Wird Propofol vom Markt genommen?

  • Wird bald der Hersteller vom Medikament Propofol, Teva Pharmaceutical Industries Ltd, diese umstrittene Droge bald vom Markt nehmen? Dieses Medikament wird ausschließlich zur Betäubung von Patienten im OP verwendet und ist für den Tod von Michael Jackson verantwortlich. Teva haben derzeit wegen Propofol 250 Klagen zu bewältigen.


    Die Herstellung soll nun von oberster Stelle verboten werden.


    AstraZeneca PLC haben den Markennamen des Medikamentes verwaltet und man nannte es zuvor Divipran. Teva, Hospira und Eisai Co. in Japan haben die Erlaubnis solche ähnlichen Produkte zu verkaufen.


    Alleine im Jahr 2008 gab es durch dieses Medikament mehrere Hepatitis C- Fälle, Lebererkrankungen, da man die Fläschchen wohl an jeweils an mehreren Patienten angewendet habe.


    Anfang diesen Monats ordnete ein Gericht Teva an einen Schadensersatz in Höhe von 356.000.000 US-Dollar an einen Mann zu zahlen, der Han Hepatitis C erkrankt ist. Tevas Partner, Baxter International Inc., wurde auch befohlen, 144.000.000 US-Dollar zu bezahlen. Beide Unternehmen planen, so sagen sie, in Berufung zu gehen, und Teva sagte, wenn der Mann Hepatitis-C in der Klinik bekam, nur weil das Medikament "eklatant missbraucht worden" sei.


    Teva, die in Israel ansässig sind, sagte, es wird auch weiterhin die Dosen verkauft, die bereits im Markt eingeflossen sind. Das Unternehmen sagte, es glaubt immer noch, dass Propofol sicher und wirksam ist, wenn es ordnungsgemäß verwendet wird.


    Quelle: AP & JAM-FC

  • dass Propofol sicher und wirksam ist, wenn es ordnungsgemäß verwendet wird.


    :wolke: Das Problem ist doch nicht das Mittel, welches sicher, gut und notwendig für Kurznarkosen ist, hatte selbst schon eine damit, sondern der laxe Umgang mit solchen Mitteln und die kriminelle Praxis alles was gewünscht wird gegen cash zur Verfügung zu stellen. :rauf:


    Ob das Mittel Propofol oder sonstwie heißt ist doch schnuppe. Die Dealer müssen weg!!!. Und wenn die 95 Doktortitel haben. :devil: :boxer:


    Claire :herz:

  • Da kann ich mich euch nur anschließen, nicht das Mittel ist das Problem, sondern der laxw Umgang damit und das ist die Stelle wo man ansetzen sollte. :faust:

  • Die packen das Problem echt an falscher Stelle an *Kopfschüttel* wenn die nun hingehen, und es vom Markt nehmen, heist es ja 1: nicht das es auch wirklich weg ist dann wirds eben ne totall Illegale Sache oder 2: dann suchen sich diese Quaksalber eben ein neues Mittel womit die ihr Unwesen treiben können.... :thumbdown:

    Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände


    und Erinnerungen Stufen wären,


    würden wir hinaufsteigen und :herz: Dich :herz: zurückholen.

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  • Dieses Medikament wird ausschließlich zur Betäubung von Patienten im OP verwendet und ist für den Tod von Michael Jackson verantwortlich.


    nö, für den tod von michael ist auschließlich murray verantwortlich, denn das propofol ist nicht aufgesprungen und hat sich in michaels körper gekrochen! :boese:


    Alleine im Jahr 2008 gab es durch dieses Medikament mehrere Hepatitis C- Fälle, Lebererkrankungen, da man die Fläschchen wohl an jeweils an mehreren Patienten angewendet habe.


    auch dafür kann das propofol nichts! auch hier ist allein der unverantwortliche umgang mit dem medikament durch menschen schuld. wie kann man in zeiten von aids nur sowas machen???? :faust:


    aber ist es nicht schön?! es klappt doch immer wieder, sich die schuld von den schuhen zu streifen und von der eigenen verantwortung abzulenken :punch:

  • Tita ich kann Dir nur uneingeschränkt Recht geben.
    Sollte tatsächlich in dem komischen amerikanischen Recht ein Urteil ergehen, dass Propofol verboten wird (glaube ich absolut nicht dran), dann wird es unter einem neuen Namen wieder auftauchen - da bin ich absolut sicher.
    Propofol scheint ein sehr "bekömmliches" Narkosemittel zu sein - warum also nicht einfach hingehen und es in Mini-Dosierungen vertreiben. Damit wäre dann ein Mehrfachgebrauch aus einer Flasche unterbunden.
    Es sollte doch mit dem Teufel zugehen, wenn ein findiger Anwalt das nicht in den Griff bekommt.


    Bin mal gespannt wann Autohersteller verklagt werden, weil man damit vor einen Baum gefahren ist :vogel::schraube:

  • Eigendlich kann ich mich nur anschließen,das Mittel ist nicht das Problem sondern der Umgang :hülfe: Zudem glaube ich nicht das es vom Markt genommen wird,denn in den Krankenhäusern geht man ja sorgsam damit um(denke ich)Auch ich hab schon mal Erfahrung mit Propofol gemacht.


    LG Urmel


    :hkuss: