30-Jahre-Jubiläum von "Bad"

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    • 30-Jahre-Jubiläum von "Bad"

      30-Jahre-Jubiläum von "Bad"


      Quincy Jones zum 30-Jahre-Jubiläum von Bad
      30. August 2017


      Heute vor 30 Jahren ist „Bad“ erschienen. Produzent Quincy Jones blickt
      im Interview mit Rolling Stones zurück. „Die Kombination vo uns zwei war
      perfekt. Ich kann nicht tanzen – ich tat das als ich klein war – aber
      ich bin kein Tänzer und kein Sänger und nichs all dieser Dinge. Das ist,
      worin Michael ein Genie war. Er ist aufmerksam; Er sieht all die
      Details.“Bad wurde mit fünf Nummer 1 Hits ein riesen Erfolg. Nur eine
      Entscheidung betreffend der Songauswahl bereut Quincy Jones heute: „Ich
      machte ein Fehler beim Duett von ihm und Stevie [„Just Good Friends“].
      Das funktionierte nicht.“





      Ob er und Michael über eine Vision für Bad gesprochen hätten, bevor sie
      mit den Aufnahmen begonnen? Das funktioniere nicht, antwortet Quincy
      Jones. Sie hätten Song für Song genommen. „Die Songs sind die Macht.
      Sie bringen die Energie ins Studio. Was ich gelernt habe ist, dass die
      Melodie die Stimme Gottes ist. Danach hälst du Ausschau.


      Ich habe niemals in meinem Leben Alben für Geld oder Ruhm gemacht. Das
      macht alles kaputt. ‚Weil Gott verlässt den Raum wenn du nur Geld im
      Sinn hast'“, so Quincy. „Du musst dich von der ersten Intuition treiben
      lassen.“Hier das Interview: Quincy Jones Looks Back on the Making of
      Michael Jackson’s ‚Bad‘


      Quelle: jackson.ch/quincy-jones-zum-30-jahre-jubilaeum-von-bad/


      Happy Birthday "Bad"


      On August 31, 1987, Michael Jackson released is 7th (Lucky Number) album!


      Hard to beat “Thriller” but “BAD” is clearly a master piece of the music
      industry and will make Michael Jackson one of the biggest super star in
      the 80s and will influence a full new generation of artists! Actually,
      Michael got the title of Mega Pop Star by the end of the Bad Tour and
      the release of 9 singles (Out of 11 tracks on the album, not bad! LOL)!


      It is hard to believe this was 30 years exactly date to date! But BAD
      has some of the most remembered songs of Michael and are still in people
      minds today like “Man In The Mirror” or “Smooth Criminal”



      Bad is also the first album where Michael express his feeling
      against the press with “Leave Me Alone” and got on tour solo for the
      first time!


      Bad made history as being the first album to have five of its singles peak at number one on the Billboard
      Hot 100 consecutively, as “I Just Can’t Stop Loving You”, “Bad”, “The
      Way You Make Me Feel”, “Man in the Mirror” and “Dirty Diana” all charted
      at number one on the music chart. The record has still not been
      surpassed.


      Anyway, Just watch “BAD25 Documentary” from Spike Lee – Nothing more to
      say than “Happy Birthday BAD!” – Enjoy the music, the dance and the
      videos!
      Ich aber gelobte mir,
      mich niemals abstumpfen zu lassen
      und den Vorwurf der Sentimentalität
      niemals zu fürchten.

      Albert Schweitzer
    • Ich ärgere mich über dieses Rolling Stone-Interview wirklich. Wenn man die Fragen des RS und die Antworten von Quincy Jones liest stellen beide ein perfektes Team dar (die Fragen schon so ausgerichtet) um Quincy Jones als den Schöpfer von Bad darzustellen, der in allem das Sagen hatte, Michael wird fast zum Beiwerk.
      Mein Respekt vor Jones ist den letzten Jahren wirklich in den Keller gesunken.

      mjjcommunity.com/forum/threads…g-of-michael-jacksons-bad

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von LenaLena ()

    • Miranda schrieb:

      Den Ard Mediathek Beitrag finde ich auch nicht so nett.

