attend the mega-party that CBS and Epic Records are throwing in his honor at the American Museum of Natural History in New York this week, and he ought to be back in full gear by the time the Grammy awards (he's nominated for a dozen) roll around Feb. 28. "Michael is healthy and in good shape," says Hoefflin. "That will make for a speedy recovery." It's too early to judge if he will need any reconstructive surgery.

      Quelle:Twitpic
      Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?



      GONE TOO SOON...Du hast bis zum letzten Atemzug gekämpft und den Kampf gegen Deine Krankheit verloren. In unseren Herzen bleibst Du unvergessen!

      R.I.P., liebe Hanne :kerze: