Michael Jackson Fanbrief: Die Möchtegernmichaeljacksons

  • Wie die Pilze schießen in letzter Zeit die Nacheiferer und angeblichen Bewunderer Michael Jackson`s aus dem Boden. Einige von ihnen wollen den Unbesiegbaren sogar einholen…. Jeder No-Name kann so im Lichte des Königs wenigstens einmal glänzen. Denn zu mehr als für die berühmten 5 Minuten Ruhm wird`s bei den meisten nicht reichen. Angesprochene Musiker und Sternchen schwimmen zwar in demselben Haifischbecken wie ihr angebliches Idol dies bis vor kurzem auch tat – doch immer mit dem Strom – also immer schön Mainstream. Bei ihrem hilflosen Gepaddel übersehen sie jedoch, dass der King genau aus diesem Rahmen fiel weil er irgendwann beschloss gegen den Strom zu schwimmen. Er hatte plötzlich keine Lust mehr nach der Pfeife der Musikindustrie-Maffia zu tanzen.


    Irgendwann hatte der launische Meister begonnen sich gegen das Entwerfen von konformen Liedern und Musik – Videos zu wehren. Obwohl dies für ihn von da an keine rosige Zukunft bedeuten konnte - denn als der erfolgreichste Künstler aller Zeiten sollte er eigentlich der Machtelite weiterhin als Galionsfigur dienen um sozusagen schön brav zur Volksverdummung der Masse beizutragen. Nun damit war seit 1987 endgültig Schluss!


    Ja – man gab ihm den Namen King of Pop – doch das war lediglich die Folge der Verkaufszahlen seiner Alben und Videoclips. Videoclips? – Ach was rede ich – Michael schuf meisterhafte Kurzfilme – er umrahmte seine meistens selbstverfassten Lieder mit einer interessanten Geschichte. Seine Werke bearbeitete er mit unendlicher Liebe zum Detail und scheute keinerlei Kosten und Mühen um seine Fantasien auf die Leinwand zu bringen. Dies alles sollte schließlich auch einen Sinn haben – ein Beispiel:


    Ghosts– in Zusammenarbeit mit Stephen King und Stan Winston 1996. Da spielt der Maestro sich selbst und seine Erzfeinde in mehreren Rollen. Er lebt zusammen mit seinen Dämonen in einem gruseligen Schloss außerhalb einer Kleinstadt und wird von den dort lebenden, erwachsenen Bewohnern aufgrund seiner Skurrilität als Freak (Ausgeflippter) bezeichnet und entsprechend geächtet. Als der mayor (Bürgermeister) sich eines Tages zusammen mit den Bürgern aufmacht um den Maestro zu vertreiben, erleben diese auf dem
    Schloss ihr blaues Wunder. Alles wird untermalt mit musikalischen Stücken aus dem Album Blood on the dancefloor– also messerscharfem, unverwechselbarem Jackson-Funk.


    Das Faszinierende an den choreographischen Szenen war für mich unter anderem als die Ghule die Wände hochgingen um dann an der Zimmerdecke weiterzutanzen. Dies erinnerte mich an einen der Ziehväter von MJ – Fred Astaire in einer Szene aus „Royal Wedding“ (Königliche Hochzeit – 1951) - noch heute wird unter Filmkritikern gerätselt wie es damals möglich war dies zu verwirklichen.


    „Ghosts“ ist Michael auf den Leib geschrieben. Hier erhebt er sich über seine gute Kinderstube. Wo er doch immer soviel Wert auf gute Manieren und Höflichkeit legte, erlebt man hier wie er sich in seiner Schöpfung auslebt und es wird sein abgrundtiefer Hass auf die bigotten, kleinkarierten Grauen Herren sichtbar. Der mayor hat rein zufällig Ähnlichkeit mit Tom Sneddon – dem Staatsanwalt, der seit 1993 einen persönlichen Feldzug gegen den Entertainer Michael Jackson führte – ja, die Rede ist von der Sorte Mann – abgekürzt T.S., bei der man sich fragt ob er seine eigenen, abartigen Wünsche auf andere übertragen möchte.


