Erinnerungen an Michael

  • Joe Vogel „Musik als gewebtes Kunstwerk“:

    Jackson nutzte auch als Songwriter seine intuitive Musikalität. Er konnte weder Noten lesen, noch war er geübt darin, Instrumente zu spielen, doch er konnte Arrangements, Rhythmen, Tempi, Melodien und nahezu jedes Instrument für seine Titel rein mit seiner Stimme vermitteln. „Er fängt mit einem kompletten Sound und Song an“, erklärt der Produzent Bill Botrell. „Normalerweise beginnt er nicht mit dem Text, sondern er hört das gesamte Arrangement eines Songs in seinem Kopf… Er summt Teile davon. Wie kein anderer kann er den Song mit seiner Stimme zum Ausdruck bringen. Er singt nicht einfach die Texte, er kann auch in einem Drum oder Synthesizer Part Gefühle rüberbringen. Er ist wirklich gut darin, solche Dinge zu vermitteln.“ Oftmals nahm Jackson einen neuen Song mit einem Tonbandgerät auf, bis er ihn ins Studio bringen konnte oder er rief einen Musiker oder Produzenten an und spielte es ihm direkt vor. „Eines Morgens kam Michael mit einem neuen Song an, den er in der Nacht geschrieben hatte“, erinnert sich Toningenieure Rob Hoffmann. „Wir bestellten einen Gitarristen ein und Michael sang ihm jede Note und jeden Akkord vor. ‚Das hier ist der erste Akkord, die erste Note, die zweite Note, die dritte… Das hier ist der zweite Akkord, die erste Note, die zweite, die dritte… Wir erlebten dann mit, wie er ihm live aus dem Kontrollraum mit Hilfe eines SM57 die aufrichtigste und tiefste stimmliche Performance ablieferte. Er sang uns auch das gesamte Arrangement von Streichern vor, jeden einzelnen Teil. Steve Porcaro hat mir einmal erzählt, dass er miterlebt habe, wie Jackson dies mit einem kompletten Streichensemble getan hat, das mit im Raum war. Er hatte das alles in seinem Kopf, die Harmonien, einfach alles. Das waren nicht einfach nur acht Takte in Dauerschleife. Er hat sogar das gesamte Arrangement in einen Kassettenrekorder eingesungen, komplett mit Pausen und allem Drumherum.“

    Wenn Jackson einmal das Fundament eines Songs hatte, fing er an, dieses auszuschmücken und zu ergänzen, Schicht für Schicht, es war ein Prozess, der manchmal ein paar Wochen dauerte und manchmal sogar Jahre in Anspruch nahm. „Musik ist wie Weben“, erklärte er. „Sie besteht aus verschiedenen Schichten, die ineinander verwoben werden und wenn du sie dir dann als Schichten ansiehst, verstehst du sie besser.“ Er mochte es sehr, dem Song Zeit zu lassen, sich selbst zu offenbaren. Wenn er noch nicht ganz da war, beschäftigte er sich mit etwas anderem und kam später wieder auf ihn zurück. Diejenigen, die mit ihm zusammenarbeiteten, sprachen oft von seiner Geduld, Konzentration und seiner echten Hingabe zu seiner Kunst. „Er war ein vollendeter Profi“, erinnert sich der technische Direktor Brad Sundberg. „Wenn geplant war, Punkt 12 Uhr mittags seinen Gesang aufzunehmen, war er um 10 Uhr morgens mit seinem Stimmtrainer Seth Riggs da und sang Tonleitern, ja Tonleitern. Ich stellte das Mikro ein, checkte die Ausrüstung, kochte Kaffee und in der Zwischenzeit sang er zwei Stunden lang Tonleitern.“

    Music as Tapestry

    Jackson used his intuitive musically as a songwriter as well. While he didn’t read music or play instruments proficiently, he could vocally convey the arrangement, rhythm, tempo, and melody of a track, including nearly every instrument. “He starts with an entire sound and song,” explains producer Bill Botrell. “Usually he doesn’t start with lyrics, but he hears the whole arrangement of the song in his head… He hums things. He can convey it with his voice like nobody. Not just singing the song’s lyrics, but he can convey a feeling in a drum part or a synthesizer part. He’s really good at conveying those things.” Often Jackson would vocalize a new song into a tape recorder until he could get to a studio, other times he would call a musician or producer and dictate to him or her directly. “One morning Michael came in with a new song he had written overnight,” recalls assistant engineer Rob Hoffman. “We called in a guitar player, and Michael sang every note of every chord to him. ‘Here’s the 1st chord, 1st note, 2nd note, 3rd note. Here’s the 2nd chord, 1st note, 2nd note, 3rd note.’ etc. We then witnessed him giving the most heartfelt and profound vocal performance, live in the control room through an SM57. He would sing us an entire string arrangement, every part. Steve Porcaro once told me he witnessed [Jackson] doing that with the string section in the room. Had it all in his head, harmony and everything. Not just little 8 bar loop ideas. He would actually sing the entire arrangement into a microcassette recorder complete with stops and fills.”

    Once Jackson got down the foundation of the song, he would begin fleshing it out, layer by layer, a process that would sometimes take a few weeks and sometimes take years. “Music is tapestry,” he explained. “It’s different layers, it’s weaving in and out, and if you look at it in layers, you understand it better.” He liked to allow time for the song to reveal itself. If it wasn’t quite there, he would move on to something else and come back to it later. Those who worked with him speak of his patience, focus, and genuine commitment to his craft. “He was a consummate professional,” recalls technical director Brad Sunberg. “If his vocals were scheduled for a noon downbeat, he was there at 10am, with his vocal coach Seth Riggs, singing scales. Yes scales. I would set up the mic, check the equipment , make coffee, and all the while he would sing scales for 2 hours.“ ~ Joe Vogel, „Man in the music“

    🌟

    CJ deVillar:

    Er sang so gut. Wenn er in der Aufnahmebox war, kam Magie heraus. Ich konnte meine Gefühle nur schwer unter Kontrolle halten, denn ich bin eher Musiker als Toningenieur. Wenn Michael sang, traf er manchmal diese Noten, bei denen du von deinem Stuhl aufspringst, weil sie so unglaublich waren. Und ich musste mich zusammenreissen, denn ich bin der Toningenieur und kann nicht einfach vom Sitz springen, aber ein paar Mal tat ich es. Das Feuerwerk, das aus diesem Mann heraus sprühte, war unglaublich. Und es kam jedes Mal so aus ihm heraus! Es ist kraftvoll, es ist magisch. Es war, als ob er etwas kanalisierte, wenn er sang. Manchmal direkt beängstigend. Er griff das Mikrophon mit den Händen, brüllte und war voll drin. Wenn der Teil dann vorbei war, ging er vom Mikro weg, sass einfach da und beruhigte sich wieder. Manchmal musste ich 20 oder 30 Sekunden warten, bis er sich wieder gefasst hatte. Er sammelte Energie, öffnete seinen Körper und dann, Peng! Liess alles raus. Dann entspannte er, fasste sich, machte eine kleine 5 Sekunden Meditation und wir machten die nächste Aufnahme. Er arbeitete sehr fokussiert an jedem Teil. In jeder Aufnahme lag jede Menge Kraft.“

    He sang so well. When he was in the booth, magic was coming out. I had to hold my emotions, because I’m more of a music guy than an engineer. When Michael would sing, sometimes he would hit these notes where I would jump out of my seat like, Oh, my god! And I’d have to stop myself because I’m the engineer an I can’t jump out of my seat, but I did a few times. The pyrotechnics that came out of this man were ridiculous. And it came out like that all the fucking time. It’s powerful. It’s magic. It was like he was channeling when he would sing. It was scary sometimes. He would actually grab the microphone with his hands and roar and just get into it. Then the part would be over and he would get of the mic and he would just sit there and simmer. And I would wait sometimes up to 20 or 30 seconds until he got his composure back. He was gathering up energy, widening up his body and then, Bam! Letting it loose. Then relaxing, composing himself, take a slight little five-second meditation and then we’d do another take. He was really focused on every part. There was a lot of force behind every single take.“ ~ CJ deVillar about recordíng with Michael.

    studiowmcig3

    🌟5.-

    🌟

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • Dorian Holley:

    Er nahm die Bühne mit einer Gruppe von Tänzern ein, die alle in den 20ern waren, aber man konnte die Augen nicht von IHM abwenden. Viele seiner Songs haben 6 oder 7 Teile, und er kam öfters rüber, wenn wir eine wichtige Note verpasst hatten, und er sang alle Teile im Schnelldurchgang, um uns zu verdeutlichen, was er wollte. Wir sassen einfach nur da mit offenen Mündern – es war unbeschreiblich. Er konnte immer noch alles tun, der einzige Unterschied war, dass er manchmal darüber sprach, wie es ihn schmerzte.“

    Wir hatten die Technologie, sein Mikrophon separat zu schalten, und seinem Gesang getrennt von allem anderen zuzuhören. Ich hatte keine Vorstellung davon, welch ein Genie er war. Die Art, auf die er seine Stimme als ein Percussion Instrument benutzen kann, als Lyriker und Jazzsänger zu gleicher Zeit.. Ich bin sicher, dass die Leute, die in den kommenden Jahren seine Arbeit tiefer betrachten, entdecken werden, wieviel dort zu finden ist.

    Es hört sich fast verrückt an zu sagen, dass sich die Show nicht um ihn drehte, aber er sagte es immer zu „Wir sind hier, um eine Botschaft über die Liebe und die Achtsamkeit gegenüber unseres Planeten zu verbreiten, damit die Leute verstehen, dass es sehr wertvoll ist, und es nicht für einfach gegeben nehmen – dafür sind wir hier.“

    “He’d take the stage with this group of dancers, all in their 20s, but you couldn’t take your eyes off him … Many of his songs have six or seven parts, and he would often come over if we were missing an important note in our mix, and he would sing through all the parts rapid-fire to show us what he wanted. We would just sit there with our jaws open — it was awesome. He could still do everything … The only difference now was that he would sometimes talk about how it made him sore.”

    “This time around, we had the technology to isolate just his microphone and listen to his singing separate from everything else. I had no idea what a genius he was. The way he’s able to use his voice as a percussion instrument, lyricist, jazz singer all at the same time. I’m sure as people mine his works in years to come, they’re going to discover how much is there.”

    It almost sounds crazy to say that the show wasn’t about him, but … he’d put it in perspective all the time, saying, ‘This is what we’re here for, to spread a message of love and taking care of the planet, that we want people to understand it’s very, very dear and not to take it for granted.”

    ~ Dorian Holley, Vocal Coach TII

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    On Stage, Proben für This Is It

    🌟

    Joe Vogel:

    Wie gewohnt sang Jackson in dieser Nacht ohne jedes Licht. Bruce Swedien und seine Assistenten konnten vom Kontrollraum aus nichts sehen. Aber das, was sie aus der Dunkelheit dröhnen hörten war erstaunlich: es war als ob Jackson aus den Lungen der Erde eine schmerzerfüllte, leidenschaftliche prophetische Stimme kanalisierte, und dem Leiden der Welt Ausdruck verlieh.
    Diejenigen, die Zeuge davon waren, fühlten wie sich ihnen die Nackenhaare aufstellten. Das war der Michael Jackson, den die Medien nicht kannten: ein Künstler, seiner Kunst so verbunden, dass er völlig in einem Song aufgehen und dessen Emotionen kanalisieren konnte.“

    As was his custom, Jackson sang that night with all the lights out. From the control room, Bruce Swedin and his crew of assistant engineers couldn’t see anything. Yet what they heard roaring out of the darkness was astonishing: it was as if Jackson was channeling from the lungs of the erarth – a pained, fierce, prophetic voice, giving utterance to the suffering of the world.
    Those who wittnessed it could feel the hair standing up on the back of ther necks. This was the Michael Jackson the media never knew: an artist so committed he could dissolve completely into a song and channel its emotions.“ ~ „Earth Song – Inside Michael Jackson’s Magnum Opus“ – by Joe Vogel

    🌟

    Glen Ballard (Co-writer of “Man In The Mirror”):

    Dieser Song war dieser wirklich magische Moment, und das hatte ausschließlich mit der stimmlichen Interpretation Michaels zu tun. In den letzten 2 Minuten beginnt er mit diesen Incantationen (“Beschwörungen”), all diese “shamons” und “oohs”. An diesen Punkt kam er ganz von selbst. Das konnten wir sicher nicht so schreiben… Da gibt es all diese sonderbaren Intervalle in den Harmonien, die wir geschrieben haben, und Michael hat es perfekt getroffen… er fühlt Musik mit seiner Seele… er war so beseelt und rhythmisch feinsinnig… er wusste, wie man fehlerlos singt.”

    The song was this really magical moment, and it had everything to do with Michael’s vocal interpretation. In the last two minutes [he] started doing these incantations: all the ‘shamons’ and ‘oohs’. He went to that place on his own. We certainly couldn’t have written that… There were all these strange intervals in the vocal harmonies we’d written, and Michael totally got it… He felt music at its core… He was so soulful and rhythmically sophisticated… He knew how to sing flawlessly.” ~ Glen Ballard, co-writer of “Man In The Mirror”

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    Man In The Mirror


    https://all4michael.com/2020/0…rch-das-die-musik-fliest/

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • Ich liebe diese kleinen Anekdoten über Michael. <3 Viele habe ich vor einigen Jahren mal zusammengefasst und mir als Buch drucken lassen. Das waren immerhin schon 300 Seiten, und ich lese sie immer wieder gerne. Vielleicht sollte ich mir nochmal ein Buch zusammenstellen, wie ich es eigentlich vor hatte. :gn:

  • Michael Jackson: Hall & Oates sagte, er habe zugegeben, dass er ihnen 'Billie Jean' gestohlen habe


    Matthew Trzcinski

    15. Mai 2020



    Michael Jackson war einer der größten Künstler der späten 1970er und 1980er Jahre. Hall & Oates waren vielleicht das kultigste Musikduo der gleichen Zeit. Trotz all ihrer Fans scheint Hall & Oates nicht so ein kulturelles Erbe zu haben wie Jackson.



    Oder doch? Daryl Hall of Hall & Oates hat das Treffen mit Jackson besprochen. Ihm zufolge sagte Jackson, er habe die Grundlinie von "Billie Jean" von einem obskuren Hall & Oates-Track gestohlen.



    Der Ursprung eines Hall & Oates-Grooves

    Der New Yorker berichtet, dass Hall & Oates 1981 ihr Album Private Eyes veröffentlichten. Private Eyes enthielt eine Single Nummer eins mit dem Titel „I Can't Go for That (No Can Do)“. Das Lied bekommt heute nicht viel Airplay. Es könnte jedoch ein viel berühmteres Lied inspiriert haben.



    Unabhängig vom Durchhaltevermögen des Songs war John Oates stolz darauf. Oates erzählte The Guardian, dass der Groove des Songs in einer Flasche blitzte. "Was kann ich sagen? Es ist ein erstaunlicher Groove, aber es war alles ein Zufall, wie es passiert ist. Daryl hat einfach diesen Knopf gedrückt! "



    Michael Jackson trifft Hall & Oates

    John Oates sagte, er habe Jackson nach einem Hall & Oates-Konzert getroffen. Oates sagt, Jackson war verliebt in "Ich kann das nicht machen (No Can Do)". Oates erinnerte sich an Jackson und sagte: "Ich habe es geliebt, zu diesem Lied in meinem Schlafzimmer vor dem Spiegel zu tanzen."



    Hall würde auch Jackson bei der Entstehung von "We Are the World" begegnen. "We Are the World" gilt immer noch als eines der bekanntesten Promi-Teams aller Zeiten. Wenn Sie in den 1980er Jahren ein Musikfan waren, war es sehr unwahrscheinlich, dass Sie zumindest einige der Künstler auf dem Track nicht mochten. Eines der interessanten Dinge war, dass es Hall die Gelegenheit gab, mit Jackson zu sprechen.



    Hall erzählte Rolling Stone, dass Jackson zugab, von ihm gestohlen zu haben. Er erinnerte sich, wie Jackson sagte: „Ich hoffe, es macht dir nichts aus. Ich habe den Groove von 'I Can't Go for That' für mein Lied 'Billie Jean' gestohlen. “



    Hall schien darüber nicht verärgert zu sein. Er sagte zu Jackson: "Es ist alles in Ordnung, Mann, ich habe gerade die Grundlinie abgerissen, kannst du auch!" Hall sagte nicht, welches Lied die Grundlinie von "Ich kann nicht dafür gehen (No Can Do)" inspirierte. Außerdem sagte er zu Jackson: „Oh Michael, was kümmert mich das? Du hast es ganz anders gemacht. “



    Gleichzeitig bemerkte Hall die Ähnlichkeit. „Ich kann nicht sagen, dass ich es jemals bemerkt habe, aber er war ziemlich beharrlich. Natürlich ging ich weg und hörte 'Billie Jean'. Und sicher war es unser Groove. “ Es scheint nicht, dass Jackson jemals öffentlich eine wahrgenommene Ähnlichkeit zwischen den Songs kommentiert hat.



    Hat "Ich kann das nicht machen" die gleiche Grundlinie wie "Billie Jean"? Die Fans müssen sich entscheiden, ob sie der Meinung sind, dass die beiden Songs besonders ähnlich sind. Viele von Jacksons Fans hören jedoch gerne "I Can't Go for That", um zu sehen, ob Jackson sich von einem anderen Song für sein Magnum-Opus inspirieren ließ.



    https://www.cheatsheet.com/entertain...rom-them.html/

  • DreamDance298 Das ist wirklich ein interessanter Artikel gewesen !

    Ich wünschte , dass mehr Menschen von diesen Sachen wüssten.

    Michael hatte einfach eine Pure Leidenschaft in Sich.

    Diese Liebe zum Detail und es aus dem reinen Herz zu machen .

    Großes Talent und einfach eine Botschaft.


    Viele hören seine Songs im Radio und denken sich nichts dabei oder , „hat eh jemand für ihn gemacht , er singt ja nur ...“ aber was für eine Zeit und Arbeit dahinter steckt .
    heutzutage lassen die meisten alles von anderen machen , Michael nicht .

    DeWegen wird da auch niemand vergleichbares dran kommen , den er hat sich wirklich dafür aufgeopfert , sein ganzes Leben hart gearbeitet , obwohl er wusste , dass viele es nicht sehen werden .


    Aber die es tun , wir sind so dankbar 🙏🏼 :flowers:



    Baccara eine schöne Idee !!

    “Lies run sprints, but the truth runs marathons" - Michael Jackson

    Gigi JaXon

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    Keep the faith, baby, yea

    Because it's just a matter of time

    Before your confidence will win out

    Believe in yourself no matter what it's gon' take

    You can be a winner

    But you got to keep the faith


  • Magic Johnson erschien auf Michael Jacksons "Remember The Time"

    von Carson Mack - 29. Mai 2020, 21:10 Uhr


    Jeder erinnert sich an das beliebte Lied „Remember The Time“ des King of Pop. Aber erinnerst du dich an die Stars, die auf dem Musikvideo erschienen sind? Die Szene wurde in Ägypten gedreht und zeigte Auftritte von Magic Johnson, Eddie Murphy, Iman, The Pharcyde, Tom Lister und Wylie Draper! Magic spielte den Herold im Kurzfilm. Er erinnert sich an die großartigen Erinnerungen an die Zusammenarbeit mit Michael Jackson, indem er sagte: „Das Video war so lustig. Michael Jackson ist die detailorientierteste Katze, der professionellste Typ, mit dem Sie jemals arbeiten möchten. “ Schauen Sie sich den Kurzfilm unten an!


    https://www.talkbasket.net/907…acksons-remember-the-time