Oprah besucht Michaels Mutter für ein Interview

    • Brigitte58 schrieb:

      stolpere gerade über diesen Satz. Hm, wird da schon wieder eingeräumt, oder was sollen die Auszeichnungen
      da? :isis:
      Ja, an der Stelle bin ich auch gestolpert. :grins: Als jemand, der viel im Beweise-Thread unterwegs ist, hoffe ich natürlich.... Auf was, könnt Ihr Euch denken. :) Aber es ist natürlich auch möglich, dass auf Neverland doch eine Art Gedenkstätte eingerichtet werden soll, oder dass dort diese Musikschule eingerichtet werden soll und die Auszeichnungen dort ausgestellt werden sollen... Alles ist möglich.
    • Hab das Buch von Joe gelesen und musste manchmal echt lachen. Man hätte meinen können, er wäre zu seiner Familie immer nur gut gewesen und hätte seine Frau nie betrogen und nichts. Ich meine, eines muss sogar ich im zu Gute halten; er hat seine Familie nicht verlassen. Er hat sie scheiße behandelt, ja und man fragt sich, ob es ab einem gewissen Zeitpunkt ohne ihn im Haus nicht besser und ruhiger abgelaufen wäre, aber über die Jahre hinweg in Gary, hat er auch hart gearbeitet um die Familie durch zu kriegen. Ein Anderer wäre vielleicht gegangen und hätte die Frau mit den ganzen Kindern sitzen lassen. Das hat er nicht getan, das muss man ihm durchaus anrechnen, finde ich. Aber ansonsten kann ich an Joe Jackson wirklich nichts Positives finden und ich könnte mich nie und nimmer hinsetzen und mit diesem Mann reden. Ich glaube, ich würde nach dem ersten Satz von ihm durch die Wand rennen.


      "Be who you are and say what you feel because those who mind don't matter and those who matter don't mind."
    • Dancer schrieb:

      Da kommt wohl noch mehr... Ich hatte im Amiforum von einer Frage an Paris gelesen... Aber hier erst mal die



      was für ne Frage war das?
      "If only life could be a little more tender and art a little more robust."
      “Talent is an accident of genes - and a responsibility.”
      (Alan Rickman)

      "It was not Michael Jackson's time to go. Michael Jackson is not here today because of the negligence and reckless acts of Dr. Murray." (David Walgren)
    • Sorry, ich bin eine Langsamtipperin... Jezz aber. Der 4. Teil:

      Eine der Mitarbeiterinnen sagt, sichtlich berührt, in dem IV mit den Kindern habe es so süße und intime Momente gegeben, in denen sich die Kinder an ihren Daddy erinnerten.

      Oprah fragt, wer der Lustigste der Kinder sei. Paris antwortet, "Prince", und alle stimmen zu.
      Oprah sagt (nach dem IV), Michael durch die Augen seiner Kinder zu sehen mache ihn realer und 'erreichbarer' (more accessible), mehr als jedes IV mit irgend jemand anderem. Und das habe sie in dem Moment bereits spüren können, als seine Tochter beim Memorial gesprochen habe, das sei ein Augenblick, den niemand je vergessen werde.

      Paris sagt grinsend (diese Szene war schon in der Sendung vor einigen Wochen zu sehen), ihr Vater habe versucht, die Kinder großzuziehen, ohne sie mitbekommen zu lassen, wer er ist (also eine Riesen-Berühmtheit), das habe aber offensichtlich nicht so ganz funktioniert (weil sie es irgendwie natürlich doch mitbekamen).

      O. fragt, ob jeder in der Familie der Tradition folge und jeder im Showbusiness sei (man hört Ja-Gemurmel), und ob niemand Psychologe oder Arzt oder Anwalt werden wolle.
      (Bin ich jetzt überempfindlich? Ich find's bissl komisch, dass sie, angesichts des Prozesses, ausgerechnet nach Arzt und Anwalt fragt...)

      Die Mitarbeiterin sagt, das Resultat des IV sei wunderbar, die Welt sehe die Kinder ganz anders als vor eineinhalb Jahren beim Memorial, man sehe drei lebhafte, gedeihende Kinder, die ihren Vater lieben.

      Oprah fragt Prince nach dem ersten Tag in der Schule und wie es war, als er die Klasse betrat. Prince sagt, er wurde aufgefordert, seinen Namen und sein Lieblingsessen (*gack* Seltsame Frage an einen neuen Schüler... *find*) zu nennen. O. fragt nach seiner Antwort, und er sagt, "Prince Jackson, und mein Lieblingsessen - ich glaube, ich sagte Kekse und noch irgend etwas anderes."
      O. fragt Blanket, "Du wirst also noch zu Hause unterrichtet?" Blanket nickt. Katherine sagt, "Er ist schüchtern. Sag ja!" Blanket sagt ja. O: "Habe ich richtig gehört, dass du der Tänzer bist in der Schule, oder dass du der beste Tänzer bist?" Blanket antwortet, "Nein." (Er wirkt sehr genervt bei den Antworten... Ich hatte ja hier mal einen Artikel einer Expertin für Körpersprache eingestellt, die sagte, dass die Kinder sich sichtlich unwohl fühlten und nichts allzu Intimes mit O. teilen wollten. Den Eindruck habe ich stellenweise auch. Und... ob bewusst oder unbewusst, ich finde, Blankets Handbewegung, ganz kurz bevor er O. zur Begrüßung die Hand reicht - *Nase abwisch* - sagt so ziemlich alles: Er hat keinen Bock auf Oprah.)
      O. sagt zu ihm, er sei taff, er wäre (in einem längeren IV) einer ihrer taffesten Interviewpartner.
      O. bedankt sich bei den Kindern für das Gespräch.

      Nach dem IV unterhalten sich die beiden Mitarbeiterinnen und Joe kommt angeschlendert, die eine fragt, wie er das IV fand - er fand es phantastisch - und die andere kuschelt sich an seine Seite und Joe findet das sichtlich toll. (*örks*)
      Mitarbeiterin sagt zu ihm, jetzt nach dem IV habe sie das Gefühl, Michael wäre stolz, und den Kindern gehe es gut. Joe antwortet, auch die Fans seien stolz, deshalb habe er das gemacht.

      Die Mitarbeiterin sagt, Katherine sei so süß, und habe extra einen Koch kommen lassen für's Dinner, und sie seien alle stolz gewesen, dass O. zum Essen blieb.
      Abschiedsszene, viel Getümmel - Mitarbeiterin sagt, alle wollten was von O., Autogramme, Bilder, es sei verrückt gewesen und sie habe gedacht, wir müssen O. hier rausschaffen.

      O. sagt (nach dem IV) zu Katherine, sie würde sich gern einmal mit ihr zusammensetzen und reden, ohne Kameras. Katherine antwortet, das würde ihr sehr gefallen.

      O. sagt, Katherine sei die süßeste, normalste Person der Welt, sie habe eine Verbindung zu ihr aufbauen können, sie sei nach wie vor so menschlich, als sei sie gerade erst aus Indiana hergezogen. Sie könne verstehen, warum Michael sie so geliebt habe.