60 Minutes (1)

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  • CBS - 60 Minutes Interview 2003


    1 CBS - 60 Minutes Interview 2003


    Ed Bradley: Was ist deine Antwort auf die Anschuldigungen, die vom Staatsanwalt in Santa Barbara gegen dich vorgebracht werden, dass du diesen Jungen belästigt hast?


    Michael: Total falsch. Bevor ich einem Kind wehtun würde, würde ich meine Pulsadern aufschneiden. Ich würde niemals einem Kind wehtun. Das ist total falsch. Ich war entsetzt. Ich könnte niemals so etwas tun.


    Ed Bradley: Das ist ein Kind, das du kanntest?


    Michael: Ja.


    Ed Bradley: Wie würdest du die Beziehung zu diesem Jungen charakterisieren?


    Michael: Ich habe vielen, vielen, vielen Kindern, Tausenden von Kindern geholfen, Kindern mit Krebs, Kindern mit Leukämie. Dieses ist eines von vielen.


    Ed Bradley: Wenn er also zu dir kam, was hat er gemacht? Was hast du gemacht?


    Michael: Ich erzähle es dir genau. Als ich Gavin das erste Mal sah war er total glatzköpfig, weiß wie Schnee von der Chemotherapie, sehr knochig, sah magersüchtig aus, keine Augenbrauen, keine Wimpern. Und er war so schwach, ich musste ihn vom Haus zum Spielzimmer tragen oder im Rollstuhl schieben, um zu versuchen ihm eine Kindheit, ein Leben zu geben. Weil ich mich so schlecht fühlte. Weil ich auch niemals die Chance hatte, als Kind. Weißt du? Das die — und deshalb, weiß ich wie — wie sich das anfühlt, irgendwie. Nicht krank zu sein, aber keine Kindheit gehabt zu haben. Deshalb habe ich ein Herz für solche Kinder, ich fühle ihren Schmerz.


    Michael sagt er habe versucht beim Heilungsprozess zu helfen indem er den Jungen auf dem Grundstück von Neverland zu Jacksons Lieblingsplätzen geführt habe.


    Michael: Er ist niemals wirklich auf einen Baum geklettert. Ich habe also diesen Baum auf Neverland. Ich nenne ihn ‘Meinen Gabenbaum’. Denn ich mag es Lieder da oben zu schreiben. Ich habe viele Lieder da oben geschrieben. Ich habe also gesagt „Du musst auf einen Baum klettern. Das ist ein Teil vom Junge-sein. Das musst du einfach machen.“ Und — ich habe ihm hoch geholfen. Und als er einmal oben war — oben auf dem Baum, haben wir auf die Zweige runtergeguckt. Und es war so schön. Es war magisch. Und er hat es geliebt. Ihm die Chance zu geben ein Leben zu haben, weißt du? Denn man hat ihm gesagt er würde sterben. Sie haben ihm das gesagt. Sie haben seinen — seinen Eltern gesagt, sie sollten sich auf seine Beerdigung vorbereiten, so schlimm stand es. Und ich habe ihm ein Programm gemacht. Ich habe vielen Kindern dabei geholfen. Ich habe ihm ein mentales Programm gemacht.


    Ed Bradley: Was ist dir durch den Kopf gegangen, als du in die Polizeistation gebracht wurdest, in Handschellen, um einen Mugshot (Polizeifoto) zu machen, von dem du wusstest, dass er auf der ganzen Welt gezeigt würde?


    Michael: Sie haben das gemacht um es für mich schwerer zu machen und mich zu erniedrigen, zu versuchen mir meinen Stolz zu nehmen. Aber ich bin mit ihnen durch das ganze System gegangen. Und am Ende wollte ich — wollte ich, dass die Öffentlichkeit weiß, dass ich okay war, obwohl ich Schmerzen hatte.


    Ed Bradley: Was ist passiert als du verhaftet wurdest? Was haben sie mit dir gemacht?


