• Ich freue mich für sie das sie. ihre Krebserkrankung besiegt hat. Aber zu allem anderen weis ich nicht so recht. Das Paris den Kontakt zu ihr gesucht hat stimmt. Aber Prince Michael so hab ich damals gelesen wollte kein Kontakt zu ihr. Ich meine klar sie ist die Mutter der kinder , aber sie will es immer so hinstellen als hätte Michael sie aus Liebe geheiratet hat. Aber in den Büchern die ich habe wird immer wieder gesagt das , das sie nie auf Neverland gelebt hat die , Die Bilder die immer alle paar Jahre gemacht worden da hat man sich auf Neverland getroffen und Bilder gemacht und danach ging Debbie wieder. Ich steig da nicht mehr durch was stimmt und was nicht. Ich dachte Michael hat sie nur geheiratet weil seine Mutter das wollte . Es ist alles ziemlich verworren .Auch Wiesner hat gesagt das es ein Geschäft war.

  • Aber Prince Michael so hab ich damals gelesen wollte kein Kontakt zu ihr..

    Das ist richtig. Ich kenne seine wahren Beweggründe nicht wirklich, kann nur mutmaßen. Es ist kein Geheimnis, dass Michael und Debbie keine Liebesbeziehung hatten. Debbie hat als Leihmutter fungiert. Wahrscheinlich sieht Prince in Debbie die Mutter, die ihn verlassen hat, kaum dass er geboren wurde. Michael sieht er hingegen als den liebenden Vater, der ihn grossgezogen hat und immer da war. Aus meiner Sicht ist das für einen mittlerweile doch erwachsenen jungen Mannes, eine sehr einseitige Betrachtungsweise. Er verkennt die Situation seines Vaters in dieser Geschichte. Michael wollte die Kinder nur für sich allein. Er hat keinen Wert drauf gelegt, dass von klein auf eine Bindung der Kinder zu ihrer Mutter aufgebaut wird, geschweige denn, dass er etwas dafür getan hat, dass die Kinder mit Vater und Mutter grosswerden. Dieses hätte man ermöglichen können und müssen und eine Partnerschaft zwischen Vater und Mutter ist dafür nicht zwingend erforderlich. So haben Scheidungskinder im Normalfall ja auch Kontakt zu beiden Elternteilen.


    Bei Bashir sagt der kleine Prince, er habe keine Mutter. Da schaue ich ungläubig fragend in Michaels Richtung. Man mag Debbie nicht verstehen, aber man darf nicht vergessen zu diesem Abkommen, gehören Debbie und Michael.

  • Ich habe mal gelesen Debby wollte die kinder sehen alle paar Wochen .Michael hatte dann die Nanny hingeschickt um aufzupassen .

    das ist aber nachher im Sand verlaufen weil er immer in der Welt unterwegst war .

    Danach hatte Debby es aufgegeben .Ich finde auch da war er ein Egoist .

    Er sagte bei bashir die Kids haben Frauen um sich herum er meinte wohl die Kindermädchen .

    Aber sie waren nicht die Mutter .Und es stimmt Scheidungskinder sehen auch beide Eltern weil ich finde das ist wichtig .

    Eigentlich hat er den Kids keinen gefallen getan .nach seinen Tod hätten die Kids dann die mütterliche Stütze gehabt .

  • Zitat von forever mj

    Wahrscheinlich sieht Prince in Debbie die Mutter, die ihn verlassen hat, kaum dass er geboren wurde. Michael sieht er hingegen als den liebenden Vater, der ihn grossgezogen hat und immer da war. Aus meiner Sicht ist das für einen mittlerweile doch erwachsenen jungen Mannes, eine sehr einseitige Betrachtungsweise.

    Ich frage mich, ob Prince sich die Seite von Debbie wenigstens mal von ihr angehört hat, oder ob er ihr die Chance sich zu erklären, gar nicht ermöglicht hat.

    Wie immer hat jede Geschichte zwei Seiten, und ich würde es unfair und auch überhaupt nicht erwachsen finden, wenn er sich nur auf eine Seite der Geschichte verlässt, nämlich die von Michael und sich daraus eine Meinung bildet.


    Kommt ja auch oft genug in unser aller Leben vor.

  • Die Kids nutzen auch die sozialen Medien Da wurde viel über beide geschrieben .

    Vielleicht denkt er seine Mutter hat die Kids verkauft für ein paar Millionen Vielleicht nimmt er ihr das übel ohne den zusammenhang zu kennen .

    als Michael noch lebte war es vielleicht kein Thema für die Kids .für die war es normal sie hatten einen Vater der sie liebte .

    Ich frage mich was er heute erzählen würde .Die Kids sind erwachsen irgentwann wollen die doch auch wissen was mit der Mutter war .

    Das Thema wäre irgendwann gekommen

  • Zitat von Monika 61

    Die Kids nutzen auch die sozialen Medien Da wurde viel über beide geschrieben .

    Vielleicht denkt er seine Mutter hat die Kids verkauft für ein paar Millionen

    Ich halte Prince für intelligent und hoffe, dass er sich nicht in seiner Meinungsbildung über seine Mutter, auf die Medien verlässt. Er sollte die Geschichte aus Debbies Mund hören, nur dann könnte er sich ein Bild machen.

  • Ich frage mich, ob Prince sich die Seite von Debbie wenigstens mal von ihr angehört hat, oder ob er ihr die Chance sich zu erklären, gar nicht ermöglicht hat.

    Ja, man sollte sich immer alle beteiligten Seiten anhören und sich erst dann ein Urteil bilden. Was Prince scheinbar auch nicht überblickt, dass Michael es ja auch geradezu so wollte, dass die Kinder ohne Mutter aufwachsen.



    Vielleicht denkt er seine Mutter hat die Kids verkauft

    Und sein Vater hat das Geld gezahlt, das sollte Prince auch berücksichtigen.

  • Ja, man sollte sich immer alle beteiligten Seiten anhören und sich erst dann ein Urteil bilden. Was Prince scheinbar auch nicht überblickt, dass Michael es ja auch geradezu so wollte, dass die Kinder ohne Mutter aufwachsen.

    Na Gott sei Dank ich kann wieder schreiben. Ging grad irgendwie nicht. Auf jeden Fall ist mir da wieder in den Sinn gekommen, das Michael in der Bashir-Doku sagte, seine Kinder brauchen keine Mutter. Sie haben ihren Vater. Ich war da ehrlich gesagt sehr enttäuscht von ihm und verletzt. Zumal ich ja selbst Mutter bin. Und was mir noch einfällt. Wie kann er so was sagen. Wo er doch so viel von seiner Mutter hielt. :nt:

  • Na Gott sei Dank ich kann wieder schreiben. Ging grad irgendwie nicht. Auf jeden Fall ist mir da wieder in den Sinn gekommen, das Michael in der Bashir-Doku sagte, seine Kinder brauchen keine Mutter. Sie haben ihren Vater. Ich war da ehrlich gesagt sehr enttäuscht von ihm und verletzt. Zumal ich ja selbst Mutter bin. Und was mir noch einfällt. Wie kann er so was sagen. Wo er doch so viel von seiner Mutter hielt.

    Habe mal versucht in Michaels Kopf hineinzuhören,..... :gebet: .....um seine Gedanken unter die Lupe zu nehmen!:lupe:

    Was viele unterschätzen, ist die pädagogische Seite in Michael! :glas:Er hat sich liebend gerne mit Erziehungsmethoden beschäftigt und sie für sich idealisiert. Er wollte für sich die Chance nutzen, das was seinem Verständnis nach in der Erziehung seines Vaters in seinem Leben nicht richtig gelaufen war, zu verbessern. Er hatte das Bedürfnis, das was an ihm in der Erziehung seines Vaters falsch gemacht wurde, an seinen Kindern wieder gutzumachen, zu heilen, um das seelische Gleichgewicht wieder herzustellen!


    Dieses konnte er nur für sich alleine, ohne Einfluss einer anderen Person, die würde ihn nicht verstehen und es nicht genauso nach seinen Vorstellungen machen wollen. Dazu hatte er ja alle Eigenschaften in sich, die auch eine Mutterrolle kompensieren könnte.