      :(
      Da hast Du Recht. Da waren schon störende Sachen dabei wie die Auflistung mit dem "Sauerstoffzelt, sein bester Freund ein Affe, dem Bleichen der Haut....." oder er Widersprüchlichkeiten wie er hatte sein größtes Pulver mit Thriller verschossen und dann aber zu sagen, dass Bad einfach auch noch 30 Jahren einfach ein perfektes Album ist und die Rekorde auflistend und er dann auch richtig auflistete, das Bad da 12. erfolgreichste Album aller Zeiten ist. Wenn ich den Verkaufszahlenvergleich machte dann haben alle Künstler gegenüber Thriller ihr Pulver bereits verschossen. Auch auf die atemberaubenden Videso vom Album wurde nicht wirklich eingegangen.

      Hier nun ein wirklich sehr gut gelungener Billboard-Artikel mit Aussagen von Collabarteuren zu den 5-Nummer 1-Singeles von Bad.: Ich stelle ihn nur als LInk ein, da sehr lang und auch Videos dabei sind.

      billboard.com/articles/columns…snipes?utm_source=twitter
    • Verstehen kann ich das nicht - wieso es so Beiträge heute noch gibt und die Medien die immer noch so hoch halten. Geld, ob damit noch so viel Geld zu machen ist, weiß ich auch nicht.Aber ich muss auch nicht alles verstehen.

      Logisch, wenn man im Internet unterwegs ist und einen Artikel über ihn sieht oder hört das man ihn anklickt und manchmal freut man sich auch einfach nur und teilt ihn unangeschaut - habe ich auch schon - und mich später geärgert über mich. Human nature!

      :michaelgroß:
    • Also so schlimm finde ich den WDR 4-Beitrag nun auch nicht, dass man ihn sich nicht anhören kann. Er enthält ein paar ärgerliche Äußerungen, alte immer wieder aufgewärmte Plattitüden auf die verzichtet hätte werden können.
      Ich werde dem Sender diesbezüglich einen Kommentar schreiben. Die Intention Bad als großartiges Album zu ehren kommt aber meine ich dennoch durch.
    • Hier ein durchaus positver Bericht auf NTV.de



      Freitag, 01. September 2017

      Michael Jackson tanzt im Himmel30 Jahre "Bad" - Schlecht klingt anders
      Von Kai Butterweck
      Vor drei Jahrzehnten thronte ein Mann auf dem Pop-Gipfel, vor dessen Lebensleistung sich noch immer Musiker aus allen Genres verneigen. Sein Name: Michael Jackson. Heute feiert sein Studio-Gigant "Bad" Geburtstag. Wir hören nochmal rein.



      Jedes Musikgenre prahlt nur allzu gerne mit seinen Role-Models. Wer beispielsweise mit einer verzerrten Gitarre auf die Bühne stürmt, der nennt mindestens zwei Beatles-Shirts und eine Greatest-Hits-Compilation von Elvis sein Eigen. Hier-und-jetzt-Rapper sinken auf die Knie, wenn sich Grandmaster Flashs "The Message" durch die Boxen schält. Wen der Soul gepackt hat, der schwört auf den Soundschmelz von Otis Redding. Und wer statt Baseball-Cap lieber Cowboy-Hut trägt, der weiß, wer am 13. Januar 1968 die Schwerverbrecher im berüchtigten Folson State Gefängnis auf andere Gedanken brachte.


      Auch die vermeintliche Champions League der Musik - die Popbranche - verweist immer wieder gerne auf ihre fleischgewordenen Fabelwesen, deren Einfluss auch heute noch Millionen Kids von einem Leben in Saus und Braus träumen lässt.
      Michael Jackson lebte ein solches Leben - zumindest in der Wahrnehmung vieler Schönwetter-Fans und Halbtags-Kritiker. Unter der glitzernden Oberfläche brodelte es nämlich gewaltig. Rohrstock-Erinnerungen, Identitätskrisen, Tablettensucht: Der "King of Pop" schleppte ein schweres Paket mit sich rum. Am 31. August 1987 jedoch wurden alle Dämonen vorübergehend in den Keller gesperrt.

      Riesiger Erwartungsdruck



      Es war der Tag, an dem Michael Jackson sein heiß ersehntes siebtes Studioalbum "Bad" veröffentlichte. Der Erwartungsdruck war riesig. Fünf Jahre zuvor avancierte der "Moonwalk"-Erfinder mit dem Album "Thriller" zum Megastar. "Bad" sollte das alles noch toppen. Mehr Grammys, mehr Nummer-eins-Hits, mehr Kohle: Michael Jackson tanzte im Höher-schneller-weiter-Modus durch den Summer of 87.



