Angepinnt Michael im TV + 24 Stunden Michael Jackson Webradio

    • Hallo Ihr Lieben! :gruß:
      Die größten Musik-Legenden - Von John Lennon bis Roy Black
      Am Samstag, 19.11.2016, im WDR Fernsehen, von 20:15 bis 21:45 Uhr . . . :herz: :moonwalker:

      "Only the good die young" heißt es in einem Song von Billy Joel: Diese Zeile weckt sofort Erinnerungen an Musikerinnen und Musiker, die zu früh von uns gegangen sind. Allein in diesem Jahr trauerten Fans hierzulande und auf der ganzen Welt um Musikgrößen wie David Bowie, Prince oder auch Roger Cicero. Vielleicht hat gerade auch der frühe Tod neben ihrem besonderen Talent viele Sängerinnen und Sänger erst zu Legenden gemacht - wie beim sogenannten "Club 27". Dazu gehören u.a. neben Jimi Hendrix, Jim Morrison, Janis Joplin und Schlagersängerin Alexandra, auch spätere "Mitglieder" wie Kurt Cobain und zuletzt Amy Winehouse.

      . . . :hut: Und Michael darf hier auf keinen Fall fehlen!!! :mjmw:
      bis dann . . .
      wünsche viel Spaß! :ägypten:


      "Die Energie liegt im Glauben.
      Es ist nur eine Frage der Zeit und du kannst ein Gewinner sein."
      "But You got to Keep the Faith"

      :pp: :herz: :herz: :herz: Michael Jackson :herz: :herz: :herz:
    • .. ob es DA auch was von Michael gibt, weiss ich nicht .. aber ich werde mir das anschauen und vielleicht auch ein paar von euch?

      Auf VOX, 20:15


      Samstag, 19. November 2016
      Barry Gibb: Meine Bee-Gees-Story


      Dokumentarfilm D 2016 260 Min. ( wow.. über 4! Stunden!)


      Original-Titel: Barry Gibb: Meine Bee-Gees-Story


      Barry Gibb blickt auf die bewegende Band- und Familiengeschichte der Bee Gees zurück
      „Stayin’ Alive“, „Night Fever“ oder „How Deep Is Your Love“ – mit
      diesen Hits schrieben die Bee Gees Musikgeschichte. Von den Brüdern
      Robin, Barry und Maurice Gibb lebt heute nur noch Barry (70). Der
      Älteste des einstigen Trios zeigt ganz private Filmaufnahmen, berichtet
      von der „Bee-Gee-Mania“ in den 70er-Jahren und spricht über die
      Höhenflüge und Tiefschläge innerhalb der berühmten Familienband.

      tvmovie.de/tv/barry-gibb-meine-bee-gees-story-95921071
      Ich aber gelobte mir,
      mich niemals abstumpfen zu lassen
      und den Vorwurf der Sentimentalität
      niemals zu fürchten.

      Albert Schweitzer
    • behindthemask schrieb:

      Samstag, 19. November 2016
      Barry Gibb: Meine Bee-Gees-Story
      Vox hatte vor nicht allzu langer Zeit bereits eine 4-Stunden-Doku zu den Bee-Gees ausgestrahlt, glaube zu deren 50. Jubiläum, von daher wundert mich das Prod.jahr 2016 und ich glaube nicht das das jetzt eine komplett neue Doku sein wird, vielleicht ein paar Variationen.
      In der damals ausgestrahlten Doku hatte kam eine kurze Sequenz zu Michael, es wurde auch erwähnt, dass Michael der Patensohn von Gibbs Sohn Michael ist und Gibb im Gegensatz zu Michael nicht der Künstler war, der es liebte Musikvideos zu machen.

      Aber abwarten was in der neuen Doku gezeigt wird.
    • LenaLena schrieb:

      Vox hatte vor nicht allzu langer Zeit bereits eine 4-Stunden-Doku zu den Bee-Gees ausgestrahlt,
      .. ja.. die hab ich auch gesehen, die war richtig gut und auch um die 4Stunden soviel ich noch weiß.... naja abwarten.. bin mal gespannt ..
      Ich aber gelobte mir,
      mich niemals abstumpfen zu lassen
      und den Vorwurf der Sentimentalität
      niemals zu fürchten.

      Albert Schweitzer
    • behindthemask schrieb:

      .. hahahaha .. stayin alive .. stayin alive .. *aufweck
      ja.....lach du nur...... :nein:

      LenaLena schrieb:

      Vox hatte vor nicht allzu langer Zeit bereits eine 4-Stunden-Doku zu den Bee-Gees ausgestrahlt, glaube zu deren 50. Jubiläum, von daher wundert mich das Prod.jahr 2016
      genau das wollte ich gerade auch schreiben. Diese Doku hatte ich auch gesehen und daraufhin die CD´s zu diesem Jubiläum gekauft. Tolle Musik..."Mythology".....war diese Sendung nicht letztes Jahr an Silvester? :grübel:
    • Ich habe mir die Bee Gees- Doku gestern angesehen, Obwohl ich die Erstsendung nur partiell gesehen hatte kann ich nun bestätigen, dass es erneut diese Doku, aufgepeppt mit aktuellen Aussagen von Barry Gibb, seinen Söhnen und Robin Gibbs Sohn zur Überleitung auf Barrys aktuelle neue Album-Veröffentlichung war. Die Michael-Szenen war die Gleiche.
      Allerdings stimme ich nicht ganz mit Barrys Aussage überein, dass bei Michael immer alles beim Musik produzieren im Studio schnell gehen sollte und er damit Recht hatte. Wenn einer sich Zeit damit ließ, Songs wieder Jahre beiseite legte und sie dann wieder aufzugreifen und immer wieder perfektionierte, dann Michael. Aber egal, Barry wäre eigentlich auch mal ein guter Gesprächspartner für Michael-Dokus, da sie doch einiges an Zeit, vor allem auch in den späten Jahren miteinander verbrachten.

      Die Doku fand ich insgesamt recht gut, mir war auch gar nicht klar wie viel bekannte Hits sie auch für andere Künstler schrieben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von LenaLena ()

    • LenaLena schrieb:

      mir war auch gar nicht klar wie viel bekannte Hits sie auch für andere Künstler schrieben.
      .. DAS war für mich auch die Überraschung ...

      ... natürlich kann es keine ganz neuen Fakten nach der Doku im letzten Jahr geben die ja schon recht ausführlich war .. dennoch
      empfand ich diese aufschlußreich .. aus der Sicht von Barry Gibb , dem übriggebliebenen BeeGee ... sehr schön auch die Familie und Zusammenarbeit mit den erwachsenen Söhnen .. also für mich absolut sehenswert mit etlichen doch ... für MICH... neuen Einblicken..
      Ich aber gelobte mir,
      mich niemals abstumpfen zu lassen
      und den Vorwurf der Sentimentalität
      niemals zu fürchten.

      Albert Schweitzer
    • LenaLena schrieb:

      Allerdings stimme ich nicht ganz mit Barrys Aussage überein, dass bei Michael immer alles beim Musik produzieren im Studio schnell gehen sollte und er damit Recht hatte. Wenn einer sich Zeit damit ließ, Songs wieder Jahre beiseite legte und sie dann wieder aufzugreifen und immer wieder perfektionierte, dann Michael.
      ja aber vielleicht hat er sie auf die Seite gelegt, da das Arrangement, das er im Kopf hatte, auf die Schnelle nicht seiner Vorstellung umsetzbar war. Aufgrund des Perfektionismus dann erstmal auf die Seite gelegt wurde.....