    Dieser leider relativ unbekannte Teil Michaels Karriere ist für mich große Kunst – denn er bannt hier seine verborgensten Gefühle fast unkontrolliert auf eine Leinwand. Wer Michael Jackson wirklich kennen lernen und verstehen will, der sollte sich mit „Ghosts“ beschäftigen – aber Vorsicht – die tiefere Bedeutung ist nichts für Weicheier…. Eins verrate ich noch: Das Making-Off ist ebenfalls
    sehr amüsant und aufschlussreich. Hier sagt er es selbst:


    He is a creep and i don`t like him“.


    Nun vergleichen wir dazu die Videoclipsmasche der zur Zeit erfolgreichsten Popsänger und Popsängerinnen: Diese besteht für mich lediglich daraus, dass in Variante 1 halbnackte bis nackte „Popp-Ikonen“ in Sado-Maso-Dessous Shows präsentieren, die, warum auch immer, satanistischen Ritualen gleichen. Variante 2: die Versklavung der Frau, Gruppensex, pervertierter Sex, Vergewaltigung, Massenvergewaltigung und andere Straftaten werden verherrlicht. Mehr gibt es da auch leider nicht zu analysieren, denn der „Sinn“ dahinter ist nicht erkennbar – außer der Sinn wäre, dass man es ihnen gleich tut. Ganz abgesehen von den begleitenden, seltsamen Texten – ich glaube nicht, dass man die verstehen muss…..


    An dieser Stelle also von Kunst zu sprechen und gar zu erwarten, dass hinter all dem jemals eine mit Michael Jackson messbare Größe stehen könnte, fände ich äußerst fragwürdig. Die nächste Frage, die ich mir ernsthaft stelle, ist ob da das FSK-Zeichen nicht viel zu niedrig eingestuft wird, denn diese Videos laufen unbegreiflicherweise zu jeder Tageszeit auf allen Kanälen. Wer hat diese FSK festgelegt? Vielleicht eine Kommission, die ausschließlich aus Mitgliedern besteht, die sich alle gegenseitig mit Gehirnschwurbel
    angesteckt haben?


    http://www.sappalapapp.de/2010…echtegernmichaeljacksons/


    Wie wahr, wie wahr, von der FSK können wir auch ein Liedchen singen! :flöt:




    </ins>

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  • Zweiter Michael Jackson Fanbrief online
    10.10.10 - 19:48


    Und wieder hat sich der anonyme Michael Jackson Fan in einem Fanbrief an die Öffentlichkeit gewendet, um diesmal über die drei "Königskinder" des King of Pop zu schreiben. Für Fans sind es keine neuen Informationen, aber immerhin lesenswert!


    Quelle: sappalapapp.de & JAM-FC



    Hier der Brief:




    Michael Jackson Fanbrief: Die Herkunft der drei Königskinder


    Michael Jackson war ein außergewöhnlicher Mensch. Außergewöhnliche Menschen haben außergewöhnliche Kinder – so einfach ist das. Ja – wenn da nicht immer die eine Frage in der Luft hängen würde – die Frage nach dem WIE und MIT WEM. Dem einen oder anderen bereitet die ausbleibende Antwort darauf einfach schlaflose Nächte – manche sollen vor Neugier schon gestorben sein….. durchaus verständlich – bei all dem Klatsch und Tratsch – da kann schon mal die Fantasie mit einem oder mit einer durchgehen. Schließlich ist die Erleuchtung der Menschheit durch die Antwort auf diese elementare, alles entscheidende Frage durchaus nicht sicher von der Hand zu weisen. Also bohren wir weiter.


    Wenden wir uns erstmal dem ältesten Sohn Michael Jacksons zu:

    Prince Michael Jackson Jr. , geb.: 1997
    (Michael benannte seine Söhne nach seinem Grossvater, „Prince Albert Screws“)

    Er ist der Erstgeborene – seine Mama ist Debbie Rowe, die zweite Ehefrau von Michael Jackson.
    Debbie und Michael kannten sich vor der Eheschließung bereits seit vielen Jahren – sie hatten eine „mehr oder weniger“ platonische Beziehung und enge Freundschaft. Sie war seit langem seine engste Vertraute – „wir hatten keine Romanze – es hat sich einfach so entwickelt“ sagte sie einmal. Deswegen schüttete Michael bei ihr oft sein Herz aus – auch bezüglich seines bisher unerfüllten Kinderwunsches. Lisa-Marie Presley, seine erste Frau stand damals dem Thema Kinderwunsch eher kritisch gegenüber, da sie ja bereits 2 Kinder in die Ehe mitgebracht hatte. Eines Tages machte Debbie Michael also folgenden Vorschlag: „Laß mich dir ein Kind schenken – das will ich für dich tun, denn du hast schon soviel für mich getan – auf die Art könnte ich mich revanchieren.“ Michael wehrte zunächst ab, weil er große Sorge hatte die Medien und die Öffentlichkeit könnten sie beide „zerfleischen“. „Du weißt nicht zu was sie fähig sind!“ – erwiderte er ihr. Eine Sorge die, wie sich später zeigte mitnichten unbegründet war. Doch sie war überzeugt „es würde so schlimm schon nicht werden“ – blieb bei ihrem Angebot und schaffte es schließlich ihn zu überreden. Sie heirateten 1996 – denn alles sollte seine Ordnung haben (Michael war sehr konservativ in diesen Angelegenheiten) – dann kam Prince Michael zur Welt.

    Auch das zweite Kind – eine Tochter – schenkte sie ihm 1998: Paris Michael Katherine Jackson
    (nach Aussage der Eltern ist Paris nach der Stadt in Frankreich benannt! )

    Die frischgebackene, vierköpfige Familie Jackson lebte fortan zusammen auf dem Anwesen Neverland.
    Nun soll es doch Leute geben die sich an der Begrifflichkeit „Kind schenken“ stoßen, so wie damals der Journalist Martin Bashir in seiner überaus „neutralen“ (ironisch) TV-Doku „Living with Michael Jackson“. …… „Hmmh – Grübel“ – also mir ist die Aussage „Ich möchte dir ein Kind schenken“ nicht unbekannt. Eine Frau schenkt ihrem Mann ein Kind – muss ja so sein – der Mann kann ja der Frau kein Kind schenken – oder?

    Bis jetzt klingt alles eigentlich plausibel – hoffe ich. Ach so – jetzt die Antwort auf die WIE-Frage:


    Debbie Rowe hat in einem ausführlichen Interview erzählt, sie hätte mit Michael die Kinder gezeugt. So – jetzt wissen sie`s! Da sind also zwei Menschen, die sich seit langer Zeit kennen, sehr mögen und sich aufeinander verlassen können und diese beiden beschließen zu heiraten und zeugen Kinder? Unfassbar – nicht? Wenn das jeder so machen würde, wo soll das noch hinführen, frage ich mich?
    Wie bitte – immer noch nicht zufrieden? O.K. – die kleine Familie Jackson konnte man durchaus nicht als konservativ bezeichnen – eher innovativ. Doch wer daran Anstoß erhebt sollte sich mal umsehen , denn die Welt ist voll von diesen, zumindest für mittelalterliche Verhältnisse, ungewöhnlichen Familien. Übrigens – haben sie folgendes gewußt?

    An einem Freitagabend im Sommer 1997 gab Michael in Lausanne, im Stade de la Pontaise sein erstes Schweizer Konzert der HIStory Tour. 35 000 Menschen sahen die gigantische Show. Michael Jackson übernachtete aber nicht in Lausanne, sondern flog gleich nach dem Konzert wieder zurück zu seinem Sohn Prince in Paris. Das machte Michael während der ganzen Europa -Tour so …….. (Swiss Community).

    Und wussten sie, dass man schweren, seelischen Schaden bei Kindern anrichten kann wenn man ohne Unterlass versucht ein falsches Bild ihrer Eltern zu zeichnen? Ich stelle mir manchmal vor wie manche Pressevertreter ruhig schlafen können bei dem teuflischen Schmutz den sie tagtäglich global verbreiten (ohne es selbst glauben)! Ich finde das ehrlich gesagt ziemlich abstoßend und verstehe nicht weshalb dieser vorsätzliche Rufmord nicht gesetzlich geahndet wird. Es geht doch hier um den Schutz von Kindern, oder?

    Nun ja – schließlich kam 2002 noch Prince Michael Joseph Jackson II, Spitzname „Blanket“ , auf die Welt.

    Unser Michael wollte uns nie verraten wer Blanket`s Mama ist, denn er wollte ihre Anonymität schützen. Mit ihr sollte nicht das gleiche geschehen wie mit Debbie.
    Debbie Rowe hatte sich nämlich mit folgender Begründung von ihrem Mann und ihren Kindern getrennt: „Ich ertrage diesen permanenten Öffentlichkeitsdruck und die Lügen, die ständig über mich und meine Familie verbreitet werden nicht mehr. Ich bin das nicht gewöhnt (sie meinte wohl auch die ständige Belagerung durch skrupellose Paparazzi!). Ich brauche meine Rückzugsmöglichkeit“! Michael verstand sehr gut die große, seelische Not von Debbie – er nahm sie in Schutz und ließ sie ziehen. Sie hatte wohl ihre eigene Stärke über- und den Lebensstil der Jacksons unterschätzt – sie musste einsehen, daß Michael und die Kinder immer mit jener Situation leben würden. Und ihr war klar, dass sie auf Dauer nicht dafür gestrickt war. Sie musste woanders leben, sonst würde sie zerbrechen und das würde keinem nützen. Sie überließ weitgehend das Sorgerecht ihrem Mann, weil sie wusste, dass es gewisse Mächte gab, die versuchen würden Michael eben dieses streitig zu machen. Debbie verließ also Neverland schweren Herzens , doch nicht ohne ausdrücklich zu erklären, dass sie Michael und die Kinder über alles lieben und immer zu ihnen stehen würde – was sie dann auch tat. Sie hat sich so entschieden, weil es für sie der einzige Weg aus der Sackgasse „drohende Depression – etc. , etc.“ war. Michael würde sich heute noch vor die Mutter seiner Kinder stellen, weil sie sich jederzeit vor ihn stellen würde – merkt euch das!

    Fazit: Debbie Rowe ist ein Opfer der Medien – nicht Michael und die Kinder ein Opfer von Debbie!

    Nun aber zurück zu Blanket`s Mama:
    Es ist also nachvollziehbar, daß Michael auf diese Art keine Frau und Mutter seiner Kinder mehr verlieren wollte. So zog er die einzig mögliche Konsequenz. Falls also die Mama von Blanket sich nicht outet, besteht für „Tabloid-Junkies“ auch keine Chance auf Gewissheit. (Wer Michael-Fan ist, der weiß längst um wen es sich hier handelt – würde es aber nie in die Welt hinausposaunen). Schließlich wurden die beiden einige Monate vor Blanket`s Geburt bei Freunden in einem deutschsprachigen Land gesehen, wo sie händchenhaltend Zärtlichkeiten austauschten und denselben Ring am Finger hatten…..
    Wie bitte? Das alles kann nicht stimmen wegen der Hautfarbe?


    Bitte berücksichtigen sie , daß Michael an der Krankheit „Vitiligo“ litt und eben diese kann das Erbgut des Erkrankten verändern…….

    Wie auch immer – fest steht:

    Prince, Paris und Blanket sind Michael Jacksons Kinder und jeder Mensch mit einem Funken Verantwortungsgefühl sollte im Namen von Ethik und Moral davor zurückschrecken dumme Fragen über die absolute Privatsphäre des zweifellos „besten Daddy`s“ der Welt zu stellen!



    wahre Worte!! Aber.... woher weiß er/sie so genau wer Blankets Mutter ist :was:

    "If only life could be a little more tender and art a little more robust."
    “Talent is an accident of genes - and a responsibility.”
    (Alan Rickman)


    "It was not Michael Jackson's time to go. Michael Jackson is not here today because of the negligence and reckless acts of Dr. Murray." (David Walgren)

  • Bin ich jetzt doof? Mit welcher Frau wurde er gesehen während er Zärtlichkeiten austauschte? Wenn das einer weiß, dann bitte doch mal rausposaunen! Das würde mich jetzt brennend interessieren O.o



    "Be who you are and say what you feel because those who mind don't matter and those who matter don't mind."

