Wundervolle Geschichten des Lebens!

    • Ich fand diese Geschichte schon wundervoll, als ich sie das erste Mal hörte. :love:


      Zwei Fremde beginnen am Flughafen auf einem Klavier zu Spielen.
      Es passiert etwas Magisches am Flughafenterminal in Paris.

      Für Menschen scheint es unmöglich auf eine andere Weise als mit der Sprache gemeinsam zu kommunizieren. Im biblischen Sinne ist der Turmbau zu Babel wohl die beste Metapher, die auf Isolation, Intoleranz und Missverständnisse hinweist: Sprache allein reicht nicht aus.


      Jedoch scheint die Kunst eine universelle Sprache zu sprechen, die uns weltweit vereint.

      In diesem Flughafenterminal in Paris geht ein junger Mann auf ein Klavier zu und beginnt damit eine Melodie zu spielen, um sich selbst und andere Passagiere zu unterhalten, während sie auf ihre Flüge warten.




      Er spielt alleine, nach wenigen Minuten stimmt ein Fremder mit ein uns sie spielen Seite an Seite.





      Sie spielten das schöne Stück nicht nur um die Passagiere zu begeistern, vielmehr erschufen sie eine Atmosphäre von Empathie und Freude unter all den anwesenden Leuten.





      Es waren keine Worte notwendig, die Musik war genug um sich zu verstehen und einen magischen Moment zu erschaffen. Es war dabei egal wo man herkam, welche Sprache man sprach oder welcher Rasse man angehörte, man verstand sich auch so.




      Seit es im Jahr 2015 veröffentlicht wurde, zählt es zu den am meisten angeschauten Videos Online.

      Und hier ist es:

      Sorprendente en el aeropuerto de parís estas dos personas tocando piano.



      prima.guru/lb-zwei-fremde-begi…rce=prima&utm_medium=post

      Musik verbindet! It don't matter if you're black or white. :love:



    • Captain Eo schrieb:

      Jedoch scheint die Kunst eine universelle Sprache zu sprechen, die uns weltweit vereint.
      ... und das WUSSTE unser Schirmherr hier schon immer und hat es sein Leben lang glanzvoll umgesetzt .. DANKE Michael :herz:
      Ich aber gelobte mir,
      mich niemals abstumpfen zu lassen
      und den Vorwurf der Sentimentalität
      niemals zu fürchten.

      Albert Schweitzer
    • Obdachloser spielt Klavier - Video des Ex-Soldaten soll sein Leben verändern

      Der obdachloser Ex-Soldat Donald Gould dachte, alles verloren zu haben. Als er sich eines Tages auf der Straße ans Klavier setzt, hatte er wohl nicht geahnt, dass das sein Leben verändern würde.
      Acht Jahre lang lebte der ehemalige Soldat Donald Gould auf der Straße. Er war alkoholsüchtig, abgemagert und hatte sich selbst bereits aufgegeben. Eines Tages sieht er auf der Straße ein Klavier stehen. Sogenannte Straßenklaviere sind beliebt - die einen bleiben stehen und hören einfach nur gern zu, die anderen können ihr verstecktes Talent zeigen. So auch Gould. Er erinnert sich an sein früheres Hobby und setzt sich kurzerhand auf den Hocker. Als er anfängt zu spielen, ist die Verwunderung groß: Von diesem Obdachlosen hätte man auf der ersten Blick wohl nicht erwartet, dass er mit dem Instrument vertraut ist. Sein Klavierstück klingt aber wundervoll, die Leute bleiben stehen. Ein Spaziergänger filmt Goulds Klavier-Session und stellt sie kurze Zeit später auf YouTube.


      Dieses Video eines Obdachlosen am Klavier veränderte sein Leben radikal
      Fast schlappe 30 Millionen Klicks hat das Video des Obdachlosen Donald Gould am Klavier auf YouTube.



      Zwei Jahre später
      Das war vor zwei Jahren. Inzwischen hat das Video auf YouTube fast 30 Millionen Klicks gemacht und damit das Leben von Donald Gould komplett verändert. Menschen aus aller Welt wurden auf ihn aufmerksam, fingen an, für ihn rund 37.000 Euro zu spenden und holten ihn damit von der Straße. Auch die deutsche Sabine Pérez-Preiß sieht das Video des Obdachlosen. In einem Interview mit RTL erzählt die Mutter eines behinderten Sohnes, dass kein Medikament eine bisher so beruhigende Wirkung auf ihren Sprössling hatte wie das Klavierstück von Gould. "Dass das ausgerechnet auf mein behindertes Kind eine so phänomenale Wirkung hat, damit habe ich nicht gerechnet. Das war dann eigentlich auch der Punkt für mich, an dem ich gesagt habe: Ich möchte gerne diesem obdachlosen Mann in Amerika, ich glaube 8.000 Kilometer entfernt, wenigstens ein 'Dankeschön' zurückgeben."

      Eine Freundschaft, die bis ans andere Ende der Welt reicht
      Die 44-Jährige kontaktiert Gould daraufhin auf Facebook. Die beiden schreiben sich fast täglich, bis sie eines Tages entscheiden, sich zu treffen. "Ich hätte niemals geglaubt, diese Frau zu treffen – vom anderen Ende der Welt. Das hätte ich nie erwartet. Wir beide sagen, das muss so etwas wie Schicksal gewesen sein", sagt Gould nach der Begegnung mit Sabine. Die beiden verstanden sich auch persönlich auf Anhieb. Dass ihn das Internet also nicht nur von der Straße geholt hat, sondern auch noch einem Jungen aus Deutschland helfen und eine Freundschaft entstehen konnte, das hätte sich der Ex-Soldat vorher nicht träumen lassen. "Unsere Freundschaft gibt uns Kraft – ich denke es geht uns beiden so!", sagt er. Sabine stimmt ihm zu: "Absolut!"Ende März veröffentlicht Donald Gould übrigens sein erstes Album
      itunes.apple.com/us/album/come…112544122?ls=1&app=itunes
      Ich aber gelobte mir,
      mich niemals abstumpfen zu lassen
      und den Vorwurf der Sentimentalität
      niemals zu fürchten.

      Albert Schweitzer
    • Marlons Stammzellspender

      24 März 2017
      Marlon ist der Star in unserem aktuellen TV-Spot. Allein durch den TV-Spot und Marlons ergreifender Geschichte haben sich im Januar und Februar über 30.000 Menschen als potenzieller Stammzellspender registriert.


      Marlon geht es heute wieder gut. Dass er sogar vor der Kamera stehen kann und über seine Krankheit spricht, hat er Mathias zu verdanken. „Als ich den Spot zum ersten Mal gesehen habe, hatte ich Gänsehaut am ganzen Körper. Ich fand es beeindruckend, wie Marlon über sein Leben seine Krankheit und seine Spende gesprochen hat – einfach frei Schnauze und genau das macht den Spot so authentisch,“ erzählt Mathias auf die Frage hin, wie es für ihn war, den Spot im TV zu sehen.

      Aber Mathias ist nicht stolz auf seine Spende. „Ich bin eher dankbar dafür, die Möglichkeit erhalten zu haben, auf so einfach Art und Weise, das Leben eines anderen Menschen, einer ganzen Familie zum Positiven verändert zu haben.“



      Durch die Spende konnte Marlon nicht nur den Blutkrebs besiegen, Mathias hat auch ein neues Familienmitglied dazugewonnen: [i]„Marlon - und das ist nicht übertrieben gesagt - ist heute einfach auch meine Familie. Es ist unglaublich mit welcher Herzlichkeit mich die ganze Familie von Anfang an begrüßt hat. Er ist der kleine Bruder, den ich nie hatte. Obwohl uns 20 Jahre trennen, ist es eine sehr intime Beziehung. Ich glaube auch, dass es irgendwie Schicksal ist, dass wir zueinander gefunden haben. Es wird nie passieren, dass wir uns aus den Augen verlieren – da bin ich mir einfach sicher.“[/i]

      "Ich habe viele Menschen in meinem Umkreis mit meinen persönlichen Erfahrungen von der Stammzellspende überzeugen können. An meine Bekannte Susan, erinnere ich mich besonders. Sie war am Anfang sehr skeptisch, als ich darüber gesprochen habe. Doch ich konnte sie überzeugen. Sie hat sich vor einem dreiviertel Jahr registriert und das Unglaubliche ist: Sie wurde nach nur wenigen Monaten von der DKMS angeschrieben, dass sie als Stammzellspenderin für einen Patienten infrage kommt. Das macht mich mega happy."
      Marlons ganze Geschichte mit drei weiteren Videos gibt es hier: dkms.de/marlon
      Jetzt als Stammzellspender registrieren und Patienten wie Marlon so vielleicht eine neue Chance auf Leben schenken!

      dkms.de/de/marlons-stammzellspender
      “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with despair, we must still dare to dream. And in a world filled with distrust, we must still dare to believe.”
      Michael Jackson
      Rassismus führt zum Verlust deines Mitgefühls.

    • Hier der Englische Text den die Mutter auf Facebook schrieb:
      I'm not sure why, but people still ask us why we place service dogs with children sometimes. Let me help you understand, from a momma who knows first hand:
      See this moment?
      I've never experienced a moment like this.
      I thought about not sharing it for embarrassment of my ugly cry face, but i decided it's too important not to share.
      This picture was taken near the end of the day after my autistic five year old was finally able to sit down with his new Service Dog Tornado. He flew across the entire ocean, stopped in multiple states, and uprooted his entire routine to travel the globe for this. He was so overwhelmed through the day that he had to leave to take a break for a couple hours before he could come back. This boy is the strongest child I have ever met; he has faced countless rude and ignorant adults and children who do not understand him, who have hurt him, and who have not valued him because he is different. This picture captures the face of a mother who saw her child, who she can't hug, wash, dress, snuggle and touch freely lay on his new Service dog of his own free will, with a purposeful unspoken attachment. This is the face of a mom who has seen her son experience countless failed social interactions on the playground in an attempt to have a friend. Any friend. Any kind of connection. She has sat with her son while he has cried at night for months because he has no consistent connections outside of the family no matter how hard he tries and no matter what he works hard on in his Autism therapies. It doesn't transfer to the natural occurring world for him. And now she is sitting behind her son silently watching this moment, with the air sucked from her lungs, and no words to say.
      Holding her mouth and silently crying because she doesn't want to distract him from the moment and break him away from a pure, honest, and truly fulfilling moment for her son-of his own free will. This is truly magic. Words cannot explain it.
      I have cried so many times for this boy, but this is the very first time I have cried for a reason like this.
      It's new, it's painful, it's wonderful, and it's grateful. I will always stand behind this boy (probably still crying ) but I am grateful that he will have Tornado to stand beside him. The 4 Paws magic is real. The wait is long, but this moment right here makes it worth every moment of waiting. It's worth every fight for services for my son, every diagnosis, every new provider, every dollar spent, every paper filled out, every school meeting, every shed tear, every step forward, every step back, and every wonder of the unknown future. Some how because of this- because of Tornado- I know everything will be okay.

      Hier der Deutsche Text den die Seite zusammenfassend beschreibt:

      USA: Dieses Foto bewegt gerade ganz Facebook. Es zeigt eine weinende Frau und einen Jungen, der sich an einen Golden Retriever lehnt. Wenn man verstanden hat, warum die junge Frau gerade die Fassung verliert, muss man selbst die ein oder andere Träne wegdrücken.
      Das Foto wurde im Rahmen eines Kennenlerntags der US-amerikanischen Non-Profit-Organisation 4 Paws for Ability geschossen. An diesem besonderen Tag lernen Kinder mit geistigen oder körperlichen Einschränkungen ihren Assistenzhund kennen. Die Organisation glaubt fest daran, dass die Vierbeiner den jungen Menschen bei der Bewältigung vieler Alltagsaufgaben helfen können.
      Auch der 5-jährige Tornado wurde an diesem Tag seinem Assistenzhund vorgestellt. Er ist Autist. Er nimmt den ihm zur Seite gestellten Golden Retriever sofort an. Seine Mutter, Shanna Niehaus, fängt an zu weinen, als sie das sieht. Ihre Worte machen glücklich.

      "Das Bild zeigt das Gesicht einer Mutter, die ihren Son nicht umarmen, ihn nicht waschen, ihn nicht anziehen, berühren oder mit ihm kuscheln darf. Ihr Sohn lehnt sich an seinen Assistenzhund. Es ist sein eigener Wille. Das ist das Gesicht einer Frau, die immer wieder sehen musste, wie ihr Sohn bei einfachsten sozialen Interaktionen versagte. Auf dem Spielplatz ist er immer alleine. Er hat keine Freunde. Keine Verbindungen. Diese Frau saß über Monate mit ihrem Sohn zu Hause, während er weinte und weinte. Jede Nacht. Und das, weil er keine Verbindung zu irgendjemanden hat, egal wie sehr er sich in seiner Therapie anstrengt. In seiner Welt gibt es so etwas einfach nicht.
      Jetzt sitzt diese Frau still bei ihrem Sohn und beobachtet ihn. Ihr bleibt die Luft weg, sie weint leise. Sie hält sich ihren Mund zu, denn sie will ihn nicht ablenken von diesem Moment. Einem puren, ehrlichen und einzigartigen Moment für ihren Sohn. Es ist magisch. Wörter können das nicht ausdrücken. Ich habe so lange um diesen Jungen geweint. Dieses Mal ist es jedoch ein komplett anderer Grund."

      tierfans.net/p/vtkzbc/die-gesc…s-fotos-ist-sehr-bewegend
      “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with despair, we must still dare to dream. And in a world filled with distrust, we must still dare to believe.”
      Michael Jackson
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    • DIESER PINGUIN HATTE ANGST VOR WASSER - WAS SEIN TRAINER DANN TAT, IST GENIAL!
      Wie kommt man nur auf diese Idee?


      Quelle: pixabay

      Ein Pinguin fühlt sich im Wasser eigentlich immer wohl. Denn es ist sein Element und darin jagt er seine Beute. In diesem englischen Tierpark jedoch war alles anders! Der in menschlicher Obhut geborene Pinguin musste nie lernen, wie man Fische im Wasser fängt und entschied sich daher, das Wasser lieber zu meiden. Er hatte regelrecht Panik vor dem kühlen Nass und hatte auch wenig Lust, mit seinen Artgenossen plantschen zu gehen. Sein Trainer war verzweifelt und beschloss, seinem Schützling zu helfen. Da er derjenige ist, dem das Tier am meisten vertraut, kam der Mann auf eine geniale Idee: Er stieg selbst ins Pinguinbecken und lockte seinen kleinen Freund so nach und nach zu sich ins Wasser. Dort gab er ihm Schwimmstunden und hielt ihn, während er im Wasser trieb. Das alles erinnerte an einen Schwimmkurs mit Babys, doch es hat sich mehr als gelohnt! Der kleine Pinguin vergaß nach und nach seine Wasserphobie und lernte das Schwimmen. Sein Trainer hat selbst viel von seiner eigenen Zeit geopfert und verzichtete auf Treffen mit seinen Freunden, um dem kleinen Vogel das Schwimmen beizubringen, wirklich schön!





      tierfans.net/p/llaf67/dieser-p…&utm_source=fan_tierliebe
      “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with despair, we must still dare to dream. And in a world filled with distrust, we must still dare to believe.”
      Michael Jackson
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    • Oh was für eine schöne Geschichte. :love:
      Die erinnert mich an den Film Amy und die Wildgänse der ja auch auf eine wahre Begebenheit beruht.



      Privater NaturschutzEin Exzentriker führt Zugvögel nach Süden

      Mensch und Natur können in Freiheit zusammen gedeihen
      Zufällig entdeckte ich vor wenigen Tagen in einem Ramschladen eine Videokassette mit dem Spielfilm „Fly Away Home“ (deutscher Titel: „Amy und die Wildgänse“). Genau das richtige für meine 11-jährige Tochter, dachte ich, und lag diesmal goldrichtig. Die Zielgruppe des Streifens ist eigentlich eine andere als die dieses Blogs. Der Grund, weshalb ich dennoch über ihn hier schreibe, ist die Freiheitsbotschaft, die diesen auf einer wahren Geschichte basierenden Film durchdringt.
      Kurz die Handlung: Ein alleinerziehender Vater im kanadischen Ontario, ein exzentrischer Kunstschmied, Tüftler und Bastler (gespielt von Jeff Daniels), experimentiert mit Ultraleichtflugzeugen. Eines Tages entdeckt seine 13-jährige Tochter Amy (Anna Paquin) Wildgänseeier in einem verwaisten Nest und nimmt sie mit nach Hause. Als die Küken schlüpfen, ist Amy das erste Wesen, das sie sehen – und so folgen sie ihr von Stund an wie einer Mutter. „Nachfolgeprägung“ heißt dieses Phänomen, das Konrad Lorenz gründlich erforscht und beschrieben, wenn auch nicht entdeckt hat. Als es im Herbst Zeit für die Vögel ist, in den Süden zu fliegen, gelingt es Amy mit Hilfe ihres Vaters und seinen Ultraleichtflugzeugen, die Vögel in ein Winterquartier im US-Staat Virginia zu lotsen. Dazu eine Prise Familiendrama, zwei Teelöffel Ökodrama, stimmungsvolle Hintergrundmusik und atemberaubende Luftbilder – schon ist die gemütliche Sonntagsnachmittagsunterhaltung für die ganze Familie perfekt.
      Fliegen – gibt es ein treffenderes Symbol für die Freiheit? Neben diesem vordergründigen Bild aber birgt der Film – und die ihr zugrundeliegende wahre Geschichte – eine weitere, gehaltvollere Freiheitsbotschaft. Doch der Reihe nach.
      Die Industrialisierung hat viele in der freien Natur vorkommenden Arten, auch Vogelarten, verdrängt und zu Populationen am Rand der Selbsterhaltung schrumpfen lassen. Bei manchen Zugvogelpopulationen kann dies zum Verlust des „Wissens“ um die Migrationsroute führen. Jungvögel lernen die Route von ihren Eltern. Zurück finden sie dann alleine. Wenn aber die Eltern vor der Reise in den Süden sterben, verfliegen sich die Jungvögel und finden ihre Winterquartiere nicht. Oder sie fliegen erst gar nicht fort und verenden im Winter. Wenn die Population insgesamt groß ist, ist so ein Vorfall innerhalb einer Vogelfamilie traurig, aber nicht existenzgefährdend für die Art. Anders jedoch, wenn die Population stark geschrumpft ist.
      Der wahre Tüftler, Bastler und Ultraleichtflug-Fanatiker hinter der Amy-Geschichte heißt William Lishman. Nachdem er, der schon als Kind davon geträumt hatte, wie ein Vogel fliegen zu können, einen preisgekrönten Film über den Flug der Wildgänse sah, suchte er den Filmemacher auf und lernte, dass dieser Gänse auf sich und sein Boot geprägt hatte. Da hatte Lishman einen verrückten Einfall: Er würde Gänse nicht nur auf sich, sondern auf eines seiner Ultraleichtflugzeuge, den „Easy Riser“, prägen, dann würden sie ihm auch im Flug folgen. Nach mehreren gescheiterten Versuchen gelang ihm dies im Jahr 1989. Daraufhin hatte Lishman eine noch verrücktere Idee: Er würde mit „seinen“ Gänsen im Herbst nach Süden ziehen. Zusammen mit einem Freund gründete er „Operation Migration“, eine Non-Profit-Organisation, die der Aufgabe verpflichtet ist, gefährdeten Vogelarten, die das Wissen um ihre Zugroute verloren haben, auf den richtigen Weg zu bringen. Inzwischen bringt die Organisation neben Wildgänsen auch Exemplaren einer stark gefährdeten Vogelart, dem amerikanischen Schreikranich, den Weg nach Süden wieder bei.
      Der Freiheitsbezug hierbei ist folgender: Auf Lishmans subjektiver Werteskala ist das Überleben gefährdeter Vogelarten ziemlich weit oben. Aber statt dafür zu kämpfen, dass der Staat hier was unternehmen soll, setzt er sein eigenes Geld ein und riskiert seinen eigenen Hals – wortwörtlich. Die Verwirklichung seiner Idee entzieht niemandem Eigentum oder Freiheit. Welche staatliche Umweltschutzorganisation, oder welche Organisation, die sich „non-governmental“ nennt, weil man es sonst nicht merken würde, ist auf einen solch genialen, konstruktiven Einfall pro Natur gekommen und hat ihn auch durchgezogen? Klar: Greenpeace, WWF und Co sind Spezialisten im destruktiven Umgang mit dem Eigentum ihrer Mitmenschen zugunsten der Natur; aber konstruktive Einfälle, welche der Natur nutzen und dem Mensch nicht schaden, ist nicht ihr Fall.
      Dieser Aspekt ist in der Film-Fiktion für den aufmerksamen Betrachter erkennbar. Ein staatlich besoldeter Umweltschützer besteht darauf, dass die Flügel von Amys Gänsen gestutzt werden müssen. Damit würden sie in der Gegend bleiben und eine dort geplante Erschließung für Wohnungsbau wäre dann aus Artenschutzgründen verhindert. Amy und ihr Vater aber retten die Gänse in einer waghalsigen Aktion aus ihren staatlichen Käfigen und schwirren mit ihnen nach Süden ab. (Der Arbeitstitel des Films war übrigens „Flying Wild“.) Obwohl dieser Teil der Geschichte erfunden wurde, hat er einen Hintergrund, der so unrealistisch nicht ist. Es soll schon vorgekommen sein, dass militante Umweltschützer seltene Tier- und Pflanzenarten gezielt auf Grundstücken ausgesetzt haben, für die der Eigentümer eine Bebauungsgenehmigung oder anderweitige Nutzung beantragt hat.
      So ist es bedauerlich, dass im Film am anderen Ende der Migrationsroute genau dieses geschieht: Die Gänse werden gezielt in ein Feuchtgebiet geführt, um eine kurz bevorstehende Bebauung im letzten Moment zu verhindern. So wird die wichtigste Botschaft des Films, dass Mensch und Natur in Freiheit zusammen gedeihen können, leider etwas verwässert. Zum Glück bleibt dieses kitschige Schlusskapitel ein Nebenaspekt des Films.
      Und noch ein Nebenaspekt sei erwähnt: Die Flieger und ihre Gänse machen im 1996 gedrehten Film, nach Überquerung des Lake Ontario, eine unangemeldete Zwischenlandung auf einem Flughafen der US Air Force. Weder werden sie mit einem gezielten Schuss eines Kampfjets pulverisiert, noch nach der Landung für mehrere Jahre eingekerkert. Auch wird dem Vater nicht das Sorgerecht für seine Tochter entzogen. Statt dessen bekommen die beiden Flieger nur eine kurze Standpauke zu hören und werden beim folgenden Abflug auch noch salutiert. Eine Szene, die in der Welt nach dem 11. September 2001 noch unrealistischer ist als zuvor.
      Realistisch und glaubhaft hingegen ist die überlieferte Aussage der Nachrichtensprecherin Barbara Walters, die zum Bericht ihres Senders ABC über Lishmans ersten erfolgreichen Vogelzug im Jahr 1993 kommentierte: „Das ist die schönste Story, die wir in unserer zwanzigjährigen Geschichte gebracht haben.“

      ef-magazin.de/2007/09/28/priva…fuhrt-zugvogel-nach-suden
    • Was dieser Hund jede Nacht macht, wenn seine Besitzer schlafen, hat mich zutiefst erschüttert!
      Diese traurige Geschichte erreichte bisher die Herzen tausender Tierfreunde aus aller Welt. Ihre Botschaft ist überaus wichtig und zeigt, dass das Vertrauen eines Hundes in den Menschen ein Geschenk ist, das wir wertschätzen und bewahren sollten!

      Eine Familie entschloss sich dazu, einen Hund aus dem Tierheim zu adoptieren. Bereits nach kürzester Zeit wurde aus ihm ein festes Familienmitglied. Er war sehr zärtlich und gewissenhaft im Umgang mit den Kindern und liebte es, mit ihnen zu spielen. Sie brachten ihm viele Kunststücke bei, denn der Hund war sehr intelligent und lernte schnell. Er gab sich große Mühe, seiner neuen Familie zu gefallen, und tat alles, um sie glücklich zu machen.
      Doch innerhalb von wenigen Wochen veränderte sich das Verhalten des Hundes auf seltsame Art und Weise. Jede Nacht, wenn die Familie ins Bett ging, saß der Hund vor der offenen Schlafzimmertür seiner Besitzer und starrte sie mit großen, wachen Augen an, während sie schliefen. Er selbst schlief nie während dieser Zeit und saß noch immer an der gleichen Stelle, wenn Herrchen und Frauchen morgens aufstanden. Die Familie konnte sich dieses seltsame Verhalten des Hundes nicht erklären und fing an, sich Sorgen um ihren vierbeinigen Freund zu machen.

      Sie brachten ihn zum Tierarzt, weil sie dachten, er wäre vielleicht krank. Der Tierarzt untersuchte den Hund, konnte jedoch keine Diagnose stellen, denn der Vierbeiner schien vollkommen gesund zu sein. Schließlich wandte sich die Familie in ihrer Hilflosigkeit an das Tierheim, von dem sie den Hund adoptiert hatte. Sie fragten die Angestellten dort, ob sie sich erklären könnten, weshalb der Hund sich nachts so seltsam verhielt. Was sie dann über ihren geliebten Hund erfuhren, brach ihre Herzen in tausend kleine Stücke.
      Der Vorbesitzer des Hundes hatte ihn, während er tief und fest schlief, ins Tierheim gebracht. Das treue Tier hatte nie die Gelegenheit, sich von seinem Besitzer und seinem alten Zuhause zu verabschieden und wachte erst im Tierheim, in einer völlig fremden Umgebung, wieder auf. Die Angst, er könnte seine neue, geliebte Familie wieder verlieren, sobald er die Augen schloss, bereitete ihm schweren Kummer und schlaflose Nächte.


      imgur.com/gallery/wDUFPXV
      Nun kannten sie die herzzerreißende Geschichte ihres Hundes und konnten ihre Tränen nicht mehr zurückhalten. Sie überlegten, wie sie ihm dabei helfen könnten, wieder Vertrauen zu fassen. Also nahmen sie sein Hundekörbchen und stellten es direkt neben ihr Ehebett. Auf diese Weise wollten sie ihm zeigen, dass er dazugehörte und nun ein Teil der Familie war, die ihn niemals verlassen würde. Es dauerte viele Wochen, bis der Hund verstand, dass er nun in Sicherheit war. Bis er schließlich eines Nachts die Augen schloss und in einen tiefen Schlaf fiel. Seither schläft der Hund jede Nacht tief und fest neben seiner Familie, die ihn liebt und ihm die Geborgenheit schenkt, die er verdient.
      Das Vertrauen eines Hundes ist nicht unerschütterlich! Darum überlege gut, ob du einem Hund in deinem Leben gerecht werden kannst, bevor er dir sein Herz schenkt.

      tierfreund.co/vierbeiniges-vertrauen/?ref=fb
      “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with despair, we must still dare to dream. And in a world filled with distrust, we must still dare to believe.”
      Michael Jackson
      Rassismus führt zum Verlust deines Mitgefühls.
    • Der Mann rettet eine blinde Katze von der Straße – als er ihr auf dem Klavier vorspielt, geschieht das Wunderbare.

      Es gibt zwei Dinge im Leben, die Sarper Duman aus Istanbul mehr liebt, als alles andere: Musik und Katzen.
      Der Pianist stößt in den Straßen seiner Heimatstadt immer wieder auf herrenlose, verwahrloste Katzen. Sarper schafft es einfach nicht, an dem Elend der Tiere teilnahmslos vorbeizugehen.

      instagram.com/p/BHeQel2hLOH/
      So kam es, dass er nach und nach immer mehr Straßenkatzen mit nach Hause brachte und sie adoptierte. Inzwischen lebt er mit neun Katzen zusammen, und somit in seiner persönliche Traum-WG.

      instagram.com/p/BNuZZWKjjKi/
      Eine seiner adoptierten Samtpfoten fand er, als sie blind durch die Straßen irrte - das Tier hatte keine Augen mehr. Natürlich konnte Sarper sie nicht sich selbst überlassen und nahm sie mit in seine Obhut.
      Die blinde Katze liebt es, mit ihm am Fenster zu sitzen und den Vögeln beim Singen zuzuhören.

      instagram.com/p/BJYRgmQB--M/
      Wenn Sarper komponiert und seine Musik spielt, sammeln sich seine vierbeinigen Mitbewohner um sein Instrument - manchmal auch dreist mitten darauf - und lauschen andächtig, so lange er musiziert. Sie lieben Sarper und sie lieben sein Klavierspiel.
      Manchmal muss er auch um eine Katze herumspielen, weil er es nicht über sich bringt, sie von ihrem Schlafplatz zu verscheuchen, so wie in diesem hinreißenden Video:

      Cat loves music


      So sieht wahre Liebe aus - und ein moderner Orpheus.

      tierfreund.co/katzenmusik-2/?ref=fb
      “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with despair, we must still dare to dream. And in a world filled with distrust, we must still dare to believe.”
      Michael Jackson
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Amidara ()

    • Ich mag ja nicht das bei der Seite IMMER bei den Titel jedes Wort mit Großbuchstaben anfängt aber sie graben immer tolle Geschichten aus! :daumen:

      Dieser Großartige Künstler Mit Autismus Malt Bilder Aus Seinem Gedächtnis Heraus! Als Ich Seine Werke Sah, War Ich Verblüfft

      Stephen Wiltshire ist ein außerordentlich talentierter Künstler. Dieser einzigartige Mann benötigt nur sein Gedächtnis, um vollständige Stadtlandschaften zu malen! Warum ist es für ihn so eine leichte Aufgabe? Der Grund dahinter ist, dass er im Alter von bereits 3 Jahren mit Autismus diagnostiziert wurde. Trotz der Krankheit bewerkstelligt Stephen wirklich unglaubliche Dinge — seine Kunstwerke werden dir den Atem rauben!