    Michael: Sie sollten eigentlich reingehen und nur die Fingerabdrücke nehmen und all das was sie tun, wenn sie jemanden neu aufnehmen. Sie haben mich sehr grob behandelt. Meine Schulter ist im wörtlichen Sinne ausgerenkt. Es tut sehr weh. Ich habe die ganze Zeit Schmerzen. Guck hier, dieser Arm? Diesen hier kann ich nicht weiter heben als hier. Das gleiche mit dieser Seite.


    Ed Bradley: Wegen dem was auf der Polizeistation passiert ist?


    Michael: Yeah. Yeah. Auf der Polizeistation. Und was sie mit mir gemacht haben — wenn du — wenn du gesehen hättest, was sie mit meinen Armen gemacht haben — es war sehr schlimm was sie gemacht haben. Es ist sehr geschwollen. Ich will es nicht sagen. Du wirst es sehen. Du wirst es sehen.


    Ed Bradley: Wie haben sie es gemacht? Ich meine was haben sie physisch gemacht?


    Michael: Mit den Handschellen, die Art wie sie sie zu fest hinter meinen Rücken gemacht haben —


    Ed Bradley: Hinter deinen Rücken?


    Michael: Yeah. Und so gemacht, sie haben sie in eine bestimmte Position gemacht von der sie wussten, dass es wehtun würde und meinen Rücken belastet. Jetzt kann ich mich nicht bewegen. Ich — ich — nachts hält es mich vom Schlafen ab. Ich kann nachts nicht schlafen.


    Und Michael sagt, dass da noch mehr war:


    Michael: Dann zu einem Zeitpunkt, habe ich nach dem Waschraum gefragt. Und sie haben gesagt, „Sicher, das ist gleich hier um die Ecke.” Als ich einmal im Waschraum war haben sie mich für ungefähr 45 Minuten da eingeschlossen. Da war Aa-Aa, Fäkalien über die ganzen Wände verschmiert, den Boden, die Decke. Und es hat schrecklich gestunken. Dann ist einer der Polizeimänner zum Fenster gekommen. Und er hat eine sarkastische Bemerkung gemacht. Er hat gesagt: „Riech mal — riecht das da drin gut genug für dich? Wie gefällt dir der Geruch? Ist es gut?“ Und ich habe nur gesagt „Ist schon in Ordnung. Ist okay.“ So habe ich nur da gesessen und gewartet.


    Ed Bradley: 45 Minuten?


    Michael: Yeah, 45 Minuten. Ungefähr 45 Minuten. Und dann — dann kam ein Polizist — kam vorbei und hat gesagt, „Oh, du bist gleich hier raus — in einer Sekunde. In einer Sekunde bist du da raus.“
    Dann hat es noch weitere zehn Minuten gedauert und noch einmal 15 Minuten. Die haben das extra gemacht.
     
    Ed Bradley: Wie hast du dich gefühlt, als sie auf Neverland waren, ich meine mit dem Durchsuchungsbefehl? Ich meine, was haben sie gesucht? Was haben sie genommen?


    Michael: Mein Zimmer ist nur noch eine Ruine. Meine Arbeiter haben mir das erzählt. Sie haben gesagt, „Michael, geh nicht in dein Zimmer.“ Sie haben am Telefon geweint, meine Angestellten. Sie sagten „Wenn du dein Zimmer siehst wirst du weinen.“ Ich habe Treppen die zu meinem Bett hoch gehen. Und sie haben gesagt „Du kannst nicht mal die Treppen hochgehen. Das Zimmer ist zerstört.“ Und sie hatten 80 Polizeimänner in diesem Raum, 80 Polizeimänner in einem Schlafzimmer. Das ist doch wirklich übertrieben. Sie haben Messer genommen und haben meine Matratzen mit Messern aufgeschnitten — einfach alles aufgeschnitten.


