Der "Walt Disney" Thread

    • Elliot Das Schmunzelmonster



      Elliot, das Schmunzelmonster ist ein US-amerikanischer Familienfilm mit Musicalelementen aus dem Jahr 1977. Er wurde von der Walt Disney Company produziert und basiert auf einer unveröffentlichten Kurzgeschichte von Seton I. Miller und S.S. Field, an der Walt Disney in den 50er Jahren die Rechte erwarb.

      Handlung

      Der Film spielt im Neuengland des frühen 20. Jahrhunderts. Das neunjährige Waisenkind Pete wächst bei seinen Adoptiveltern, den Gogans, auf. Diese behandeln ihn äußerst schlecht, er muss viel arbeiten und wird oft geschlagen.
      Eines Tages lernt Pete den freundlichen Drachen Elliot kennen. Dieser kann Feuer speien, was er etwa zum Bratapfelbraten nutzt. Außerdem kann er sich unsichtbar machen; während des ganzen Filmes ist er meist nur für Pete sichtbar, was diesen oft in Schwierigkeiten bringt, da er in Erklärungsnot gerät, wenn er für die Turbulenzen verantwortlich gemacht wird, die Elliot verursacht hat.
      Nachdem Pete und Elliot den Schreck der ersten Begegnung überwunden haben, werden sie Freunde, und zusammen mit Elliot flieht Pete vor seinen Adoptiveltern. Diese beginnen die Verfolgung, da sie kein Interesse daran haben, ihren „Besitz“ einfach entkommen zu lassen.
      In dem Fischerdorf Passamaquoddy in Maine findet Pete Unterschlupf bei dem Leuchtturmwärter Lampie (Mickey Rooney) und dessen Tochter Nora. Als die Gogans eintreffen gelingt es, sie mit vereinten Kräften zu vertreiben.

      Hintergrund

      Sollte aus dem Stoff ursprünglich nur eine einstündige Episode für Disneys Fernseh-Anthologie gemacht werden, so entwickelte Drehbuchautor Malcolm Marmorstein einen abendfüllenden Spielfilm, der sein bis heute größtes Projekt darstellt. Die Regie führte der britische Filmemacher Don Chaffey, der zwischen zwei größeren Fantasy-Abenteuern bei anderen Filmproduktionen (Jason und die Argonauten, Eine Million Jahre vor unserer Zeit) bereits in den frühen Sechzigerjahren zwei kleinere Disney-Filme abgedreht hatte.
      Neben von realen Schauspielern dargestellten Personen wird eine der Hauptfiguren – der namengebende Drache Elliot – durch Zeichentrickanimation, für die Don Bluth verantwortlich zeichnete, dargestellt. Der Film hatte seine Deutschlandpremiere im Dezember 1978 unter dem Titel Elliot, das Schmunzelmonster, seit 1999 ist er in einer um 28 Minuten gekürzten Fassung auf DVD erhältlich. Der für den Oscar nominierte Titelsong Candle on the Water („Lichtschein auf dem Wasser“) wird in der deutschen Fassung von Katja Ebstein gesungen.

      de.wikipedia.org/wiki/Elliot,_das_Schmunzelmonster

      Den ganzen film konnte ich leider nicht finden , aber wenigstens eines der niedlichen lieder aus dem film ...


    • D
      as Dschungelbuch




      Das Dschungelbuch (Originaltitel: The Jungle Book) ist der 19. abendfüllende Zeichentrickfilm der Walt-Disney-Studios. Es basiert auf Motiven der Dschungelbuch-Erzählungen von Rudyard Kipling, verarbeitet diese aber frei zu einer völlig anderen Geschichte. Der Film wurde am 18. Oktober 1967 veröffentlicht und war der letzte Zeichentrickfilm in Spielfilmlänge, der noch von Walt Disney selbst produziert wurde. Dieser verstarb noch während der Herstellungsphase.
      Der Film erlangte vor allem in Europa eine enorme Popularität, nicht zuletzt wegen der Lieder im Film. In Deutschland ist der Film sogar der bisher erfolgreichste. 2003 erstellte die Bundeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit zahlreichen Filmschaffenden einen 35 Filme umfassenden Filmkanon für die Arbeit an Schulen und nahm Das Dschungelbuch in die Liste mit auf.

      1990 produzierte Disney die Serie Käpt’n Balu und seine tollkühne Crew. Die Hauptfigur der Serie war Balu, der zwar nun ein Pilot war, aber trotzdem immer noch denselben Charakter wie im Film hatte. Auch Louie (als Barbesitzer) und Shir Khan (als reicher Firmenmogul) tauchten in der Serie auf.
      1996 erschien die kurzlebige Serie Die Dschungelbuch Kids, die die Kinderzeit der Dschungelbuchtiere zum Thema hatte. 2003 erschien mit Das Dschungelbuch 2 eine Fortsetzung zum Film.

      Handlung

      Erzählt wird die Geschichte des Findelkindes Mogli aus der Sicht des Panthers Baghira, der das „Menschenjunge" im Dschungel findet und bei einer Wolfsfamilie unterbringt. So lebt Mogli zehn Jahre glücklich und zufrieden im Dschungel.
      Doch dann droht Gefahr: Der Tiger Shir Khan will Mogli töten, bevor dieser alt genug ist, Shir Khan selbst umzubringen, denn nur Menschen können mit Feuer umgehen – und das ist das Einzige, was der Tiger fürchtet. Die Wölfe und Baghira möchten Mogli zu einer Menschensiedlung in Sicherheit bringen, doch davon ist Mogli gar nicht begeistert. Dennoch brechen er und Baghira auf. Sie verbringen die erste Nacht im Dschungel auf einem Baum. Kurz bevor Baghira einschläft, gerät der Menschenjunge in die Falle von Kaa, dem Riesenpython. Während Kaa damit beschäftigt ist, Baghira zu hypnotisieren, kann sich Mogli befreien und Kaa vom Baum herunterwerfen. Am nächsten Morgen werden sie von einer Elefantenkompanie geweckt, der sich Mogli für kurze Zeit anschließt. Mit dem jungen Elefanten „Junior“ freundet er sich an. Jedoch muss Mogli kehrtmachen, da Elefantenoberst Hathi keine Menschen mag. Baghira setzt die Reise mit Mogli fort.

      Im Dschungel weigert sich Mogli weiterzugehen. Er sieht nicht ein, den Dschungel zu verlassen, und klammert sich an einem Baum fest. Baghira versucht, Mogli am Hosenboden wegzuzerren; Mogli wehrt sich und kann sich aus der misslichen Lage befreien. Der Panther verlässt Mogli verärgert, behält das Menschenjunge jedoch im Auge. Aber anstatt die Gefahren des Dschungels zu umgehen, zieht Mogli auf eigene Faust los und trifft den gemütlichen, unbekümmerten und naiven Bären Balu. Dieser „adoptiert" den sorglosen Mogli und wird sein Lehrer in Sachen Gemütlichkeit.

      Doch wenig später bemächtigen sich die Affen des Menschenkindes, weil deren König King Louie mit seiner Hilfe das Geheimnis des Feuers herausfinden möchte. Nachdem Mogli, Balu und Baghira entkommen konnten, muss auch Balu einsehen, dass Mogli im Dschungel nicht sicher ist. Mogli fühlt sich verraten und macht sich wieder alleine auf den Weg. Baghira bittet daraufhin die Dschungelpatrouille, bei der Suche nach Mogli zu helfen. Doch Shir Khan kann die Pläne belauschen und macht sich ebenfalls auf die Suche nach Mogli. Währenddessen gerät Mogli erneut in die Fänge von Kaa, dem es gelingt, den Jungen in seinen Bann zu ziehen. Durch den plötzlich erscheinenden Shir Khan abgelenkt, entgeht Kaa, wie Mogli sich befreit und flieht.

      Mogli trifft neue Freunde, die vier Geier Buzzy, Dizzy, Ziggy und Flaps. Während eines plötzlichen Gewitters greift der gefürchtete Tiger Mogli an. Balu kann mithilfe der Geier gerade noch einschreiten und rettet Mogli vor Shir Khans Klauen, wird aber dabei vom Tiger bewusstlos geschlagen. Mogli besiegt den Tiger, als er einen durch einen Blitzschlag entflammten Ast an Shir Khans Schwanz befestigt – der Feind flüchtet panisch. Baghira und Mogli halten den immer noch reglos am Boden liegenden Balu für tot und Baghira hält eine ergreifende Trauerrede auf den Bären. Balu jedoch lebt, ist wieder bei Bewusstsein und genießt die Lobeshymne auf seine Person.
      Das Ende der Reise scheint gekommen, da hört Mogli eine Mädchenstimme aus der Menschensiedlung singen. Völlig verzückt folgt er ihr und lässt seine Freunde zurück. Die sind zwar verwundert, freuen sich aber, dass nun jeder dort ist, wo er hingehört. Arm in Arm singen Balu und Baghira: Probier’s mal mit Gemütlichkeit.

      Wissenswertes

      Obwohl die Disney-Filme der damaligen Zeit meist zeitlos waren, finden sich viele Andenken an die 1960er-Jahre. Das Geier-Quartett hat nicht von ungefähr einen Haarschnitt wie die Beatles: Es war sogar geplant, dass diese die Geier synchronisieren sollten. Aus Termingründen konnte das jedoch nicht realisiert werden. Der altgediente Colonel Hathi hat eigentlich keine besondere Notwendigkeit, durch den Dschungel zu streifen, sinnt aber liebend gern über alte Zeiten nach.
      Die Stimme des Menschenjungen Mogli stammt im Original von Bruce Reitherman, dem Sohn des Regisseurs Wolfgang Reitherman.
      Der Affenkönig King Louis sollte ursprünglich von Louis Armstrong gesprochen und gesungen werden und ist auch dementsprechend angelegt. Ein Beispiel hierfür ist King Louis´ Scat-Passage im Song "Ich wäre gern wie Du": Die erste Tonaufnahme dieser Gesangsart wird Armstrong zugeschrieben. Letztlich bekam allerdings Louis Prima die Sprech- und Gesangsrolle, weil man bei Disney befürchtete, den König der Affen mit dem König des Jazz zu besetzen würde als Affront gegen Armstrong bzw. Afroamerikaner im Allgemeinen gewertet werden.

      de.wikipedia.org/wiki/Das_Dschungelbuch_%281967%29

      Der ganze film wollte sich nicht finden lassen , aber dafür poste ich 2 der bekannten songs des films :)




    • T
      aran Und Der Zauberkessel




      Taran und der Zauberkessel ist ein US-amerikanischer Zeichentrickfilm der Regisseure Ted Berman und Richard Rich aus dem Jahr 1985. Es ist der 25. abendfüllende Zeichentrick-Kinofilm der Walt Disney Studios. Er basiert auf den ersten beiden Büchern der Chroniken von Prydain von Lloyd Alexander.

      Handlung

      Taran ist ein Schweinehirte, der von einer Karriere als großer Kämpfer träumt. Doch er muss die Tagträume schon bald zur Seite legen, da sein weissagendes Schwein Hen Wen von einem bösen Herrscher, dem Gehörnten König, entführt wird. Der Bösewicht hofft, dass Hen Wen ihm den Weg zum schwarzen Kessel zeigen kann, der die Macht besitzt, eine gigantische Armee unbesiegbarer Untoter zu erschaffen. Mit der Hilfe der sturen Prinzessin Eilonwy, einem aufbrausenden Barden und einer drangsalierenden Kreatur namens Gurgi versucht Taran, die Welt von Prydain vor dem Gehörnten König zu retten. Bei seinen Treffen mit Hexen, Elfen, magischen Schwertern und dem schwarzen Kessel selbst, lernt Taran, was es wirklich heißt, ein Held zu sein, und dass einige Dinge wichtiger sind als Ruhm und Glanz.

      Produktionsgeschichte

      Der Film kostete etwa 44 Millionen US-Dollar, spielte jedoch nur 21 Millionen und damit weniger als die Hälfte wieder ein.[2]
      Als erster Film der Walt Disney Studios enthält Taran und der Zauberkessel computeranimierte Sequenzen.
      Taran und der Zauberkessel ist nach Die Abenteuer von Ichabod und Taddäus Kröte der erste Film der Disney Studios, der von der FSK eine Freigabe ab 6 Jahren bekam.
      Die Vision mit dem Gehörnten König, die Hen am Anfang des Films hat, ist eine wiederverwendete Szene aus der im Film Fantasia auftauchenden Sequenz Eine Nacht auf dem kahlen Berge.
      Bei dem Film arbeitete der spätere Erfolgs-Regisseur Tim Burton als Zeichner mit.

      Filmschnitte

      Etwa ein halbes Jahr vor der Veröffentlichung in den amerikanischen Kinos sah der neue Vorsitzende der Walt Disney Studios, Jeffrey Katzenberg, den fertigen Film zum ersten Mal. Filmmusik und Animation waren bereits komplett fertiggestellt, doch Katzenberg war nicht einverstanden mit dem, was er sah. Er fand den Film zu brutal, weshalb er etwa dreizehn Minuten Filmmaterial herausschneiden ließ. Elmer Bernstein, der Komponist der Musik zu Taran und der Zauberkessel, hatte keine Zeit, die Musik den neuen Schnitten anzupassen, weshalb zum Teil sehr auffällige Sprünge in der Filmmusik festzustellen sind. Stark geschnitten wurde die Szene der Geburt der Untoten aus dem Kessel. Eine weitere geschnittene Sequenz zeigte, wie ein Soldat von grünem Nebel zersetzt wird. Dennoch bekam die Endfassung als erster abendfüllender Disney-Zeichentrickfilm ein PG der MPAA. Bis heute ist die Originalversion des Films nicht auf DVD oder VHS erschienen.

      de.wikipedia.org/wiki/Taran_und_der_Zauberkessel

      Der trailer ...


    • Basil Der Grosse Mäusedetektiv



      Basil, der große Mäusedetektiv (Originaltitel: The Great Mouse Detective) ist der 26. abendfüllende Zeichentrickfilm der Walt-Disney-Studios aus dem Jahr 1986. Er beruht auf dem Kinderbuch Basil der Mäusedetektiv. Die verschwundenen Zwillinge (engl. Basil of Baker Street) von Eve Titus, das die Handlung der Romane um den Meisterdetektiv Sherlock Holmes in die Welt der Nagetiere verlegt.

      Handlung

      London, im Jahr 1897 nicht nur eine Metropole der Menschen, sondern auch der Mäuse: Der Spielzeugmacher Hampelmann wird von einer Fledermaus namens Greifer entführt. Seine Tochter Olivia macht sich zusammen mit dem Arzt und Kriegsveteranen Dr. Wasdenn auf den Weg in die Baker Street 221b, wo Basil, der große Mäusedetektiv, wohnt. Dieser ist zuerst mehr als desinteressiert, bis er in der Beschreibung des Entführers Greifer, den Gehilfen seines Erzfeindes, des genialen Verbrechers Professor Rattenzahn, erkennt.

