Nelson Mandela im Krankenhaus - Verstorben am 5.12.2013

    • Ich schaue es die ganze Zeit und mich berührt das total. :verzweifelt: Für mich hat das was Spirituelles wie sie tanzen und wie Sie Nelson gedenken. Es ist wunderschön mit an zu sehen und doch so traurig. Auch sieht man da wieder sehr deutlich das sie ganz anders Trauern als wir das hier tun. Viele haben sich das bei Michael gefragt warum man so fröhlich ist. Hier sieht man das ebenfalls. Natürlich fliessen auch tränen.
      “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with despair, we must still dare to dream. And in a world filled with distrust, we must still dare to believe.”
      Michael Jackson
      Rassismus führt zum Verlust deines Mitgefühls.
    • Amidara schrieb:

      wie sie tanzen

      Abschied mit Gesang und Tanz
      Tausende strömen zur Trauerfeier für Nelson Mandela

      Singend und tanzend sind tausende Südafrikaner zur Trauerfeier für ihren Nationalhelden Nelson Mandela gekommen.
      google.de/imgres?hl=de&biw=128…&ved=1t:429,r:8,s:0,i:116


      und auch der Himmel weint ...... :bluwimmer:


      ____________


      "When people's minds are clouded by anger or hatred, no angel can reach them". ~Michael Jackson~

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Blaue Blume ()

    • Mandelas Last Photo Shoot

      Ein schönes Video aus 2011

      Mandela als "Man in the mirror"


      83DXPRUGAyY


      :herz: :herz:


      “We were very nervous,” Steirn said. “We had the lights set up, Madiba came down and he was so good natured, so good humored. He made the crew feel at ease, and I think that any nerves that we felt were gone. He could see that we were very emotional, and he helped us through the shoot, and it’s something obviously that I’ll be eternally grateful for.”

      „Wir waren sehr nervös,“ sagte Steirn. „Wir hatten das Licht arrangiert, Madiba kam herunter und war so freundlich, so humorvoll. Er schaffte es, dass die Crew sich wohlfühlte, und ich glaube, dass die ganze Nervosität von uns abfiel. Er konnte erkennen, dass wir sehr emotional waren, und er half uns durch den Fotoshoot, und es ist etwas Offensichtliches, für das ich ewig dankbar sein werde.“

      Ist es nicht, als würde er von Michael sprechen?
      :love:


      The truth must dazzle gradually
      Or every man be blind
      Emily Dickinson
    • und auch der Himmel weint …... :bluwimmer:


      ..bei der Eröffnung des Memorials wurde zu dem Regen gesagt, „das ist so, wie Mandela es gewollt hat“, denn in Afrika heisst es, wenn du beerdigt wirst, und es regnet, bedeutet das, dass der Himmel die Tore geöffnet hat, und die Götter dich willkommen heissen.
    • Ode to Mandela -The power
      December 12, 2013


      THE mention of his death brings a quiver to the spine. The very first moment I took to the news of his death from Facebook I am in shock; various posts read: RIP Mandela. It must be true! Almost in disbelief I log on to BBC news, I switch on my TV and every station is talking about his death.
      People from the whole world; leaders and citizens alike at this moment we are all one, we all feel the loss, united in the same emotion. How is it possible that one man can touch the world like this, that one man can unite every person, country, nation and race? In one accord, we are all there getting goose bumps at the same time.
      Mandela, where are you? Is a question I prompt my brain, but immediately I say that am flashed with his face; smiling his hands raised and his hand waving to the public, the rows of the crowd engross my thoughts I can almost hear his inner voice, relaxed, comfortable, peaceful. The one big thing that he longed for has come to pass, FREEDOM. AMANDLA! He shouts and a vicious NGAWETHU! Followed by jubilation of the crowd is heard in all corners of the world via satellite broadcast. The thunderous row is a celebration of a lion’s conquering. The lion has conquered.
      How do I cry, how do I grieve? News items continue flowing; the one that catches my attention is his response on how he felt about visiting Robben Island for the first time after his release. “The value of our shared reward will and must be measured by the joyful peace which will triumph, because the common humanity that bonds both black and white into one human race will have said to each one of us that we shall all live like the children of paradise…” A man full of forgiveness, a man full of peace and he feels like a father to all of us.
      Can one man possess such power? Can one man change the world so much and bring tranquillity at a time of demise. The power locked in him today is revealed; it is the power of love, the power that Jesus came to unlock when he held the hand of a prostitute and a tax collector, the power that Martin Luther King Jr had when he said ‘I have a dream’; the power that Kenneth Kaunda had when he said ‘One Zambia, one nation’ the power that Barrack Obama had when he said ‘Yes, we can’; the power that Michael Jackson had when he said ‘We are the world’. Yes it’s the power of love.
      Love that knows no colour nor race nor age nor nationality, it’s the power of love, when we love we carry with us the power to build, to unite, to bring forces of fighting and wars down. Because we are one, world over, we are one. Nothing to separate us or we all would not be grieving one man in the same manner, shading a tear in the same manner, smiling in the same manner.
      I have a dream that one day as One Zambia one nation, Yes we can make the world one because We are the World, and we are love.
      The author is lusaka-based trainer and consultant.
      daily-mail.co.zm/blog/2013/12/12/ode-to-mandela-the-power/
    • Ich hab das noch übersetzt…. (so viel davon ist wie bei Michael…)

      Ode an Mandela - die Kraft/Energie

      Die Erwähnung seines Todes bringt dich zum zittern. Im ersten Moment, als ich die Nachricht von seinem Tod auf facebook las, stehe ich unter Schock. In verschiedenen Posts lese ich: RIP Mandela. Es muss wahr sein! Fast ungläubig schalte ich BBC News ein, schalte den Fernseher ein und jeder Sender spricht über seinen Tod.

      Menschen von überall auf der Welt, Führer und Bürger gleichermassen, in diesem Moment sind wir alle Eins, wir alle spüren den Verlust, vereint durch die gleichen Emotionen. Wie kann es sein, dass ein Mensch die Welt so berührte, dass ein Mensch alle Menschen, Länder, Nationen und Rassen vereinen kann? Wir alle bekommen Gänsehaut zur gleichen Zeit.
      Mandela, wo bist du? Das ist eine Frage die mir in den Kopf kommt, aber sofort sehe ich sein Gesicht, lächelnd, mit seinen Händen erhoben und zum Volk winkend. Die Menschenmengen beschlagnahmen meine Gedanken, ich kann fast seine innere Stimme hören, entspannt, angenehm, friedlich. Die große Sache, die er ersehnte, ist eingetreten. FREEDOM. AMANDLA! Er ruft und ein wildes NGAWETHU! gefolgt vom Jubel der Menge ist in allen Ecken der Welt über Satelit zu hören. Der donnernde Lärm ist das Feiern eines Löwen-Sieges. Der löwe war siegreich.

      Wie soll ich weinen, wie soll ich trauern? Die Nachrichten gehen weiter, eine, die meine Aufmerksamkeit erregt ist seine Reaktion darüber, wie er den ersten Besuch von Robben Island nach seiner Befreiung empfand. „Der Wert unseres gemeinsamen Lohns wird und muss an dem freudvollen Frieden gemessen werden, der triumphieren wird, denn die Menschheit, die schwarz und weiß in einer menschliche Rasse miteinander verbindet, wird jedem einzelnen sagen, dass wir alle leben sollen wie die Kinder im Paradies...“ ein Mann voller Vergebung, ein Mann voller Frieden und er fühlt sich wie ein Vater für alle von uns.

      Kann ein Mensch soviel Macht haben? Kann ein Mensch die Welt so verändern und Ruhe in eine Zeit des Niedergangs bringen? Die Energie die in ihm war, hat sich offenbart; es ist die Kraft der Liebe, die Kraft die Jesus freisetzte, wenn er die Hand einer Prostituierten und eines Steuereintreibers hielt, die Kraft mit der Martin Luther King sagte „(I have a dream)Ich habe einen Traum“; die Kraft mit der Kenneth Kuanda sagte „(One Zambia, one nation ) Ein Sambia, eine Nation“; die Kraft mit der Barrak Obama sagte“(Yes we can) Ja, wir können“; die Kraft mit der Michael Jackson sagte „(we are the world) Wir sind die Welt“. Ja, es ist die Kraft der Liebe.
      Liebe, die keine Farbe, keine Rasse, kein Alter oder Nationalität kennt, es ist die Kraft der Liebe, wenn wir lieben tragen wir in uns die Kraft, aufzubauen, zu vereinen, Kämpfe und Kriege zum erliegen zu bringen. Weil wir alle Eins sind, weltweit. Wir sind Eins. Nichts trennt uns, oder wir würden nicht alle auf die gleiche Art um einen Mann trauern, auf die gleiche Art Tränen vergiessen, auf die gleiche Art lächeln.
      Ja, wir können die Welt vereinen, denn wir sind die Welt, und wir sind Liebe.
      :herz:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von maja5809 ()

    • Er war wahrlich einer der ganz großen unserer Zeitgeschichte.... somit habe ich bei diesem Video ganz speziell eine Gänsehaut bekommen.... Leider mit einem Werbeclip vorweg....

      Ihm zu Gedenken...

      t-online.de/tv/webclips/id_670…ge-an-nelson-mandela.html


      Link neu eingefügt, angeblich war der erste nicht zu finden. :hut:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ghosti ()

    • Nur zum Info...

      um 15.30 bei Phoenix eine Dokumentation über Nelson Mandela.


      Madiba
      Das Vermächtnis des Nelson Mandela
      Film von Khalo Matabane

      Nelson Mandelas Botschaft von Freiheit, Vergebung und Versöhnung inspiriert Menschen weltweit. 1994 geht er als erster demokratisch gewählter Präsident Südafrikas in die Geschichte ein – das offizielle Ende der Apartheid. Regisseur Khalo Matabane erschafft ein facettenreiches Bild des Mythos "Nelson Mandela".

      Wie für viele andere Südafrikaner war Nelson Mandela auch für den Regisseur Khalo Matabane ein Jugendheld. Stark und zum Kampf bereit – so hatte er ihn sich in seiner Kindheit, als Mandela im Gefängnis saß, vorgestellt. Als dieser endlich entlassen wurde und zum Staatsmann aufstieg, erschien er ihm allzu zerbrechlich und gütig. Wo war seine Wut? Stattdessen hielt Mandela ganz Südafrika dazu an, den Tätern des Apartheidregimes zu vergeben. In einem persönlichen Brief an Nelson Mandela, der wie ein roter Faden durch den Film führt, stellt Matabane seinem Kindheitshelden kontroverse Fragen, die ihn sein ganzes Leben lang beschäftigt haben.

      Ist Nelson Mandela mit seiner Politik der Vergebung und Versöhnung sowie mit seinen Kompromissen zu weit gegangen? Hat er Entscheidungen getroffen, die heute zu noch mehr Ungleichheit und Armut geführt haben? Oder konnte er gar nicht anders handeln? Mit diesen Fragen im Kopf reist der Regisseur kurz vor Mandelas Tod um die Welt, um mit internationalen, teils polarisierenden, Persönlichkeiten zu sprechen.
      Überall in Südafrika werden Forderungen nach wirklicher Freiheit laut. Aber wo finden wir letztendlich die Wahrheit? In Nelson Mandelas Widersprüchen? Auf der filmischen Spurensuche nach seinem „Helden“ erlebt Regisseur Khalo Matabane gegensätzliche Perspektiven. Er regt zum Nachdenken an und eröffnet neue Debatten.

      Der Dokumentarfilm wurde 2013 mit dem Spezialpreis der Jury beim Internationalen Amsterdamer Dokumentarfilmfestival IDFA ausgezeichnet und lief beim Human Rights Watch Film Festival in London 2014 im offiziellen Wettbewerb.


      phoenix.de/content/phoenix/die…_/908477?datum=2015-02-01

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Margarethe17 ()