Angepinnt Prozess gegen Dr. Murray/Gerichtsprotokolle/Tagesmitschriften-keine Diskussion

    • 4. Prozeßtag - Fr. 30.9.2011
      3. Zeuge: Richard Senneff - Feuerwehrmann / Rettungssanitäter (Zeuge der Anklage)

      TMZ Zusammenfassung:

      Einer der Sanitäter, der nach 100 N. Carolwood Drive eilte um Michael Jacksons Leben zu retten hat ausgesagt,... wenn Murray 911 sofort angerufen hätte, hätte Michael Jacksons Leben gerettet werden können.
      Richard Senneff sagte Murray hätte ihm gesagt, er rief 911 in der Sekunde an, als er realisiert MJ war in Not, ...in der Tat gab es aber eine 20 Minuten Verzögerung.
      Senneff gesagt, hätte Murray früher angerufen, hätte es eine gute Chance gegeben, Michaels Herz wieder zu reanimieren. :bluwimmer:
      Senneff sagt, als er das EKG Gerät an Michael angeschlossen hat, gab es eine Nullline / Flatline

      * Senneff sagt, der Notruf 911 kam um 12.22 pm rein (auf seinem Monitor - daher die Zeitverzögerung. Also erst Zentrale, diese gibt es weiter an die Fahrer). Er kam 4 min später bei Michaels Haus an.
      * Als er in den Raum ging, sah er Murray, MJ und den Bodyguard.
      * Senneff sagt, MJ trug einen Pyjama und sah untergewichtig aus.
      * MJ wurde gerade auf den Boden bewegt, als Senneff reinkam. Er sagte Murray war "außer sich."
      * Er bemerkte eine IV Ständer mit einem Infusionsbeutel daran hängend.
      * Er fragte Murray dreimal wie der zugrundeliegen Gesundheitszustand der Patienten ist, bevor Murray sagte, es gäbe keinen.
      * Er sagt, dass machte keinen Sinn,... es gab einen IV-Ständer im Raum und anderes Zubehör.
      * Als er gefragt hat, welche Medikamente er genommen hat, log Murray mit der Aussage, er habe nichts genommen.... dann sagte er, er hätte ihm ein wenig Lorazepam.
      * Zu diesem Zeitpunkt führte der anderen Sanitäter, Martin Blount, erfolgreich eine Intubation an MJ durch.
      * Senneff sagt, es gab zu viele Widersprüche zu Murray Schilderung... MJ war zu kalt bei Berührung, die Augen waren geweitet und das EKG zeigte eine Nulllinie.
      *Nach weiterer Verabreichung von Anlasser-Medikamente gab es noch keine Änderung in MJ Zustand.
      * Gerade als sie dabei waren aufzugeben, sagt Dr.Murray er fühlt einen Puls in die rechte Seite von MJ Leistengegend.
      * But when Senneff looked at the monitor all he saw was movement consistent with CPR. Aber als Senneff auf den Monitor schaute, war alles was er sah, war die Bewegung in Übereinstimmung mit dem CPR.
      * Sennof wies alle an CPR zu stoppen um zu seh, ob es tatsächlich einen Puls gab und der Monitor zeigte wieder eine Nullline.
      * Er checkte erneut, um zu sehen, ob es einen Impuls gab. Es gab keine.
      * Der Zuckerspiegel im Blut zeigte auch keine Veränderung in MJ Zustand.
      * Die Jury hörte, einen Anruf den Senneff um 12:57 Uhr ins Krankenhaus machte, mit Beschreibung aller erfolglosen Bemühungen einer Wiederbelebung. Der Disponent nennt den Todeszeitpunkt, aber Senneff sagt dem Dispatcher, Murray will die Bemühungen MJ wiederzubeleben fortsetzen.
      * Die Sanitäter transportierten Michael dann auf einer Trage die Treppe hinunter und in den Krankenwagen.
      * Als Senneff zurück nach oben geht, um seine Ausrüstung zu holen, sieht er Murray Gegenstände vom Boden aufsammeln.
      * Senneff gibt MJ weiter Adrenalin, um zu versuchen sein Herz zum schlagen zu bringen, aber nichts funktioniert. Er sagt, es gab überhaupt kein Lebenszeichen.

      1. Teil von 8 - Rest bitte auf YOU TUBE ansehn
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    • 4. Prozeßtag - Fr. 30.9.2011
      4. Zeuge: Martin Blount - Feuerwehrmann / Rettungssanitäter (Zeuge der Anklage)


      TMZ Zusammenfassung:

      Der zweite Sanitäter, der zu Michael Jackson am 25.6.2009 eilte um ihn wieder zu beleben betritt den Zeugensatnd.

      Zur Erinnerung - Richard Senneff, der andere Sanitäter, behauptete, sie hätte MJ das Leben gerettet könnten, wenn Dr. Conrad Murray 911 früher angerufen hätte. Senneff behauptete auch, dass Murray nie Propofol erwähnte, während sie verzweifelt versuchten, MJ Herz zu reanimieren.

      * Blount sagte, als er MJs Zimmer betrat, erkannte er sofort den Patienten.
      * Er sagte Murray war "errötet, schwitzte und aufgeregt," und schrie: "Er braucht Hilfe! Können Sie ihm helfen, bitte?"
      * Blount meinte MJ war bereits tot, als Sanitäter eintrafen.
      * Als EMT Sanitäer Murray nach dem Infusionsbeutel fragten, sagte er, er gab MJ normale Kochsalzlösung, weil er "dehydriert" war.

      (* Ein Alarm erklang im Gerichtssaal. Offensichtlich haben Kinder versehentlich den Alarm herausgezogen. Der Richter sagtescherz haft : "Mach sie sich keine Sorgen, wenn es ein Notfall wäre, würde ich der erste sein, der raus rennt" ... das Publikum fing an zu lachen.)

      Lebensrettende Maßnahmen
      - Verwendete einen Zungen Kompressor zur Unterstützung
      - legte den Zungen Kompressor, so dass die Zunge nicht in den Hals rutscht um zu verhindern, dass er keine Luft bekommt.
      - nach dem Aufsetzen des Zungen Kompressors, kippte er den Kopf um die Atemwege so frei wie möglich zu haben, so dass, wenn er atmet, er atmen kann .
      - Verwendet Ambu Beutel (wie eine große Kugel, die Nase und Mund bedeckt) - effektiver Weg, um eine Wiederbelebung zu machen (im Gegensatz zu Mund-zu-Mundbeatmung)
      - hat auch den Sauerstoff-Tank eingesetzt
      - Führte alle lebenserhaltenden Maßnahmen selbst durch
      - brauchte Minuten um diese Schritte abzuschliesen
      - Dann begannen erweiterte lebensrettende Maßnahmen

      Beobachtungen von MJ
      - Ohne Bewegung, die Augen geweitet, jedoch geöffnet
      - Basierend auf seinen Beobachtungen, fühlte er MJ war tot

      Hat mehre Dinge im Raum bemerkt
      - bemerkt Sauerstofftank
      - bemerkt ein langes Rohr mit Nasenkanülen daran angebrachten (um einer Person Sauerstoff zuzuführen), eingesetzt in die Nase (linkes und rechtes Nasenloch), befestigt mit Riemen um die Ohren , die am Kinn enden.
      - bemerkt IV angeschlossen an seinem rechten Bein
      - bemerkt 1000 cc befestigt an einem IV Ständer
      - bemerkt gar nicht den Pulsoxymeter (und einige andere Sachen, die ich nicht sah)
      - sieht keine Aktivität / Rhythmus auf Herz-Monitor - seiner Meinung nach, gezeigt der Monitor Nullline Situation

      Gespräch zwischen Sennett & Murray
      - Hörte Sennett Murray fragen, ob MJ irgendwelche Medikamenten nimmt und Murray antwortete "nein"
      - Hörte Sennett Murray fragen, ob MJ bestehende Leiden hätte und Murray antwortete "nein"
      - Hörte Murray sagen, MJ war gesund, als er von Sennett gefragt wird
      - Hörte Murray sagen MJ war müde und dehydriert, als er von Sennett gefragt wird
      - Hörte wie Murray Sennet sagt, dass MJ keine entspannenden Drogen genommen hat, als er von Sennett gefragt wird

      Starter Medikamente
      - Beobachtete wie Mark Goodwin eine Vene sucht um Starter Medikamente zuverabreichen - er war nicht erfolgreich
      - Beobachtete wie Goodwin eine Vene am Hals sucht [Halsschlagader?]

      Brazil attempts to enter an Exhibit into evidence, defense team was in the middle of checking it, when alarm sounded
      Brasilien versucht eine Schaubild als Beweis einzugeben, das Verteidigungsteam war mitten in Prüfung, als ein Alarm ausgelöst wird

      Ein Arlam ertönt im Gericht
      - Blount zeigt das er sich vor dem roten Stuhl auf der rechten Seite des Bettes befand, auf dem Teppich
      - er sah 3 geöffneter Lidocain Fläschchen auf dem Boden
      - Ärzte verabreischen auf keinen Fall Lidocain, normalerweise nicht
      - hörte Murray nicht sagen, dass er MJ Lidocain gegeben hat
      - hörte Murray nicht sagen, dass er MJ Propofol gegeben hat
      - hörte Murray nicht sagen, dass er überhaupt Medikamente MJ gegeben hat
      - Zu keinem Zeitpunkt haben Sie jemanden sagen gehört, dass jemand einen Impuls fühlte, nicht einmal Murray?
      - Brasilien erinnerte Blount an seine Aussage bei der Voranhörung, wo er erklärte Murray deutete an er fühlte einen schwachen Puls
      - Blount erinnert sich nun
      - Sie stoppten die Herzmassage, weil diese eine "falsche" Impuls geben könnte
      - Nachdem sie mit der Herzmassage aufhörten, keine Anzeichen dafür, dass jemand einen Puls gefühlt
      - Zu keiner Zeit haben Sie ein Anzeichen von Leben gesehn? Nein.

