Zum besseren Leben für alle - Mensch, Tier und Natur

    • falls ihr in der Nähe einen Al-Natura-Supermarkt habt, da kann man 1. sicher sein, dort gibt es ständig kontrollierte Bio-Ware, und, was unglaublich aber wahr ist, Produkte, die tatsächlich BILLIGER sind als im Supermarkt. Wir haben oft Frischprodukte, Gemüse und Obst, gefunden, die bei Al Natura preiswerter verkauft wurden, als die konventionell behandelten auf unserem Wochenmarkt.
      Was ich besonders schrecklich finde ist, dass Eier aus der Massenhühnerhaltung direkt aus den betroffenen Landstrichen (z. B. aus dem Oldenburgischen Land) sehr gerne auf unserem Wochenmarkt gekauft werden. Dabei gibt es auch in normalen Supermärkten inzwischen auch Eier, die nicht aus Legebatterien stammen. Es wird so in der Öffentlichkeit getan, als habe sich viel geändert. Wir merken in unserer unmittelbaren Umgebung im Kaufverhalten davon so gut wie nichts, so gut wie nichts? Nichts.
    • So, jetzt habe ich den Thread auch mal durch. Hatte ihn irgendwann schon mal angelesen, aber ihn dann aus den Augen verloren. Also erstmal :wow: wieviel hier zusammengetragen wurde und ein :herz: -liches :danke: für alle Infos, Links und Tipps! :ilem: In vielem finde ich mich wieder, manches hab ich noch gar nie gehört bzw. nicht darüber nachgedacht, wie etwa die grünen Banken. Ich lern aber grundsätzlich sehr gern dazu und hab mich davon ehrlich gesagt auch nicht angegriffen gefühlt... :schulter: Ich bin nicht perfekt, das ist mir klar, aber ich bin zufrieden mit mir und mit dem, was ich bisher erreicht habe. Besser gehts immer... :blöd:
      Das hier fand ich besonders toll und besonders wichtig, weil's wirklich so einfach ist und GROßE Wirkung zeigt: :perfect:

      Sky* is MaJic* schrieb:

      Kostenlose Dinge um die Welt zu verbesser, sowas wie Lächeln, Empatie und Aufmerksamkeit finde ich klasse.
      Bewusst eingesetzt an all den Fremden da draußen, merkt man, wie "nah" man sich doch tatsächlich ist. Wir haben nur aufgehört, uns uns gegenseitig so zu zeigen, aus ständiger Angst ein anderer könnte das ausnutzen. Aber wenn man es tut, merkt man, dass die meisten eigentlich auch so sind und es genauso vermissen "da draußen" und sie sind so überrascht, aber meist glücklich und dankbar es an einer "fremden Person" plötzlich wieder zu entdecken. Es gibt ihnen Hoffnung. Das klingt echt kitschig, aber so ist es wirklich, zumindest nach meiner Erfahrung... :schäm: Wir glauben immer, dass die Welt schlecht ist und ja, vieles ist furchtbar schlecht, aber ganz ehrlich, das ist nur die halbe Wahrheit. Meine Meinung :victory:
      :herz: Michael Jackson - forever the King of Pop. A genre of music. Mainly, a beautiful human being. :herz:
      es ist, was es ist... sagt die liebe

    • Es tut mir ja nicht leid, wenn ich dies den Fleischessern, die Tiere als NUTZvieh betrachten, so wie Gemüse oder Obst, dieses hier um die Ohren hauen muss. Nur GELESEN und nicht gesehen, finde ich es schon abschreckend, abstoßend und unmenschlich, ja unmenschlich genug. Ich denke immer, es müsste einmal eine große Abrechnung geben. Ginge es dabei Auge und Auge, dann würde von den Menschen nicht mal der kleine Finger übrig bleiben.

      40 Mio. männliche Eintagsküken werden jährlich getötet
      Noch schlimmer ergeht es den Küken. Da bei der Nachzucht der Legehennen die männlichen Küken aus ökonomischer Sicht wertlos sind, werden alljährlich allein in Deutschland ca. 40 Mio. männliche Eintagsküken aussortiert und getötet (4). Die Tötung der Eintagsküken erfolgt nach der Tierschutz-Schlachtverordnung durch Vergasen mit Kohlendioxid oder durch Zerstückeln in einem Homogenisator, dem sogenannten „Hähnchenmuser“(5) .

