Die FBI-Akten stützen Michaels Unschuld - die Medien berichten etwas anderes

    • Die FBI-Akten stützen Michaels Unschuld - die Medien berichten etwas anderes

      Die FBI-Akten stützen Michaels Unschuld-die Medien berichten etwas anderes

      Zu Beginn möchte ich sagen, dass die FBI-Akten keinesfalls veröffentlicht wurden, um Michaels Erbe oder seinen Namen zu beschädigen. Viele Michael Jackson Fans stehen verständlicherweise dem Establishment misstrauisch gegenüber, das den Star wiederholt aufgrund von Scheinklagen verfolgt hat, aber die Veröffentlichung der FBI-Akten hat nichts mit einer Verschwörung zu tun. Jacksons Akten wurden auf Bitte nach dem „Freedom of Information Act“ (FOIA, Recht auf Informationen) veröffentlicht und ich war einer derjenigen, die diesen Antrag auf Veröffentlichung stellten.

      Der FOIA erlaubt es Mitgliedern der Gesellschaft, Einsicht in geheim gehaltene, unerreichbare Informationen, die von einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zurückgehalten werden, zu fordern. Der FOIA wurde eingerichtet, um die Demokratie zu stützen, indem er den Bürgern die Möglichkeit einräumt, alles genauestens zu untersuchen, von lokalen Haushaltsplänen bis hin zu Dossiers über UFO-Sichtungen. Solche Anfragen nach Veröffentlichung von Informationen können nur durch eine Handvoll Gründe abgewiesen werden, diese wären etwa private Angelegenheiten oder wenn die Veröffentlichung die nationale Sicherheit betreffen würde.

      Als ich die Veröffentlichung der von Michaels FBI-Akten forderte, wusste ich nicht einmal mit Sicherheit, ob es eine über ihn gab. Wenn eine solche existieren sollte, hatte ich keine Ahnung, was darin stehen würde. In der Akte von Sammy Davis Jr. fand ich nichts, außer zahllosen Ermittlungen wegen Morddrohungen gegen den Sänger. In James Browns Akte hingegen fand ich eine brisante Erzählung seiner berühmt-berüchtigten „Verfolgungsjagd“ von 1988, die die Obrigkeiten in einem sehr schlechten Licht zeigte und die zahlreiche Vorwürfe von polizeilicher Brutalität enthielt.

      Das FBI veröffentlichte etwa 300 Seiten über Jackson, was weniger als der Hälfte von dem entspricht, was über ihn an Akten angelegt worden war. Der Grund für das Zurückhalten der anderen Hälfte, die bisher noch nicht veröffentlicht ist, liegt wohl daran, dass es sich hier um den Umgang Jacksons mit noch lebenden Personen handelt, an denen das FBI interessiert ist, so etwa um die Bürgerrechtler Rev. Sharpton und Jesse Jackson und um die unterschiedlichen Geschäftsmänner und Mitglieder der Königshäuser aus dem Mittleren Osten, mit denen Michael Jackson befreundet war.

      Die bereits veröffentlichte Hälfte der Akte stützt Jacksons Unschuld gänzlich. Ein sehr ausführlicher Bericht, vielleicht einer der beachtenswertesten, zeigt auf, dass das FBI, während der Hausdurchsuchung 2003, jeden einzelnen auf dem Gelände befindlichen Computer bis ins kleinste Detail untersucht hatte, um irgendeine belastende Datei oder Internet-Aktivitäten zu finden. Die FBI-Akten enthalten verschiedene Zusammenfassungen für jeden einzelnen der 16 untersuchten Computer. Fett geschrieben in Großbuchstaben steht auf jeder einzelnen Akte -NICHTS. Jedoch gab es nicht viele Medien-Veröffentlichungen, die diese Aussage druckten. Tatsächlich haben viele Pressestellen-einschließlich die der „Daily Mail“-berichtet, dass die Akten die Funde des FBI gar nicht enthielten.

      Eher allgemein gehalten, offenbaren die Akten auch, dass es nicht nur die Polizei von LA war, die Jackson mehr als ein Jahrzehnt verfolgte und nicht ein Körnchen an Informationen hervorbringen konnte, das den Star mit einer kriminellen Handlung in Zusammenhang gebracht hätte, nein, es war auch das FBI. Dass Jacksons Leben und Verhalten von zwei bedeutenden Exekutivorganen über einen Zeitraum von mehr als 10 Jahren seziert worden war und nicht ein Quäntchen an Beweisen erbracht wurde, um seine Schuld zu belegen, spricht Bände.

      Alles in allem haben die Medien wirklich nicht so darüber berichtet, wie es wirklich war.In den FBI-Akten wurden zahlreiche Anschuldigungen, von denen ihnen berichtet wurden, festgehalten, die Medien spielten uns in großem Stil vor, dass es sich um eigene Ermittlungen des FBI gehandelt habe. Im Folgenden werde ich nun aufschlüsseln, was von den Medien berichtet wurde, über das, was die Akten angeblich enthalten und was Akten wirklich in den Akten stand.

      Mythos: Gegen Michael Jackson wurde wegen des Besitzes von kinderpornografischem Material ermittelt.

      Fakt: Die FBI-Akte enthält Analysen über eine Videoaufnahme, die „mit Jackson in Verbindung steht“, die sicherstellen sollte, ob oder ob es sich nicht um kinderpornografisches Material handelt. Einige Medien behaupteten aber fälschlicherweise, dass diese Aufnahmen auf Neverland beschlagnahmt worden seien. Tatsächlich wurden diese Aufnahmen aber von einer Behörde in West Palm Beach beschlagnahmt und es ist nicht erwiesen, dass diese jemals Jackson gehörten. Die Akte besagt lediglich, dass die Aufnahmen mit „Jackson in Verbindung stehen“ und die einzige Verbindung scheint die zu sein, dass das, was auf dieser Kassette aufgenommen wurde, lediglich Jacksons Name im Titel trägt.

      Die FBI-Akte enthält in keinster Weise Hinweise darauf, dass die Aufnahmen Kinderpornografie enthalten oder dass die Kassette je im Besitz von Michael Jackson war.

      Aber dies wäre natürlich keine Medienfreundliche Story gewesen, eine Kassette wurde untersucht, die Jackson gar nicht gehörte und sie enthielt auch kein kinderpornografisches Material. Die Medien indes erzählten ihre eigene Geschichte in der Annahme, dass niemand die Akten jemals lesen würde, um den Wahrheitsgehalt der Presseberichte zu überprüfen.

      Mythos: Die FBI-Akte legt offen, dass gegen Jackson 1985 ermittelt wurde wegen Kindesbelästigung an zwei mexikanischen Jungen.

      Fakt: Ein Angestellter des FBI protokollierte eine Behauptung, das FBI habe 1985 gegen Jackson wegen Kindesbelästigung an zwei mexikanischen Jungen ermittelt. Diese Behauptung wurde von einem ungenannten Schreiber aufgestellt, der sagte, diese Geschichte sei ihm erzählt worden, als er dabei war, Informationen für ein Buch zu sammeln. Die FBI-Akten enthalten aber gar keine Informationen darüber, dass 1985 Ermittlungen gegen Jackson geführt wurden.

      Zahllosen Medienberichten jedoch zufolge handelte es sich um einen Fund des FBI, obwohl es nur eine haltlose Behauptung war, die dem FBI von einer anonymen Quelle gemacht worden war. Das FBI fand die Behauptungen nicht begründet.

      „Der Schreiber suchte nach Indizien, handgeschriebenen oder gedruckten, um irgendeinen Hinweis auf die oben erwähnten Behauptungen zu bekommen. Es wurden keine Hinweise gefunden.“

      ... aber die Mehrheit der Medien hat diese wichtige Tatsache nicht erwähnt. Bloß ein Versehen, da bin ich mir sicher ...Mythos: Das FBI fand ein Paar auf den Philippinen, die Zeugen von Belästigungen auf Neverland waren.

      Fakt: Dieses Paar - Mark und Faye Quindoy - hatte zwischen 1989 und 1991 auf Jacksons Neverland Ranch gearbeitet, ging aber nach einem Streit über die Bezahlung. Zwischen 1991 und 1993 beschwerte sich keiner der beiden jemals darüber, dass Jackson sich unangemessen gegenüber einem Kind benommen habe. Jedoch nachdem im Jahr 1993 die Anschuldigungen gemacht wurden, begannen die Quindoys Interviews über angeblich unangemessenes Verhalten Jacksons zu verkaufen.

