Unser täglich Gift

    • blackorchid schrieb:

      Plastikverpackung von Dingen aus dem Biomarkt nicht dort lassen.

      ich schätze mal in einem bio-markt wirst du relativ wenig plastik finden!!!
      Wo ich einkaufe, findet sich massig Plastik, auch im Biomarkt: Nudeln, Reis, Tofu, Käse, Oliven, egal was, es ist alles in Plastik verpackt und für das Obst und Gemüse gibt es auch keine Papier- sondern Plastiktüten. Wie soll man das vermeiden? Und den Abfall demonstrativ da lassen, könnte ich auch nicht, ich kann nicht auf dem Fahrrad haufenweise Gläser mitschleppen und vor Ort umfüllen. Die Plastikvermeidung muss irgendwie auch praktikabel sein, langlebige Tupperdosen o.ä. finde ich persönlich was den Müll betriift auch in Ordnung.

      blackorchid schrieb:

      wächst jetzt auch schon salat in platiktüten??
      in welchem teil von deutschland lebst du,wo salat in plastiktüten wächst???
      Nö, der wächst da nicht, aber wo bekommt man denn Obst und Gemüse ohne jegliche Plastikverpackungen? Im Supermarkt wohl kaum, da ist jeder Salat in Folie verpackt. Auch die Bioware und auch oft Dinge, die eigentlich keiner Verpackung bedürfen. Z.B. werden Biogurken manchmal in Folie gepackt, damit der Kassierer sie von den normalen unterscheiden kann. Auf dem Wochen- oder Bauernmarkt (Direlktvermarktung) ist das oft anders, aber auch die Biogärtnerei auf dem Wochenmarkt verpackt den Salat manchmal in Plastik, z.B. wenn er feucht ist. Eine eigen Verpackung mitzunehmen ist selbstverständlich eine Alternative, aber ganz ohne Plastik geht es wohl kaum, man kann nur einsparen.

      Gegefrage: Wo kaufst Du denn völlig plastikfrei ein? In Berlin gibt es seit kurzem einen verpackungsfreien Laden, das wäre das einzige, was mir dazu einfällt. Und zu Hause, wie hältst Du Reste frisch? Ich kann doch einen Rest Auflauf nicht in Mameladengläser füllen.....
    • Faith schrieb:

      Ich kann doch einen Rest Auflauf nicht in Mameladengläser füllen.....

      neee,mußt du auch garnicht,
      wenn ich einen rest habe,fülle ich ihn ganz einfach in eine pozellanschale
      und auf dem" bauernmarkt" zweimal in unserer region und zwar mittwoch und samstag bekomme ich alle artkel aus
      dem angebot selbstverständlich unverpackt und nicht in folie eingeschweißt,das nur zum thema bio.
      auch ich bin mit dem fahrrad unterwegs,z.t.aus bequemlichkeit,weil ich vor dem geschäft parken kann und auch
      ich habe diverse stoffbeutel in den packtaschen(re.und li.und einen lenkerkorb)
      dabei und kann sehr wohl entscheiden,ob ich das in plastiik mit nach hause nehme.oder ob ich es im markt aus der
      verpackung nehme und die verpackung im laden lasse.
      ich muß zugeben,es bedarf eine kleine umstellung im betreff "bequemlichkeit",aber wenn man diese "hürde"erst einmal bewältigt hat,ist es ein klacks mit der überflüssigen plastikverpackung "fertig" zuwerden,es bedarf aber einen "klick" im"hirn"
    • Faith schrieb:


      Gegefrage: Wo kaufst Du denn völlig plastikfrei ein? In Berlin gibt es seit kurzem einen verpackungsfreien Laden, das wäre das einzige, was mir dazu einfällt. Und zu Hause, wie hältst Du Reste frisch? Ich kann doch einen Rest Auflauf nicht in Mameladengläser füllen.....


