Erinnerungen an Michael

    • und noch mal unser schatz, das große kind
      danke curley :hkuss:

      Michael war ein großes Kind


      Michael liebte die Magie, er kannte viele Zaubertricks und hat damit viele Kinder unterhalten, sogar Erwachsene waren überrascht von seinen Tricks. Er liebte auch diese Tricks, wo man jemanden verschwinden lassen konnte, er ließ sich selbst auf seiner Neverland-Ranch vor den Augen aller durch geheime Durchgänge verschwinden und tauchte dann an einer anderen Stelle wieder auf.

      Ma erinnert sich daran, als Michael zwischen den Kindern saß und sie „Ghosts“ anschauten. Als das Licht wieder anging, nachdem der Film zu Ende war, fragten sich die Kinder „Wo ist Michael?“, selbst die Erwachsenen, die im Hintergrund gesessen hatten, wussten nicht, wie das passieren konnte. Michael war einfach von seinem Sitz verschwunden! Während sich alle noch fragten, warum, brach Michael an der Tür fast vor Lachen zusammen.

      Aber woran Ma sich ganz besonders erinnert, war seine Hingabe für kranke Kinder. Michael entwarf sein Kino speziell so, dass kranke Kinder das Kino genauso genießen konnten wie jeder andere. In vielen Räumen gab es extra Betten mit medizinischer Ausrüstung und sogar mit medizinisch geschulten Angestellten.

      Ein besonderes Beispiel für Michaels kindliche Eigenschaften war die Michael-Jackson-Spardose. Michael hatte eine Welttournee für das Jahr 2000 geplant und das Thema der Tour sollte „Schützt die Kinder und heilt die Welt“ sein. Ma hatte die Idee, Michaels Gesicht dafür zu nutzen, Geld für die benachteiligten Kinder der Welt zu sammeln. Dies sollte dann in Michaels Millennium-Welt-Tournee auf den Markt gebracht werden, um die Fans zu ermuntern, zu helfen. Während der Entwicklung dachte Michael über eine noch bessere Idee als nur die Spardose nach. „Etwas Gesprochenes!“ Dann schnappte er sich auf der Stelle einen Rekorder, verließ schnell den Raum, um drei Minuten später total aufgeregt wieder zu kommen und zu sagen:“Ich habe die Aufnahme fertig“

      Ma begriff, dass Michael ins Badezimmer gerannt war, um seine eigene Stimme aufzunehmen, die Botschaft war „Ich liebe euch sehr. Lasst uns alle die Welt heilen!“ Also, die Botschaft in der Spardose ist tatsächlich im Badezimmer entstanden!

      Aber während der Zeit war Michael mit gerichtlichen Streitigkeiten beschäftigt und konnte er sich seinen Wunsch einer Millennium-Tournee nicht erfüllen und nachdem 700 Stück seiner Spardose hergestellt waren, musste die weitere Produktion abgesagt werden. Die Original-Form wurde auch zerstört, mehr als 600 Stück gingen an Fans rund um den Erdball. Es stellte sich heraus, dass die HIStory-Tour seine letzte Welttournee wurde. Um an Michael Jackson zu erinnern und um ihn zu ehren, spendete Miss Ma 17 Spardosen in seinem Namen an eine Auktion, um Geld für benachteiligte Kinder in Taiwan zu sammeln.

      Das Video zeigt Miss Ma und ihre Zwillinge, wie sie im TV von ihren Erinnerungen an Michael erzählen.

      Mit jedem Kind, das dir begegnet, ertappst du Gott auf frischer Tat.
      Martin Luther
      If I had a single flower for every time I think about you, I could walk forever in my garden. ~Claudia Ghandi
    • guten morgen, ihr lieben, vor längerer zeit hatte mal jemand das video einer herzzerreißenden dankesrede von will.i.am an michael gepostet, es hatte mich zu tränen gerührt und ich musste es einfach übersetzen, da mir die liebe curley jetzt erklärt hat wie ich ein video hier reinkrieg, danke curley :flowers: , kann ich es sogar selbst posten :banane: :banane: :banane:

      und hier ist es




      und hier nun die übersetzung, nehmt euch kleenex, ihr werdet sie brauchen, da steckt so viel herz und gefühl drin, man spürt seine ganze liebe und bewunderung für michael, mir treibt es immer wieder die tränen in die augen

      Will.i.am


      Ich möchte mir die Zeit nehmen, Michael Jackson zu danken.
      Danke, dass Du in mein Leben getreten bist mit so wunderbarer Musik.
      Danke, dass Du mir Freude geschenkt hast, dass Du dem Planeten Freude geschenkt hast.
      Danke, dass Du mir einen Ausweg aufgezeigt hast.
      Danke, dass Du mir geholfen hast, mich und meine Träume zu finden.
      Wenn Du in den Ghettos aufwächst, umgeben von Gewalt….
      Du gabst mir einen Ausweg, ich konnte fliehen aus dem ganzen Drama, das mich umgab,als ich Deine Musik hörte.
      Danke für die Träume.
      Ich tanzte, ich wollte immer tanzen können wie du.
      Ich malte Bilder von Dir…
      Danke, dass ich mit Dir arbeiten durfte.
      Danke, dass Du Deine Hand nach mir ausstrecktest und versucht hast, mir etwas über die Musikindustrie beizubringen und darüber, wie grausam Menschen sein können und dass Du trotzdem am Ende des Tages, Dein Handwerk gewürdigt und geliebt hast, Deine Fans gewürdigt hast.
      Danke, dass Du mich nach Irland gebracht hast, damit ich dort mit Dir arbeiten konnte.
      Danke, dass Du so oft mit mir telefoniert hast.
      Er hat mich am Vatertag angerufen, weil er wusste, dass ich nie einen Vater hatte. .
      Ich danke Dir so sehr.
      Danke, dass Du ein Freund warst.
      Du hättest mich nicht kennenlernen müssen, aber Du wolltest es.
      Danke.
      Wir haben alle einen großen Künstler verloren, ein Licht der Welt, ein wahres Talent, ich werde mich immer an Dich erinnern.
      Du bist einer der stärksten Menschen, die ich je traf.
      Du musstest durch so viele Prüfungen, so viel Kritik durch bösartige Journalisten, die nichts Besseres zu tun hatten, als Dich zu kritisieren.
      Du hast die Musikindustrie aufsteigen und fallen sehen. Du bist nicht nur der König des Pop, Du bist der König der Industrie, Du bist der König der Musikindustrie.
      Es wird nie wieder einen Künstler geben, der auf der Welt so einschlägt, wie du es getan hast.
      Es wird nie wieder einen Künstler geben, der so viele Platten verkauft wie Du.
      Niemals.
      Wie könnte das auch sein?
      Es wird immer nur Michael-Jackson-Nachahmer geben.
      Ich danke Dir so sehr. Du hast aus der Welt einen wunderbaren Ort gemacht, Du hast uns Freude gebracht und wir danken Dir dafür und wir werden für Dich und Deine Familie beten.
      Wir werden Dich immer lieben.
      Danke, Michael Jackson.

      Mit jedem Kind, das dir begegnet, ertappst du Gott auf frischer Tat.
      Martin Luther
      If I had a single flower for every time I think about you, I could walk forever in my garden. ~Claudia Ghandi


    • When Michael Jackson visits the White House

      WASHINGTON (CNN) – It was one of the most fascinating White House photo ops since President Richard Nixon met Elvis.

      At a White House ceremony on May 14, 1984, President Ronald Reagan awarded Michael Jackson with the Presidential Public Safety Communication Award for allowing the song "Beat it" to be used in a public service campaign against teen drinking and driving.

      Reagan's comments that day were peppered with Michael Jackson song references:

      "Well, isn't this a thriller? . . . I know Why you're here, and with good reason – to see one of the most talented, most popular, and most exciting superstars in the music world today – Michael Jackson. And Michael, welcome to the White House," said Reagan.

      "I hope you'll forgive me, but we have quite a few young folks in the White House who all wanted me to give you the same message. They said to tell Michael, 'Please give some TLC to the PYTs.' Now I know that sounds a little 'off the wall,' but you know what I mean. And, Michael, I have another message from our fans in the Washington, D.C., area. They said, 'we want you back.' So when you begin your greatly awaited cross-country tour, will you please be sure to drop off here in the Nation's capital?"

      Later in his remarks, Reagan said, "Michael Jackson is proof of what a person can accomplish through a lifestyle free of alcohol or drug abuse. People young and old can respect that. And if Americans follow his example, then we can face up to the problem of drinking and driving, and we can, in Michael's words, Beat it."

      Jackson spoke a total of 13 words at the event: "I'm very, very honored. Thank you very much, Mr. President and Mrs. Reagan."

      Reagan later wrote about the encounter in his presidential diary, which was made public in 2007.

      He wrote: "A ceremony on the S[outh] Lawn to honor young Michael Jackson who is the sensation of the pop music world - believed to have earned $120 mil. last year. He is giving proceeds from one of his biggest selling records to the campaign against drunk driving. He is totally opposed to drugs & alcohol & is using his popularity to influence young people against them. I was surprised at how shy he is."

      Quelle: twipic
      Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?



      GONE TOO SOON...Du hast bis zum letzten Atemzug gekämpft und den Kampf gegen Deine Krankheit verloren. In unseren Herzen bleibst Du unvergessen!

      R.I.P., liebe Hanne :kerze:
    • ...viele kleine Erinnerungen....

