Fleisch vom Wiesenhof/ Fleischkonsum grundsätzlich

    • tree schrieb:

      wo seid'n ihr alle - Urlaub?
      Nein. Tierschutz, Menschenschutz und Schutz unserer Umwelt erlaubt keinen Urlaub.:doppelv: Ist wie Atmen.

      :danke: für den Input den man hier nachlesen kann.

      Hab eine schöne Kollage gefunden und an diesen Thread gedacht. Also was liegt näher, als sie hier einzustellen :rolleyes:


      Empathie, die Lebensgrundlage auf der Heilung passieren kann. Wenns die doch auf Rezept gäbe... :love:

      :Tova:
    • wir sägen am ast auf dem wir sitzen


      in den weltmeeren schwimmen plastikwolken von der größe deutschlands und noch größer
      das ist ja jetzt allen bekannt

      nun haben forscher heraus gefunden, daß im

      meersalz kleine plastikkügelchen, körnchen groß

      enthalten sind
      also nix mehr mit fleur de sel

      in unserem körper steckt auch jede menge plastik
      auch die fische fressen jede menge plastik, sie halten die kleinen schwebeteilchen für futter
      nehmen es auf und sterben,weil sie verhungern oder werden gefangen und von uns gegessen

      kann man sich da noch gegenseitig mahlzeit oder guten appetit wünschen?


      hätte auch in "unser tägl gift" gepasst :meckern:
    • 06.02.2017, 13:52 | 01:05 Min. | FOCUS Online/Wochit
      Überraschende ErkenntnisStudie zeigt: Vegetarier leben länger - aber nicht, weil sie auf Fleisch verzichten




      Fast alle Studien, die sich mit dem Thema beschäftigen, zeigen: Vegetarier leben länger als Fleischesser. Nun haben einige Experten genauer hingeschaut. Ihr Ergebnis: Vegetarier leben tatsächlich länger - allerdings nicht, weil sie auf Fleisch verzichten.
      Wissenschaftler des australischen Sax Institute begleiteten mehr als 260.000 Menschen über einen Zeitraum von sechs Jahren und verglichen das Risiko des frühen Todes von Vegetariern und Fleischessern. Sie untersuchten Faktoren wie Herzerkrankungen, Fettleibigkeit und Diabetes, fanden jedoch keine statistisch belegbaren Unterschiede.
      Der Grund dafür ist simpel. Der Studie zufolge praktizieren Vegetarier generell einen deutlich gesünderen Lebensstil. Sie trinken seltener Alkohol, rauchen weniger und sind sportlicher.
      Fleischesser haben häufig Probleme mit den Cholesterinwerten. Durch einen übermäßigen Verzehr von rotem Fleisch steigt zudem das Risiko, an Prostata- und Darmkrebs zu erkranken.
      Wenn Fleischesser ihren Lebensstil an den von Vegetariern angleichen, könnte sich also auch ihre Lebenserwartung erhöhen.

      focus.de/gesundheit/videos/ueb…erzichten_id_6603989.html

      Alle wollen individuell sein - aber wehe jemand ist anders
    • Ich bin ja dafür, Fleisch, tierische Produkte und Lebensmittel im allgemeinen, bewusst auszuwählen und zu genießen. Lieber 1 Mal in der Woche ein Stück qualitativ gutes Fleisch, was dann auch ruhig mal etwas mehr kosten darf, als jeden Tag das billige, minderwertige Fleisch. Auch bei Eiern sollte man auf Bio achten, was Mensch und Tier zugute kommt. Wir Deutschen wollen und oder können, oft nur nicht viel Geld für Lebensmittel ausgeben, wie es immer heisst. Aber muss denn wirklich täglich Fleisch und Wurst auf dem Speiseplan stehen? Solange der Mensch dsbzgl nichts ändert, wird sich auch für die Tiere nichts zum Guten ändern.

      Alle wollen individuell sein - aber wehe jemand ist anders
    • Richtig, solange der Mensch sich nicht ändert ...

      Ich esse kein Fleisch, weil es mir einfach nicht schmeckt, schon als Kind nicht. Spätestens seit meiner ersten Doku über Tiertransporte aber kam noch die bewusste Entscheidung dazu.
      Es ist mir aber wurscht, wenn es Andere tun. Nur, wenn man einmal eine Legebatterie von innen gesehen hat, die Schweine in ihren viel zu engen Mastboxen, kaum Platz auch noch für die 14 Ferkel, zuschaut wie Pferde und Kühe mit Elektroschockern aus den Waggons getrieben werden, halbtot, dann wird der Schocker eben an die Hoden gehalten ... der kann doch gar nicht anders, als einen Metzger seines Vertrauens ausfindig zu machen, und den Fleischkonsum aus dem Supermarkt einzuschränken.