      Ok, habe zwar Tupper, aber alles kommt bei mir auch nicht da rein. Ein Auflaufrest kann durchaus in eine kleinere Auflaufform umgefüllt und aufbewahrt werden, so dass man diesen am nächsten Tag noch einmal mit frischem Käse für ein paar Min. in den Backofen schieben kann.
      Wir haben in und um unsere Stadt jeweils auf verschiedenen Plätzen je 2x die Woche den sog. Wochenmarkt, auf dem ich mit meinen Dosen und der Eierpappe durchaus ohne Umverpackung einkaufen kann. So einen Laden wie in Berlin oder Kiel (siehe meine Links in einem meiner vorherigen Posts) hätte ich sehr gern hier vor Ort!
      Leider muss ich Faith Recht geben.... viele Bio-Produkte sind abgepackt, weil sie sich so besser und länger in den Lagern und Geschäften stapeln und aufbewahren lassen. Ferner hat der Kunde somit einen Vorteil, auf der Umverpackung steht das Haltbarkeitsdatum drauf, was man bei losen Artikeln nun mal nicht weiss.
    • @blackorchid
      Es ist schön für Dich persönlich, dass Du die Möglichkeit hast, Dich hauptsächlich auf einem Bauern- und im Biomarkt zu versorgen, aber die meisten Verbraucher können dies aus verschiedenen Gründen nicht. Und alles in Kunststoff- Verpackte (ich meine nicht die lose Ware) umzufüllen, "nur" um ein Zeichen zu setzen, dürfte auch für die meisten nicht wirklich praktikabel sein. Das wäre manchmal auch eine schöne Sauerei, :kicher: bei in Öl eingelegtem o.ä. Ich frage mich vielmehr, warum nicht mehr in Papier oder Glas verpackt wird, bei Trockenware wie Nudeln, Reis o.ä. ist das doch relativ problemlos möglich und gab es früher auch, bei loser Ware ist das allerdings schwierig, weil da der Kassierer den Inhalt nicht sehen kann. Auch ich bewahre übrigens Reste in Glas oder Porzellan auf, aber decke es gern ab und nehme dann eben lieber einen langlebigen Kunststoffdeckel als Folie :zwinker: Meine Kunststoffdosen benutze ich aber auch noch, es verringert das Müllproblem nicht, wenn ich die wegschmeiße, bevor sie den Geist aufgeben....

      Nachtrag zum Mikroplastik:
      Man kann dem Zeug nicht aus dem Weg gehen, indem man vegan lebt, es findet sich auch schon in Mineralwasser und Bier, und es stammt auch nicht nur aus Kosmetikartikeln, sonder wäscht sich z.B. auch aus Fleecepullovern aus.... Die Folgen für den Menschen sind noch nicht erforscht und so lange müssen wir das eben schlucken....

      Mikroplastik in Mineralwasser und Bier

      Mineralwasser und Biere sind teilweise mit mikroskopisch kleinen Fasern aus Plastik verunreinigt. Nach Recherchen von Markt besteht der Verdacht, dass diese Fasern von Textilien aus sogenanntem Fleece-Material stammen können. Die Plastikfasern können beim Waschen über das Abwasser in die Umwelt gelangen. Dort verteilen sie sich und können vermutlich im Zusammenhang mit der Produktion in die Getränke gelangen. Bei den analysierten Mineralwassern und Bieren handelt es sich um die in Deutschland meistverkauften Marken. Alle enthielten Mikroplastik.Gefahr für den Menschen?

      Verunreinigungen mit Mikroplastik sind ein generelles Umweltproblem. "Wir haben das synthetische Material weiträumig festgestellt, nicht nur in Lebensmitteln, sondern auch in der Luft", sagt Professor Gerd Liebezeit. "Mikroplastik stellt auch für uns Menschen früher oder später eine Gefahr dar", sagt Professor Stephan Pflugmacher Lima, Ökotoxikologe vom Institut für Ökologie der Technischen Universität Berlin. Seine Experimente mit Muscheln haben gezeigt, dass Mikroplastik-Fasern sich im Gewebe anreichern. In hohen Konzentrationen könne dies sogar zum Tod der Tiere führen. Ob Mikroplastik auch für Menschen gefährlich sein kann, ist wissenschaftlich derzeit nicht bewiesen.
      Bundesministerien halten sich für nicht zuständig

      Sowohl das Bundesumweltministerium als auch das Bundesministerium für Ernährung erklärten auf Anfrage von Markt, für die Problematik nicht zuständig zu sein - und verwiesen jeweils auf das andere Ressort.
      Hersteller streiten Vorwürfe ab

      DerDeutsche Brauer-Bund antwortet Markt: "Ihre Anfrage an verschiedene Brauereien hatten diese zum Anlass genommen, ihrerseits bei mehreren renommierten unabhängigen Instituten wie etwa der TU München eingehende Untersuchungen in Auftrag zu geben. Diese eingehenden und aufwändigen, mehrtägigen Untersuchungen weisen nach, dass sich in den vom NDR untersuchten Bieren, aber auch in dem zum Brauen verwendeten Wasser keinerlei Mikroplastikfasern finden ließen. Aus diesem Grund weisen wir die von Ihnen getroffenen Aussagen erneut entschieden zurück."

      Die Mineralwasser-Hersteller äußerten sich ähnlich. Ihre genauen Untersuchungsmethoden legten sie gegenüber Markt nicht offen.


      Quelle mit Video
    • Sorry, ich habe jetzt erst gesehen, dass das wichtigste zum Thema Mikroplastik auch schon in Monkeys letztem Video gesagt wurde, aber ich lasse meine ergänzenden Beiträge dazu trotzdem mal so stehen....
      Ich habe auch jetzt noch nicht alle Videos dazu angesehen und weiß nicht, ob es da schon irgendwo erwähnt wurde, deshalb will ich noch mal :ks: Die Schadstoffe aus den Kunststoffverpackungen gehen ganz besonders unter Licht- und Wärmeeinfluss auf die Lebensmittel (und vermutlich auch andere Dinge) über, also gerade in dieser Jahreszeit aufpassen, wenn man sich schützen möchte!
    • Ich bin davon überzeugt, dass wir mehr als genug Gifte per Lebensmittel und auch anders zu uns nehmen, jedoch ist alles Gift - es kommt nur auf die Menge an :sonne:

      flosse900 schrieb:

      Was die gesteigerten Krebsdiagnosen angeht, bin ich der Meinung, dass sich AUCH die Diagnostik in der Medizin verbessert hat und somit einfach viel früher und öfter Krebs festgestellt werden kann. Außerdem werden die Menschen immer älter; AUCH ein Grund für häufigere Diagnosen.
      Sicher, es ist nicht von der Hand zuweisen das die Lebensumstände AUCH ein Grund ist.

      Dieses Zitat musste ich einfach herauspicken, denn diese Sätze erklären fast alles.
      Als noch NUR natürlich gegessen wurde, wurden die Menschen 30 Jahre alt, später dann einmal bis 50 Jahre. Heute liegt das Durchschnittsalter bei über 75 Jahren, die Medizin hat in den (allein) letzten 50 Jahren solche Fortschritte gemacht, dass die Jahrtausende davor zusammengerechnet nicht mithalten können.

      Meine Überzeugung zu all dem täglichen Gift ist aber auch, dass unsere Lebensumstände - Ernährung - Medizin (Faulheit mal ausgeschlossen) uns um so viel Älter werden lassen und damit verbunden auch um so viele Krankheiten "reicher" (hier liegt ein Reichtum zugrunde, auf den wir natürlich gerne verzichten würden).
      Tägliches Gift hin oder her, es scheint zu helfen, dass wir länger Leben... Heißt für mich jetzt: Ich bin verwirrt :aha:

      KLICK: --> ISF

    • Tägliches Gift hin oder her, es scheint zu helfen, dass wir länger Leben... Heißt für mich jetzt: Ich bin verwirrt :aha:


      Wie du vorerst schon ganz richtig geschrieben hattest, die Menschheit wurde einst nicht so alt. Warum? Sie mussten noch schwerste körperliche Arbeit verrichten, so dass der Körper schneller verschlissen war; die medizinische Versorgung war bei Weitem nicht so gut wie heute und nicht zu vergessen, es gab noch Krankheiten, die wir heute nur noch vom Hören und Sagen kennen... GsD!
      Auf dem medizinischen und technischen Sektor hat sich in den letzten hundert Jahren eine mehr als 100fache Steigerung ergeben! Davon profitieren wir heutzutage! Was aber wiederum den Umkehrschluss zur Folge hat, dass durch längere Lebenszeiten der Menschen die Lebensmittelversorgung weltweit zum Problem wurde, das man z. B. für längere Haltbarkeit etc. mit Chemie & Co. zu Werke geht. Zunächst sah es auch erfolgsversprechend aus und die Ideenvielfalt wurde weiter ausgebreitet, so dass eine Ganzversorgung - zumindest in den westl. Industriestaaten - kein Problem mehr ist/war. Aber, jede Medaille hat zwei Seiten! Wir leben länger, aber nicht gesünder! Schaut man aber mal über den Tellerrand, so erkennt man, dass ausserhalb der westl. Industriestaaten manche Völker viele unserer heutigen Zivilerkrankungen gar nicht kennen und aufweisen! Back to the Roots?
    • :danke: für all eure guten Beiträge, Infos und Gedankenanstöße. :daumen:
      Wie soll ich sagen, die ganzen Industrien ob Lebensmittel, Pharma und sonstige, sie alle so denke ich mal wollen immer nur unser Bestes :hmhm: unser Geld :zahn: Es erscheint mir alles wie eine Strategie. Erschaffe erst ein Problem (natürlich anonym) und wirf dann dem Volk die Lösung vor die Füsse um von ihnen gewählt oder hoch gelobt zu werden und lass dich als Retter der Nation feiern.

      Ein medizinischer Insider packt aus
      ".....Die deutsche Regierung weiß schon seit über 50 Jahren, daß Margarine, über viele Jahre eingenommen, extrem gesundheitsschädlich ist. Dies geht aus vielen Papieren hervor, die ich teilweise sogar im Original einsehen konnte. Da man jedoch der Industrie aus politischen Gründen freie Hand lassen mußte, war man gezwungen mit anzusehen, wie diese so frech wurde und Margarine auch noch als Gesundheitsprodukt verkaufte (was sie ja auch heute immer noch macht)....."
      natuerlichegesundheit.info/nat…ebs_gesundheitstipps.html

      Unwahrheiten der Medizin
      medizin-unwahrheiten.de/der_krebs-report_____teil_i.html

      Der Krebs-Report - Die Krebsindustrie, Pharmaindustrie Lüge, der Weg zur Freiheit DOKU


      Der Suizid des Westens
    • Bezugnehmend auf den Artikel: "Unwahrheiten der Medizin", sollte man dringend berücksichtigen, dass jede (Krebs)-Erkrankung sicherlich individuell zu betrachten ist. Eine Chemo-Therapie kann Leben retten. Sie pauschal abzulehnen oder als aussichtslos zu betrachten,ist sicherlich bedenklich. Betroffene sollten sich nicht auf solche Artikel verlassen, oder sich von ihnen beeinflussen lassen, sondern mit ihrem Arzt mögliche Behandlungsmethoden besprechen und am besten mehrere Ärztemeinungen einholen.

      Alle wollen individuell sein - aber wehe jemand ist anders
    • JEDER Mensch trägt eine Krebszellenart in sich! Sie wird nur nicht bei jedem Menschen aktiv! Hier spielen viele Faktoren hinein.... Lebensweise, Ernährung, Streß, andere Erkrankungen, Umweltschmutz und auch Zukunftsängste etc. pp., denn jeder Mensch reagiert wieder anders! WAS heutzutage diese angeblich vermehrte Ansteigung von Krebserkrankungen erscheinen lässt, ist wie schon hier geschrieben wurde, die heutige medizinische Versorgung und die Möglichkeiten, diese Erkrankungen schon im Frühstadium zu erkennen! Krebskrankheiten gab es auch früher schon, man hatte sie jedoch nicht unter dieser Bezeichnung gekannt und auch nicht behandeln können. Bei der heutigen Versorgung muss kein Patient mehr diese qualvollen Schmerzen dieser Erkrankung erleiden, Dank medikamentöser Verabreichung von Morphium! Chemo ist ein hochgradiges Gift!!! Nicht jeder Körper verkraftet diese Behandlungsform! Man sollte es mit einem Arzt wirklich abwägen, inwieweit die Erkrankung eine derartige Behandlung wirklich erforderlich macht. Es gibt heutzutage GsD auch andere Methoden, je nach Stadium und Art. Allerdings wird man diese Krankheit niemals ausrotten können!

      UND was noch ein ganz wichtiger Faktor ist: um so älter die Menschen werden, häuft sich die Krankheit, weil die Zellteilungen nicht mehr so funktionieren, wie in jüngeren Jahren! Dies kann zur Folge haben, das eine Krebszelle sich dann auf den Weg macht und die Menschen noch in einem hohen Alter erkranken lässt.

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    • Kurz mal nur so zwischendurch als Alternativvorschlag oder evtl. Möglichkeit einer Lösung für das und für den ein oder anderen. Ein paar Seiten gefunden, wo man Plastikfrei einkaufen kann.

      Geschäft in Chemnitz – Landei, Hainstr. 81
      leben-ohne-plastik.blogspot.de…n-in-chemnitz-landei.html

      Brotdosen, Vorratsdosen, Trinkflaschen aus Edelstahl:
      brotdosen24.de/vorratsdosen_universal_edelstahl.htm

      Europas erster plastikfreier Onlineshop:
      plasno.de/30/de/lifestyle.html

      Plastikfreie Produkte (Bitte auf das Siegel achten):
      prodana.de/siegel-plastikfrei
    • Danke Monkey, ich bin mal die Links durchgegangen und hatte mich dann irgendwann wieder an die Zeiten der Öko-Läden der 80er wieder erinnert. Mein Kind, damals gerade in den Grundschuljahren, musste lt. Anweisungen der Lehrkräfte ausschliesslich nur Öko-Papier und -stifte mitbringen.... Ach ja, kaum auf einer anderen Schulform übergesiedelt, waren all diese Dinge wieder schnell vergessen. Es mussten wieder schneeweisse, chlorgebleichte Hefte und Blocks sowie hochgradig giftige Filzstifte her.... wer anderes hatte, wurde schief angesehen und man war schnell in einer Schublade. Wer nicht den modernen Trend mitmachte, war schnell ein Troll und unten durch. Schade! Denn, wenn sich der damilige Öko-Trend durchgesetzt hätte, hätten wir heute so manche Probleme weniger. Man kann also nur hoffen, dass die jetzigen Geschäfte (zumal man ja auch über online kaufen kann) länger Bestand haben werden und der Kundenkreis immer grösser wird!!!! Ich bin schon lange dabei! :daumen:
    • Aspartam - E951 - Amino Sweet, Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta

      Aspartam, das Gift aus dem Supermarkt


      Aspartam ist es eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als "Lebensmittel" auf die Menschheit losgelassen worden ist. Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ziemlich sicher nicht. Warum? Weil es zum sofortigen Tod führt! Trinken Sie stattdessen lieber eine Coke-Light? Oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola?

      Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson'sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben es nicht? Lesen sie weiter!

      Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:

      Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrhythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

      Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet "L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester". Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewussten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen "Zucker"- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma "Monsanto" bzw. der Tochterfirma "Kelco" ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.

      Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phe- nylalanin durchgenmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).

      Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:

      Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und "Schwachsinn". Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis "enthält Phenylalanin" versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.

      Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutatamat zu 90 Prozent besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die so genannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.

      Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75 Prozent der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden

      Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in Aspartam!

      Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 28,5°C erhitzt. Aspartam zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.). Also lassen sie sich die warme Coke-Light das nächste mal schmecken. Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt werden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Monkey ()

    • Es gibt auch Hypothesen, die das sogenannte Golfkriegs-Syndrom, mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.

      Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.

      Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily Intake - tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. "Vieltrinker" kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!

      Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taubheit und reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis.

      Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden.

      Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor. Ohne Kommentar.

      Jetzt taucht bei Ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist! Dafür gibt es zwei Gründe: erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem langandauernden Aspartam-Konsum. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewusst falsch informiert wurden.

      Als kleine Dreingabe: Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung. GUTEN APPETIT !!!"

      Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus sich epidemiartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende Gebrauch des Süßstoffes Aspartam daran schuld sei.

      Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose). Die Methanolvergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose.

      Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanolvergiftung handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung.
      Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen kann.

      Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola- und Pepsi-light Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanolvergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen. Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar.

      Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose Kranken wurden symptomfrei als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.

      Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung sein: Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschießende Schmerzen, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund.


      Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die Zuckerindustrie nun auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen könne. Eine Krankenschwester stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen - alle regelmäßige Konsumentinnen von Cola-light- plötzlich die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wurde.

      Bei der Markteinführung von Aspartam, gab es Anhörungen vor dem amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu finden. Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen gezogen. Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 9000 Produkten und der Patentschutz ist abgelaufen. Das heißt, jeder kann nun Aspartam herstellen und verkaufen. Die Taschen der Industrielobby sind sehr tief! Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche Gifte.

      Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartan ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrere Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun kg Fett.

      Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden. Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartamkonsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, dass den Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann. Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen!

      Guter Witz: Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die Konferenz des American College of Physicians. Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert.

      Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung - vom Koma bis zum Tod. Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt zum Teil auch hinter der mysteriösen Krankheit nach dem Irakkrieg „Desert Storm". Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heißen arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den Getränken.

      Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In Tierstudien fand man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte. Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht.

      Das Süßungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum kalorienfreien Süßen verwendet werden. Viele Jahre hat die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert um die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu schützen.

      Achtung: Da die negativen Wirkungen von Aspartam immer bekannter wurden, wurde Aspartam von der Industrie vor Kurzem in "Amino Sweet" umbenannt!

      wahrheitssuche.org/aspartam.html

      Aspartam - unser täglich Gift


      Sorry für Doppelpost aber das gehörte noch dazu :hut:

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    • Ich habe gestern mit ohnmächtiger Wut diesen Artikel gelesen und musste erst einmal das ganze Ausmass dessen erfassen und verarbeiten! Da wird ein Hersteller seitens Gesetzt geschützt, damit er seine Produkte verkaufen kann, die die Menschheit krank macht, vergiftet und letztendlich "ermordet"!

      "Das Süßungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum kalorienfreien Süßen verwendet werden. Viele Jahre hat die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert um die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu schützen."

      Ich fass es nicht! Selbst in DE ist Stevia sogar verboten gewesen.... aber, diese Chemie-Scheixxe wurde zugelassen.... wohlwissend, dass die Menschen davon gesundheitlich geschädigt werden. In was für einer Welt leben wir??

      Ich habe immer noch so eine Wut im Bauch....
    • @Ghosti
      ja und das ist es auch was mich wütend macht. Es ist vorsätzlich und wir die "kleinen" werden für dumm verkauft aber es geht dabei um unser Leben um unsere Gesundheit um unseren Nachwuchs. Und da frag ich mich berechtigterweise was dahinter steckt. Es ist kein "Ausversehen" oder etwas was man nicht wüsste, sondern im Endefekt werden hier Straftaten offiziell vertuscht und geschützt. Und deswegen ist mir auch der Thread wichtig gewesen um einfach derartige Informationen auch anderen Mitmenschen mitzuteilen, was jeder einzelne dann für sich ändert oder auch nicht, obliegt jedem selbst. Ich für meinen Teil suche auch Alternativen, klar viel Möglichkeiten hat man nicht aber indem moment in dem ich den Kauf von dem ein oder anderen Artikel sozusagen boykottiere hab ich und wenn auch im kleinen Stil schon etwas ver-geändert.

      Ich wollte eigentlich gestern auch noch das nachfolgende Video rein posten aber das wäre zuviel geworden. Da du es aber gerade ansprichst passt es jetzt zu posten. Es geht hier um das natürliche Süßungsmittel Stevia:

      Aspartam - Gift erlaubt, Natur unerwünscht - Stevia, Pharmaindustrie

      Wie die Industrie aus unserer Gesundheit Kapital schlägt und wir für Dumm verkauft werden.

      Machen wir uns nichts vor! Meist nehmen wir alles als selbstverständlich hin und jagen vielleicht selbst nur nach dem eigenen Preis-Vorteilen. Scheinbar kann aber nur der in diesem System etwas gewinnen, der zuerst die gesellschaftliche Verantwortung über Bord wirft und den bequemen Weg geht. Das scheint ein Paradox! Das die Welt aber nur in Eigenverantwortung der Natur und Gesellschaft funktionieren kann, ohne Gewinnabsicht, ist vielen Fremd. Es gibt auch wenig gute Beispiele dafür, das dieses funktioniert. Der scheinbar Dumme ist der, der nicht den leichten und breiten Weg wählt und mehr gesellschaftliche Verantwortung tragen möchte.

    • Leider sind aber immer noch nicht alle Hersteller bereit, ihre Waren wahrheitsgetreu und inhaltlich komplett auf den Etiketten zu versehen... und wenn, dann für den Laien unverständlich, weil man kein Chemiker, Physiker, Apother oder was auch immer ist! Man muss sich bei all den Bezeichnungen stets erst einmal schlau machen, was sich hinter den Bezeichnungen versteckt. Gibt es überhaupt noch Lebensmittel, die nicht verseucht, vergiftet sind? Man kann leider wirklich nur im kleinen Stil für sich selbst etwas versuchen zu vermeiden.... im Grossen und Ganzen leider nicht vielversprechen. :stuhl:

      Eingangs hattest du um Weiterleitungen gebeten; ich habe die Artikel nebst Videos im NET gepostet, in der Hoffnung, dass manch ein User dadurch zumindest zum Nachdenken angeregt wird. Danke für das Suchen, Finden und Posten.