Joseph Fiennes spielt Michael Jackson ?!

    • behindthemask schrieb:

      Why would I want a white child to play me?
      Was ja auch logisch ist, als Kind war Michael ja auch noch optisch "schwarz". Wäre ziemlich befremdlich, man würde da ein weisses Kind für eine Filmrolle auswählen. Der aktuelle Film spielt jedoch im Jahr 2001 und da war Michael optisch weiss. Warum sollte er da von einem dunkelhäutigen Schauspieler verkörpert werden, wäre nicht wirklich authentisch.
    • Authenzität? Nichts ist authentisch wenn Joseph Fiennes Michael Jackson in einer gelogenen Story darstellt, die nachweislich nicht stattfand.
      Gleiches gilt natürlich für die Schauspieler der anderen betroffenen toten Personen Brando und Taylor. Das ist eine Denuzierung von 3 großen Persönlichkeiten, die so dargestellt werden als wenn sie in einer der großen Katastrophen, die in den letzten Jahrzehnten passierten nichts anders zu tun haben als an sich zu denken und dabei noch ihre nebensächlichsten Bedürfnisse befriedigt habn wollen (z.B. Brando sein Fast-Food).
    • "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
      etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
      verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
      hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
      versiegte."

      Michael Jackson - Moonwalk
    • 11. Januar 2017 13:12




      JOSEPH FIENNESSo sieht er als Michael Jackson aus

      In der Serie "Urban Myths" wird Schauspieler Joseph Fiennes zu Michael Jackson. Wie das aussieht, zeigt ein erster Trailer.




      © Youtube.com/Sky ArtsErkennen Sie hier Joseph Fiennes oder Michael Jackson?Sky Arts bringt in der Serie "Urban Myths" ab 19. Januar zum Teil bizarre Legenden um verstorbene Berühmtheiten auf die Bildschirme. Schauspieler Joseph Fiennes (46, "Luther") schlüpft in einer Folge in die Rolle des verstorbenen King of Pop Michael Jackson (1958-2009). Sein Casting gilt als umstritten: Wieso spielt ein weißer Brite die afro-amerikanische Pop-Ikone? Im ersten Trailer ist nun seine Verwandlung zu sehen.

      Fiennes trägt einen Jackson-typischen schwarzen Hut, dazu eine schwarze Hose samt passendem Oberteil und darüber eine beigefarbene Jacke. Natürlich dürfen auch die charakteristischen weißen Socken nicht fehlen. Fiennes ist in bester Gesellschaft: In der 30-minütigen Episode ist er auf einem Roadtrip mit Stockard Channing alias Elizabeth Taylor und Brian Cox alias Marlon Brando. "Elizabeth, Michael & Marlon" spielt nach den Anschlägen in New York am 11. September 2001.
      Nicht nur Jackson, Taylor und Brando werden in den Geschichten porträtiert, die als "halbwahr" betitelt werden. "Game of Thrones"-Bösewicht Iwan Rheon spielt Adolf Hitler, "Harry Potter"-Star Rupert Grint Hitlers Freund, Ben Chaplin wird zu Cary Grant, Eddie Marsan ist als Bob Dylan zu sehen und David Threlfall stellt Samuel Beckett dar.

      gala.de/stars/news/starfeed/jo…-jackson-aus_1595839.html
    • So was ähnliches habe ich mir schon gedacht, grauenhaft. Habe es gestern schon gesehen und mich nicht getraut einzustellen. Einfach ätzend und sehr schade, das bis jetzt noch nichts richtig gutes zustande gekommen ist..... :stuhl: Ich werde mir das jedenfalls nicht ansehen
      "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
      etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
      verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
      hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
      versiegte."

      Michael Jackson - Moonwalk
    • “Zum Kotzen“
      Das soll Michael Jackson sein? Tochter Paris stinksauer
      Aktualisiert: 12.01.17 16:15


      + Ja, das ist der King of Pop. Zumindest sieht Ralph Fiennes als Michael Jackson in der britischen Serie „Urban Myths“ so aus.
      © Yotube/Sky Arts

      Los Angeles - In einer neuen britischen Serie spielt Joseph Fiennes die Rolle des King of Pop, Michael Jackson. Bei manchen kommt das gar nicht gut an, Tochter Paris findet es „zum Kotzen“.
      Wo Promis sind, da sind auch Gerüchte und Mythen. Das gilt umso mehr für Superstars wie Michael Jackson. Da gibt es zum Beispiel die Geschichte, nach der der „King of Pop“ am 11. September 2001, dem Tag des Anschlags auf das World Trade Center also, gemeinsam mit seinen Schauspieler-Freunden Elizabeth Taylor und Marlon Brando per Roadtrip aus New York geflohen sein soll, weil er für seinen Privatjet keine Starterlaubnis bekam. Klingt absurd, könnte aber nach Auffassung der Vanityfair, die das Gerücht 2011 in die Welt setzte, durchaus wahr sein.
      Derlei abstruse Storys hat jetzt der Fernsehsender Sky Arts in der achtteiligen Serie „Urban Myths“ verfilmt, die am 19. Januar in Großbritannien anläuft. Darin wimmelt es nur so von bekannten Persönlichkeiten: Von Bob Dylan über Samuel Beckett bis zu Adolf Hitler reicht das Spektrum. Und gleich die erste Folge dreht sich eben auch um das skurrile Roadtrip-Trio um Michael Jackson.
      Wirbel um ein weißes Gesicht
      Bereits Anfang letzten Jahres gab es hitzige Diskussionen um die Besetzung des King of Pop. Als schließlich der weiße britische Schauspieler Joseph Fiennes (45) die Rolle annahm, brach ein regelrechter Shitstorm los. Und der wird jetzt mit dem Erscheinen des Trailers zu der Serie neu entfacht. Darin sieht man nämlich erstmals den „Shakespeare in Love“-Star als Jacko.
      Paris Jackson, die achtzehnjährige Tochter des verstorbenen King of Pop, tat ihre Meinung auf Twitter kund, und das deutlich: „Zum Kotzen“, findet sie. Es mache sie wütend, wie absichtlich beleidigend die Darstellung ihres Vaters und ihrer „Patentante Liz“ wirke, schreibt Paris.
      Viele witzeln über die als übertrieben empfundene Reaktion der Teenagerin: „Also behauptest Du, er habe SO nie ausgesehen?“
      Das sagt der Sender
      Man überzeichne und dramatisiere mit Absicht, erklärt der Sender und schreibt selbst über die Serie: „Unsere Urban Myths sind Gerüchte, die über die Zeit mündlich weitergegeben wurden. Aber stimmen sie wirklich? Wir werfen einen ironischen, schelmischen und absichtlich zweideutigen Blick auf das, was möglicherweise passiert sein könnte...“
      Das erklärt zumindest den etwas wirren und clownesken Auftritt des King of Pop im Trailer der Serie. Bei aller künstlerischer Freiheit bleibt es wohl zumindest nachvollziehbar, dass Paris Jackson ihren eigenen Vater so wohl lieber nicht im Fernsehen sehen würde.

      dpa/lg
      "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
      etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
      verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
      hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
      versiegte."

      Michael Jackson - Moonwalk
    • Die anderen werden ja auch nicht so schrecklich dargestellt. Satire hin oder her :(
      "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
      etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
      verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
      hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
      versiegte."

      Michael Jackson - Moonwalk
    • Nach Beschwerde von Tochter
      Sky strahlt Michael-Jackson-Folge nicht aus
      "Ich könnte mich übergeben": So kommentierte Michael Jacksons Tochter eine Episode der Serie "Urban Myths" über ihren Vater. Der Sender Sky hat nun reagiert - und die Folge aus dem Programm genommen.

      Michael Jackson fährt nach dem 11. September 2001 mit Marlon Brando und Elizabeth Taylor von New York nach Los Angeles: Das war der Plot einer Folge der Sky-Serie "Urban Myths" - die jetzt wohl nie jemand zu sehen bekommt. Wie die BBC berichtet, hat sich der Sender Sky dazu entschieden, die umstrittene Episode aus dem Programm zu nehmen.

      Der Sender reagiert damit auf die Kritik von Paris Jackson, Tochter von Michael. Die hatte sich auf Twitter über die Darstellung ihres Vaters beschwert, nachdem sie den ersten Trailer für die Serie gesehen hatte.
      "Ich fühle mich so unglaublich beleidigt, und ich bin sicher, viele andere Leute auch", schrieb sie. "Ganz ehrlich, ich könnte mich übergeben." Es sei die Absicht der Filmemacher gewesen, ihren Vater und auch Liz Taylor zu beleidigen. Jackson - aber auch die beiden anderen Figuren - werden in der Folge auf überzogene Weise dargestellt.
      Schauspieler Joseph Fiennes ("Shakespeare in Love") wurde geschminkt, um wie Michael Jackson auszusehen.
      In einem Statement des Senders heißt es: "Wir hatten nie die Absicht, jemanden zu beleidigen."

      Die 18-jährige Paris störte sich auch daran, dass ein weißer Schauspieler die Rolle seines Vaters übernehmen würde."Mein Vater hat unzählige Male betont, wie stolz er auf seine Wurzeln ist. Er hätte dies nie gewollt."
      Michael Jackson hatte sich im Laufe seiner Karriere mehreren plastischen Operationen unterzogen. Auch litt er an der Hautkrankheit Vitiligo, die seine Haut weiß werden ließ. In einer Online-Petition gegen die Folge, die inzwischen über 20.000 Mal unterschrieben wurde, heißt es: "Diese Besetzung ist eine Beleidigung für die sehr realen professionellen und gesundheitlichen Probleme, unter denen Jackson sein Leben lang leiden musste."

      Joseph Fiennes hatte seine Rolle und die Weise, wie er sie darstellt, zuvor verteidigt. Nun heißt es in dem Statement von Sky: "Joseph Fiennes unterstützt unsere Entscheidung voll und ganz".

      m.spiegel.de/kultur/tv/a-11298…er=https://www.google.de/
      ......

      Na das ist doch schon mal was. Super gemacht, Paris :victory:


      Neverland is me

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Baccara ()

    • Ich hatte zunächst befürchtet, dass die Sendung dadurch nur mehr Aufmerksamkeit erhält, sie sozusagen durch Negativwerbung an Interesse gewinnt.


      Aber das ist großartig, dass der Sender nach der Kritik von Paris und TJ die Entscheidung traf. :thumbsup: Hoffe es findet sich auch kein anderer Sender für den erfundenen Schwachsinn und die schauerliche Darstellung von 3 Ikonen.