Ärzte fühlten im Krankenhaus plötzlich seinen Puls!

  • Zitat von Tinkerbell

    ... möchte ich dazu nur anmerken, dass der Körper, der Geist oder die Seele - was auch immer - irgendwann einfach nicht mehr wieder zurück geholt werden möchte. :kerze: Da nützen dann auch die besten und hoch entwickeltsten medizinischen Geräte nichts mehr!


    Genau so sehe ich das auch.
    Es sollte einfach so sein. Das war sein Schicksal. Und wenn wir uns alle noch so sehr wünschen, er möge noch leben, für ihn ist es gut so wie es ist!

  • Es sollte einfach so sein. Das war sein Schicksal. Und wenn wir uns alle noch so sehr wünschen, er möge noch leben, für ihn ist es gut so wie es ist!


    ich denke, dass keine(r) hier nicht wünschen würde, dass michael noch bei uns ist. selbstverständlich, das wäre das schönste überhaupt, weil wir ihn lieben. aber wenn wir ihn so sehr lieben, dann müssen wir uns meiner meinung nach auch an den gedanken gewöhnen, dass er nicht mehr bei uns ist. ich denke, wir müssten ihn loslassen, seine entscheidung annehmen. egal, ob er sich entschieden hat, in der anderen welt zu bleiben oder aus unseren leben zu verschwinden und im verborgenen zu leben. es war sein wunsch, ob so oder so, und so weh es tut - lieben bedeutet auch, freiheit zu schenken.

  • 31.03.10 - 14:56
    Entgegen den Berichten der Rettungssanitäter, behauptet Michael Jacksons Hausarzt Dr. Conrad Murray, der King Of Pop habe noch gelebt, als er ins Universitätskrankenhaus von Los Angeles eingeliefert wurde. Laut TMZ berichtete Murray, dass es ihm gelungen sei, Jackson wiederzubeleben und der Kariologe seinen Herzrhythmus überwachte.


    Die Rettungssanitäter hatten den Sänger am 25. Juni 2009 für klinisch tot erklärt. Im Krankenhaus soll der schwache Puls des Sängers für zehn Minuten fühlbar gewesen sein. Dies sei jedoch lediglich eine Reaktion auf die zuvor unternommenen Reanimationsanstrengungen gewesen, erklärte der Anwalt von Jacksons Vater Joe.


    Joe Jackson will, dass Murray als Mörder verurteilt werde. Anwalt Brian Oxman erklärte dazu, innerhalb von 90 Tagen werde sein Mandant Anzeige erstatten: “Die fortwährende Medikamentenzuführung über sechs Wochen – er gab ihm jede Nacht Propofol – ist russisches Roulette. Es ist, als ob man sechs Patronen in eine Waffe mit nur sechs Kammern stecken würde.”


    Am 5. April steht Murray wieder vor Gericht. Eine Gruppe von Fans will dann ein Flugzeug mit dem Banner “Wir fordern Gerechtigkeit für Michael Jackson” über dem Gerichtsgebäude kreisen lassen.


    Quelle: klatsch-tratsch.de & JAM-FC