      Dies sind nur Beispiele für das Leiden, das Tiere während Zucht und Haltung ertragen müssen. Hinzu kommen Transport und Schlachtung. Oft müssen die Tiere unter erheblichen Belastungen über lange Strecken transportiert werden. Den täglichen Horror, den die intelligenten Tiere auf den hochmodernen im Akkord-arbeitenden Schlachtfabriken erdulden müssen, ist schwer vorstellbar. Hohe Fehlbetäubungsraten bei Bolzenschuss und Elektrovorrichtungen sowie Erstickungsangst bei der Betäubung mit Kohlendioxid sind an der Tagesordnung. Dabei kann es vorkommen, dass Tiere nur unzureichend betäubt werden. Dies führt dazu, dass sie den Tötungsschnitt und die anschließenden Stationen im Schlachtvorgang wie z.B. das Abbrühen in heißem Wasser oder das Rupfen bewusst miterleben.


      Ich hab das von einer Veganer-Seite. Habe mich längst schuldig bekannt NUR Vegetarierin zu sein. Trotzdem ist mein prozentualer Anteil an der Qual RELATIV gering. Allerdings, WENN die große Nachfrage nach FLEISCH nicht wäre, dann wüssten sie ja letztlich nicht wohin, mit ihrem "Nebenprodukt" aus der Milchproduktion. Ergo würde sich was ändern. Ich esse ja auch nicht Unmengen von Yoghurt oder Käse, da hätte ich bestimmt kein Problem, wenn die Kühe so gehalten würden wie früher. Wir haben damals doch auch Milch und Käse gehabt, als es noch keine Massentierhaltung gegeben hat.

      Ich möchte noch eine autobiografische Geschichte hinzufügen, es ist das Ende einer längeren Erzählung:

      Ihre liebsten Spielgefährten war Tante Annas Federvieh. Dann lag Margot am Boden in Augenhöhe mit dem geliebten Geflügel, wurde selber zum Huhn, gackerte und kikiriete mit ihnen um die Wette. Kam sie in den Hühnerhof, liefen sie ihr aufgeregt entgegen, nicht nur, weil sie ihnen das tägliche Futter hinstreute. Sie wichen ihr nicht von der Seite. Es war eine gegenseitige Liebe, die Margots Tante Anna eines Tages auf eine verwegene Idee brachte.

      Bei ihrer Abreise überreichte sie ihr einen Karton mit Luftlöchern. Margot lüftete gespannt den Deckel und sah zu ihrer Überraschung und übergroßen Freude zwei kleine Hühnchen, oder Hähnchen, welchen Geschlechts hat sie nie erfahren, ihr mit schief geneigtem Kopf, wie es deren Art ist, possierlich entgegenblickten.

      Zu Hause zimmerte ihr Vater für die beiden auf dem Dachboden einen geräumigen Verschlag, der wurde reichlich mit Sand gefüllt, damit sie auch scharren konnten. Kam Margot aus der Schule, sie ging noch in die Grundschule, führte ihr erster Weg auf den Boden, um die geliebten Hühnchen zu füttern und zu tränken. Anschließend klemmte sie sie unter den Arm zum täglichen Spaziergang längs dem ausgedehnten Grünstreifen zwischen dem Steinplatz hinter der Schule an der Nordstraße und der Häuserzeile der Columbusstraße. Margot konnte sicher sein, dass die halbe Nachbarschaft aus den Fenstern hing, um sich das Schauspiel nicht entgehen zu lassen: Margot mit ihren kleinen Federfreunden, die ihr wie Hündchen auf den Fersen blieben.

      Ach, was hat sie sie geliebt und trauert ihnen heute noch nach.

