Sneddon geht's an den Kragen - Nov. 2014 verstorben.

    • Angi2468 schrieb:

      Ich beschäftige mich eben lieber mit den schönen Themen die michael betreffen.

      Angi2468 schrieb:

      Hatte er etwas mit dem Prozess zu tun?

      Angi2468 schrieb:

      über Google konnte ich auch nichts genaues finden

      Angi2468 schrieb:

      die wussten das auch nicht so genau


      Oh wie herrlich!!! Ich finde das einfach nur GROßARTIG!!! Es zeigt doch, dass alles ganz genau so ist, wie es sein soll: Sneddon & Co. waren sowas von temporär :achgeh: , während Michael für alle und die Ewigkeit ist! This made my day!!! :curley:
      :herz: Michael Jackson - forever the King of Pop. A genre of music. Mainly, a beautiful human being. :herz:
      es ist, was es ist... sagt die liebe

    • Tante Wiki sagt:

      "Thomas W. „Tom“ Sneddon, Jr. (* 1941 in Los Angeles, Kalifornien; † 1. November 2014 in Santa Barbara, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Jurist und war der Bezirksstaatsanwalt von Santa Barbara.

      Leben[Bearbeiten]

      Tom Sneddon absolvierte 1963 die Notre-Dame-Universität als Bachelor und erhielt nach weiterem Studium an der University of California, Los Angeles einen Abschluss in Rechtswissenschaften. In den Jahren 1967 bis 1969 diente er in der United States Army. Er begann seine juristische Tätigkeit 1969 bei der Staatsanwaltschaft von Santa Barbara. Im Jahr 1983 wurde er zum ersten Mal zum Bezirksstaatsanwalt (District attorney) gewählt und war bis 2007 im Amt.

      Zu den besonders öffentlichkeitswirksamen Prozessen Sneddons gehörten die Prozesse, in denen er die Anklage gegen Michael Jackson vertrat. Auf dem am 16. Juni 1995 bei Sony Music erschienen Michael Jackson-Doppelalbum HIStory – Past, Present and Future Book I, verarbeitet Michael Jackson in einigen Songs den Skandal von 1993. Der auf dem Doppelalbum veröffentlichte Titel „D.S.“ steht für Dom Sheldon, wobei Michael Jackson deutlich hörbar „Tom Sneddon“ und nicht Dom Sheldon singt. Der Song ist eine Abrechnung mit dem Staatsanwalt, der sowohl 1993, als auch 2003 bis 2005, jeweils ein Verfahren gegen Jackson führte. Michael Jackson wurde in diesen beiden, viel beachteten und von den Medien theatralisch kommentierten und inszenierten Verfahren, von allen Anklagepunkten freigesprochen.

      Am 1. November 2014 verstarb Sneddon an den Komplikationen seiner Krebserkrankung im Beisein seiner Familie im Santa Barbara Cottage Hospital, einem privaten Lehrkrankenhaus in Santa Barbara.[1]

      Sneddon war verheiratet und hinterließ neben seiner Ehefrau Pamela neun Kinder sowie sechs Enkelkinder."
      _____________________________________________________________________________________________________

      Dann ist der Gute nur 73 Jahre alt geworden und war sehr krank. Tut mir leid, dass ich so etwas sagen muss, aber: Das ist Gerechtigkeit!!! :brille:

      Hoffentlich hat er seine rassistischen Gene nicht an seine Kinder weitergeben können.
    • Paris78 schrieb:

      Joe Vogel@JoeVogel17 Std.
      Tom Sneddon's legacy is his monomaniacal attempt to derail the career of one of our greatest artists and criminalize difference.

      Tom Sneddon Vermächtnis ist seine fanatischer/obsessiver Versuch, die Karriere von einem unserer größten Künstler entgleisen zu lassen und
      Verschiedenheit/Andersartigkeit zu kriminalisieren.

      Damit trifft Joe Vogel es recht gut. *find* Sneddon hat eine lange Zeit seines Lebens damit verbracht, seine eigene innere Dunkelheit auf Michael zu projizieren und unbedingt einen gefährlichen Freak in ihm sehen zu wollen. Trauriges Leben. Ich musste in den letzten Tagen sehr oft an "Ghosts" denken und daran, wie der Mayor, der ja Ähnlichkeiten mit Sneddon aufweist, sich geradezu besessen weigert, Licht und Freude zu sehen, während die Kinder in das lichte und liebevolle Herz des Maestro sehen können. Und auch daran, wie der Maestro, also Michael und damit das Licht und die Freude, am Ende trotz allem siegen. Denn:

      biba schrieb:

      Es zeigt doch, dass alles ganz genau so ist, wie es sein soll: Sneddon & Co. waren sowas von temporär :achgeh: , während Michael für alle und die Ewigkeit ist! This made my day!!!
      Ja... Wer wird in 200 Jahren noch wissen, wer Sneddon war? Ein paar Historiker vielleicht, und Menschen, die sich wirklich intensiv mit Michael Jackson und seiner Lebensgeschichte beschäftigen. So ziemlich jeder jedoch wird auch dann noch Michael kennen, seine Musik - und damit auch seine Botschaft für eine bessere Welt. :herz: "Legenden leben ewig... ihre Hasser nicht."
    • Charles Thomson (mehrfach ausgezeichneter Gerichtsreporter) hat einen Artikel
      über Sneddon verfasst:

      charlesthomsonjournalist.blogs…1/on-tom-sneddon.html?m=0


      "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
      etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
      verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
      hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
      versiegte."

      Michael Jackson - Moonwalk
    • DreamDance298 schrieb:

      Charles Thomson (mehrfach ausgezeichneter Gerichtsreporter) hat einen Artikel
      über Sneddon verfasst:

      charlesthomsonjournalist.blogs…1/on-tom-sneddon.html?m=0


      Bitte die Übersetzung nicht vergessen!
      :gdh: mjjackson-forever.com/index.ph…+Beitr%C3%A4ge#post219965 (Post 24 + 25)
      ____________


      "When people's minds are clouded by anger or hatred, no angel can reach them". ~Michael Jackson~
    • Blaue Blume schrieb:

      Bitte die Übersetzung nicht vergessen!

      upps, hab ich nicht gewusst :rose: kriege eine wortwörtliche Übersetzung nicht hin.Nur sinngemäß!Das nächste Mal weiß ich bescheid,sorry
      "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
      etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
      verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
      hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
      versiegte."

      Michael Jackson - Moonwalk
    • Zusammenfassung des Textes von Charles Thomson bezüglich des Todes
      von T.S.

      Hasstiraden bezüglich des Todes von T.S. sind nicht gut, sie erreichen ihn auch gar nicht mehr
      und es wirft auch kein gutes Bild auf die Fangemeinde. Aber in einem Punkt haben sie recht,
      T.S. genoß die Verfolgung von Michael Jackson. In einer Reihe von fröhlichen Interwiews ver-
      spottete er Michael Jacksons Kunst, bezeichnete ihn als Wacko-Jacko und musste sich an-
      schließend dafür entschuldigen. Er war besessen, seine Obsession brachte ihn sogar soweit.
      Indizien und Beweise so zu drehen, dass es besser passt.Was für einen Sinn machen Hub-
      schrauber und 7O Mann, um Beweise zu sichern. T.S. arbeitete auch eng mit den Medien
      natürlich zu seinen Gunsten zusammen, Medien wurden direkt von ihm vorab informiert und
      so war es auch kein Wunder, dass die Reporter vor der Polizei vor Ort war. Es wird für immer
      als Denkmal für die schlimmsten Aspekte seiner beruflichen Laufbahn stehen
      "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
      etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
      verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
      hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
      versiegte."

      Michael Jackson - Moonwalk
    • Ja, Bashir ist seit kurzem (September 2016) zum Fernsehsender BBC zurückgekehrt und nun als Korrospondent für religöse Angelegenheiten tätig.

      http://www.bbc.co.uk/news/entertainment-arts-37474803



      Martin Bashir appointed BBC religious affairs correspondent



      Journalist Martin Bashir, famous for his interviews with Princess Diana and Michael Jackson, is rejoining the BBC as its religious affairs correspondent.
      He takes over from Caroline Wyatt, who is stepping down after being diagnosed with multiple sclerosis.
      Bashir, who last worked for the BBC in 2004, is also known for TV interviews with suspects in the murder of Stephen Lawrence.
      He said he "cannot wait to get started" in the role.


      As correspondent, he will cover events and provide analysis on issues affecting different faiths both in the UK and around the world.
      BBC head of newsgathering Jonathan Munro said: "Martin's track record in enterprising journalism is well known and respected in the industry and amongst our audiences.


      "As a student of theology, Martin will bring immense knowledge of the brief to his new role, and an enthusiasm to cover the broadest range of faith-based stories."
      'Challenging and compelling'
      Bashir said: "I am delighted to be rejoining the BBC at this time and in this subject area. The opportunity to cover the broad spectrum of religious affairs is challenging and compelling and I cannot wait to get started."


      He first worked as a BBC news correspondent from 1987 to 1992, and then joined Panorama. He was there until 1999 and also presented BBC Radio 4's Sunday programme until 2004.


      He worked for Tonight on ITV before moving to the US in 2004 to host ABC's Nightline programme. In 2010, he joined NBC News as an MSNBC anchor and a correspondent on NBC's Dateline programme.


      He resigned from MSNBC in 2013 after making controversial remarks about former US vice-presidential candidate Sarah Palin.


      It was during her 1995 interview with Bashir that Diana, Princess of Wales, admitted to having had an affair and also spoke of Prince Charles's relationship with the then Camilla Parker-Bowles.


      "There were three of us in this marriage, so it was a bit crowded," she told Bashir on Panorama, in a programme watched by millions globally.


      In 1999, he interviewed five men suspected of involvement in the murder of Stephen Lawrence.


      In 2003 he also interviewed Michael Jackson for his controversial documentary, Living with Michael Jackson, which led to the pop star being charged with molesting one of the boys featured in the programme.


      Jackson was later acquitted after being found not guilty of all charges, at the end of his four-month-long child abuse trial.