      - after UCLA indicated they were prepared to call time of death, Murray indicated he assumed control of the patient
      - transport to UCLA - MJ was placed on the back board, and all medics helped take him downstairs

      - Observed Murray scoop up the 3 lidocaine bottles and shoved them into a black bag
      - At time of this observation, Murray was on the hardfloor, on the far side of the bed, in between the tv and something else (left side of the bed from the vantage point of the viewer)

      Transport
      - Blount was situated towards the head of MJ
      - during transport to UCLA, he didn't notice any change in MJ
      - Did you see Murray engage in action that didn't appear to relate to this matter? Yes, he was speaking on the phone, "it was about Michael and it doesn't look good".

      - saw condom catheter on MJ

      - heard Sennett ask Murray how long Mj had been done; Murray said he'd been down for about a minute

      - observed relative temperature of the skin - warm when he was in the bed, but once out of bed, it was cool

      - His observations did not accord with Murray's claim that he was down for only a minute

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    • 4. Prozeßtag - Fr. 30.9.2011
      5. Zeuge: Dr. Richelle Cooper - UCLA (Zeuge der Anklage)



      Dr. Richelle Cooper - die behandelnde Ärztin, die als erste Jackson behandelte, als er im Krankenhaus eintraf - betritt den Zeugenstand.

      * Sie war die Ärztin im UCLA, als Michael eingeliefert wurde
      * Nach den telefonischen Informationen, die sie von den Rettungssanitätern bekommen hatte, gab sie ihnen um 12:57 Uhr die Authorität den Patienten für tot zu erklären.
      * Wenn Belebungsmaßnahmen für 20 Minuten gemacht werden und der Patient keine Reaktion zeigt, wird der Patient normalerweise für tot erklärt.
      * Die Sanitäter teilten ihr mit, dass ein Arzt anwesend war, der mit der Wiederbelebung weitermachen wollte da er noch Puls fühlte, der Arzt übernahm die weitere Kontrolle.
      * Der Rettungswagen kam irgendwann um 13:13/13:14 Uhr im ULCA an.
      * Bei Ankunft des Patienten im ULCA fragte Sie Murray zuerst, was passiert war. Murray sagte ihr, dass Michael lange gearbeitet hatte, dehydriert und erschöpft war und er ihm zweimal 2mg Lorazepam gab. Dann hätte er aufgehört zu atmen.
      * Murray teilte Ihr mit, dass Michael nicht krank sei.
      * Murray sagte Ihr ebenfalls, er war dabei, als die Atmung aussetzte und das Herz aufhörte zu schlagen.
      * Auf Ihre Frage: Welche Medikamente nimmt er regelmäßig? Antwortete Doktor Murray: Valium und Flomax. Flomax ist ein Medikament für Patienten mit vergrößerter Prostata.
      * Sie fragte auch, ob Michael weitere Medikamenten benötigte oder sich über Schmerzen in der Brust beklagt hatte. Murrays Antwort war "Nein".
      * Bei der Ankunft im ULCA war Michael Jackson klinisch tot.
      * Alle Wiederbelebungsmassnahmen im ULCA wurden erfolglos durchgeführt.

      1.Teil von 3 - Rest bitte auf YOU TUBE anschauen
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    • 5. Prozeßtag - Mo. 3.10.2011
      1. Zeuge: Dr. Richelle Cooper - UCLA (Zeuge der Anklage) Fortsetzung der Zeugenvernehmung



      Dr. Richelle Cooper - die behandelnde Ärztin, die als erste Jackson behandelte, als er im Krankenhaus eintraf - betritt den Zeugenstand.

      * CM vergab insgesamt 4mg Lorazepam, Propofol wurde nie erwähnt.
      * Im 'trauma room' waren insgesamt 14 Menschen und haben sich, jeder an seinem zugewiesenen Platz, um MJ gekümmert.
      * Cooper war diejenige, die das letzte Wort bzgl. der Vergabe von Medikamenten hatte.
      * Medikamente, die im KH verabreicht wurden: Epenephrine/Sodium Bicarbonate/Visopressin (helfen alle, das Herz wieder in Gang zu setzen)/Infusion von Dopamin (Medikament lässt den Herzmuskel stärker zusammenziehen)
      * MJ um 2:26PM für tot erklärt
      * Zusätzlich kümmerten sich weiterhin Physicians um CPR (abwechselnd, da sehr anstrengend - nur kurzzeitig ausgesetzt um zu testen, ob MJ auf Medikamente reagiert)
      * Zusätzlich MJ weiterhin intubiert und beatmet, überwacht durch Spezialisten für Atmung
      * Während dieser Zeit kontinuierliches Monitoring (Herzschlag, Blutdruck, Sauerstoff, Sauerstoffgehalt der ausgeatmeten Luft)
      * Während dieser einen Stunde und 13 Minuten, in der sich im ER um MJ gekümmert wurde, hat Cooper jemals einen Puls gefühlt? - Nein.
      * 1:21PM fühlte jemand einen Puls (Test --> mit Druck auf Brustkorb (CPR) ja, ohne CPR - nein --> Puls also auf Grund der chest compressions)
      * Zu keiner Zeit ein Puls. Manchmal glauben Menschen, einen Puls zu fühlen, dabei fühlen sie aber ihren eigenen. Deshalb wurde das mit medizinischem Equipment überprüft - kein Puls.
      * Ultraschall: Herz schlug nicht
      * Um 2:26 PM: MJ wird offiziell für tot erklärt (nach erster Anweisung um 12:57PM)
      * In dieser Zeitspanne hat sich MJs Zustand in keinster Weise verändert.
      * Cooper erklärt Patienten-labeling. Notfallpatienten werden nicht mit richtigem Namen aufgenommen, sondern es stehen Packages bereit mit fortlaufenden Nummern. Jedes mal, wenn ein Notfallpatient eingeliefert wird, nimmt man das nächste Päckchen in der Reihe. Im Päcken haben alle Dokumente, Reagenzgläser usw. die gleiche Nummer. Diese Nummer ist zum Zeitpunkt der Einlieferung für diesen Patienten einzigartig. Man kann Proben also einwandfrei dem eingelieferten Patienten zuordnen und muss ihn nicht erst mit Namen aufnehmen.
      * Cooper fand es ungewöhnlich, dass ein 50jähriger gesunder Mann einen condom catheter trug.
      * Verlangte CM jemals, dass er die Todesurkunde unterzeichnen wollte? - Nein. Da der Patient laut Auskunft des Leibarztes gesund war und jetzt tot, war die Todesursache nicht erkennbar und Cooper legte fest, dass dies ein Fall für den Gerichtsmediziner sei.
      * Mit CM gab es keine Diskussion über die Todesurkunde. MJ war zu dem Zeitpunkt Coopers Patient. Daher oblag es ihr, sich um die Todesurkunde zu kümmern bzw. zu beschließen, dass es sich um einen Fall für die Gerichtsmedizin handelt.
      * Cooper wurde mitgeteilt, dass die Kinder informiert wurden waren. Sie sah kurz nach ihnen, sie weinten, waren hysterisch und wurden von deren 'Nurse' beruhigt.

      Direktverhör - Flanigan
      * Will sie im Vergleich zu ihrer Aussage im Preliminary Hearing noch irgendetwas verbessern? - Nein.
      * Sie weiß nicht genau, wann MJ starb. Um 12:57 PM bekam sie alle Details von den Paramedics und stellte MJs Tod fest.
      * CM bestand aber darauf, dass Lebensrettende Maßnahmen weiterhin durchgeführt werden. Also willigte Cooper ein (da CM als Arzt vor Ort die 'Leitung' übernahm), wies aber an, dass der Patient ins UCLA transportiert wird.
      * Als MJ eingeliefert wurde - dachte Cooper, dass alle Maßnahmen sowieso unnütz sein werden? - Cooper: MJ war klinisch tot. Alle Anstrengungen würden wahrscheinlich aussichtslos sein. Im Nachhinein betrachtet gab es keine Chance, MJs Leben noch zu retten.
      * CM hat allerdings berichtet, dass er einen Puls gefühlt hatte. Deshalb wollte Cooper alles richtig machen und wies an, MJ ins KH zu bringen.
      * Die Entscheidung, MJ für tot zu erklären, traf sie um 12:57PM auf Grund der Aussage von den Paramedics. Jetzt neues Bild, da CM als Arzt vor Ort war und angeblich Puls gefühlt hat.
      * War Cooper jemals Anästhesistin? - Nein.
      * Verwendet sie Propofol im ER? - Ja. Im UCLA braucht man dafür eine Zertifizierung.
      * Ist Cooper zertifiziert und darf Propofol verwenden? - Nein. Nur für eine Sedierung (keine volle Narkose)
      * Hat sie jemals in einer Praxis gearbeitet oder Hausbesuche gemacht? - Nein.
      * Es ist ein Unterschied, ob man für Sedierung oder Anästhesie zertifiziert ist. Es gibt auch Unterschiede im Monitoring zwischen Sedierung und Anästhesie.
      * Wenn Cooper Propofol verwendet (bei procedural sedation), welche Menge verabreicht sie? - Kommt auf den Patienten an.
      * Wenn sie z.B. 25mg langsam einem Patienten verabreichen würde, zusammen mit Lidocaine... - Cooper kann dazu keine Angaben machen, da es auf den Patienten ankommt.
      * Wenn der Patient sonst keine Medikamente erhalten hätte und in 3-5 Minuten 25mg bekommen würde, würde das erwartete Level der Sedierung nicht eintreten (zu wenig Propofol).
      * Cooper glaubt auch nicht, dass der Patient bei dieser Menge schlafen würde, kann aber nicht wirklich etwas dazu sagen, weil sie im ER diese Dosis nicht verwendet.
      * CM machte keine Angaben, wann er Lorazepam verabreichte.
      * Wäre es wichtig gewesen zu wissen, wann MJ das Lorazepam bekommen hat, als er ins UCLA eingeliefert wurde? - Cooper: MJ war bereits tot.
      * Als Cooper CM nach den Medikamenten fragte, fragte sie bezogen auf eine weitere Behandlung von MJ oder bezogen auf eine mögliche Todesursache? - Weitere Behandlung.
      * Cooper ließ lebensrettende Maßnahmen durchführen, deshalb fragte sie nach dem medizinischen Hintergrund.
      * Sie fragte CM nie nach der Zeit, wann er das Medikament verabreicht hat? War das nicht wichtig? - Es kann wichtig gewesen sein. Jedoch war MJ bereits tot. Sie hatte dort einen toten Patienten liegen und wusste nicht warum, also hätte alles in irgendeiner Art und Weise wichtig sein können.