    Eine Mutter ist fürsorglich, schenkt Geborgenheit, ist liebevoll, verständnisvoll, verantwortungsbewusst, aufopferungsvoll wie eine Krankenschwester, geduldig und liebt ihre Kinder bedingungslos!


    Und wie man unschwer erkennen kann, sind unter seiner erzieherischen Obhut, wundervolle Kinder geworden! Vorbildlich erzogen, da könnte sich so manch einer noch eine Scheibe abschneiden!:hut:


    Und was Debbie angeht, war sie aus meiner Sicht noch nicht wirklich bereit für Kinder. Sie wollte eigentlich noch keine Kinder, wollte dies nur, um Michael ein Geschenk zu machen. Sie hat Michael Kinder geschenkt und Michael hat sie seiner Mutter zu Liebe geheiratet, obwohl er eigentlich gar nicht heiraten wollte. Vielleicht war dies eine ganz andere Liebe, als die meisten denken!

    Ich glaube, das nennt man bedingungslose Liebe!:herz::wolke1::herz: :lg:


    :hkuss:


    "Die Energie liegt im Glauben.
    Es ist nur eine Frage der Zeit und du kannst ein Gewinner sein."
    "But You got to Keep the Faith"


    :pp::herz::herz::herz: Michael Jackson :herz::herz::herz:

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  • Ohne Zweifel war Michael ein wunderbarer Vater. Das würde ich wirklich niemals anzweifeln. Ich kann aber leider immer noch kein rechtes Verständnis für Michaels Aussage aufbringen. Denn Kinder brauchen gerade die Mutter, wenn auch nicht immer die ganze Zeit. Ich bin der Meinung ein Kind hat einen ganz besonderen Bezug zur Mutter. Was zum Vater einfach nicht das Gleiche ist. Schliesslich wachsen die Kinder für einige Zeit in den Bäuchen der Mama heran. Und idelaerweise ist das von der Natur so vor gesehen, dass das so ist. Ausser es gibt Komplikationen wie Notkaiserschnitt oder ähnliches. Dann kann das wieder anders aussehen.

    Ausserdem habe ich mal gelesen irgendwo das Debbie schon arg ihre Kinder vermisste und sie öfter sehen wollte.

    Es geht nichts über die Mutter-Kind-Bindung.

    Angel-smile ich lass dir mal den Link da. Vielleicht interessiert dich das ja. Wenn nicht einfach ignorieren.

    https://compassioner.com/allge…mutter-immer-lieben-wird/

    fs_anon_364508_1569409567.gif I will always love you Mike. Hope we seen us soon again.<3<3<3

  • Zitat von Angel-smile

    Was viele unterschätzen, ist die pädagogische Seite in Michael! :glas:Er hat sich liebend gerne mit Erziehungsmethoden beschäftigt und sie für sich idealisiert

    Keineswegs unterschätze ich das, aber wir sind in einem Zeitalter, wo bereits viele Männer das tun. Deswegen beanspruchen sie ihre Kinder aber nicht ausschließlich für sich und lassen die Mütter außen vor. :nt:

    Zitat von Angel-smile

    Er wollte für sich die Chance nutzen, das was seinem Verständnis nach in der Erziehung seines Vaters in seinem Leben nicht richtig gelaufen war, zu verbessern. Er hatte das Bedürfnis, das was an ihm in der Erziehung seines Vaters falsch gemacht wurde, an seinen Kindern wieder gutzumachen, zu heilen, um das seelische Gleichgewicht wieder herzustellen!

    Es gibt Millionen die Ähnliches erlebt und zu kompensieren haben. Ich möchte sogar behaupten, dass jeder Mensch etwas wiedergutzumachen hat, ansonsten wäre er fehlerfrei. Vielleicht wollte auch Debbie dadurch ihr seelisches Gleichgewicht wiederherstellen und auch nicht auf ihre Kinder verzichten.

    Zitat von Angel-smile

    Dieses konnte er nur für sich alleine, ohne Einfluss einer anderen Person, die würde ihn nicht verstehen und es nicht genauso nach seinen Vorstellungen machen wollen. Dazu hatte er ja alle Eigenschaften in sich, die auch eine Mutterrolle kompensieren könnte.

    Wenn sie es alle wie Michael händeln würden, hätten wir eine Menge Allenerziehender.

    Zitat von Angel-smile

    Eine Mutter ist fürsorglich, schenkt Geborgenheit, ist liebevoll, verständnisvoll, verantwortungsbewusst, aufopferungsvoll wie eine Krankenschwester, geduldig und liebt ihre Kinder bedingungslos!

    Wer weiß, ob Debbie das nicht auch gewesen wäre. Viele Bilder sprechen dafür und Krankenschwestern war sie auch noch. ;)

    Zitat von Angel-smile

    Und was Debbie angeht, war sie aus meiner Sicht noch nicht wirklich bereit für Kinder. Sie wollte eigentlich noch keine Kinder,

    Das Alter sagt zwar nichts über die Bereitschaft aus, ich kann auch mit 20 den Wunsch nach Kinder haben. Aber Debbie war 39 als sie Prince gekriegt hat. Ich denke, sie wusste worauf sie sich einlässt. Ich könnte mir eher vorstellen, dass Debbie vielleicht nie einen Kinderwunsch für sich hatte, es aus Liebe? zu Michael aber getan hat. Das sagt aber nichts darüber aus, welche Muttergefühle sie in der Schwangerschaft zu ihren Kindern entwickelt hat. Vielleicht ist sie selber davon überrascht worden.

    Zitat von Angel-smile

    Habe mal versucht in Michaels Kopf hineinzuhören,..... :gebet: .....um seine Gedanken unter die Lupe zu nehmen!:lupe:

    Ich gehe davon aus, dass du dich nicht auf einen Jenseitskontakt beziehst, sondern versucht hast dich in Michael hineinzuversetzen, als er noch bei uns war. Das ist völlig in Ordnung. :)


    ***********************************

    Grundsätzlich, und damit spreche ich die Allgemeinheit an, würde ich es nicht gut finden zu behaupten, dass man Informationen von Michael über Jenseitskontakte bekommen hat. Jeder hat da so seine Erfahrungen.

    Woanders lese ich Argumente wie " Michael hat mir gesagt, dass z.B. Lisa-Marie ein falsches Spiel mit ihm gespielt hat". Mal abgesehen davon, dass es zu beweisen wäre, wird mit diesem Totschlagargument dann jede Diskussion gecancelt, :nixgibts: und so soll es ja nicht sein. :lg:

  • Liebe Baccara. Besser hätte ich es nicht schreiben können. Wirklich 1a deine Zusammenfassung. Ich tu mich immer ein bisschen schwer damit, die Dinge zu formulieren. Abschließend dazu möchte ich noch sagen, egal wie sehr wir Michael verehren, aber auch er hatte seine Schwächen und Fehler. Wie wir alle hier. :Tova:

    fs_anon_364508_1569409567.gif I will always love you Mike. Hope we seen us soon again.<3<3<3



  • Ohne Zweifel war Michael ein wunderbarer Vater. Das würde ich wirklich niemals anzweifeln. Ich kann aber leider immer noch kein rechtes Verständnis für Michaels Aussage aufbringen. Denn Kinder brauchen gerade die Mutter, wenn auch nicht immer die ganze Zeit. Ich bin der Meinung ein Kind hat einen ganz besonderen Bezug zur Mutter. Was zum Vater einfach nicht das Gleiche ist. Schliesslich wachsen die Kinder für einige Zeit in den Bäuchen der Mama heran. Und idelaerweise ist das von der Natur so vor gesehen, dass das so ist. Ausser es gibt Komplikationen wie Notkaiserschnitt oder ähnliches. Dann kann das wieder anders aussehen.

    Ausserdem habe ich mal gelesen irgendwo das Debbie schon arg ihre Kinder vermisste und sie öfter sehen wollte.

    Es geht nichts über die Mutter-Kind-Bindung.

    Angel-smile ich lass dir mal den Link da. Vielleicht interessiert dich das ja. Wenn nicht einfach ignorieren.


    :gruß:@ImissMichaelJackson, :danke:


    natürlich interessiert mich das und da gebe ich dir auch vollkommen Recht, kein Zweifel, ich glaube an das unzerreißbare Band und die bedingungslose Liebe der Mutter. Aber was ich nicht verstehe ist, warum will man diese Liebe Michael Jackson nicht zugestehen?