      TEDDY RILEY
      "He read them a book every day. When we were in Virginia during the Invincible [sessions], there was not one day missed reading the children something. So that showed me right there that he was an incredible father. […] He was like, 'I would never have them go through the same things ever (the similar childhood/upbringing) in their lives,' Riley said. "He was like, 'I think the best scolding for children was a time-out.' The best scolding for children was, 'Let's read a book.'"

      [Teddy Riley, singer, producer; source: mtv.com]
      "Er las ihnen jeden Tag ein Buch vor. Als wir während der Invincible session in Virginia waren, hat er es nicht einen Tag verpasst, seinen Kindern etwas vorzulesen. Genau das hat mitr klar gemacht, was für ein unbeschreiblicher Vater er war. Riley sagt: "Er sagte Dinge wie:.."Ich würde sie nie das im Leben durchmachen lassen" (wie seine eigene Kindheit/ Großwerden)" Er sagte "die wirkungsvollste "Strafe" für Kinder ist eine Auszeit, die wirkungsvollste "Strafe" ist, "lasst uns zusammen ein Buch lesen"

      AL MALNIK
      „[…] Michael was filled with humility, sensitivity, reverence and respect for anyone and everyone. And most of all, the love that he had for his kids equalled the love that he had for his fans. He just was a guy that was beyond amazing. And it’s just sad that we hear all these frivolous stories that have been created about him. […]”

      [Al Malnik, friend; source. youtube.com]
      Michael war voller Demut, Sensibilität, Ehrfurcht und Respekt für Alles und Jeden. und das beste war, die Liebe die er für seine Kinder empfand war genauso groß wie die für seine Fans.Er war einfach ein mehr wie einmaliger Mensch. Und es st einfach nur traurig, all diese blöden Geschichten zu hören, die über ihn erschaffen wurden..."

      FRANK CASCIO
      „He would come (at Cascio’s home in New Jersey) with no security, no nannies. He loved it, because he was himself; he would even help my mom vacuum the rug, and he would like to help clean up the house, and he was just a real human being. Like sometimes, we would sneak aut when we were on the road with no security, and just went to have dinner, or just walk the streets. And I would get him all dressed up in desguises. You know, everyone could go down the street and go shopping and we take that for granted, but he could never do that. [He told me his mother] was the most special woman in his entire life. He always told me that (sic) never to argue with your mother, because that’s how special she is. […] He was the greatest father in the world to those kids. He was just perfect. He was the perfect father. [Michael’s children after his passing] are strong and their father is with them right now, keeping them; he’s with them right now and will always be with them. […] Today, we should just focus on what a wonderful human being he’s […]. I think (in relation to his fans) he would be humbled by the world right now. He would be very humbled.”

      [Frank Cascio, Michael’s Jackson’s longtime friend; source: abcnews.go.com]
      "Er kam zu mir nach Hause, ohne security und Nanny. Er lebte es, er war ganz er selbst, er half sogar meiner Mutter, den Teppich zu saugen und das Haus aufzuräumen, er war einfach ein normaler Mensch. Manchmal, wenn wir ohne security unterwegs waren, sind wir einfach essen gegangen oder einfach durch die Strassen gelaufen. Und er war immer in Verkleidungen. Du weißt, jeder kann rumlaufen und einkaufen gehen, wir nehmen das als selbverständlich, aber er konnte das nie. Er sagte mir, seine Mutter sei eine ganz besondere Frau in seinem Leben. er war der beste Vater der Welt für diese (seine) Kinder. Er war einfach perfekt. Er war der perfekte Vater. Michaels Kinder sind stark (nach seinem Tod) - und ihr Vater ist immer mit ihnen, er behütet sie, er ist jetzt mit ihnen und wird es immer sein. Wir sollten uns (heute) darauf konzentrieren, welch ein wundervoller Mensch er ist. Ich denke -( mit seinen Fans) - die Welt demütigt ihn zur Zeit sehr. Er wäre sehr gedemütigt."

      STEVIE WONDER
      „[…] I can remember playing air hockey one time and we were going back & forth, and I play air hockey on the side as opposed to the end of the table because it's more accessible for me to really understand what's happening, and he said, "Oh, you're cheating." And I said, "Aw, I'm not cheating, come on." And we went on and on for hours, just playing air hockey and being silly. He had a childlike heart. And that was very very impressive to me. At the end of the day we're all human beings, and for those who can't see that it is possible for a man who's an adult to have a childlike spirit, it doesn't mean that they're weird, it doesn't mean they're a freak, or whatever ridiculous things that people say. We have all kinds of people in the world. The most important thing is that your heart is in a good place.”

      [Stevie Wonder, American singer-songwriter, multi-instrumentalist, and record producer; source: time.com]
      Ich erinnere mich, dass wir einmal zusammen "Air Hokey" gespielt haben und ich spielte seitlich am Tisch, nicht wie normal am Kopfende, da es für mich so besser zu "durchschauen" ist, was vorsich geht, und er sagte: "du mogelst." und ich sagte: "oh, nein, ich mogele nicht..wirklich.." Und wir spielten stundenlang "Air Hokey" und waren dabei albern. Er hatte ein Herz wie ein Kind. Das war sehr, sehr eindrucksvoll für mich. Am Ende des Tages sind wir alle nur Menschen, und für diejenigen, die es nicht verstehen können, dass ein Erwachsener ein kindliches Herz haben kann, muss es deshalb nicht bedeuten, dass man verrückt ist oder ein Freak, oder was immer lachhaftes die Leute dazu sagen. Es gibt allemöglichen Sorten Menschen auf der Welt. Das allerwichtigste ist, dass man sein Herz am rechten Fleck hat.

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    • Chaka Khan
      „I have to believe that energy lives on. And that he is still with us in some amazing way.”

      [Chaka Khan, American singer/songwriter; sources: musicology.ipbfree.com, youtube.com, from cnn.com]
      "Ich glaube, dass Energie weiterlebt und das er immer bei uns ist, auf diese besondere Weise."

      ZOE SALDANA
      „You can be famous and you can also give back, and, you know, lend your voice to great causes for children. I just knew that at a very young age, that Michael was more than just the ‚Moonwalker’, you know?”

      [Zoe Saldaña, American actress; sources: musicology.ipbfree.com, youtube.com/ cnn.com]
      "Du kannst berühmt sein und gleichzeitig auch viel zurück geben, und deine Stimme einsetzen für die Sache der Kinder. Was ich weiß, ist, dass Michael schon als er noch sehr jung war, schon sehr viel mehr war, als nur der "moonwalker".

      TEDDY RILEY
      „[…] No one will ever be alright with Michael not being here. I just…I didn’t wanna do this (crying)…cause I know…I mean, I can’t stop tearing. Because, you know, when you’ve been in a room with him and you just know how he is as a person, you look at it and just say ‚Why do people think they way they think about him? Why do they say the things that they say about him?” I’ve been with him and I’ve been a friend of his (for) over 10 years. And I’ve never…I’ve never witnessed (anything improper)…I mean, he’s been with my daughter; my daughter was 3 years old, and he stayed, my daughter stayed with him, and he has so much fun, and he’s just a fun guy. He took us to Neverland and had us there, and we spent nights there. We thought it was, you know, very…you know, we didn’t want to impose, but he said ‚You can stay, you, guys, stay here’ and…”

      [Teddy Riley, American singer-songwriter, musician, keyboardist, record producer; source: youtube.com/www.cnn.com]
      Für keinen wird es je in Ordnung sein, dass Michael nicht hier ist. Ich möchte das nicht (weint)...ich meine, ich kann nicht aufhören zu weinen. Weil wenn du mit ihm in einem Raum warst, und du weißt, wie er als Mensch ist, dann denkst du nur: "Warum denken die Leute bloß so über ihn, wie sie es tun? Warum sagen sie all diese Dinge über ihn?" Ich war mit ihm zusammen und ich war sein Freund für mehr als 10 Jahre. Und ich habe niemals...niemals irgendetwas inkorrektes bemerkt...Ich meine, er war mit meiner Tochter zusammen, sie war da 3 Jahre alt, sie war mit ihm, er war mit ihr und sie hatten so viel Spass zusammen, er ist einfach einer zum Spass haben. Wir waren auf Neverland, wir übernachteten dort. Wir wollten uns nicht aufdrängen, aber er sagte einfach: "bleibt da, ihr könnt bleiben..."

      DONALD TRUMP
      „[…] He was a great guy (…), he was somebody who was very special. […] He was a terrific guy, he was a wonderful guy. […] He was a very smart guy. […] You know, the interesting thing is I’ve known Michael from many different standpoints, and Michael would spent a lot of time with my kids. [When they were very young], Michael would come, play with the kids; he just loved children. He was not a child molester. And I am certain of that. He loved children; he played with my son, Eric and my son Donald, and he just played with them forever. He loved children, but he was not a child molester, and, you know, that whole final saga of Neverland, and the police, what they did, was, I think, a very, very…a very, very bad time in Michael’s life. […] He was a unique guy. I first met him years ago, when he did a concert at Madison Square Garden, and I was backstage and I just spoke to him for a little while, and, you know, he was sort of low-key,[...] And..it was amazing, cause I talked to him and I said there’s no way this guy is going out to that stage to perform. And then you’d see him mookwalk across the stage and the place would go crazy. […]”

      Er war ein großartiger Kerl, er war jemand sehr besonderes. er war sagenhaft, wunderrvoll, clever... Das interessante ist, dass ich Michael von vielen verschiedenen Seiten kenne, er verbrachte viel Zeit mit meinen Kindern (als sie noch klein waren) Er kam und spielte mit den Kindern, er liebte einfach Kinder. Er war kein Kinders****er. Da bin ich mir sicher. Er liebte Kinder, er spielte mit meinem Sohn Erik und mit Donald, er spielte einfach ewig lange mit ihnen. Er liebte Kinder aber er war kein Kinder***, und letztlich, die ganze Geschichte mit Neverland und der Polizei, was sie taten.....ich glaube, das war eine sehr,sehr, sehr übele Zeit in Michaels Leben. Er war so einzigartig. Ich traf ihn das erstemal während dem Konzert im Madison Square Garden, ich war backstage und habe ein wenig mit ihm geredet, und er war etwas "schlapp" (low-key) und es war erstaunlich, ich redete mit ihm und dachte, er kann nie im Leben so raus auf die Bühne. Und dann sah man ihn, wie er über die Bühne "moonwalkte" und alle mitriss.

      [Donald Trump, American business magnate socialite author and television personality; source: youtube.com/the Larry King Live show]

      „I knew Michael very well and he was a special guy; he was with me many many times at Marlago, in particular Palm Beach, and so many unbelievable weekends took place with Michael, and especially in Palm Beach, Florida. And…to lose Michael is amazing. […] He was all excited about his comeback, he was sold out all over […], and it’s very sad. Michael did a lot for charity, and if I ever needed him for something, if he had to come like tonight (…), not that he was thrilled about it, because the last ten years were tough for him. But he’d always be there. Michael was very loyal to his friends. […] You have very, very many (entertainers) like him, but Michael was a very, very smart guy. A lot of people don’t realize that; he was really smart. […]”

      Ich kannte Michael sehr gut, er war jemand ganz besonderes und wir waren oft zusammen in Marlago, Palm Beach, und es gab da einige unglaubliche Wochenenden mit Michael. Ihn zu verlieren ist seltsam. Er war so aufgeregt über sein comeback, es war komplett ausverkauft. Es ist so traurig. Michael tat viel für wohltätige Zwecke, und wenn immer du ihn für etwas brauchtest, auch wenn er mitten in der Nacht kommen solte - nicht, dass es erfreut darüber gewesen wäre, denn die letzten 10 Jahre waren hart für ihn - aber er er war einfach immer zur Stelle. Michael war sehr loyal zu seinen Freunden. Es gibt viele Entertainer, aber Michael war ein sehr feiner Mensch. Viele Leute realisieren das garnicht, er war wirklich ein sehr feiner Mensch.
      [Donald Trump; source: youtube.com, from etonline.com]

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    • michael im weißen haus :grins:

      Als Michael Jackson das Weiße Haus besuchte


      Washington(CNN)- Es war eines der faszinierendsten Bilder vom Weißen Haus seit Präsident Nixon Elvis traf.
      Am 14.05.1984 verlieh Präsident Ronald Reagan bei einer Zeremonie im Weißen Haus Michael Jackson einen Preis dafür, dass er seinen Song „Beat it“ für eine Kampagne gegen Alkohol am Steuer bei Jugendlichen zur Verfügung gestellt hatte.
      Reagans Kommentare an diesem Tag waren gespickt mit Bezügen zu Jackson-Songs.

      „Nun, ist das nicht ein Thriller? …Ich weiß, warum sie hier sind, und das aus gutem Grund. Sie alle möchten den talentiertesten, bekanntesten und aufregendsten Superstar der heutigen Musikwelt sehen-Michael Jackson. Michael, willkommen im Weißen Haus.

      Ich hoffe, du wirst uns vergeben, aber wir haben einige junge Leute im Weißen Haus, die mich alle darum baten dir die gleiche Nachricht zu überbringen. Sie baten mich, dir zu sagen, dass du den PYTs einige TLCs geben sollst, nun ist mir schon klar, dass das etwas „off the wall(verrückt)“ klingt, aber du weißt schon, was ich meine. Und Michael, es gibt da noch eine andere Botschaft von deinen Fans aus Washington, DC. Sie sagten „We want you back(wir wollen dich zurückhaben)“. Das heißt also, wenn du deine große Tournee durch das ganze Land startest, würdest du es dann bitte klarmachen, dass du auch hier in der Hauptstadt sein wirst?“

      Später meinte Reagan noch: „Michael Jackson ist ein Beweis dafür, was ein Mensch erreichen kann durch einen Lebensstil, der ohne Alkohol und Drogen auskommt. Jung und alt kann das nur anerkennen. Und wenn die Amerikaner seinem Beispiel folgen, dann können wir uns mit dem Problem Alkohol am Steuer auseinandersetzen und wir können es mit Michaels Worten „Beat it (Bekämpfen)“.

      Michael sprach bei dieser Ehrung genau 13 Worte:“Ich fühle mich sehr, sehr geehrt. Ich danke Ihnen sehr, Mr President und Mrs. Reagan.“

      Reagan schrieb später über diese Begegnung in sein Tagebuch, das 2007 veröffentlicht wurde:

      „Eine Zeremonie, bei der der junge Michael Jackson, der eine Sensation in der Welt der Popmusik ist und der im letzten Jahr geschätzte 120 Millionen $ verdient hat, geehrt. Er spendet einen Teil seiner Erträge aus seinen Riesen-Plattenverkäufen der Kampagne gegen Alkohol am Steuer. Er ist total gegen Drogen und Alkohol. Er nutzt seine Popularität bei der jungen Bevölkerung, um sie positiv zu beeinflussen. Ich war überrascht, wie schüchtern er war.“

      Mit jedem Kind, das dir begegnet, ertappst du Gott auf frischer Tat.
      Martin Luther
      If I had a single flower for every time I think about you, I could walk forever in my garden. ~Claudia Ghandi


    • A Photo of Mrs. Katherine Jackson given by her son Michael with notes... "You are so beautiful to me." written in 1978.


      Photo credit: Katherine Jackson's Never Can Say Goodbye
      Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?



      GONE TOO SOON...Du hast bis zum letzten Atemzug gekämpft und den Kampf gegen Deine Krankheit verloren. In unseren Herzen bleibst Du unvergessen!

      R.I.P., liebe Hanne :kerze:

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    • "I am proud to be your big brother, I am proud to have watched his talent succeed above all." -Tito Jackson

      From Michael Jackson's Memorial Program (July 7, 2009)

      @TitoJackson5's dedication to his little brother Michael
      Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?



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      R.I.P., liebe Hanne :kerze:

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    • May 2002- Michael Jackson at his beloved "Giving Tree". Living with Michael Jackson begins at the Neverland Ranch, where he and Bashir tour the estate's grounds, They go out to the "Giving Tree," a tree in which MJ gets inspiration to write his songs. Michael on his Giving Tree: "I called it my giving tree because it inspires me. I love climbing trees in general but this tree I loved the most because I climb up high and look down at its branches and I just love it... So many ideas. I've written so many songs from this tree. I wrote "Heal the World" in this tree, "Will You Be There", "Black or White", "Childhood". I love climbing tree. I think water balloon fight and climbing trees those are two of my favorites."

      Quelle: twitpic
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    • Tito Jacksons Widmung an seinen kleinen Bruder beim Memorial am 7. Juli 2009

      Mein Bruder erfand einen Schuh, der der Schwerkraft strotze. Welch ein Mensch!

      Michael gab der Welt so viel; die Menschen begriffen seinen Schmerz nicht, als die Welt anfing, es ihm wieder wegzunehmen. Er schuf sich ein Zuhause, er machte daraus einen Ort, an den Kinder, die krank oder gelähmt waren, kommen konnten, um Frieden zu finden, die frische Luft genießen und Filme schauen konnten.

      Mein Bruder ist im Guinness-Buch der Rekorde, weil er an zahlreiche Wohltätigkeitsorganisationen gespendet hat. Er hat immer nur gegeben, ohne darüber nachzudenken. Ich sah, wie das Licht in Michaels Augen erlosch, als er den Prozessen gegenüberstand und ich sah seinen Kummer, weil er missverstanden wurde.

      Michael hat immer wieder mit einem Lächeln und mit Gnade einfach mit dem weitergemacht, wofür er einstand und woran er glaubte.

      Michael hat mir und meinen Brüdern das Erbe hinterlassen, Teil der Geschichte zu sein. Ich bin stolz darauf, sein großer Bruder zu sein. Ich bin stolz dass ich sehen konnte, wie sein Talent alle anderen in den Schatten stellte.

      Ich liebe ihn. Michael wird immer bei mir sein. Wir werden das Licht tragen und dafür sorgen, dass es wieder für Michael und die Welt erstrahlt. Tito

      guts nächtle ihr lieben :hkuss:

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    • der geht noch, aber jetzt schlaft schön :hkuss: :hkuss: :hkuss:


      Der schenkende Baum


      Mai 2002-Michael und sein geliebter „giving tree „ (der gebende, schenkende Baum)

      „Living with Michael Jackson“ beginnt auf der Neverland-Ranch, wo er und Bashir auf dem Gelände herumliefen. Sie gingen zum „giving tree“, auf dem MJ die Inspiration bekommt, seine Songs zu schreiben. Michael sagt über seinen „giving tree“:“ Ich nannte ihn meinen „giving tree, weil er mich inspiriert. Ich liebe es, auf Bäume zu klettern, aber bei diesem Baum liebe ich es am meisten , weil ich an ihm hochklettere und von oben an seinen Ästen herabsehe und das liebe ich einfach…So viele Ideen kommen mir. Ich habe von diesem Baum aus so viele Songs geschrieben. Ich schrieb „Heal the World“auf diesem Baum und „Will you be there“, „Black or White“, „Childhood“. Ich liebe es, auf Bäume zu klettern. Ich glaube Wasserballonschlachten und auf Bäume klettern mache ich am liebsten.“


      und heut nacht klettern wir im traum auf bäume, aber passt alle gut auf euch auf :wave:

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      Martin Luther
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    • March 3, 1995 - Michael Jackson privately attend the funeral service for little Craig Fleming, a two year old boy whose mother threw him over the bridge in California along with his four year old brother Michael before jumping to her own planned death. The mother and four year old survived the incident,although the child, Michael was badly battered, requiring medical aid. According to J.Randy Taraborrelli, "Michael was in the recording studio finishing up his current album (HIStory) when one of his aide came to his and told him what had happened. According to eye witnesses in the studio, Michael broke down and wept openly and was so torn out about the tragedy." Michael Jackson later dedicated the song "Childhood" on the HIStory Album to the memory of Craig Fleming with these words: "Childhood" is dedicated to Little Craig Fleming and his surviving brother Michael, for whom special scholarship fund was been established to ensure that his childhood usher in a future of all possibilities. Love, MJ.

      Quelle:twitpic
      Leider habe ich da z.Zt. kein Foto, ich weiß aber, dass es drei davon gibt
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      R.I.P., liebe Hanne :kerze:


    • How I met Michael Jackson: A Secret is Revealed

      Riverstone Aboriginal leader Vilma Ryan has broken a 22-year pledge of silence to speak about her encounters with Michael Jackson.

      Mrs Ryan, 70, arranged for the star to visit Murawina Preschool at Redfern when he was in the country during his 1987 tour in support of the Bad album.

      She said she had been sworn to strict secrecy.

      "Michael was very interested in Aboriginal affairs, especially black deaths in custody, but didn't want to alienate his fans,'' Mrs Ryan said.

      At the time of the visit Mrs Ryan worked as director of the center.

      She said she had been told the visit would have been cancelled if the press found out.

      "I was also warned not to publicize it even after his return to America,'' she said. "That's Why it was never reported."

      "It was the highlight of my life and my biggest secret for 22 years.''

      Mrs Ryan said she was first invited to meet Jackson at the Regent Hotel in Sydney after she passed a letter to his people at Sydney Airport.

      "Michael wanted to meet with staff, parents and kids of the preschool after his Sydney concert when I told him about my work,'' she said.

      "He gave me 100 tickets to his concert at Parramatta Stadium when I told him our kids couldn't afford to see his show.

      "He was very polite, soft spoken and respectful during our meeting.''

      She said that the day after his concert, Mr Jackson's people asked her to meet at his hotel and guide him and about 30 others to Redfern.

      "I organized a team of Aboriginal women guards to look after his security and instructed them to lock the doors after his arrival,'' she said.

      "He spent about two hours at the center talking with the kids, their parents and staff.''

      She also organized for a group picture later of Jackson with the kids at a Surry Hills photo studio.

      "I cried when I heard he passed away and so did many of the kids who met him.''


      Quelle:twitpic
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Curley ()

    • :hut:

      "Jackson was fascinated by the life of Chaplin and wanted to know all he could about where the comic grew up."

      "Tony told him he would take him for a drive around and point out various places related to Chaplin. Then all of a sudden Jackson said he wanted to get dressed up as Chaplin so they took him out and bought him the clothes and a cane."

      Then, dressed as his comic hero, Jackson posed on the streets of Stockwell in south London where the silent screen legend was born in 1889.

      He was so thrilled with the pictures he asked Tony if he could have a set. The pal added: "It was just one of those magical one-off moments.

      "They shared a few fun hours together and the pictures show that, but Tony never heard from him again.

      He has always been happy though knowing that his pictures were in Jackson's private album."

      Quelle: twitpic
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    • Bryan Loren - Michael and Me

      michaeljackson.com/us/node/367086

      Es ist immer schwer jemanden zu verlieren, der dein Freund war. Aber es ist noch schlimmer, wenn du das Gefühl hattest, dass er wirklich einen Teil von dir verstand, den die meisten Menschen nicht verstanden. Für mich war das Michael .
      Ich verbrachte viel Zeit mit Michael. Ja, eine Menge Zeit im Studio, aber auch viel persönliche Zeit. Unter anderem verbrachte Michael mindestens einen Weihnachtstag und ein Erntedankfest in meinem Haus. Nur wir zwei. Wir verbrachten viel Zeit im Gesprächen. Über das Leben , Musik, Kunst , Filme, Menschen, Frauen ( ja, auch Frauen ), und was es für ihn bedeutete "er" zu sein zu dem Zeitpunkt, in dem er lebte.

      Wir sprachen über Elvis. Er überlegte, ob sein musikalisches Vermächtnis so groß sein würde wie das von Elvis. Ich versicherte ihm, es würde.. Ich war mit ihm in NY und arbeitete an 'History' in der Zeit begann er Lisa Marie zu sehen. Ich war eigentlich sogar ein wenig eifersüchtig damals. Ich fand sie immer sehr attraktiv (lol) . Ich war bei ihm, als er beschloss mit Madonna zu den "Oscars" zu gehen. Ich war oft auf Neverland. Ich verbrachte viele Tage in dem "Versteck ". Dies war eine Eigentumswohnung, die Michael in Westwood LA hatte. Ich erinnere mich, dass es dort ein Zimmer gab, wo er einen großen Teil der Garderobe aufbewahrte von der " Bad "-Tour . Er zeigte mir eine Jacke, die ich ihn tragen sah auf der Bühne während der 'Thriller' Performance. Sie sah aus wie die in dem Video, aber sie hatte überall Neonlichter, die während der Performance leuchteten. Ich zog sie an. Diese Jacke war SCHWER. Es schien wog 30 Pfund oder mehr. Sich vorzustellen, dass er sie während einer großen Tanz Performance trug... Damals wurde mir klar, wie stark er für seine sehr schlanke Gestalt sein musste.

      Wir fuhren öfters in diesem großen weißen Pick-up Truck zu "Tower Records". Bevor wir in den Laden gingen, setzte er eine Brille auf, einen Hut und zog diese wirklich seltsam Zähne an. Unweigerlich würde ihn doch jemand erkennen und beobachten, aber in der Regel ließen die Leute ihn respektvoll einkaufen. Ich erinnere mich, einmal als wir auf dem 101 Freeway unterwegs waren (aus dem "Versteck" auf dem Weg zum Studio in meinem Auto) , mit Michael auf meinem Beifahrersitz. Irgendwann sieht ein Mann, der auf der Beifahrerseite meines Autos fuhr, in dem Fenster Mike, lockiges Haar und Fedora.... Er sah noch einmal hin und zuckte mit den Schultern, als wolle er sagen: "Nee, das konnte nicht sein ." Nun, das war lustig.

      Und dann waren da noch diese ganzen Leute. Die endlose Parade von hochkarätigen Leuten, die ich traf, nur weil ich mit ihm zusammen war. Von Michael Milken zu Eddie Murphy, Steve Wynne, und Little Richard . Ich habe das Arrangement für den Song, den er für die Sigfried und Roy -Show in Los Vegas schrieb gemacht.

      Ich habe immer noch die Fedora die ich von seinen Kopf nahm, während er ärgerlich auf einem Teller mit Essen herumstocherte, als ich im Studio beim Essen war.
      Ich erinnere mich genau an den Tag als er Bubbles mit ins Studio brachte, und mich traf Bubbles offene Hand an der Brust (also es tat weh !) . Ich wollte danach nichts mit dem Schimpansen zu tun haben. Aber Michael sagte, es bedeutete, dass er mich mag . Er könnte nicht mehr amüsiert sein. Wir lachten über Dinge, die nur wir kannten. Wir konnten in einem Raum voller Menschen sein , und einer von uns konnte den anderen zum lachen bringen mit etwas, wo die anderen dachten "Was ist so lustig daran"? Es war wirklich etwas Besonderes, wenn Michael mir sagte, wie talentiert ich sei, mit dem Wissen, was die ganze Welt von ihm dachte. Ebenso war es ein besonderes Gefühl mit ihm zu arbeiten .

      Wir nahmen etwa zwanzig Tracks zusammen auf. Leider wurden viele davon nicht fertig. Aber als wir daran arbeiteten, war es immer eine Freude, diesem Mann beim Gesang zuzuhören, wenn er an den Hintergrund Harmonien arbeitete. Seine Stimme war einzigartig. Wirklich die reinsten Töne und großartigste Intonation. Beim Simpson 's Song " Do The Bartman " werden die Background-Vocals bei der Brücke nur von mir gesungen (im Gegensatz zu dem, was die Presse damals glaubte ). Aber die Harmonien im Refrain sind von uns beiden. Wir sangen es gleichzeitig. Es war eine schneller und schmerzloser Prozess. Ich mischte die Platte, und ich verspreche Ihnen, alle Vocals sind gleichwertig. Das sind zwei Leute, und es passt! Es war wirklich cool für mich, da ich noch nie so leicht mit jemandem zusammen background vocals gemacht hatte. Er hat die Background Chorus-Stimmen auf ‘To Satisfy You’ von meiner ‘Music From The New World’ CD gesungen, weil ich es für ihn für Dangerous geschrieben hatte. Aber er entschied, es nicht zu nehmen, und ich sagte ihm, ich würde seine Stimme gerne drinn behalten und es für meine Platte nehmen. Er sagte , 'Natürlich '.

      Wir haben die Arbeit an "Superfly Sister " von "Blood On The Dance Floor "ein paar Jahre nachdem ich schon den "Track" begonnen hatte, beendet, da dies ein Lied war, womit schon während der " Dangerous "-Sessions begonnen wurde. Es war immer möglich, dass wir an vor längerer Zeit angefangenen Sachen weiterarbeiteten. Dies war nicht ungewöhnlich für Michael, wie im Falle von "They don't care about us " aus dem "History"-Album. Das war ein Lied, das er begonnen hatte, noch bevor ich bei 'Dangerous' zu ihm kam. Eines der ersten Dinge, die ich hörte, war dieses Lied.
      'Earth Song' wurde auch während 'Dangerous' begonnen.

      'Dangerous' war eine harte Zeit für mich. Wir hatten so viel Musik aufgezeichnet und keine wurde für dieses Projekt verwendet, und noch viel mehr kam damals auf, auf das ich jetzt hier nicht eingehe. Aber ich will sagen, dass ich sehr viel schöne Zeit mit Michael verbracht habe und einige großartige Musik mit ihm gemacht habe. Es gibt einige Songs, die auch im unvollendeten Format ihr Potenzial hören lassen.

      Wenn wir zu arbeiten begannen, war es meine Hoffnung auf das Gefühl zurückzukommen, dass man von "Off The Wall" oder auch von "'Thriller' kennt .
      Bei "Work That Body" wiederholt Michael (auf meine Initiative) den Rap von Jackson Five 'ABC'. Er wollte das nicht tun (lol) aber erkannte den "toungue-in-cheek fun" darin. Ich produzierte diesen Titel (...)und wir beide schrieben den Text und die Melodie.
      Ironischerweise wollte ich schon vor einiger Zeit sagen welche songs wir zusammen gemacht hatten, denn irgendwie sind sie ins Internet gelangt. Manchmal bekomme ich mails die fragen, ob ich mit dieser Arbeit zu tun habe. Ja, um es endlich und offiziell zu machen: Ja, einige von diesen songs sind von mir. Produziert und geschrieben zusammen mit Michael. Es ist schade, dass es letztlich so passiert, aber ich denke, dass die Menschen, die Michael lieben besonders jetzt auch unveröffentlichte songs hören wollen.

      Ich bin stolz, für Michael produziert und geschrieben zu haben. Ich bin auch stolz darauf, ihn einen Freund zu nennen. Wir teilten uns eine Freundschaft, die er mit nur sehr wenigen Menschen hatte. Es war etwas ganz Besonderes für mich. Ich bin tief betrübt von seinem plötzlichen und frühen Tod . Meine besten Wünsche und Mitgefühl gehen an seine Kinder und die Jackson -Familie. Selbstverständlich wird er fehlen. R.I.P. ,
    • Und noch ein älteres I-view mit Loren, von 1998

      Das Black + White Magazin interviewte Bryan Loren Ende der 90er Jahre über die Zusammenarbeit mit Michael Jackson.

      Wie haben Sie Michaels Bekanntschaft gemacht?

      Loren: Michael hat das erste Album von Shanice angehört und fand einige Passagen darauf interessant. (Bryan Loren produzierte das Album). Er hat darauf John Barnes, einen anderen Musiker, mit dem er damals arbeitete, darum gebeten, mit mir in Kontakt zu treten. Michael hat mich dann angerufen... Ich war sehr überrascht, seine Stimme am anderen Ende der Leitung zu hören, ich hatte nicht damit gerechnet. Aber alles hat zusammengepasst: wir haben uns kurze Zeit später getroffen. Unser erstes Gespräch drehte sich um unsere Musikgeschmäcker. Wir haben darüber gesprochen, was wir mögen, was angesagt war, wo unsere Berührungspunkte liegen... Wir haben nicht sofort über die Möglichkeit gesprochen, Songs zu produzieren.

      Wann hat ihre Zusammenarbeit angefangen?

      1989, er hatte gerade angefangen, an “Dangerous” zu arbeiten. Kurz nach unserem ersten Treffen haben wir eine Kollaboration ins Auge gefasst. Danach ist alles sehr schnell gegangen.

      An wie vielen Stücken haben Sie und Michael zusammen gearbeitet?

      Wir haben ca. 20 bis 25 Titel zusammen aufgenommen. Auch wenn keines der Stücke auf dem Album erschien, wäre es sicherlich nicht gelogen zu behaupten, dass mein Einfluss auf “Dangerous” Spuren hinterlassen hat. Sämtliche Songs der Platte spiegeln unsere Zusammenarbeit wieder.

      Werden diese Songs eines Tages zur Veröffentlichung kommen?

      Davon wäre ich natürlich begeistert. Einer der Titel, “Superfly Sister”, ist auf “Blood On The Dancefloor - History In The Mix” veröffentlicht worden. Ursprünglich war dieser Titel für “Dangerous” vorgesehen.

      Könnten die Songs, die sie mit Michael zusammen komponiert haben, eines Tages von anderen Künstlern interpretiert werden?

      Schwer zu sagen. Interessanterweise unterscheiden sich diese Songs von dem, was Michael üblicherweise macht. Ich glaube, dass er sie deshalb nicht veröffentlicht hat. Er war sich nicht ganz sicher, wie das Publikum darauf reagieren würde. Es gab grundsätzliche Unterschiede. Die Titel sind pure “Michael Jackson”-Produkte und sehr funky, vielleicht sogar zu funky für die damalige Zeit. Michaels Stil ist einzigartig, so, dass alle von ihm selbst komponierten Titel nur dann Erfolg haben, wenn sie auch von ihm selbst interpretiert werden.

      Ist die heutige Version von Superfly Sister mit der damaligen identisch?

      Damals haben wir den Song nicht bis ins letzte Detail fertig gestellt, er musste noch gemixt und arrangiert werden. Für das Album “Blood On The Dancefloor” habe ich nur hinzugefügt, was 1989/90 fehlte: Klavierpassagen und ein Gitarrensolo. Sogar der Platz fürs Gitarrensolo war damals bereits eingeplant. Damals fehlte es uns nur an der nötigen Zeit.

      Haben Sie den Sound verändert bzw. aufgefrischt?

      Nein, gar nicht! Die endgültige Plattenversion ist mit der von damals identisch. Wir haben nur ein Gitarrensolo und ein oder zwei Klavierpassagen hinzugefügt. Michael hat einige kurze Passagen neu gesungen und mehrere Ad Libs vorgenommen (Improvisationen am Ende des Songs), aber nichts wirklich Wichtiges.

      Warum hat Michael Ihrer Ansicht nach diesen Song für das Album ausgewählt?

      Ehrlich gesagt glaube ich, dass er diesen Titel aus Zeitgründen ausgewählt hat. Wir hatten sehr wenig Zeit, um die Songs für das Album fertig zustellen. Wir hatten noch andere Titel, wir hätten allerdings Zeit gebraucht, um sie fertig zustellen. Das war allerdings nicht möglich. Michael arbeitete gleichzeitig an anderen Songs für das Album. Da “Superfly Sister” der Song war, der den geringsten Zeitaufwand benötigte, musste ich nur noch einige Arrangements hinzufügen und den Song mixen.

      Was denken Sie von “Superfly Sister” im Vergleich zu den anderen Songs, die sie mit Michael zusammen aufgenommen haben?

      Superfly Sister ist immer einer meiner Lieblingssongs gewesen. Ursprünglich wollte er ein anderes Stück auf seine Platte aufnehmen. Das in Frage kommende Stück war allerdings noch nicht einmal aufgenommen, es handelte sich einfach nur um eine Idee, die wir im Kopf hatten. Bei dem Song handelte es sich um “Seven Digits”. Ich habe sogar angefangen, an dem Song zu arbeiten. Als Michael mich anrief, hatte ich mit der Instrumentation des Songs begonnen. Schließlich haben wir den Titel dann aber doch aufgegeben, weil Michael nicht die Zeit hatte, die Gesangspassagen dafür aufzunehmen. Er hat gleichzeitig an anderen Songs gearbeitet.

      Woher kommt der Titel “Superfly Sister”

      Ich habe ihn gefunden. In der Umgangssprache bedeutet “fly” soviel wie toll, und wenn ein Mädel “super fly” ist, dann ist sie wirklich supertoll!

      Sie haben “Superfly Sister” mit Michael koproduziert. Wer hat was gemacht?

      Anfangs habe ich Michael ein Band mit der Basisidee des Songs gegeben. Von dem Band ausgehend haben wir die Melodie zusammen komponiert. Den Text hingegen hat Michael allein komponiert.

      Der Text von Superfly Sister ist ziemlich gewagt. Wie erklären Sie sich das?

      Ehrlich gesagt, weiss ich das nicht genau! Ich weiss nicht, wo Michael seine Ideen schöpft. Ich habe ihm ein Band mit dem Song gegeben, er hat es einige Tage oder Wochen lang behalten und als wir uns wieder gesehen haben, hatte er bereits den Text für den Song geschrieben. Wir haben den Text unverändert übernommen.

      Wie ist Superfly Sister in den USA angekommen?

      Ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass das amerikanische Publikum diesen Song wirklich gehört hat! (Lachen)

      Wir haben von einem Titel “Satisfy You” gehört, den sie mit Michael aufgenommen haben. Letztendlich ist der Song dann aber doch von einem anderen Sänger interpretiert worden. Von wem?