      * Normale Dosis bei einer gesunden Person, die keine anderen Medikamente erhalten hat: 1mg pro Kilogramm
      * Für MJ (Voraussetzung: gesunder Mann, keine weiteren Medikamente) wären also 60mg angebracht gewesen? - Ja.
      * Hätte CM ihr gesagt, dass er MJ gegen 10:40/10:50AM MJ 25mg Propofol verabreicht hatte, hätte sie ihre Behandlung von MJ geändert? - Nein, da MJ schon lange tot war.
      * Cooper wiederholte, dass sie die gesamte medical history wissen wollte, weil sie da einen 50jährigen, angeblich gesunden, aber toten Mann dort liegen hatte.
      * Flanigan stellt nun weitere Fragen zu Propofol und zur Voicemail, in der MJ unter Einfluss von Medikamenten steht. Allerdings kommt er mit den Fragen nicht durch, da entweder Einspruch eingelegt wird oder Cooper ihm keine definitiven Antworten geben kann.
      * Wenn ein Patient die Augen und den Mund offen hat, die Pupillen geweitet und starr sind und er keinen Puls hat, besteht dann die Chance, ihn zu retten? - Hängt vom jeweiligen Patienten ab.
      * Wie trat CM auf, als er mit Cooper sprach? - Cooper: hat nicht auf CM geachtet, sondern auf MJ. Wollte lediglich Informationen von CM, nicht wie seine Stimmung war.
      * CM sagte auch, das MJ regelmäßig Flumax eingenommen hatte? Wofür wird Flumax verabreicht? - Gegen Probleme beim Urinieren.
      * Wurde MJs Temperatur gemessen? - Zu irgendeinem Zeitpunkt sicher. Rektale Messung. Anhand der Temperatur lässt sich der Todeszeitpunkt aber nicht festsetzen.
      * Hat das Team länger wiederbelebt weil es sich um MJ handelte? - Nein.
      * Bei anderen Personen hätten sie das gleiche gemacht? - Ja.
      * Cooper: dies war das erste mal, dass sie so einen 'Fall' hatte, dass noch jemand eingriff und weiteres CPR wollte. Cooper hat noch nie an einem Patienten gearbeitet, der vorher schon vor Ort für tot erklärt werden sollte.
      * Sie war dabei als eine Pumpe in die Aorta eingesetzt wurde
      * War im Condom Catheter bzw. im Urinbeutel Flüssigkeit? - Weiß Cooper nicht, sie müsste nachschauen.
      * Wenn Urin drin gewesen wäre, hätte sie dann eine Probe genommen? - Ja.

      Kreuzverhör - Walgren
      * Es ist Standard, dass alles aufgelistet wird, alle Medikamente, die vergeben werden, alle Angaben zu Dosen, die gemacht werden etc.? - Ja.
      * Cooper hat damals nicht angenommen, dass CM lügt.
      * CM hat Propofol nicht erwähnt.
      * Cooper ist nicht zertifiziert, Propofol zu verabreichen.
      * Welche Vorkehrungen bzgl. der Überwachung müssen bei einer Sedierung getroffen werden? - Cooper: Patient muss am Monitor sein, die Atmung muss überwacht werden, es muss Equipment vorhanden sein, falls der Patient Probleme bekommt. Es müssen auch Medikamente vorhanden sein, die als Lebensrettende Medikamente wichtig sind. Wenn Patient allerdings zu sehr sediert, kann seine Atmung aussetzen. Deshalb ist Equipment notwendig, mit dem man die Atmung unterstützen oder übernehmen kann.
      * Im ER war eine Krankenschwester nur für das Monitoring zuständig.

      [bDirektverhör - Flanigan[/b]
      * Während procedural sedation 1mg pro Kilogramm als Dosis üblich? -Ja.
      * 25mg bei einem Patienten, der 60kg wiegt - Cooper: keine Sedierung.
      * Wie wird Propofol bei procedural sedation verabreicht? - über eine oder eineinhalb Minuten, nicht auf einmal gespritzt.
      * Wenn man alles auf einmal spritzt, würde das eine höhere Dosis im Blut anzeigen? - Hat sie noch nie so gemacht, Propofol wird langsam verabreicht. Man muss erst sehen, wie Patient reagiert. Man will ja keine Überdosis spritzen.
      * Wäre es gefährlich, wenn es auf einmal gespritzt würde? - Ja, kann zu hohes Level der Sedierung bewirken.
      * Man braucht Equipment zur Überwachung? - Ja, Cooper würde kein Propofol für procedural sedation ohne Monitoring verabreichen.
      * Kann man Propofol auch als Infusion verabreichen? - Ja.

      Kreuzverhör - Walgren
      * Wenn es sich um eine tiefe Sedierung handelt, würde Cooper dann zur Infusion greifen? - Ja.
      * Mit Computern, die den Patienten überwachen? - Ja.

      Direktverhör - Flanigan
      * Üblicherweise gibt es bei Patienten Probleme mit der Atmung, wenn eine Überdosis Propofol verabreicht wurde
      * Cooper: man würde eine Veränderung in der Atmung nicht immer sofort bemerken können. Deshalb gibt es 2 Personen, die sich darum kümmern. Eine, die verabreicht, eine, die aufpasst. Außerdem wird aus diesem Grund auch mit Monitoren überwacht.
      * Selbst wenn man die Person kontinuierlich (mit Augen) überwacht, kann man evtl. nicht alles bemerken und wenn dann erst ggf. nach ein paar Minuten. Monitore schlagen sofort Alarm, wenn sich etwas verändert.
      * Ein Pulsoximeter sendet auch einen Alarm aus? - Ja, allerdings kann es etwas dauern, bis der Wert angezeigt wird bzw. bis sich dieser verändert.

      1. Teil von 7 - Rest auf YT ansehn
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    • 5. Prozeßtag - Mo. 3.10.2011
      2. Zeuge: Edward Dixon von AT & T (Zeuge der Anklage)


      Dixon sagt, er arbeitet seit 1997 als Cheftechniker fuer AT&T.
      -dass er mit der Vorbereitung von Handy-Telefon-Berichten vertraut ist und dass er bereits in anderen Prozessen zu diesen Berichten ausgesagt hat.
      -dass er Murray's Bericht ueberprueft hat.
      -dass Murray seit Juni 2009 ihr Kunde ist.

      Dixon sagt, am 25. Juni 2009 wurden folgende Telefonate getaetig:

      - 9:23 Anruf an Murray's Telefon, 22 Minuten
      - 10:14 Anruf an Murray's Telefon, 2 Minuten
      - 11:07 Anruf an Murray's Telefon, 1 Minute
      - 11:18 Anruf von Murray's Telefon, 32 Minuten
      - 11:49 Anruf an Murray's Telefon, 3 Minuten
      - 11:51 Anruf von Murray's Telefon, 11 Minuten
      - 12:12 Anruf von Murray's Telefon, 1 Minuten
      - 12:15 Anruf an Murray's Telefon, 1 Minute
      - 15:38 Anruf von Murray's Telefon, 2 Minuten
      - 16:31 Anruf von Murray's Telefon, 1 Minute
      - 16:32 pm dasselbe wie oben
      - 17:02 pm dasselbe wie oben

      Dixon sagt, dass der Bericht sowohl Daten beinhaltet, als auch Telefonate. Dixon sagt,
      folgende Daten-Aktivitaet fand auf Murray's Handy am 25. Juni 2009 statt:
      - 1:04 Uhr, 2:04 Uhr, 3:04 Uhr, 4:04 Uhr, 5:04 Uhr und 6:04 Uhr, Dixon sagt, dass dabei
      Daten vom Telefon geholt wurden.
      - 8:54 und 17:02 Uhr - Datenaktivitaet

      Kreuzverhoer durch Gourjian

      Dixon sagt, dass man aus dem Bericht nicht ersehen kann, wer das Telefon benuetzt hat.
      - dass es keine Moeglichkeit gibt, zu identifizieren, was in einer SMS gesendet von einem AT&T-Handy, gesagt worden ist.
      - er weiss nicht, wem die Handys gehoeren, die Murray am 25. Juni 2009 angerufen hat.
      - er kann nur dann sagen, ob Anrufe auf der Mobilbox gelandet sind oder ob sie beantwortet wurden, wenn sie von oder zu AT&T-Handys gemacht worden sind.
      - die Datenaktivitaet war auf automatisch gesetzt, in diesem Fall war sie auf 1:04 Uhr, 2:04 Uhr, 3:04 Uhr, 4:04 Uhr, 5:04 Uhr und 6:04 Uhr gesetzt.

      Um 11:07 Uhr wurde Murray's Handy angerufen, aber er kann nicht sagen, ob der Anruf beantwortet worden ist oder auf die Mobilbox ging.
      Dixon schaut dann in seine Aufzeichnungen, schaut sich die Dauer des Anrufs an, sagt, dass es ein ankommender Anruf war, Dauer ueber 1 Minute, aber er weiss trotzdem nicht, ob der Anruf beantwortet worden ist oder ob er auf die Mobilbox ging.



      3. Zeuge: Jeff Strom von Sprint Nexel



      * Seine Aussagen dienten in erster Linie der technischen Erklärung der Telefonlogs beider Gesellschaften.
      * Die Staatsanwaltschaft wollte damit aufzeigen, dass Dr. Murray Stunden vor Michael Jacksons Tod andere Sachen im Kopf hatte, einschliesslich seinem Vertrag als Michael Jacksons Leibarzt während der „This Is It Tour“ bewilligt zu bekommen.
      * Die Telefonlogs werde ferner im Rahmen der bevorstehenden Befragung von Dr. Murrays ehemaliger Freundin und zwei weiteren weiblichen Bekannten von Dr. Murray relevant sein.
      * Wie z.B. in der Anhörung bereits von Dr. Murrays Ex-Freundin ausgesagt wurde, war er mit ihr am Telefon, als er realisierte, dass mit Michael Jackson etwas nicht stimmte und er akute Probleme hatte.
      "If only life could be a little more tender and art a little more robust."
      “Talent is an accident of genes - and a responsibility.”
      (Alan Rickman)

      "It was not Michael Jackson's time to go. Michael Jackson is not here today because of the negligence and reckless acts of Dr. Murray." (David Walgren)

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    • 5. Prozeßtag - Mo. 3.10.2011
      4. Zeug: Dr. Thao Nguyen - Kardiologin im UCLA (Zeuge der Anklage)



      Simultanmitschrift.. bitte Fehler zu korrigieren...

      Bericht beginnt erst nach der Mittagspause!!

      Murray hat gebeten MJ nicht aufzugeben.
      Ballonpumpe brachte keine Erfolg
      Cm wurde darauf vorbereitet mental das MJ tot sei
      CM hat nicht Propofol erwähnt

      Verteidigung Flanagan

      13:35 wurde sie gerufen
      sie fragte CM zuerst was los sein da er der Arzt war der bei MJ war
      dann Dr. Cooper gefragt
      CM sagte das MJ sei müde und konnte nicht schlafen wegen der Vorbereitung der Tour
      CM gab an er gab ihm 4mg Lorazepan
      CM gab an das er MJ nichts anderes gegeben habe
      Cm gab ihr keine weitere Informationen über MJ
      CM konnte sich nicht an die Zeit erinnern wann er 911 gerufen habe
      sie hat keinen Investigation report geschrieben (?)
      CM hat definitiv keine Infos auf ihre Fragen gegeben
      4mg Lorazepan kann einen Patienten zum schlafen bringen
      bei 2mg Lorazepangabe intravenös kann man in etwa 5 Min schlafen – für Stunden , etwa 5 h (?)
      bei Süchtigen kann die Dosis höher liegen aber auch bei den gesamten Umständen … wie körperlich aktiv, andere Medis etc
      20mg als intravenös wurde gefragt.. sie hat diese hohe Dosis noch nie zuvor selber verabreicht.
      Es könnte zu Atemstillstand führen da das Gehirn nicht mehr den Befehl zum Atmen bringen.
      Diese Dosis könnte fast sofort zum Stillstand führen

      Frage: Nutzen sie Propofol als Kardiologin?
      Antwort: Ja

      F. Wie erkären sie die Verbreichung dem Patienten?
      A.Das macht der Anästhesist

      F: Wie wirkt Propofol , seine Wirkungen?
      A. Patient kommt gut in Narkose und ist nachher frisch und ohne Ausfallerscheinungen.

      F. Wie lange braucht Propofol um zu wirken?
      JA. e nach Dosis, i.d.R. Wenige Sekunden

      CM wirkte am Boden zerstört
      CM kam nicht auf die Idee die Ballonpumpe zu nutzen
      CM Bat sie nicht aufzugeben
      Sie war nicht vor Ort als CM kam sondern Dr. Cooper
      Als sie dazukam hatte MJ kein Puls , keine Atmung
      Normalerweise wird keine Ballonpumpe benutzt aber CM gab an Puls gefühlt zu haben
      Während sie dort war hat CM MJ nicht angefasst
      CM sagte Dr. Cruz das MJ Puls gehabt habe – dies hat sie erfahren von D. Cruz
      Sie hat CM dazu nicht mehr befragt da Dr. Cruz die Info erhalten hatte
      Dr.Cruz hatte die Idee mit der Ballonpumpe weil CM angab Puls zu fühlen und das sie nicht aufgeben sollten – nicht das übliche Vorgehen

      5 Minuten nachdem man entschieden hatte die Pumpe zu nutzen wurde sei eingesetzt und CM hat die Entscheidung mitgetroffen zusammen mit Dr.Cruz und sie.

      F: Wie groß ist das Zeitfenster um zu reagieren wenn man einen Atemstillstand feststellt nach Lorazepangabe?
      A. Etwa 2 Minuten vllt... abhängig von Dosis
      Danach Inkubation möglichst schnell

      F:4mg bei jemanden der lange Lorazepan nimmt – erwartet man nicht unbedingt eine Atemstillstand?
      A: Nicht unbedingt aber es hängt von den Umständen ab

      F: Wie nimmt man Lorazepan ein ?
      A: Oral oder intravenös

      F: Nimmt man es gegen Schlaflosigkeit?
      A: Lassen sie es so sagen.. ich nehm es nicht dafür..

      Walgran wieder

      F: Wenn sie Propofol geben, sind viele Leute dort ?

      A: Ja, sind mehrere Leute dort vor Ort zur Überwachung und es wird nun in entsprechend ausgestatteten Räumen verwendet mit Monitern etc etc Zu Hause nutzen ist keine Option.

      Auch andere Mittel wie Lorazepan werden nur mit voller Ausstattung der Räuem genutzt

      Wenn ein Schlafmittel etc benutzt wird wird geschaut was alles passieren kann und es wird immer vom schlimmsten Notfall ausgegangen.
      Es muss alles im Raum an Ausstattung und Personal vorhanden sein bevor Propoflo genutzt wird

      Flannagan erneut

      Propofol ist ausschließlich für Narkosen !

      F: Haben sie Propofol schon außerhalb der Klinik verabreicht , in ihrer Praxis?
      A: NEIN! Und nicht in nicht dafür ausgestattenen Räumen!

      Die Höhe von Propofolgabe richtet sich nach der Gabe anderer Medikamte

      → die Verteidung macht den Eindruck das sie die Kardiologin dahin bringen möchte das andere Ärzte vllt was falschen ausgesagt haben

      Sie wird gefragt ob sie wüsste ob Zahnärzte außerhalb der Klinik Propol verwenden

      A: Sie sagt sie wüsste es nicht und fragt auch nicht außer es gehe um ihre Narkose (Gelächter im Saal)

      Ende

      Hier der Bericht von tmz.com

      UCLA Doc:
      Murray verlor eine Menge Zeit

      UCLA Kardiologin -- Dr. Thao Nguyen sagte auch

      Dr. Thao Nguyen --Die Kardiologin die in den Traumraum gerufen wurde in dem MJ lag -- sagte das Dr. Murray durch den Wind war und bis zum Tod vom MJ kein Zeitkonzept ( Vorstellung von Zeit ) hatte.
      Sie sagte das Murray sich nicht erinnern konnte wann er Lorazepan verabreicht habe und wann MJ aufhörte zu atmen weil er, so sagte er ihr, keine Uhr gehabt habe

      Dr. Nguyen sagte auch das Murray am Boden zerstört wirkte und and "verzweifelt " als er die Ärzte angebettelt habe MJ nicht einfach aufzugeben.

      1.Teil von 4 - Rest auf YT ansehn
      (rechts neben Video, auf Playlist neben kl. Video klicken damit die Teile nacheinander ablaufen)
      "If only life could be a little more tender and art a little more robust."
      “Talent is an accident of genes - and a responsibility.”
      (Alan Rickman)

      "It was not Michael Jackson's time to go. Michael Jackson is not here today because of the negligence and reckless acts of Dr. Murray." (David Walgren)

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    • 5. Prozeßtag - Mo. 3.10.2011
      5. Zeuge: Zeuge Dr. Prashad vom Herman Hospital in Texas (Zeuge der Anklage)



      arbeitet in einer texanischen Klinik und hat ab und an Kontakt zu CM

      sie hat CM angerufen um Infos über einen anderen Patienten zu erhalten
      bekam in Cms Klinik eine andere Nummer um ihn zu erreichen
      erreichte ihn nicht
      bei der zweiten Nummer hat sie die mailbox erreicht
      sie hat CM um 10.20 angerufen

      CM hat sie zurückgerufen um 12h Texaszeit (Sommerzeit)
      CM war sehr ruhig , war vertraut mit dem Patienten
      sie sagt es war ungewöhnlic​h, dass dr. murray ihr direkt auf ihre fragen antworten konnte

      Chernoff
      Während andere Ärzte in ihre Akten gucken müssten um die Patientenakten zu kennen hat dies Murray nicht machen müssen – sie war darüber beeindruckt.


      6. Zeuge: Antoinette Gill



      Sie ist aus Las Vegas, Nevada. Sie kennt Murray seit 10 Jahren. Er wurde ihr von einem
      ihrer Kunden empfohlen. Sie ist Patientin von Murray.

      -Mitte Juni bekam sie einen Brief aus Murray's Ordination.
      -Zum Inhalt es Briefes sagt sie, es ging um eine längere Abwesenheit Murray's.
      -Sie rief Murray's Handy am 25. Juni um 8:45 Uhr an. Sie gab an das Murray ihren Anruf, der auf der Telefonliste erscheint auch tatsächlich entgegen genommen hat zu der fraglichen Zeit in der MJ zu Tode kam. Sie hatten eine kurze, normale Unterhaltung. Sie wollte eine Empfehlung eines anderen Arztes, aber sie bekam keine.


      7. Zeuge: Consuela Nang (?)



      sie traf CM gegen 2003/2004 als er ihre Großmutter behandelte
      sie fragte ob er sie bei ihm ein Praktikum machen könne – er stimmte zu
      sie ist keine Krankenschwester o.ä.
      Sie hat bei ihm von 2005 bis 2009 bei ihm gearbeitet in seinem Büro in Las Vegas
      für 5 Tage die Woche

      sie hat Telefonanrufe angenommen etc
      und sie hat Blutdruck gemessen etc. - Sprechstundenhilfe

      Beschreibung der Räumlichkeiten, Aufgabenbeschreibungen der anderen
      Angestellten …. -

      keine der Angestellten hat eine medizinische Ausbildung
      Mrs Stacy (?) machte Abrechungen etc..

      Es gab Patienten im Büro von CM wenn er nicht da war..... dazu kam dann jemand von außerhalb und macht die Behandlungen und übergab den Angestellten die Daten.

      CM war eine Woche in Las Vegas und eine nicht vor Ort (?)

      Sie beschreibt wie sie bestimmte medizinsche Dinge ausführte
      Wenn CM nicht vor Ort war rief er täglich an.
      Sie wusste nicht das CM im Juni 2009 in Kalifornien sei.
      Sie wusste von dem Brief der die Patienten darüber informierte das er eine zeitlang nicht vor Ort sein wird
      Sie sagte das CM ihnen sagte das er nach Europe gehen würde mit MJ – kurz bevor er den Infobrief rausgab
      sie gab an das CM am 25.6.09 in der Praxis angerufen habe aber sie nicht mit ihm persönlich gesprochen habe
      sie sind wie immer gegen 12h zum Mittag gegessen
      nachdem sie zurück gekommen sind bekam sie einen Anruf der sie über Mjs Tod informierte – CM rief nicht an

      Chernoff
      -er fragt sie was sie heute am Tag gemach habe....

      MO, DI und MI hatte er Patienten und FR war er im KH und behandelte dort (OP etc)
      CM nahm sich i.d.R. 15 – 20 minuten Zeit pro Patienten und diese warteten recht lang auf ihn
      zu ihrer Großmutter war er sehr gut
      und er wollte eher ein Freund für die Patienten sein
      sie sagt das CM versuchen wolle einen guten Vertretungsarzt zu finden
      CM musste seine Praxis in LV aufgeben nach dem Tod von MJ
      CM sagte allen das er auf Tour ginge mit MJ und alle waren überrascht und freuten sich sehr weil es eben MJ war und alle kannten eben MJ.


      7. Zeugin Brigitte Morgan



      - sie hat ihn 2003 kennengelernt in Las Vegas
      - sie hatte bis 2009 eine Beziehung/Freundschaft zu ihm
      - er hat ihr 2009 erzählt das er MJs Leibarzt sei
      - sie hat CM am 25.6.gegen 11.26h auf seinem Handy angerufen und hat ihn aber nicht erreicht, er hat nicht abgenommen.

      Chernoff
      fragt nach ihrem Wohnort - sie wohne ihn Los Angeles seit 1998
      "If only life could be a little more tender and art a little more robust."
      “Talent is an accident of genes - and a responsibility.”
      (Alan Rickman)

      "It was not Michael Jackson's time to go. Michael Jackson is not here today because of the negligence and reckless acts of Dr. Murray." (David Walgren)

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    • 6. Prozeßtag - Di. 4.10.2011
      1. Zeuge: Stacey Ruggels - Angestellte von Dr.Murray (Zeuge der Anklage)



      * Sie arbeitet seit 1997 bei Conrad Murray
      * Sie hat am 25.Juni 2009 mit Conrad Murray 8 Minuten telefoniert
      * 2005/2006 hilft Sie Murray bei der Eröffnung einer Praxis in Houston
      * Nach der Eröffnung der Praxis in Houston pendelte Murray ein um die andere Woche zwischen den Praxis hin und her
      * Murray hatte wenig Einkommen aus seiner Praxis in Houston
      * April 2009 sagt Ihr Murray Ihr, das er mit Michael Jackson nach England gehen wird
      * Im Juni hatte Murray zwei Praxen, eine in Las Vegas, eine in Houston


      2. Zeuge: Michelle Bella (Zeuge der Anklage)



      * Sie traf Murray das 1. Mal in einem Club in Las Vegas in dem Sie arbeitete
      * Sie hat ab dem Zeitpunkt sowohl Murray angerufen, wie Murray sie
      * Murray hat Ihr am 25.Juni 2009 eine SMS geschrieben
      * Am 16.Juni 2009 hat er Ihr eine Voicemail hinterlassen
      * Sie wußte das Murray für Michael Jackson arbeitete


      1. Zeuge: Sade Anding (Bedienung in einem Club in Houston)



      * Sie sahen sich das erste Mal Februar 2009
      * Sie traf Murray in dem Club in dem Sie arbeitete
      * Murray gab Ihr seine Telefonnummer
      * Sie haben telefoniert, SMS geschrieben und sich getroffen
      * Murray rief Sie am 25.Juni 2009 an, sie war zu dem Zeitpunkt in Houston
      * Sie hat ihn im Mai 2009 in Houston getroffen und sie sind gemeinsam zum Abendessen gegangen
      * Er fragte Sie in dem Gespräch, wie es Ihr geht, Ihm gehe es gut - sie erzählte ihm etwas und dann war er auf einmal nicht mehr da .... Sie hörte Geräusche wie Husten, Murmeln von Stimmen.
      * Sie fragte mehrmals „Hello“, legte dann auf, versuchte dann mehrmals ihn anzurufen und schickte ihm SMS
      * Nach dem die Polizei vom LAPD sie in Houston sprechen wollte, hat Sie Murray angerufen und er gab Ihr die Telefonnummer von seinen Anwälten. Sie sollte die Anwälte anrufen, bevor Sie mit der Polizei spricht.

      Michelle Bella & Sade Anding

      :herz: :herz: :herz: OOI HOPE YOU WILL STILL DANCINGOO:herz: :herz: :herz:

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    • 6. Prozeßtag - Di. 4.10.2011
      4. Zeuge: Nicole Alvarez - Murrays Freundin (Zeuge der Anklage)



      * Im März 2009 bekam Sie einen Sohn von Conrad Murray
      * Sie ist 29 Jahre, traf Murray 2007 in einem Club in Las Vegas, sie lebte zu dem Zeitpunkt in Los Angeles, Sie glaubte Murray lebte zu dem Zeitpunkt in Las Vegas
      * Nach einigen Monaten begannen Sie eine Beziehung, sie trafen sich in Los Angeles und Las Vegas
      * Murray sagte Ihr 2008 das er der persönliche Arzt von Michael Jackson war, er sagte Ihr nicht das er auch Michaels Kinder behandelte
      * Sie war sehr interessiert, das Murray Michael behandelte, Sie fragte ihn aber nicht darüber aus.
      * Sie hat Michael Jackson 2008 getroffen; Murray hat Sie vorgestellt, es war eine Überraschung, die er arrangierte.
      * Sie hat einige von Murray Patienten in Houston getroffen, das nach allerdings nach Michaels Tod.
      * Sie ist 2-3 mal mit Murray zu Michael gefahren
      * Sie weiß das Murray 2009 eine Praxis in Las Vegas und in Houston hatte.
      * Sie lebt bis zum heutigen Tag mit Murray zusammen, er unterstützt Sie finanziell, zahlt die Miete, etc.
      * Sie arbeitet als Schauspielerin, im Zeitraum März bis Juni 2009 war Sie mit einigen Werbespots beschäftigt.
      * April 2009 lebte Murray mit Ihr zusammen, wenn er in L.A. war
      * Sie erinnert sich das Murray an den Abenden um 9.00pm zu Michael fuhr, am Anfang kam er morgens um 6.00 - 7.00 am zurück, es wurde dann im laufe der Zeit immer später ......
      * Nachdem Ihr Sohn geboren wurde, war sicher das Sie mit nach London gehen würde.
      * Sie wußte erst nach Michaels Tod, das Murray $150.000 verdienen sollte.
      * Sie hat ein Faxgerät in Ihrer Wohnung, Sie wußte nicht, das ein Fax für Murray eingegangen ist- dann sagt Sie sie hätte ein Fax mit dem Vertrag gesehen, aber wüßte keine Einzelheiten
      * In der Zeugenvoranhörung konnte Sie sich an Einzelheiten der Faxnachricht erinnern........
      * Es kamen Packete für Murray bei Ihr in Santa Monica an, Sie wußte nicht was in der Packeten war, Sie hat Sie nicht geöffnet, Sie hat den Empfang beim Kurierdienst quitiertt, die Packete wurden auch im Eingangsbereich hinterlegt - wenn keiner es an Ihrer Tür annahm.
      * Murray sagte Ihr vorab, das ein Packet für ihn ankommen würde
      * Sie kann sich nicht an Anlieferungsdaten bestimmter Packete erinnern die angeliefert wurden
      * An den Anruf vom 25.Juni um 1.08pm kann Sie sich nicht speziell erinnnern, Sie kann sich an einen Anruf erinnern, in dem Murray Ihr mitteilt, das er sich im Rettungswagen auf dem Weg ins Krankenhaus befindet.

      1. Teil


      2. Teil

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    • 6. Prozeßtag - Di. 4.10.2011
      5. Zeuge: Tim Lopez - Apotheker, Las Vegas (Zeuge der Anklage)



      * Besitzer einer Apotheke in Las Vegas
      * Arbeitet in den meisten Fällen mit Ärzten zusammen
      * Im November 2008 erhielt er einen Anruf von Dr. Murray, Murray fragte speziell nach Benoquin für Patienten mit Vitiligo; Murray sagte er hätte viele Afro Amerikanische Patienten mit dieser Erkrankung
      * Er kontaktierte einige seiner Zulieferer wegen Benoquin und rief, da sie sich in einer Umzugsphase befanden, Murray nicht zurück.
      * Im März 2009 bekam er wiederum einen Anruf von Doktor Murray, der wegen der vorangegangenen Sache nachfragte .....
      * Er fand einen Zulieferer der ihm Benoquin liefern konnte, Murray wurde darauf hin kontaktiert.
      * Murray fragte nach 30 gr. Tuben, der Apotheker sagte er könnte 40 Tuben a 30gr. Tuben mit 20% Wirkstoffgehalt herstellen - Murray orderte.
      * Murray kam in die Apotheke und holte die bestellten Tuben mit Benoquin ab und bezahlte mit Scheck (April 2009)
      * Murray zeigte seine DEA Lizenz, seine gültige Arzt Lizenz vor
      * Für kurzfristige Gabe von Benoquin reicht es wenn nur der Doktor den Namen des Patienten weiß, für längere Gabe ist es für den Apotheker notwendig, den Namen des Patienten zu erfahren
      * Als Murray das Benoquin abholte, fragte Murray nach anderen Anlieferungs-bzw. Abholungskonditionen, Bezahlungen via Kreditkarte, etc.
      * Eine Lieferung weiterer Medikamente wäre via Kurierdienst möglich
      * Murray fragte nach weiteren Medikamenten für seine Praxis, Propofol und IV Bags
      * Murray fragte nach Preisen, verschiedenen Größen (100ml und 25ml) von Propofol
      * Tim Lopez gab Murray Preise und Verfügbarkeit von Propofol und machte eine Bestellung, Murray machte die Bestellung via Telefon direkt mit Tim Lopez
      * Eine Rechnung vom 6. April zeigt folgende Medikamente auf - Diese Lieferung wurde an Murrays Praxis in Las Vegas ausgeliefert:
      • Propofol 10 x 100ml (10mg), 25 x 20ml (10mg)
      • 40 Tuben a 30 gr. Benoquin
      • 9 x 1 Liter Kochsalzlösung

      * Murray entnahm einige Flaschen Propofol aus dieser Lieferung und fragte nach, ob der Rest der Lieferung an eine Adresse in L.A (Santa Monica) geliefert werden konnte.
      * Am 28.April 2009 eine neue Bestellung von 4 Packungen á 10 Flaschen á 100ml und 25 Flaschen á 20ml - 65 Flaschen Propofol. Diese Bestellung wurde an die Santa Monica Adresse geschickt - Murray machte die Bestellung telefonisch.
      * Am 30 April eine Anfrage von Dr. Conrad Murray; Murray fragte nach Lorazepam in flüssiger Form, die Benoquin Creme sollte in einer weißen Tube mit mehr Inhalt und etwas anderer Konsestenz geliefert werden, Emla (Lidocaine Creme um die Haut vor Einstichen zu betäuben)
      * Am 5.Mai 2009 weitere Bestellung :
      • 10 x 100ml Propofol
      • 2 Packungen 25 x 20ml Propofol
      • Midazolam
      • Flumazenil
      • Lidocaine Creme

      * Am 10. Juni erneute Bestellung - diese Bestellung umfasste 90 Flaschen Propofol !!!:
      • Lidocaine 25 Flaschen á 30 ml
      • 4 Packungen x 10 Flaschen á 100ml Propofol
      • 50 Flaschen á 20 ml Propofol
      • Benoquin Creme á 60gr
      • Hydroquin 8%

      * Am 15.Juni eine Bestellung über Kochsalzlösung, Lorazepam zum injezieren, Midazolam zum injezieren
      * Am 22. Juni ein Anruf von Conrad Murray mit viel Hintergrundgeräuschen, der Anruf wird abgebrochen da es kurz vor Schließung der Apotheke war und der Anrufer kaum zu verstehen.
      * Ein Rückruf findet nicht statt.

      :herz: :herz: :herz: OOI HOPE YOU WILL STILL DANCINGOO:herz: :herz: :herz:
    • 7. Prozeßtag - Mi. 5.10.2011
      1. Zeuge: Sally Hirsch - handelt mit Medizinerbedarf



      Sie arbeitet für Seacoast Medical Supply und sagte aus, dass ein Auftrag für eine Bestellung Dr. Murrays für ein intravenöses Infusionsset von ihrer Firma abgelehnt wurde, da dessen Kreditkarte abgelehnt worden war. Die Staatsanwaltschaft zeigte daraufhin gestützt auf Rechnungen von Seacoast, dass Dr. Murray bereits seit 2006 mit ihnen Geschäfte tätigte. Ein Beleg zeigte zudem, dass Dr. Murray versucht hatte, eine intravenöse Ausrüstung an die Adresse seiner Freundin Nicole Alvarez in Santa Monica zu schicken. Die Zeugin sagte, dass der Umstand einer privaten Lieferadresse bei ihrer Firma die Alarmglocken schrillen liess und sie sich gestützt darauf weigerten, die Ausrüstung an jene Adresse zu schicken.

      * arbeitet bei Seacoast Medical, einer Firma in Nebraska, die medizinische Hilfsmittel und medizinisches Equipment vertreibt. Als Angestellte ist sie für die Dokumentierung der Bestellungen zuständig, so auch für die Bestellungen von Conrad Murrays Firma Global Cardiovascular. * Hirschberg arbeitet seit 10 Jahren bei Seacoast Medical.

      * CMs Account bei Seacoast wurde im Dezember 2006 eingerichtet. Consuelo Ng (bereits Zeugin in diesem Prozess) fungierte als 'account representative'.
      *Die Bestelladresse lautete auf CMs Praxis auf der Flamingo Road in Las Vegas. Außerdem wurde seine DEA Registration überprüft (seine Lizenz als Arzt).

      In den Monaten April bis Juni 2009 bestellte Consuelo Ng im Auftrag von CM folgende Sachen:
      * Antibakterielle Lösungen
      * Ein Blutdruckmessgerät fürs Handgelenk
      * T-Connector (für Infusionen)
      * Nadeln für Spritzen
      * IV Catheter
      * Verbände
      * Spritzen
      * Ultraschall-Gel
      * Elektroden (für EKG/ECG)
      * Verbandmull
      * Alcohol Prep Pads
      * Infusionsbeutel mit Kochsalzlösung
      * Injektionsnadeln
      * IV Administration Sets (Infusions-Set)
      * Exam Gloves (Handschuhe zur Untersuchung)
      * Blutdruckmessgerät für ein Kind
      * Inkontinenzunterlagen
      * Externer Katheter Medium
      * Urinbeutel
      * Ambu-Beutel
      * Airway Kit

      Diese Sachen wurden nicht explizit alle für MJ bestellt, sie wurden von CM bzw. Consuelo Ng bestellt und ein Teil kann auch für seine Praxen gewesen sein!

      * Consuelo Ng sprach mit Fr. Hirschberg in einem Telefonat am 13. April und fragte Hirschberg, ob ihre Firma die Sachen auch an eine Wohnung (keine Praxis) in Kalifornien schicken könne.
      *Fr. Hirschberg lehte das ab. Alle Bestellungen wurden also in CMs Praxis nach Las Vegas geliefert.

      * Interessant ist auch eine Bestellung, die am 22. Juni 2009 von Consuelo Ng aufgegeben wurde. Sie beinhaltete 'External Catheters Small' und Urinbeutel.
      *Am 26. Juni 2009 stornierte Ng diese Bestellung in einem Anruf um 9:26AM PT.


      Kreuzverhör Chernoff

      * Chernoff lässt sich von Fr. Hischberg bestätigen, dass es für eine Kardiologische Praxis normal ist, Lidocaine bzw. Infusion Pumps zu bestellen. Chernoff ging mit ihr nun Bestellungen von 2007 und 2008 durch, in denen CM diese Sachen bestellen ließ.
      * Außerdem ließ Chernoff feststellen, dass Consuelo Ng am 13. April das erste und einzigste mal nachfragen ließ, ob die Sachen auch zu einer Wohnung geschickt werden können.