      Rattenzahn hält sich währenddessen am Hafen in seinem geheimen Hauptquartier auf. Dort hält er den Spielzeugmacher gefangen und will mit Hilfe einer von Hampelmann hergestellten Roboter-Kopie versuchen, die Mäusekönigin von Großbritannien zu stürzen und selbst König zu werden. Basil versucht das zu verhindern und kann tatsächlich den Roboter ausschalten. Er und Rattenzahn liefern einander im Uhrwerk des Londoner Wahrzeichens Big Ben ein letztes Gefecht, bei dem sie schließlich beide in die Tiefe stürzen. Basil kann sich jedoch mit einem von Greifer gebastelten Fluggerät retten.
      Die Königin ehrt die Helden für ihre Taten. Olivia ist mit ihrem Vater wiedervereint, und Basil und Dr. Wasdenn beschließen, von nun an zusammenzuarbeiten.

      Hintergründe

      Für die englische Originalstimme des Professors Rattenzahn wurde der frühere Horrorstar Vincent Price engagiert, der auch Gelegenheit zu Gesangseinlagen erhielt. Zur Filmmusik steuerte die Pop-Sängerin Melissa Manchester einen von ihr selbst geschriebenen und interpretierten Song bei. Alan Young überzeugte mit seinem schottischen Akzent als Hiram Flaversham die Disney-Studios so sehr, dass sie ihm daraufhin den Part des Dagobert Duck ($crooge McDuck) in der Fernseh-Serie DuckTales anboten, der ebenfalls einen schottischen Akzent verlangte. Zudem gibt es in der Originalfassung auch eine Hommage an den bekanntesten Holmesdarsteller der Filmgeschichte: In der Szene, in der der Schatten von Sherlock Holmes an die Wand geworfen wird, ist im Original die Stimme von Basil Rathbone aus alten Aufnahmen zu hören, da dieser bereits 1967 verstorben war.

      In der Szene, in der Basil gegen Rattenzahn im Uhrwerk des Uhrturms am Palace of Westminster kämpft, setzte Disney nach Taran und der Zauberkessel zum zweiten Mal eine Computeranimation ein, um der Szene mehr Tiefe zu verleihen. Der weitere Einsatz von Computern bei der Weiterverarbeitung von Bild und Ton verkürzte die Entstehungszeit des Films auf ein knappes Jahr.
      Ein Running Gag des Films ist Basils Unfähigkeit, Olivias Nachnamen korrekt auszusprechen. Nur einmal sagt er ihn richtig, als er mit ihrem Vater spricht.

      Der Film spielte allein in den USA bei der Erstaufführung 1986 und der Wiederaufführung 1992 zusammen rund 38,6 Millionen US-Dollar an den Kinokassen ein, das Budget betrug etwa 14 Millionen Dollar.
      Basil wohnt im Mauseloch eines Appartements unter einem Fenster, an dem gelegentlich ein Mann steht und Geige spielt. Im Film gibt es sogar eine Zwischenszene, in der Dr. Wasdenn, Basil und Olivia bei der Suche nach Toby fast von zwei Männern entdeckt werden: Ein großer, hagerer und ein etwas beleibter mit Bowler.
      Professor Rattenzahn basiert auf Professor James Moriarty welcher der größte Gegenspieler von Sherlock Holmes war

      de.wikipedia.org/wiki/Basil,_d…C3%9Fe_M%C3%A4usedetektiv

      Das Making-Of , in dem auch Vincent Price mitwirkt (das lachen in Michael´s Thriller)

    • Tarzan



      Tarzan ist der 37. abendfüllende Zeichentrickfilm der Walt Disney Studios aus dem Jahr 1999. Er beruht auf dem Roman Tarzan bei den Affen (engl. Tarzan of the Apes) von Edgar Rice Burroughs aus dem Jahre 1912 und ist bis jetzt die einzige abendfüllende, animierte Version des Stoffes über den „Herrn des Dschungels“. Der Film war ein kommerzieller Erfolg, er spielte in den USA über 171 Millionen Dollar ein und wurde in Deutschland von über 5,6 Millionen Zuschauern gesehen.

      Handlung

      Vor der Küste von Afrika retten sich ein Mann (Vater von Tarzan), seine Frau (Mutter von Tarzan) und ihr Baby von einem brennenden Schiff. Sie stranden und bauen sich auf afrikanischem Boden ein Baumhaus, um zu überleben.

      Währenddessen verlieren die Gorillas Kerchak und Kala ihren einzigen Sohn an einen Leoparden namens Sabor, der das Affenbaby tötet. Als sie sich daraufhin nach einem anderen Revier umsehen, hört Kala das Schreien des Menschenbabys und folgt der Stimme bis zum Baumhaus. Sie erkundet es und entdeckt, dass alles durchwühlt ist und die Eltern des Babys tot in der Ecke liegen, offensichtlich auch von dem Leoparden umgebracht. Kala stößt schließlich auf das Baby, das unter einem Tuch verborgen war, und adoptiert es. Sie bringt es zu den anderen Affen, obwohl ihr Mann Kerchak es nicht mag. Er mag generell keine Menschen, und außerdem wollte er nach dem Verlust ihres Kindes keine Kinder mehr haben. Kala nennt das Kind schließlich "Tarzan".
      Fünf Jahre später versucht sich der inzwischen herangereifte Tarzan den Affen anzupassen, denn aufgrund seines Aussehens fühlt er sich als Außenseiter. Er findet aber im Gorillamädchen Terk (eigentlich Terkina) und dem Elefantenjungen Tantor seine besten Freunde.

      Wieder einige Jahre später wird der erwachsene Tarzan vom Leoparden Sabor angegriffen, verteidigt sich und tötet ihn mit einer Speerspitze. Da Tarzan den Mörder von Kerchaks Kind tötete, gewinnt er den Respekt des Affenhäuptlings. Die Affen werden in ihrer Freude über diese Entwicklung unterbrochen, als aus der Ferne ein Gewehrschuss zu hören ist. Tarzan geht dem Geräusch auf den Grund und entdeckt drei Menschen. Es sind Professor Archimedes Porter, seine Tochter Jane und ihr Jagdführer Clayton. Tarzan findet Interesse an Jane und kommt in die Verlegenheit, sie vor einigen wütenden Pavianen zu retten. Er versucht sich mit ihr zu verständigen, doch er kann sich nur in der Sprache der Affen unterhalten. Jane kehrt schließlich in das Camp zurück und findet es verwüstet vor. Tarzans Freunde hatten alles auf den Kopf gestellt, und Tarzan versucht, Jane klar zu machen, dass Affen nun mal so sind.

      Nach einiger Zeit kann es Tarzan vor Neugierde nicht mehr aushalten und sucht das Lager erneut auf. Diesmal wird er dem Professor und Clayton vorgestellt. Mit vereinten Kräften bringen sie Tarzan ein wenig Englisch bei und fragen ihn, wo sich die Gorillas aufhalten. Tarzan führt sie zu Kala und Terk, doch mit einem Mal erscheint Kerchak und gebärdet sich bedrohlich vor Tarzan und seinem Gefolge. Während die anderen fliehen, wird Tarzan von Kerchak gescholten, und er nimmt Reißaus.
      Kala zeigt ihm das Baumhaus, in dem sie ihn einst gefunden hatte, und Tarzan entdeckt ein Bild von sich und seinen Eltern. Nun wissend, wohin er gehört, zieht Tarzan den alten Anzug seines Vaters an und schließt sich Jane, die ihn mehr und mehr betört, Prof. Porter und Clayton an.
      Sie gehen an Bord eines Schiffes, wo sie die Crew von Piraten gefangen vorfinden. Es sind Claytons Leute, und er enthüllt, dass er die Gorillas einfangen und in Europa verkaufen will. Er sperrt Tarzan, Jane und Porter in den Frachtraum des Schiffes und geht zurück an Land. Doch Tarzan und die anderen beiden haben Glück, denn sie werden von Terk und Tantor gerettet, und allesamt brechen sie auf, um Clayton zu stoppen.

      Als sie ihn endlich finden, befindet er sich bereits im Gefecht mit den Gorillas, die von zusammengetrieben werden. Kerchak wird durch Claytons Gewehr tödlich verletzt, doch Tarzan greift ein. Während Jane, Prof. Porter, Tantor und Terk die Gorillas befreien und Claytons Handlanger einsperren, kämpfen Tarzan und Clayton zwischen den Bäumen. Tarzan wirft einige Kletterpflanzen auf Clayton, woraufhin er sich verheddert. Rasend vor Wut beginnt er sich mit seiner Machete zu befreien. Tarzan bemerkt, dass sich eine Schlingpflanze gefährlich um Claytons Nacken gewunden hat. Er versucht noch, ihn zu warnen, doch es ist zu spät: Mit einem kräftigem Schlag durchtrennt er die vorletzte Schlingpflanze und erhängt sich damit selbst an einer. Kerchak entschuldigt sich in seinen letzten Atemzügen dafür, dass er Tarzan nicht vertraut hat und macht ihn zum Anführer der Gorillas.
      Tarzan verabschiedet sich von Jane und Professor Porter, als die beiden wieder an Bord des Schiffes gehen wollen, doch Jane entscheidet sich kurzfristig dafür, bei ihm zu bleiben, da sie erkannt hat, dass sie Tarzan liebt. Schließlich bleibt auch Porter und Tarzan gliedert die beiden in die Affengesellschaft ein.

      Deutsche Veröffentlichung

      Die deutsche Fassung des Films (84 Minuten Laufzeit auf VHS-Video) wurde an zwölf Stellen um insgesamt 52 Sekunden gekürzt, um eine FSK-Freigabe ohne Altersbeschränkung zu erhalten. Auch bei dem Film Lilo & Stitch (2002) wurde aus diesem Grund die Schere angesetzt. Die Extras des Filmes erhielten die Altersfreigabe FSK 12, sodass die ganze DVD die FSK 12 bekam. Die gekürzten Stellen des Filmes wurden allerdings trotzdem nicht wieder hinzugefügt. Die bisher einzige Möglichkeit den Film ungekürzt auf Deutsch zu sehen ist Disney Cinemagic aus dem Sky Filmpaket. Die Free-TV-Premiere erfolgte am 30. Januar 2010 auf Sat.1 ebenfalls ungekürzt.
      Die Veröffentlichung auf Blu-ray Disc erfolgte am 2. August 2012, erstmals ungekürzt.

      de.wikipedia.org/wiki/Tarzan_%281999%29

      Der trailer und ein 3 songs aus dem film , die von Phil Collins auf deutsch gesungen werden ( mit text ) :victory:








    • M
      eine 12 Favoriten Der Disney-Bösewichte


      Nach den letzten 3 neuen posts , wollte ich mal eine selbstgebastelte collage als pausenfüller dazwischen tun .

      (keine panik liebe Admins & Mods , es sind nur 2 bilder , auch wenn es nach mehr ausschaut) ;)
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      Die Böse Hexe aus Schneewitchen , Malefiz aus Dornrösschen , Cruella DeVil aus 101 Dalmatiner , Frollo aus Der Glöckner Von Notre Dame
      Hades aus Hercules , Die Herzkönigin aus Alice Im Wunderland , Gaston aus Die Schöne Und Das Biest , Captain Hook aus Peter Pan
      Rattenzahn aus Basil Der Grosse Mäusedetektiv , Dschafar aus Aladdin , Scar aus König Der Löwen , Shan Yu aus Mulan





    • Mickey Mouse Magazin Nr. 1 (Das Original)



      Ich bin grad ziemlich geplättet , denn ich weiss 100%ig , dass ich unter vielen anderen MM-magazinen genau dieses hier auch besessen habe . Ich habe dieses cover so gut im kopf , als wäre es gestern gewesen . Was ich jetzt natürlich nicht weiss ist , ob es sich bei meinem exemplar um eine neuauflage gehandelt hat , oder um die erstauflage . Aber selbt eine neuauflage des Nr. 1 magazins ist ne menge wert . Der sammlerpreis eines Nr.1 magazins der erstauflage liegt in etwa bei 1000 € . (je nach zustand sogar mehr oder weniger) . Wer von meinen eltern hat meine Nr. 1 entsorgt ? :boese:
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      All diese 5 Merkmale sollte ein ORIGINAL aufweisen:

      1. Geruch - ältere Hefte weisen eine typischen Geruch auf, der Comicsammler zum schmelzen bringt und Jugenderinnerungen wieder aufleben lässt. Neuere Auflagen kann man alleine schon daran erkennen .
      2. Bei den meisten Neuauflagen fehlt die Preisangabe vollständig ! Oben rechst sollte IMMER stehen :
      75 Pfennig
      Nr. 1. - September 1951
      Schweiz 80 Rappen
      Saargebiet 75 FR.
      Österreich 4 S

      Ohne dies ist es mit Sicherheit eine Neuauflage. Mit diesem kann es sich aber immer noch um eine Neuauflage handeln (Reprint Kassette).
      3. Papier - neueres Papier ist dicker und fühlt sich fester an, die Struktur entsprich nicht dem der ersten Ausgaben der 50er/60er Jahre. Wer wenigstens ein älteres Heft sein eigen nennt wird jeden Nachdruck erkennen.
      4. Es darf natürlich auch kein Copyright wie oben beschrieben vorhanden sein !
      5. Falls Ihr ein Heft vor allem der ersten Jahrgänge bei EBAY ersteigern wollt so seit SEHR vorsichtig, viele versuchen immer noch ihr vermeintliches Schätzchen an den Mann/Frau zu bringen. Worte wie "Dachboden/Vererbt/Uroma/ich habe keine Ahnung/Ein Experte hat mir die Echtheit bestätigt/Wahrscheinlich Erstauflage ..." sollten misstrauisch machen.
      Bei EBAY sollte man daher auf den Verkäufer achten (anerkannter Comicverkäufer) und auf JEDEN Fall Bilder der Vorder- und Rückseite verlangen. Wenn wirklich eine Erstauflage versteigert werden sollte, werden sich mehrere Interessenten einfinden. Eine Erstauflage von 1951/1952 zu geboten unter 10 Euro sollten stutzig machen. Zu diesem Preis wird NIEMAND ein echtes Original ersteigern können (es sei denn das Heft ist nur noch Schrott - z.B. keine Rückseite).

      matahari2000.de/index2.htm?/mickymaus.htm

    • M
      ulan




      Mulan ist der 36. abendfüllende Zeichentrickfilm der Walt-Disney-Studios aus dem Jahr 1998, frei nach Motiven der chinesischen Ballade von Hua Mulan.

      Handlung

      Mulan ist ein burschikoses, intelligentes Mädchen, das unter der Rollenvorstellung im mittelalterlichen China leidet. Aus Liebe zu ihren Eltern, deren einziges Kind sie ist, ordnet sie sich aber unter und stellt sich wie gewünscht zusammen mit vielen anderen Töchtern einer Heiratsvermittlerin vor. Durch allerlei Missgeschicke wird der Besuch zum Desaster und vor allen Leuten blamiert muss sie nach Hause zurückkehren. Ihr Vater reagiert aber trotz seiner Enttäuschung freundlich und tröstet Mulan.

      Kurz darauf kommen Gesandte des Kaisers in das Dorf. Die Hunnen unter der Führung Shan Yus haben die Chinesische Mauer gestürmt und auf Befehl des Kaisers soll ein Mann aus jeder Familie eingezogen werden, um die chinesische Armee zu verstärken. Da er keinen Sohn hat, fällt diese Rolle zwangsläufig Mulans Vater zu, der den Befehl stoisch entgegennimmt, obwohl er wegen einer Verletzung aus einem früheren Krieg auf einen Gehstock angewiesen ist. Mulan ist entsetzt und bittet den Gesandten vergeblich um die Befreiung vom Kriegsdienst, wird jedoch von ihrem Vater scharf zurechtgewiesen.

      In der Nacht beschließt sie aus Verzweiflung, sich anstelle ihres Vaters im Ausbildungslager zu melden. Sie schneidet sich die Haare, entwendet die Uniform und den Einberufungsbefehl ihres Vaters und reitet verkleidet davon. Ihr Fehlen wird schnell bemerkt, doch ihre Eltern erkennen, dass sie keine Chance haben, Mulan zurückzuholen, ohne sie zu verraten - und auf das Verkleiden als Mann steht die Todesstrafe. Ihre Großmutter betet daraufhin zu den Urahnen der Familie, damit sie Mulan beschützen.

      Und tatsächlich tut sich was im Schrein der Familienahnen: Sämtliche Ahnen erscheinen als Geister und beraten darüber, wie Mulan gestoppt werden kann, ohne enttarnt zu werden und die Ehre der Familie zu beschmutzen. Sie entscheiden, ihr einen Familienwächter hinterherzuschicken. Der kleine Drache Mushu, der ebenfalls mal ein Wächter war, bevor ein Auftrag schief lief und jetzt als Strafe nur noch den Gong schlagen darf, soll den stärksten Wächter erwecken, zerstört dabei aber versehentlich die Statue. Er kann die Ahnen täuschen und eilt Mulan hinterher mit dem Plan, sie zu einer Kriegsheldin zu machen, statt sie zurückzuholen, um sich wieder als Wächter zu etablieren.

      Mushu holt Mulan vor dem Lager ein und bietet seine zweifelhafte Hilfe an, die die mittlerweile ängstliche Mulan annimmt. Im Lager angekommen fällt sie durch ihr seltsames, betont männliches Verhalten auf, aber niemand zweifelt an ihrem Geschlecht. Von ihren Mitrekruten wird sie gehänselt und ihr Ausbilder und Hauptmann Shang hält sie für ungeeignet. Als er sie schon nach Hause schicken will, weil sie nicht so stark wie die anderen ist, beweist sie ihm aber, dass sie durch ihre Intelligenz ihre körperliche Unterlegenheit mehr als wettmachen kann, indem sie eine Aufgabe löst, an der alle anderen gescheitert sind. In der Folge gewinnt sie den Respekt ihrer Mitrekruten und auch Freunde, hat aber immer wieder Probleme, ihr Geschlecht geheimzuhalten. Zudem fühlt sie sich sehr zu Shang hingezogen.

      Durch einen Hinterhalt wird das chinesische Hauptheer unter der Führung von Shangs Vater von den Hunnen niedergemetzelt, so dass Mulans kleine Einheit in den Bergen plötzlich der gesamten hunnischen Streitmacht gegenübersteht. Mulan kann aber durch eine Rakete eine Lawine auslösen und vernichtet so auf einen Schlag vermeintlich die gesamte Streitmacht, zudem rettet sie danach Shang, wird dabei aber verletzt. Als ihre Wunden versorgt werden, wird ihre wahre Identität enthüllt und Shang aufgefordert, das Todesurteil zu vollstrecken, der sie aber verschont, weil sie zuvor sein Leben gerettet hat. Mulan wird in den Bergen zurückgelassen.

      Während Shangs Truppe zur Siegesparade in Peking einzieht, stellt Mulan fest, dass Shan Yu und fünf seiner nächsten Gefolgsleute überlebt haben. Sie eilt nach Peking und versucht, Shang und ihre Freunde auf die Gefahr aufmerksam zu machen. Shan Yu kann den Kaiser entführen, aber Mulan schafft es zusammen mit den anderen, seine Gefolgsleute und letztendlich ihn zu besiegen. Statt sie zu tadeln, weil sie sich als Mann verkleidet hat, ehrt der Kaiser ihre Leistungen und ganz Peking verbeugt sich vor dem tapferen Mädchen.

      Zurück daheim schenkt Mulan ihrem Vater die Medaille des Kaisers und das Schwert Shan Yus. Fa Zhou schließt seine Tochter in die Arme und sagt ihr, dass es die größte Ehre für ihn ist, eine solche Tochter zu haben. Shang ist ihr außerdem auf Anraten des Kaisers nachgereist und wird von Mulan glücklich begrüßt. Am Ende wird auch Mushu von den Ahnen wieder als Familienwächter eingestellt.

      Produktionsgeschichte

      Mulan war ursprünglich als Kurzfilm, mit dem Titel China Doll, geplant. Dieser Kurzfilm sollte von einem chinesischen Mädchen handeln, welches einen britischen Prinzen trifft, mit dem zusammen es am Ende in seine britische Heimat reist. Dann beauftragte die Zeichentrickabteilung von Disney den Kinderbuchautor Robert D. San Souci, dieser sollte mithelfen, aus dem chinesischen Gedicht Das Lied von Fa Mu Lan einen abendfüllenden Zeichentrickfilm umzusetzen - und er schrieb dann auch das Drehbuch für den Film.[1]

      Die Arbeiten an dem Zeichentrickfilm Mulan begannen im Jahr 1994. Zuvor reiste eine von dem Produktionsteam ausgewählte Gruppe von Animationskünstlern für drei Wochen nach China, um Fotografien und Zeichnungen der chinesischen Landschaften und Städte zu erstellen, unter anderem machte die Gruppe auch Zeichnungen und Skizzen der Chinesischen Mauer und der Verbotenen Stadt. Diese Materialien dienten dem Produktionsteam als große Inspiration für den Zeichentrickfilm und dessen Produktion - so wurden viele Zeichnungen und Skizzen dieser China-Reise bis auf kleine Veränderungen komplett in den Film übernommen. Ebenso erstellte diese Gruppe auch Notizen über die chinesische Gesellschaft und ihre Kultur. Die Produzenten entschieden während dieser Zeit auch, dass Mulan einen anziehenden und selbstlosen Charakter bekommen solle. Für den Film verwendete man dann einen Zeichentrickstil, welcher sich sehr an die Chinesische Malerei anlehnte. Größtenteils nutzte man für die Zeichnungen Wasserfarben, sowie einen eher rundlichen Zeichenstil mit einem einfachen Design und weniger aufwändigen Details - im Gegensatz zu den Filmen Der König der Löwen und Der Glöckner von Notre Dame, wo die meisten Szenen sehr detailliert gezeichnet wurden.

      Für eine Kampfsequenz im Film entwickelte das Produktionsteam eine Simulations-Software, mit dem Namen Attila. Diese Software ermöglichte eine einfachere Animation von aufwändigen Massenszenen. So wurden mit diesem Programm rund 2000 Hunnensoldaten für diese Kampfszene animiert. Pixars Software RenderMan kam ebenfalls zum Einsatz. Zudem wurde für Mulan noch die Software Faux Plane entwickelt, welche dazu diente, mehr Tiefe in den Zeichnungen zu erzeugen, damit diese Zeichnungen nachher realistischer erscheinen. Insgesamt verwendete man Faux Plane für 5 Einzelzeichnungen, unter anderem für die dramatische Szene, in welcher die Chinesische Mauer zu sehen ist und in der letzten Kampfszene, wo Mulan in die Verbotene Stadt zurückkehrt. Während der Szene, in der sich die Chinesen zu Mulan beugen, ist die Masse ein panoramischer Film von realen Personen. Die Zeichnungen wurden in den lebhaften Vordergrund der Szene redigiert.

      de.wikipedia.org/wiki/Mulan_%28Film%29

      Der trailer und 2 schöne songs aus dem film ...






    • Die Schöne Und Das Biest



      Die Schöne und das Biest (Originaltitel: Beauty and the Beast) ist der 30. abendfüllende Zeichentrickfilm der Walt-Disney-Studios aus dem Jahr 1991, der auf dem gleichnamigen Volksmärchen aus Frankreich basiert. Zu dem Film gibt es zwei weitere Teile, die zeitlich innerhalb der Zeitspanne, die Belle beim Biest im Schloss verbringt ansiedeln (so genannte Midquels). Diese sind Die Schöne und das Biest: Weihnachtszauber aus dem Jahr 1997 und Die Schöne und das Biest: Belles zauberhafte Welt aus dem Jahr 1998.

      Handlung

      Ein Erzähler berichtet über einen herzlosen, oberflächlichen jungen Prinzen, der eines Tages eine hässliche Bettlerin abwies, die ihn um Asyl für die Nacht bat und ihm eine Rose dafür anbot. Sie ermahnte ihn mehrmals, sich nicht von ihrer äußeren Erscheinung irren zu lassen, dennoch blieb er hart, bis sie sich plötzlich in eine schöne Zauberin verwandelte. Alle Entschuldigungsversuche des Prinzen brachten nichts, denn die Zauberin hatte gesehen, dass sein Herz keine Liebe kennt. So verwünschte sie sein Schloss, verwandelte sämtliche Bewohner und machte aus ihm ein abscheuliches Biest. Dieser Fluch kann nur gebrochen werden, wenn er es bis zu seinem 21. Geburtstag schafft, eine Frau wahrhaftig zu lieben und ihre Liebe zu erringen, bevor die magische Rose verblüht, die ihm die Zauberin schenkte. Ansonsten muss er diese furchtbare Gestalt für immer beibehalten. Zusätzlich erhielt er einen verzauberten Spiegel, in den folgenden Jahren sein einziges Fenster zur Außenwelt.

      Es wird übergeblendet zu dem schönen Mädchen Belle, das sich inmitten seiner engstirnigen Dorfgemeinschaft nicht wohl fühlt. In ihren Büchern versunken träumt sie davon, eines Tages die Welt zu entdecken, was vor allem bei dem eitlen, aber hochgeachteten Gaston auf Unverständnis stößt, da er meint, Frauen sollten nicht lesen. Trotzdem möchte er unbedingt Belle zur Frau, weil sie das schönste Mädchen im Dorf ist, die jedoch findet sein ungehobeltes Verhalten und seine Dummheit unerträglich.

      Der einzige Mensch, der Belle etwas bedeutet, ist ihr Vater Maurice, ein bisher glückloser Erfinder, den die meisten Bewohner der Stadt für verrückt halten. Seine neueste Erfindung, eine Maschine zum Holzhacken, funktioniert jedoch und so macht er sich auf den Weg, sie auf dem Markt in der nächsten Stadt vorzustellen. Im dunklen Wald verirrt er sich aber und wird von Wölfen angegriffen, woraufhin sein Pferd durchgeht und er auf seiner Flucht ein düsteres Schloss findet, in dem er Zuflucht sucht. Dort macht er zu seinem Erstaunen schnell Bekanntschaft mit den verzauberten Schlossbewohnern, lebenden Gegenständen, die sich aber äußerst zuvorkommend um ihn bemühen, so dass er seine Scheu verliert. Als er sich gerade vor dem Kamin wärmen will, erscheint das Biest, das sich jähzornig auf ihn stürzt und ihn in den Kerker wirft.

      Zuhause hat der äußerst selbstsichere Gaston schon alles für eine Hochzeit vorbereitet, noch bevor er Belle überhaupt einen Antrag gemacht hat. Diese lässt ihn jedoch sehr schmählich abblitzen und er muss – vor der gesamten Dorfgemeinschaft lächerlich gemacht – wutschnaubend von dannen ziehen.

      Kurz danach macht sich Belle, nachdem sein Pferd ohne ihn zurückgekehrt ist, große Sorgen um ihren Vater und begibt sich schließlich auf die Suche nach ihm. Sie erreicht ebenfalls das Schloss und findet den kranken Maurice im Kerker, der sie inständig bittet, sofort zu fliehen. Doch das Biest hat ihre Anwesenheit schon bemerkt und redet aus dem Schatten heraus mit Belle. Sie fleht es an, ihren Vater frei zu lassen, aber das Biest lässt sich nicht erweichen. Schließlich bietet Belle gegen den Willen ihres Vaters sich zum Tausch an und verspricht dem Biest, für immer im Schloss zu bleiben, wenn es ihren Vater gehen lässt. Daraufhin tritt das Biest ins Licht und Belle erblickt seine schreckliche Gestalt. Trotzdem bestätigt sie ihr Versprechen und ergibt sich ihrem Schicksal, während ihr Vater gewaltsam aus dem Schloss befördert wird. Derweil sitzt der schlechtgelaunte Gaston im Wirtshaus und beklagt seinen Gesichtsverlust, doch die Männer des Dorfes, die alle so stark, groß und grob sein wollen wie er, muntern ihn wieder auf, so dass er zu seiner normalen Eitelkeit zurückkehrt. Kurz darauf stürmt Maurice in das Wirtshaus auf der Suche nach Menschen, die ihm helfen, Belle zu befreien. Seine Schilderungen des Biestes stoßen aber nur auf Spott und so wird er hinausgeworfen. Während die anderen Gäste sich über Maurice lustig machen, kommt Gaston eine Idee, wie er Belle doch noch zu seiner Frau machen kann.

      Im Schloss sind die verzauberten Bewohner in heller Aufregung, da sie in Belle das Mädchen sehen, das den Fluch brechen könnte. Sie drängen das Biest, sie wie einen Gast einzuquartieren und ein wenig freundlicher zu ihr zu sein. Der Jähzorn des Biestes überwiegt jedoch und auch Belle ist unwillig, den Herren des Schlosses näher kennenzulernen. Erst in der Nacht verlässt sie ihr Zimmer und betritt einen Raum im Westflügel, den ihr das Biest zuvor verboten hatte. In diesem zerstörten Raum findet sie die magische Rose, die bereits begonnen hat zu welken. Das Biest erwischt sie und wirft sie rasend vor Wut aus dem Raum, worauf Belle ihr Versprechen bricht und aus dem Schloss flüchtet. Im Wald wird sie wie zuvor Maurice von Wölfen angegriffen, doch im letzten Moment kommt das Biest zu ihrer Rettung, wird aber im Kampf verletzt. Sie bringt es wieder ins Schloss und pflegt es gesund, dankbar, dass es sie gerettet hat.

      Im Folgenden ist das Biest sehr verändert. Sehr schnell verliebt es sich in Belle und schenkt ihr zu ihrer Begeisterung die gewaltige Schlossbibliothek. Belle denkt zwar immer noch an die grobe Behandlung im Vorfeld, ist aber ebenfalls sehr angetan von seinem neuen charmanten Wesen. Langsam kommen die Beiden sich näher. Am Vortag des 21. Geburtstags des Biestes bemühen sich nun alle Schlossbewohner, diese letzte Chance zu nutzen. Belle und das Biest verbringen einen romantischen Abend, bevor das Biest ihr jedoch seine Liebe gestehen kann, beichtet sie ihm, dass sie ihren Vater furchtbar vermisst. Das Biest gibt ihr daraufhin seinen Zauberspiegel, in dem Belle sieht, dass Maurice sich allein auf den Weg gemacht hat, um sie zu retten, und jetzt vollkommen entkräftet im Wald herumirrt. Daraufhin lässt das Biest aus Liebe Belle zu ihrem Vater gehen und verspielt somit die wahrscheinlich letzte Chance, vom Fluch befreit zu werden.

      Belle findet ihren Vater und bringt ihn nach Hause, wo schon Gaston bereitsteht, um seinen Plan auszuführen. Er hat den Leiter einer Nervenheilanstalt bestochen, damit er Maurice wegen seines irren Gefasels über das Biest einsperrt, es sei denn, Belle würde seine Frau. Belle weigert sich und beweist mithilfe des Zauberspiegels, dass ihr Vater nicht verrückt ist. Die Stadtbewohner geraten beim Anblick des Biestes in Panik, was Gaston ausnutzt, um sie aufzustacheln. Gemeinsam mit vielen bewaffneten Männern macht er sich auf, das Biest zu töten und sperrt Belle und Maurice ein, damit sie das Biest nicht warnen können. Die Beiden können sich aber mit Maurice' Erfindung befreien und eilen den Männern nach.

      Im Schloss sind die Bewohner enttäuscht, nun doch nicht vom Fluch befreit zu werden. Als der aufgebrachte Mob in das Schloss eindringt, verteidigen sie es mit all ihrer Kraft, nur das Biest will nicht mitkämpfen, da es ohne Belle all seine Hoffnung verloren hat. Die Bewohner können alle Angreifer abwehren bis auf Gaston, der sich in den Westflügel vorkämpft und das Biest dort findet. Dieses lässt sich von ihm widerstandslos verletzen, bis Belle vor dem Schloss auftaucht und es neue Hoffnung schöpft. Gaston und das Biest kämpfen auf dem Schlossdach miteinander. Als das Biest die Oberhand gewinnt, fleht Gaston, der das Biest zuvor verspottet hatte, um sein Leben, und das Biest lässt ihn frei. Als das Biest sich Belle zuwendet, rammt ihm Gaston ein Messer in den Rücken, als er noch einmal zustechen will, stürzt er vom Dach und fällt in eine tiefe Schlucht.

      Das Biest, froh, Belle wenigstens noch einmal sehen zu dürfen, stirbt in ihren Armen, worauf Belle ihm ihre Liebe gesteht, nur Augenblicke, bevor das letzte Blatt der Rose fällt. In diesem Moment wird das Biest in den schönen Prinzen zurückverwandelt und ist wieder unversehrt. Belle erkennt ihr geliebtes Biest in seinen Augen und durch einen Kuss werden nun auch alle Gegenstände wieder zurück in Menschen verwandelt, sowie das Schloss wieder genauso strahlend und schön wird wie zuvor. Die Geschichte endet mit einer Hochzeit im opulenten Ballsaal, bei der alle Schlossbewohner sowie Belles Vater anwesend sind.

      de.wikipedia.org/wiki/Die_Sch%…_und_das_Biest_%281991%29

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    • Robin Hood



      Robin Hood ist der 21. abendfüllende Zeichentrickfilm der Walt-Disney-Studios aus dem Jahr 1973. Er bezieht sich auf den legendären englischen Volkshelden Robin Hood und verwendet dabei anthropomorphe Tiere. Der Film wurde 1974 für den Song „Love“ für einen Oscar in der Kategorie Bester Filmsong nominiert und erhielt 1976 die Goldene Leinwand.

      Handlung

      Als Diebe von Gold und Juwelen legen sich Robin Hood und sein Freund Little John immer wieder mit der königlichen Garde an. Obwohl sie jedes Mal nur knapp entkommen, haben sie es auch auf die vorbeiziehende Staatskasse abgesehen, die zusammen mit Prinz John durch das Land zieht, der bloß an der Macht ist, weil sich der eigentliche Herrscher König Richard auf Kreuzzug befindet. Die beiden Gauner verkleiden sich als Zigeunerinnen und wollen dem Prinzen einiges aus dessen Zukunft erzählen. Trotz der Bedenken seines Beraters Sir Hiss lässt sich der Prinz seine Zukunft in schönsten Farben ausmalen und somit bis aufs Hemd berauben.

      Wie üblich verteilen Robin und Little John das Gold an die Armen, doch der erbarmungslose Sheriff von Nottingham raubt den Leuten als Steuereintreiber gnadenlos auch den letzten Penny. Selbst der kleine Skippy wird um sein Geburtstagsgeschenk erleichtert, einen von der Familie mühsam zusammengesparten Penny. Robin Hood schenkt dem Kleinen zum Trost einen Bogen und Skippy geht ihn mit seinen Freunden überglücklich ausprobieren. Voller Elan schießt er den Pfeil bis in den königlichen Garten, wo Maid Marian und ihre Zofe Lady Kluck Federball spielen. Entschlossen, sein einziges Geschenk dieses Mal zu verteidigen, schleicht Skippy in den Garten und freundet sich mit Marian an.

      Derweil hat Prinz John einen Plan gefasst, um Robin Hood ein für alle Mal das Handwerk zu legen. Er veranstaltet ein Bogenturnier und provoziert damit den Ehrgeiz Robins. Dem Sieger winkt zudem ein Kuss von Marian, für die Robin schon immer eine Zuneigung hatte, und Robin kann das Turnier nun unmöglich verpassen. Als Storch verkleidet tritt er im Finale gegen den Sheriff an und wird schließlich nach seinem Sieg vom Prinzen enttarnt. Prinz John ordnet seine sofortige Hinrichtung an, doch mit Hilfe seiner Freunde kann Robin entkommen und feiert mit ihnen den Sieg in seinem Versteck.

      Der Sheriff treibt am nächsten Tag mit gewohntem Erfolg die Steuern ein und bringt die Tageseinnahmen dem Berater und zugleich königlichen Schatzmeister Sir Hiss. Sie stimmen ein Lied an, das seit dem Turnier gestern überall auf den Straßen gesungen wird, und in dem es darum geht, dass Prinz John ein Taugenichts ist und König Richard ihn bald vertreiben wird. Plötzlich steht der Prinz in der Tür. Außer sich vor Zorn beschließt er, das Volk für ein solches Verhalten zu bestrafen und verdoppelt und -dreifacht die Steuern.

      Die Bevölkerung kann sich unter diesem finanziellen Druck nun kaum mehr ernähren; diejenigen, die ihre Steuern nicht zahlen können, kommen ins Gefängnis. Bruder Tuck bleibt in seiner leeren Kirche nur noch das Glockenläuten, um die Menschen aufzumuntern. Die Armenkasse der Kirche ist leer und die Kirchenmäuse geben ihr letztes Erspartes, als der Sheriff auftaucht und auch diese letzte Reserve einzieht. Bruder Tuck vertreibt den Sheriff mit Schlägen aus seiner Kirche und wird dafür wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt inhaftiert. Prinz John grübelt zu diesem Zeitpunkt wieder einmal darüber nach, wie man Robin Hood zuleibe rücken kann, als ihm die Idee kommt. Er beraumt eine Hinrichtung für den gerade festgenommenen Bruder Tuck an, um Robin Hood zu einer heldenhaften Rettungstat zu verleiten und ihn dann zu fassen. Robin sieht ein, dass ihm nicht viel Zeit bleibt und er beschließt, in der folgenden Nacht Bruder Tuck und die anderen Gefangenen aus dem Gefängnis zu befreien.

      Er umgeht mit viel Raffinesse und Verkleidungstricks die massiven Sicherheitsmaßnahmen und klettert zum königlichen Schlafgemach empor, nachdem er Little John im Zellentrakt eingeschleust hat, damit er in Ruhe die Dorfbewohner von ihren Ketten befreien kann. Er richtet zwischen dem Schlafzimmer des Prinzen und dem Gefängnisfenster zusammen mit Little John eine Seilbahn ein und befördert so Geldsack für Geldsack vom Schlafzimmer in das Gefängnis. Alles geht gut, bis Sir Hiss beim letzten Geldsack aufwacht und Alarm schlägt. Eilig hasten Robin und seine Freunde in Richtung Ausgang und wähnen sich schon in Sicherheit, als das jüngste Mitglied der Hasenfamilie vermisst wird. Robin rettet es in letzter Sekunde, ist nun aber selbst in der Burg gefangen. Er rettet er sich auf den höchsten Turm, der, vom Sheriff entzündet, lichterloh brennt. Robin springt in höchster Not in den Burggraben und ist gerettet.

      Zu aller Überraschung kommt nun endlich König Richard wieder und bereitet dem bunten Treiben ein Ende. Er kommandiert Prinz John, seinen Berater und den Sheriff zu Strafarbeit ab und Robin und Marian können nun endlich heiraten.

      Produktion

      Im direkten Vergleich mit Das Dschungelbuch fällt auf, dass bei Robin Hood offensichtlich Szenen aus dem früheren Film wiederverwendet wurden: Die „Tanzszene“ mit Little John (einem Bären) und Lady Kluck (einem dicken Huhn) ist bis ins Detail identisch mit einer Szene in Das Dschungelbuch, in der der Bär Balu mit dem Affen King Louie tanzt. Auch finden sich Parallelen zu Schneewittchen und Aristocats. Beispielsweise sind die Tanzbewegungen von Robin und Marian denen von O'Malley und Duchess bzw. Schneewittchen nachempfunden und der schlagzeugspielende Hase ähnelt optisch stark dem musizierenden Siamkater aus Aristocats. Zudem erinnert Sir Hiss stark an die Schlange Kaa. Auch der Sprecher (englische und deutsche Version) der Bärenfigur ist gleich (Phil Harris bzw. Edgar Ott).
      Der Film kostete etwa 15 Millionen US-Dollar und spielte in den Vereinigten Staaten an den Kinokassen 32 Millionen ein.

      de.wikipedia.org/wiki/Robin_Hood_%281973%29

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    • Pausenfüllerbilder








      Michael Jackson’s Room As A 12 Year Old Boy:

      “Michael liked to draw and paint, his favorite favorite characters were Charlie Chaplin and Mickey Mouse, his sketches adorned a wall of his room in our house.”

      - Katherine Jackson
      ____________


      "When people's minds are clouded by anger or hatred, no angel can reach them". ~Michael Jackson~

    • B
      ernard & Bianca - Die Mäusepolizei




      Bernard und Bianca – Die Mäusepolizei ist ein US-amerikanischer Zeichentrickfilm des Regisseurs Wolfgang Reitherman aus dem Jahr 1977. Der Film ist der 23. abendfüllende Disney-Zeichentrick-Kinofilm. Ihm liegt eine Kinderbuchserie um Miss Bianca von Margery Sharp zugrunde, vor allem der Band Bianca und ihre Freunde (The Rescuers). Er wurde 1978 für einen Oscar in der Kategorie Bester Song für Someone’s Waiting For You nominiert. Der Film war deutschlandweit so erfolgreich, dass er beispielsweise im Kino Helia in Darmstadt über 52 Wochen gezeigt wurde.

      Handlung

      Die Geschichte handelt von der Rettungshilfsvereinigung, die von ihrer Zentrale im Keller der Vereinten Nationen in New York aus in aller Welt gute Taten vollbringt und dabei weit erfolgreicher ist als die UNO. Zwei dieser Mäuse, der schüchterne New Yorker Bernard und die elegante Ungarin Miss Bianca (die im Original mit New Yorker, bzw. mit ungarischem Akzent sprechen), machen sich daran, Penny – ein gekidnapptes Waisenmädchen – zu retten. Dieses wurde von der habgierigen Madam Medusa in die Teufelssümpfe entführt um in einer alten Piratenhöhle nach einem riesigen Diamanten zu suchen.

      Auf ihrer Suche erhalten Bernhard und Bianca Hilfe vom Albatros Orville und den Sumpfbewohnern, die Madam Medusa ebenfalls loswerden möchten. Die beiden Mäuse finden Penny in einem alten in den Sümpfen auf Grund gelaufenen Raddampfer, in dem sie mit Madam Medusa und ihrem Partner Snoops leben muss. Penny, die nach mehreren erfolglosen Fluchtversuchen völlig verzweifelt ist, ist glücklich das ihre Flaschenpost mit dem Hilferuf gefunden wurde. Noch bevor sie erneut die Flucht wagen kann, muss sie allerdings wieder in die Höhle hinabsteigen. Die erwartete Hilfe von den Sumpfbewohnern bleibt vorerst aus, da die Libelle, die die Nachricht überbringen sollte, von Fledermäusen attackiert wird.

      In der Höhle finden Bernhard und Bianca den Diamanten an einer Stelle an die Penny nicht alleine herankommt. Als die Flut durch ein Loch im Boden in die Höhle steigt, riskiert Penny ihr Leben, um den beiden Mäusen zu helfen. Alle Drei können im allerletzten Moment mitsamt dem Diamanten dem Tod entkommen. Medusa, die sich am Ziel ihrer Träume sieht, will nun Penny und Snoops umbringen. Bernhard und Bianca können Medusa jedoch ablenken, so das Penny mit dem Diamanten entkommen kann, während sich Medusa und Snoops prügeln. Als die Sumpfbewohner von den Haus-Krokodilen Medusas’ angegriffen werden, können auch diese überlistet werden.

      Als Penny und ihre Freunde mit Medusas Sumpfmobil entkommen wollen, werden sie von dieser verfolgt. Während das Schiff durch eine Explosion untergeht, gelingt es den Helden Medusa abzuhängen und sie gegen das sinkende Schiff zu schleudern. Glücklich rasen Penny und die anderen davon während Medusa von ihren eigenen Krokodilen angegriffen wird.

      Am Ende sind Bernhard und Bianca nicht nur beruflich sondern auch privat ein Paar. Und Penny wurde von einem freundlichen Paar adoptiert.

      Hintergrund

      Budget und Einspielergebnisse :
      Das Budget betrug zur Zeit der Produktion geschätzt etwa 1,2 Millionen Dollar. Der Film spielte in den USA im Laufe der Jahre (samt Wiederaufführungen) inflationsbereinigt 173 Millionen Dollar ein.

      Sonstiges :
      Der Film war das letzte Projekt von John Lounsbery. Zufällig verstarb er passend zu Bernards Angst vor der Zahl 13 am Freitag, dem 13. Februar 1976. Der Film markiert den Anfang einer verfeinerten Kopiertechnik, die weichere Konturen möglich machte.
      Die deutsche Fassung – Synchronbuch, Liedertexte und Synchronregie – stammt von Heinrich Riethmüller.
      Der Song Someone’s Waiting For You wird in der deutschen Fassung von Wencke Myhre gesungen.
      Kater Rufus wurde zu Ehren des Chefzeichners Ollie Johnston nach ihm gestaltet. Johnston war bis zu seinem Tod 2008 das letzte lebende Mitglied von Disney’s Nine Old Men
      1999 rief Disney 3,4 Millionen VHS-Version des Films zurück. In zwei Hintergrundbilder hatte sich bei der Postproduction das Bild einer nackten Frau eingeschlichen.

      de.wikipedia.org/wiki/Bernard_…%93_Die_M%C3%A4usepolizei

      Der trailer und einen song aus dem film ...