      Außerdem wird die Angst und das Leid der Tiere mitgegessen. Ebenso alle verabreichten Medikamente - eine coole Mixtur.
      Auf die Gesundheit :Sekt:
    • So, habe mal in den Tiefen des Archives gestöbert und diesen Thread wieder nach oben geholt....

      Meine Essgewohnheiten sind seid Kindesbeinen fast fleischlos, aber eben nicht komplett vegan, was ich auch nicht möchte. Denn es gibt durchaus ein paar Nahrungsmittel, die mir schmecken und auf die ich auch nicht gänzlich verzichten möchte, aber eben in geringen Mengen, Punkt! Ich habe mich schon in den letzten Jahren mit der Massentierhaltung beschäftigt und empfinde diese als komplett unwürdig und überflüssig; ich erinnere mich noch an Zeiten, in denen es eben noch anders möglich war und auch wieder sein sollte!

      Durch Zufall bin ich im Internet auf eine Seite gestoßen, die ansatzweise in die richtige Richtung geht und deren Umsetzung mir persönlich schon mal gefällt. Die Tiere leben wirklich ein artgerechtes Dasein und werden mit natürlichem Futter - ohne Chemie und Medikamenten - gehalten und erst wenn eine Kuh komplett verkauft ist, wird diese geschlachtet und vollwertig und komplett verwertet. So, wie es einst einmal gehandhabt wurde. Vielleicht käme für den einen oder anderen diese Art des Fleischkaufes ja in Betracht und wäre eine Alternative zum billigen Massenverkauf. Unter dem Strich ist diese Art des Fleischkaufes nicht wesentlich teurer, als beim Schlachter um die Ecke. Nur bei dem Schlachter kann man die Herkunft und Haltung der geschlachteten Tiere nicht nachverfolgen.....

      Schaut einfach mal unter: KaufneKuh.de
    • Ghosti schrieb:

      billigen Massenverkauf.
      und zum billigen masseneinkauf
      es kann doch nicht angehen,daß das essen für meinen hund teurer ist, als das von uns menschen
      gerade aldi kam in letzter zeit in verruf durch seine "superangebote".
      da ist aber unsere politik gefragt, was glaubt ihr wieviele petitionen ich schon unterschrieben habe, gegen
      die unwürdige massentierhaltung,erst letztens wieder gegen dieses schweinehochhaus---und was hat das
      ministerium geantwortet? wir prüfen das--dieses "das" geht schon seit ein paar jahren und es geschieht nichts
      wenn fleisch so billig angeboten wird, dann müßte es doch allen klar sein,einer bleibt dafür auf" der strecke"
      nämlich das tier.es muss vom ministerium auch was in richtung "schwangere kühe schlachten" geschehen.
      diese werden nämlich noch immer geschlachtet,obwohl angeblich verboten.
      erst letzte woche habe ich 30 euro ausgegeben für 3 pfund tafelspitz.wir hatten einfach lust darauf und weil das
      fleisch von einem"uns bekannten"bauern kommt,der seine tiere in einem "offenen"stall hält,d.h.sie können wenn sie wollen raus und sie gehen raus,sie stehen manchesmal sogar im regen und scheinen ihn zu genießen.
      es muß ein radikales umdenken in unseren köpfen geschehen.weg von dieser unwürdigen massentierhaltung,
      ein würdiges umgehen mit den tieren, keine lebendtransporte,weder per lkw noch durch schiff in die arabischen staaten.
      nicht nur das ministerium für landwirtschaft und umwelt ist da gefragt, nein wir alle könnten,wenn wir wollten
    • blackorchid schrieb:

      nein wir alle könnten,wenn wir wollten
      Ist aber ein längerer Prozeß, der sich leider nicht kurzfristig umsetzen läßt! Leider können wir hinsichtlich der Politik auf keinerlei Veränderungen hoffen, denn die unterstützen die Lobby und nicht die Tiere oder gar den Endverbraucher. Aber, wer nur einmal pro Woche qualitatives Fleisch konsumieren und dies beim Bauern um die Ecke oder auf dem Wochenmarkt oder eben über KaufneKuh.de kaufen würde, könnte damit schon zu einem wesentlichen Teil dazu beitragen! Weg von billiger, abgepackter Massenproduktion und lieber mehr Qualität, auch wenn es dann nicht mehr täglich möglich sein wird.