      Ich habe “Satisfy You” tatsächlich für Michael geschrieben, aber Michael mochte den Song nicht. Er hat trotzdem die Backgroundvocals für den Song aufgenommen. In der Folge habe ich beschlossen, diesen Song für mein eigenes Album zu verwenden, das 1992 bei Arista erscheinen sollte. Ich wollte selbst auf dem Song singen und Michael in den Backgroundvocals. Das Album ist aus verschiedenen Gründen jedoch nie auf den Markt gekommen. Schliesslich habe ich Satisfy you Damion Hill angeboten. Wir haben folglich den Titel für sein Album produziert und Michaels Stimme aus den Backgroundvocals herausgenommen. Auf der endgültigen Version des Titels sing Chanté Moore die Backgroundvocals.

      Sie haben ebenfalls an der Musik der “Simpsons” mitgearbeitet und den Song Do The Bartman komponiert und produziert. Matt Groening, Erfinder der Zeichentrickserie, hat kürzlich Gerüchte bestätigt, denen zufolge Michael Jackson auf dem Titel gesungen hätte...

      Das stimmt. Michael und ich haben die Backgroundvocals des Songs gesungen. Wir haben sie zusammen aufgenommen. Ich erinnere mich daran, wie wir uns beide zusammen im Studio in zwei unterschiedlichen Aufnahmekabinen befunden haben. Trotz gegenteiliger Gerüchte versichere ich ihnen, dass unsere Stimmen nicht durch irgendwelche Tricks verfälscht wurden, es handelt sich um unsere wirklichen Stimmen. Als der Song erschien, kursierten Gerüchte, denen zufolge Michael auf dem Stück sang. Ich erinnere mich an eine amüsante Geschichte: alle glaubten, dass Michael die Refrainvariante “move your body if you got the notion...” gesungen hätte. Allerdings ist das die einzige Passage des Songs, die Michael nicht singt! Das liegt daran, dass ich diese Passage allein aufgenommen habe, es handelt sich also um meine Stimme: Komisch, nicht wahr?!

      Kürzlich haben sie drei Songs für Rebbie Jacksons letztes Album bearbeitet...

      Ich habe tatsächlich fünf Stücke mit ihr aufgenommen, zwei sind letztendlich auf dem Album erschienen. Ich habe diese beiden Titel komponiert, aber auch noch einen anderen produziert, den ich jedoch nicht geschrieben habe. Michael hat mir dieses Projekt vorgeschlagen. Er hat mich angerufen und mir gesagt, dass er mit seiner Schwester einen Vertrag bei MJJ Music unterschrieben habe; er wollte, dass ich die Songs ihres neuen Albums bearbeite. Ich habe daraufhin Rebbie Jackson getroffen und mit ihr über die musikalische Richtung ihres Albums gesprochen. Schliesslich habe ich einige Titel für das Album komponiert, sie gefielen ihr, und wir haben sie aufgenommen.

      Haben sie gemeinsame Projekte mit Michael?

      Ich würde gerne an seinem neuen Album mitwirken! Sollte er genauso denken, würde mich das freuen. Allerdings haben wir dieses Thema bisher noch nicht angeschnitten...

      Interview: Black + White - Los Angeles - 22. April 1998

      jackson.ch/html/bryan_loren.html
    • hi, ihr süßen, dies ist die übersetzung von curleys geschichte von vilma ryan, den charlie bekommt ihr morgen :hkuss:



      Vilma Ryan ist die Leiterin einer Aborigines-Gemeinde in Riverstone, einer Stadt 50 Meilen westlich von Sydney. Ryan brach jetzt nach 22 Jahren ihr Versprechen über ihre Begegnungen mit Michael Jackson zu schweigen.

      Miss Ryan, 70, organisierte für den Star, die Murawina Vorschule in Redfern zu besuchen, als er 1987 während einer Tour dort war, um sein Bad-Album vorzustellen. Sie sagt, sie musste strikte Geheimhaltung schwören.

      „Michael war sehr interessiert an Dingen, die mit den Aborigines zu tun hatten(hier kommt jetzt was, was ich leider nicht übersetzen kann, vielleicht kann ja jemand weiterhelfen?), aber er wollte seine Fans nicht verstimmen.“ Sagte Miss Ryan.
      Zur Zeit des Besuchs arbeitete Miss Ryan als Direktorin des Centers. Sie erzählt, ihr wäre gesagt worden, dass der Besuch abgesagt würde, wenn die Presse davon erfahren würde.

      „Mir wurde auch gesagt, dass ich es nicht veröffentlichen darf nach MJ Rückkehr in die USA, deshalb wurde niemals darüber berichtet. Es war das Highlight meines Lebens und mein größtes Geheimnis seit 22 Jahren.“

      Ryan sagt, sie wurde erst eingeladen Jackson im Regent Hotel in Sydney zu treffen, nachdem sie seinen Leuten am Flughafen einen Brief übergeben hatte.

      „Michael wollte die Mitarbeiter, Eltern und Kinder der Schule nach seinem Konzert in Sydney treffen, nachdem ich ihm von meiner Arbeit erzählt hatte“, sagte sie.

      „Er gab mir hundert Konzertkarten für das Konzert im Parramatta Stadium, nachdem ich ihm erklärte, dass unsere Kinder es sich nicht leisten könnten, die Show zu sehen.“

      „Er war sehr höflich, sprach sehr leise und respektvoll während unseres Treffens“

      Einen Tag nach dem Konzert wurde Miss Ryan gebeten, Michael im Hotel zu treffen und ihn und 30 andere Personen nach Redfern zu führen.

      „Ich organisierte ein Team von weiblichen Beschützern, die auf seine Sicherheit achten sollten und wies sie darauf hin, die Türen nach seiner Ankunft zu verschließen.“

      „Er verbrachte etwa 2 Stunden im Center und sprach mit Mitarbeitern, Eltern und Kindern“

      Später organisierte sie noch ein Gruppenfoto mit Michael und den Kindern im Surry Hills Fotostudio.

      „Ich weinte, als ich hörte, dass er gestorben war und mit mir so viele der Kinder, die ihn getroffen hatten“

      Mit jedem Kind, das dir begegnet, ertappst du Gott auf frischer Tat.
      Martin Luther
      If I had a single flower for every time I think about you, I could walk forever in my garden. ~Claudia Ghandi
    • Miko Brando u. Marlon Brando mit Michael

      Miko Brando (der Sohn von Marlon Brando) ist seit mehr als 25 Jahren mit Michael Jackson befreundet.