      Die Behauptungen der beiden waren von Anfang an suspekt. Sie hatten im Jahr 1991 Neverland nach einem Lohn-Konflikt verlassen, aber erzählten jetzt den Boulevardzeitungen, der Grund für ihre Abreise wäre, dass sie von Jacksons Verhalten im Umgang mit Kindern entsetzt gewesen seien - nachweislich eine Erfindung. Außerdem, wenn sie so schockiert und entsetzt über das Verhalten von Jackson gewesen sind, warum hatten sie nicht die Behörden kontaktiert?

      Mark Quindoys Geschichte wurde mehrmals verändert, je mehr Geld er für seine Geschichte bekam, desto erschreckender wurden die angeblichen Belästigungen. Die Staatsanwälte im Jackson-Fall vom Jahr 1993, schickten zwei Polizeibeamte nach Manila, um das Paar zu befragen, aber die Beamten kamen zu dem Schluss, dass "ihre Zeugenaussage wertlos war und die Glaubwürdigkeit ihrer Behauptungen äußerst fragwürdig sei" .

      Mythos: Das FBI stellte fest, dass Jackson in Telefon-Sex mit einem britischen Jungen verwickelt war.

      Fakt: Diese Geschichte kommt freundlicher Weise von der "Sun".

      Die FBI-Akte verweist auf einen Zeitungsartikel, in dem ein Mann namens Terry George behauptet, dass Jackson im Alter von 19, in Telefonsex mit ihm verwickelt war, als er 13 war.

      Die "Sun" war ziemlich stolz darauf, dass diese Geschichte in der FBI -Akte erwähnt wurde, denn es war die "Sun", die sie in erster Linie veröffentlichte. Als solche war die Zeitung schnell zur Stelle, um ins eigene Horn zu blasen mit einer Fanfare die so klang: " FBI ermittelt gegen Jackson infolge der Nachforschungen der "Sun".

      In Wahrheit ist das FBI diesen Anschuldigungen nicht nach gegangen und bis heute gibt es keine Beweise, die Terry Georges Geschichte unterstützen.

      In ihrer Geschichte über die FBI-Akte, hat die "Sun" immer wieder das Telefonat zwischen Jackson und Terry George als eine Tatsache hingestellt, obwohl es niemals Beweise dafür gab, dass dieses Gespräch überhaupt jemals stattgefunden hat.

      George ist, gelinde gesagt, ein Mann von zweifelhaftem Charakter, derzeit der Eigentümer einer Reihe von schmutzigen Telefonsex Unternehmen. Seine Geschichte scheint auch nicht zu passen. Denn trotz angeblich unangemessenen Verhaltens Jacksons, gab es auf Georges Website, fünf Jahre nachdem der Anruf angeblich passiert sein sollte, ein Foto von ihm und dem Star. Die beiden sehen darauf immer noch wie gute Freunde aus.

      In späteren Interviews hat George beschrieben, wie er den Kontakt zu Jackson verlor und sich deshalb so verhielt, dass es als Stalking bezeichnet werden könnte - er rief Jackson die ganze Zeit an, trieb sich außerhalb seines Hotels herum, und versuchte mit Tricks einen Weg an Jacksons Security vorbei zu finden. Mehr als alles andere, hörte sich Georges Interview mit der "Sun" wie ein Akt der Rache eines eifersüchtigen, verbitterten, ehemaligen Bekannten an. Wie auch immer, das FBI sah darin keinen Beweis für Georges Behauptung.<
    • Hier ist dann nun ein weiterer Teil zu den FBI-Akten:

      FBI-Akte deckt Versuch auf, Jackson mithilfe eines rassistischen Gesetzes für schuldig zu erklären

      Dokumente, die in Michael Jacksons FBI-Akte enthalten sind, zeigen, dass das LAPD versuchte, den Star nach der gleichen Gesetzgebung zu verurteilen, die in der Vergangenheit benutzt wurde, um schwarze Koryphäen wie Jack Johnson und Chuck Berry zu schmieren.

      Aufnahmen beweisen, dass das LAPD am 7. September 1993 das FBI kontaktierte mit der Anfrage, ob das Büro bereit wäre, ihnen bei der Strafverfolgung Michael Jacksons gemäß dem Mann Act zu helfen.</span>

      7. September 1993 Los Angeles Police Department, Station für sexuell ausgebeutete Kinder, setzte sich telefonisch mit dem Special Agent (SA) in Verbindung, um anzufragen, ob das FBI daran interessiert wäre, Jackson eines möglichen bundesstaatlichen Verstoßes zu beschuldigen wegen des Transportes eines Minderjährigen über die Staatsgrenzen zu sittenwidrigen Zwecken, (MANN ACT). Er teilte mit, dass ein Treffen für den 9.10.93 um 10.00 Uhr im Büro der Los Angeles Staatsanwaltschaft, West Temple 310, 17. Stock, angesetzt war.

      7. September 1993, Special Agent (SA) ______ kontaktierte AUSA Patricia Donahue, (213) 894-0640 begin_of_the_skype_highlighting (213) 894-0640 end_of_the_skype_highlighting und fragte an, ob sie dem [geplanten] Treffen beiwohnen würde. Am 8. September 1993 teilte AUSA Donahue mit, dass sie Rücksprache mit ihrem Front Office gehalten und man die Entscheidung getroffen habe, dass die US-Staatsanwaltschaft kein Interesse an einer strafrechtlichen Verfolgung Michael Jacksons wegen Verstoßes gegen den Mann Act habe. Sie wies außerdem darauf hin, dass sie nicht am Treffen mit der Staatsanwaltschaft teilnehmen werde.

      <span>Der Mann Act, auch als 'Mädchenhandel-Gesetz' bekannt, wurde 1910 eingeführt. Da er Polizisten erlaubte, Verhaftungen unter der vagen Prämisse des 'unmoralischen Verhaltens' vorzunehmen, wurde er häufig dazu benutzt, schwarze Männer zu bestechen, insbesondere jene, die mit weißen Frauen verkehrten.

      Jack Johnson, der weltweit erste schwarze Box-Weltmeister im Schwergewicht, war die erste Person, die nach diesem Gesetz strafrechtlich verfolgt wurde. Tatsächlich schreibt Geoffrey C Ward in seinem Buch 'Unforgivable Blackness' ("Unverzeihliche Schwarzheit"), dass die Möglichkeit, Johnson zu schmieren, eine der Hauptgründe für die Einführung des Gesetzes gewesen sei.

      Johnson wurde von der Presse und des Establishment als ein schwarzer Mann betrachtet, der nicht gewusst habe, wo er hingehöre. Nicht nur war Johnson mehr als 50 Jahre vor Abschaffung der Segregation ein schwarzer Weltmeister, auch präsentierte er in einer Gesellschaft, die von ihm Demütigung verlangte, ganz offen seinen Erfolg. Er trug teure Anziehsachen und Juwelen und investierte sein Geld in Flotten von luxuriösen Autos, ein Hobby, für das er mehrfach von weißen Polizisten bestraft wurde, da diese ihm ungerechtfertigte Strafzettel wegen Geschwindigkeitsüberschreitung ausstellten.

      Was das Establishment aber mehr als alles andere ärgerte, war, dass Johnson sich mit weißen Frauen traf. Johnson wurde auf seinen Reisen oft von Prostituierten begleitet, aber das wurde die Mehrheit seiner weißen Zeitgenossen ebenfalls.

      Im Jahre 1913 wurde Johnson infolge des Mann Acts strafrechtlich verfolgt "wegen des Transportes einer Frau über die Staatsgrenzen zu unmoralischen Zwecken". Nicht einer seiner weißen Zeitgenossen, die auch mit Prostituierten reisten, wurde wegen ähnlicher Verbrechen verhaftet oder beschuldigt.

      Johnsons angebliche Opfer waren gerne mit ihm gereist und gaben dies unter Eid zu. Zudem hatten die fragwürdigen Trips bereits lange vor Einführung des Mann Acts stattgefunden. Dem ungeachtet verurteilte ihn eine Jury von weißen Geschworenen dennoch.

      Jahre später wurde der Mann Act erneut dazu benutzt, um die Karriere des schwarzen Musikers Chuck Berry zu sabotieren.

      1959 traf Berry eine 14 Jahre alte Kellnerin in El Paso und fragte sie, ob sie als Garderobenfrau in seinem Restaurant arbeiten wolle. Das Mädchen war einverstanden und er fuhr sie auf seiner Rückreise von einem Konzert von El Paso nach St. Louis.

      Unter dieser fadenscheinigen Prämisse wurde Berry "wegen des Transportes eines minderjährigen Mädchens zu unmoralischen Zwecken" verhaftet. Er wurde gemäß dem Mann Act für schuldig gesprochen und zu drei Jahren Gefängnis verurteilt.

      Im gleichen Jahr begann Berrys weißer Nachmacher Elvis Presley öffentlich mit Priscilla Beaulieu, einem 14-jährigen Mädchen, auszugehen. Ferner behauptet Scotty Moore in seiner Presley-Biographie, dass sich der Star vor der Affäre mit Beaulieu mit einem noch jüngeren Mädchen getroffen habe.

      Daraus lässt sich schließen, dass der Mann Act im Jahre 1913 verwendet wurde, um einen schwarzen Boxer zu bestrafen, dessen einziges 'Verbrechen' es war, sich dem Verhalten seiner weißen Zeitgenossen hinzugeben. Später im Jahre 1959 wurde der Mann Act eingesetzt, um einen schwarzen Musiker zu verfolgen, weil er einem minderjährigen Mädchen einen Job angeboten hatte, während seine weißen Zeitgenossen wiederholt mit minderjährigen Mädchen schliefen und ungestraft davonkamen.

      Der Mann Act ist grundsätzlich ein rassistisches Gesetz. Obwohl er nicht ausschließlich zur Verurteilung von Afroamerikanern verwendet wird, war die eventuelle Inhaftierung Jack Johnsons einer der ausschlaggebenden Faktoren für seine Einführung. Und seitdem wird er immer wieder dazu benutzt, schwarze Männer jener Verbrechen zu beschuldigen, die sie nicht begangen haben.

      Dass Jackson ebenfalls gemäß dem Mann Act zur Zielscheibe wurde, ist sicherlich verblüffend, bekräftigt es doch lediglich das Argument, dass es eine böswillige Staatsanwaltschaft aufgrund seiner Rasse auf ihn abgesehen hatte. In gewisser Weise beweist dies, dass sich seit Jack Johnson wenig geändert hat. Der Beschluss der US-Staatsanwaltschaft, Jackson nicht mittels des Mann Acts zu verurteilen, könnte als ein Zeichen des Fortschrittes betrachtet werden, doch bleibt die Entscheidung des LAPD, Jackson überhaupt erst einmal zu verfolgen, beunruhigend - angesichts der schier unendlichen Fülle an Beweisen, die auf seine Unschuld hindeuten.

      Dass Jackson damals nicht schon bei Betreten des Gerichtssaals verurteilt wurde, ist ein weiteres Anzeichen für einen [möglichen] Fortschritt. Natürlich war die Tatsache, dass es die 2003er Anschuldigungen gegen Jackson sogar vor Gericht schafften, schon an sich ein Beweis für eine falsche Beschuldigung Jacksons– die Anschuldigungen waren unsinnig und seine Ankläger erwiesene Betrüger- aber während Johnson wegen Verbrechen für schuldig erklärt wurde, die er offensichtlich nicht begangen hatte, traf Jacksons Jury zumindest die richtige Entscheidung.

      In Jacksons Fall waren es einzig und allein die Medien, die ihn als Schuldigen teerten und federten.

      englische Quelle: charlesthomsonjournalist.blog...o-convict.html/

      Für alle, die sich die Akten im Detail ansehen wollen:<span>foia.fbi.gov/foiaindex/jackson_michael.htm
    • Marion schrieb:



      englische Quelle: charlesthomsonjournalist.blog...o-convict.html/

      Für alle, die sich die Akten im Detail ansehen wollen:<span>foia.fbi.gov/foiaindex/jackson_michael.htm



      die links lassen sich leider nicht (mehr) aufrufen.. hat da wer was aktuelles?
      "If only life could be a little more tender and art a little more robust."
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      "It was not Michael Jackson's time to go. Michael Jackson is not here today because of the negligence and reckless acts of Dr. Murray." (David Walgren)