    Ed Bradley: Haben — haben sie irgendetwas von Neverland mitgenommen?


    Michael: Ich weiß nicht, was sie genommen haben. Sie haben mir niemals eine Liste gegeben.


    Ed Bradley: Aber du sagst, dass sie dein Eigentum zerstört haben?


    Michael: Ja, haben sie. Und dann, was sie getan haben war, sie haben alle die auf dem Grundstück arbeiten, sie haben alle aus dem Haus ausgesperrt. Sie hatten das ganze Haus für sich und konnten machen was sie wollten. Und — sie haben das völlig ausgenutzt. Sie sind in Bereiche gegangen, in die sie nicht hätten gehen dürfen — wie mein Büro. Sie hatten keinen Durchsuchungsbefehl für diese Bereiche. Und sie haben das vollkommen ausgenutzt. Und das Zimmer ist eine totale, totale Ruine, haben sie mir gesagt. Ich denke nicht, dass ich das sehen möchte. Ich bin noch nicht dazu bereit das zu sehen.


    Ed Bradley: Du warst also noch nicht wieder zurück?


    Michael: Ich war wieder zurück. Aber nicht in meinem Schlafzimmer. Ich werde niemals wieder da leben. Ich werde Neverland besuchen. Es ist jetzt ein Haus. Es ist kein Zuhause mehr. Ich werde es nur noch besuchen. Wie viel Uhr ist jetzt? Weil ich Schmerzen habe. Weißt du was? Ich habe — ich habe Schmerzen. Ich muss sowieso bald gehen. Yeah. Okay. Ich fühle mich nicht gut.


    Ed Bradley: Diese britische Dokumentation letzten Februar — die du nicht mochtest …


    Michael: Yeah, ich mochte sie nicht.


    Ed Bradley: Du — du hast in dieser Dokumentation gesagt dass — dass viele Kinder in deinem Schlafzimmer geschlafen haben.


    Michael: Yeah.


    Ed Bradley: Du hast gesagt, und — und ich werde das zitieren „Warum kann man sein Bett nicht teilen? Eine der liebevollsten Dinge, die man tun kann ist sein Bett zu teilen mit — mit jemandem.“


    Michael: Ja.


    Ed Bradley: Wie — wie wir heute hier sitzen, denkst du immer noch dass es akzeptabel ist sein Bett mit Kindern zu teilen?


    Michael: Natürlich. Natürlich. Warum nicht? Wenn du ein Pädophiler bist, wenn du Jack the Ripper bist, wenn du ein Mörder bist, dann ist es keine gute Idee. Das bin ich aber nicht. Das ist, wie wir aufgewachsen sind. Und ich habe — ich habe nicht mit dem Kind im Bett geschlafen. Selbst wenn ich das getan hätte, wäre es okay. Ich habe auf dem Boden geschlafen. Ich habe dem Kind das Bett gegeben.


    Ed Bradley: Du bist ein Elternteil. Du hast drei Kinder.


    Michael: Ja.


    Ed Bradley: Würdest du deinen Kindern erlauben mit einem erwachsenen Mann, der nicht ihr Verwandter ist, im Bett zu schlafen oder im Schlafzimmer?


    Michael: Sicher, wenn ich die Person kenne, ihr vertraue und sie liebe. Das ist oft bei mir vorgekommen als ich klein war.


    Ed Bradley: Würdest du, als ein Elternteil, deinen Kindern erlauben im selben Schlafzimmer zu schlafen mit jemandem, gegen den die Verdächtigungen und Anschuldigungen gemacht wurden, die gegen dich gemacht wurden und heute gemacht werden? Würdest du das erlauben?


    Michael: Jemand …


    Ed Bradley: Wenn du jemanden kennen würdest, gegen den die gleiche …


    Michael: Ich bin nicht …


    Ed Bradley: … Art von Anschuldigungen …


    Michael: Ed, ich — ich weiß ganz genau was du sagst.


    Ed Bradley: … die gegen dich gemacht wurden — würdest du deine Kinder lassen …


    Michael: Meine Kinder?


    Ed Bradley: … im Schlafzimmer dieses Mannes?


    Michael: Mmm, wenn ich — wenn ich die Person persönlich kennen würde. Weil ich doch weiß wie die Presse ist und wie Leute die Wahrheit verdrehen können, wenn ich die Person persönlich kennen würde, absolut ja. Absolut. Ich hätte kein Problem damit.


    Ed Bradley: Weißt du wie das für viele Leute aussieht? Ich meine, verstehst du das?


    Michael: Wie was aussieht?


    Ed Bradley: Wie die Tatsache, dass du …


    Michael: Weißt du warum? Leute denken an Sex. Sie denken immer an Sex. Mein Kopf arbeitet nicht auf diese Weise. Wenn ich Kinder sehe, sehe ich das Gesicht Gottes. Das ist warum ich sie so sehr liebe. Das ist was ich sehe.


    Ed Bradley: Kennst du einen anderen Mann in deinem Alter, einen 45jährigen Mann, der sein Bett mit Kindern teilt?


    Michael: Natürlich. Nicht wegen Sex. Nein. Das ist falsch.


    Ed Bradley: Gut, lass mich — lass mich sagen, dass von meiner Perspektive aus, aus meiner Erfahrung, ich kenne keinen 45 Jahre alten Mann, der nicht mit den Kindern verwandt ist und sein Schlafzimmer mit anderen Kindern teilt.


    Michael: Gut, was ist falsch daran dein Bett zu teilen? Ich habe nicht gesagt, dass ich in dem Bett geschlafen habe. Selbst wenn ich in dem Bett geschlafen hätte wäre es okay. Ich werde nichts Sexuelles mit einem Kind machen. Das ist es nicht was mir am Herzen liegt. Ich würde niemals etwas Derartiges machen. Das ist nicht Michael Jackson. Tut mir leid. Das ist jemand anderes.


    Ed Bradley: Was - was hat das mit deiner Karriere gemacht?


    Michael: Was - was das mit meiner Karriere gemacht hat?


    Ed Bradley: Was hat das mit deiner Karriere gemacht?


    Michael: Wie meinst du das?


    Ed Bradley: Wie hat es Einfluss - du weißt …


    Michael: Ich bin - mein Album …


    Ed Bradley: … touren, Verkaufszahlen …


    Michael: … Album ist Nummer Eins auf der ganzen Welt. Auf der ganzen Welt. Amerika ist das einzige, weil ich - ich will nicht zu viel sagen.


    Ed Bradley: Aber es ist nicht Nummer Eins in den Vereinigten Staaten?


    Michael: Es ist eine Verschwörung. Yeah. Ich werde müde.
    Michael fährt fort darüber zu reden, dass er der Meinung ist, dass es nur um Geld geht …


    Michael: Irgendwann kam Gier ins Spiel und irgendjemand — ich — ich kann es nicht genau sagen. Aber es hat mit Geld zu tun. „Es ist Michael Jackson. Sieh mal was wir hier haben. Wir können Geld da rausholen.“ Das ist genau das was passiert ist.


    Ed Bradley: Du hast ihm mit seinem Krebs geholfen. Was ich nicht verstehe ist warum er heute und ich weiß du sagst es ist Geld, aber warum würde er sich wenden und sagen „Michael Jackson hat mich sexuell belästigt“, wenn es nicht wahr wäre?


    Michael: Weil Eltern Macht über Kinder haben. Sie fühlen, dass sie machen müssen was ihre Eltern sagen. Aber die Liebe zum Geld ist die Wurzel von allem Bösen. Und das ist ein süßes Kind. Und zu sehen wie er zu so etwas wird, das ist nicht er. Das ist nicht er.


    Ed Bradley: Du denkst also nicht, dass das von ihm kommt? Das …


    Michael: Nein.


    Ed Bradley: … kommt von seinen Eltern?


    Michael: Nein. Das ist nicht er. Nein. Ich kenne sein Herz.


    Michael sagt er würde diesen Fall niemals mit Geld regeln.


    Ed Bradley: Als die Anschuldigungen, die gemacht wurden, die Behauptungen, die damals 1993 gemacht wurden — du warst damals unschuldig?


    Michael: Ja.


    Ed Bradley: Also — wenn du unschuldig warst, warum würdest du dann zahlen, ich meine um dich zu beruhigen? Ich meine, warum nicht vor Gericht ziehen und für deinen guten Namen kämpfen? Ich meine …


    Michael: Ich darf darüber nicht reden …



    Männerstimme: Ich werde dich für einen Moment unterbrechen.


    Ed Bradley: Sicher.


    Mark Geragos (Michaels Anwalt zu dieser Zeit): Ich meine, erinnere dich was ihm vor zehn Jahren passiert ist. Er wurde gedemütigt. Er wurde — er musste ertragen, dass jemand — dass ihn jemand untersuchte. Ihn fotografierte. Ihn dazu zwang … erniedrigte auf die schlimmste Art, seine intimen Körperteile beguckte und fotografierte. Und — und er wurde einigen der — einfach aufdringlichsten Dingen ausgesetzt, die man sich vorstellen kann. Ich kann nur versuchen mich in diese Situation zu denken und — und zu sagen guck: Wenn Geld machen kann dass diese Situation verschwindet, vielleicht war das — das die Berechnung dahinter. Ich weiß es nicht und ich will nicht weiter darüber nachdenken.


    Ed Bradley: Aber — aber was dabei herauskam, ist, dass die Öffentlichkeit beobachtete dass das nicht einmal passiert ist, sondern, dass es zweimal passiert. Dass kleine Jungs … vorgetreten sind um ihn der … der sexuellen Belästigung in den letzten zehn Jahren zu beschuldigen. Und er hat sich öffentlich geäußert, darüber wie er es genießt mit Kindern das Bett zu teilen. Kannst du verstehen, wie die Öffentlichkeit das empfinden mag, hey, vielleicht ist da etwas. Da ist eine Menge Rauch.


    Mark Geragos: Gut, sieh mal. Da ist ein Menge Rauch. Aber viele der Leute die den Rauch verursachen … verdrehen was passiert ist. Ich verstehe wenn Leute sagen, jetzt ist noch jemand vorgetreten. Aber ich … ich denke, in aller Fairness, die meisten Leute ‘begreifen es’. Die meisten Leute verstehen, dass dieser Fall um nichts anderes geht als Geld.
     
    Ed Bradley: Michael, was möchtest du sagen zu deinen - deinen Fans, die dich durch all das unterstützt haben und - und von denen ein paar heute vielleicht Fragen haben? Was würdest du zu ihnen sagen?


    Michael: Also, ich würde ihnen sagen, dass ich sie sehr liebe. Und ich - ich - sie haben mich kennen gelernt, und sie kennen mich aus der Distanz. Aber wenn ihr wirklich was über mich wissen wollt, gibt es ein Lied, das ich geschrieben habe. Es ist das ehrlichste Lied, das ich je geschrieben habe. Es ist das autobiografischste Lied, das ich je geschrieben habe. Es heißt ‘Childhood’. Sie sollen es sich anhören. Das ist das Eine, das sie sich wirklich anhören sollen. Und ich danke euch für eure Unterstützung, den Fans auf der ganzen Welt. Ich liebe euch mit meinem ganzen Herzen. Ich nehme das alles nicht als selbstverständlich hin. Nichts von alledem. Und ich liebe sie von ganzem Herzen, auf der ganzen Welt.


    2 Original Interview englisch


    http://www.mjjackson-forever.c…?page=Thread&threadID=388

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