      Michael war mein Idol. Er war meine Vater-Figur, seitdem mein Vater starb. Es ist merkwürdig, ohne ihn zu leben. Ich werde nie wieder derselbe sein, und ich weiß nicht, ob ich jemals über diesen Verlust hinwegkommen werde. Es ist, als ob du deinen Gefährten verlierst, jemanden, von dem du dachtest, er würde immer da sein. Es ist einfach nicht richtig. Er bedeutete mir sehr viel. Ich fühle mich, als ob ich ein anderer Mensch geworden bin seit Donnerstag. Ich fühle mich wie betäubt - verloren. Er war ein guter Freund seit so vielen Jahren. Ich schätze die Zeit, die ich mit Michael verbrachte. Wir sind zusammen einkaufen gegangen, nach Disneyland, sind gereist und haben Zeit in Dads Haus verbracht.. Er kam einfach vorbei und kampierte eine Weile im Haus meines Dads. Ich genoß es, über Musik zu sprechen, zusammen zu essen und Spaß mit Michael zu haben. Ich kann nur sagen, wir waren einfach gute Freunde. Er war immer für mich da, wenn ich ihn brauchte, und ich denke, daß ich auch immer für ihn da war. Ich habe nicht wirklich eine herausragende Erinnerung an Michael. Es ist schwer, wenn man so lange Freunde gewesen ist, wie wir es waren. Meine besten Erinnerungen sind die Zeiten, als wir redeten, wenn er mich umarmte, wenn wir gute Gespräche hatten, und ich ihn zum lachen brachte - ich hatte wirklich Freude daran, ihn zum lachen zu bringen. Ich konnte irgendwas sagen – ihm einfach ein paar Worte ins Ohr flüstern, und ihn damit zum lachen bringen. Und Junge, er hat ein ansteckendes Lachen! Aber vor allem war Michael ein sehr liebevoller Mensch. Er hatte so viel Liebe in seinem Herzen. Er sorgte sich um jeden, insbesondere um die Leute von der Straße. Er war nicht hochnäsig, er war nicht egoistisch, und er versuchte, für jeden Zeit zu finden, weil er niemandes Gefühle verletzen wollte. Wenn er dachte, daß er etwas falsch gemacht hat, ärgerte ihn das wirklich. Er hatte mehr Liebe in sich als irgendjemand, den ich kenne. Der Michael, den ich täglich sah, war jemand, der seine Kinder liebte. Sie waren sein Mittelpunkt. Er war ein sehr beschäftigter Mann, aber er stellte immer sicher, daß sich jemand um die Kinder kümmerte. Was viele Leute nicht begriffen, ist, was für ein guter Geschäftsmann er war. Die Tour, die er plante, ist ein perfektes Beispiel. Er war ein Perfektionist, und er wußte genau, was er wollte, und wie man es bekam. Alles, was die Tour betraf, mußte von Michael gebilligt werden. Nur, weil er in letzter Zeit nicht im Fernsehen oder öffentlich auftrat, bedeutet das nicht, daß er nicht beschäftigt und aktiv war. Viele Leute haben darüber spekuliert, daß er sehr gestresst war wegen der Tour, aber ich denke nicht, daß er das war. Es war dieselbe Routine wie bei den vorherigen Touren. Ich habe darüber nachgedacht, ob es irgendwelche Ähnlichkeiten zwischen Michael und meinem Dad gab, und mir ist keine einzige eingefallen. Sie haben das Gegenteil gehört? Ich denke, daß das ihre Freundschaft erklärt. Sie hatten absolut nichts gemeinsam, aber wenn man sie zusammenbrachte, waren sie nicht mehr auseinander zu bringen. Er liebte meinen Dad, und sie verbrachten viele Tage zusammen in Dads Haus und in Neverland. Sie waren sich sehr nah. Michael war meinem Vater eine große Hilfe während der letzten paar Jahre seines Lebens.
      Dafür werde ich für immer in seiner Schuld stehen. Dad konnte in seinen letzten Tagen schlecht atmen, und er war die meiste Zeit auf Sauerstoff angewiesen. Er liebte es, draußen zu sein, also lud Michael ihn nach Neverland ein. Dad kannte alle Bäume dort, und die Blumen, aber da er auf Sauerstoff angewiesen war, war es schwer für ihn, sie alle zu erreichen und zu sehen, es ist solch ein großes Gelände. Deshalb besorgte Michael ein Golf-Cart mit einem tragbaren Sauerstoff-Tank für Dad, so konnte er überall hingelangen und Neverland genießen. Sie fuhren einfach herum - Michael Jackson, Marlon Brando, mit einem Sauerstoff-Tank in einem Golf-Cart. Einige der besten Zeiten, die ich mit Michael verbrachte, waren, auf einer Bank auf der Mainstreet von Disneyland zu sitzen. Wir saßen einfach dort und beobachteten die Leute. Manchmal war Michael verkleidet, er dachte, so würden die Leute ihn nicht erkennen - aber sie taten es immer. Wenn er schlecht gelaunt war oder ein bißchen down, sagte ich einfach "Michael, die Bank,", und das heiterte ihn auf. Wenn ich wußte, daß er Spaß haben oder einfach weg wollte, sagte ich "gehen wir zur Bank", und weg waren wir. Natürlich zog Michael Jackson an einem öffentlichen Platz wie Disneyland die Mengen an, deshalb hatten wir manchmal Sicherheitsleute des Parks dabei. Aber sie sollten nicht Michael dort schützen, sondern die Menge. Er war nie wirklich um sich selbst besorgt, sondern daß jemand von den Leuten, die ihn sehen wollten, verletzt würde. Die Leute spielten verrückt, wenn sie Michael Jackson sahen. Michael weinte selten, aber ich denke, er würde über die Reaktionen zu seinem Tod Tränen vergießen. Er wäre überwältigt und glücklich, daß so viel von der Liebe, die er gab, von den Menschen, die er liebte, zurückkommt. Ich denke, er würde tief einatmen und einfach Danke sagen. Die Familie plant noch das Begräbnis, aber ich denke, Michael würde wollen, daß es ein Fest wird. Er würde alle dort haben wollen. Er liebte seine Fans. Ich kenne eine Menge große Filmstars, aber die Fans von Michael sind mehr als Fans. Er wußte, daß die Fans ihn zu dem gemacht hatten, was er war, und er würde niemanden außen vor lassen wollen. Überall, wohin er ging - die Fans waren da. Er sagte mir, daß die Fans immer wußten, was er tat. Ich denke nicht, daß irgendjemand jemals Fans wie diese gehabt hat. Deshalb würde Michael ein Begräbnis wollen, das seine Fans einschließt und sie glücklich macht. Er würde sagen wollen: "Ich bin immer noch bei euch, und wir werden immer zusammen sein". Er war glücklich, und er wollte jedermann um ihn herum glücklich machen. Und schließlich würde er Liebe wollen. Vor allem anderen war Michael Liebe.
      Quelle: larrykingliveblog

      Marlon Brando mit Michael
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    • Chris Tucker
      Der Schauspieler und Komiker Chris Tucker hat am 13. Juli 2007 ein offenes Interview mit dem Playboy Magazine geführt. Hier eine Abschrift der Passagen, die sich auf Michael beziehen:

      P: In seinem Playboy-Interview gab Jamie Foxx zu, dass er abgehoben ist, nachdem er anfing, Geld zu verdienen. Er sagte, daß er sich gezwungen sah, härter zu arbeiten, als ein junger Chris Tucker ihm auf die Bühne folgte und ein teilnahmsloses Publikum zur Raserei trieb. Andere Komiker haben ihre Bodenhaftung verloren, als sie erfolgreich wurden. Könnte das auch dir passieren?
      CT: Ich denke nicht. Ich habe so viel unglaubliches Zeug erlebt, seitdem ich berühmt wurde. Hab mit Michael Jackson rumgehangen. Michael und Barry Gibb sangen Songs zusammen, während wir uns die Oskar-Verleihung ansahen. Dann ging ich mit Michael los, um einen Auftrit von Prince zu sehen. Michael Jackson sagte [spricht mit hoher Stimme]: "Also, was denkst du?" Was ich denke? Ich sitze hier mit dem King, und sehe mir Prince an! Das ist abgefahren! Oder ich hing mit Bill Clinton in der Airforce One herum, als er Präsident war.
      P: Wie oft hängst du mit königlichen Hoheiten herum?
      CT: Ich war im Haus des Kronprinzen von Bahrain. Der war auch so ein lustiger Kerl. Michael Jackson und ich waren zusammen in Dubai und hingen dort im Palast rum. Sogar Michael war hin und weg von diesem Ort. Sie mußten mich rausschmeißen.
      P: Du hast deine Freundschaft mit Michael Jackson dazu benutzt, um von deinem Können zu überzeugen und bist als sein Imitator aufgetreten. Fürchtest du, ihn damit verletzt zu haben?
      War er der Erste, bei dem du das gemacht hast?
      CT: Bei ihm oder irgendjemand sonst - ich sage nie sowas wie "Hey, das ist totaler Mist", wenn sie es hören. Wenn ich so etwas mache, ist es nicht böse gemeint. Ich will nicht, daß sie sagen "Verdammt, ich dachte, er wäre mein Freund!"
      P: Schränkt es dich als Komiker ein, nett zu sein?
      CT: Ich sage Zeug, das kein anderer sagen könnte. Kein anderer könnte darüber reden, mit Michael Jackson ins Kino zu gehen und mit Bill Clinton rumzuhängen. Kein anderer Komiker könnte sagen, daß er das gemacht hat.
      P: Wie ist es, mit Jackson ins Kino zu gehen?
      CT: Du sitzt dort ganz still, weil, wenn die Leute im Kino mitkriegen, daß Michael da ist, der ganze Saal zum Hexenkessel wird.
      P: Wie vermeidet er es, erkannt zu werden?
      CT: Die meiste Zeit hat er eine Art Verkleidung an oder eine Kapuze auf dem Kopf. Anderenfalls würden seine Fans außer sich geraten.
      P: Du sagtest vor Gericht aus, als er wegen Kinderbelästigung angeklagt war. Hattest du Bedenken deswegen?
      CT: Ich kannte diese Familie, und ich war vorgeladen. Ich stieg einfach da rauf und sagte, was ich zu sagen hatte. Es war nicht so, daß ich auf irgendjemandes Seite war. Ich mußte vor Gericht erscheinen.
      P: Aber du sagtest aus, daß du Jackson vor der Familie des Jungen gewarnt hattest. Du sagtest ihm, "Sei vorsichtig. Ich mag die Schwingungen hier nicht". Wegen der Multi-Millionen-Dollar-Zahlung, die Jackson vor Jahren an ein Kind leistete, würden eine Menge Amerikaner sagen, daß dein Rat an ihn hätte sein sollen, Kinder völlig aus seinem Umkreis zu entfernen.
      CT: Ich habe wirklich keine Lust, darüber zu sprechen. Alles, was ich zu tun hatte, war, zum Gericht zu kommen, als sie mich hinbestellten. Sie fragten "Wie haben Sie die Familie kennengelernt?" Das wars.
      P: Ist Jackson depressiv, seit sein Image diesen Schaden genommen hat?
      CT: Es geht ihm gut. Michael ist ein Genie, ein kreatives Wesen in einer vollständig anderen Wirklichkeit. Er ist schon so lange berühmt, daß er auf einer vollig anderen Ebene ist. Wir werden noch sehr viel mehr von Michael zu sehen bekommen.
      Quelle: Playboy Magazin

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      R.I.P., liebe Hanne :kerze:


    • Der Tourmanager George Kerwinski begleitete die Deutschlandtourneen von Michael Jackson 1988, 1992 und 1997 als Fahrer und teilweise als persönlicher Betreuer des Sängers. Kerwinski schreibt an seinen Erinnerungen, die demnächst als Buch erscheinen sollen. Ein Auszug:

      Um ziemlich genau 15 Uhr ließ mich Michaels persönlicher Betreuer Bray wissen: "Michael wants to go to the zoo right now"!"