      Bereits wenige Tage nach der Veröffentlichung stand fest: Mit der sterilen Mixtur aus knackigem Schwarzweiß-Pop, Angezerrtem aus der Rock-Schatulle und schlageresken Candlelight-Tupfern traf Michael Jackson voll ins Schwarze. "Bad" grüßte schon in der ersten Woche vom Gipfel der amerikanischen Billboard-Charts. Sage und schreibe fünf Singles aus dem Album schafften es ebenfalls an die US-Charts-Spitze. Alles lief wie geschmiert. Der Rubel rollte.

      Michael war happy, auch wenn nicht alles klappte, was er sich für das "Über-Projekt" vorgenommen hatte. So hatte Prince beispielsweise keine Lust auf ein Titelsong-Duett. Auch Whitney Houston und Barbara Streisand ließen sich nicht in den Westland Studios blicken. Stattdessen stand eine unbekannte Background-Sängerin namens Siedah Garrett an Michaels Seite, als es darum ging die erste Album-Single "I Just Can't Stop Loving You" einzuträllern.

      Für den rockigen Part des Albums ("Dirty Diana") hatte so mancher Insider große Saitenhexer-Kaliber auf dem Schirm. Einen zwar unter Fachleuten geschätzten, aber in der Öffentlichkeit nur unter dem Radar wahrgenommenen Rocker wie Billy-Idol-Gitarrist Steven Stevens hatten nur die Wenigsten auf dem Zettel.

      45 Millionen Mal verkauft


      Einzig Stevie Wonder versprühte als handzahmer "Just Good Friend(s)" ein wenig Guest-"Star"-Flair für die breite Masse. Für die Dollars zählenden Hintermänner im Jackson-Clan spielte die nicht ganz so prickelnde Gästeliste des Albums allerdings keine große Rolle. Zwar hinkte "Bad" meilenweit hinter den Verkaufszahlen von "Thriller" her. Aber man bewegte sich immer noch in zweistelligen Millionenbereichen.

      Bis zum heutigen Tag hat sich "Bad" weltweit über 45 Millionen Mal verkauft. Von derartigen Zahlen können Dieser-Tage-Ikonen wie Madonna, Lady Gaga, Justin Bieber und Co nur träumen. Ergo: Alles richtig gemacht, lieber Michael. Wir wünschen tolle Feierlichkeiten auf Wolke 30!

      N-tv.de

    • LenaLena schrieb:

      Hier nun ein wirklich sehr gut gelungener Billboard-Artikel mit Aussagen von Collabarteuren zu den 5-Nummer 1-Singeles von Bad.: Ich stelle ihn nur als LInk ein, da sehr lang und auch Videos dabei sind.

      billboard.com/articles/columns…snipes?utm_source=twitter
      Ich habe nun mal angefangen den Artikel zu übersetzen, da er wirklich viele gute HIntergrundinfos ist und es ein sehr gut zusammengetragener Artikel ist.
      Zunächst erfolgt eine Einleitung, das Bad eines der bedeutendsten Alben der 80er Jahre ist und eines der erfolgreichsten Alben in der Billboard-Geschichte,, da es z.B. 6 Wochen unterbrochen an der Spitze stand und 5 aufeinanderfolgende Singles hatte, die Nummer 1 wurden. Auf diese Singles wird im folgenden im Detail eingegangen. Werde es dann nach und nach einstellen.

      "I JUST CAN'T STOP LOVING YOU"
      The lead single off Bad was the relatively straightforward pop ballad "I Just Can't Stop Loving You." Though the song was initially plotted to be a duet with a fellow megastar -- like the Paul McCarntey-assisted lead single off Thriller, "The Girl Is Mine" -- Siedah Garrett, a mostly unknown songwriter from Quincy Jones' stable, was ultimately chosen as its female lead. Despite the song's relatively traditional arrangement and less-than-expected star power, it became the set's first Hot 100 No. 1 in September 1987.
      Die Lead-Single von Bad war eine geradliniege Pop-Ballarde "I Just Can't Stop Loving You." . Obwohl der Song zunächst angedacht war für ein Duett mit einem weiteren Megastar- vergleichbar Paul McCarntey mit der Lead-Single für Thriller "The Girl is MIne" fiel die Wahl schließlich auf Siedah Garret, eine weitgehend unbekannte Songwriterin von Quincy Jones Lager. Trotz des relativ tradionellen Arrangements und der unerwartet wenigen Star-Power wurde der Song Nummer 1 in der Hot 100 am 1. September 1987,