      Als sie eines Tages von der Schule nach Hause kam, gab es Hühnerbraten. Schluchzend und zitternd verließ Margot den gedeckten Tisch. Diesen Tag hat sie niemals vergessen. Sie hat es weder ihrem Vater, der sie schlachtete, noch ihrer Mutter, die sie ausnahm und in den Bratofen steckte, bis heute verziehen.
    • ich wusste nicht so recht wohin damit.. ich denke hier könnte es passen:





      RESPEKT!!!! :daumen: :perfect:

      "If only life could be a little more tender and art a little more robust."
      “Talent is an accident of genes - and a responsibility.”
      (Alan Rickman)

      "It was not Michael Jackson's time to go. Michael Jackson is not here today because of the negligence and reckless acts of Dr. Murray." (David Walgren)
    • Rede von Severn Callis Suzuki auf dem UN Weltgipfel in Rio, Brasilien 1992

      .
      @ tanzmaus ...DANKE ! ... :blume:

      Ich verlinke das mal dahin wo es schon einmal stand und noch mehr zum selben Thema zu finden ist.

      Auch habe ich dort ein Video in noch höherer Bild- und Tonqualität eingestellt und, wie ich finde, mit einer sehr passenden bildhaften Begleitung und Illustration die jmd. für dieses Video und die wichtige Rede von Severn Callis Suzuki einst geschaffen hat. Ihre Worte sind heute noch genauso aktuell wie damals, (in vielen Punkten muss man sagen - leider - ist es noch so... :traurig2: ).

      Im Link auch eine vollständige Übersetzung und das Original als Mitschrift auf Englisch.

      1. Teil
      Meditation Heile die Welt - Heal the World

      2. Teil
      Meditation Heile die Welt - Heal the World

      God bless ... :hkuss:
      Those who control their passions do so, because their passions
      are weak enough to be controlled. - William Blake -


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    • Fundstück...

      .
      ...betrifft jedoch alle, und aus eigenem Umfeld habe ich die Erfahrung, dass viele auch darüber nicht die Spur von auch nur einer Ahnung haben.

      Es lohnt sich, sich diesen Bericht aufmerksam anzusehen... für alle denen an ihrer eigenen Gesundheit überhaupt etwas liegt.

      Dokumentation "Die Akte Aluminium", aus dem Jahr 2012. Brisant und aktuell - solange derart leichtfertig mit diesem sogenannten "Rohstoff" umgegangen wird - während die Risiken und Folgen gewissenlos heruntergespielt oder ganz und gar verschwiegen werden.

      Interessant auch insbesondere für alle Frauen, potentielle oder bereits um ihr Leben kämpfende Brustkrebs-"Kandidatinnen" - und auch im Hinblick auf das immer mehr "um sich greifende Gespenst": "dementielle Erkrankung vom Alzheimer Typus"... eine weitere leere Worthülse und Erfindung hilfloser Ärzteschaften, die nur allzu bereitwillig und leichtfertig, sämtliche angeblich "unerklärlichen" Erkrankungen dieser Art unter einem neuen Modewort zu ihren Akten legen. ... Frei nach dem Motto: :hirn: ... :vogel:

      ...

      Ich wünsche jedem Interessierten hiermit jedenfalls einen, möglichst umfang- und HILFREICHEN Erkenntnisgewinn und Nutzen für sein eigenes Leben im Hinblick auf die EIGENVERANTWORTLICHKEIT der eigenen Gesundheit zuliebe ("bittere Ironie an": ...manche nennen es auch gesunden Menschenverstand :wd:)


      ...wenn sich auch sonst schon niemand einen Deut darum schert
      (VOR ALLEM kein Arzt, Wissenschafter, Ökonom oder wie sich all die übrigen Heerscharen von Scharlatanen noch so nennen...) "sarkastische Ironie aus"




      einige ergänzende Zitate (sozusagen der "Grundkurs" in Alu-Toxikologie" ... :ks: ... :ak: :

      "Normalerweise ist das Gehirn durch die so genannte Blut-Hirn-Schranke vor dem Eindringen giftiger Stoffe geschützt. Einige Stoffe, wie Glutamat und Zitronensäure, können jedoch diesen natürlichen Schutzmechanismus durchdringen und in ihrem Gefolge giftige Schwermetalle und giftige Substanzen, wie etwa Aluminium direkt ins Gehirn transportieren.
      In Bezug auf Aluminium ist es wichtig zu wissen, dass dieses Metall - unter anderem - bei der Entstehung der Alzheimer-Krankheit eine wesentliche Rolle spielt.