      Quellen:
      Übersetzung
      mjklub.com/content/216-Der-Pro…e-in-Folge-%E2%80%93-Tag7

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    • 7. Prozeßtag - Mi. 5.10.2011
      2. Zeuge: Stephen Marx - forensischen Computerexperten des Los Angeles Police Department



      Seine Aufgabe war es damals, die Daten von Dr. Murrays iPhone rauszuholen und zu analysieren. Zum einen wurden diverse E-Mails von Murrays iPhone datiert vom Juni 2009, Tage vor Michaels Hinscheiden, aufgezeigt, bei denen es im Fokus des Kreuzverhörs der Verteidigung insbesondere um den ausstehenden Gesundheitscheck und die fehlenden Unterlagen zu Michaels gesundheitlicher Vorgeschichte ging. Nach den E-Mails spielte die Staatsanwaltschaft die Audioaufnahme ab, die Stephen Marx ebenfalls von Murrays iPhone extrahiert hatte. Diese Aufnahme, von der die Staatsanwaltschaft einen Teil bereits bei ihrem Eröffnungsplädoyer abgespielt hatte, hatte Dr. Murray mit seinem iPhone am 10. Mai 2009 aufgenommen. Auch wenn die Stimme und der entsprechende physischen Zustand Michaels in dieser Aufnahme für jeden Fan herzzerreissend und schockierend ist, so sei auch bemerkt, dass der Inhalt von Michaels Aussage an sich recht klar und strukturiert ist. Natürlich stellt sich in einem grösseren Zusammenhang die Frage, weshalb Dr. Murray diese Aufnahme damals überhaupt machte. Aber darauf wird die Staatsanwalt zu einem späteren Zeitpunkt sicherlich zurückkommen.

      * Marx war im Juni 2009 beim DEA Digital Evidence Lab als Computerforensiker angestellt. DEA steht für Drug Inforcement Administration. Das Labor hat seinen Sitz in Virginia. Marx war im Jahr 2009 5 1/2 Jahre dort angestellt, vorher arbeitete er beim US Customs Service, ebenfalls im Bereich Computer.

      * Computer-Forensiker gewinnen Daten aus digitalen Geräten. Man gelangt an die Daten, indem man von dem Beweisstück eine exakte Kopie macht und diese Daten dann mit Hilfe von bestimmter Software wieder sichtbar macht bzw. extrahiert.


      Wie geschieht das bei einem Iphone?
      * Ein Iphone ist ein mobiler Computer, da es ein sog. operating system hat, Daten speichern kann und auch sonst viele Dinge hat, die ein Computer auch hat.
      * Was ist, speziell auf das Iphone bezogen, ein sog. 'Screenshot'? - Wenn der Benutzer den Button auf der Vorderseite des Iphones drückt, speichert das Iphone einen Screenshot (also eine Art Bildschirmfoto) der Dateien, die sich im temporären Speicher befinden.
      * Dieser Speicher ist temporär und kann ggf. vom Operating System überschrieben werden, wenn der Platz benötigt wird.
      * Das Iphone hat einen sog. 'allocated space', also einen Speicher, in dem extra Platz reserviert ist für Daten, die das Operating System ständig braucht und auf welche es öfter zugreifen muss, und einen 'unallocated space', also einen freien Speicher für Sachen, die vom Operating System nicht länger benötigt werden.
      * Die Screenshots werden im unallocated Space aufbewahrt und bei Bedarf, wenn der Speicher voll ist, überschrieben. Je größer der Speicher ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass Daten überschrieben werden müssen.


      Conrad Murrays Iphone wurde am 28. Juli 2009 sichergestellt
      * auf dem Iphone befanden sich Screenshots vom 25. Juni 2009
      * unter anderem diverse Emails und Voicemails.

      Emails von Connie Ng und CM:
      * 24. Juni 2009/ Betr.: Omar Arnold/ Anhänge: handschriftliche Notizen, medizinischer Art, Medizinische Unterlagen
      * 24. Juni 2009, 5:34 PM/ Betr.: Omar Arnold/Anhänge: Echo Cardiograph Report, Medizinische Unterlagen Omar Arnold
      * 24. Juni 2009, 5:36 PM/ 'Dr. Murray, is Paul Farance him too?'/Anhänge: Medizinische Unterlagen Paul Farance, MRI rechtes Hangelenk
      + 24. Juni 2009, 5:38 PM/ Betr: Omar Arnold - Medication/ Anhänge: Medikations-Liste

      Email-Konversation Bob Taylor (Insurance Broker London)
      * 25. Juni 2009, 5:54AM/ von Bob Taylor an CM/ Bob Taylor macht darauf aufmerksam, dass die medizinischen Unterlagen komplett sein müssen von 2006 bis 'heute'; Außerdem fragt er nach, ob an Presseberichten bzgl. MJs Gesundheitszustand etwas dran ist.
      * 25. Juni 2009, 11:17:08 AM/ von CM an Bob Taylor/ MJ weigerte sich, zu authorisieren, dass medical records freigegeben werden; AEG soll direkt mit MJ Kontakt aufnehmen; Presseberichte sind nach seinem besten Wissen abwegig.


      Aufzeichnung mit CM´s iPhone vom 10. Mai 2009 9:05 am:
      MJ: Elvis hat es nicht gemacht. Die Beatles haben es nicht gemacht. Wir müssen phänomenal sein. Wenn die Leute diese Show verlassen, wenn die Leute meine Show verlassen, will ich, dass sie sagen "Ich habe sowas noch nie in meinem Leben gesehen. Geh hin. Geh hin. Ich habe sowas noch nie gesehen. Geh hin. Das ist unglaublich. Er ist der größte Entertainer auf der ganzen Welt." Ich nehme das Geld, eine Million Kinder, Kinderkrankenhaus, das größte auf den ganzen Welt. Michael Jacksons Kinderkrankenhaus. Es wird ein Kino geben, ein Spielzimmer. Kinder sind verzweifelt. Die -- in diesen Krankenhäusern, kein Spielzimmer, kein Kino. Sie sind krank, weil sie deprimiert sind. Ihre Gedanken bringen sie zur Verzweiflung. Ich will ihnen das geben. Ich sorge mich um sie, diese Engel. Gott will, dass ich das mache. Gott will, dass ich das mache. Ich werde es machen, Conrad.

      CM: Ich weiß, dass du das machen würdest.

      MJ: Ich habe nicht genug Hoffnung. Keine Hoffnung mehr. Das ist die nächste Generation, die unseren Planeten retten muss, angefangen mit -- wir werden drüber sprechen. United States, Europa, Prag, meine Babies. Sie laufen ohne Mutter herum. Sie setzen sie aus, sie verlassen sie -- sie hinterlassen eine psychologische Herabwürdigung . Sie rufen mich -- bitte, nimm uns mit.

      CM : mmmhmmmh

      MJ: Ich möchte das für sie tun.

      CM: mmhmmmh

      MJ: Ich werde das für sie tun. Daran wird man sich mehr erinnern, als an meine Performance. Meine Performance ist dafür da, meinen (den) Kindern zu helfen, das war immer mein Traum. Ich liebe sie. Ich liebe sie, weil ich keine Kindheit hatte. Ich hatte keine Kindheit. Ich fühle ihren Schmerz. Ihre Verletzungen. Ich kann damit umgehen. Heal The World, We are the World, Will You Be There. The lost children. Diese Songs habe ich geschrieben, weil es mir weh tut, weißt du..es tut mir weh.

      CM: Bist du Ok?

      MJ: Ich schlafe..

      Hier die I-Phone Aufnahme



      MJ: Elvis didn´t do it. Beatles didn´t do it. We have to be phenomenal. When people leave this show, when people leave my show, i want them to say, „I´ve never seen nothin like this in my life. Go.Go. I´ve never seen nothing like this. Go. It´s amazing. He´s the greatest entertainer in the world.“ I´m taking that money, a million children, childrens hospital, the biggest in the world. Michael Jackson´s Children´s hospital. Gonna have a movie theater, game room. Children are depressed. The – in those hospitals, no game room, no movie theater. They´re sick because they´re depressed. Their mind is depressing them. I want to give them that. I care about them, them angels. God wants me to do it.
      God wants me to do it. I´m gonna do it, Conrad.
      CM: I know you would.
      MJ: Don´t have enough hope, no more hope. That´s the next generation that´s gonna save our planet, starting with – we´ll talk about it. United States, Europe, Prague, my babies. They walk around with no mother. They drop them off, they leave – a psychological degradation of that. They reach out to me – please take me with you.
      CM: Mmnh – mmnh
      MJ:I´m gonna do that for them. That will be remembered more than my performances. My performances will be up there helping my children and always be my dream. I love them. I love them because i didn´t have a childhood. I had no childhood. I feel their pain. I feel hurt. I can deal with it. Heal the World, We are the World, Will You Be There, The lost children.
      These are the songs i´ve written because i hurt, you know. I hurt.
      (13 seconds: silence)
      CM: You okay?
      (8 seconds: silence)
      MJ: I am asleep(Recording ended here.)


      Voicemail von DiLeo an Murray:
      In the message left five days before Jackson’s death, manager Frank DiLeo asked the physician to call him.

      "I’m sure you are aware he had an episode last night. He’s sick,” said DiLeo, who died earlier this year. “I think you may need to get a blood test on him. We got to see what he’s doing.”


      In dieser Nachricht, 5 Tage vor Michaels Tod fragt DiLeo den Arzt ihn anzurufen.

      "Ich bin sicher, du weißt, das es einen Vorfall gab, letzte Nacht, Ich denke, du müsstest einen Bluttest mit ihm machen. Wir müssen sehen, was er hat."


      Kreuzverhör Chernoff
      * 10. Mai 2009 war ein Sonntag
      * Email von/an Bob Taylor hatte im CC noch 'Shawn/Randy/Paul/Timm und John'
      * Email von Justin Burns an Ian France: 'MJ needs a musculoskeletal orthopaedic surgeon'
      * Antwort auf diese Mail: die Medien haben dem ganzen ein schlechtes Image verpasst. Sie wurden öfters aufgefordert, die Spekulationen der Presse zu dementieren oder bestätigen, immer ohne Antwort.
      * Außerdem wird nochmals erwähnt, dass ein vollständiger medical report vorliegen muss.
      * Versicherung kommt nur zustande, wenn medical records komplett und MJ bei den Proben angesehen wurde.
      * Gongaware an Bob Taylor: CM will die Untersuchung in MJs Haus machen
      * Bob Taylor an Gongaware: Die Untersuchung muss in Harley Street, London, erfolgen.

      Quellen:
      Übersetzung
      mjklub.com/content/216-Der-Pro…e-in-Folge-%E2%80%93-Tag7

      komplette Zeugenvernehmung
      1. Teil von 5 - Rest bitte auf YT ansehn ->PLAYLIST rechts neben gr. Video
      www.youtube.com/watch?v=mZoe0R0E8Z4

      Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von Cosima () aus folgendem Grund: Posts untereinander verschoben, wegen chronologischem Ablauf

    • 7. Prozeßtag - Mi. 5.10.2011
      3. Zeuge: Elissa Fleak - Gerichtsmedizinische Ermittlungsbeamte



      *arbeitet beim LA County Coroner (Gerichtsmedizin) seit 8 Jahren. Sie ist ein Coroner Investigator, führt also sowohl eine äußere Leichenbeschau (äußere Einwirkungen), als auch Hausdurchsuchungen durch. Dabei sammelt sie medizinisches Beweismaterial, sichert das Anwesen, tritt mit Familie in Kontakt usw. Sie assistiert somit demjenigen, der dann die medizinische Untersuchung bei einer Autopsie durchführt.

      * Am 25. Juni 2009 hörte sie von Michaels Tod und ging um 5:20 PM ins UCLA Medical Center um an MJ die äußere Untersuchung von MJs Leichnam durchzuführen. Die Ergebnisse dieser Dokumentation hielt sie schriftlich fest.

      Ein Foto von MJs Leichnam, bekleidet und auf einer Trage liegend, wird kurz eingeblendet. Es ist das erste Foto, dass sie von MJ gemacht hat.

      * Sie entnahm 4 Ampullen Blut und stellte keine äußere Gewalteinwirkung fest.


      100 North Carolwood

      * Fleak machte unterschiedliche Fotos, die sie nun vor Gericht nochmals beschreiben muss. Man sieht MJs Schlafzimmer, das Bett, Stühle, Tischchen, einen Plan des 1. Stockwerks. Die Untersuchung beschränkte sich auf Bedroom Nr. 2 im 1. Stock.

      * Alle gefundenen Gegenstände wurden an das LAPD als Beweismittel übergeben.

      Im Folgenden präsentiert Staatsanwalt Walgren nun eine nicht enden wollende Ansammlung von Medikamenten und medizinischem Zubehör, jedes einzeln in Tütchen verpackt. Diese schneidet er auf, zeigt sie einzeln Elissa Fleak und lässt sich von ihr bestätigen, dass diese Sachen in MJs Schlafzimmer gefunden wurden. Diese ganze Prozedur dauerte ca. 2 Stunden und die Medikamente türmten sich nur so auf dem Tisch im Gericht.

      Fußboden
      20ml Flasche Propofol, links vom Bett, nahezu leer
      leere Flasche Flumazenil, gleicher Ort
      Verschreibungspflichtige Medikamente neben dem Nachttisch: Diazepam, Flumax, Lorazepam (alle auf MJ ausgestellt, Arzt: CM)

      Geflochtenes Körbchen auf Nachttisch
      Clonazepam ( für 'Mick Jackson' von Allan Metzger)
      Temazepam (für Michael Jackson, von CM)
      Tizanidine (für 'Omar Arnold' von Arnold Klein)
      Trazedone (für 'Mick Jackson' von Allan Metzger)
      Hyrdoquinone Creme
      Benoquine Creme
      Lidocaine Creme

      Sonstiges auf Boden
      Sauerstofftank auf Rädern
      Ambu-Beutel
      Alcohol Prep Pads
      IV Catheters
      Latexhandschuhe
      Leere Saftflasche
      Spritze ohne Nadel
      IV Catheter unter dem Ambu-Beutel
      Aspirin Fläschchen
      Box mit Lotion 'Anthelios'
      Box mit Spritzen
      Hypodermic Disposable Needles


      Holzstuhl
      Medical Pads
      Behältnis mit Urin
      IV Stand, daran hängender Infusionsbeutel und IV tubing

      Am 29. Juni wurde (nach Befragung von CM) weiter sichergestellt:

      In benachbartem Ankleidezimmer

      Es wurden 3 verschiedene Taschen sichergestellt.


      Schwarze Tasche
      Blutdruckmessgerät in Pappschachtel und kleiner Tüte eingepackt
      drei Flaschen Lidocaine (2 leer, eine halb voll)


      Blaue Tasche
      Pulsoximeter
      Fläschchen
      Infusionsbeutel, aufgeschnitten, darin 100ml Flasche Propofol, mit ganz wenig Flüssigkeit am Flaschenboden
      10ml Fläschchen Lorazepam
      2 Fläschchen Midazolam (jeweils 10ml)
      Plastiktasche mit folgendem Inhalt: IV Administration Set, leer/Urinbeutel/IV

      Catheter/Alcohol Prep Pads/Einmal-Spritze mit Nadel/Verschlüsse von Fläschchen in dunkelblau, hellblau und orange/Verschloss von einer Nadel oder IV Catheter/weiterer Verschluss von einer Ampulle/verschiedene Gegenstände aus Plastik

      -Mittagspause -


      Hellblau/Braune Tasche mit Aufschrift 'Baby Essentials'
      2 volle Fläschchen Popofol
      7x 20ml Fläschchen Propofol (4 geschlossen, 3 geöffnet und teilweise verbraucht)
      3 Fläschchen Lidocaine (1 geschlossen, 2 teilweise aufgebraucht)
      3 Fläschchen Midazolam, je 10ml (2 geschlossen, eine offen)
      4 Fläschchen Flumazenil, je 5ml (3 zu, eine halb voll)
      2 Fläschchen Lorazepam, je 10ml (eine zu, eine halb voll)
      Ein Fläschchen mit verschreibungspflichtigen Tabletten (Inhaltsstoffe Aspirin, Koffein usw.)
      Flasche mit Lotion
      Augentropfen
      T-Connetor für IV Tubing
      5 Business Cards Acre's Home in Houston/Texas

      Im besagten Schrank, in dem die Taschen gefunden wurden waren außerdem:
      18 Tuben Hydroquinone Creme
      18 Tuben Benoquine
      IV Tubing und Infusionsbeutel
      Y-Connector mit Tubing
      Spritze mit Nadel in Port des IV-Connectors

      mjklub.com/content/216-Der-Pro…e-in-Folge-%E2%80%93-Tag7


      komplette Aussage
      1. Teil von 7 - Reat bitte auf YT ansehn ->PLAYLIST
      "If only life could be a little more tender and art a little more robust."
      “Talent is an accident of genes - and a responsibility.”
      (Alan Rickman)

      "It was not Michael Jackson's time to go. Michael Jackson is not here today because of the negligence and reckless acts of Dr. Murray." (David Walgren)

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Cosima ()

    • Sunflower schrieb:

      Einige Bilder und während der Verhandlung (7. Prozesstag) eingeblendete Dokumente von heute bzw. gestern

      daylife


      Hier sind alle (soweit ich weiß zumindestens) zu sehen: mjjcommunity.com/trial/
      ____________


      "When people's minds are clouded by anger or hatred, no angel can reach them". ~Michael Jackson~
    • 8. Prozeßtag - Do. 6.10.2011
      1. Zeuge: Elissa Fleak - Gerichtsmedizinische Ermittlungsbeamte Fortsetzung der Zeugenbefragung

      * Sie machte kein Foto der Örtlichkeiten bevor jemand den "Tatort" betrat und Dinge bewegte/berührte
      * Sie fand Handschuhe auf dem Boden, dieses konnte auf keinem der vorgelegten Fotos bestätigt werden
      * Auf den vorgelegten Fotos sah man Handschuhe auf einem Stuhl
      * Sie wurde am 29.Juni 2009 angerufen erneut zum Anwesen Carolwood Drive zu kommen, da von Mr. Smith verdächtige medizinische Dinge in einem Schrank gefunden wurden. Sie sollte kommen, diese Dinge ansehen, fotografieren und mitnehmen.
      * Ihre Notitzen vom 25.Juni 2009 sind nicht mehr vorhanden, nur noch Ihr Bericht (Reinschrift)

      Der Staatsanwalt verließt ein Schreiben das darüber Auskunft gibt, auf welchen Gegenständen identifizierbare Fingerabrdrücke bzw. keine Fingerabdrücke gefunden wurden.

      komplette Aussage
      1. Teil von 9 - Rest auf YT ansehn->Playlist
      "If only life could be a little more tender and art a little more robust."
      “Talent is an accident of genes - and a responsibility.”
      (Alan Rickman)

      "It was not Michael Jackson's time to go. Michael Jackson is not here today because of the negligence and reckless acts of Dr. Murray." (David Walgren)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Cosima ()

    • lasuperiorcourt.org/courtnews/…ate=2011-09-21%2010:54:51

      Case Number: SA073164

      Case Title: Peo v Conrad Murray

      Filing Date: 2011-09-21 10:54:51


      Quelle
      "If only life could be a little more tender and art a little more robust."
      “Talent is an accident of genes - and a responsibility.”
      (Alan Rickman)

      "It was not Michael Jackson's time to go. Michael Jackson is not here today because of the negligence and reckless acts of Dr. Murray." (David Walgren)

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