      Mir stockte der Atem. Jetzt? An einem sonnigen Sonntagnachmittag, an dem Tausende von Besuchern den Zoo bevölkerten? Unmöglich! Verzweifelt suchte ich nach einer Möglichkeit, wie das trotz der Besuchermassen doch noch zu bewerkstelligen wäre. Während ich noch ratlos dastand, fragte Bray höflich, aber mit bestimmtem Unterton: "Why don't you go and buy three regular tickets? One for me, one for you and one for Michael." Ich muss blass wie ein Stück Papier gewesen sein und war der Ohnmacht nahe. Vor dem Hotel hatten sich bereits Hunderte von kreischenden Jackson-Fans versammelt. Allein dieses Hindernis zu überwinden, schien mir unmöglich. Sie hätten uns in Stücke gerissen, bevor auch nur einer von uns die Zufahrt vor dem Hotel hinter sich gelassen hätte.

      Was ich in diesem Moment jedoch nicht ahnen konnte: Michael hatte für solche und ähnliche Gelegenheiten eine ansehnliche und absolut überzeugende Palette von Maskeraden entwickelt. Ich trollte mich also, besorgte die Eintrittskarten und begab mich dann in das hermetisch abgeriegelte Stockwerk, in dem der gesamte Jackson-Clan untergebracht war. Auf dem Flur wimmelte es von geschäftigen Farbigen, die mir alle gleich auszusehen schienen.

      Endlich entdeckte ich Bill Bray und wollte ihm die Tickets aushändigen. Er sah mich an und strahlte:

      "Okay, let's go!" Überrascht fragte ich: "Is Michael not coming?" Er nickte, grinste deutete auf den Burschen, der neben ihm stand: "Why, he is right here!"


      Schon marschierten die beiden los, ich stolperte hinterher. Dieser Mensch da also sollte Michael Jackson sein? Auf dem Weg zum Lift bestaunte ich seine meisterliche Tarnung: Auf dem Kopf trug er eine Afroperücke, dazu seitlich aufgeklebte, buschige Koteletten, einen dünnen Oberlippenbart und ein Plastikgebiss mit schiefen Vorderzähnen. Um seine Hüfte hing ein vorn zusammengeknoteter Pullover, und auf der - damals noch recht gewöhnlichen - Nase saß eine riesige schwarze Sonnenbrille.

      Im Aufzug erklärte ich Bill, dass ich unseren Wagen in der Parkgarage abgestellt hatte und wir von dort unbehelligt zum Zoo fahren könnten. Bill und der getarnte Jacko lachten wie zwei Lausebengels, die einen lustigen Streich ausgeheckt hatten. Michael wolle lieber zu Fuß gehen, ließ mich sein Begleiter wissen. Als wir die Tiefgarage verließen, hörten wir aus der Richtung des Hotelportals einen monotonen Kinderchor.

      "Michael, Michael, show your face", skandierten die Fans und verrenkten sich dabei den Hals, weil sie hofften, ihr Idol würde sich an einem der Fenster zeigen. Keine 50 Meter vom belagerten Haupteingang des Hotels entfernt kreuzten wir die belebte Budapester Straße und schlenderten wie ganz gewöhnliche Touristen durch eine Seitenstraße in Richtung Zoo. Der einzige von uns dreien, der bei diesem Spaziergang nervös war und sich immer wieder angespannt umschaute, war ich selbst. Bill und Michael aber wirkten vollkommen relaxt, plauderten und kicherten miteinander. So langsam legte sich nun auch meine Panik, dass uns irgendwer erkennen könnte.

      Kurz bevor wir die Ecke an der Hauptstraße zum Zoo erreichten, geschah es: Urplötzlich, wie aus dem Nichts, stürzte ein Mann auf uns zu. Am ganzen Körper zitternd, schweißnass im Gesicht stammelte er "Michael, Michael" vor sich hin. Im nächsten Moment erkannte ich ihn. Es war Rüdiger. Bei meinen vielen Berlinbesuchen gehörte er fast zum Inventar. Er war ein fanatischer Autogrammjäger und eigentlich harmlos. Auf den ersten Blick wirkte er mit seinem dünnen Oberlippenbärtchen, seiner runden Nickelbrille, dem sorgfältig gescheitelten Haar und seinem leicht abgewetztem Trenchcoat wie ein Beamter.

      Hastig versuchte ich ihn abzuwimmeln, aber Rüdiger war jetzt im Jagdfieber, ganz außer sich und nicht zu stoppen. "Michael, Michael, please..." - weiter kam er nicht. Denn nun übernahm Bill das Kommando, stoisch brummte er: "Go away, this is not Michael." Aber Rüdiger wusste es besser, schließlich kannte er auch mich. Mir blieb nichts anderes übrig, als Bill vorzuschlagen, dass Michael schnell ein Autogramm schrieb, wir dann Rüdiger los würden und ohne großes Aufsehen verschwinden konnten. Die Situation war brenzlig genug. Wenn schon Rüdiger wusste, so schoss es mir durch den Kopf, dass der Herr mit der Lockenpracht Michael Jackson war, wo würden dann all die anderen Sammler lauern? Kurz entschlossen riss ich Rüdiger die Mappe aus der Hand und drückte Jackson zwei Fotos zum Unterschreiben in die Hand. Gleichzeitig vergatterte ich Rüdiger zu absolutes Stillschweigen, ansonsten, so drohte ich, würde er leer ausgehen. Jacko unterschrieb und wenige Sekunden später flitzte der überglückliche Rüdiger davon.

      Die erste Hürde war genommen. Nur noch 150 Meter bis zum Zooeingang. Dort angekommen, reihten wir uns in die Warteschlange ein. Bill fragte plötzlich, ob es denn auf dem Zoogelände auch eine Sanitätsstation gebe. Völlig verdutzt fragte ich ihn, ob er denn Hilfe benötige. Nein, lächelte er gütig, stattdessen wollte er einen Rollstuhl haben, mit dem er Michael durch den Zoo schieben könnte. So würde die Tarnung noch besser sein und unser Trio wohl noch unverdächtiger erscheinen.

      Kurz hinter der Kasse fanden wir eine Ambulanzstation, dort aber gab es keinen Rollstuhl. Also schlenderten wir los wie ganz normale Besucher, die wir ja eigentlich auch waren. Grinsend erzählte Bill, dass Michael ihn in ähnlichen Situationen, mit einem weißen Kittel bekleidet, durch die Gegend geschoben habe und sich das Ganze bestens bewährt hatte.

      Unser erster Weg führte uns natürlich ins Affenhaus. Noch immer suchte ich mit Argusaugen die Umgebung nach Fans ab, die uns eventuell erkannt haben könnten. Und tatsächlich, etwa 20 Minuten später, beim Verlassen des Primatengeheges, entdeckte ich in der Ferne ein mächtig großes Teleobjektiv, das aus einem Gebüsch ragte. Jemand musste uns verraten haben. Später sollte ich erfahren, dass die Pressechefin des Intercontinental Hotels, die auch den Kontakt zum Zoodirektor hergestellt hatte, die Berliner Presse über unseren Zoobesuch informiert hatte. Jetzt aber wusste ich das nicht. Und plötzlich wimmelte es von Fotografen. Sie saßen auf Bäumen und lagen in Gebüschen auf der Lauer. Auch Bill und Michael hatten inzwischen entdeckt, was um sie herum los war. Aber überraschenderweise schien sie das nicht weiter zu stören. Bill bat mich, ein Stück vorauszueilen und den Fotografen zu sagen, dass sie ihre Fotos aus der Entfernung machen sollten. Dann wäre alles okay. Ich tat, was er wollte, und siehe da, die Fotografen hielten sich tatsächlich daran.

      So konnten wir sage und schreibe zwei Stunden unbehelligt durch den Zoo strolchen, bis wir auf eine Gruppe von Pfadfindern, genauer gesagt auf amerikanische Boyscouts stießen. Keiner der Jungs war älter als zehn Jahre. Als wir uns näherten, schoss plötzlich ein Arm aus der Gruppe, zeigte auf uns, und ein schrilles Stimmchen kreischte: "Michael Jackson!"

      Nun war's also doch noch passiert. Um Michaels Tarnung noch glaubwürdiger zu machen, nahm Bill in diesem Moment seine Baseballkappe ab und stülpte sie Michael über. Der aber bewegte sich ganz entspannt auf die Kinder zu und unterhielt sich sogar mit ihnen! Nach wenigen Minuten war er wieder bei uns, und die Kinder zogen zufrieden weiter. Glücklicherweise hatte es kein weiteres Aufsehen gegeben.

      Kinder scheinen für so etwas einen sechsten Sinn zu haben, denn verblüffenderweise wurde Jackson auch bei späteren Ausflügen trotz höchst geschickter Verkleidung wenn überhaupt nur von Kindern erkannt. Nach dem Zwischenfall mit den Pfadfindern beschlossen wir, den Zoobesuch zu beenden. Ich setzte die beiden in einem Raum der Rotkreuzstation ab und hetzte zurück ins Hotel, um mein Auto zu holen. Dann fuhr ich den 730er BMW direkt auf den Bürgersteig vor dem Zooeingang. Bill und Michael legten die wenigen Schritte bis zum Auto zurück, ohne erkannt zu werden. Sicherheitshalber legte sich Michael während der Fahrt flach auf den Rücksitz. Als ich losfuhr, fragte er: "What kind of car is this?" Ich antwortete: "It`s a BMW". Darauf Michael: "A BM-what?"

      Er schien von dieser Marke tatsächlich noch nicht gehört zu haben.
      Du hast so viele Engel - Warum hast du meinen genommen ?



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      R.I.P., liebe Hanne :kerze: