Erinnerungen an Michael

    • Weihnachten in Manila 1996
      Gwen Cariño, ehemalige PR Chefin des Manila Hotels berichtet über ihre Erfahrungen mit Michael Jackson im Dezember 1996
      hier all4michael.com/2015/12/25/weihnachten-in-manila-1996/ :mj:
      "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
      etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
      verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
      hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
      versiegte."

      Michael Jackson - Moonwalk
    • da seht so ungefähr...

      Er möchte 3 Kopien von dem illustrieden Beatles Buch. Es handelt von ihren Songs und wie sie geschrieben wurden.
      Also bitte drei Kopien von den Beatles in ihren eigenen Worten.
      Das ist auch ein Buch, ich möchte auch John Lennos Rolling Stones Interview.
    • Flower schrieb:

      Aufnahmen zu Michaels The Short Films, dabei fuhr Michael den Triebwagen selber

      Das Foto von Michael im Triebwagen war mir bekannt, aber ich wusste nicht, das er diesen auch echt gefahren hat! :huch: Hast Du da nähere Infos zu? Solche kleinen Details aus Michaels Leben finde ich sehr interessant und wüßte gern Genaueres darüber :ungeduldig: . Ich hatte immer angenommen er saß da nur mal so in der Fahrerkabine. Gibt ja auch so Fotos von ihm im Cockpit eines Fliegers, wo er aber nicht unbedingt auch das Flugzeug steuert.
      LG :gruß:
    • Schau mal. ob ich es wieder finde..... :)

      besonderheiten und fotos vom ‘BAD’ short film ~ Michael und die aufnahmen der szenen im wagen der u-bahn



      Die an der szene beteiligten und die crew fuhren in einem pendler zug,
      angemietet für fünf stunden extra für die filmaufnahmen. Am ende der
      aufnahmen übernimmt Michael im führerstand die kontrolle des zugs [pic
      1]

      Charles und Catherine Scorsese, die eltern des regisseurs Martinn Scorsese, sind als mitreisende passagiere im film zu sehen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Flower ()

    • @Flower das hier ist ein Erinnerungsthread wenn Du Bilder Postest dann bitte mit Erinnerungen von jemanden, ansonsten gehören solche Bilder in den Bilderthread. Ab jetzt werde ich alle Bilder Löschen die hier ohne Geschichte eingestellt werden.
      “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with despair, we must still dare to dream. And in a world filled with distrust, we must still dare to believe.”
      Michael Jackson
      Rassismus führt zum Verlust deines Mitgefühls.
    • Das hat Diana Ross heute getwittert:

      Ms. Ross
      @DianaRoss

      2 Std.Vor 2 Stunden
      Thought about MJ today wanted to share it and then I decided these are private thoughts anyway such a loss , don't know how that happened.
      Dachte an MJ heute und wollte es teilen und dann entschied ich das sind private Gedanken, aber egal was für ein Verlust, weiß nicht wie das geschah.