      Bruce Swedien (Engineer): Michael had a big cork board, with places for cards, and he had written on the top in his own handwriting, “Only number one singles.” And that’s basically what he wanted.
      Michael hatte ein großes Regal mit Pätzen für Karten und er hatte auf der Spitze mit eigener Handschrift geschrieben "Nur Nummer1-Singles." Und das war was er im wesentlichen wollte.
      Nathan East (Bass): When I first heard we were going to record "I Just Can't Stop Loving You," I thought it was going to be Ray Charles' "I Can't Stop Loving You" [Laughs.]
      Als ich zuerst hörte wir werden "I Just Can't Stop Loving You," aufnehmen dachte ich es wird Ray Charles "I Can't Stop Loving You" werden (lacht)
      Ndugu Chancler (Drums): They wanted it to be a duet, we knew that. But we weren’t sure who the other singer was going to be. There had been a buzz going around that it was going to be Barbra Streisand, but none of that was confirmed, so it was just us with Michael in the studio… I don’t know if they were waiting on a call, or if that was just the rumors. But Siedah [Garrett] ended up being it.
      Sie wollten ein Duett haben, wir wussten es. Aber wir waren nicht sicher wer der andere Sänger sein wird. Es gab Gerüchte es wird Barbara Streisand sein, aber nichts war bestätigt, so es war nur Michael mit uns im Studio-- ich weiß nicht ob sie auf einen Anruf warteten oder ob es nur die Gerüchte waren. Aber es endete damit, dass es Siedah Garret wurde.
      Quincy Jones (Producer): Michael wanted Streisand or Whitney to sing that song with him. While he was doing that, I just pushed Siedah on the song, and she loved it. He loved her.
      Michael wollte Streisand oder Whitney um den Song mit ihm zu singen. Während er das machte puschte ich Siedah auf den Song und er liebte sie. Er liebte sie.
      Siedah Garrett (Singer): Quincy called me in, and I thought we were going to finish something on “Man In The Mirror,” and this other song was playing. And I’m in the back of the studio knitting. So of course, he just casually called over his shoulder, “Hey Sid, you like this song?” And I kind of said, “Yeah, I like it.” He said, “Well, can you sing it?”
      Quincy rief mich rein und ich dachte wir würden nur etwas machen um "Man in The Mirror" zum Ende zu bringen und dieser andere Song spielte. Und ich mit dem Rücken zu ihm im Studio. So rief er nur über die Schulter "Hey magst Du den Song? Und ich sagte: "Ja ich mag ihn." Und er sagte: "Und kannst Du ihn singen?"
      So I get up to go into the vocal booth to record this song, and as I’m going out of the studio door I hear Quincy say, “Michael, go on in there.” And so Michael is following me to this vocal booth, and I’m going to myself, "Oh my god." It wasn't until I walked into the vocal area and there were two music stands, two microphones, two lyric sheets... The music stands were facing each other, and the microphones were facing each other, and the lyrics sheet said, “'I Just Can’t Stop Loving You': First verse, Michael, second verse Siedah." And it was in that moment that I realized, “Oh my god. I’m singing a duet with the King of Pop, the biggest recording artist on the planet!”
      So begann ich die Vocals zu lernen um den Song aufzunehmen und als ich aus der Studio-Tür kam hörte ich Quincy sagen "Michael geh rein." Und Michael folgte mir zum Vokal-Board und ich sagte zu mir selbst "Oh mein Gott. Es war erst als ich in den Vokal-Raum kam und da standen 2 Musikstönder, 2 Mikrophone, 2 Schriften mit Lyriks... Die Musikständer standen gegenüber und die Mikrofone standen gegenüber und Lyrik sagte:'I Just Can’t Stop Loving You'. Erster Vers Michael, 2 .Vers Siedah" Und in dem Moment realisierte ich: "Oh mein Gott ich singe eine Duett mit dem King of Pop, dem größten Platten-Künstler auf dem Planet."
      Dann Huff (Guitar): it was pretty loose, and more loose than I would have thought. I would have thought it would have been more dictated in exactly what they knew they wanted, and you were just going to kind of be the person who provided that. They wanted to know what the musicians thought.
      Es war sehr locker, lockerer als ich dachte. Ich dachte es würde mehr diktiert sein in exakt dem was sie wollten und Du bist nur die Person, die es abliefert. Sie wollten aber wissen was die Musiker denken.
      East: What I love about Quincy is that he's such an orchestrater and arranger and his knowledge is so vast that he's able to come out and say, "Hey Nath, right before you go into the second verse, just do this little pick up." He'd give me something that I would have never really thought of. What a genius! Of course, when you're tracking, every note you play is going to be heard by a billion people around the world. It's no pressure, though. [Laughs.]
      Was ich an Quincy liebe ist, dass er ein Orchestrator und Arragnger ist und sein Wissen ist so groß, dass er in der Lage ist rauszukommen zum sagen "Hey Nath, gleich davor gehst Du in den 2. Verst. Er würde etwas geben an das ich niemals dachte. Was für ein Genie! Natürlich wenn Du an etwas arbeitest und jede Note wird von Billionen Leute gehört ist es kein Durck (lacht).
      Garrett: [Michael] said, “Guess what? This is going to be the first single to be released on the new record.” I’m like, “What?” And then I said, "If you put somebody like Brooke Shields or somebody in the video singing my part, I will kill you." He said, “Oh, don’t worry, I don’t release a video for my first single, ever.”
      Michael sagte: "Weißt Du, das wird die erste Single werden, die auf der neuen Platte ist, Ich war wie "Was?" Und dann sagte ich, "wenn Du jemand wie Brooke Shields oder jemand anderes im Video meinen Part singen lässt, werde ich Dich umbringen." Er sagte: "Habe keine Angst, ich werde kein Video für die erste Single machen."
      Larry Stessel (Epic Records exec): He didn’t have a video [of “The Girl Is Mine”] with Paul McCartney either, which is the lead single from Thriller… I think part of it was the pattern. I think that everything was about, “Let’s just do everything the Thriller way.”
      Er hatte kein Video für “The Girl Is Mine”] mit Paul McCartney, was die Lead-Single für Trhiller war, ich denke sie wollten diesem Weg folgen, ich denke es war alles wie "Lasst es uns auf die Thriller-Art machen."
      Chancler: For the norm of what people put out as first singles during that time, this was a little against that. Most of the time, they want to be a simple dance, y'know, electronic influence, kind of thing. This was a straight-up pop ballad from Michael Jackson, the King of Pop, who had given us the moonwalk and all of that prior to that.
      Für die Norm was Leute machten in der Zeit als sie die erste Single rausbrachten war es gegen den Trent. Meistens wollten sie einen simplen Tanz, elektron. beinflusstes Ding. Das war eine geradlinige Pop-Ballarde von Michael Jackson, dem King of Pop, der uns den Moonwalk gab und all das bevor dem.

