Michael - Kleinigkeiten in den Medien

  • Michael - Kleinigkeiten in den Medien

    Hey ihr Lieben,

    ich stosse hin und wieder auf kleine Artikel über Michael in Zeitschriften, die keinen extra Thread benötigen, aber doch erwähnenswert sind. (oder eine Warnung, dass man die Finger davon lassen soll). Vielleicht könnte man hier so einen Sammelthread machen, wo man reinschreiben kann wenn man was über Michael entdeckt hat?

    Vor etwas längerer Zeit habe ich zB. mal beim Arzt durch eine Klatschzeitung geblättert (so Freizeitrevue oder sowas in der Richtung :kicher: ) und es gab einen Artikel über Lindsay Lohan und das sie Elizabeth Taylor spielen soll. Dazu dann ein Bild mit Michael und Elizabeth mit dem Kommentar, dass Liz echte Freunde wie Michael hatte, die dafür sorgten dass sie nie so abstürzte wie Lindsay das tat. :love:

    Dann aktuell in der View von April ein kurzer Artikel, der mal wieder für die Tonne ist. Peter Maffay erinnert sich an die Trauerfeier für Michael und meint ihm wären die Kinder an diesem Tag genauso verloren vorgekommen, wie es ihr Vater sein ganzes Leben war. :bored: Ahja...
    In this madness, in this world,
    with its swiftness and its coldness,
    you’re my peace of mind.

    :herz:

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  • Peter Maffay mit seinen 10 000 Exfreundinnen ist ja sicher nicht "verloren" und sicher ein Universalexperte *augenroll*


    I want people to NEVER FORGET the truth of how hard he tried, his struggle, to continue to entertain the world...the heartlessness of corporate greed. HE IS NOT A HOLOGRAM...he is not a puppet for the industry. He was a great HUMAN BEING made of flesh and blood. (KF)
  • LenaLena schrieb:

    Evangel. Ostermesse. Aber Min. 32 zitiert der Pfarrer MJ aus Heal the world.


    ..und zu Ende der Messe spielt es der Bläserchor..ab ca. 42:30.. :wolke1:
    Ich aber gelobte mir,
    mich niemals abstumpfen zu lassen
    und den Vorwurf der Sentimentalität
    niemals zu fürchten.

    Albert Schweitzer
  • Ich würde auch mal hinschreiben und ein wenig aufklären. Als Krankenkasse sollten sie schon ein wenig mehr medizinisch informiert sein. Michael hatte Vitiligo und Lupus und viele seiner OPs waren rekonstruktiver Natur! Mal abgesehen davon, dass eine helle Haut einfach mal das Gesicht unwahrscheinlich verändert. Ich hab jetzt öfter mal Fotos aus jüngeren Jahren angeschaut und dabei speziell auf Kinn und Lippen geachtet. Ich glaube wirklich, dass Michael hier nichts hat machen lassen.
    Ich mein, der letzte Satz in dem Beitrag ist ja wieder nett gemeint, aber wie gesagt, man sollte sie vielleicht mal über die Krankengeschichte aufklären. Du findest hier im Forum sicher ein paar Faktenreiche Artikel dazu! Das wäre toll, wenn du das machen würdest! Es gibt noch viel zu tun!!
  • Am Sonntag, den 14. April 2013, startet National Geograhic über 3 Tage eine Miniserie über die prägenden Ereignisse der 80er Jahre in den USA. Michael Jackson gehört als prägend dazu:

    upi.com/blog/2013/04/09/Survey…ed-the-80s/2201365512857/
    Ich aber gelobte mir,
    mich niemals abstumpfen zu lassen
    und den Vorwurf der Sentimentalität
    niemals zu fürchten.

    Albert Schweitzer
  • Paris78 schrieb:

    In der aktuellen Gala ist ein 2seitiger Artikel über den Prozess.
    Den Artikel habe ich mir gestern beim Einkaufen auch durchgelesen. Er ist sehr wohlwollend gegenüber Prince, Paris und Blanket geschrieben, hatte allerdings auch wieder einige Unwahrheiten/Verdrehungen zu bieten.

    Sinngemäss heißt es da etwa: "... der drogenabhängige Künstler ..." :bored: , und dass Paris sich mit ihrer Mutter versöhnt habe (als hätten sie sich gestritten :patsch: ) und Brian Oxman wird als der Anwalt genannt, der ihn beim Prozess 2005 vertrat. :grummel:

    Ansonsten sind aber auch einige erfreuliche Formulierungen dabei. Besonders gefreut hat mich, dass Michael nicht (mehr) als Vater angezweifelt wird!
    The truth must dazzle gradually
    Or every man be blind
    Emily Dickinson
  • Der Anwalt Mark Geragos, der Michael während der ersten 18 Monate bzgl. der Anschuldigungen zum Kindesmissbrauch vertrat äußerte sich gegenüber der Huffington Post. Die Anschuldigungen gegen ihn waren ein Shakedown. Michaels größter Fehler war es das er Leute zu nah an sich heran ließ. Dies gilt auch für die Kinder. Wenn die Leute die Zeugenaussagen gegen ihn verfolgt hätten, würden sich die schlechten Meinungen über ihn ändern . Vid. im Link.

    huffingtonpost.com/2013/04/11/…063815.html?utm_hp_ref=tw

    Michael Jackson's former defense attorney thinks the King of Pop's child molestation charges were a shakedown.
    Mark Geragos, known for defending celebrities in high-profile cases, says that Jackson made bad decisions in letting children get too close to him, he recently told HuffPost Live in an exclusive interview.