    • Die Interpreten von Gone Too Soon

      Im heutigen Goodie der Woche die Geschichte von “Gone Too Soon”. Wir sehen uns die erste Aufführung des Songs von Dionne Warwick im Jahr 1983 an, Michael Jacksons Interpretation im Jahr 1993, sowie Jermaine Jacksons Darbietung während Art On Ice 2016 mit dem Schweizer Eiskunstläufer Stéphane Lambiel.Im Februar 1983 wurden mit der TV-Show “Here’s Television Entertainment” verstorbene Musiker wie Janis Joplin oder Jimi Hendrix geehrt. Dabei sang Dionne Warwick einen emotionalen Song mit dem Titel “Gone Too Soon”, den Buz Kohan (Text) und Larry Grossman (Musik) komponiert hatten. Michael Jackson war einer der Fernsehzuschauer, der die Sendung interessiert mitverfolgte.Das Stück “Gone Too Soon” berührte ihn derart, dass er in Tränen ausbrach. Michael rief in der Folge Buz Kohan an, den er seit seiner Kindheit kannte. (Buz Kohan hatte ebenfalls in Encino gelebt, einige Häuser von dem der Jacksons entfernt.) Wie der Journalist Joseph Vogel später von Buz Kohan erfährt, habe ihn Michael damals Anfang 1983 gefragt, ob er den Song eines Tages aufnehmen dürfe. Kohan antwortete: “Es ist deiner, wenn du ihn möchtest.” Tatsächlich nahm Michael Jackson fast ein Jahrzehnt später “Gone To Soon” als erster Künstler im Studio auf und veröffentlichte ihn auf “Dangerous”. Er widmete das Stück dem 1990 verstorbenen Ryan White, der das Bewusstsein für AIDS in Amerika schärfte und gegen Vorurteile kämpfte. Dies, nachdem Ryan White und seine Familie ihren Wohnort wechseln mussten, da sie der Krankheit wegen derart bedroht wurden.Weitere Künstler, die “Gone Too Soon” zu Lebzeiten Michael Jacksons sangen waren unter Anderen Babyface und Stevie Wonder im Duett 1997 und Jennifer Holliday.Als Michael Jackson am 25. Juni 2009 unter tragischen Umständen ums Leben kam, sang Usher den Song “Gone Too Soon” an der offiziellen Gedenkfeier.Nachfolgend die allererste Aufführung von Gone To Soon im Februar 1983.Gefolgt von Michael Jacksons Aufführung an der “Presidential Gala” für Bill Clinton 1993. Michael sang bei dieser Live-Darbietung eine leicht andere Textversion (“perfect sunflower”), als auf dem Dangerous-Album.Zu guter Letzt die Aufführung von Jermaine Jackson bei Art On Ice im Februar 2016. Die Jacksons widmeten den Song ihrem Bruder Michael.(während den Proben hat jackson.ch die Brüder für ein Interview getroffen.)

      Weiterlesen unter jackson.ch/goodies/gone-too-soon/
      Copyright © jackson.ch
      "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
      etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
      verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
      hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
      versiegte."

      Michael Jackson - Moonwalk

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DreamDance298 ()

    • Habe nur das übersetzt was sich auf Michael bezieht.



      Sofia Richie: Michael Jackson used to pop to my dad Lionel’s house for tea

      Well-connected: Sofia Richie grew up knowing Michael Jackson and has modelled for Madonna Columbine Goldsmith

      When your father is one of the world’s most famous singers, you get used to celebrities popping round for dinner. But one stood out from the crowd for Lionel Richie’s daughter Sofia — Michael Jackson in his “sparkly jacket”. The model, now 17, recalled howJackson and his daughter Paris, who remains a friend, were frequentguests at her Beverly Hills home .“When we were little kids, Paris and I would be hanging out here with both of our dads,” she said. “I remember when my parents were still together, I walked into their room and Michael was wearing a sparkly jacket. I was like, ‘Why are you wearing my mum’s jacket?’Everybody died of laughter.”

      Wenn Dein Vater einer der welt-bekanntesten Sänger ist bist Du gewohnt, dass Berühmtheiten zum Dinner auftauchen.
      Aber einer stach heraus aus der Menge für Lionel Richies Tocheter Sofia-Michael Jackson in ser "Glitzer-Jacke". Das Model, mun 17 erinnert sich wie Jackson und seine Tochter Paris, die eine Freundin blieb, gelegentlich zu ihrem Beverly Hills zu Hause kamen " Als wir kleine Kinder waren hing Paris und ich mit unserer beiden Dads herum", sagte sie. "Ich erinnere mich als meine Eltern noch zusammen waren kam ich in den Raum und Michael trug eine Glitzer-Jacke. Ich war ei "Warum trägst Du die Jacke von meiner Mutter?" Jeder lachte sich tot.

      Despite meeting so many famous faces growing up, Sofia said she had been truly starstruck only once — when she met Beyoncé backstage after a concert in London.
      The model said: “She came off the stage and talked to my dad and I couldn’t breathe. I have a picture of Jay Z putting his chain around my neck.” Sofia added that she cannot remember what Beyoncé said because “it was too surreal”.


      The teenager, whose mother is Richie’s second wife Diane Alexander, has an elder brother, Miles, and sister, Nicole.

      She told ES Magazine:
      “I’m obsessed with Madonna so it was insane and overwhelming for me. I have met her several times with my dad. I think she’s a good role model because she is independent and strong.”
      Sofia, whose parents separated when she was four, also spoke about the perils of fame and the paparazzi.
      She said: “One time there were so many of them I couldn’t move. I am a small girl and it scared my dad a little.
      "Another time the same person would follow me over and over and over again and it turned out that someone had put a tracker under my car. There’s a negative side to everything, but I don’t let that get to me.”
      Asked to name her favourite out of her father’s songs, she said: “I love Ballerina Girl because my dad always tried to convince me that it was about me and my sister. I don’t really know who it was about.”

      http://www.standard.co.uk/showbiz/ce...-a3210276.html

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von LenaLena ()

    • Seine Bilder brachten den Bochumer zum Papst und Michael Jackson
      05.04.2016

      Promi-Maler Wolfgang Gaffke mit seinen Bildern in seinem kleinen ehemaligen Bergarbeiterhaus in HofstedeFoto: Ingo Otto/FUNKE Foto Services

      Bochum. Wolfgang Gaffke malt seit Jahrzehnten Portraits von Prominenten. Viele traf er irgendwann persönlich. Nur auf die Signatur eines Stars wartet er seit 30 Jahren.

      Von außen wirkt das kleine Bergmannshaus in Hofstede unauffällig. Hinter der Türschwelle wartet die geballte Welt-Prominenz unserer Zeit. Ob Michael Jackson, Helmut Kohl, Inge Meysel oder Papst Johannes Paul II. – Wolfgang Gaffke hat sie alle. Zumindest zweidimensional. „In den vergangenen 30 Jahren habe ich Portraits von mehr als 100 Prominenten gezeichnet“, erzählt der 66-jährige VIP-Maler von seiner Leidenschaft, die ihm Zugang zu mancher Berühmtheit verschaffte.
      Promis standen nicht Modell

      Modell gestanden haben ihm die Promis aber nicht. Gaffke hat die Bilder im heimischen Atelier angefertigt. „Anfangs habe ich als Vorlage einfach Fotos aus der Regenbogenpresse genutzt, später aus dem Internet“, berichtet er. Viele, aber nicht alle Stars hat er erst später irgendwann persönlich getroffen, um sich deren Unterschrift auf dem Konterfei abzuholen. Mal fragte er beim Management an, mal machte er den Prominenten bei einem Auftritt mit dessen Portrait auf sich aufmerksam, stand beispielsweise mit David Copperfield auf der Bühne.

      Seine Malerei hat Gaffke so manche Tür geöffnet. Beispielsweise die zu Michael Jacksons Hotelzimmer. Ein befreundeter Juwelier kaufte ihm 1992 ein Portrait ab, das Gaffke von Jackson gemalt hatte. „Das Bild hat er bei einem Konzert hochgehalten und Michaels Security-Manager Bill Bray wurde darauf aufmerksam.“ Am nächsten Tag standen beide dem King of Pop im Hyatt-Hotel in Köln gegenüber. „Ich gab ihm die Hand und er schreckte erstmal zurück, sagte dann schüchtern ,Hi’. Als ich tags darauf wieder kam, um das Portrait vorzuführen und signieren zu lassen, war er ganz locker und umarmte mich“, erinnert sich Gaffke, der Jackson als „super intelligent und ganz anders als in den Medien“ kennengelernt hat.

      1995 traf er ihn ein weiteres Mal an gleicher Stelle. Damals übergab er ihm ein Portrait mit Lisa Marie Presley. Besonderheit: „Er durfte das Bild behalten. Bei mir zuhause hängt nur ein Repro.“ So eine Ausnahme macht Gaffke nur selten. Beispielsweise für eine Berühmtheit, die den King of Pop in seinen Augen noch übertroffen hat.

      Seine Bilder brachten den Bochumer zum Papst und Michael Jackson | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
      derwesten.de/staedte/bochum/se…703945.html#plx1072729549
      "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
      etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
      verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
      hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
      versiegte."

      Michael Jackson - Moonwalk
    • > twitter.com/UzyMj

      LAURA CHAPLIN, die Enkelin von Charlie Chaplin, erinnert sich:



      kurier.at/lebensart/leben/laur…veraendern/193.087.512aus dem Bericht vom 17.04.2016 >
      Im Buch beschreiben Sie Ihre erste Begegnung mit Michael Jackson. Was haben Sie von ihm gelernt?
      Michael war ein Freund der Familie und das Idol meiner Kindheit. Einer seiner Besuche in unserem Haus ist mir in besonderer Erinnerung geblieben. Er stand vor einem Bild meines Großvaters und begann das Lied "Smile" zu singen, das mein Großvater für seinen Film "Modern Times" komponiert hatte. "Smile" handelt davon, dass das Leben lebenswerter ist, wenn wir lächeln, auch, wenn das nicht immer einfach ist. Michael und mein Großvater hatten es nicht leicht, sie mussten schnell erwachsen werden. Beide wurden weltberühmt. Michael war sehr positiv, liebte es zu lachen und andere zum Lächeln zu bringen. Von ihm habe ich gelernt, an mich zu glauben und meinem Herzen zu folgen.


      .

      LAURA CHAPLIN ZEIGT PRIVATES FOTO28. FEBRUAR 2015

      Ein Grosskind von Charlie Chaplin hat für einen Artikel mit “Le Matin” aus dem Welschland, ein Foto mit Michael Jackson aus dem Familienalbum geholt.

      Für einen Artikel mit Le Matin hat Laura Chaplin ihre Erinnerungen an Michael Jackson und ein Foto geteilt.

      Der King of Pop habe sie dreimal in ihrem Haus in Genf besucht. “Er war wie ein Kind”, sagt Laura Chaplin. Als er sie in ihrem Haus erstmals besuchte, sei sie etwa 12 Jahre alt gewesen. In der Folge habe er fast täglich mit ihr sprechen wollen. “Er sandte mir unglaubliche Geburtstagsgeschenke, grosse Pakete.” Einmal sei sie mit ihm in Genf auf der Bühne gestanden. (Anmerkung: sie meint wohl in Lausanne). “Er war ein grossartiger Freund der Familie”, so Chaplin. Während seinem ersten Besuch, sei MJ mit einem Helikopter im Garten ihres Anwesens gelandet. Sie hätten damals neun Hunde gehalten, vor denen sich Michael Jackson gefürchtet hätte. Also hätten sie diese eingesperrt. “Smile, komponiert von meinem Grossvater, war einer seiner Lieblingssongs.”

      Mehr über die Beziehung von Michael Jackson mit der Familie von Charlie Chaplin erfährt ihr auch in unserem Interview mit Rolf Knie, inklusive Fotos: Michael besuchte uns in Chaplins Haus! jackson.ch/artikeldetail/rolf-…-mit-mj-in-chaplins-haus/

      Mehr zu Laura Chaplin: laurachaplin.ch

      Weiterlesen unter jackson.ch/laura-chaplin-zeigt-privates-foto/
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    • "City of God" Kinofilm dank They Don t Care About Us?

      Gemäss Spike Lee war seine Assistentin, Kátia Lund, mit der Sicherheit des King of Pop beauftragt, während den Dreharbeiten zu Michael Jacksons History-Single. Dabei habe sie Kontakte in den Favelas von Rio geknüpft, die sie zum Kinofilm “City of God” inspiriert hätten.In einem neuen Interview erzählt Spike Lee über seine Zusammenarbeiten mit Michael Jackson und Prince. Darin berichtet Spike Lee, dass es seine Idee gewesen sei, den Song “They Don’t Care About Us” mit Trommeln der Olodum-Crew zu unterlegen. Das Ende vom Clip aber, in dem Michael tanzt und nur noch die Trommeln zu hören sind, dies sei Michael Jacksons Vorschlag gewesen.Die Dreharbeiten fanden in Rio de Janeiro, der Hauptstadt von Brasilien statt. Da diese in den Favelas (Armenviertel) stattfanden, war das Vorhaben der brasilianischen Regierung aber ein Dorn im Auge. “Es dauerte eine Woche bevor die brasilianische Regierung Mike ein Visa ausstellten. Sie wollten ihn nicht in Brasilien”, so Spike Lee.Seine Assistentin Kátia Lund wurde damit beauftragt, Michael Jacksons Sicherheit im gefährlichen Viertel zu gewährleisten. Im Zuge dieser Bemühungen habe sie gemäss Spike Lee mit einem ungenannten Anführer in der Favela gesprochen, der ein grosser Michael Jackson Fan war. “Er sagte ‘Ihr könnt eine Million Dollar in der Mitte des Platzes deponieren und ich versichere euch mit meinem Leben, dass es niemand anrühren wird.’ Deshalb war es möglich für uns, am dortigen Ort drehen zu können.” Spike Lee sagt weiter, dass Kátia Lund während diesen Vorbereitungen tiefere Beziehungen mit Anwohnern der Favelas aufgebaut habe, die sie zum Film “City of God” inspirierten.Das Interview hier:What’s the difference between working with Prince and Michael Jackson? Spike Lee explainsQuelle: jackson.ch, digitaltrends.com

      Weiterlesen unter jackson.ch/city-of-god-kinofil…-they-dont-care-about-us/
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      "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
      etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
      verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
      hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
      versiegte."

      Michael Jackson - Moonwalk
    • In Anlehnung an die Bilder vom Zoo 1988

      Baccara schrieb:

      19.06.1988 Michael im Zoo Berlin

      Unterwegs mit Michael, Tina, Liza, Bruce, Paul und Frankie

      George Kerwinski hat jahrelang Superstars auf ihren Tourneen durch Europa gefahren. Allein mit Tina Turner war er über 90.000 Kilometer zusammen. Der kann Geschichten erzählen!
      Von Aufgezeichnet von Philipp Oehmke.
      Michael Jackson, Berlin 1988

      Gerade haben amerikanische Pfadfinder Micheal Jackson (rechts) erkannt. In der Mitte steht sein Chauffeur George Kerwinski.
      (Foto: Foto: privat) Das Erste, was mich an Michael Jackson überraschte, war sein Händedruck. Der Typ griff zu wie ein Holzfäller! Bei unserer ersten Begegnung in Michaels Privatjet am Flughafen Tegel holte ich ihn zu seiner "Bad"-Tour ab, brachte ihn zum "Hotel Interconti", und aus dem Auto sah er, dass das Hotel gleich am Zoo liegt.
      Sofort sagte Michael, dass er da reinwolle. Ich bekam fast einen Herzinfarkt. Es war Sonntagnachmittag, der Zoo voll besucht und vor dem Hotel schrien schon Hunderte von Fans. Doch Jackson meinte es ernst. Also treffen wir uns auf Jacksons eigenem Stockwerk im Hotel, sein Sicherheitschef Bill wartet schon. Neben Bill steht ein Schwarzer mit furchtbar schiefen Zähnen, den ich nicht kenne. Bloß von Michael ist nichts zu sehen. Ich sage: "Wo ist Michael?"
      "Der steht neben dir", sagt Bill, und ich begreife, dass der Schwarze mit den schiefen Zähnen Michael Jackson in Verkleidung ist. Auf dem Kopf trägt er eine Afroperücke, im Gesicht buschige Koteletten, einen Schurrbart und im Mund dieses Plastikgebiss.
      Im Zoo angekommen, möchte Bill sogar noch einen Rollstuhl ausleihen, um sich reinzusetzen, Michael sollte schieben: Diese Tarnung hätte schon öfter perfekt funktioniert. Doch leider hatte die Sanitätsstation keinen Rollstuhl.
      Nach zwei Stunden - wir kommen gerade aus dem Affenhaus - stoßen wir auf eine Gruppe amerikanischer Pfadfinder, Jungs, nicht älter als zehn Jahre. Plötzlich wirft einer der Jungs den Arm in die Höhe und schreit: "Michael Jackson!"
      Das war unheimlich, denn Michael war wirklich nicht zu erkennen. Bill, der Sicherheitschef, nimmt seine Baseballmütze ab und stülpt sie Michael über die Afroperücke, doch es war zu spät. Michael geht auf die Jungs zu und unterhält sich mit ihnen. Erstaunlicherweise passierte es später noch häufiger, dass Michael trotz aufwändigster Tarnung von Kindern erkannt wurde.
      Nachdem Michael aufgeflogen war, konnte ich ihn und Bill überzeugen, den Besuch abzubrechen. Ich renne also zurück ins Hotel, hole den BMW aus der Tiefgarage und sammle die beiden an einem Seitenausgang auf. Bill drückt Michael flach auf die Rückbank. Ich gebe Gas. Plötzlich meldet sich Michael von hinten: "George, was ist denn das für ein Auto?" - "Na, ein BMW." Darauf Michael: "Ein BM-was?"
      sueddeutsche.de/panorama/chauf…paul-und-frankie-1.679234
      "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
      etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
      verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
      hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
      versiegte."

      Michael Jackson - Moonwalk
    • Wer lutscht denn da an Houstons Zeh?
      Whitney Houston war Ende der Achtzigerjahre bei Michael Jackson zum Abendessen eingeladen.
      Was gibt es Schöneres als ein romantisches Dinner zu zweit? Wenn man sich währenddessen näherkommt – noch besser. Doch bei Whitney Houston gehts meist etwas animalischer zu und her.
      Eines Abends auf der Neverland-Ranch Ende der Achtziger: Die Sängerin und der King of Pop sassen zusammen beim Abendessen, doch hoppla: Plötzlich liess Whitney ihr Messer unter den Tisch fallen. Gentleman Jackson nahm sich der Sache sofort an und verschwand unter der Tischkante.
      Nanu, wer lutscht denn da?
      Whitney bemerkte, wie plötzlich etwas feucht wurde; es war ihr grosser Zeh. Jemand verwechselte den Kerl wohl mit einem Lollipop und lutschte daran. Ja wie soll man dann in solch einer Situation reagieren? Schreien, schimpfen, treten oder einfach zurücklehnen und geniessen? Die R&B-Diva entschied sich für Letzteres: «Bist du das, Michael? Hör nicht auf. Das ist so sinnlich.»
      Michael Jackson, der vermeintliche Lutscher, tauchte wieder unter dem Tisch hervor. Doch wieso wurde ihr Zeh noch immer mit Hingabe bearbeitet? Es stellte sich heraus, dass Bubbles am Werk war, Jacksons heissgeliebter Schimpanse.
      Diese nette Anekdote verdanken wir David Gest. Der Konzertpromoter und Ex-Mann von Liza Minnelli war ein Vertrauter der Jackson-Familie. In einem neuen Dokumentarfilm über Michael Jackson lüftete er das tierische Geheimnis.

      michael-jackson-memoriampage.de/michael-und-besucher.html

      Alle wollen individuell sein - aber wehe jemand ist anders