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    • Und noch der Rest zur Lead-Single:


      Garrett: “I Just Can’t Stop Buying Shoes.” That’s what I would say when we did soundcheck. I’d be on my mic, [singing] “I just can’t stop buying shoes, and if I stop, then tell me what would my feet do? I just can’t stop buying shoes.”
      “I Just Can’t Stop Buying Shoes.”. Das sagte ich als wir den Soundcheck machten. Ich war am Mic singend. “I just can’t stop buying shoes, and if I stop, then tell me what would my feet do? just can’t stop buying shoes.”

      David Paich (Synthesizers):
      It almost sounded like a British ‘60s song, you know what I mean? It was kind of ballad-y, but it had the timpani in it and everything. It went back to pop music in the ‘60s almost, but it was interesting and fun.
      Es klingt beinahe wie ein brit. 60er-Song, Du weißt was ich meine? Es war die Art von Ballade, aber es hatte die Timpani in ihm und alles. Es ging fast zurück auf die Pop-Musik der 60er, aber es war interessant und Spaß.
      Chancler:
      Great song, don’t get me wrong. But it seemed like during that period people were looking for the extraordinary from Michael, versus the high-quality tradition. And this represented the high quality tradition.
      Großer Song, versteh mich nicht falsch. Aber es erschien mir in der Zeit, dass Leute nach außergewöhnlichem von Michael schauten gegen die High-Quality Tradition. Und das repräsentierte die High Quality Tradition
      East: For me, I love playing on ballads, as well. I love everything, but ballads I feel are my specialty. So it was one of those things where as soon as I heard it, and those [chord] changes -- every time you're in the room with Quincy, and the music is going down, it's like a dream sequence. Everybody is on their game just a little more just because it's Quincy and Michael.
      Ich liebe es Balladen zu spielen. Ich liebe alles, aber Balladen sind meine Spezilalität. So es war eines der Dinge sobald ich es hörte und Akkorde begangen zu wechseln -jedes Mal wenn ich in den Raum mit Qunincy kam und die Musik kam, es ist eine Traum-Sequenz. Jeder ist etwas mehr dabei, weil es Quincy und Michael ist.
      Rubén Blades (Spanish -Übersetzte): Quincy Jones called to ask me to help him with a request from Michael Jackson: He wanted to sing in Spanish for the first time in his professional career. I adapted “I Just Can’t Stop Loving You” (Todo mi amor lo eres tu) into Spanish and I spent three days with Michael, Quincy, and Humberto Gatica’s sound engineer, teaching him how to pronounce the words, taking the role of coach during the recording. I think he did a spectacular job. He was extremely professional, an excellent student and thrilled to be singing in Spanish. I think in this particular song, he sounds better in Spanish than in the original English language version. It turned out to be the only song he recorded in Spanish!
      Quincy rief mich an um ihm bei einer Anfrage von Michael zu helfen. Er wollte den Song in Spanisch singen zum ersten Mal in seiner Karriere. Ich übersetzte “I Just Can’t Stop Loving You” (Todo mi amor lo eres tu) in Spanisch und ich verbrachte 3 Tage mit Michael, Quincy und Humberto Gatica`s Sound Ingeneur, lehrte ihn die Wörter richtig auszusprechen, nahm die Rolle eines Lehrers ein. Ich denke er machte einen spektakulären Job. Er war extrem professionell, ein exzellenter Student und erfreut es in Spanisch zu singen. Ich denke dieser Song klingt besser in Spanisch als in Englisch. Es wurde der einzige Song, den er in Spanisch aufnahm!
      Huff: I was honored, to say the least, to be invited to the party. It’s kind of a badge of honor. If you got called by that camp, in a certain sense, you could say you’d made it.
      Ich war geehrt zur Party eingeladen geworden zu sein. Es ist eine große Ehre den Anruf vom Camp zu bekommen, in einer gewissen Art und Weise kannst Du sagen, Du hast es geschafft.
      Blades:
      Later, [Jackson] did something unprecedented, according to his lawyers: He made me co-writer and gave me 35% of the song, something I was told he never did with anyone else. It was an honor to work for him. He was humble and had a great attitude, despite his stature in the business. I really don’t know how other people work in this scenario, but I do think Michael Jackson’s professionalism is one of the reasons behind his success and why he’s remained relevant so long. It’s something worth emulating and I hope new generations of artists understand and adopt this.
      Später hat Michael etwas unerwartetes gemacht, bezugnehmend auf seine Anwälte. Er machte mich zum Co-Schreiber und gab mir 35% vom Song. Mir wurde gesagt, dass er dies bei niemanden gemacht hat. Es war eine Ehre für mich für ihn zu arbeiten. Er war bescheiden und hatte ein großartiges Verhalten, trotz seiner Größe in dem Geschäft. Ich weiß nicht wie andere in dem Szenario arbeiten, aber ich denke Michael Jacksons Professionalität ist einer der Gründe hinter seinem Erfolg und warum er so lange os relevant ist. Es ist wert dies zu übernehmen und ich hoffe neue Generationen von Künstlern verstehen das und übernehmen es.
      Garrett: There was a permanent grin [after recording], like a Cheshire cat, on my face. For months. Just the idea of recording with him. Whether or not it made the record or not, whatever, whatever.
      Ich hatte ein permanentes Grinsen (nach der Aufnahme), wie eine Cheshire-Katze auf meinem Gesicht. Für Monate. Nur die Idee mit ihm aufgenommen zu haben. Ob es auf die Platte kommt oder nicht, wie auch immer.
    • Wie «Bad» zum Mega-Erfolg wurde
      Neuer Artikel: Wie «Bad» zum Mega-Erfolg wurde


      1. September 2017

      Wir hatten über «lange Jahre zwischen Thriller und Bad» berichtet, in denen Michael Jackson die kreative Kontrolle mehr denn je übernahm. Bruce Swedien erinnert sich in der «Bad 25»-Doku von Spike Lee: «Andere Künstler wären wunschlos glücklich gewesen und hätten Michael Jacksons Demos als fertige Aufnahmen akzeptiert.»Im Heimstudio auf Encino und teilweise im Westlake Studio hatte der King of Pop seit 1985 an neuen Songs gearbeitet.

      Gemeinsam mit den Musikern und Toningenieuren Matt Forger, John Barnes, Chris Currell und Bill Bottrell (er ersetzte im Verlauf der Sessions Matt Forger) verwirklichte er seine Visionen. Mit Billl Bottrell, der für Dangerous an Stücken wie Black Or White oder Give In To Me mitwirkte, arbeitete er beispielsweise an Demos von «I Just Can’t Stop Loving You» und «Streetwalker». In den Lyrics zu «I Just Can’t Stop Loving You» schrieb Michael bei den für seine Duettpartnerin gedachten Zeilen: «BS». Er habe mit Barbara Streisand singen wollen, erklärt Tontechniker Brad Sundberg. Die hohe Qualität einiger Aufnahmen von dieser Zeit können auf der Bonusdisc von «Bad 25» angehört werden. Darauf sind Outtakes wie «Price Of Fame» oder «Iˈm So Blue» zu finden.

      Als die Aufnahme-Sessions mit Quincy Jones und Bruce Swedien im Westlake-Studio in Los Angeles beginnen, stellte Michael Jackson diesen dutzende Eigenkompositionen vor, die bereits bis ins Detail ausgearbeitet waren. Quincy Jones wählte die besten Lieder aus und nahm diese komplett neu auf – ungeachtet derer Qualität. (Als Vergleich: «Another Part of Me» ist im Film «Captain Eo» mit Michael Jackson als Produzent und auf «Bad» mit Quincy Jones als Produzent zu hören. Michael Jackson produzierte 1985 zudem die Songs «Muscles» für Diana Ross und «Centipede» für seine Schwester Rebbie Jackson.) «Es ist schwer zu erklären, wie Quincy Jones und ich an einem Album zusammenarbeiten. Ich schreibe die Songs und mache die Musik, und dann holt Quincy das Beste aus mir heraus. Ich kann es nicht anders erklären. Quincy hört zu und macht Verbesserungsvorschläge. Er sagt: ‚Michael, du solltest das und das anders machen‘, und ich mache es anders. Und so führt er mich und hilft mir, kreativ zu sein, neue Sounds zu entwickeln und neue Wege in der Musik zu bestreiten», schreibt Michael Jackson in seiner Autobiografie Moonwalker. «Und wir streiten miteinander. Bei den Aufnahmen zu Bad hatten wir eine Reihe von Meinungsverschiedenheiten. Wenn wir miteinander streiten, geht es meistens um Neuerungen, technische Neuentwicklungen. Ich sage: ‚Hör zu, Quincy, die Musik verändert sich die ganze Zeit.‘ Ich will den neusten Drum-Sound, den es gibt. Ich will über das Neueste hinausgehen. Und dann arbeiten wir weiter und machen die beste Platte, die wir machen können.» Lange war von einer Veröffentlichung des neuen Albums Anfang 1987 die Rede, doch Michael und Quincy waren noch lange nicht zufrieden mit den Songs. Die finalen Aufnahme-Session für «Bad» begannen gemäss Booklet der 2001 veröffentlichten «Special Edition» am 5. Januar 1987. Quincy Jones berichtete später: «Wir haben zwei Jahre gebraucht, um Bad aufzunehmen. Warum so lange? Wir haben einen langen Entwicklungsprozess durchgemacht. Wir haben Zeit gebraucht, um an das Wesentliche der Dinge heranzukommen. Uns standen 80 Songs für dieses Album zur Verfügung. Nach einer ersten Auswahl blieben immer noch 33 übrig. Wir haben davon noch einmal 20 ausgewählt und 16 aufgenommen. Schliesslich mussten wir dann die letzte und schwierigste Wahl treffen.»

      Sehr langer Artikel...

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