Erinnerungen an Michael

    • Todd Gray (Fotograf von Michael bis 1983 - Buch: Michael Jackson, before he was King) erinnert sich an seine Zeit in den frühen 80ern mit Michael

      Im Jahr 1979 , nach dem Abschluss der High School ging ich an die Kunstschule. Mit 17 hatte ich bereits in der Zeitschrift "Life" veröffentlicht und war auf Tour mit den Rolling Stones . Zu dieser Zeit hatte ich ein wirklich gutes Portfolio an Konzert Fotos und CBS Records (jetzt Sony) mochte meine Arbeit weil Ich "Gladys Knight and the Pips" für sie fotografiert hatte, und deren Manager mochte die Fotos und die Art, wie ich auftrat. Ich hatte keine Ahnung, dass sie auch die Jacksons managten und ziemlich schnell bekam ich den Auftrag, die Gruppe bei ihrem Auftritt bei " American Band Stand "und "Soul Train" zu fotografieren. Als ich dort auftauchte ging ich in die Garderobe und dort gab es all diese Menschen die um Michaels Aufmerksamkeit buhlten. Ich gebe zu ich war ein wenig eingeschüchtert und dachte sofort, daß ich von dieser Situation lieber etwas Abstand haben wollte...und so zog ich mich lieber etwas zurück um mich aus dem Trubel um Michael herauszuhalten....

      Es war offensichtlich, dass Michael einen besondere "Aura" hatte , und jeder wurde davon angezogen, einschließlich der Platten-Bosse, den Radioleuten - einfach alle- sie folgten ihm nicht nur, sie klebten förmlich an ihm. Wieder machte ich eine bewusste Entscheidung, nicht zu diesem Kreis zu gehören, es war nicht meine "Liga". Es war ein immergleiches Szenario, aber Michael war pflichtbewusst und hatte sein Management-Team stets an seiner Seite, denn Michael, der eigentlich schüchtern und introvertiert war, war aber gleichzeitig in einem der öffentlichsten Berufe, so hatte er immer eine Art Schutzschild von Leuten um sich, die von ihm ablenken würden und wenn jemand zu ihm wollte, mußte er erst an diesen Leuten vorbei. Mike sprach immer nur wenig Worte mit leiser Stimme und wenn jemand von den Medien oder anderswo etwas von ihm wollte, flüsterte er ins Ohr eines seiner "Helfer" und der gab die wie auch immer lautende Antwort weiter. Michael tat dies, weil er keine direkte Konfrontation mochte und nicht die Gefühle eines anderen verletzten wollte. Dennoch war seine Stimme nicht wirklich so sanft wie die, die er oft in der Öffentlichkeit verwendet, so dass ich denke, Michael tat das auch zu seinem Schutz. Wenn ich mit ihnen (J5) unterwegs war, war Michael immer kritisch mit ihren Auftritten und redete darüber, wie sie ihre Leistungen verbessern könnten und er tat es immer mit dieser sanften Stimme. Aber denkt nichts falsches..wenn Michael sprach, hörten sie alle zu...

      Wenn Michael nur von seiner Familie und Freunden umgeben war er oft ausgelassen ein "Trickser und Spaßmacher" . Manchmal rief mich mit verstellter Stimme und falschem Namen an, um mich zu beten irgendetwas albernes zu tun. Er konnte eine Vielzahl von Stimmen imitieren und spielte mir viele Streiche. Einmal machte ich Bilder von ihm während er im Bett war, weil er zu spät war für ein Treffen das wir ausgemacht hatten und er wollte nicht aufstehen. Er sagte, "Todd, ich werde dich da für noch drannkriegen..!" Und das tat er. Ich hatte es längst vergessen. Später, während einem Auftritt sollte ich, so sagte er zu mir, an einem bestimmten Ort vor der Bühne stehen, um Fotos von ihm zu machen während er sang. (she's out of my life) Ich tat wie mir angewiesen wurde. Kurz bevor ich an meiner Position war, ließ Michael sich plötzlich auf den Boden fallen und rief : "Ich bin so einsam, kann nicht jemand kommen und mich berühren, ich brauche euch.. " und jede Frau an diesem Ort ist auf mich eingestürzt . Ich war zwischen ihnen und der Bühne mit Michael und ich konnte nicht einmal ein Bild machen, und Michael warf mir diesen Blick zu.."jetzt hab ich dich..". Danach sagte ich "du denkst du bist clever...." , und er sagte ganz unschuldig: " Was meinst du,Todd ? " Ich sagte, die haben mich eingeklemmt, es hat weh getan" und er antwortete. "Todd, ich plane solche Sachen nicht, irgendetwas packt mich einfach, und dann denke ich nicht nach, was ich tue."

      Dieser Mann war wie ein Rätsel. Ich habe nie jemanden getroffen in dem sich solche Eigenschaften vereinen, wie diese reife Weisheit eines Erwachsenen und die Qualitäten eines Kindes. Michael war in vielem ein "authentisches" Kind. Ich konnte versuchen was ich wollte, ich konnte diese beiden polaren Gegensätze in ein und demselben Körper nicht fassen. Wir gingen ein paar mal zu Disneyland und wenn du neben ihm sitzt, in einer Achterbahn mit Michael's Geschrei, dann wurde ich genauso und ließ mein "Kind" raus. Ich bin ihm dafür dankbar. Er machte, dass es in Ordnung war, um ihn herum wie ein Kind zu sein, und das waren alle in seinem Lager, wir alle wurden ab und zu wieder zu Kindern. Michael erschuf diese Atmosphäre und diesen Raum und du bist darin aufgegangen, bevor du es realisieren konntest. Anfangs war ich distanziert und hatte eine professionelle Einstellung, aber ich merkte, dass er sich wohler fühlte wenn man "spielerischer" war und er sich dann mehr öffnete. Was sehr großartig war am Zusammensein mit Michael ist, dass ich meine Erwachsenen- Maske fallen lassen konnte und mein inneres Kind pflegen konnte.

      Ich war ein bisschen "modebewußt" und er fragte mich deshalb manchmal, was er anziehen sollte, oder ich ging durch seine Garderobe suchte etwas für ihn raus. Es war in jenen Momenten, dass er seine Unsicherheit mir gegenüber ausdrückte. Ich erinnere mich dass ich ihm sagte, er solle seinen Mickey-Mouse- Hut ausziehen, aber er behielt ihn und sagte : "Oh, Todd , ich mag ihn an, es ist mein Lieblingsstück. " Was die Leute vielleicht überrascht zu erfahren ist, dass Michael mit seinem Geld anfangs nicht verschwenderisch umging. Ich erinnere mich dass er eine Statue besonders toll fand und mich los schickte, um den Preis herauszufinden. Als ich zurückkam und ihn nanntne sagte er, dass es ihm zu viel Geld sei. Ich konnte es nicht glauben , denn es war zu der zeit als er wirklich "großes" Geld machte.
      Wegen seiner Religion war er immer im Zwiespalt und bedacht nicht alles im Übermaß zu haben, er akzeptiere auch nicht das Geburtstagsgeschenk, dass ich ihm gekauft hatte, weil seine Religion das nicht feierte und anerkannte . Ich konnte die Enttäuschung sehen, als er das Geschenk von mir abgelehnte. Du konntest auch nicht in Michaels Umgebung fluchen oder "locker" daherreden. " Ich erinnere mich an eine Begebenheit wo ich und einer der anderen "Kumpel" auf Tour gingen auf der Suche nach Frauen, und als wir wieder zurückkamen fragte Michael, was wir am Abend gemacht hätten. Der andere sagte: " Wir waren fischen. "Fischen ?" Er brauchte eine Minute, um darauf zukommen was der Kumpel sagen wollte, aber als er endlich begriff, lachten wir und es wurde zu unserem "Running Gag" , so dass er uns jedes Mal wenn wir ihn sahen fragte: "Na Jungs, wart ihr heute wieder "fischen"? "

      Als ich ihn kennen lernte unterschätze ich ihn geistig völlig und dachte, er ist ein "Leichtgewicht", ein Kind , aber ich merkte, er ist ein scharfer Denker mit hohem Intellekt. Einige Experten glauben, dass man seinen kreativen Geist fördern kann , indem man sich mit seinem "inneren Kind" verbindet und kulturelle Zwänge außer Acht lässt . Man bekommt dann eine bessere "Leitung" zur Kreativität, weil man entspannter ist und die Ideen kommen von selbst. Michael hatte sich nie eingeschränkt und zurückgenommen und er hatte immer diesen Erneuerungs- Prozess und bekam so neue, erfrischende Ideen.
      Ich erinnere mich, ich hatte den Auftrag ein Cover für das "Time Magazine" zu machen und Michael saß in seinem Heim-Kino, hatte seine Beine auf den Stuhl gelegt, und ich bemerkte, dass er zwei verschiedenfarbige Socken trug und ich sagte: "Mike, du hast zwei verschiedene Socken an." Das war, als "Thriller" gerade richtig loslegte und Mikes Zuversicht am größten war. Er sagte: "Ich weiß, nimm das Bild auf." Und ich sagte: "Aber Mike, sie werden über dich reden." Und er antwortete mit hochgezogenen Augenbrauen: "Ich weiß, Todd. Mach das Bild." Da wußte ich , ich war in dem Moment einfach nur ein Angestellter und kein Freund. In diesem Moment verstand ich, dass Michael bereits begonnen hatte, sein "überlebensgroßes Image" zu schaffen. Und er hatte Recht , alle sprachen darüber.

      Ich war in meinem Studio in Inglewood, umgeben von Michaels Fotos um sie für ein Buch zu bearbeiten, als meine Frau herein kam und sagte, Michael sei gestorben. Dann rief mein Sohn an, und brach in Tränen aus und sagte wie sehr er ihn vermisse, er sei doch mit ihm aufgewachsen. .Aber mich traf es erst so richtig, als ich sein Memorial ansah, und Magic Johnson sagte, er sei ein besserer Spieler geworden - wegen Michael. Mike entzündete etwas in dir, was dich immer inspirierte besser zu werden.
      Als ich mit Michael arbeitete hatten wir mehrere Gespräche darüber ein Buch von Kindern aus der ganzen Welt zu machen. Ich merke, dass ich da etwas unerledigt habe und möchte gerne Michaels Wunsch umsetzten.


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    • Todd Gray (Fotograf von Michael bis 1983 - Buch: Michael Jackson, before he was King) erinnert sich an seine Zeit in den frühen 80ern mit Michael

      Im Jahr 1979 , nach dem Abschluss der High School ging ich an die Kunstschule. Mit 17 hatte ich bereits in der Zeitschrift "Life" veröffentlicht und war auf Tour mit den Rolling Stones . Zu dieser Zeit hatte ich ein wirklich gutes Portfolio an Konzert Fotos und CBS Records (jetzt Sony) mochte meine Arbeit weil Ich "Gladys Knight and the Pips" für sie fotografiert hatte, und deren Manager mochte die Fotos und die Art, wie ich auftrat. Ich hatte keine Ahnung, dass sie auch die Jacksons managten und ziemlich schnell bekam ich den Auftrag, die Gruppe bei ihrem Auftritt bei " American Band Stand "und "Soul Train" zu fotografieren. Als ich dort auftauchte ging ich in die Garderobe und dort gab es all diese Menschen die um Michaels Aufmerksamkeit buhlten. Ich gebe zu ich war ein wenig eingeschüchtert und dachte sofort, daß ich von dieser Situation lieber etwas Abstand haben wollte...und so zog ich mich lieber etwas zurück um mich aus dem Trubel um Michael herauszuhalten....

      Es war offensichtlich, dass Michael einen besondere "Aura" hatte , und jeder wurde davon angezogen, einschließlich der Platten-Bosse, den Radioleuten - einfach alle- sie folgten ihm nicht nur, sie klebten förmlich an ihm. Wieder machte ich eine bewusste Entscheidung, nicht zu diesem Kreis zu gehören, es war nicht meine "Liga". Es war ein immergleiches Szenario, aber Michael war pflichtbewusst und hatte sein Management-Team stets an seiner Seite, denn Michael, der eigentlich schüchtern und introvertiert war, war aber gleichzeitig in einem der öffentlichsten Berufe, so hatte er immer eine Art Schutzschild von Leuten um sich, die von ihm ablenken würden und wenn jemand zu ihm wollte, mußte er erst an diesen Leuten vorbei. Mike sprach immer nur wenig Worte mit leiser Stimme und wenn jemand von den Medien oder anderswo etwas von ihm wollte, flüsterte er ins Ohr eines seiner "Helfer" und der gab die wie auch immer lautende Antwort weiter. Michael tat dies, weil er keine direkte Konfrontation mochte und nicht die Gefühle eines anderen verletzten wollte. Dennoch war seine Stimme nicht wirklich so sanft wie die, die er oft in der Öffentlichkeit verwendet, so dass ich denke, Michael tat das auch zu seinem Schutz. Wenn ich mit ihnen (J5) unterwegs war, war Michael immer kritisch mit ihren Auftritten und redete darüber, wie sie ihre Leistungen verbessern könnten und er tat es immer mit dieser sanften Stimme. Aber denkt nichts falsches..wenn Michael sprach, hörten sie alle zu...

      Wenn Michael nur von seiner Familie und Freunden umgeben war er oft ausgelassen ein "Trickser und Spaßmacher" . Manchmal rief mich mit verstellter Stimme und falschem Namen an, um mich zu beten irgendetwas albernes zu tun. Er konnte eine Vielzahl von Stimmen imitieren und spielte mir viele Streiche. Einmal machte ich Bilder von ihm während er im Bett war, weil er zu spät war für ein Treffen das wir ausgemacht hatten und er wollte nicht aufstehen. Er sagte, "Todd, ich werde dich da für noch drannkriegen..!" Und das tat er. Ich hatte es längst vergessen. Später, während einem Auftritt sollte ich, so sagte er zu mir, an einem bestimmten Ort vor der Bühne stehen, um Fotos von ihm zu machen während er sang. (she's out of my life) Ich tat wie mir angewiesen wurde. Kurz bevor ich an meiner Position war, ließ Michael sich plötzlich auf den Boden fallen und rief : "Ich bin so einsam, kann nicht jemand kommen und mich berühren, ich brauche euch.. " und jede Frau an diesem Ort ist auf mich eingestürzt . Ich war zwischen ihnen und der Bühne mit Michael und ich konnte nicht einmal ein Bild machen, und Michael warf mir diesen Blick zu.."jetzt hab ich dich..". Danach sagte ich "du denkst du bist clever...." , und er sagte ganz unschuldig: " Was meinst du,Todd ? " Ich sagte, die haben mich eingeklemmt, es hat weh getan" und er antwortete. "Todd, ich plane solche Sachen nicht, irgendetwas packt mich einfach, und dann denke ich nicht nach, was ich tue."

      Dieser Mann war wie ein Rätsel. Ich habe nie jemanden getroffen in dem sich solche Eigenschaften vereinen, wie diese reife Weisheit eines Erwachsenen und die Qualitäten eines Kindes. Michael war in vielem ein "authentisches" Kind. Ich konnte versuchen was ich wollte, ich konnte diese beiden polaren Gegensätze in ein und demselben Körper nicht fassen. Wir gingen ein paar mal zu Disneyland und wenn du neben ihm sitzt, in einer Achterbahn mit Michael's Geschrei, dann wurde ich genauso und ließ mein "Kind" raus. Ich bin ihm dafür dankbar. Er machte, dass es in Ordnung war, um ihn herum wie ein Kind zu sein, und das waren alle in seinem Lager, wir alle wurden ab und zu wieder zu Kindern. Michael erschuf diese Atmosphäre und diesen Raum und du bist darin aufgegangen, bevor du es realisieren konntest. Anfangs war ich distanziert und hatte eine professionelle Einstellung, aber ich merkte, dass er sich wohler fühlte wenn man "spielerischer" war und er sich dann mehr öffnete. Was sehr großartig war am Zusammensein mit Michael ist, dass ich meine Erwachsenen- Maske fallen lassen konnte und mein inneres Kind pflegen konnte.

      Ich war ein bisschen "modebewußt" und er fragte mich deshalb manchmal, was er anziehen sollte, oder ich ging durch seine Garderobe suchte etwas für ihn raus. Es war in jenen Momenten, dass er seine Unsicherheit mir gegenüber ausdrückte. Ich erinnere mich dass ich ihm sagte, er solle seinen Mickey-Mouse- Hut ausziehen, aber er behielt ihn und sagte : "Oh, Todd , ich mag ihn an, es ist mein Lieblingsstück. " Was die Leute vielleicht überrascht zu erfahren ist, dass Michael mit seinem Geld anfangs nicht verschwenderisch umging. Ich erinnere mich dass er eine Statue besonders toll fand und mich los schickte, um den Preis herauszufinden. Als ich zurückkam und ihn nanntne sagte er, dass es ihm zu viel Geld sei. Ich konnte es nicht glauben , denn es war zu der zeit als er wirklich "großes" Geld machte.
      Wegen seiner Religion war er immer im Zwiespalt und bedacht nicht alles im Übermaß zu haben, er akzeptiere auch nicht das Geburtstagsgeschenk, dass ich ihm gekauft hatte, weil seine Religion das nicht feierte und anerkannte . Ich konnte die Enttäuschung sehen, als er das Geschenk von mir abgelehnte. Du konntest auch nicht in Michaels Umgebung fluchen oder "locker" daherreden. " Ich erinnere mich an eine Begebenheit wo ich und einer der anderen "Kumpel" auf Tour gingen auf der Suche nach Frauen, und als wir wieder zurückkamen fragte Michael, was wir am Abend gemacht hätten. Der andere sagte: " Wir waren fischen. "Fischen ?" Er brauchte eine Minute, um darauf zukommen was der Kumpel sagen wollte, aber als er endlich begriff, lachten wir und es wurde zu unserem "Running Gag" , so dass er uns jedes Mal wenn wir ihn sahen fragte: "Na Jungs, wart ihr heute wieder "fischen"? "

      Als ich ihn kennen lernte unterschätze ich ihn geistig völlig und dachte, er ist ein "Leichtgewicht", ein Kind , aber ich merkte, er ist ein scharfer Denker mit hohem Intellekt. Einige Experten glauben, dass man seinen kreativen Geist fördern kann , indem man sich mit seinem "inneren Kind" verbindet und kulturelle Zwänge außer Acht lässt . Man bekommt dann eine bessere "Leitung" zur Kreativität, weil man entspannter ist und die Ideen kommen von selbst. Michael hatte sich nie eingeschränkt und zurückgenommen und er hatte immer diesen Erneuerungs- Prozess und bekam so neue, erfrischende Ideen.
      Ich erinnere mich, ich hatte den Auftrag ein Cover für das "Time Magazine" zu machen und Michael saß in seinem Heim-Kino, hatte seine Beine auf den Stuhl gelegt, und ich bemerkte, dass er zwei verschiedenfarbige Socken trug und ich sagte: "Mike, du hast zwei verschiedene Socken an." Das war, als "Thriller" gerade richtig loslegte und Mikes Zuversicht am größten war. Er sagte: "Ich weiß, nimm das Bild auf." Und ich sagte: "Aber Mike, sie werden über dich reden." Und er antwortete mit hochgezogenen Augenbrauen: "Ich weiß, Todd. Mach das Bild." Da wußte ich , ich war in dem Moment einfach nur ein Angestellter und kein Freund. In diesem Moment verstand ich, dass Michael bereits begonnen hatte, sein "überlebensgroßes Image" zu schaffen. Und er hatte Recht , alle sprachen darüber.

      Ich war in meinem Studio in Inglewood, umgeben von Michaels Fotos um sie für ein Buch zu bearbeiten, als meine Frau herein kam und sagte, Michael sei gestorben. Dann rief mein Sohn an, und brach in Tränen aus und sagte wie sehr er ihn vermisse, er sei doch mit ihm aufgewachsen. .Aber mich traf es erst so richtig, als ich sein Memorial ansah, und Magic Johnson sagte, er sei ein besserer Spieler geworden - wegen Michael. Mike entzündete etwas in dir, was dich immer inspirierte besser zu werden.
      Als ich mit Michael arbeitete hatten wir mehrere Gespräche darüber ein Buch von Kindern aus der ganzen Welt zu machen. Ich merke, dass ich da etwas unerledigt habe und möchte gerne Michaels Wunsch umsetzten.


      Read more: www1.essence.com/news_entertai…king_of_pop#ixzz0t6IRbfWy


    • Michael Jackson's Make-Up Artist for "The Wiz" recalls memorable experiences with Michael on and off the set.

      In Photos: From the movie "The Wiz" Michael played the role of The Scarecrow (Left); Michael's sketch (right)

      By: Michael R. Thomas

      Every morning I began Michael’s make-up by applying a bald cap to keep his hair, which was in very small braids, in place. Next I would apply the foam-latex pieces: a forehead piece, two cheek pieces, a nose piece (which was supposed to look like a Reese's Peanut Butter Cup wrapper), a chin piece and a neck ruffle. They went on in the morning and had to be maintained during the day.

      Because the Scarecrow was a very cartoon-y character, Michael made lots of exaggerated facial expressions to bring the Scarecrow to life. The facial calisthenics looked great, but they also loosened the foam-latex pieces, so I would have to re-glue and re-paint the make-up. To remove the make-up at the end of the day, I would stand behind Michael, lift the back of the bald cap and peel it up over his head. The cap and the foam-latex appliances would come off pretty much all in one piece.

      But then I’d duck down behind his chair so he couldn't see my reflection in the mirror, put the make-up (which now looked like a spooky mask) on my hand, slowly raise it up behind his head and jiggle it, going, “OOODLE-OOODLE-DOOODLE-DE-OOOOHHH!” He would laugh like crazy, as if it were one of the funniest things he'd ever seen. I really enjoyed his childlike sense of humor; I could say or do any dumb thing and it would get a big laugh. I would then remove the remainder of his make-up, glue and adhesives and that would be it. We’d go home and get ready for the next day's shooting.

      When we were talking one day, I told Michael that when I was a little boy, I taught myself how to draw, which was pretty much the beginning of my becoming a make-up artist. He asked to see an example. I took a pen and drew a quick sketch of the Frankenstein monster. He liked it. He said that he and his brothers and sisters sometimes played a game to fight boredom: One of them would draw a few abstract lines on a piece of paper, give it to another sibling and say, “OK, now make a fire engine out of this, or a tree,” etc. and the other sibling had to complete the drawing in a certain amount of time.

      When I played the game with Michael, I tried to trick him by drawing a few curvy lines that I felt did not suggest a cat. As far as I was concerned, these curvy lines looked nothing like a cat. So I said, “Go ahead, make a cat out of these lines!” And within 30 seconds he had drawn a cat. Not as I would have pictured one, standing on all fours, but a pussycat curled up asleep.

      Then he made a couple new drawings on the spot, and I kept them with his blessing. One of the drawings was of a man’s face. It’s pretty sketchy and kind of impressionistic. (photo on the right)

      There's a phenomenon that frequently occurs when a make-up artist and an actor work together: instant intimacy. Make-up artists and hairstylists are kind of like psychiatrists or bartenders. You’re in the same room, physically close for hours at a time, sometimes for many days. Because people usually have the urge to talk, the subject matter often changes from chitchat to some very serious subjects. And though the two of us were only together to work on a movie, we got to know each other pretty well.

      I asked Michael over for dinner one night. We had to keep quiet about it, because if anybody found out, word would spread like wildfire. It was 1978 and at age 19, Michael was already well-known around the world. So he came over to our apartment in Bergenfield, New Jersey with his armed bodyguard, Spence. Dinner was Cornish game hens and, by Michael’s request, Stove Top Stuffing, which he said the folks in his home town of Gary, Indiana referred to as “dressin’.”

      We had a great time that night. Because I play guitar a little, I showed him how to play some easy chords on my acoustic guitar. He had always admired people who could play musical instruments and had often fantasized about being the lead guitarist in a rock band.

      At that time, the comedian Robert Klein had made an appearance on Saturday Night Live; he came out with a harmonica, gave the band the downbeat by stomping his foot, and cried, “Lemme hear some blues!” The band struck up the introduction to a blues number and he began playing the harmonica with them, stomping his feet, leg pumping in time. After the opening 16 bars, he pulled the harmonica from his lips and, foot still stomping, sang, “I can't stop my leg, little darlin’.. I can't stop my leg, little guurrl!” Well, Michael got a big kick out of this. So while I played a blues chord progression on my guitar, Michael stomped his foot and sang, “I can’t stop my leg!” At one point while he was singing, he said, "Now listen to me, people” and I broke up because he was really getting into it.

      So I got to know the great Michael Jackson a little. He told me once that whatever he happened to be doing—working on a movie, cutting a record, appearing live on stage—it was the most important thing in his entire life while he was doing it. It really showed. No matter what he was doing, his talent spoke—and sang, and danced—for itself.

      Michael was a very special person whose life was a combination of extremes. He enjoyed normal, down-to-earth things, but he also earned lifetime membership to a very exclusive club. His talent, tempered by lifelong discipline, reached the hearts of countless admirers and reshaped music For all Time. He was denied his childhood; I think he spent the rest of his adult life trying to live it for the first time. He was a big kid!

      Note: Michael's Make Up Artist for the Wiz, Michael R. Thomas also died in 2010 (2 months apart) RIP.

      Quelle:heeheeshamone.com/hee/a-tale-of-two-michaels-2009/#more-298
      Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?



      GONE TOO SOON...Du hast bis zum letzten Atemzug gekämpft und den Kampf gegen Deine Krankheit verloren. In unseren Herzen bleibst Du unvergessen!

      R.I.P., liebe Hanne :kerze:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Curley ()



    • Michael Jackson's Make-Up Artist for "The Wiz" recalls memorable experiences with Michael on and off the set.

      In Photos: From the movie "The Wiz" Michael played the role of The Scarecrow (Left); Michael's sketch (right)

      By: Michael R. Thomas

      Every morning I began Michael’s make-up by applying a bald cap to keep his hair, which was in very small braids, in place. Next I would apply the foam-latex pieces: a forehead piece, two cheek pieces, a nose piece (which was supposed to look like a Reese's Peanut Butter Cup wrapper), a chin piece and a neck ruffle. They went on in the morning and had to be maintained during the day.

      Because the Scarecrow was a very cartoon-y character, Michael made lots of exaggerated facial expressions to bring the Scarecrow to life. The facial calisthenics looked great, but they also loosened the foam-latex pieces, so I would have to re-glue and re-paint the make-up. To remove the make-up at the end of the day, I would stand behind Michael, lift the back of the bald cap and peel it up over his head. The cap and the foam-latex appliances would come off pretty much all in one piece.

      But then I’d duck down behind his chair so he couldn't see my reflection in the mirror, put the make-up (which now looked like a spooky mask) on my hand, slowly raise it up behind his head and jiggle it, going, “OOODLE-OOODLE-DOOODLE-DE-OOOOHHH!” He would laugh like crazy, as if it were one of the funniest things he'd ever seen. I really enjoyed his childlike sense of humor; I could say or do any dumb thing and it would get a big laugh. I would then remove the remainder of his make-up, glue and adhesives and that would be it. We’d go home and get ready for the next day's shooting.

      When we were talking one day, I told Michael that when I was a little boy, I taught myself how to draw, which was pretty much the beginning of my becoming a make-up artist. He asked to see an example. I took a pen and drew a quick sketch of the Frankenstein monster. He liked it. He said that he and his brothers and sisters sometimes played a game to fight boredom: One of them would draw a few abstract lines on a piece of paper, give it to another sibling and say, “OK, now make a fire engine out of this, or a tree,” etc. and the other sibling had to complete the drawing in a certain amount of time.

      When I played the game with Michael, I tried to trick him by drawing a few curvy lines that I felt did not suggest a cat. As far as I was concerned, these curvy lines looked nothing like a cat. So I said, “Go ahead, make a cat out of these lines!” And within 30 seconds he had drawn a cat. Not as I would have pictured one, standing on all fours, but a pussycat curled up asleep.

      Then he made a couple new drawings on the spot, and I kept them with his blessing. One of the drawings was of a man’s face. It’s pretty sketchy and kind of impressionistic. (photo on the right)

      There's a phenomenon that frequently occurs when a make-up artist and an actor work together: instant intimacy. Make-up artists and hairstylists are kind of like psychiatrists or bartenders. You’re in the same room, physically close for hours at a time, sometimes for many days. Because people usually have the urge to talk, the subject matter often changes from chitchat to some very serious subjects. And though the two of us were only together to work on a movie, we got to know each other pretty well.

      I asked Michael over for dinner one night. We had to keep quiet about it, because if anybody found out, word would spread like wildfire. It was 1978 and at age 19, Michael was already well-known around the world. So he came over to our apartment in Bergenfield, New Jersey with his armed bodyguard, Spence. Dinner was Cornish game hens and, by Michael’s request, Stove Top Stuffing, which he said the folks in his home town of Gary, Indiana referred to as “dressin’.”

      We had a great time that night. Because I play guitar a little, I showed him how to play some easy chords on my acoustic guitar. He had always admired people who could play musical instruments and had often fantasized about being the lead guitarist in a rock band.

      At that time, the comedian Robert Klein had made an appearance on Saturday Night Live; he came out with a harmonica, gave the band the downbeat by stomping his foot, and cried, “Lemme hear some blues!” The band struck up the introduction to a blues number and he began playing the harmonica with them, stomping his feet, leg pumping in time. After the opening 16 bars, he pulled the harmonica from his lips and, foot still stomping, sang, “I can't stop my leg, little darlin’.. I can't stop my leg, little guurrl!” Well, Michael got a big kick out of this. So while I played a blues chord progression on my guitar, Michael stomped his foot and sang, “I can’t stop my leg!” At one point while he was singing, he said, "Now listen to me, people” and I broke up because he was really getting into it.

      So I got to know the great Michael Jackson a little. He told me once that whatever he happened to be doing—working on a movie, cutting a record, appearing live on stage—it was the most important thing in his entire life while he was doing it. It really showed. No matter what he was doing, his talent spoke—and sang, and danced—for itself.

      Michael was a very special person whose life was a combination of extremes. He enjoyed normal, down-to-earth things, but he also earned lifetime membership to a very exclusive club. His talent, tempered by lifelong discipline, reached the hearts of countless admirers and reshaped music For all Time. He was denied his childhood; I think he spent the rest of his adult life trying to live it for the first time. He was a big kid!

      Note: Michael's Make Up Artist for the Wiz, Michael R. Thomas also died in 2010 (2 months apart) RIP.

      Quelle:heeheeshamone.com/hee/a-tale-of-two-michaels-2009/#more-298
      Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?



      GONE TOO SOON...Du hast bis zum letzten Atemzug gekämpft und den Kampf gegen Deine Krankheit verloren. In unseren Herzen bleibst Du unvergessen!

      R.I.P., liebe Hanne :kerze:

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    • das ist ja lustig...gerade habe ich genau das im anderen Forum gelesen..mit Übersetztung...
      die habe ich jetzt "gemopst"..Übersetzung von susa aus dem mj-net...

      Editors note:
      Diesen Sommer starben Maskenbildner Michael Thomas und Popstar Michael Jackson innerhalb von zwei Monate voneinander. (Thomas Todesanzeige ist auf unserer Seite aufgegeben.) Hier erinnerte sich Thomas, der Jackson's Visagist für The Wiz war,an einige unvergessliche Erlebnisse mit Jackson auf und hinter der Bühne. Thomas Witwe, Christine Domaniecki, teilte Thomas Erinnerungen mit uns.

      ZAUBEREI HINTER (den kulissen) THE WIZ

      Bei The Wiz hatten wir von jedem Darsteller der als Hauptfigur auftrat vac-u? Vordrucke aus Gipsmasken gemacht (einschließlich vom Feigen Löwen, dem Dosenmann und der Vogelscheuche, gespielt von Michael Jackson). Sie wurden gemacht, da etwa jede Woche das Los Angeles Stan Winston's Forschungslabor einen Haufen frisch gefertigte Schaumlatex-Vorrichtungen, von den Akteuren, nach New York ausliefern würden, wo wir den Film drehten.

      Nachdem ich die Vogelscheuchen-Vorrichtung mit nach Hause genommen habe, brachte ich die Schaumlatexteile leicht an den Vac-u-Vordruck an und färbte sie vor. Ich sparte mir eine Menge Einwirkzeit als wir im Schminkraum der Kaufmann-Astoria Studios waren. Die Schaumlatexstücke im Vordruck während des Vorfärbens aufzubewahren, hielten sie in ihrer Form, in der Art und Weise wie ein Kleiderbügel Falten im Mantel vermeidet. Auf der Innenseite von einer der Formen sind mehrere Farbproben zu sehen. Ich duplizierte die Farben der Vogelscheuchen-Theaterschminke in Acrylfarben. Ich brachte ebenfalls Acrylfarben auf die Halskrause auf die er trug, hätte ich Theaterschminke verwendet, hätte sie sich am Kostüm abgerieben .

      Am Ende des Films durften wir die Vordrucke behalten. Ich habe etwa fünf.

      Jeden Morgen machte ich Michaels Maske unter Verwendung einer haarlosen Haube um seine Haare zu fixieren, welche gegenwärtig zu besonders kleinen Zöpfen geflochten waren. Danach verwendete ich die Schaumlatexteile: ein Stirnteil, zwei Wangenteile, ein Nasenteil(welches angeblich so aussah wie Reeses Peanut Butter Cup-Umhüllung,- Leckerei aus Amerika anm.), ein Kinnteil und eine Halskrause. Morgens machte man weiter und dann mußte es tagsüber erhalten bleiben.

      Da die Vogelscheuche eine Zeichentrickfigur war, machte Michael eine Menge übertriebener Gesichtsausdrücke, um sie zum Leben zu erwecken. Die Gesichtsübungen sahen großartig aus, aber sie lockerten auch die Schaumlatexteile, so mußte ich neu kleben und die Schminke neu aufbringen.(mehr dazu im Make-Up Artist Magazin, Ausgabe 81, vom Martini Shot). Um die Maske letztendlich abzubekommen, stellte ich mich hinter Michael hob hinten die Haube an und zog sie ihm über den Kopf ab. Die Haube und die Schaumlatexteile lösten sich mehr oder weniger in einem Stück ab.

      Aber dann duckte ich mich hinter seinem Stuhl so dass er mein Spiegelbild nicht sehen konnte, setzte die Maske (welche jetzt gespenstisch aussah) auf meine Hand, richtete sie langsam hinter seinem Kopf auf und wackelte damit, machte “OOODLE-OOODLE-DOOODLE-DE-OOOOHHH!” Er lachte wie verrückt, als wäre dies eines der lustigsten Dinge die er jemals gesehen hatte. Ich genoss seinen kindlichen Sinn für Humor, ich konnte irgendwelche blöden Dinge sagen oder machen, es würde der große Brüller werden. Ich entfernte dann die Reste der Schminke, Kleber und Klebemittel und das war's. Wir gingen nach Hause und machten uns bereit für die Dreharbeiten am nächsten Tag.

      Im Gespräch erzählte ich Michael eines Tages, dass ich mir als kleiner Junge das Zeichnen selbst beibrachte, was so ziemlich der Start meiner Entwicklung zum Maskenbildner war. Er verlangte ein Beispiel zu sehen. Ich nahm einen Stift und zeichnete eine schnelle Skizze von Frankensteins Monster. Er mochte es. Er sagte dass er und seine Brüder und Schwestern manchmal ein Spiel spielen um die Langeweile zu vertreiben: Einer von ihnen würde ein paar abstrakte Linien auf ein Stück Papier zeichnen, es einem anderen Geschwister geben und sagen,"OK, jetzt mache daraus ein Feuerwehrauto, oder einen Baum,"e.t.c., und das andere Geschwister muss die Zeichnung in einer bestimmten Zeit vollenden.

      Als ich dieses Spiel mit Michael spielte, versuchte ich ihn durch Zeichnen einiger kurvenreichen Linien, die ich mir nicht als Katze vorstellen konnte, auszutricksen. Was mich anbelangt, sahen die Linien nicht aus wie eine Katze.So sagte ich, "Na los, zeichne eine Katze aus diesen Linien!" Und innerhalb 30 Sekunden hatte er eine Katze gezeichnet. Nicht so wie ich eine sehen würde,stehend auf allen Vieren, sondern eine Miezekatze schlafend zusammenerollt.

      Dann machte er auf der Stelle ein paar zusätzliche Zeichnungen und ich behielt sie mit seinem Segen. Auf einer der Zeichnungen war ein Gesicht eines Mannes. Es ist sehr skizzenhaft und irgendwie impressionistisch, aber da sind ein paar unheimliche Ähnlichkeiten zwischen der Zeichnung die er machte und seinem eigenem Gesicht, später, nachdem er derartige Schönheitsoperationen machen ließ.

      AUSSERHALB

      Es gibt ein Phänomen dass häufig auftritt wenn ein Maskenbildner und ein Schauspieler zusammen arbeiten:sofortige Vertrautheit, Visagisten und Hairstylisten sind irgendwie eine Art von Psychatern oder Barkeeper. Du bist im selben Raum, körperlich nahe jeweils für Stunden manchmal für viele Tage. Da Menschen gewöhnlich das verlangen haben zu reden, wechselt der Inhalt häufig von Tratsch zu einigen sehr ernsten Themen. Und obwohl wir beide nur zusammen an einem Film arbeiteten, haben wir uns ziemlich gut kennengelernt.

      Eines Abends lud ich Michael zum Abendessen ein. Wir mußten darüber stillschweigen bewahren, denn wenn es jemand herausgefunden hätte, würde es sich wie ein Lauffeuer verbreiten. Es war 1978, und im Alter von 19 Jahren war Michael bereits rund um die Welt bekannt. So kam er bei uns mit seinem bewaffneten Bodyuard, Spence, im Appartement in Bergenfield, New Jersey vorbei. Zum Abendessen gab es Cornish game hen und auf Michaels Wunsch, Stove Top Stuffing, von dem er sagte die Leute in seiner Heimatstadt Gary, Indiana bezeichneten es als "dressin". Er grub während des Essen wirklich darin herum:er hatte überall Essen im Gesicht, auf dem Tisch, über seiner Kleidung. Er war sehr leidenschaftlich bei allem was er tat, und ich vermute essen war eines dieser Dinge.

      An diesem Abend hatten wir eine tolle Zeit. Denn ich spielte ein bißchen Gitarre, und ich zeigte ihm auf meiner akustischen Gitarre, wie ein paar leichte Akkorde zu spielen sind. Er hat immmer Leute bewundert die Musikinstrumente spielen konnten, und oftmals darüber phantasiert der Lead Gitarrist in einer Rockband zu sein.

      Damals trat der Comedian Robert Klein bei Saturday Night Live auf:er kam mit einer Harmonika, gab der Band
      den Takt vor durch aufstampfen seines Fußes, und schrie," Lasst mich etwas Blues hören!" Die Band stimmte die Einleitung einer Blues-Nummer an, und er begann gemeinsam mit ihnen Harmonika zu spielen, stampfte seine Füße auf, pumpte gleichzeitig mit seinen Beinen. Nach der 16-Takt Eröffnung zog er die Harmonika von seinen Lippen und sang, seine Füße immer noch aufstampfend, "Ich kann nicht aufhören meine Beine zu bewegen, Liebling...Ich kann nicht aufhören meine Beine zu bewegen, kleines Määäädchen!" (klingt auf deutsch irgendwie blöd...) Nun, Michael machte das einen riesengroßen Spaß. Während ich also eine Blues Akkord Sequenz auf meiner Gitarre spielte, stampfte Michael seine Füße auf und sang, "Ich kann nicht aufhören meine Beine zu bewegen!" Irgendwann während er sang sagte er, "Nun Leute, hört mir zu" und ich hörte auf weil er sich da ziemlich hineinsteigerte. Von diesem Besuch an, bekam ich das Gefühl dass er ein ganz normales, gesundes Kind war.

      So habe ich den großen Michael Jackson ein wenig kennengelernt. Einmal erzählte er mir das egal was immer er auch gerade tun musste-an einem Film arbeiten, eine Aufzeichnung schneiden, auf der Bühne auftreten-es war während er das tat das wichtigste in seinem ganzen Leben. Es hat sich wahrlich gezeigt. Ganz egal was er tat, sein Talent sprach-und sang, und tanzte-für sich selbst.

      Michael war eine sehr besondere Person dessen Leben eines mit Extremen war. Er genoß normale, bodenständige Dinge, aber ebenso erwarb er eine lebenslange Mietgliedschaft in einem sehr exclusiven Club. Sein Talent, durch lebenslange Disziplin, erreichte die Herzen von unzähligen Bewunderern und formte die Musik für alle Zeit um. Seine Kindheit wurde ihm verweigert;ich denke den Rest seines Lebens verbrachte er als Erwachsener damit, zu versuchen sie zum ersten Mal zu leben. Er war ein großes Kind!

      Michael%20Jackson%20Scarecrow.jpgMichael-And-His-Scarecrow-Likeness-michael-jackson-9098204-531-600.jpg
    • das ist ja lustig...gerade habe ich genau das im anderen Forum gelesen..mit Übersetztung...
      die habe ich jetzt "gemopst"..Übersetzung von susa aus dem mj-net...

      Editors note:
      Diesen Sommer starben Maskenbildner Michael Thomas und Popstar Michael Jackson innerhalb von zwei Monate voneinander. (Thomas Todesanzeige ist auf unserer Seite aufgegeben.) Hier erinnerte sich Thomas, der Jackson's Visagist für The Wiz war,an einige unvergessliche Erlebnisse mit Jackson auf und hinter der Bühne. Thomas Witwe, Christine Domaniecki, teilte Thomas Erinnerungen mit uns.

      ZAUBEREI HINTER (den kulissen) THE WIZ

      Bei The Wiz hatten wir von jedem Darsteller der als Hauptfigur auftrat vac-u? Vordrucke aus Gipsmasken gemacht (einschließlich vom Feigen Löwen, dem Dosenmann und der Vogelscheuche, gespielt von Michael Jackson). Sie wurden gemacht, da etwa jede Woche das Los Angeles Stan Winston's Forschungslabor einen Haufen frisch gefertigte Schaumlatex-Vorrichtungen, von den Akteuren, nach New York ausliefern würden, wo wir den Film drehten.

      Nachdem ich die Vogelscheuchen-Vorrichtung mit nach Hause genommen habe, brachte ich die Schaumlatexteile leicht an den Vac-u-Vordruck an und färbte sie vor. Ich sparte mir eine Menge Einwirkzeit als wir im Schminkraum der Kaufmann-Astoria Studios waren. Die Schaumlatexstücke im Vordruck während des Vorfärbens aufzubewahren, hielten sie in ihrer Form, in der Art und Weise wie ein Kleiderbügel Falten im Mantel vermeidet. Auf der Innenseite von einer der Formen sind mehrere Farbproben zu sehen. Ich duplizierte die Farben der Vogelscheuchen-Theaterschminke in Acrylfarben. Ich brachte ebenfalls Acrylfarben auf die Halskrause auf die er trug, hätte ich Theaterschminke verwendet, hätte sie sich am Kostüm abgerieben .

      Am Ende des Films durften wir die Vordrucke behalten. Ich habe etwa fünf.

      Jeden Morgen machte ich Michaels Maske unter Verwendung einer haarlosen Haube um seine Haare zu fixieren, welche gegenwärtig zu besonders kleinen Zöpfen geflochten waren. Danach verwendete ich die Schaumlatexteile: ein Stirnteil, zwei Wangenteile, ein Nasenteil(welches angeblich so aussah wie Reeses Peanut Butter Cup-Umhüllung,- Leckerei aus Amerika anm.), ein Kinnteil und eine Halskrause. Morgens machte man weiter und dann mußte es tagsüber erhalten bleiben.

      Da die Vogelscheuche eine Zeichentrickfigur war, machte Michael eine Menge übertriebener Gesichtsausdrücke, um sie zum Leben zu erwecken. Die Gesichtsübungen sahen großartig aus, aber sie lockerten auch die Schaumlatexteile, so mußte ich neu kleben und die Schminke neu aufbringen.(mehr dazu im Make-Up Artist Magazin, Ausgabe 81, vom Martini Shot). Um die Maske letztendlich abzubekommen, stellte ich mich hinter Michael hob hinten die Haube an und zog sie ihm über den Kopf ab. Die Haube und die Schaumlatexteile lösten sich mehr oder weniger in einem Stück ab.

      Aber dann duckte ich mich hinter seinem Stuhl so dass er mein Spiegelbild nicht sehen konnte, setzte die Maske (welche jetzt gespenstisch aussah) auf meine Hand, richtete sie langsam hinter seinem Kopf auf und wackelte damit, machte “OOODLE-OOODLE-DOOODLE-DE-OOOOHHH!” Er lachte wie verrückt, als wäre dies eines der lustigsten Dinge die er jemals gesehen hatte. Ich genoss seinen kindlichen Sinn für Humor, ich konnte irgendwelche blöden Dinge sagen oder machen, es würde der große Brüller werden. Ich entfernte dann die Reste der Schminke, Kleber und Klebemittel und das war's. Wir gingen nach Hause und machten uns bereit für die Dreharbeiten am nächsten Tag.

      Im Gespräch erzählte ich Michael eines Tages, dass ich mir als kleiner Junge das Zeichnen selbst beibrachte, was so ziemlich der Start meiner Entwicklung zum Maskenbildner war. Er verlangte ein Beispiel zu sehen. Ich nahm einen Stift und zeichnete eine schnelle Skizze von Frankensteins Monster. Er mochte es. Er sagte dass er und seine Brüder und Schwestern manchmal ein Spiel spielen um die Langeweile zu vertreiben: Einer von ihnen würde ein paar abstrakte Linien auf ein Stück Papier zeichnen, es einem anderen Geschwister geben und sagen,"OK, jetzt mache daraus ein Feuerwehrauto, oder einen Baum,"e.t.c., und das andere Geschwister muss die Zeichnung in einer bestimmten Zeit vollenden.

      Als ich dieses Spiel mit Michael spielte, versuchte ich ihn durch Zeichnen einiger kurvenreichen Linien, die ich mir nicht als Katze vorstellen konnte, auszutricksen. Was mich anbelangt, sahen die Linien nicht aus wie eine Katze.So sagte ich, "Na los, zeichne eine Katze aus diesen Linien!" Und innerhalb 30 Sekunden hatte er eine Katze gezeichnet. Nicht so wie ich eine sehen würde,stehend auf allen Vieren, sondern eine Miezekatze schlafend zusammenerollt.

      Dann machte er auf der Stelle ein paar zusätzliche Zeichnungen und ich behielt sie mit seinem Segen. Auf einer der Zeichnungen war ein Gesicht eines Mannes. Es ist sehr skizzenhaft und irgendwie impressionistisch, aber da sind ein paar unheimliche Ähnlichkeiten zwischen der Zeichnung die er machte und seinem eigenem Gesicht, später, nachdem er derartige Schönheitsoperationen machen ließ.

      AUSSERHALB

      Es gibt ein Phänomen dass häufig auftritt wenn ein Maskenbildner und ein Schauspieler zusammen arbeiten:sofortige Vertrautheit, Visagisten und Hairstylisten sind irgendwie eine Art von Psychatern oder Barkeeper. Du bist im selben Raum, körperlich nahe jeweils für Stunden manchmal für viele Tage. Da Menschen gewöhnlich das verlangen haben zu reden, wechselt der Inhalt häufig von Tratsch zu einigen sehr ernsten Themen. Und obwohl wir beide nur zusammen an einem Film arbeiteten, haben wir uns ziemlich gut kennengelernt.

      Eines Abends lud ich Michael zum Abendessen ein. Wir mußten darüber stillschweigen bewahren, denn wenn es jemand herausgefunden hätte, würde es sich wie ein Lauffeuer verbreiten. Es war 1978, und im Alter von 19 Jahren war Michael bereits rund um die Welt bekannt. So kam er bei uns mit seinem bewaffneten Bodyuard, Spence, im Appartement in Bergenfield, New Jersey vorbei. Zum Abendessen gab es Cornish game hen und auf Michaels Wunsch, Stove Top Stuffing, von dem er sagte die Leute in seiner Heimatstadt Gary, Indiana bezeichneten es als "dressin". Er grub während des Essen wirklich darin herum:er hatte überall Essen im Gesicht, auf dem Tisch, über seiner Kleidung. Er war sehr leidenschaftlich bei allem was er tat, und ich vermute essen war eines dieser Dinge.

      An diesem Abend hatten wir eine tolle Zeit. Denn ich spielte ein bißchen Gitarre, und ich zeigte ihm auf meiner akustischen Gitarre, wie ein paar leichte Akkorde zu spielen sind. Er hat immmer Leute bewundert die Musikinstrumente spielen konnten, und oftmals darüber phantasiert der Lead Gitarrist in einer Rockband zu sein.

      Damals trat der Comedian Robert Klein bei Saturday Night Live auf:er kam mit einer Harmonika, gab der Band
      den Takt vor durch aufstampfen seines Fußes, und schrie," Lasst mich etwas Blues hören!" Die Band stimmte die Einleitung einer Blues-Nummer an, und er begann gemeinsam mit ihnen Harmonika zu spielen, stampfte seine Füße auf, pumpte gleichzeitig mit seinen Beinen. Nach der 16-Takt Eröffnung zog er die Harmonika von seinen Lippen und sang, seine Füße immer noch aufstampfend, "Ich kann nicht aufhören meine Beine zu bewegen, Liebling...Ich kann nicht aufhören meine Beine zu bewegen, kleines Määäädchen!" (klingt auf deutsch irgendwie blöd...) Nun, Michael machte das einen riesengroßen Spaß. Während ich also eine Blues Akkord Sequenz auf meiner Gitarre spielte, stampfte Michael seine Füße auf und sang, "Ich kann nicht aufhören meine Beine zu bewegen!" Irgendwann während er sang sagte er, "Nun Leute, hört mir zu" und ich hörte auf weil er sich da ziemlich hineinsteigerte. Von diesem Besuch an, bekam ich das Gefühl dass er ein ganz normales, gesundes Kind war.

      So habe ich den großen Michael Jackson ein wenig kennengelernt. Einmal erzählte er mir das egal was immer er auch gerade tun musste-an einem Film arbeiten, eine Aufzeichnung schneiden, auf der Bühne auftreten-es war während er das tat das wichtigste in seinem ganzen Leben. Es hat sich wahrlich gezeigt. Ganz egal was er tat, sein Talent sprach-und sang, und tanzte-für sich selbst.

      Michael war eine sehr besondere Person dessen Leben eines mit Extremen war. Er genoß normale, bodenständige Dinge, aber ebenso erwarb er eine lebenslange Mietgliedschaft in einem sehr exclusiven Club. Sein Talent, durch lebenslange Disziplin, erreichte die Herzen von unzähligen Bewunderern und formte die Musik für alle Zeit um. Seine Kindheit wurde ihm verweigert;ich denke den Rest seines Lebens verbrachte er als Erwachsener damit, zu versuchen sie zum ersten Mal zu leben. Er war ein großes Kind!

      Michael%20Jackson%20Scarecrow.jpgMichael-And-His-Scarecrow-Likeness-michael-jackson-9098204-531-600.jpg
    • latimesblogs.latimes.com/the_b…on-he-was-superhuman.html
      Los Angeles Times 26. Juni 2009 :[b]Brett Ratner über Michael Jackson: “Du fühlst wie Gott in ihm war“![/b]

      Mein Vater liebt es bei seinen Freunden anzugeben, dass obwohl sein Sohn ein großer Hollywood-Reporter ist, er es war der Michael Jackson traf. Bis vor einigen Jahren hatte mein Vater ein großes Geschäft namens 24 Collection in der Lincoln Road Mall in Miami Beach, das spezialisiert war in Juwelen, Kunst und einer Art Antiquitäten (ich habe noch eine Uhr in einer Zigarrenbox mit einem Portrait von Fidel Castor auf der Uhr). Eines Tages rief Brett Ratner, der in Miami aufwuchs und dessen Mutter eine normale Verkäuferin in dem Geschäft war, meinen Vater an und fragte, ob er seinen Kumpel Michael Jackson bringen könnte um sich im Geschäft umzusehen. Wie er es öfters für Berühmtheiten als Aufmerksamkeit tat, um zu verhindern, dass diese gestört oder belästigt werden, schloss mein Vater das Geschäft für diesen Nachmittag um es Jackson zu Verfügung zu stellen.“Michael lief jeden Zentimeter im Geschäft ab, fühlte an den Sachen, roch an den Sachen” erinnert sich mein Vater. „Er fragte was dies oder das ist, wo es herkommt oder wie wir es ausfindig machten. Ich stellte sicher, dass Personal ihn nicht stören würde, obwohl eine Person nach einem Autogramm fragte was sie zu einer Ex-Mitarbeiterin machte. Aber Michael war gerade in seiner eigenen Welt, verwundert über alles was er sah.“Ich denke mein Vater machte sich falsche Hoffnungen als er sah, dass Jackson von einem Berater begleitet wurde mit einer Reißverschlusstasche voller Geld. Aber der King of Pop kaufte niemals etwas. Nachdem er eine Stunde im Geschäft verbracht hatte, dankte er nur jedem, dass man ihn schauen ließ und verließ das Geschäft.Ich rief Ratner heute Morgen an um ihn zu fragen wie er so ein enger Freund von Jackson wurde. Es begann damit, dass sie sich 1998 trafen, als Ratner seinen 1. Ruch-hour-Film beendete. Eines Tages drehte Chris Tucker eine Szene und brach in einen wilden Tanz im Michael Jackson-Stil aus. Die Szene war so lustig. Bei Testzuschauern erzielte sie den höchsten Lacherfolg in dem Film. Aber da es offensichtlich eine Jackson-Imitation war, wusste Ratner er müsste es mit dem Pop-Star abklären bevor er es in den Film verwenden kann. Dies stellte ein Problem dar, weil Jackson so zurückgezogen lebte, dass selbst Ratner, ein bekannter Filmmacher unserer Zeit ihn nicht bekommen konnte. Er rief auf Jackson`s Neverland Ranch an, aber bekam niemals jemand. Dann hatte er Glück. „ Mein Redakteur sprach mit einem Filmvorführer und es stellte sich heraus das er Michael`s persönlicher Filmvorführer war“ erzählte mir Ratner heute. „So gab ich ihm den Film und fragte ihn, ob er den Beginn der 2. Sequenz, die den Teil mit Chris Tucker`s Tanz beinhaltet Michael vorspielen könnte.“2 Tage später nahm Ratner den Telefonhörer ab und hörte die sanfte, zarte Stimme von Michael Jackson. So was sagte Michael?„Michael sagte er hat sich den ganzen Film angesehen und liebt ihn, speziell die Szene in der Chris seinen Tanz macht. Er sagte, Du hast meine Erlaubnis zu verwenden was immer Du willst.“ Das war großartig, aber Ratner brauchte etwas Schriftliches. Als er Jackson fragte ihm dies schriftlich zu bestätigen lud Jackson ihn einfach auf die Ranch ein.“ So fuhr ich hin und trat ein und alle Giraffen und seine anderen Tiere waren da um mich zu grüßen. Es endete damit, dass ich auf der Ranch blieb und wir gute Freunde wurden. Wir beide haben diese große, beinahe kindliche Faszination für Filme, Musik und alle Art des Entertainments.“Über die Jahre verbrachten Ratner und Jackson eine Menge Zeit miteinander. Sie filmten einander wie Jackson Ratner fragte wie er ein Film-Direktor wurde und Ratner Jackson fragte wie er ein Entertainer wurde. „ Ich habe Stunden von Filmmaterial von uns wie wir in Schlafanzügen sitzen und ich ihn frage welche Art von Musik er als Kind mochte, welche Art von Büchern er auf dem Regal als Kind hatte. Wenn Du mit ihm zusammen warst fühlst Du wirklich wie wenn Gott in ihm ist. Er war wunderbar, ein Übermensch aber er behandelte dich immer wie einen Gleichwertigen. Er war dein Freund, aber er fragte nie darum ihm irgendetwas wieder zurückzugeben.“Einer ihrer liebsten Aktivitäten war es Tänze zu machen in Michael`s Spiel-Raum in Jackson`s Haus. Jackson legte eine Platte auf, gewöhnlich ein Song von seiner Schwester Janet und führte einige wunderbare Tanzschritte vor. Dann legten Ratner oder Chris Tucker, der manchmal vorbeikam Michael`s Platten auf und tanzten dazu. „Ich bin ein wirklich guter Tänzer. Es war nur Spaß es zusammen zu machen.“Wenn sie nicht tanzten, schauten Ratner und Jackson Filme miteinander. Er sagte, dass sie die Original-Version von „Willie Wonka and the Chocolate Factory“ 50mal über die Jahre gesehen haben. „ Ich weiß, dass Leute über Michael sagen, dass er seltsam war, aber für mich war er faszinierend“. Ratner sagt: „ Er war der meist inspirierende Mensch in meinem Leben. Sein großer Traum war es alle kranken Kinder in der Welt zu helfen. Und wenn ich sagte: Ist das nicht unmöglich? fing Michael an zu weinen. Er war sehr emotional bei Dingen, die ihn berührten. Ich denke man kann sagen er war ein reiner unschuldiger Mensch in einer Welt die niemals so unschuldig war.“

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von LenaLena ()

    • latimesblogs.latimes.com/the_b…on-he-was-superhuman.html
      Los Angeles Times 26. Juni 2009 :[b]Brett Ratner über Michael Jackson: “Du fühlst wie Gott in ihm war“![/b]

      Mein Vater liebt es bei seinen Freunden anzugeben, dass obwohl sein Sohn ein großer Hollywood-Reporter ist, er es war der Michael Jackson traf. Bis vor einigen Jahren hatte mein Vater ein großes Geschäft namens 24 Collection in der Lincoln Road Mall in Miami Beach, das spezialisiert war in Juwelen, Kunst und einer Art Antiquitäten (ich habe noch eine Uhr in einer Zigarrenbox mit einem Portrait von Fidel Castor auf der Uhr). Eines Tages rief Brett Ratner, der in Miami aufwuchs und dessen Mutter eine normale Verkäuferin in dem Geschäft war, meinen Vater an und fragte, ob er seinen Kumpel Michael Jackson bringen könnte um sich im Geschäft umzusehen. Wie er es öfters für Berühmtheiten als Aufmerksamkeit tat, um zu verhindern, dass diese gestört oder belästigt werden, schloss mein Vater das Geschäft für diesen Nachmittag um es Jackson zu Verfügung zu stellen.“Michael lief jeden Zentimeter im Geschäft ab, fühlte an den Sachen, roch an den Sachen” erinnert sich mein Vater. „Er fragte was dies oder das ist, wo es herkommt oder wie wir es ausfindig machten. Ich stellte sicher, dass Personal ihn nicht stören würde, obwohl eine Person nach einem Autogramm fragte was sie zu einer Ex-Mitarbeiterin machte. Aber Michael war gerade in seiner eigenen Welt, verwundert über alles was er sah.“Ich denke mein Vater machte sich falsche Hoffnungen als er sah, dass Jackson von einem Berater begleitet wurde mit einer Reißverschlusstasche voller Geld. Aber der King of Pop kaufte niemals etwas. Nachdem er eine Stunde im Geschäft verbracht hatte, dankte er nur jedem, dass man ihn schauen ließ und verließ das Geschäft.Ich rief Ratner heute Morgen an um ihn zu fragen wie er so ein enger Freund von Jackson wurde. Es begann damit, dass sie sich 1998 trafen, als Ratner seinen 1. Ruch-hour-Film beendete. Eines Tages drehte Chris Tucker eine Szene und brach in einen wilden Tanz im Michael Jackson-Stil aus. Die Szene war so lustig. Bei Testzuschauern erzielte sie den höchsten Lacherfolg in dem Film. Aber da es offensichtlich eine Jackson-Imitation war, wusste Ratner er müsste es mit dem Pop-Star abklären bevor er es in den Film verwenden kann. Dies stellte ein Problem dar, weil Jackson so zurückgezogen lebte, dass selbst Ratner, ein bekannter Filmmacher unserer Zeit ihn nicht bekommen konnte. Er rief auf Jackson`s Neverland Ranch an, aber bekam niemals jemand. Dann hatte er Glück. „ Mein Redakteur sprach mit einem Filmvorführer und es stellte sich heraus das er Michael`s persönlicher Filmvorführer war“ erzählte mir Ratner heute. „So gab ich ihm den Film und fragte ihn, ob er den Beginn der 2. Sequenz, die den Teil mit Chris Tucker`s Tanz beinhaltet Michael vorspielen könnte.“2 Tage später nahm Ratner den Telefonhörer ab und hörte die sanfte, zarte Stimme von Michael Jackson. So was sagte Michael?„Michael sagte er hat sich den ganzen Film angesehen und liebt ihn, speziell die Szene in der Chris seinen Tanz macht. Er sagte, Du hast meine Erlaubnis zu verwenden was immer Du willst.“ Das war großartig, aber Ratner brauchte etwas Schriftliches. Als er Jackson fragte ihm dies schriftlich zu bestätigen lud Jackson ihn einfach auf die Ranch ein.“ So fuhr ich hin und trat ein und alle Giraffen und seine anderen Tiere waren da um mich zu grüßen. Es endete damit, dass ich auf der Ranch blieb und wir gute Freunde wurden. Wir beide haben diese große, beinahe kindliche Faszination für Filme, Musik und alle Art des Entertainments.“Über die Jahre verbrachten Ratner und Jackson eine Menge Zeit miteinander. Sie filmten einander wie Jackson Ratner fragte wie er ein Film-Direktor wurde und Ratner Jackson fragte wie er ein Entertainer wurde. „ Ich habe Stunden von Filmmaterial von uns wie wir in Schlafanzügen sitzen und ich ihn frage welche Art von Musik er als Kind mochte, welche Art von Büchern er auf dem Regal als Kind hatte. Wenn Du mit ihm zusammen warst fühlst Du wirklich wie wenn Gott in ihm ist. Er war wunderbar, ein Übermensch aber er behandelte dich immer wie einen Gleichwertigen. Er war dein Freund, aber er fragte nie darum ihm irgendetwas wieder zurückzugeben.“Einer ihrer liebsten Aktivitäten war es Tänze zu machen in Michael`s Spiel-Raum in Jackson`s Haus. Jackson legte eine Platte auf, gewöhnlich ein Song von seiner Schwester Janet und führte einige wunderbare Tanzschritte vor. Dann legten Ratner oder Chris Tucker, der manchmal vorbeikam Michael`s Platten auf und tanzten dazu. „Ich bin ein wirklich guter Tänzer. Es war nur Spaß es zusammen zu machen.“Wenn sie nicht tanzten, schauten Ratner und Jackson Filme miteinander. Er sagte, dass sie die Original-Version von „Willie Wonka and the Chocolate Factory“ 50mal über die Jahre gesehen haben. „ Ich weiß, dass Leute über Michael sagen, dass er seltsam war, aber für mich war er faszinierend“. Ratner sagt: „ Er war der meist inspirierende Mensch in meinem Leben. Sein großer Traum war es alle kranken Kinder in der Welt zu helfen. Und wenn ich sagte: Ist das nicht unmöglich? fing Michael an zu weinen. Er war sehr emotional bei Dingen, die ihn berührten. Ich denke man kann sagen er war ein reiner unschuldiger Mensch in einer Welt die niemals so unschuldig war.“

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    • Erinnerung an Michael von Todd Gray

      Michael zeigte mir sein neulich fertiggestelltes Privattheater, komplett mit Plüschsitzen aus rotem Samt.
      Ich dachte, sein blauer Pullover würde das Tiefrot gut ergänzen und bat ihn, Platz zu nehmen und so zu tun,
      als ob er einen Film sehe. ''Welchen Film?'' fragte er. Ich sagte: ''Das spielt keine Rolle. Jeder Film tut's''
      Doch Michael bestand darauf: ''Todd, du musst mir schon sagen welchen Film ich schaue,
      wenn du eine Reaktion von mir erwartest.''
      ''Ok, wie wäre es mit einer Charlie Chaplin Komödie?'' schlug ich vor. ''Welche?'' fragte Michael.
      ''Es gibt so viele, weißt du.'' Ich hatte eine Aussetzer, zum Glück rief mein Assisten ''Modern Times.''
      Michael antwortete; ''Ok, welcher Teil?'' Verärgert sagte ich: ''Michael, es ist eine Komödie, lach einfach!''
      Es war schon spät und wir alle waren müde und leicht gereizt, aber Michael hatte seinen Spaß damit.
      ''Nun'', begann er, ''wenn du mich zum lachen bringen willst, musst du mir einen Witz erzählen.
      Aber du sagtest, ich soll so tun, als würde ich einen Film schauen. Was möchtest du denn jetzt?''
      Schließlich gab ich auf und machte ein lächerliches Clownsgesicht, das ihn zum lachen brachte.

      Quelle: twitpic, hatte ich in einem anderen Forum gepostet und Achildliss oder 'Musikbutterfly hatten es übersetzt

      Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?



      GONE TOO SOON...Du hast bis zum letzten Atemzug gekämpft und den Kampf gegen Deine Krankheit verloren. In unseren Herzen bleibst Du unvergessen!

      R.I.P., liebe Hanne :kerze:


    • Erinnerung an Michael von Todd Gray

      Michael zeigte mir sein neulich fertiggestelltes Privattheater, komplett mit Plüschsitzen aus rotem Samt.
      Ich dachte, sein blauer Pullover würde das Tiefrot gut ergänzen und bat ihn, Platz zu nehmen und so zu tun,
      als ob er einen Film sehe. ''Welchen Film?'' fragte er. Ich sagte: ''Das spielt keine Rolle. Jeder Film tut's''
      Doch Michael bestand darauf: ''Todd, du musst mir schon sagen welchen Film ich schaue,
      wenn du eine Reaktion von mir erwartest.''
      ''Ok, wie wäre es mit einer Charlie Chaplin Komödie?'' schlug ich vor. ''Welche?'' fragte Michael.
      ''Es gibt so viele, weißt du.'' Ich hatte eine Aussetzer, zum Glück rief mein Assisten ''Modern Times.''
      Michael antwortete; ''Ok, welcher Teil?'' Verärgert sagte ich: ''Michael, es ist eine Komödie, lach einfach!''
      Es war schon spät und wir alle waren müde und leicht gereizt, aber Michael hatte seinen Spaß damit.
      ''Nun'', begann er, ''wenn du mich zum lachen bringen willst, musst du mir einen Witz erzählen.
      Aber du sagtest, ich soll so tun, als würde ich einen Film schauen. Was möchtest du denn jetzt?''
      Schließlich gab ich auf und machte ein lächerliches Clownsgesicht, das ihn zum lachen brachte.

      Quelle: twitpic, hatte ich in einem anderen Forum gepostet und Achildliss oder 'Musikbutterfly hatten es übersetzt

      Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?



      GONE TOO SOON...Du hast bis zum letzten Atemzug gekämpft und den Kampf gegen Deine Krankheit verloren. In unseren Herzen bleibst Du unvergessen!

      R.I.P., liebe Hanne :kerze:


    • By SAMARA SODOS

      As a DJ at radio stations across the country for decades, Jon Anthony has collected a music hall of fame of photos which he plastered on the walls of his Valrico home office. There's Rick Springfield, 'NSync, Toby Keith and Bobby Brown.

      But there's one picture more precious than all the others.

      "If my house were to catch on fire, I would grab my wife, my son and that picture of Michael Jackson, and we would hit the door," Anthony said. "That's how big that picture is to me."

      Anthony had lunch with Jackson in 1981. He spent an hour and a half with the pop star, who was cutting tracks for the album "Thriller" at a Nashville studio next door.

      He met Jackson after he was called over by a record executive pal who noticed Jackson outside the studio. The two men approached Jackson and asked him if he'd like to join them for lunch in the record exec's office.

      Anthony calls it an experience he will never forget. He says the three of them ordered sub sandwiches and talked about everyday topics like sports and the weather. They were trying to steer away from subjects like celebrity that might make Jackson feel uncomfortable.

      "I could not believe how friendly he was, how nice he was, and how relaxed he was, "Anthony said. "It was almost like he had escaped out of that world that he was so used to and got to come into the real world with some real people and eat a sub sandwich."

      The photo of Anthony and Jackson was snapped before their lunch. "I didn't realize I was going to be having my picture made with one of the biggest entertainers in the world!"

      Anthony, now 54, ended up in Tampa Bay when his career led him to a radio job here. Since then he's met more famous people, and more photos have filled up spaces on his walls. But when it comes to celebrities, he will always regard the Michael Jackson photo as his most valuable item.

      Jackson's sudden death was a real punch in the gut to Anthony. "We have lost the greatest entertainer of all time, end of story. "

      Anthony watched the televised memorial for Jackson and said it was a fitting, tasteful tribute for pop royalty.

      Anthony says there's only one thing left to say now, even for a former DJ.

      "Rest in peace, King."
      __________________
      Quelle:twitpic
      Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?



      GONE TOO SOON...Du hast bis zum letzten Atemzug gekämpft und den Kampf gegen Deine Krankheit verloren. In unseren Herzen bleibst Du unvergessen!

      R.I.P., liebe Hanne :kerze:


    • By SAMARA SODOS

      As a DJ at radio stations across the country for decades, Jon Anthony has collected a music hall of fame of photos which he plastered on the walls of his Valrico home office. There's Rick Springfield, 'NSync, Toby Keith and Bobby Brown.

      But there's one picture more precious than all the others.

      "If my house were to catch on fire, I would grab my wife, my son and that picture of Michael Jackson, and we would hit the door," Anthony said. "That's how big that picture is to me."

      Anthony had lunch with Jackson in 1981. He spent an hour and a half with the pop star, who was cutting tracks for the album "Thriller" at a Nashville studio next door.

      He met Jackson after he was called over by a record executive pal who noticed Jackson outside the studio. The two men approached Jackson and asked him if he'd like to join them for lunch in the record exec's office.

      Anthony calls it an experience he will never forget. He says the three of them ordered sub sandwiches and talked about everyday topics like sports and the weather. They were trying to steer away from subjects like celebrity that might make Jackson feel uncomfortable.

      "I could not believe how friendly he was, how nice he was, and how relaxed he was, "Anthony said. "It was almost like he had escaped out of that world that he was so used to and got to come into the real world with some real people and eat a sub sandwich."

      The photo of Anthony and Jackson was snapped before their lunch. "I didn't realize I was going to be having my picture made with one of the biggest entertainers in the world!"

      Anthony, now 54, ended up in Tampa Bay when his career led him to a radio job here. Since then he's met more famous people, and more photos have filled up spaces on his walls. But when it comes to celebrities, he will always regard the Michael Jackson photo as his most valuable item.

      Jackson's sudden death was a real punch in the gut to Anthony. "We have lost the greatest entertainer of all time, end of story. "

      Anthony watched the televised memorial for Jackson and said it was a fitting, tasteful tribute for pop royalty.

      Anthony says there's only one thing left to say now, even for a former DJ.

      "Rest in peace, King."
      __________________
      Quelle:twitpic
      Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?



      GONE TOO SOON...Du hast bis zum letzten Atemzug gekämpft und den Kampf gegen Deine Krankheit verloren. In unseren Herzen bleibst Du unvergessen!

      R.I.P., liebe Hanne :kerze:


    • Michael Jackson during his highschool days at Montclair Prep School in Van Nuys, California...

      In Photos: (Left- source: Christie's Auction) Michael and his classmates (right- source: Seth Poppel Year Book Library) Michael's Year Book Photo

      'He was a super kid'

      Sun Media's Parent goes back to Michael Jackson's school

      VAN NUYS, CALIFORNIA -- A gated private school hidden far from the view of the paparazzi. It was here, on the campus of the Montclair College Preparatory School, that Michael Jackson had a fleeting glimpse of the life of a normal teenager.

      Montclair Prep, as it is known, is nestled in the San Fernando Valley in the middle of nowhere. From the outside, the school could be mistaken for a bunker. Visitors have to speak through an intercom before being let in. Once inside, it's like being transported into an episode of Beverly Hills 90210.

      Founded in 1953, the school has 400 students and has welcomed many children of the rich and famous. Cher fooled around with Sonny in the schoolyard here. Frank Sinatra Jr., Aaron Spelling's kids and those of Berry Gordy, the father of the Motown label, all went to Montclair. Sylvester Stallone's son (with his ever-present bodyguards) and Nicole Richie are all recent alumni.

      However, their most famous student remains Michael Jackson. He came to the school when he was 14 and stayed two years (9th and 10th grade). His parents wanted him to have some semblance of a normal life. Tuition cost $5,000 back then and will set you back $16,000 today.

      Jackson was already a star then, but he didn't let it show.

      "He was a super kid," said the school's principal, Mark Simpson. "He was always making jokes; he wanted to be like everyone else. He seemed happy back then. As soon as he left the school walls he went back to being the superstar."

      The young Jackson was a very good student, very curious and popular with the girls. He would even treat the school to some dance moves now and then.

      "Michael wore a uniform like all the students, but we gave him a bit of freedom. He could have long hair," Simpson said.

      The singer was constantly surrounded by his bodyguards, except while he was in class. "Every morning he was dropped off an hour before the start of classes by a chauffeur," Simpson said while looking through the 1973 yearbook. "He would go and see his friend Jon Blosdale, who would finish his homework at the last minute in his car. Sometimes he had to chase Michael away because he would push all the buttons and ask too many questions."

      The yearbook shows a smiling Jackson with his famous afro mingling with the other students. A far different person than the one he would eventually become. So what happened?

      "I think in all his life Michael never had a childhood. It looks like he tried to recreate a childhood for himself," Simpson said.

      He would be picked up every day after dinner to go rehearse with the Jackson 5.

      "His father Joe Jackson was very strict -- he didn't give him any leeway," Simpson noted. "One day, Michael got in Trouble, not a big thing, but Joe Jackson came to the office furious and started yelling at him. You could see that Michael was very intimidated by his father. My uncle (who was the principal then) had to intervene to calm things down."

      But Jackson was very close to his mother Katherine. "He idolized her. She was the saint."

      By MARIE-JOELLE PARENT
      Quelle:twitpic
      Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?



      GONE TOO SOON...Du hast bis zum letzten Atemzug gekämpft und den Kampf gegen Deine Krankheit verloren. In unseren Herzen bleibst Du unvergessen!

      R.I.P., liebe Hanne :kerze:


    • Michael Jackson during his highschool days at Montclair Prep School in Van Nuys, California...

      In Photos: (Left- source: Christie's Auction) Michael and his classmates (right- source: Seth Poppel Year Book Library) Michael's Year Book Photo

      'He was a super kid'

      Sun Media's Parent goes back to Michael Jackson's school

      VAN NUYS, CALIFORNIA -- A gated private school hidden far from the view of the paparazzi. It was here, on the campus of the Montclair College Preparatory School, that Michael Jackson had a fleeting glimpse of the life of a normal teenager.

      Montclair Prep, as it is known, is nestled in the San Fernando Valley in the middle of nowhere. From the outside, the school could be mistaken for a bunker. Visitors have to speak through an intercom before being let in. Once inside, it's like being transported into an episode of Beverly Hills 90210.

      Founded in 1953, the school has 400 students and has welcomed many children of the rich and famous. Cher fooled around with Sonny in the schoolyard here. Frank Sinatra Jr., Aaron Spelling's kids and those of Berry Gordy, the father of the Motown label, all went to Montclair. Sylvester Stallone's son (with his ever-present bodyguards) and Nicole Richie are all recent alumni.

      However, their most famous student remains Michael Jackson. He came to the school when he was 14 and stayed two years (9th and 10th grade). His parents wanted him to have some semblance of a normal life. Tuition cost $5,000 back then and will set you back $16,000 today.

      Jackson was already a star then, but he didn't let it show.

      "He was a super kid," said the school's principal, Mark Simpson. "He was always making jokes; he wanted to be like everyone else. He seemed happy back then. As soon as he left the school walls he went back to being the superstar."

      The young Jackson was a very good student, very curious and popular with the girls. He would even treat the school to some dance moves now and then.

      "Michael wore a uniform like all the students, but we gave him a bit of freedom. He could have long hair," Simpson said.

      The singer was constantly surrounded by his bodyguards, except while he was in class. "Every morning he was dropped off an hour before the start of classes by a chauffeur," Simpson said while looking through the 1973 yearbook. "He would go and see his friend Jon Blosdale, who would finish his homework at the last minute in his car. Sometimes he had to chase Michael away because he would push all the buttons and ask too many questions."

      The yearbook shows a smiling Jackson with his famous afro mingling with the other students. A far different person than the one he would eventually become. So what happened?

      "I think in all his life Michael never had a childhood. It looks like he tried to recreate a childhood for himself," Simpson said.

      He would be picked up every day after dinner to go rehearse with the Jackson 5.

      "His father Joe Jackson was very strict -- he didn't give him any leeway," Simpson noted. "One day, Michael got in Trouble, not a big thing, but Joe Jackson came to the office furious and started yelling at him. You could see that Michael was very intimidated by his father. My uncle (who was the principal then) had to intervene to calm things down."

      But Jackson was very close to his mother Katherine. "He idolized her. She was the saint."

      By MARIE-JOELLE PARENT
      Quelle:twitpic
      Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?



      GONE TOO SOON...Du hast bis zum letzten Atemzug gekämpft und den Kampf gegen Deine Krankheit verloren. In unseren Herzen bleibst Du unvergessen!

      R.I.P., liebe Hanne :kerze:
    • Hi curley! :schief:

      Es wäre sehr nett von dir, wenn du deine beiden letzten Posts noch einmal übersetzen könntest, damit auch diejenigen lesen können, die der englischen Sprache nicht oder nicht sehr mächtig sind. :pflaster:
      Was soll ich viel lieben, was soll ich viel hassen?
      Man lebt nur vom Lebenlassen.


      Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
      Quelle: Goethe, Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Sprichwörtlich