Klatsch u. Tratsch (Tabloid) - unseriöse Berichterstattung .

    • Noch eine Detail aus dem Dileo-Buch

      Tagebücher des Ex-Managers Neue Biografie:

      Mafia wollte Michael Jackson umbringen

      Frank DiLeo begleitete den 2009 verstorbenen Popstar Michael Jackson in den 80ern jahrelang als Manager. Nun erscheint eine Jackson-Biographie auf Basis von DiLeos Aufzeichnungen. Darin heißt es, dass Jackson beinahe von der Mafia getötet worden wäre.

      Die Zigarre war sein Markenzeichen. Der 2011 an den Folgen einer Herzoperation verstorbene Frank DiLeo war über Jahre hinweg auf nahezu jedem Foto mit einer dicken Tabakstange im Mund zu sehen, neben ihm sein langjähriger Schützling: Michael Jackson.
      DiLeo war in den 80er Jahren der Manager des „King of Pop“. Aus seinen Tagebüchern entstand nun eine neue Biografie über Michael Jackson. Vorab wurde bereits ein pikantes Detail bekannt: Laut DiLeo soll Jackson in den 80er Jahren Ziel eines Mafia-Attentats gewesen sein. Dies berichtet der britische „Mirror“.
      DiLeo soll den Mord verhindert haben
      DiLeo, der eine Rolle in Martin Scorceses berühmten Mafia-Epos „Goodfellas“ von 1990 übernahm, soll laut seinen Aufzeichnungen den Mord nur durch seinen Einfluss in entsprechenden Kreisen verhindert haben.


      focus.de/kultur/musik/tagebuec…umbringen_id_4464562.html
    • LittleSusie schrieb:

      DiLeo, der eine Rolle in Martin Scorceses berühmten Mafia-Epos „Goodfellas“ von 1990 übernahm, soll laut seinen Aufzeichnungen den Mord nur durch seinen Einfluss in entsprechenden Kreisen verhindert haben.

      ja klar......und wie heißt es so schön....die Erde ist eine Scheibe...
      Ich denke, da bekommen wir einen ganz schönen Müll präsentiert.....ob das tatsächlich die Aufzeichnungen von Dileo sind? oder vielmehr die Fantasie des Marc Lamica?
      Ich für mein Teil möchte dieses Machwerk nicht in meiner Sammlung haben...
    • sunnyjackson schrieb:

      ob das tatsächlich die Aufzeichnungen von Dileo sind? oder vielmehr die Fantasie des Marc Lamica?

      Das frage ich mich schon die ganze Zeit, leider werden wir es wohl nie erfahren, denn alle die dazu etwas sagen könnten weilen nicht mehr unter uns.

      sunnyjackson schrieb:

      Ich für mein Teil möchte dieses Machwerk nicht in meiner Sammlung haben...

      Da kann ich dir nur zustimmen, auf so etwas kann man als Fan gut und gern verzichten und ich hoffe, dass sie keinen Cent damit verdienen, aber leider gibt es da die Sensationslustigen, die sich an so etwas ergötzen. Ich höre schon die Stimmen..."stimmt also doch", einfach nur zum :haeh: diese ganze Schmierenkampagne zu diesem Buch. Als ob es auf der Welt nicht wichtigere Dinge gibt im Moment.

      :sorry: musste mich mal auslassen, denn gerade hab ich gelesen, dass Michael angeblich, lt. diesem Buch, nun auch noch seltsame Verbindungen zur Mafia gehabt haben soll.
      Mir stellt sich die Frage, was man Michael noch alles andichten will und ob das irgendwann mal aufhört? :rauf:

      :ILYM:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von LittleSusie ()


    • Ich denke, da bekommen wir einen ganz schönen Müll präsentiert.....ob das tatsächlich die Aufzeichnungen von Dileo sind? oder vielmehr die Fantasie des Marc Lamica?


      Es dürfte wohl eher die Fantasie des Marc Lamica sein, von DiLeo dürften die sicherlich nicht sein....



      Das frage ich mich schon die ganze Zeit, leider werden wir es wohl nie erfahren, denn alle die dazu etwas sagen könnten weilen nicht mehr unter uns.


      Wohl wahr..... Von einem DiLeo hätten wir mit Sicherheit andere Dinge erfahren können.... sofern er sie veröffentlicht hätte!



      :sorry: musste mich mal auslassen, denn gerade hab ich gelesen, dass Michael angeblich, lt. diesem Buch, nun auch noch seltsame Verbindungen zur Mafia gehabt haben soll.


      :ablach: :olol: :lachen: .... der Witz war gut. :klatschen:

      Oh Mann, auf was für Ideen manche kommen.....

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ghosti () aus folgendem Grund: Tippfehler

    • ... hat mir grad ne Freundin "geschickt" :glupschi: ..... ich koche!!! :watsch: :xyz: ... das ist doch unglaublich ... unverschämt ... gemein ... pietätlos... :örks:
      ...da werde ich mir doch mal die Mühe machen und einen Leserbrief schreiben.... WER macht mit ???


      directupload.net/file/d/3907/s67yhkvi_pdf.htm
      Ich aber gelobte mir,
      mich niemals abstumpfen zu lassen
      und den Vorwurf der Sentimentalität
      niemals zu fürchten.

      Albert Schweitzer
    • Mion schrieb:

      :ohnoo: ich weiss nicht was ich schreiben soll - bin zu geschockt.......meineUnterschrift hast du btm :victory:
      ... oooh ... mein Schreiben is schon raus ... hab das gleich gemacht ... aber wenn du /ihr wollt ... könnt ihr gerne selbst "dort" was dazu sagen ... :lg:
      Ich aber gelobte mir,
      mich niemals abstumpfen zu lassen
      und den Vorwurf der Sentimentalität
      niemals zu fürchten.

      Albert Schweitzer
    • Mein Brief:

      (Anrede und sonstiges :blabla: weggelassen)

      Da Ihrem Artikel anscheinend keine Recherchen vorausgegangen sind, erlaube ich mir Sie daran zu erinnern, dass
      Michael Jackson in allen zehn Hauptanklagepunkten und drei minder schweren Delikten für Nicht Schuldig befunden wurde.
      (Die Gerichtsdokumente einschließlich des Urteils sind öffendlich einsehbar)
      Das rechtskräftige Urteil ist sowohl in juristischer, als auch menschlicher Hinsicht als korrekt zu bezeichnen.

      Die Entscheidung der Jury, Jackson freizusprechen, kommt einer geharnischten Kritik an der rachsüchtigen Anklagebehörde in Person des Bezirksanwalts von Santa Barbara, Thomas Sneddon, gleich, der von der gesamten ultra-rechten Meute unterstützt wurde. Ob die acht Frauen und vier Männer der Jury sich darüber vollständig im Klaren waren oder nicht, das Urteil, das auch geringfügige Anklagepunkte abwies, ist an sich ein klarer Beweis für den betrügerischen und böswilligen Charakter der Anklage. Außerdem steht der Spruch der Jury in offenem Widerspruch zu mehreren Entscheidungen des Richters Rodney Melville, die den Bezirksanwalt begünstigt hatten.

      Jacksons Freispruch ist zudem eine Anklage gegen die üble Rolle der amerikanischen Massenmedien, die den Prozess gegen den Sänger gerechtfertigt haben und alles taten, um seinen Fall aufzubauschen. Das Urteil verblüffte viele Schreiberlinge, die in den 18 Monaten, die der Prozeß dauerte, alles in ihrer Macht Stehende getan hatten, um diesem Mann zu stigmatisieren und zu verteufeln.

      Die Medien mußten dann zugeben dass es niemals einen ernstzunehmenden Fall gegen Michael Jackson gegeben hatte
      und nun stellen Sie, nach seinem Tod!!!, wieder ihre Ignoranz zur Schau.
      Sie sollten sich schämen!
      ____________


      "When people's minds are clouded by anger or hatred, no angel can reach them". ~Michael Jackson~
    • ^.. eine Forumsfreundin und ich haben am selben Tag geschrieben .. und ... man glaubt es kaum ... haben Antwort bekommen ... so ziemlich das gleiche ... :spion2:

      "Sehr geehrte Frau ........,

      vielen Dank für ihr Zuschrift zum "Besser nicht gesagt" von Prince Michael. In dieser Rubrik werden Zitate von Prominenten, die eine negative Wirkung für sie selbst haben könnten, aufgegriffen. Dabei wird erklärt, warum der Prominente das in seinem eigenen Interesse besser nicht gesagt hätte. In diesem speziellen Fall hat Prince Michael mit seiner Äußerung nicht nur Bewunderung geerntet, sondern auch Kritik. Und zwar, weil eben nach wie vor die schrecklichen Vorwürfe präsent sind und das gemeinsame Übernachten mit fremden Kindern für die meisten Menschen nach wie vor ein Geschmäckle hat. Auch, wenn ein Gericht ihn freigesprochen hat. Diese Kritik hätte sich Prince Michael sicher ersparen können, wenn er seinem Vater mit anderen Worten gedacht hätte. Deswegen haben wir dieses Zitat in unsere Rubrik aufgenommen. Unsere persönliche Meinung zum Fall Michael Jackson hat bei diesem Artikel gar nichts zur Sache getan. Uns lag es fern, Fans von Michael Jackson gezielt zu kränken. Sollten Sie sich persönlich beleidigt fühlen, bitten wir um Nachsicht.

      Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen
      Christian Reinartz"



      ..ich bin am überlegen .. ob ich nochmal was dazu schreibe ... :fressen:
      Ich aber gelobte mir,
      mich niemals abstumpfen zu lassen
      und den Vorwurf der Sentimentalität
      niemals zu fürchten.

      Albert Schweitzer
    • Hab Ihr das schon gelesen? Wieder mal ein unsäglicher Artikel, der auf den ersten Blick gar nicht so scheint. Voller versteckter Negativschlagzeilen. Werde gleich mal einen Leserbrief verfassen

      tagesspiegel.de/weltspiegel/so…rland-ranch/11876400.html
      "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
      etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
      verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
      hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
      versiegte."

      Michael Jackson - Moonwalk
    • Ich stelle den Artikel mal ein, damit wirklich nicht jeder noch draufklicken muss. Kommt mir so vor als wenn da ein TAZ-Schreiberling verzweifelt versucht witzig zu sein.

      Abschied von der Neverland Ranch
      14:47 UhrVon Wolfgang Prosinger

      Keiner kennt sich auf der Ranch besser aus als Jacksons alter Freund Bubbles, der Schimpanse. Unser Autor präsentiert die Immobilie aus der Sicht von Bubbles.

      Beste Freunde: Michael Jackson mit dem Schimpansen Bubbles.Bild vergrößern
      Beste Freunde: Michael Jackson mit dem Schimpansen Bubbles. - Foto: pa

      Eigentlich geht mich das alles nichts mehr an. Und eigentlich sollte ich böse sein, bitterböse. Einfach rausgeschmissen hat er mich aus der Neverland Ranch. Von heute auf morgen. Vor zwölf Jahren. Bloß weil ich ein bisschen gewachsen bin. 1,40 Meter, als ob das etwas wäre. Zwei Köpfe größer ist er gewesen, Michael Jackson, 1,75 Meter. Aber es ging ja nicht um mich. Angst um seinen kleinen Sohn hat er gehabt, Prince, was für ein eitler Name. Da ist der meine schon ehrlicher. Bubbles, kein schlechter Name für einen Schimpansen, gerade habe ich Geburtstag gefeiert, den 31.

      Dabei hätte er wissen müssen, dass ich niemandem etwas antue. Sind doch Tag für Tag kleine Jungs auf die Ranch gekommen und haben mit mir und Michael im großen Bett geschlafen. Habe ich denen je etwas getan? Kein Härchen habe ich ihnen gekrümmt. Nach dem Rausschmiss hat er mir noch Briefe geschrieben ins Tierheim nach Florida, wo ich gelandet bin, manchmal hat er Fotos und Geld geschickt. Damit war es irgendwann vorbei. Na ja, ich will mich nicht beschweren. Die Zeit auf Neverland war schon eine geile Zeit. Entschuldigen Sie den Ausdruck, aber wir Schimpansen sind ein bisschen derb.

      Trotzdem spreche ich ganz gut Menschensprache. Das wundert Sie? Ach, Sie haben ja keine Ahnung, was ich alles kann. Zum Beispiel alte Videokassetten in den Rekorder einlegen und auf „Play“ drücken. Die neuen DVD-Spieler sind zu kompliziert, schwierige Sache für Affenfinger. Am liebsten sehe ich alte Fernsehserien wie „Flipper“. Ich mag die Geräusche, die Delphine machen.

      Nun soll Neverland verlauft werden. Ehrlich gesagt, das tut jetzt schon weh. Weil es doch unser Neverland war, unser gemeinsames Zuhause. Unzertrennlich hat Michael immer gesagt, unzertrennlich, du und ich. Wir haben nicht nur im selben Bett geschlafen, sondern die gleichen Klamotten getragen, Partnerlook, am selben Tisch gegessen, dieselbe Toilette benutzt – falls Michael überhaupt eine benutzte; manchmal hat er einfach in die Ecke des Wohnzimmers ... Aber, wie gesagt, lange her. Vielleicht täuscht mich meine Erinnerung.