      Besonders Kinder sind gefährdet

      Die Aufnahme von Aluminium kann über belastete Nahrungsmittel (oder auch verseuchtes/ mit Aluminium"rückständen" versetztes Trinkwasser) erfolgen
      (Anmerkung: "Na Mahlzeit!" ... :haeh:)
      ...Aber auch Aluminiumverpackungen (z. B. Getränke-, Suppen-, Fischdosen etc. ) sowie Kosmetika, wie etwa aluminiumhaltige Deodorants, spielen bei der Aluminiumbelastung eine große Rolle. Da bei Kindern die Blut- Hirnschranke noch durchlässiger ist als bei Erwachsenen, können die Schadstoffe sogar noch wesentlich leichter ins Gehirn eindringen."

      Quellen:

      zentrum-der-gesundheit.de/nahr…saetze.html#ixzz2PXJ2S4jy

      zentrum-der-gesundheit.de/blut-hirn-schranke.html


      Ausführliche Darstellung der toxischen (= giftigen) Wirkungsweisen von reinen Aluminium-Partikeln nach Eintritt in den Organismus:

      (Vorsicht: ...ist "gruselig" .
      .. :ich wars: )


      toxcenter.org/stoff-infos/a/aluminium.pdf



      Fazit :flüstern: :
      Wir sind für die Industrie und die entsprechenden Wirtschaftsmagnaten (mal wieder :ai: ) nur freilaufende dummdödelige Versuchskaninchen... ...
      (...die ihr Gehirn ohnehin nicht brauchen, geschweige denn einsetzen sollten... wäre ja auch kontraPRODUKTIV...und gerade darum geht es ja, ...denn, nur dummdödelig gehaltenen Kaninchen kann man letztlich alles andrehen und sie auch mit allem abSPEISEN)


      aber: :schelm: (ist ja nur meine persönliche Meinung, "Klammer und Fazit wieder zu" ... :feile:

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      Dieser Beitrag wurde bereits 14 mal editiert, zuletzt von Satsang ()

    • Aluminium-das allgegenwärtige Gift

      Hier noch einmal ein umfassender Bericht über Aluminium und seine Gefahren für den Menschen und unseren Planeten....wer eventuell noch keine Zeit hatte das Vid von Satsang im vorherigen Beitrag sich anzusehen, für den ist der Bericht sehr gut zusammengefasst....

      .................

      Aluminium ist allgegenwärtig: Als Baustoff, in Nahrungsmittel-Verpackungen, in Medikamenten, in Kosmetikprodukten, sogar in unserem Trinkwasser. Neuere Forschungen zeigen aber, dass der glänzende Alleskönner womöglich ein tödliches Gift sein könnte.


      Aluminium, Krebs und Alzheimer


      Wir leben im Zeitalter von Plastik und Aluminium. Genau wie der Kunststoff hat auch das Leichtmetall Aluminium in den letzten Jahrzehnten einen beispiellosen Siegeszug hingelegt. Heute ist es allgegenwärtig. In Häusern, Autos, Getränkedosen, Alufolie, Joghurtbechern, in Nahrungsmitteln, in unserer Zahnpasta, in Deos und Cremes, in Medikamenten und Impfstoffen, in unserem Leitungswasser.

      Aber immer mehr Indizien häufen sich, dass Aluminium womöglich reines Gift für unseren Körper ist. Sowohl in den Tumoren von Brustkrebs-Patientinnen als auch in den Gehirnen von Alzheimer-PatientInnen sind drastisch erhöhte Aluminiumwerte nachzuweisen. Auch bei der Entstehung von Lebensmittelallergien scheint es eine zentrale Rolle zu spielen.

      Forschungen zum Thema werden jedoch häufig von der Aluminiumlobby gesponsert, welche die glänzend silberne Weste ihres Wunderstoffs rein halten möchte. Doch unabhängige Studien zeichnen ein immer deutlicheres Bild, das in der wissenschaftlichen Welt sehr ernst genommen wird.



