Michael Jackson-Premiere bei Billboard-Awards 18. Mai

    • LenaLena schrieb:

      da ziehe ich mir dann jedes Mal eine Mütze über den Kopf".

      Ganz ehrlich, ich akzeptiere Deine Meinung, dass Du ein Hologram/Illuison von Michael auf der Bühne ablehnst, aber dann lass sie doch bitte als Deine Meinung stehen und versuche nicht krampfhaft andere Menschen für die vermeintliche Unterstützung Deiner Meinung zu missbrauchen.


      Ich habe jetzt wirklich viel an Meinungen verfolgt in der Fangemeinde und da ist meine Wahrnehmung, dass Du mit der Ablehnung zum Hologram per se aus moralischen Gründen eher eine Seltenheit bist. Die Fans, die die Billboard-Performance kritisieren tun das in der Regel weil Ihnen die Illusion nicht echt/perfekt genug ist, zu viele Abweichungen von Michael in der Optik oder in Tanzschritten zeigt. Sie wollen eine Illusion, die man wirklich nicht von Michael Jackson unterscheiden kann.
      :michaelgroß:
    • Meine Güte....so langsam nervt es ein wenig.Tausende Menschen haben sich die Hologramm Show angeschaut und vielleicht hat es ihnen auch gefallen.Auf jeden fall werden diese Leute sich 1h später darüber keine Gedanken mehr machen.Die Gedanken machen sich wenn,dann nur die eingefleischten Fans,und da bei weitem nicht alle/viele.
      Aber irgendwann muss auch ma wieder gut sein.

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    • Huckzter schrieb:

      Mit anderen worten sollen also nur leute ihre meinung weiter kund tun , die einem hologramm positiv gegenüber stehen oder was . Schon mal was von meinungsfreiheit gehört ?


      Wo habe ich den denn das geschrieben???? Ich schrieb

      LenaLena schrieb:

      Ganz ehrlich, ich akzeptiere Deine Meinung, dass Du ein Hologram/Illuison von Michael auf der Bühne ablehnst, aber dann lass sie doch bitte als Deine Meinung stehen und versuche nicht krampfhaft andere Menschen für die vermeintliche Unterstützung Deiner Meinung zu missbrauchen.


      forever mj schrieb:

      Aus diesem grund werden hier auch grösstenteils artikel pro hologramm eingestellt.


      Wird hier jemand am Einstellen von Artikel gehindert? Wenn Du willst und die findest kannst du 30 Artikel hintereinander im Pressethread einstellen, die Deine Meinung wiedergeben. Jeder kann die Artikel einstellen, die er will. Du hast Deinen Rolling Stone-Artikel- und Klatsch-Tratsch-Artikel auch hier eingestellt. Aber niemand ist verpflichtet diesen zuzustimmen wie jeder bei jedem Artikel seine eigene Meinung zu äußern kann.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von LenaLena ()

    • Huckzter schrieb:

      LenaLena schrieb:

      aber dann lass sie doch bitte als Deine Meinung stehen und versuche nicht krampfhaft andere Menschen für die vermeintliche Unterstützung Deiner Meinung zu missbrauchen.

      Mit anderen worten sollen also nur leute ihre meinung weiter kund tun , die einem hologramm positiv gegenüber stehen oder was . Schon mal was von meinungsfreiheit gehört ? Im übrigen finde ich es langsam ein wenig unfair , denn ihr , die das hologramm pro sehen , erklären hier auch ganz genau warum das so ist und teilen ihre gedanken mit . Warum also sollen leute , die einem hologramm eher negativ gegenüber stehen und dies auch gerne erklären und weiter diskutieren wollen , ihre meinung für sich behalten . Die "positiven" meinungen könnte man in dem fall ebenfalls als krampfhaft betrachten , denn ihr gebt euch ganz genauso mühe , zu erklären , was so positiv an einem hologramm ist . Das problem ist einfach , dass die minderheit mit ihrer meinung schnell hervorsticht und das schmeckt nicht jedem .
      ^^ sehe ich nicht so und so ist das hier auch nicht!! Jeder darf und kann seine Meinung hier frei äußern und jeder macht es auch.
      Man muss es aber nicht auf 3 Seiten gefühlte 30 mal machen!! Weil das hin und her nämlich auf Dauer ermüdend ist.
    • wir drehen uns im Kreise, oder?

      Manche finden`s gut, andere nicht.
      Beides ist OK.

      Argumente dafür und dagegen wurden vorgebracht .... wo ist das Problem?

      Marion hat` vor etlichen Seiten doch schon auf den Punkt gebracht:
      Wer hat denn hier Meinungen nicht akzeptiert? Ich finde es schon recht komisch, dass jedes Mal, wenn hier kontroverse Meinungen sind, jeder mit diesem Totschlagargument um die Ecke kommt. Eine Diskussion besteht nicht aus gleichen Meinungen, sondern aus verschiedenen Meinungen..........
      ____________


      "When people's minds are clouded by anger or hatred, no angel can reach them". ~Michael Jackson~
    • Huckzter schrieb:

      LenaLena schrieb:

      aber dann lass sie doch bitte als Deine Meinung stehen und versuche nicht krampfhaft andere Menschen für die vermeintliche Unterstützung Deiner Meinung zu missbrauchen.

      Mit anderen worten sollen also nur leute ihre meinung weiter kund tun , die einem hologramm positiv gegenüber stehen oder was . Schon mal was von meinungsfreiheit gehört ? Im übrigen finde ich es langsam ein wenig unfair , denn ihr , die das hologramm pro sehen , erklären hier auch ganz genau warum das so ist und teilen ihre gedanken mit . Warum also sollen leute , die einem hologramm eher negativ gegenüber stehen und dies auch gerne erklären und weiter diskutieren wollen , ihre meinung für sich behalten . Die "positiven" meinungen könnte man in dem fall ebenfalls als krampfhaft betrachten , denn ihr gebt euch ganz genauso mühe , zu erklären , was so positiv an einem hologramm ist . Das problem ist einfach , dass die minderheit mit ihrer meinung schnell hervorsticht und das schmeckt nicht jedem .


      Unterschreib.

      Aber das Problem ist halt auch, dass hier nur eine handvoll User posten, und da dreht man sich dann schnell im Kreis.
      Und was die Kinder angeht - ich denke, da spekulieren wir (auch ich) alle nur. Allerdings finde ich eine Formulierung wie "Vielleicht nimmst Du mal zur Kenntnis" nahe an der Grenze zur Bevormundung.


      I want people to NEVER FORGET the truth of how hard he tried, his struggle, to continue to entertain the world...the heartlessness of corporate greed. HE IS NOT A HOLOGRAM...he is not a puppet for the industry. He was a great HUMAN BEING made of flesh and blood. (KF)
    • BJean schrieb:

      Allerdings finde ich eine Formulierung wie "Vielleicht nimmst Du mal zur Kenntnis" nahe an der Grenze zur Bevormundung.


      Wenn Du DAS als Bevormundung siehst (ich sehe es als einen Hinweis) sehe ich das hier:

      forever mj schrieb:

      Aber hier wird diese meinung nicht gerne gesehen, weil es den estate dahingehend ein stückweit kritisiert.


      als unverschämte Unterstellung an und ganz ehrlich DAS geht eindeutig zu weit. Wir haben hier noch nie irgendetwas gelöscht, was gegen den Estate war, wir haben auch im Bezug vom Estate immer UNSERE Meinung vertreten und die mag zum Ärger einiger User, nunmal pro Estate sein, weil sie einen sehr guten Job machen und Michael wieder positiv in die Schlagzeilen bringen, doch genauso würden wir positive Dinge der Familie unterstützen, wenn da mal was kommen würde. Ich persönlich versuche Allem und Jedem etwas Gutes abzugewinnen (gelingt zwar nicht immer, aber immer öfter) und bei manch aufkommenden, regelrechten Hass, gegen AEG, Estate, Sony usw. sollte man sich vielleicht einmal ins Gedächtnis rufen, von welchem Menschen man hier eigentlich Fan ist.........nämlich von einem Menschen der Frieden, Liebe und Akzeptanz in der Welt wollte.
    • Marion schrieb:



      Wenn Du DAS als Bevormundung siehst (ich sehe es als einen Hinweis) sehe ich das hier:

      Ich schrieb an der Grenze und ja,dazu stehe ich. Zum Glück gibt es ja Meinungsfreiheit im Forum.


      I want people to NEVER FORGET the truth of how hard he tried, his struggle, to continue to entertain the world...the heartlessness of corporate greed. HE IS NOT A HOLOGRAM...he is not a puppet for the industry. He was a great HUMAN BEING made of flesh and blood. (KF)
    • .. ich stells mal einfach rein, komme aber nicht zum übersetzen des GANZEN Artikels ..sorry..

      ...super detaillierter Artikel über die Entstehung der Performance mit sehr schönen Bildern.... der Gesichtsabdruck aus Ghosts wurde anscheinend auch verwendet ....
      ...erstellt wurde alles in 7.5K Auflösung ....höher als beim "Auftritt" gezeigt...

      fxguide.com/featured/the-techn…f-michael-jackson-reborn/

      The Technology of Michael Jackson Reborn
      Mike Seymour
      June 16, 2014


      Stephen Rosenbaum was tasked with digitally creating one of the world’s most
      famous performers, Michael Jackson, to promote a new song, Slave To The Rhythm,
      at the live event of the Billboard Awards. It was a digital performance
      with excellent facial animation built on a range of technologies from LightStage facial capture to motion capture.

      Given the enormous importance of Michael Jackson to music generally and his global
      reputation for stunning live performances, the job of allowing an
      audience to once again see him perform brought with it a justifiable
      amount of pressure. Clearly, after decades of enjoying his performances,
      the audience knows how Jackson moved, they know how he looked, and
      literally anything less than stunningly accurate wasn’t going to work.

      Stephen Rosenbaum completed the project from his base in
      San Francisco. In fact, as fxguide spoke to Rosenbaum he was sitting
      much where he was when he started his career when it was ILM – an irony
      that was not lost on the visual effects supervisor. “This is the room
      where I started my career 25 years ago, so I am literally sitting back
      in one of my old offices where Joe Letteri sat, where Scott Anderson
      sat, where a bunch of us started back in the early days of ILM. And the
      decor has not changed,” he joked.




      Prior this project, Rosenbaum and his team were heavily involved in
      modernizing a creature pipeline. It was this wealth of experience that
      made them a great choice for this production. The Michael Jackson Estate
      brought the project to Rosenbaum and Pulse Evolution (A specialist
      human animation company) in October of 2013. In light of the current
      migration of projects from California to Canada and beyond, Rosenbaum
      was particularly pleased to be doing such high quality work, but in a
      new arena and expanding the massive skill base of the artists still in
      California. “One of the things that is so exciting about this project
      was that we are applying our skills and expertise in an area that is
      largely untapped,” he says.

      To help with accuracy in dancing, styling and approach, Rosenbaum was
      offered the chance to work with dancers, performers and wardrobe
      specialists who had all worked personally with Michael Jackson. This
      proved invaluable. In addition to a wealth of reference footage,
      Rosenbaum could talk directly to people who could speak to how Michael
      Jackson approached his craft and how he creatively solved problems. “I
      could turn to them and say here is a specific piece of performance, I
      was going to have him do this, and they would be able to say, ‘Well,
      actually Michael might have done this – turned his head to the side
      instead of back – because this was the way Michael would be thinking,’”
      explains Rosenbaum.

      Rebuilding a legend



      The decision of what age Jackson should be in the performance was, at
      least in theory, wide open. The performer could have been almost any
      age, as his career spanned decades. In reality, an actual ‘plaster’ life
      cast of the singer’s face made in 1997 meant that this would be the age
      of the Jackson the world would see: 39. It was at this age that the
      veteran special effects expert Stan Winston made a life cast of the
      singer for the project Ghosts.
      The team got access to that original life cast and had the mold
      scanned. As great as Stan Winston’s work always was, the very weight of
      the material and the agents used to avoid it sticking to a subject’s
      face can fill in skin pores. So while the life cast was a great measure
      of the performer’s dimensions it was not as accurate as today’s
      techniques for accurate skin pore texture. “It got us only about 75% of
      the way there,” estimates Rosenbaum.

      “The pressure from the alginate (plaster) not only pushed out some of the
      pore features but some of the facial features, chin, general skin,” adds
      Rosenbaum. “Michael has a very unique face, and part of his face was
      softer (thus it was more affected), so we had a bit of a challenge, we
      also had a physiological challenge of what we think Michael Jackson
      looked like at age 39, what we perceived he looked like, but from the
      hundreds of images we got from the Estate, we arrived at what he should
      actually look like.”

      The other issue is that a life cast is just one neutral pose. In modern terms, if
      an actor is being scanned it would be normal to get multiple FACs poses
      in addition to the neutral pose, so that animators could see how the
      face looks in various poses. With just the one life cast the team was
      limited.

      The combined issues of not having fine skin pore detail and no additional poses lead
      Rosenbaum to decide to get some additional reference in to provide extra
      detail. What would be important in the final is providing organic micro
      displacement maps to add to a traditional meso level bump that one
      might get from a cast. Interestingly this was most visible in creating a
      specular breakup and it was this that greatly improved realism. The
      team found various additional reference which could provide the missing
      texture details and provide reference for how a face moves between key
      poses. While these people were not, of course, the real Michael Jackson,
      the team only needed to extend in high frequency detail missing from
      the real life cast and get controlled reference footage. While a lot of
      real footage of Michael Jackson was used as reference, FACs poses are
      very particular and recorded under control lighting. The team also got
      additional key iconic expressions filmed to analyze and study. “Michael
      had a very distinct way of emoting,” says Rosenbaum, “so we got them to
      try and match some of the iconic expressions from his hero performances,
      and then on top of the FACs expressions do additional key concept
      expressions, and that was central to our success – not just relying on
      what the facial muscles technically do, but also how Michael might have
      emoted.”




      ..es geht weiter...
      Ich aber gelobte mir,
      mich niemals abstumpfen zu lassen
      und den Vorwurf der Sentimentalität
      niemals zu fürchten.

      Albert Schweitzer
    • .........

      Unlike some earlier attempts at this performer re-creation, Michael
      Jackson’s mouth was very visible on stage. He performed without using a
      hand held mic held in front of his mouth as was the style of Tupac
      Shakur. This meant the mouth or lip sync needed to be much more accurate
      than previous staged ‘holograms’. Michael Jackson had very distinctive
      hair that needed to be recreated. “Unlike Tupac who was bald, Michael
      deliberately used his hair during a performance when he is dancing,”
      notes Rosenbaum. “He would use it as part of his expressive
      performance.”

      Key academic research has been done recently in the area of micro-geometry for improved
      facial accuracy. Rosenbaum had the desire to use this new innovation in
      providing micro geometry displacement. These maps “proved to be hugely
      valuable to us and a significant step up in look development than what
      we’d done on prior projects,” he says. The logic of micro-geometry
      is very interesting. It would be reasonable to think at first glance
      that any character not seen in extreme closeup would not benefit from
      very small scale micro geometry. In fact it could be seen as adding to
      render times, disk space and something to easily be dismissed. But what
      has been found by the recent research is that while the actual pore
      detail is itself not read, the much larger specular highlight that a
      cheek or forehead may exhibit does change rather remarkably with the
      addition of the micro geometry of the skin of the face. While the skin
      pore resolution is very small, the highlight may be a quarter of a face
      in height in any one frame, with the textural quality and – more
      importantly – the realism, is greatly enhanced by modeling the skin to
      seemingly incredible levels of detail.

      “What we found is that the specular contribution to skin is vital,” indicates
      Rosenbaum. Previous research had suggested two specular lobes
      contributing to the overall response on facial skin, “and we in fact
      incorporated three,” says Rosenbaum. “You don’t, at first glance,
      realize that you are looking at three levels of specular contribution.
      What you see is subtle grading and fall-off across different surfaces
      such as the cheek or the forehead or chin – they all have different
      responses within the highlight itself. It is actually the key
      contributing factor we found to realistic looking skin.”

      Highlights seen across micro geometry, while being more realistic, can actually be
      more intense – in a way that a make up artist might want to reduce if
      seen on a real set. For this reason, and for the realism of what a
      performer such as Jackson would actually wear, ‘digital’ makeup was
      added to mimic the correct look that the singer might actually have
      used. This was a key part in moving from general realistic skin to a
      realistic skin on Michael Jackson, performing at a major event. This
      digital makeup was based on “a lot of tests we did with real makeup,”
      says Rosenbaum. The team examined someone with and without makeup to
      note the differences in specular contribution that professional makeup
      would contribute and the final solution actually involved multiple
      layers of this subtle but important ‘digital’ makeup.




      The final maps were 6 x 8K, and rendered in RMS 18 (RenderMan). “Everything was
      ray traced,” Rosenbaum commented. While the team used high end
      SubSurface Scattering (SSS), “what was giving the most realism was the
      micro-geometry.” Additional R&D or work in SSS would not have made
      much difference, especially given the performer’s makeup which naturally
      reduces the effect of SSS, according to Rosenbaum. The face did have a
      varied SSS across the face, but for the lips, which are normally central
      to any SSS discussion, the team still found that it was the micro
      displacement based on the new research work that lead to the greatest
      return in realism. “The fine amount of displacement that was being
      revealed by the specular contribution,” explains Rosenbaum, “you get
      this additional octave of specular response – that is what made them
      realistic – versus say varying amounts of sub-surface contribution.”

      For the singer’s eyes, the team got great help from the Estate and the dancers
      and performers that had worked with Jackson. “He always commanded the
      crowd,” says Rosenbaum. “What we found is that someone may dance for
      themselves and where they might be going, but Michael was such a
      consummate performer, he was less thinking his performance than feeling
      his performance. He would look out and make eye contact deep into the
      audience.”

      “While the face was where we emphasized critical look development efforts, a lot of
      time and energy was put in to the overall body and character
      performance to reinforce accurate Michael likeness,” commented Stephen
      Rosenbaum.



      Costume
      For the great skill as a singer and dancer, Michael Jackson was also a showman and
      his costumes were always important. Here the team were lucky enough to
      able to work with Michael Jackson’s costume designer, Michael Bush. Not
      only was this helpful in planning, but the designer was accessible right
      through production to advise. Bush had created most of MJ’s personal
      and concert tour wardrobe in the past. The costume seen on the stage is a
      new design of an outfit that might have been worn during this period of
      the singer’s career, he created this original piece just for the show.
      “We had a lot of conversations about how Michael wore his clothes and
      the types of clothes he wore and how they fitted on his body,” says
      Rosenbaum.




      The new work had an eye to the future. In many respects just as the life cast became
      invaluable years later, the team wanted to make sure this work would be
      well documented in case this was wanted or needed for any future
      project. ”We went in building the highest quality assets,” notes
      Rosenbaum. “We built in facial detail, the hair, the eyes – everything
      to the highest quality. In fact, we were working at 7.5K resolution,” a resolution significantly higher than was projected on the night.

      “We built the asset to be re-used,” adds Rosenbaum. “I’ve always been a fan, and I
      think he looked great.” The results were well received. After the
      performance the team showed it to Jackie Jackson, Michael’s brother. “We
      replayed it to him after the show, and he was smiling throughout and he
      kept saying ‘That’s Michael, that’s Michael’ – you could tell he
      believed what we had done was true to Michael’s persona and his style of
      performance.”
      Ich aber gelobte mir,
      mich niemals abstumpfen zu lassen
      und den Vorwurf der Sentimentalität
      niemals zu fürchten.

      Albert Schweitzer
    • Ich hoffe das das hier am ehesten rein passt, da es sich auf das Hologramm bezieht und interessant ist.

      Die Überschrift des Videos:
      Why the Michael Jackson hologram isn't actually a hologram - Warum das Michael Jackson Hologramm nicht wirklich ein Hologram ist


      Das Hologramm löste bei den Billboard Music Awards verschiedene Reaktionen bei den Menschen aus - und das aus einem guten Grund.
      Aber während man die Gründe dafür in der Zukunft der posthumen Leistung sucht, ist die Technik selbst bereits schon über fünf Jahrhunderte alt.
    • Ab ca. Minute 30 wird Meserau nach seiner Meinung zur Hologramm-Performance gefragt und ob es angemessen ist seine neue Platte mit einem Hologramm-Likeness zu promoten.
      Meserau sagt sinngemäß, er hat nicht mit der Familie darüber gesprochen, hatte aber viele Gespräche und Anfragen darüber von Fans. Ihm hat der Auftritt sehr gefallen. Es erinnert ihn an sein musikalisches Genie, es schaute nach ihm aus, er findet es gut, dass sein muskil. Genie in den Blickpunkt gerückt wird. Er sieht nicht unagemessenes oder ausbeutendes darin.

      Zudem sagt er noch etwas zu den Kindern, es gehe ihnen gut, sie seien ein Testament von Michael. Er habe nicht mit Paris direkt gesprochen, glauubt es geht ihr gut. Es lag ein ungeheurer Druck auf ihr, die ganze Öffentlichkeit, die Fans drumherum und kein Vater der sie führen kann wie es in früheren Jahren der Fall war.
      Zudem zum AEG-Prozess und dem Berufungsverfahren, gaubt er das es für die Berufung einige gute Punkte gibt, insbesondere begründet mit der Formulierung der Jury-Instructions.
      Alles andere voarb im IV ist über andere Fälle.