      100 Millionen Dollar soll die Ranch jetzt wert sein. Damals, 1988, als Michael sie kaufte, ein Riesending, elf Quadratkilometer, hat er gerade mal 17 Millionen dafür gezahlt. Wert ist sie heute die 100 Millionen allemal. Weil Michael aus dem Neverland ein Wunderland gemacht hat. Zwei Seen, Tennisplätze, Basketballfeld, Bahnhof, 69 Angestellte, Vergnügungspark mit Karussells und Zoo. Giraffen, Tiger, Flamingos, Elefanten und andere Affen. Natürlich keiner so wie ich. Er hat mir sogar einen Bodyguard gegeben. Weil ich sein Ein und Alles war.
    • Es geht weiter:

      160 Quadratmeter Spielzeugzimmer

      Dann das Kino, 50 Sitzplätze, aber meist habe ich mit Michael allein darin gesessen, wir haben Popcorn gegessen, Zuckerwatte geschleckt und Bommerlunder getrunken. Schon damals mochte ich die alten Filme mit Liz Taylor am liebsten. Die war eine gute Freundin von Michael und ist oft zu uns gekommen. Wir haben zusammen Tee getrunken. Damals musste ich noch eine Windel tragen. Wie peinlich – vor so einer Sex-Göttin.

      Das Schönste an Neverland aber war das Wohnhaus. Es war ja nur eins von 22 Gebäuden auf der Ranch, aber dieses Wohnhaus war riesengroß, ich weiß gar nicht mehr, wie viele Zimmer, aber sechs Schlafzimmer waren es auf jeden Fall. Und das Allergeilste – habe ich dieses Wort schon einmal benutzt? – war das Spielzeugzimmer, 160 Quadratmeter groß und alles drin, was du dir denken kannst. Kuschelzeug und Konsolen und Barbie und Ken und Ken und Barbie. Rosa! Ja, das war die Farbe. Rosa, alles rosa. Oh mein Gott, ich liebe diese Farbe.

      In den Schlafzimmern war alles vom Feinsten. Ich musste die Bananenschalen gar nicht zum Abfalleimer bringen, sondern durfte sie einfach hinters Bett werfen. Michael hat es mit seinen Sachen ja genauso gemacht. Manchmal lagen in dem Zimmer richtige kleine Abfallhaufen. Es hat mir gar nichts ausgemacht, dass es dann nicht so gut roch. Wir Schimpansen sind da nicht so empfindlich.

      Ich sage es noch einmal, ich habe die Trennung mittlerweile gut überwunden. In meinem Affenheim lebe ich ein vergnügtes Florida-Rentner-Leben. Liege in der Hängematte, höre Musik, male mit Fingerfarben auf Leinwand. Stellen Sie sich vor, meine Bilder wurden neulich auf der Art Basel Miami ausgestellt, und der Verkauf hat ein paar tausend Dollar gebracht. Die Menschen kaufen ja alles, was mit Michael zu tun hat. Mich freut das, weil es mich mit ihm verbindet. Über seinen Tod 2009 hinaus. Wenn ich manchmal an ihn denke und traurig werde, weiß ich, was ich tun muss. Dann tanze ich den Moonwalk. Den hat er mir beigebracht.
      Michael Jacksons Neverland Ranch soll verkauft werden. Für 100 Millionen Dollar.Bild vergrößern
      Michael Jacksons Neverland Ranch soll verkauft werden. Für 100 Millionen Dollar. - Foto: pa

      Mithilfe affenartiger Notizen aufgeschrieben von Wolfgang Prosinger.
    • roses schrieb:

      Also dieser Artikel ist ja sowas von geschmacklos, mir fehlen fast die Worte. Wann wird man endlich aufhoeren Michael so in den Schmutz zu ziehen. :nixgibts: :menno1


      Aufhören..... vielleicht nie oder zumindest noch während unserer Lebenszeit nicht! Aber, es könnte weniger werden, um so weniger man dem Ganzen Aufmerksamkeit gegenüber gibt und statt dessen mehr ignoriert!! Der überwiegende Teil der Leserschaft überfliegt ggf. den Artikel und ist vielleicht auch in allem nicht so involvent, wie gerade die MJ-Fans, die sich darüber - verständlicher Weise - ärgern, aber gerade das nützt eher dem Schmierfinkjournalisten.... also, cool bleiben und aussitzen. Morgen haben die Leser es vielleicht schon wieder vergessen. :sonne:
    • Fällt mir schwer, bei sowas ruhig zu bleiben! Weiß auch nicht genau ob es richtig ist. Wieder einmal macht sich jemand auf Michaels Kosten lustig. Kann sein, dass den meisten Menschen sowas gar nicht auffällt. Schlimm genug eigentlich! :stuhl:
      "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
      etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
      verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
      hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
      versiegte."

      Michael Jackson - Moonwalk