    But he argues that if people had actually seen the testimonies given against the superstar, the negative opinions of him would change.
    Watch the interview above to hear Geragos defend Michael Jackson.
  • :bohr1: ich weiß nicht ob ich hiermit richtig bin.
    Der Artikel stand in unser heutigen Tageszeitung. Allerdings nicht der ganze Artikel. Der ist nur online zu lesen.

    Michael Jackson: Vom schüchternen Jungen zum «King of Style»

    München (dpa) Michael Jackson war nicht nur der «King of Pop», sondern auch der «King of Style». Für viele andere Künstler war er wegen seiner ausgefallen Outfits auch modisch ein Vorbild. Dabei hätten seine oft militärisch anmutenden Kostüme einen ganz einfachen Grund gehabt, sagt der langjährige Designer des Sängers, Michael Bush.
    Michael Bush Michael Bush stellt sein Jackson-Buch in München vor. Foto: Tobias Hase

    Michael Jackson sei sehr schüchtern gewesen. «Die Kleidung war so etwas wie seine Abschirmung.» Die Leute schauten auf die Details der Klamotten - und nicht so sehr auf die Person. «Das schützt», sagt Bush. «Deshalb war die Kleidung auch so übertrieben.»

    Der Designer stellte am Montag in München sein Buch «The King of Style: Die Fashion-Ikone» vor. Darin hat Bush persönliche Geschichten und Fotos über die Zusammenarbeit mit Michael Jackson sowie über seine Kostüme veröffentlicht. Der in Los Angeles lebende Designer entwarf fast 25 Jahre lang Kostüme und persönliche Outfits für den Popstar. Ihre Beziehung sei nicht nur rein beruflich gewesen: «Wir sind im gleichen Alter und haben oft mehr gelacht als gearbeitet. Er liebte es, eine gute Zeit zu haben. Deshalb wurde die Beziehung sehr stark. Manchmal sahen wir uns nur an und lachten, weil wir wussten, was der andere dachte. So nah waren wir uns.»

    Gemeinsam sind so mehr als 1000 Outfits für den King of Pop entstanden - gezählt hat Bush sie nicht. Auch für ein Lieblingsstück kann er sich nur schwer entscheiden: «Es gab immer ein Lieblingsstück der jeweiligen Tour. Insgesamt würde ich sagen, die Jacke, die auf dem Cover ist.» Sie ist schwarz mit goldenen Schnallen an den Ärmeln und einer V-förmigen Goldverzierung auf der Brust. «Das war das erste wichtige Stück, das ich für ihn gemacht habe. Diese Jacke war 1988 überall, wo man in der Welt hinkam. Ich dachte immer: Wow, das habe ich gemacht?» Er habe auch Michael Jackson immer nach seinem Lieblingsteil gefragt. «Der sagte immer: Alle.»

    In seinem Buch hat Bush vier Regeln aufgeschrieben, die für Michael-Outfits gelten mussten: Sie mussten elastisch und damit eng und locker zugleich sein, mussten die Bewegungen mitmachen und betonen. Es durfte und sollte klirren und knistern und die wichtigste Regel: Nie zweimal dasselbe machen.

    Dass aus all den Outfits ein Buch geworden ist, war eher Zufall. Michael Jackson habe viele seiner Kleidungsstücke verschenkt und wollte sie dann von Bush noch einmal gemacht haben. «Michael hatte ein Elefanten-Gedächtnis und erinnerte sich an jedes Detail. Deshalb haben wir angefangen, Fotos von den Jacketts zu machen - für den Fall, dass wir eine noch einmal machen mussten. Als Michael die Fotos sah, schlug er vor, die Arbeit als Designer zu dokumentieren und ein Buch daraus zu machen.» Deshalb habe die Arbeit daran auch ungefähr 20 Jahre gedauert.

    Kennengelernt hatten sich Bush und Jackson beim Dreh des Science-Fiction-Kurzfilms «Captain EO», in dem Michael Jackson die Hauptrolle spielte. Danach begann Bush, die Kostüme für «Jackos» Musikvideos zu entwerfen. Michael Bush arbeitete auch schon für Justin Timberlake und Britney Spears.

    Quelle:lr-online.de/kultur/musik/Mich…g-of-Style;art765,4196469

    Was ist so schwer daran auch noch im letzten Satz des Artikels Michaels Namen zu schreiben :agr: .
    :herz: :herz:
  • Nächste Woche (Mittwoch) in der Feizeit Revue: Jermaine und Paris Jackson über Bruder und Vater Michael Jackson

    So Wartezeiten beim Arzt haben schon was tolles :lachen: Ich denke es wird das schon bekannte Interview von Paris sein, deshalb geh ich mal davon aus es ist positiv...
    In this madness, in this world,
    with its swiftness and its coldness,
    you’re my peace of mind.

    :herz:

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  • Globetrotter schrieb:

    Nächste Woche (Mittwoch) in der Feizeit Revue: Jermaine und Paris Jackson über Bruder und Vater Michael Jackson

    Übrigens im Grossen und Ganzen ein sehr schöner Artikel! :) Hauptthema war, dass er immer geben wollte und zuerst an andere dachte. :herz: Schon von der ersten Gage hat er Süssigkeiten für die Nachbarskinder gekauft, Toureinnahmen wurden gespendet und die Attraktionen auf Neverland wurde behindertengerecht gebaut. Jediglich der letzte Satz, dass er bei TII die Organisatoren nicht enttäuschen wollte, obwohl "körperlich ausgelaugt" vermiest ein bisschen, aber sonst sehr sehr positiv :wolke1: Gerade jetzt tut es besonders gut, sowas zu lesen...
    In this madness, in this world,
    with its swiftness and its coldness,
    you’re my peace of mind.

    :herz: