Jackson Family - News und Mitteilungen

    • The Jacksons Anniversary Tour 2017 live on TV
      21. Juni 2017

      The Jacksons befinden sich zurzeit auf ihrer aktuellen Tour in Grossbritannien für diverse Konzerte. Der britische TV-Sender BBC4 hat nun eine Überraschung für die Fans parat.Das Konzert vom Samstag 24. Juni 2017 wird live vom Glastonbury-Festival im TV übertragen. In unseren Breitengraden ist das Konzert live von 23:00 bis 00:45 auf BBC4 zu sehen.Es ist davon auszugehen, dass das Konzert schliesslich auch auf Youtube zu finden sein wird.Die Jacksons haben die Setlist für die aktuelle „50 Years Anniversary Tour“ im Gegensatz zur „Unity Tour“ leicht modifiziert. So spielt beispielsweise Tito seine beiden aktuellen Hits „Get It Baby“ und „When The Magic Happens“, während Jermaine auf seinen Solo-Part bisher verzichtet hat.

      Auch „Dancing Machine“ und „Enjoy Yourself“ gehören nun glücklicherweise ebenfalls zum Programm, während sie zu Beginn der „Unity Tour“ noch nicht zur Setlist gehörten. Verzichten müssen die Fans deswegen aber auf gewisse bisher oft vorgetragenen Slow-Songs der Jacksons/Jackson 5 sowie auf die beiden Solo-MJ-Hits „Don’t Stop Til‘ You Get Enough“ und „I Wanna Be Where You Are“. Ebenfalls vergeblich sucht man in der aktuellen Setlist den Song „State Of Shock“, der von den Jacksons oft an den Konzerten 2015/1016 in den USA vorgetragen wurde, bei denen Jermaine nicht mit von der Partie war. Gespannt sein darf man auf den Closer der Show, „Shake Your Body“. Je länger die Jacksons zusammen auf Tour sind, umso länger und ausgereifter wird die Darbietung dieses Songs, der mittlerweile rund eine Viertelstunde dauert. Toll ist dabei jeweils auch das Sampling des James Brown-Hits „Sex Machine“ innerhalb des Songs.

      jackson.ch/the-jacksons-anniversary-tour-2017-live-on-tv/
    • .. ob ich HIER richtig bin ?



      Rare JACKSON FAMILY Interview in 1993 [FULL] HQ




      The Jackson Family gave a Special Emotional Interview sharing their experience
      the ups the downs , the controversies with La Toya Jackson and many more .

      Die Jackson-Familie gab ein speziell emotionales Interview, indem sie ihre Erfahrung teilten
      die Höhen und Tiefen, die Kontroversen mit La Toya Jackson und viele mehr.

      Black Music Honors The Jacksons with Lifetime Achievement Award
      05 August 2017





      The Jacksons (Jackie, Tito & Marlon) perform and receive the
      Lifetime Achievement Award honoring their 50th Anniversary at the Black
      Music Honors taping on Friday, August 18th at 7pm at the Tennessee
      Performing Arts Center in Nashville! Tickets are on sale now at www.tpac.org
      or by calling 615-782-4040. Black Music Honors is a 2-hour television
      special honoring legendary African American icons who have influenced
      and made significant contributions to American music.


      jackson-source.com/news/2170-b…ifetime-achievement-award
      Black Music ehrt die Jacksons mit Lifetime Achievement Award


      Die Jacksons (Jackie, Tito & Marlon) performen und erhalten den
      Lifetime Achievement Award, der ihr 50-jähriges Jubiläum bei den Black
      Music Honours feiert, die am Freitag, den 18. August um 19 Uhr im
      Tennessee Performing Arts Center in Nashville! Tickets sind ab sofort
      unter tpac.org
      oder unter der Rufnummer 615-782-4040 erhältlich. Black Music Ehrungen
      ist ein 2-stündiges Fernseh-Special, das legendäre afrikanische
      amerikanische Ikonen ehrt, die beeinflusst haben und einen bedeutenden
      Beitrag zur amerikanischen Musik geleistet haben.
      Ich aber gelobte mir,
      mich niemals abstumpfen zu lassen
      und den Vorwurf der Sentimentalität
      niemals zu fürchten.