      Aluminium und Brustkrebs


      60 Prozent aller Brusttumore entstehen direkt neben den Achseln. Auf der Spurensuche, warum es zu dieser ungleichen Verteilung kommt, rückten Deodorants ins Blickfeld, die von vielen Frauen ausgiebig genutzt werden. Von den Inhaltsstoffen, die potenziell krebserregend sein könnten, kristallisierten sich schnell Parabens und Aluminium als wahrscheinlichste Kandidaten heraus, denn beide Stoffe können in Brustkrebstumoren in deutlich erhöhten Konzentrationen nachgewiesen werden. Dr. Philippa Darbre von der Universität Reading hat den Zusammenhang von Aluminium und Brustkrebs erforscht und konnte nachweisen, dass durch Zugabe von geringsten Mengen Aluminium Körperzellen plötzlich Tumore ausbilden. Noch erschreckender war jedoch die Erkenntnis, dass sich mit der Zugabe von Aluminium auch die Streuung und Metastasenbildung drastisch erhöhte. Aluminium könnte so nicht nur Tumore verursachen, ihm könnte auch die Rolle eines tödlichen Beschleunigers bei Krebserkrankungen zukommen.

      Zwei Drittel aller Deodorants enthalten Aluminiumverbindungen. Bei Krebspatienten wird mittlerweile von vielen Onkologen dazu geraten, auf Deos mit Aluminium zu verzichten bis wissenschaftlich geklärt ist, wie genau der Zusammenhang zwischen Krebs und Aluminium ist. Um einen direkten kausalen Zusammenhang zu beweisen, wären mehr unabhängige Forschungen notwendig - für die gibt es aber kaum Mittel. Bis dahin kann momentan nur von einem statistischen Zusammenhang von Aluminiumkonzentrationen und Brustkrebs gesprochen werden. Denn auch wenn Aluminium in der Petrischale Tumore versursacht, ist dies noch kein Beweis, dass es das auch im Körper tut.


      Aluminium und Alzheimer


      Ähnlich ist die Situation bei Demenz und Alzheimer: Alzheimer-Patienten weisen eine vier- bis sechsfach erhöhte Konzentration von Aluminium im Gehirn nach, ein Zusammenhang ist offiziell jedoch nicht bewiesen. Aluminium gelingt als einer von wenigen Stoffen, sich nicht nur im Nervensystem einzulagern, sondern selbst die Blut-Hirnschranke zu passieren und sich direkt im Gehirn einzulagern.

      Welche drastischen Auswirkungen das haben kann, konnte 1988 bei einem Unfall im englischen Camelford beobachtet werden. Dort waren große Mengen Aluminium, welches zur "Reinigung" des Trinkwassers verwendet wird, in das Trinkwasser geraten. Die erhöhte Aluminiumkonzentration führte nicht nur dazu, dass die Fische in den Flüssen und die Schafe und Kühe auf den umliegenden Weiden starben, als das kontaminierte Wasser in die Flüsse umgeleitet wurde, sondern auch bei den Menschen hatte es fatale Folgen: Demenz, Schlaganfall-ähnliche Symptome, Rheuma, chronische Nervenschmerzen und Tod. Eine Analyse des Gehirngewebes von Verstorbenen ergab eine 23-fach erhöhte Konzentration von Aluminium - die höchste Konzentration, die bisher beobachtet wurde.

      Was in großer Konzentration tödlich ist, führt in geringerer Konzentration vielleicht zu den unter Alzheimer und Demenz bekannten Symptomen. Doch wie kommt es, dass Alzheimer-Patienten eine so hohe Aluminiumkonzentration im Gehirn aufweisen? Der Verdacht liegt auf Medikamenten, insbesondere Tabletten und Pulver gegen Sodbrennen, die als Wirkstoff Aluminiumverbindungen enthalten. Dass diese Medikamente Demenz und Nervenschäden verursachen, ist auch den Herstellern bewusst: Demenz und schwer Hirnschäden sind als Nebenwirkung in der Packungsbeilage dieser Medikamente aufgeführt - zusammen mit der Warnung, sie niemals über einen längeren Zeitraum einzunehmen. Die Medikamente sind trotz ihrer drastischen Gefahren rezeptfrei.

      Für einen Beweis des Zusammenhangs dieser Medikamente mit Alzheimer fehlen die Daten. Ein Zusammenhang konnte aber in hunderten Einzelfällen nachgewiesen werden, in denen die fortgesetzte Einnahme von Sodbrennen-Medikamenten und eine spätere Erkrankung an Alzheimer zusammenfielen. In Tierversuchen konnte gezeigt werden, dass die Verabreichung von Aluminium zu einem Krankheitsbild führt, das der Alzheimerschen Krankheit ähnelt - bei Tieren kann jedoch natürlich kein Alzheimer diagnostiziert werden. Und obwohl es naheliegt, gelten solche Ergebnisse als nicht auf den Menschen übertragbar.

      Ein weiterer Kandidat für Alzheimer sind Impfungen, denn in den Impfstoffen wird Aluminium als Wirkverstärker eingesetzt. Die Erkenntnis, dass das Aluminium aus Impfungen sich im Nervensystem einlagert und sogar bis ins Hirn vordringt, hat international viele Forscher alarmiert. Erforscht ist das Thema jedoch kaum.


      Aluminium und Allergien


      Fast unglaublich wirkt die gedankenlose Verwendung von Aluminium in Zusammenhang mit Lebensmitteln, wenn man sich die Bedeutung von Aluminium in der Allergieforschung vor Augen führt. Aluminium wird in der Forschung standardmäßig zur Allergieerzeugung in Modellversuchen eingesetzt. Allergieerzeugung heißt genau das, was das Wort vermuten lässt: Durch Aluminium können gezielt Allergien hervorgerufen werden.

      Verabreicht man in Tierversuchen ein bestimmtes Nahrungsmittel zusammen mit Aluminiumhydroxid, so wird das Tier nach kurzer Zeit allergisch gegen dieses Nahrungsmittel. Offenbar verknüpft das Immunsystem das Nahrungsmittel mit dem Nervengift Aluminium, und entwickelt deutliche Zeichen, die dem Organismus signalisieren sollen, dieses Nahrungsmittel nicht mehr aufzunehmen. In der Forschung ist dies praktisch - denn so kann jederzeit eine Allergie gegen jedes beliebe Nahrungsmittel künstlich erzeugt werden.

      Statistische Erhebungen haben gezeigt, dass die Kinder von Müttern, die in der Schwangerschaft Mittel gegen Sodbrennen einnahmen, signifikant höher an Nahrungsmittelallergien leiden. Und dies kommt nicht eben selten vor, da Sodbrennen in der Schwangerschaft recht häufig vorkommt.


      Aluminium in Nahrungsmitteln


      Aluminium wird besonders dann vom Körper aus der Nahrung aufgenommen, wenn es zusammen mit Zitronensäure, Milchsäure, Glutamat oder dem Aromastoff "Maltol" eingenommen wird, die das Metall binden. Früchtetees, Tomatensoßen, Dosensuppen, Limonaden und Bier sind damit ideale trojanische Pferde für das Aluminium. Fatal insbesondere, weil diese Lebensmittel besonders häufig in Aluminium verpackt werden. Sei es die Konservendose, die Getränkedose, die Aluminium-Thermosflasche, die Alufolie oder die Grillschale, das Zubereiten in der Aluminium-Teflonpfanne, oder das Kochen im Aluminium-Topf oder -Wasserkocher (was besonders schädliche Aluminiumhydroxide freisetzt) - Aluminium kommt in vielfacher Form in Kontakt mit Lebensmitteln. Es ist zudem in fast allen Zahnpasten enthalten.

      Aber Aluminium ist auch direkter Bestandteil vieler Nahrungsmittel, besonders in Form künstlicher Farb- und Zusatzstoffe. Fertigbackwaren, Süßigkeiten, Babynahrung, Babymilch und Käse enthalten in den meisten Fällen Aluminium. Gleich acht E-Zusatzstoffe sind Aluminiumverbindungen: Farbstoff Aluminium (E173), um die Stabilisatoren Aluminiumsulfat (E520), Aluminiumnatriumsulfat (E521) und Aluminiumammoniumsulfat (E523), um die als Trennmittel eingesetzten Kieselsalze Natriumaluminiumsilikat (E554), Kaliumaluminiumsilikat (E555) und Calciumaluminiumsilikat (E556) sowie um Calciumaluminat (E598).

      Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt davor, saure Speisen in Kontakt mit Aluminiumtöpfen oder -folie aufzubewahren, da diese das Aluminium aus den Töpfen herauslösen und so direkt in den Körper bringen, wo es bis ins Gehirn vordringt. Menschen, die allergisch auf Aluminium reagieren, können keinerlei Speisen zu sich nehmen, die in Aluminium-Kochgeschirr zubereitet wurden, da solche Nahrungsmittel eine vielfach erhöhte Aluminiumkonzentration aufweisen.


      Aluminium im Trinkwasser

      Wasserwerke setzen Aluminium als sogenanntes "Flockungsmittel" ein, wodurch die Konzentration von Aluminium in unserem Trinkwasser zunimmt. In Frankreich hat man die sich immer weiter verdichtenden Indizien gegen Aluminium zum Anlass genommen, Aluminium in Zukunft nicht länger in der Wasserversorgung zu verwenden. In einigen Gebieten Frankreichs ist dies schon umgesetzt und statt Aluminium wird nun Eisen eingesetzt. In Deutschland gilt Aluminium offiziell als unbedenklich und wird von vielen Wasserwerken eingesetzt.

      Fortsetzung:

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    • Aluminium, der sonderbare Stoff

      Aluminium kommt in der Natur extrem häufig vor: Es ist das dritthäufigste Element auf der Erde und häufigste Metall in der Erdkruste. Es ist aber eines der wenigen Elemente, die keinerlei biologische Funktion haben. Während andere Metalle wie Eisen eine wichtige Rolle spielen, ist vom Bakterium bis zum Menschen kein einziger Nutzen von Aluminium in einem organischen System bekannt.

      Aluminium kommt aber eigentlich auch kam in ungebundener Form vor. Normalerweise ist der Regen nicht in der Lage, Aluminium aus dem Gestein zu lösen, in dem es meist als bindendes Element fest eingebaut ist. Erst durch den Einfluss des Menschen gelangt nun jedoch immer mehr Aluminium in den natürlichen Kreislauf. Besonders drastisch zeigt sich dies am sogenannten sauren Regen. Durch Abgase und Luftverschmutzung kommt es zur Bildung von Schwefelsäure in der Luft, die mit dem Regen auf die Erde fällt. Dort ist die Schwefelsäure in der Lage, Aluminium-Kationen aus dem Gestein zu lösen. Dies führt bei Fischen zum Tod, da sich das Aluminium an den Kiemen einlagert und die Atmung unterbindet. Bei Pflanzen führt es zum Absterben der Wurzeln und schließlich ganzer Wälder.

      Heute weisen alle Pflanzen, Tiere und Menschen eine geringe Aluminiumkonzentration auf, die sich ständig erhöht, was die Böden schädigt und bei Pflanzen die Wurzeln und beim Menschen die Nerven schädigt.

      Ein Fluch für den Planeten


      Obwohl Aluminium so häufig ist, ist es schwer abzubauen. Es wird hauptsächlich aus Bauxit-Gestein gewonnen - und dieses kommt hauptsächlich unter unberührten primären Regenwäldern vor. Hunderte Quadratkilometer Regenwald werden jedes Jahr abgeholzt, um an das darunter liegende Bauxit zu kommen. Alle Bäume werden gerodet, die einmalige, von Milliarden zum Teil noch unbestimmten Kleinstlebewesen bewohnte Humusschicht wird entfernt und das Bauxit darunter abgebaut.

      Doch damit hat die verheerende Wirkung des Aluminiums für die Umwelt gerade erst begonnen. Um das Aluminium aus dem Bauxit zu lösen, wird hochkonzentrierte Natronlauge verwendet. Riesige Mengen Trinkwasser werden in giftige Säure verwandelt, um das Aluminium aus dem Gestein zu ätzen. Diese Arbeit wird meist in Entwicklungsländern erledigt, denn die Arbeitsbedingungen sind fatal, schon nach wenigen Jahren werden die Arbeiter oft schwer krank.

      Nicht selten werden die riesigen Fabriken direkt am Urwald erbaut und verseuchen nach und nach das ganze Gebiet. Es regnet weißen Aluminiumstaub, die Fische sterben, die indigenen Völker, welche auf das Wasser der Flüsse angewiesen sind, leiden unter den starken Vergiftungen, nicht einmal baden ist mehr möglich, da sich nach einiger Zeit die Haut vom Körper abplatzt.

      Am Ende der Gewinnungsstufe stehen weißes Aluminiumpulver und riesige Mengen hochgiftigen Rotschlamms, der einfach auf abgerodete Waldflächen gekippt oder in Entwicklungsländern auch mal in Flüsse geleitet wird. Rotschlamm ist hoch ätzend, reich an Quecksilber und Arsen und tödlich für Pflanzen wie Tiere. Bereits mehrmals in der Geschichte sind die Dämme solcher Rotschlamm-Deponien gebrochen und haben in Brasilien schon zum Sterben ganzer Ökosysteme geführt. In Ungarn wurde 2010 ein ganzes Dorf in Rotschlamm begraben und zahlreiche Menschen stark verätzt.

      Das Einschmelzen des Aluminiums schließlich werden unvorstellbare Energiemengen benötigt. Ein Prozent des weltweiten Stromverbrauchs wird allein für die Aluminiumproduktion verwendet. Die Aluminiumproduktion verbraucht 10 Mal so viel, wie die Produktion von Stahl. Schmilzt Aluminium, wird diese Energie auf hochexplosive Weise frei, was in brennenden Häusern fatale folgen haben kann.


      Aluminium vermeiden

      Sauberes oder gesundes Aluminium gibt es nicht, weshalb dieser Stoff nur vermieden werden kann. Hier sind einige Tipps:-

      Verzicht auf Alufolie, Grillschalen, Getränkedosen, Konservendosen, stattdessen Alternativen aus Papier, Stahl und Glas
      - Keine Tuben, stattdessen z.B. Senf und Tomatenmark im Glas
      - Keine Aluminium-Küchenutensilien (Pfannen, Töpfe, Thermosflasche) stattdessen Edelstahl
      - Keine Kleinstverpackungen
      - Keine Kaffee-Kapseln
      - keine Deodorants, Zahncremes und Sonnencremes mit Aluminium
      - Auf E-Zusatzstoffe in Lebensmitteln achten
      - Kein ungefiltertes Leitungswasser
      - Keine Medikamente mit Aluminium
      - Holz statt Aluminium als Baustoff (z.B. bei Fenstern)


      sein.de/koerper/heilung/2013/a…llgegenwaertige-gift.html

      Namasté Evy

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    • Billig. Billiger. Banane.

      Interessante Dokumentation über die Hintergründe des Bananengeschäfts, die mal wieder kaum jemand kennt.

      "Über eine Million Tonnen Bananen essen die Deutschen pro Jahr - mehr als jede andere Nation in Europa. Doch der Preis für Bananen ist seit 20 Jahren nicht gestiegen. Im gnadenlosen Preiskampf verkommt die gelbe Frucht zur Ramschware."

      Zum Videoclip hier klicken :

      ardmediathek.de/das-erste/repo…mscht?documentId=15029180
      :herz: Michael Jackson - forever the King of Pop. A genre of music. Mainly, a beautiful human being. :herz:
      es ist, was es ist... sagt die liebe

    • biba schrieb:

      Interessante Dokumentation über die Hintergründe des Bananengeschäfts. http://www.ardmediathek.de/das-erste/rep…mentId=15029180
      Sehr gut. :daumen: Ermöglicht einen noch kritischeren Blick auf die REALEN Produktionsbedingungen und dem, was man letztendlich an Giftbelastung für sich selbst vermeiden kann.
      Ich reihe mich nun mit noch mehr Überzeugung weiter in die 9 - 10% der Bio- bzw. 3 % Fair-trade-Käufer ein. Nur wünschte ich, dass es noch für viele viele Produkte MEHR endlich wirklich ersichtlich, auch diese Alternative gibt und damit weitestgehende Transparenz des Herstellungsprozesses, der Qualität (= Giftfreiheit) und der letztendlichen Auswirkungen für die Umwelt + die Menschen vor Ort.

      Außerdem, ganz "eigennützig und egoistisch" ...vergifte ich mich nunmal nur ..."ungern" an sogenannten "Lebens"mitteln, die eigentlich Leben schenken/ ermöglichen sollten und nicht zerstören... :isn:
      Those who control their passions do so, because their passions
      are weak enough to be controlled. - William Blake -


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