    Wo man doch vor kurzer Zeit noch daran zu glauben schien, das Michael selbst sogar diese bedingungslose Liebe ist (die man Gott nennt)! Und ebenfalls kein Zweifel daran bestand, dass er seine Kinder über alles geliebt hat und auch alles für sie getan hat/hätte.

    Wieso kann man das nicht auch auf Michael übertragen?

    Warum kann man Michael nicht vergeben und sich mit ihm aussöhnen?

    Bei Michael muss man halt öfter um tausend Ecken denken, um ihn zu verstehen.

    Versucht man auch seine Position zu verstehen?

    Warum macht sich eigentlich keiner Gedanken über sein Gefühlsleben?

    War es vielleicht zu kompliziert?

    Was hat ihn veranlasst dieses zu tun?

    Liegen die Gründe dafür vielleicht in seiner Kindheit?

    Er hat seine Mutter immer in höchsten Tönen gelobt und sehr geliebt, aber er selbst durfte kaum Zeit mit ihr verbringen, weil er für seine Familie das Geld verdienen musste, und das schon im zarten Alter von sechs Jahren, von Auftritt zu Auftritt. Dadurch war er sehr früh schon von der Familie (Mutter) getrennt, er hat dieses schon sehr bedauert und es hatte wahrscheinlich auch in seiner kleinen Kinderseele Spuren oder Narben hinterlassen. So etwas hat auch immer psychologische Folgen!

    Dennoch hat er es aber nie jemanden spüren lassen!


    Warum genau fühlst du dich enttäuscht oder sogar verletzt über seine Aussage? Das ist mir nicht ganz klar!?

    Vielleicht spekulieren wir nur, vielleicht kennen wir seine Beweggründe nicht und wenn wir sie nicht kennen, können wir sie auch nicht bewerten oder beurteilen. Es steht doch in keinem Widerspruch! Ich empfinde es nicht als Abwertung der mütterlichen Wesen und vielleicht hat er sich diese Rolle auch für sich selbst eingestanden.


    "Don't judge me without knowing my story"

    "Verurteile mich nicht ohne meine Geschichte zu kennen"


    liebe-stärkste-kraft


    Warum kann man die Welt nicht aus seinen Augen sehen und versuchen ihn in der Tiefe seiner Bedürfnisse zu verstehen und bedingungslos vergeben?



    Vielleicht hast du dich entschieden, einen liebenden Unterschied in dieser Welt auszumachen, weil Leid Enttäuschung und Kleingeistigkeit die Menschheit nicht weiterbringen. Deshalb kann es jetzt an dir liegen, großzügig, verzeihend und grenzenlos liebevoll zu sein.


    "Die Energie liegt im Glauben.
    Es ist nur eine Frage der Zeit und du kannst ein Gewinner sein."
    "But You got to Keep the Faith"


    :pp::herz::herz::herz: Michael Jackson :herz::herz::herz:

    3 Mal editiert, zuletzt von Angel-smile ()

  • Ich muss gleich noch arbeiten. Und habe deinen Beitrag nur grob überflogen. Möchte ihn jedoch nicht unbeachtet lassen und kurzes Feedback geben. Später werde ich mich noch genauer dazu äussern.

    Ich weiß nicht. Bist du Mutter? Es geht nicht darum das ich Michael nichts zu gestehen will. Es geht darum, das er behauptet hat über seine Kinder, das sie ihre Mutter nicht brauchen. Egal wie viel Liebe er ihnen gegeben hat. Sie brauchen ihre Mutter. Und ich finde er hatte nicht das Recht dazu gehabt zu behaupten, sie brauchen ihre Mutter nicht, weil ER da ist. Das wissen nur seine Kinder am besten. So sehr ich Michael liebe, schätze und verehre. DAS nehme ich ihm ein bisschen übel.

    Wie gesagt. Ich lese mir heute Abend deinen Beitrag noch genauer durch und werde mich dazu nochmal äussern.

    Liebe Grüße. :blume:

    fs_anon_364508_1569409567.gif I will always love you Mike. Hope we seen us soon again.<3<3<3

  • Zitat von Angel-smile

    ich glaube an das unzerreißbare Band und die bedingungslose Liebe der Mutter. Aber was ich nicht verstehe ist, warum will man diese Liebe Michael Jackson nicht zugestehen?

    Ich könnte jetzt jeden Satz von dir zitieren und überall dasselbe drunter schreiben.


    Ich sehe Michaels Handlungen in manchen Dingen kritischer als du, aber deswegen liebe ich ihn nicht weniger. <3 Wir haben alle Fehler und ich würde niemanden lieben können, nicht mal mich selbst, wenn ich danach wählen würde. Aber muss man Debbie als Mutter nicht das gleiche Recht, den gleichen Anspruch, die gleiche Liebe gegenüber den Kindern zugestehen, wie Michael.


    Du sagst...

    Zitat von Angel-smile

    "Verurteile mich nicht ohne meine Geschichte zu kennen"

    Das trifft auf alle Menschen zu, und auf Debbie bezogen, räumst du ihr nicht mal ansatzweise das Recht ein, dass sie auch eine Mutter hätte sein können, die sehr viel Liebe für ihre Kinder gehabt hätte und noch hat. So wie du es beschreibst, war nur Michael dazu in der Lage und sprichst Debbie diese Eigenschaften ab. Du findest Argumente für Michael, aber nicht für Debbie. Wir sollen uns Gedanken über Michaels Gefühlswelt machen - aber nicht über Debbies.

    Ich sehe sowohl Michael wie auch Debbie in diesem Punkt kritisch, dennoch trage ich weder Michael noch Debbie etwas nach, weil ich von keinem die hundertprozentige Geschichte kenne.

    Zitat von Angel-smile

    Vielleicht hast du dich entschieden, einen liebenden Unterschied in dieser Welt auszumachen, weil Leid Enttäuschung und Kleingeistigkeit die Menschheit nicht weiterbringen. Deshalb kann es jetzt an dir liegen, großzügig, verzeihend und grenzenlos liebevoll zu sein.

    Kleingeistigig fühle ich mich auch nicht, ganz im Gegenteil. Ich bin großzügig, verzeihend und grenzenlos liebevoll beiden gegenüber - Michael "und" Debbie.

  • Ohne auf alles gesagte und zitierte einzugehen.


    Könnte man wirklich heute in Michaels Kopf schauen... bin ich mir eigentlich ziemlich sicher, dass er die ganze "Abwicklung" mit Debbie heute zu tiefst bereuen würde.


    Ohne Not gibt es nichts schlimmeres als Kindern quasi ab Geburt die Mutter zu entziehen und da ist man von "pädagogischen Konzepten" noch ganz weit entfernt.


    Eine echte Mutter können weder ein Vater, noch Nannys, noch Omas ersetzen.

    Gerade in seinem Fall, nämlich indem er gestorben ist und die Kinder so jung ohne ihn auskommen mussten hatte das fatale Folgen - wie gesagt ohne Not - herauf beschwört.


    Es müssen zwar viele Kinder zwangsweise manchmal ohne Mutter oder auch ohne Vater groß werden und dann geht es auch irgendwie... viele haben jedoch ebenso Probleme.


    Aber nur 3 Kinder auf dieser Welt mussten als Kinder von Michael Jackson groß werden.
    Es hätte anders laufen können wenn er umsichtiger mit Debbie umgegangen wäre, die Kinder hätten in jedem Fall mehr Halt nach seinem Tod gehabt.


    Natürlich sind es heute fantastische Kinder aber sie haben einen enormen Leidensweg hinter sich gebracht.

    Ein hoher Preis und es hätte auch schief gehen können...



    Ein Kind war lange Zeit verstummt hat gar nicht mehr geredet....


    (Auch Bigi wird sich ggf. irgendwann auf die Suche seiner Wurzeln begeben wollen, wie es auch viele andere adoptierte Kinder tun)


    Ein Kind hat einen Selbstmordversuch hinter sich gebracht... das hätte wie gesagt - auch verdammt schief gehen können!


    Ein Kind verleugnet heute seine Mutter ....


    (...und zwar weil Debbie in frühkindlicher Prägephase ganz plötzlich aus seinem Leben verschwunden ist. (ganz sicher nicht so freiwillig wie er meinte,, hat Debbie sicher auch die kleine Paris alleine lassen wollen)

    Im Fall von Prince, stellte das für einen Zweijährigen ein Trauma dar! Vielleicht wenn er eines Tages dazu bereit ist und auf die Suche


    "Seiner verloren Kindheit" geht, wird er das noch erkennen und ggf. heilen können.)



    Ich meine, wenn sich das in einer normalen Familie in dieser Art häufen würde... wäre der Sozialdienst da!


    Nein, Michael hat sich sicherlich mehr als alles andere zu jener Zeit Kinder gewünscht, Lisa Marie wollte plötzlich nicht mehr
    und Debbie war ein schnell bereiter Ersatz.


    Ich liebe Michael wirklich sehr und habe viel Verständnis für seine Situation oder Gedanken von damals.

    Aber im Nachhinein war es ein sehr großer Fehler die leibliche Mutter nicht kontinuierlich in das Leben seiner Kinder zu integrieren.


    So hat er selbst "Lost Children" hinterlassen ohne, dass ihm das zu Lebzeiten jemals wirklich klar war ...


    Ich bleibe dabei könnte er heute daran etwas ändern... würde er es tun! Bereuen tut er es in jedem Fall...



    Alles L.I.E.B.E.


  • Was viele unterschätzen, ist die pädagogische Seite in Michael!



    Was viele unterschätzen, ist die egoistische Seite in Michael. So viele wunderbare Seiten und Eigenschaften wie er unbestritten hatte, so straight und ohne Rücksicht auf Verluste konnte er auch seine Wünsche und Ziele durchsetzen. Eines seiner Ziele war es, Vater zu werden.






    Dieses konnte er nur für sich alleine, ohne Einfluss einer anderen Person, die würde ihn nicht verstehen und es nicht genauso nach seinen Vorstellungen machen wollen.

    Dieses trifft wohl auf die allermeisten Eltern zu. Ich kenne kaum ein Elternpaar, das in Erziehungsfragen konform geht, in Teilen vllt, aber bei den meisten gibts Stress wegen der Erziehungsfragen. Natürlich kann man jetzt sagen, am besten bleibt man dann alleinerziehend, dann kann man alles so machen, wie mans selbst für richtig hält und keiner quatscht einem rein. Man kann sich aber auch der Herausforderung stellen mit dem anderen Elternteil an Lösungen und Kompromissen 'zu arbeiten'. Dazu wäre Michael nie bereit gewesen. Er wollte seine Kinder nicht teilen müssen mit niemandem. Er war sogar eifersüchtig auf die Nanny, statt froh zu sein, dass die Kinder diese liebten.




    Sie hätten mit einer Mutter an ihrer Seite nicht weniger wundervoll geraten müssen.









    Warum kann man die Welt nicht aus seinen Augen sehen

    Das kann niemand von uns. Davon auszugehen, das zu können, wäre vermessen.



    großzügig, verzeihend und grenzenlos liebevoll zu sein.


    Das schliesst nicht aus, auch Kritik üben zu dürfen. Auch wenn ich Michael liebe, muss ich nicht alles gut finden, was er gemacht hat.


    Im übrigen kann ich mich den Posts von Baccara und unknown land vollumfänglich anschliessen.

  • Wir wissen nicht wie Debby sich fühlte .jeder der mal schwanger war kennt die Bindung zu den Ungeborenen

    Man will es beschützen streichelt sich ständig über den Bauch Und Debby wird das auch gefühlt haben auch wenn sie sagt es waren Michaels kinder .

    Prince hat sie erst nach 6 Wochen gesehen als die Fotos gemacht wurden .

    bei paris gab es wohl komplikationen Sie hatte die Nabelschnur um Hals .

    Mike sagte damals zu Bashir .Als Paris da war hat er sie genommen sie war noch voll plazenta wie babys aussehen wenn sie geboren werden und ist mit ihr weggerannt .

    bashir fragte Ehrlich ? Und er sagte die Ärzte haben das erlaubt .

    gerade die ersten Minuten nach der Geburt ist die Bindung von Mutter und Kind wichtig .

    Diese Bindung konnte Debby nicht aufbauen .Sie war ja noch ab und zu bei den Kids also waren ihr die Kinder nicht egal denke ich .