      Albert Schweitzer
    • Offensichtlich keinerlei Familienpräsenz zu den diesjährigen Geburtstagsfeierlichkeiten von Michael in Garry.

      Die Organisatoren weisen extra darauf hin, dass keine Verbindung der Events mit Jackson-Familie bestehen. Kathrine Jackson habe entschieden dieses eine Pause zu machen und nicht teilzunehmen. Aber schließlich können man nicht Michael Geburtstag canceln und die Fans würden feiern wollen daher trotzdem die angekündigten Events.
      Vielleicht hängt Kathrines plötzliche Abneigung auch mit Trent zusammen, der ja immer sehr involviert war. Sie wurde im übrigen erst gestern bei Auftritten von Rebbies Kindern gesehen.

      MICHAELPALOOZA 8TH ANNIVERSARY BIRTHDAY CELEBRATION
      DISCLAIMER: THESE LINE UP OF EVENTS ARE NOT AFFILLIATED WITH THE JACKSON FAMILY OR MRS. KATHERINE JACKSON OR JOSEPH JACKSON OR MICHAEL JACKSON'S CHILDREN. MRS. JACKSON DECIDED TO TAKE A BREAK THIS YEAR AND NOT PARTCIPATE. HOWEVER YOU CANNOT CANCEL MICHAEL JACKSON'S BIRTHDAY AND SINCE FANS WERE COMING TO CELEBRATE WE WANTED TO HAVE SOMETHING FOR THEM TO ENJOY. BECAUSE IT IS THE FANS THAT SUPPORTED THE JACKSON 5, THE JACKSONS, AND MICHAEL JACKSON AND IT'S THE FANS AND SUPPORTERS THAT KEEP THE LEGACY ALIVE FOR GENERATIONS TO COME.
    • Mal wieder ein neues Foto von Kathrine. Hat Randy Jr. gepostet. Glaube Donte ist noch im Bild.



      [*] Randy Jackson Jr.‏ @randyjacksonjr 4. Sep.
      [/list]We love UNO! pic.twitter.com/hJ4ZpRo42w[*]<div class="AdaptiveMedia-singlePhoto" style="padding-top: calc(1.1403118040089086 * 100% - 0.5px);"><div class="AdaptiveMedia-photoContainer js-adaptive-photo " style="background-color: rgba(36, 50, 61, 1);" data-element-context="platform_photo_card" data-dominant-color="[36,50,61]" data-image-url="https://pbs.twimg.com/media/DI16YN4V4AAZ0N3.jpg">
      [/list]
    • Austin Browns Mutter Rebbie Jackson hat in ihrer Karriere zwei Michael
      Jackson Kollaborationen veröffentlicht, die wir hier vorstellen möchten:
      „Centipede“ ist ein Song, den Michael für Rebbie produziert und
      komponiert hat und für dessen Backgroundvocals er mit den Weather Girls
      ins Studio ging. Auf der Rückseite von der Single „Centipede“ liess sich
      Michael in Anspielung auf seine Liebe für lebensechte Puppen wie folgt
      zitieren: „In dedication to my mannequin friends.– Michael Jackson“



      Rebbie's 1984 signature song "Centipede"Writt. & Prod. by Michael Jackson

      Ein weiterer Song von Rebbie Jackson featuring Michael Jackson wurde
      1998 bei MJJ Productions veröffentlicht. Diesen Song hatte Michael
      ursprünglich für das „Bad“-Album komponiert, dann aber seiner älteren
      Schwester überlassen.


      ..from Rebbie's "Yours Faithfully" album, a song writtend and composed by Michael Jackson in 1998
      Ich aber gelobte mir,
      mich niemals abstumpfen zu lassen
      und den Vorwurf der Sentimentalität
      niemals zu fürchten.

      Albert Schweitzer
    • "Wir vermissen ihn wahnsinnig"


      Tito, Marlon und Jackie Jackson sprechen über ihre alte Band Jackson 5, ein Leben im Rampenlicht und den Tod ihres Bruders Michael. Interview: Christoph Dallach
      22. November 2017, 16:43 UhrEditiert am 22. November 2017, 16:46 Uhr
      Aus der ZEIT Nr. 48/2017
      Die Brüder Toriano "Tito" Jackson, Marlon Jackson und Sigmund "Jackie" Jackson (v. l. n. r.) © Richard Haughton/laif
      Gemächlich schlendern sie in die Londoner Hotelsuite: Tito, 64 Jahre alt, Marlon, 60, und Jackie, 66. Drei müde Routiniers, die sich demonstrativ gelangweilt geben, sich matt in Sessel fallen lassen und ihre großen Sonnenbrillen behutsam vor sich auf den Tisch legen. Ihre Gesichter sagen: Wir wären am liebsten ganz weit weg. Aber sie müssen die neue offizielle Biografie "The Jacksons" bewerben, in der noch mal die Geschichte der legendären Brüder-Band Jackson 5 erzählt wird. Jermaine Jackson, der andere Bruder, ist aus vertraglichen Gründen nicht gekommen – er macht lieber Werbung für sein eigenes Buch. In England sind sie aber gemeinsam auf Tournee.
      DIE ZEIT: Wie viele Leute gehören eigentlich zum Jackson-Clan?
      Tito Jackson: Mit Kindern, Enkeln und Urenkeln kommen wir sicher auf gut zweitausend Jacksons.
      ZEIT: Zweitausend?
      Tito: Wir sind eben eine große Familie. Gut, zweitausend war ein Scherz. Aber es sind wohl um die hundert Jacksons, die tatsächlich regelmäßig zusammenkommen, wenn es etwas zu feiern gibt. Und das ist wirklich nur der enge Kreis, Cousins und Cousinen werden da nicht mitgezählt.
      ZEIT: Wann waren Sie zum letzten Mal in Gary, Indiana, 2.300 Jackson Street, an Ihrem alten, legendären Familienwohnsitz?
      Marlon Jackson: Unsere Mutter veranstaltet dort jedes Jahr eine große Charity-Show an Michaels Geburtstag. Wenn es passt, kommen wir auch.
      Jackie Jackson: An diesen Ort unserer Kindheit zu kommen ist jedes Mal eine emotionale Zeitreise: Wie wenig sich die Umgebung in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat! Die alten Häuser, die alten Freunde – wir mögen es dort. Es ist alles genauso wie früher.
      ZEIT: In Gary, Indiana, hat sich nichts verändert in den letzten 50 Jahren?
      Jackie: Nein, weil unsere Mutter die ganze Gegend gekauft hat. Sie mag keine Veränderungen, und deshalb lässt sie da alles so wie in unserer Kindheit. Mutter hat dafür gesorgt, dass dort die Zeit stehen geblieben ist.

      Dieser Artikel stammt aus der ZEIT Nr. 48/2017. Hier können Sie die gesamte Ausgabe lesen. ZEIT: Aber Sie haben sich verändert.
      Tito: Stimmt, deshalb kommt mir unser Elternhaus jetzt auch winzig vor. Als wir klein waren, schien es ein Palast zu sein. Aber jetzt, wo wir alle in recht geräumigen Häusern leben, merkt man, dass unser Elternhaus bescheiden war. Ehrlich gesagt, ist es kleiner als meine Garage.
      Jackie: Als ich dort zuletzt war, saß Mutter auf dem einen großen Sofa im Wohnzimmer, das dort schon immer stand. Als wir uns unterhielten, dachte ich wirklich, die Zeit sei stehen geblieben.
      ZEIT: Was sind Ihre frühesten Erinnerungen?
      Tito: Da war immer nur Musik. Musik war das Wichtigste in unserer Familie und unserem Leben, solange ich mich erinnern kann. Und wenn wir nicht gerade Musik gemacht haben, spielten wir Baseball. Wir waren alle baseballverrückt!
      Marlon: Und Kricket!
      Jackie: Kricket? Wohl eher Ghetto-Kricket!
      ZEIT: Was ist Ghetto-Kricket?
      Jackie: Wir hatten keine Bälle wie die, mit denen die reichen Weißen Kricket spielten, und nahmen deswegen alte Bier- oder Coladosen. Aber das Spiel war das gleiche. Nur eben für arme Ghetto-Kinder.
      ZEIT: Angeblich begann Ihre Karriere mit einem Wutanfall Ihres Vaters Joe.
      Tito: Stimmt. Mein Vater und mein Onkel sangen an den Wochenenden, wenn sie nicht arbeiten mussten, alte Bluessongs bei uns zu Hause. Mein Vater hasste es, wenn wir auf seiner Gitarre spielten. Natürlich taten wir es trotzdem, was unsere Mutter duldete, und einmal riss mir dabei eine Saite. Vater flippte aus, verprügelte mich heftig mit seinem Gürtel und forderte mich dann auf: Zeig, was du auf der Gitarre draufhast! Ich weinte vor Schmerzen, aber spielte. Was er hörte, gefiel ihm dann so gut, dass er mir von da an erlaubte, die Gitarre zu benutzen. Er forderte mich sogar auf, Songs aus dem Radio zu lernen. Also spielte ich die Hits der Temptations und ähnlicher Musiker nach. Ich war neun Jahre alt.
      Jackie: Er hat sich das alles selber beigebracht – jeden Tag einen neuen Song. Damit fing alles an.
      ZEIT: Was sind die Vorteile, wenn man mit seinen Brüdern in einer Band ist? Und was die Nachteile?
      Tito: Es ist ein großer Vorteil, wenn man Menschen so gut kennt wie seine eigenen Brüder. Das macht die Kommunikation einfacher. Wir hatten immer die gleichen Ziele und Träume. Der Nachteil ist ...
      Jackie: ... dass wir eben Brüder sind. Man kann einen Bruder nicht einfach so vor die Tür setzen wie einen Fremden. Auch wenn man das gerne getan hätte. Oft sogar. Man kann sich von seiner Frau scheiden lassen, aber nicht von seinen Brüdern.
      ZEIT: Ich kenne viele Geschwister, die kein Wort mehr miteinander wechseln!
      Tito: Tja, das stimmt natürlich. Aber wenn ein Bruder oder eine Schwester wirklich in Not ist, ist jeder Streit vergessen. Man verträgt sich eher wieder mit seinen Brüdern als mit Fremden. Bei uns zumindest war das so.

      "Uns bleibt immerhin seine Musik"
      Jackie: Wir haben meistens miteinander gearbeitet und nicht gegeneinander. Entscheidungen wurden demokratisch getroffen. Und wenn wir uns gar nicht einigen konnten, riefen wir immer unsere Mutter an. Die hat viel Ahnung von Musik, ist eine schlaue Frau und hat ein gutes Gespür für Dinge. Mutter erkennt Probleme, bevor andere sie begreifen. Ihrem Urteil unterwerfen wir uns immer.
      ZEIT: Ihr erstes größeres Engagement war in einem Laden namens Mister Lucky’s Lounge, wo Sie an sieben Abenden die Woche für je fünf Cent Gage auftraten. War das nicht furchtbar anstrengend?
      Marlon: Klar, aber wir waren jung, und mir hat es tatsächlich Spaß gemacht, denn ich hatte deswegen mehr Taschengeld als alle anderen Kinder in der Nachbarschaft. Und es war natürlich höllisch aufregend!
      Tito: Es gibt Schlimmeres, als sein Geld mit Musik zu verdienen. Und tagsüber kaufte ich mir oft so viele Süßigkeiten, dass ich Bauchschmerzen bekam. Wenn Sie sich heute die armen Gestalten anschauen, die in diesen TV-Talentshows ranmüssen, waren wir im Vergleich sehr viel besser dran, weil unser Geld komplett in der Familie blieb. Heute muss man mit Managern und Produktionsfirmen teilen, und es bleibt nicht viel übrig.
      ZEIT: Erinnern Sie sich, wo Sie waren, als Sie das erste Mal Ihre Musik im Radio gehört haben?
      Marlon: Jackie, du warst bei deiner Freundin, oder?
      "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
      etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
      verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
      hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
      versiegte."

      Michael Jackson - Moonwalk
    • Jackie: Ach, Kathy. Die hat dann später diesen Hotelerben geheiratet.

      ZEIT: Sie meinen Kathy Hilton?

      Jackie: Ja, die Mutter von Paris Hilton! Mit der war ich im Auto unterwegs, als plötzlich I Want You Back, unsere erste Single, im Radio lief. Damals war ich eigentlich genervt von dem Song. Wir hatten ihn wieder und wieder und wieder im Studio einspielen müssen, bis die Produzenten endlich grünes Licht gaben. Ich wollte ihn nie wieder hören! Aber als er dann plötzlich im Radio lief, war das doch ein unerwartet erhabenes Gefühl. Denn ob man Musik im Studio oder im Radio hört, ist wirklich ein Riesenunterschied. Im Studio hört man nur die Fehler, aber im Radio spürt man die Wucht, die ein guter Popsong entfalten kann. Als ich damals mit Kathy im Auto saß, bin ich rechts rangefahren, um staunend zu lauschen.

      Tito: Es folgten drei weitere Nummer-eins-Hits, und danach waren wir in der ganzen Welt bekannt, und unser Alltag wurde surreal. Kurz vorher hatten wir in der Schule noch gelernt, dass es in England eine Königin gibt – und ein Jahr später durften wir ihr die Hand schütteln.

      Marlon: Und die Queen erzählte uns noch, dass ihr Mann zu Hause so gerne unsere Musik hört!

      ZEIT: Wie streng waren Ihre Eltern?

      Marlon: Sehr streng. Sie machten uns klar, dass unsere Band vor allem ein Beruf ist, dem wir mit vollem Einsatz nachzugehen hätten. Das hat uns letztlich gutgetan.

      ZEIT: 1972 kamen Sie nach Deutschland. An was erinnern Sie sich?

      Jackie: Ihr Bundeskanzler damals, wie hieß er noch?

      ZEIT: Willy Brandt.

      Jackie: Stimmt, der wollte uns jedenfalls treffen, also haben wir ihn besucht und Hallo gesagt.

      Marlon: Alles in Deutschland war so sauber und aufgeräumt im Vergleich zu unserer Heimatstadt Detroit.

      Tito: Und da waren viele Polizisten mit Maschinenpistolen, die auf uns aufpassten.

      Jackie: Wir wollten vor allem in die Stadt, wo sie die Mercedes-Benz-Autos bauten, nach Stuttgart. Ein Deutscher war damals der größte Autohändler von Los Angeles, bei dem kauften alle Hollywood-Stars ihre deutschen Autos, zum Beispiel Clark Gable. Wir auch.

      ZEIT: Seit Jahrzehnten wird viel über Sie und insbesondere Ihren Bruder Michael geschrieben. Wie viele der Geschichten sind wahr?

      Jackie: Erstaunlich viele sind frei erfunden, aber daran gewöhnt man sich mit der Zeit. Wir gehen nicht mehr dagegen vor und versuchen alles zu ignorieren, so gut es geht. Es ist ein Fass ohne Boden.

      Marlon: Das ist eben der Preis, den man im Showgeschäft zahlt.