      LenaLena schrieb:

      Die Doku fand ich insgesamt recht gut, mir war auch gar nicht klar wie viel bekannte Hits sie auch für andere Künstler schrieben.
      ich war auch schön überrascht.....und es waren gute Hits..... :perfect:

      behindthemask schrieb:

      ... natürlich kann es keine ganz neuen Fakten nach der Doku im letzten Jahr geben die ja schon recht ausführlich war .. dennoch
      empfand ich diese aufschlußreich .. aus der Sicht von Barry Gibb , dem übriggebliebenen BeeGee ... sehr schön auch die Familie und Zusammenarbeit mit den erwachsenen Söhnen .. also für mich absolut sehenswert mit etlichen doch ... für MICH... neuen Einblicken..
      dito... :daumen:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sunnyjackson ()

    • sunnyjackson schrieb:

      ja aber vielleicht hat er sie auf die Seite gelegt, da das Arrangement, das er im Kopf hatte, auf die Schnelle nicht seiner Vorstellung umsetzbar war. Aufgrund des Perfektioniesmus dann erstmal auf die Seite gelegt wurde.....
      Das mit den Songs an denen er Jahre arbeitete war nur ein Beispiel, es gibt die zahlreichen anderen Aussagen von Mitarbeitern, die über stundenlangen bis weit in Nacht dauernden Studien-Sessions berichten. Parade-Beispiel ist natürlich auch das Album Thriller das eigentlich schon hätte fertig sein sollen, aber es gefiel Michael und auch Jones nicht und sie weitere Zusatzschichten einlegten, den Abgabetermin verschoben. Aber ich möchte der Bemerkung auch nicht zu viel Bedeutung beimessen.

      Die Doku war auf jeden Fall gut und Barry Gibb ist auch ein guter Typ. :victory:

      Hat eigentlich jemand die WDR-Sendung gesehen über die verstorbenen Ikonen?
    • NDR Sonntag 27.11.2016 10,00 Uhr

      Das Sonntagsalbum: "Dangerous"

      Jeder erfolgreiche Musiker hat so ein besonderes Album in seiner Karriere - das eine, das legendär wurde. Von Robbie Williams' Swingausflug über George Michaels' Glaubensbekenntnis hin zu Supertramps berühmten letzten Worten: Jeden Sonntag stellen wir Ihnen eines dieser Alben der vergangenen 30 Jahre vor.


      Suchbild: Mit einer Lupe entdeckt man Michael Jackson in einer Gondel unten rechts. © Epic Records Fotograf: Mark Ryden

      Gratulation an alle Fans, die die LP-Vinyl-Erstausgabe dieses Albums von 1991 sorgfältig archiviert haben: Diese Ausgabe ist nicht nur ausklappbar, sondern darüber hinaus nach Jacksons Tod unter Sammlern hoch im Kurs. Die Vorfreude auf Michael-Jackson-Veröffentlichungen hat immer ein ungewöhnliches Ausmaß. Mit ausgeklügelter Strategie hebt sich
      bis zur ersten und lang ersehnten Kaufmöglichkeit ein Vorhang nach dem anderen. In diesem Fall sind es spektakuläre Videos, die Neugierde schüren können.

      Eine gewiefte Marketingstrategie

      Knapp zwei Wochen vor dem Veröffentlichungstermin erscheint bei den einschlägigen Musik-Kanälen eine elf Minuten-Version des Songs "Black & White". Ein Titel, der ohnehin für Gesprächsstoff sorgt, ist gleichzeitig in 27 Ländern der Welt präsent und im Mittelpunkt des Musikgeschehens. Werbewirksamer kann man kaum Interesse für ein Produkt
      schüren. Der Rekord von 500 Millionen Zuschauern ist bereits gesichert und schraubt die Erwartungen weiter in die Höhe. Die aufwendig und dramaturgisch perfekt in Szene gesetzten Videos zu "Remember The Time"und "In the Closet" tragen ebenfalls dazu bei, dass das Album letztlich unter den best-verkauften aller Zeiten rangiert. Bei Michael Jackson muss man eben auch mal Zahlen sprechen lassen. In Schleswig-Holstein von 10 bis 2 rücken wir seine Musik in den Vordergrund. Das Jackson-Phänomen möchte immer wieder neu ergründet werden.

      Erstes Album ohne Quincy Jones
      Die höchsten Erwartungen kommen von Michael Jackson selbst. Das Album "Bad" sollte den Erfolg von "Thriller"eigentlich noch toppen und lag letztlich aber dann doch weit darunter. Jackson reagiert und so wird "Dangerous" das erste Album nach 15 Jahren, bei dem er auf eine Zusammenarbeit von Quincy Jones verzichtet. Dem vertrauten Mix aus
      R&B, Pop und Rock fügt Michael Jackson einen weiteren Musikstil hinzu, der in seiner Wirkung auch die jüngeren Käufer ansprechen möchte. Der sogenannte "New Jack Swing"verschmilzt diverse Genres und Produktionstechniken zu einem besonderen Klangmuster, das Michael Jackson mit seiner Stimme perfekt zu bedienen versteht.

      Trends bis in die 90er

      "Nur nicht stehen bleiben - weiterentwickeln!", das ist die Devise, mit der sich das Jackson-Team zu ausgeklügelten Experimenten hinreißen lässt und somit den Spannungsfaden über die Jahre hält. "Dangerous" schafft es aggressiv und gleichzeitig gefühlvoll zu sein und so kann der damals 33-jährige "King Of Pop" 1991 sogar noch Trends setzen. Über die
      inhaltlichen Qualitäten ist man sich immer schnell einig und trotzdem bleibt die kapriziöse Persönlichkeit Michael Jacksons dann doch Hauptinteresse. Es sind eben zwei Komponenten, die unweigerlich zueinander gehören: Ein Kunstwerk und sein Exzentriker!
      Diese Songs spielen wir am Sonntag zwischen 10 und 14 Uhr


      "Dangerous" - Popsong mit raffinierten Harmonien mit 113 "beats per minute"
      "Remember The Time" - eine musikalische Hommage an Diana Ross
      "Will You Be There" - das musikalische Leitmotiv aus dem Film "Free Willy"
      "In The Closet"- die "Mystery Voice" im Song erwies sich als die von Prinzessin Stéphanie von Monaco!

      ndr.de/wellenord/sendungen/sch…ous,sonntagsalbum278.html
    • Dangerous 25th Anniversary


      Am 26. November 1991 war es endlich soweit: “Dangerous” stand in den Läden und stieg rund um die Welt auf dem 1. Platz der Charts ein. Wenige Tage vor Veröffentlichung wurden bei einem bewaffneten Überfall auf dem Flughafen von Los Angeles 30‘000 Exemplare von Dangerous entwendet. So gross war die Spannung auf das erste Album, das er King of Pop als ausführender Produzent, ohne Quincy Jones, aufgenommen hatte.“Radio 1″ widmet dem unterberwerteten Album am Sonntag, 4. Dezember, eine Spezialsendung.Bereits die erste Single “Black Or White” schlug Anfang November wie eine Bombe ein: Die gleichzeitige Videopremiere auf diversen TV-Sendern wurde weltweit angeblich von 500 Millionen Zuschauern gesehen. Da das Ende mit dem “Black Panther” für Kontroversen sorgte, wurde dieser Teil fortan meist nur noch nachts, wenn überhaupt, gezeigt. Die Single selbst kletterte in 20 Ländern auf den 1. Platz der Charts. In den USA belegte sie den Spitzenplatz während 6 Wochen. In der Schweiz war “Black or White” auf dem 23. Platz eingestiegen, bevor sich die Single wie in Amerika sechs Wochen auf dem 1. Platz behaupten konnte.Das Album “Dangerous” selbst stand dann am 26. November 1991 in den Läden und verkaufte sich sogleich in Windeseile – in diversen Ländern, so auch in der Schweiz, stieg Dangerous auf dem 1. Platz ein. Das geheimnisvolle Cover wurde von Mark Ryden entworfen.Der CH-Sender Radio 1 widmet dem Album am Sonntag, 4. Dezember, eine komplette Stunde. In der Sendung “jukebox” von 13 bis 14 Uhr gehen Moderator Daniel Wüthrich mit Ueli von jackson.ch Song für Song durch. Beleuchtet werden Michaels Botschaften und die Song-Entstehungen, desweiteren werden einige Geheimnisse und Hintergrundinfos gelüftet. (Wiederholung am Mittwoch, 7. Dezember, 19 bis 20 Uhr)Eine noch ausführlicherer Bericht von der Entsteheung von Dangerous mit Interviews der beteiligten Musiker folgt später auf jackson.ch.Bis heute hat sich “Dangerous” etwa 40 Millionen mal verkauft, womit das Album die Verkaufszahlen von “Bad” knapp überholt hat. Es darf angenommen werden, dass die Verkaufszahlen von “Dangerous” noch höher liegen würden, wenn das Jahr 1993 nicht durch den Chandler-Skandal in einem Desaster geendet hätte. Anfang 1993 nämlich war Michael Jackson noch immer auf Erfolgskurs – auch in den USA: Nach der spektakulären “Super Bowl” Halbzeit-Performance und dem live ausgestrahlten Oprah Winfrey Interview, kletterte “Dangerous” erneut in die Top-Ten der US-Charts. Das erinnerte fast ein wenig an den noch nie dagewesenen Erfolg von “Thriller” zwischen 1982 und 1984.Hier hatten wir einige alternative Versionen aus den “Dangerous”-Sessions gepostet:Goodie: Dangerous Demos Part II (Give In To Me, In The Closet, Who Is It)Goodie: Dangerous Demos Part I (Keep The Faith, Jam, What About Us) Quelle: jackson.ch, MJ – The Visual Documentary (Adrian Grant), div, Man and The Music (Joe Vogel), Bilder: wikipedia.orgSharen mit: Facebook Twitter

      Weiterlesen unter jackson.ch/dangerous-25th-anniversary/
      Copyright © jackson.ch
      "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
      etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
      verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
      hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
      versiegte."

      Michael Jackson - Moonwalk
    • Hallo Ihr Lieben! :gruß:

      :moonwalker: :herz: . . . I am everywhere, . . . No Matter How Near or Far . . . London, LA, Berlin, Amsterdam, Paris . . .
      Habe für heute Abend noch einen TV-Tipp gefunden . . . :mjmw:


      Madame Tussaud - Ein Leben in Wachs


      Der Dokumentarfilm zeigt u.a. die Entstehung der Wachsfiguren
      Frankreich 2016 - arte

      arte - 20:15 - 21:40 Uhr


      Viel Spaß!!! :hkuss:

      Vor knapp 200 Jahren eröffnete Madame Tussaud in London ihr Wachsfigurenkabinett. Heute strömen jährlich insgesamt rund 200 Millionen Besucher in das berühmte Museum und seine weltweiten Zweigstellen. Vielen ist der Name Tussaud ein Begriff, aber wenige kennen die wahre Geschichte der Museumsgründerin. Sie führte ein bewegtes Leben voller politischer Wendungen und mutiger Entscheidungen. Über die Persönlichkeit der ehrgeizigen Geschäftsfrau hinaus beleuchtet die Sendung zwei Epochen, die für die Geschichte Europas prägend waren: die Französische Revolution und den Beginn der Industrialisierung im viktorianischen England.


      Madame-Tussauds-Museen gibt es überall auf der Welt – wie etwa in London, Berlin, Amsterdam oder Shanghai. Jedes Jahr strömen insgesamt rund 200 Millionen Besucher in die Wachsfigurenkabinette. Sie bewundern dort die Repliken berühmter Persönlichkeiten, meist ohne die spannende Geschichte der Museumsgründerin Marie Tussaud (1761-1850) zu kennen. Bis heute ist der Name Tussaud eine eigene Marke in der Unterhaltungsindustrie, und bis heute finden die alten Techniken der Wachsfigurenherstellung wie vor 200 Jahren Anwendung.
      Marie Tussaud erlernte diese bei Philippe Curtius in Paris, der sich mit seinen anatomischen Wachsmodellen einen Namen gemacht hatte. Marie Tussaud lebte im Zeitalter der Aufklärung. Für eine Frau des 18. Jahrhunderts war der Werdegang äußerst abenteuerlich: Vor der Französischen Revolution arbeitete sie bei der königlichen Familie um Ludwig den XVI. als Wachsbildnerin am Hof von Versailles; nach der Revolution ließ sie ihren Ehemann und einen ihrer Söhne in Paris zurück und reiste mit dem Laterna-Magica-Vorführer Paul de Philipsthal über den Ärmelkanal. Nachdem sie sich von Paul de Philipsthal im Streit getrennt hatte, zog sie 27 Jahre lang mit einer Wanderausstellung über die Jahrmärkte des Vereinigten Königreichs oder nutzte Theater- und Festsäle für ihre gut frequentierten Schauen.
      Schließlich ließ sie sich in London nieder, wo sie ab 1835 ein wahres Imperium aufbaute. Die Dokumentation erzählt vom Aufstieg dieser außergewöhnlichen Frau: ein bewegtes Leben voller politischer Wendungen und mutiger Entscheidungen. Über die Persönlichkeit der ehrgeizigen Geschäftsfrau hinaus beleuchtet die Sendung zwei Epochen, die für die Geschichte Europas prägend waren: die Französische Revolution und den Beginn der Industrialisierung im viktorianischen England.
      Marie Tussaud war eine der ersten Unternehmerinnen Europas und Erfinderin des Konzepts eines unterhaltungsorientierten Museums. Man würde heute von Edutainment sprechen. Sie war sowohl eine talentierte Künstlerin als auch eine visionäre, entschlossene und ehrgeizige Geschäftsfrau. Sie konnte sich in der Männerwelt behaupten – in einem Zeitalter, in dem Frauen im Geschäftsleben so gut wie nicht vertreten waren.


      "Die Energie liegt im Glauben.
      Es ist nur eine Frage der Zeit und du kannst ein Gewinner sein."
      "But You got to Keep the Faith"

      :pp: :herz: :herz: :herz: Michael Jackson :herz: :herz: :herz:

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    • Hier kann man ihre Performence hören/sehen.
      Ich fand Sie auch Super.

      The Voice of Germany
      Ruth Lomboto: "I Just Can't Stop Loving You"



      the-voice-of-germany.de/video/…an-t-stop-loving-you-clip

      Auf der Fb seite von The Voice of Germany steht dazu noch:
      Michael würde sagen: I love you.
      “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with despair, we must still dare to dream. And in a world filled with distrust, we must still dare to believe.”
      Michael Jackson
      Rassismus führt zum Verlust deines Mitgefühls.
    • Margarethe17 schrieb:

      Edit : zum Post 1090, noch eine Werbung für Samstag.

      Ich freue mich so sehr ... :applaus:





      Großer Tag für einen kleinen Essener: Bei der Show „Klein gegen Groß“(Samstag, 20.15, ARD) verwandelt sich Zweitklässler Maurice Fuchs (8) in sein Idol Michael Jackson († 2009) – und trifft dessen Bruder Jermaine (61)!


      Das Kinderzimmer in Essen-Frillendorf sieht aus wie ein Museum des „King of Pop“. Maurice: „Ich finde super, wie er singt und tanzt.“

      Die Lieder hat er locker auswendig drauf, obwohl er „eigentlich ja noch gar kein Englisch kann“… In der Sendung muss Maurice anhand musikalischer Zehntel-Sekunden-Ausschnitte den Song erkennen – im Duell gegen Jermaine Jackson, der mit Michael selbst als „Jackson 5“ Musikgeschichte schrieb.
      Der sagte nach der Begegnung mit Maurice: „Kinder, die etwas Besonderes können, sind ein Geschenk.“





      bild.de/regional/ruhrgebiet/tv…heraus-47558138.bild.html


      Gibts was neues von Maurice....

      Schöne Hemd hat der Junge... :flirty:






      Der klei­ne Mauri­ce Fuchs (9), schon als Micha­el-Jack­son-Imi­ta­tor bei Kai Pflau­me im TV, schraubt wei­ter an sei­ner Büh­nen­kar­rie­re: Jetzt tanz­te und sang der Es­se­ner mit He­le­ne Fi­scher in ihrer „Mary Pop­pins”-Ein­la­ge für ihre ZDF-Weihnachtsshow.

      Au­ßer­dem traf der Re­vier­-Steppke spä­ter noch Sänger Tom Jones und Elvis-Witwe Pri­scil­la Pres­ley.



      bild.de/regional/ruhrgebiet/he…helene-49209480.bild.html

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