      ANADOLU AGENCY VIA GETTY IMAGES

      Die Lehrer von Stephen bemerkten sein Talent für das Zeichnen schon in seiner Schulzeit. Der Junge erzielte hervorragende Ergebnisse bei mehreren Malwettbewerben.


      CHIP EAST / REUTERS

      Als er ein 8-jähriger Junge war, wurde Stephen vom britschen Premierminister gefragt, ob er die Kathedrale zu Salisbury zeichnen kann. Unter den Menschen, die Wiltshires Talent erkannten, waren auch der Neurologe Oliver Sacks und sogar Prinz Charles. Wiltshire ist mittlerweiler Mitglied des “Order of the British Empire”.


      ANADOLU AGENCY VIA GETTY IMAGES

      Inzwischen hat der Künstler eine Zeichnung von New York auf einer fast sechs-Meter großen Leinwand in nur sechs Tagen fertig gestellt, nachdem er sich die Stadt nur 20 Minuten lang angesehen hatte. Ein Panoramabild von Singapur, das später dem Präsidenten vorgezeigt wurde, und eine Zeichnung von Mexiko-Stadt, sowie viele weitere Städte, zählen auch zu seinen Kunstwerken.
      Quelle: huffingtonpost.com

      prima.guru/lbwkr-dieser-grosar…ium=rpost&utm_campaign=ek

      Ich sage jetzt nix zu dem "Trotz der Krankheit" den ich will hier nicht über Autismus aufklären! zeugt aber die Seriosität dieser Seite. :zwinker:
      Aber die Bilder sind absolut der Hammer!!!
    • Ein Treffen mit dieser Frau hat sein Leben geändert und ihn vorm Selbstmord abgehalten! Heute schreibt er ihr einen Brief um ihr zu sagen, wie dankbar er ist!

      Warst du schon in einer Situation, in der eine fremde Person, einige besondere Momente mit dir teilen konnte? Und du glaubst, dass du diese Person schon seit vielen Jahren kennst.
      Dieser Mann erzählte der Welt seine Geschichte. In dieser Geschichte erzählte er von einer Begegnung, die sein Leben änderte und ihn vor dem Selbstmord rettete.

      "Ich habe dich am letzten Tag des Jahres 1972 im Regen getroffen, am selben Tag hatte ich mich entschlossen, mich umzubringen,” so beginnt dieser Brief!
      “Eine Woche davor, auf Befehl von Richard Nixon und Henry Kissinger, hatte ich vier B-52 Einsätze über Hanoi geflogen, ich schmiss achtundvierzig Bomben ab. Wie viele Häuser ich zerstört habe, wie viele Leben ich beendet habe, werde ich niemals wissen.”
      “So befand ich mich am Morgen dieses Silvestertages in einem trostlosen Studio-Apartment in Beacon und Hereford mit einem Fünftel Flasche Tennessee Whiskey und empfand die Schande der Schande, die in die Tiefen meiner Seele eindrang.”

      Der Mann trinkt viel. Als die Flasche leer wurde, ging er hinaus, um etwas Alkohol zu kaufen und beschloss, sich nach der Rückkehr zu erschießen.

      “Ich ging stundenlang, und dann sah ich dich, du hast ein Ballkleid getragen, das mir sowohl majestätisch aber auch gleichzeitig lächerlich erschien, dein braunes Haar war auf die rechte Seite deines Gesichts gekämmt, und eine Galaxie von Sommersprossen bestäubte deine Schultern. Ich hatte noch nie so etwas Schönes gesehen.”
      “Als ich zu dir unter dem Balkon kam, sahst du mich mit deinen großen grünen Augen an, und ich konnte sehen, dass du geweint hattest, ich fragte, ob es dir gut geht, du hast gesagt, dir wäre es schon mal besser gegangen, ich fragte ob du eine Tasse Kaffee möchtest. ”
      “Wir saßen an der Theke in Neisner und sprachen wie alte Freunde, und nach einer Stunde entschuldigte ich mich, um auf die Toilette zu gehen. Auf dem Weg zurück zur Theke schlug mein Herz wie ein wütender Richterhammer in meiner Brust — unsere gemeinsame Zukunft — flackerte mir im Kopf herum, aber als ich den Stuhl erreichte, warst du weg, keine Telefonnummer, keine Notiz.”

      Die Frau war verschwunden. Und jetzt nach mehr als vierzig Jahren wollte dieser Mann ihr sagen:

      “Siehst du, in den zweiundvierzig Jahren dazwischen, habe ich ein gutes Leben gelebt. Ich habe eine gute Frau geliebt. Ich habe einen guten Mann erzogen. Ich habe die Welt gesehen und ich habe mir selbst vergeben. Und du warst der Grund für all das. Du hast deine Energie, während eines regnerischen Nachmittages, in meine Lungen eingeatmet, und du kannst dir niemals vorstellen wie dankbar ich dafür bin. ”

      prima.guru/lbmkt-ein-treffen-m…ium=rpost&utm_campaign=ek
    • <3 <3 <3



      ..der Hintergrund der Geschichte:
      Dieser Opa kuschelt mit Frühchen und rührt uns zu Tränen





      David Deutchman kümmert sich schon seit zwölf Jahren um Babys, die zu früh geboren wurden. Er geht zweimal die Woche ins Kinderkrankenhaus in Atlanta und kuschelt mit den Frühchen, spricht mit ihnen und singt ihnen etwas vor.
      Dafür nimmt er auch gerne in Kauf angepinkelt oder angespuckt zu werden, so erzählt er es im Video von "NowThis".
      Das ist wahnsinnig rührend, aber seht selbst:
      David ist einer von mehreren sogenannten "Baby Buddies". Diese besuchen ehrenamtlich Frühchen im Krankenhaus. Und nicht nur den Babys tun seine Kuschel-Einheiten gut – sondern auch den Eltern, die er so unterstützt. Manche von ihnen leben weiter weg – für sie ist es schwer täglich ins Krankenhaus zu kommen.
      Andere Familien haben noch weitere kleine Kinder zu Hause und können deshalb nicht im Krankenhaus bleiben.
      Denn die kleinen und oft kranken Babys verbringen Monate im Krankenhaus (USA Today).
      So schreibt eine Mutter, deren Frühgeborenes gerade im Krankenhaus liegt: "Das ist das größte Geschenk, dass mir Jemand machen kann."





      Doch warum können die Eltern nicht selbst bei ihren Kindern sein?
      Die Eltern können oftmals nicht die ganze Zeit bei ihren Kindern sein, weil es in den USA weder Elterngeld noch einen bezahlten Mutterschutz gibt (Deine Korrespondentin).
      Was bringt die Kuschelei?
      Der Körperkontakt und die Wärme tun den Babies gut. Sie wachsen schneller und nehmen besser zu so erklärt es eine Krankenschwester im Video.
      Hierzu gibt es auch langjährige Studien, die dies bestätigen, hierbei geht es allerdings um den Körperkontakt mit den Eltern (SPIEGEL ONLINE).
      David hat früher als leitender Marketing-Manager gearbeitet, doch dieser Job sei "der beste" den er je gemacht hat.

      ...und:

      mittelbayerische.de/panorama-n…und-21934-art1568897.html
      Ich aber gelobte mir,
      mich niemals abstumpfen zu lassen
      und den Vorwurf der Sentimentalität
      niemals zu fürchten.

      Albert Schweitzer
    • roses schrieb:

      da stuende die Buerokratie im Wege.
      .. kommt auf einen Versuch an .. denke ich.. und ein Ansprechen bei den entsprechenden Einrichtungen .. wie alles Neue braucht so ein Engagement auch Zeit damit man sich daran gewöhnt .. Also ich dachte da gleich an meine mir bevorstehende Rentenzeit ... ich liebe Babies .. Kinder <3 ... und knuddeln kann ich auch .. nur das mit dem Singen ... ähem.. :bohr1:
      :kicher:
      Ich aber gelobte mir,
      mich niemals abstumpfen zu lassen
      und den Vorwurf der Sentimentalität
      niemals zu fürchten.

      Albert Schweitzer
    • Mut machend! :daumen:


      Marie geht shoppen!
      Marie lächelt sich vieles in ihrem Leben zurecht. Doch steht sie jeden Morgen vor ihrem eigenen Ich, und putzt sich die Falten und Speckröllchen. Ja, oft vergeht ihr das Lächeln, wenn sie mal wieder mit ihrer Tochter zum Shoppen aufbricht. Davon unterkriegen lässt sie sich aber nicht. Neues von Marie - und der Kampf für und gegen die neumodernen Konfektionsgrößen.













      Es wird Frühling, und auch Marie muss sich so langsam bewusst machen, dass sie jahrelang von einer perfekten Bikinifigur nur in den aktuellen Brigitte-Ausgaben gelesen hat. Sie bewundert die Damen, welche modern gekleidet und immer zurecht in Szene gesetzt durch die Gegend spazieren. Ihre chicen Slack-Hosen oder Kleider gekonnt in Szene setzen, mit ihren Hintern wackeln und ihr Dekolleté stolz präsentieren. Das lässt jemanden, der sich nie wirklich um sich gekümmert hat, in solchen Momenten schon ziemlich alt und grau aussehen. Aber Marie wäre nicht sie selbst, wenn sie sich dem nicht gekonnt annehmen würde. So machte sie sich an einem regnerischen Tag auf zu ihrem Kleiderschrank, holte ihre Klamotten raus und sortierte erstmal zwischen "gefällt ihr" und "gefällt ihr nicht". Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass der Haufen ziemlich groß war, der ihr gefallen hat. Doch warum zog sie es nie an? An chicen Klamotten mangelte es ihr ja anscheinend nicht. Die Lieblingsjeans und der sportliche Pulli waren jedoch mittlerweile nicht mehr so sehenswert. Und Marie sehnte sich sehr danach, mehr aus ihren Typ herauszuholen. Was nützte das schönste Lächeln, wenn es sich hinter einer grauen Fassade versteckte. Sie erweiterte also ihre Kategorie um "passt" und "passt nicht". Ui, die Ernüchterung war ziemlich groß für Marie. Traurig fiel sie auf ihr Bett. Mit Tränen in den Augen, stand sie vor dem Spiegel. Dahin waren alle ihr bekannten Techniken, das Positive in dieser Situation zu erkennen. Und da sich sofort alle Selbstzweifel zurückmeldeten, kamen ihr die Speckrollen, Falten und die Dellen an ihren Beinen noch viel viel größer vor. Marie war fassungslos, wie konnte sie es nur so weit kommen lassen? Wieso hat sie niemand schon viel viel eher darauf hingewiesen, sich mal mehr um sich zu kümmern? Nun, die Anzeichen waren wohl immer da, doch war es ihr nie so wichtig gewesen. Zum Abendbrot mit der Familie hätte Marie am liebsten gar nicht teilgenommen. In ihr arbeitete es gewaltig. Der innerliche Antreiber sorgte mit einer Menge Ideen, der Kritiker für eine Menge Selbstvorwürfe und das Bauchgefühl meldete leise seinen Hunger nach Nahrung und nach einem Plan. Als alle am Tisch saßen, stellte ihr Sohn liebevoll fest, dass er die allerbeste Mama der Welt hatte. Sie sorgte immer dafür, dass genau sein Lieblingsessen auf dem Tisch stand. Und sie konnte so gut seinen Rücken kraulen. Marie war zum Heulen zumute und sie verkniff sich ihre Tränen. Musste ja nicht jeder gleich mitbekommen, was gerade in ihr abging. So ging sie mit gemischten Gefühlen zu Bett.

      Als sie am nächsten Morgen aufwachte, lief im Radio "Wie schön du bist." von Sarah Connor. Irgendwie hörte sich der Text dieses Mal ganz anders an. Und auch vor dem Spiegel nahm sich Marie an diesem Morgen ganz anders wahr. Klar sie hatte Falten, sie war etwas übergewichtig und sie mochte sich so selbst nicht wirklich mehr leiden. Doch dem Ganzen stand auch ihre liebevolle Art, ihr Charakter und ihr Mut gegenüber. Ihr Mut sich ihren Ängsten und Widerständen zu stellen, sie anzupacken und zu verändern. Das wurde ihr in dem Moment bewusst. Sie hatte es in der Hand. Sie durfte sich auch körperlich verwirklichen. Als erstes beschloss sie den Druck aus diesem Thema rauszunehmen. Die Kilos kamen nicht über Nacht und so werden sie eben auch nicht verschwinden. Da ihr viele schöne Sachen nicht mehr passten, beschloss sie also sich die 3 schönsten Teile rauszusuchen und als Erinnerung aufzuhängen. Nun ging es zum shoppen. In der City angekommen sah Marie überall diese schönen grazilen Damen. Die Gruppe von Menschen die selbst im Schlabberlook umwerfend aussahen. Frustrierend! Aber es nützte nix, sie hatte es ihrer Tochter versprochen. Mit einer eigentlich "normalen" Konfektionsgröße von 42/44 stolperte Marie von Geschäft zu Geschäft. Sie fand viele tolle Teile, die ihr gefielen, auch in ihrer Größe. Doch entweder verwandeln sich die Teile in Umkleidekabinen automatisch in eine Nummer zu klein oder aber irgendwas ist bei der Herstellung schief gelaufen. Marie war doch tatsächlich mit Mode jenseits ihrer "eigentlich normalen" Konfektionsgröße konfrontiert.
      Unglaublich, was denken sich diese Leute dabei, wenn sie Hosen herstellen, da eine Größenangabe von D - 44 reinmachen, die aber bei weitem eher für Menschen gedacht ist die eine großzügige D - 38 benötigen? Haben diese Firmen mal darüber nachgedacht, dass da Frauen wirklich suizidale Absichten entwickeln könnten oder ernsthaft über eine bulemische Fastenzeit nachdenken? Wirklich, Marie verstand die Welt nicht mehr und wollte nur noch nach Hause. Und ehrlich, ihrer Tochter ging es nicht anders. Ihr Verständnis für magersüchtige Teenager wuchs, auch wenn sie ja wusste, dass es keine Lösung war. So betrieb Marie ernüchternde und wütende Aufklärung ihrer Tochter gegenüber, dass man sich von der Bekleidungsindustrie, welche wohl eng mit der Pharma- und Abnehmlobby zusammenarbeitete, nicht unterkriegen lassen sollte. Sie nahmen auf dem Rückweg dieses Mal nicht den Bus, sondern gingen zu Fuß und führten ein unheimlich inspirierendes Mutter-Tochter-Gespräch. Beim Stadtpark angekommen sahen sie ein paar Sportler, welche ihnen mit einem freundlichen "Hallo" entgegengelaufen kamen. Auch beim Lieblingsbäcker winkte die nette Verkäuferin ihnen zu. Alle waren so freundlich und zufrieden mit sich. Dabei waren die Sportler auf dem ersten Blick alles andere als schlank. Und die Verkäuferin beim Bäcker trug ihre Hosen mit Gummizugbund wohl auch nicht unbedingt aus Überzeugung.

      Doch trotzdem wurde den beiden klar, dass sie selbst es in der Hand hatten. Ihr Körpergefühl, ihr Gewichtsproblem und ihre Einstellung dazu. Zu Hause angekommen, schmiedeten sie eine Vereinbarung miteinander. Jeder hilft jedem ab sofort, unterstützend und motivierend.
      In den ersten zwei Wochen tat sich eine ganze Menge, sie gingen viel gemeinsam spazieren und waren selbst schon als Walker unterwegs. Sie suchten sich Kleidungshersteller, bei denen die Konfektionsgrößen einigermaßen authentisch mit dem waren, was ihnen auch angeboten wurde. Und sie blieben am Ball! Nicht weil sie wirklich Pfunde verlieren wollten, viel mehr um mal wieder etwas für sich zu tun. Maries Tochter klinkte sich hin und wieder aus, aus dem Programm. Mitten in der Pubertät gibt es ja auch weitaus schönere Dinge, als mit der moppligen Mutter um die Häuser zu laufen. Und trotzdem, Marie fing an ihrer Persönlichkeit mehr Glanz zu geben. Ihre äußere Fülle quasi zur inneren Erfüllung zu machen. Auch wenn vor ihr noch einiges an Kilometern liegt, um ihr Ziel zu erreichen. So hat sie sich nun zu einigen Frauenläufen angemeldet, bei denen sie ihren freundlichen Moppelhintern zwischen einigen getunten Gazellenpopos zeigen kann. Aber darauf freut sie sich schon. Bis dahin übt sie sich weiter im Lächeln und im Tunen ihrer neuen Lebenseinstellung.
    • Hündin läuft täglich 4 km, um Hühner und Katzen zu füttern.


      Wer wenig hat, freut sich über das Wenige meist mehr. An diesen alten Spruch musste ich bei dieser Hündin denken, die das noch übertroffen hat. Sie wurde von einer Frau in einer Armensiedlung in Brasilien adoptiert und muss sich jeden Tag selber um ihr Essen kümmern. Aber anstatt nur ums nackte Überleben zu kämpfen, denkt sie dabei auch noch an andere. Diese Geschichte könnte auch in Grimms Märchen stehen.
      Lilica lebt in einer Armensiedlung. Die Frau, die sie adoptierte, fragte sich, wohin Lilica jeden Abend verschwand.


      Schließlich fand sie es heraus. Lilica lief 2 km, teilweise entlang der Autobahn, zu einem weitentfernten Ort.


      Sie hatte eine Verabredung mit einer gewissen Frau Prof. Lucia Helena de Souza

      Es stellte sich heraus, dass die beiden sich schon seit Jahren jeden Abend um 9 Uhr treffen.

      Die Professorin hatte Lilica liebgewonnen und gab ihr etwas zu essen. Aber die Hündin aß nie alles auf, sondern nahm das Essen mit.

      Daraufhin begann die Professorin noch mehr von dem Maisbrei zu kochen und gab Lilica immer noch zusätzlich etwas mit.

      Die ganzen 2 km trug Lilica dann das Paket zurück. Sie war selbst nicht nur von einem Menschen adoptiert worden. Sie hatte selbst einige Tiere in der Siedlung adoptiert.

      Aber sie brachte das Essen nicht zu kleinen Hundewelpen. Denn ihr Rudel hatte auch andere Tiere.

      Zwar gibt es auch 2 Hunde in dem Rudel.

      Aber dazu gehört auch eine Katze, die Lilica wie eine Mutter versorgt.

      Und sogar eine kleine Hühnerfamilie, die Lilica nach Kräften unterstützt.

      Sie alle dürfen nacheinander abends essen, was Lilica mitgebracht hat. Jeden Tag wissen die Tiere, dass sie abends nicht hungrig schlafen gehen müssen. Das haben sie Lilica zu verdanken.
      Diese Augen sprechen Bände. Lilica ist von einem wachen gutherzigen Geist beseelt. Sie ist menschlicher als mancher Mensch.

      Sie läuft jeden Tag 4 km, um für die zu sorgen, die sie einfach adoptiert hat. Sie ist eine stille Wohltäterin, wie es sie nur ganz selten gibt.

      heftig.club/lilica/


      Ob da eine Alte Seele in dem Hund innewohnt?
      “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with despair, we must still dare to dream. And in a world filled with distrust, we must still dare to believe.”
      Michael Jackson
      Rassismus führt zum Verlust deines Mitgefühls.
    • Mann heiratet Buschfrau, sie scheitert in Zivilisation.

      Vor über 40 Jahren nahm Kenneth Good als Student der Anthropologie an einer Expedition in den venezolanischen Dschungel teil. In einem abgeschiedenen Gebirgszug zwischen dem Orinoco und Amazonas trafen die amerikanischen Forscher nach langer Suche auf die Yanomami, einen Eingeborenenstamm, der auch heute noch kaum Kontakt zur Außenwelt hat. Ursprünglich sollte der junge Student nur die Lebensweise der Menschen dokumentieren – doch dann kam alles anders.


      Kenneth war von den Yanomami so fasziniert, dass es ihn auch in den folgenden zwölf Jahren immer wieder zurück in den Urwald zog. Er lernte ihre Sprache, lebte unter ihnen und wurde schließlich sogar in den Stamm aufgenommen. Nach alter Tradition durfte sich das neue Stammesmitglied eine Frau aussuchen. Kenneths Wahl fiel auf eine junge Frau namens Yarima – über ihr genaues Alter konnte man ihm keine Auskunft geben. In den Monaten und Jahren entwickelte sich aus einer Fernbeziehung wahre Liebe.

      Eines Tages kehrte Kenneth jedoch zu seiner Angetrauten zurück und erfuhr, dass sie in seiner Abwesenheit von mehreren Männern vergewaltigt worden war. Um seine Frau in Zukunft vor solchen Übergriffen zu beschützen, überredete er sie, mit ihm in die Vereinigten Staaten zu kommen. Für Yarima war der Kulturschock allerdings größer als erwartet. Nachdem sie ihr ganzes Leben im tiefsten Urwald verbracht hatte, war sie von der modernen Welt regelrecht paralysiert. Bei ihrer ersten Begegnung mit einem Auto dachte sie gar, es würde sich um ein riesiges Tier handeln und nicht um ein Fortbewegungsmittel.


      Das ungleiche Paar zog in einen ruhigen Vorort Philadelphias (Pennsylvania, USA), sodass sich Yarima langsam einleben konnte. An angemessene Bekleidung gewöhnte sich die junge Frau zwar relativ schnell, viele andere Umstände und Situationen konnte sie jedoch auch nach Jahren nicht verstehen. Sie hatte stets das Gefühl, die Menschen würden in Einsamkeit leben. Aus ihrer Heimat war sie es gewohnt, von vielen Menschen umgeben zu sein, mit ihnen ein gemeinsames Leben zu führen, mit ihnen zu jagen, die Kinder zu erziehen und sogar in einem Raum zu schlafen. In Philadelphia war alles anders. Dort lebte jeder sein eigenes Leben in seinen eigenen vier Wänden, abgeschottet von den Nachbarn.
      Nur dank ihrer liebevollen Beziehung zu Kenneth und den drei gemeinsamen Kindern hielt sie es fünf Jahre lang in der Zivilisation aus, in einer Welt, die ihr so fremd war – außer ihrem Ehemann sprach keiner ihre Sprache und bis zuletzt verstand sie kaum Englisch. Als die Familie im Rahmen einer Fernsehdokumentation in Yarimas Heimatdorf reiste, nutzte sie die Gunst der Stunde und erklärte ihrem Mann, dass sie nicht mit ihm zurückfliegen werde.


      Kenneth war von der Entscheidung seiner Gemahlin schockiert, verstand jedoch ihre Beweggründe: Seine Frau kam aus einer vollkommen anderen Welt - einer Welt, in der sich alle gegenseitig helfen, kennen und verstehen. Yarima konnte es einfach nicht länger in der zivilisierten, von Anonymität geprägten Welt aushalten – sie wollte um jeden Preis in ihrer Heimat bleiben, auch wenn das bedeutete, dass sie ihre drei Kinder verlassen musste. Die beiden jüngsten Kinder des Paares waren zu jung, um das Ganze wirklich zu verstehen. Ihr ältester Sohn, David (5), fühlte sich von seiner Mutter jedoch verraten und verlassen.
      Über die Jahre wuchs in David der Hass auf seine Mutter. Wurde er nach ihren Verbleib gefragt, antwortete er stets, sie sei in einem Autounfall ums Leben gekommen. Doch als ihm viele Jahre später ein Buch seines Vaters in die Hände fiel, änderte sich für den jungen Mann alles. In dem Buch erklärt und beschreibt Kenneth nicht nur die Liebe, die er für Yarima verspürt, sondern auch die Umstände, unter denen sie aufwuchs.



      Nachdem er das Buch gelesen hatte, konnte David seine Mutter verstehen – und ebenso die Traurigkeit und Einsamkeit, die sie in Philadelphia all die Jahre verspürt hatte. Er verstand endlich, dass sie gar keine andere Wahl hatte. Von da an stand für ihn fest, dass er seine Mutter unbedingt wiedersehen musste, er musste selbst in den Regenwald reisen und ihren Stamm ausfindig machen.
      So beschwerlich die Reise auch war, für David gab es nichts Wichtigeres in seinem Leben. Auf der Suche nach den Yanomami entdeckte er die abgelegensten Gebiete Venezuelas, durchquerte Flüsse, in denen gefährliche Piranhas ihr Unwesen trieben, wurde am ganzen Körper von Moskitos gestochen und litt unter unangenehmen Magen-Darm-Beschwerden. Allein diese Erfahrungen führten ihm vor Augen, wie groß der Unterschied zwischen den beiden Welten wirklich war.



      Als David schließlich das Dorf seiner Mutter erreichte, hätte das Wiedersehen nicht emotionaler sein können: Yarima und David erkannten einander sofort wieder; die Liebe einer Mutter ist etwas ganz Besonderes, das spürte der junge Mann in dem Moment sofort. Die folgenden Wochen verbrachte er mit den Yanomami, lernte ihre Lebensweise und aß sogar Insekten, Schlangen und kleine Echsen.
      Irgendwann war jedoch der Zeitpunkt gekommen, an dem David von seiner Mutter vorerst wieder Abschied nehmen musste. „Ich bin heute ein vollkommen anderer Mensch als noch vor fünf Jahren. Ich bin heute stolz darauf, ein Yanomami-Amerikaner zu sein. Ich bin stolz auf meine Vorfahren. Ich liebe meine Mutter und hoffe, sie bald wiedersehen zu können. Außerdem möchte ich in Zukunft die Gebräuche der Yanomami weiter erforschen und dokumentieren“, so David.



      Mittlerweile ist bei David von dem einstigen Hass und Groll gegenüber seiner Mutter nichts mehr geblieben. Die Reise in den Urwald hat ihm die Augen geöffnet und ihm verdeutlicht, wie sich Yarima damals gefühlt haben muss.

      Auch wenn es lange gedauert hat, besteht für die Familie nun endlich die reelle Chance, wieder zusammenzuwachsen. Yarima überlegt sogar, ihre drei Kinder und Kenneth demnächst in den Vereinigten Staaten zu besuchen. David hat seinerseits das gemeinnützige „The Good Project“ gestartet, mit dem er ein Bewusstsein für das Leben der Yanomami schaffen möchte. Eine wirklich unglaubliche Geschichte!

      Hier gibt es auch noch ein Video dazu:

      youtube.com/watch?v=Ll0-gyJdi6U


      heftig.club/kenneth-yanomami/

      Ich war so fasziniert davon, dass ich mir vor drei tagen das Buch dazu runtergeladen habe. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen.
      Darin steht auch geschrieben, dass der Vater durchaus viele Versuche unternommen hat, um endgültig im Regenwald bei seiner Frau leben zu können, ihm jedoch die Behörden einen Strich durch die Rechnung gemacht haben.
      Die Frau mit in die Staaten zu nehmen, war somit die letzte Option, um zusammen leben zu können auf Dauer!

      Ganz tolle Geschichte, die mich schon seit Tagen beschäftigt, obwohl ich eigentlich lernen müsste.
      Aber es war einfach zu interessant. :perfect:
      Was soll ich viel lieben, was soll ich viel hassen?
      Man lebt nur vom Lebenlassen.


      Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
      Quelle: Goethe, Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Sprichwörtlich
    • Neu

      ...eine kleine Weihnachtsgeschichte ... <3

      facebook.com/photo.php?fbid=16…2389193983&type=3&theater


      Anzeige bei Kaufland: "Einsamer Rentner" sucht nach einer Familie für Heiligabend



      "Wo findet einsamer Rentner, Witwer, im kleinen Kreis zu Weihnachten einen Platz?", heißt es da. Die Kundin entschließt sich daraufhin kurzerhand die Notiz zu fotografieren und sie auf ihrer Facebook-Wall zu posten.
      Was sie nicht erwartet hätte: Ihr Post wurde bisher fast 2.000 Mal geteilt, bekam über 500 Likes und das Wichtigste: 30 Angebote für den älteren Mann.
      Herzenswunsch erfüllt?
      Die Facebook-Userin musste inzwischen die Teilen-Funktion schließen und hat vor, den Kontakt des Rentners an die richtige Familie weiterzugeben.
      Für wen sich der Witwer dann letztlich entscheiden wird, und ob sein Herzenswunsch erfüllt wird, bleibt abzuwarten. Ein schönes Weihnachtsfest wünscht man ihm aber auf jeden Fall.
      Ich aber gelobte mir,
      mich niemals abstumpfen zu lassen
      und den Vorwurf der Sentimentalität
      niemals zu fürchten.

      Albert Schweitzer