      Jackson 5
      Sie waren eine der ersten afroamerikanischen Pop-Gruppen, die das junge weiße Massenpublikum begeistern konnten: Unter der Regie des strengen Vaters Joe Jackson traten Jackie, Tito und Jermaine schon seit 1964 auf. Der Erfolg kam mit dem Einstieg der jüngsten Brüder Marlon und Michael und einem Vertrag bei der Plattenfirma Motown. Mit Songs aus deren Hitfabrik – wie I’ll Be There, ABC und I Want You Back – kamen die Jackson 5 1970 weltweit groß raus, wobei Michael Jackson die größte Aufmerksamkeit genoss. Mitte der Siebziger kam er in den Stimmbruch, und die Band trennte sich nach Streitereien von Motown. Michael verließ die Gruppe schließlich und konzentrierte sich auf eine Solokarriere. Ohne ihn konnten die Jacksons ihre früheren Erfolge nicht wiederholen.

      ZEIT: Wie sehr hat Michaels Tod Ihren Blick auf die Branche verändert?

      Marlon: Er hat diese unwirkliche Branche noch unwirklicher erscheinen lassen.

      Jackie: Sofort wenn ich beginne, darüber nachzudenken, überkommt mich eine große Trauer. An dem Tag, an dem er starb, blieb ich zu Hause und hörte mir nur seine Musik an. Wir vermissen ihn wahnsinnig, aber immer wenn wir auf einer Bühne stehen, kann ich seine Gegenwart spüren.

      Tito: Uns bleibt immerhin seine Musik, und die ist unantastbar. Sonst würden wir durchdrehen.

      Marlon: Neulich hielt ich mit dem Auto an einer Ampel in Las Vegas, schaute aus dem Fenster und sah ein riesiges Plakat mit dem Bild von Michael direkt vor mir. Da kamen mir die Tränen. Wir hatten alle zusammen eine tolle Zeit. Wir waren eine starke Familie, und wir sind immer noch eine.

      Neben der Biografie "The Jacksons: Eine Familie, ein Traum, eine Legende" (Edel) erscheint auch das "Christmas Album" (Universal) der Jackson 5 in einer Neuauflage als CD und auf Vinyl
      "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
      etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
      verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
      hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
      versiegte."

      Michael Jackson - Moonwalk
    • The Jacksons – und Tito solo – auch 2018 auf Tour
      25. November 2017


      In den letzten Tagen haben die Jacksons auf offiziellen Kanälen einige
      interessante Aussagen gemacht, was das Jahr 2018 betrifft.


      Im Rahmen ihrer „50 Years Anniversary Tour“ haben die Jacksons dieses
      Jahr 13 Konzerte gegeben. Neben der Premiere am 11. Juni in
      Montreal/Kanada und dem letzten Konzert dieses Jahres am 5. Oktober in
      Rotterdam/Holland wurden allerdings nur Konzerte in Grossbritannien
      gespielt. Seit dem Comeback-Jahr 2012 haben die Jacksons in Europa mit
      Abstand die meisten Konzerte in Grossbritannien gegeben. Dort scheinen
      sie – wie auch in den USA – immer noch sehr beliebt zu sein, was
      natürlich Auswirkungen auf eine Tour-Planung hat.



      Nun hat die Brüder-Band mitgeteilt, dass sie die entsprechende Tour 2018
      fortsetzen will! Ein erstes – und bisher einziges – Konzert wurde auf
      den 6. Juli für Edinburgh/Schottland angesetzt. Tickets für diese Show
      können hier gekauft werden. Weitere Termine werden gemäss den Jacksons
      bald folgen. Ob 2018 auch wieder Konzerte auf den europäischen Festland –
      und dabei vielleicht sogar auch im deutschsprachigen Raum – abgehalten
      werden, ist noch nicht bekannt. Wir bleiben dran…


      Weitere interessante neue Aussagen von den Jacksons lassen auch darauf
      schliessen, dass 2018 endlich neue Musik der Band veröffentlich werden
      soll. Ob es dann allerdings tatsächlich soweit kommen wird, ist noch
      nicht klar. Die Band hat seit 2012 Pläne für ein neues Album. Allerdings
      hat sich seither in dieser Richtung nie etwas Konkretes getan. Zudem
      stellte die Band auf ihrem Facebook-Account die Frage an die Fans:
      „would you like to see the victory-tour released?“. Vielleicht ein
      kleiner Hoffnungsschimmer, dass sich in dieser Richtung etwas bewegen
      könnte, wobei man solche Aussagen immer mit Vorsicht geniessen sollte,
      um nicht enttäuscht zu werden. Und last but not least wurde vor drei
      Tagen in der deutschen Zeitung „die Zeit“ ein aktuelles Interview mit
      Jackie, Tito und Marlon veröffentlicht, welches hier zu finden ist.


      Neben den Aktivitäten mit den Jacksons hat Tito Jackson zudem für Beginn
      und Ende 2018 auch Pläne, mit seinem ersten Soloalbum von 2016 „Tito
      Time“ auf Tour zu gehen. Dafür hat es sich mit der Band des
      verstorbenen, legendären Blues-Musikers BB King zusammengetan. Die
      Konzerte werden unter dem Namen „BB King’s Blues Band featuring Tito
      Jackson“ abgehalten. Für diese Tournee wurden bisher 3 definitive
      Termine veröffentlicht: 5. Januar in Biloxi (USA), 18. März Sekegness
      (UK) und 8. September Durham (USA). Auch für diese Tour sollen bald
      weitere Konzerttermine angesetzt werden.


      Quelle : jackson.ch/the-jacksons-und-tito-solo-auch-2018-auf-tour/
      Ich aber gelobte mir,
      mich niemals abstumpfen zu lassen
      und den Vorwurf der Sentimentalität
      niemals zu fürchten.

      Albert Schweitzer
    • Jermaine Jackson performs with his sons Jaafar and Jermajesty
      03 December 2017

      During the MAX Proms event in The Netherlands on December 2nd, Jermaine Jackson introduced his sons Jaafar (17) and Jermajesty (21) to perform together live on stage with the full Metropole Orchestra singing a Christmas Medley. This exclusive performance marks the stage debut for Jaafar and Jermajesty and is special because it's the first time Jermaine and his sons performed together and two generations of Jacksons together on stage. Jermaine performed a set of hits with the orchestra during the televised MAX Proms event that airs in two shows:

      • Christmas: Monday 25 December,18.00 hours CET, NPO 2
      • New Year's Eve: Sunday 31 December, 23.35 uur, NPO

      Jermaine Jackson tritt mit seinen Söhnen Jaafar und Jerma'esty auf
      Während der MAX Proms Veranstaltung in den Niederlanden am 2. Dezember stellte Jermaine Jackson seine Söhne J aafar (17) und Jermaysty (21) vor, die zusammen mit dem Metropole Orchestra live auf der Bühne auftreten und ein Weihnachtsmedley sangen. Diese exklusive Aufführung markiert das Bühnendebüt für Jaafar und Jerma'esty und ist besonders, weil es das erste Mal ist, dass Jermaine und seine Söhne zusammen und zwei Generationen von Jacksons zusammen auf der Bühne auftreten. Jermaine hat während des im Fernsehen ausgestrahlten MAX Proms-Events, das in zwei Shows ausgestrahlt wird, eine Reihe von Hits mit dem Orchester aufgeführt:

      • Weihnachten: Montag, 25. Dezember, 18.00 Uhr MEZ, NPO 2
      • Silvester: Sonntag, 31. Dezember, 23.35 Uhr, NPO 2
      jackson-source.com/news/2209-j…vr.it&utm_medium=facebook
      Ich aber gelobte mir,
      mich niemals abstumpfen zu lassen
      und den Vorwurf der Sentimentalität
      niemals zu fürchten.

      Albert Schweitzer