  • danke lady! ich dachte schon, ich bin mal wieder die einzige, die nichts mitbekommen hat :lache: . gibt es fotos mit dieser frau? wer ist sie? ich habe noch nie etwas von einer halböffentlichen beziehung von michael gelesen... :bohr:

  • Na, gut! Bevor ihr es aus den Tabloids erfahrt: Ich! :ätsch::lüg:


    Im übrigen finde ich den Fan-Brief sehr "weichgespült". Aber es sei ihm, dem Fan, vergönnt: es ist halt eine subjektive Meinung.

  • Aber wie kommt er dazu, zu sagen, die Michael-Fans wüßten schon, wer sie ist? Das hör' ich jetzt wirklich zum ersten Mal... :grübel:
    LG

  • Lol vema :-D
    Wie gnädig von dir, uns aufzuklären *prust*.


    Also wenn der wirklich Grace meint, dann ist das schon sehr gewagt. Hat man die mal Zärtlichkeiten austauschen sehen? Oder einen identischen Ring am Finger der beiden gesehen? Also ich nicht. Schon gar nicht bei einem Kurzbesuch bei Freunden in Deutschland. Zu der Zeit um Blankets Geburt rum kenne ich nur eine "Bildreihe" von Michael zu Besuch bei Freunden. Aber da war Blanket schon auf der Welt und vor allem hat Michael da mit niemandem Zärtlichkeiten ausgetauscht. Schon gar nicht mehr oder minder öffentlich.



    "Be who you are and say what you feel because those who mind don't matter and those who matter don't mind."

  • Teil 1
    Hallo,
    Ich beschäftige mich mit MJ seit gut 28 Jahren, da war ich gerade 13 Jahre alt.


    Zuerst mochte ich seine Musik nicht mal sonderlich, denn ich stand im Moment auf englische Kost. Dann kam eine Freundin auf mich zu und schwärmte so sehr. Wir setzten uns hin und schrieben in der Schule einen Aufsatz über den Menschen, der uns am meisten beeindruckt. Zuvor hatte ich zufällig im Radio ein mehrteiliges Special über MJ gehört und ihn "kennengelernt". MJ war ja kein Übernacht-Wunder, sondern ihn bzw. die
    Jackson Five gab's schon seit so vielen Jahren. Er hatte auch schon mehrere Soloalben hingelegt, die in den USA sehr erfolgreich waren. Es
    war also nicht nur "Beat it". Plötzlich mochte ich auch seine Musik und vielmehr den Menschen. Auf den Aufsatz bekam ich eine Eins Plus.
    ]In der damaligen DDR war es recht schwierig an Material zu kommen. Da ich aber sehr guten Kontakt in die USA, nach GB, Italien, Frankreich ect.
    hatte, versorgte man mich ziemlich gut, auch mit Kassetten und Zeitungsausschnitten, was ja verboten war und wodurch ich auch noch vor
    meinem 18. Lebensjahr auf die Stasi-Liste wanderte. Doch das war mir gleich, ich wurde zum Fan, was sich bald änderte, nachdem ich seine
    Veränderungen sah und spürte. Ich verstand ihn sehr gut, versetzte mich in seine Lage und las zwischen den Zeilen.


    Als ich "Moonwalker las, wurde mir klar, daß man diesen Menschen ganz anders betrachten muß. Ich kehrte dem Fan in mir den Rücken und konzentrierte mich auf MJ,auf seine Meinung, seine Persönlichkeit, seine Zerbrechlichkeit, seine Stärke, seine Entrücktheit, seine Sensibilität, seine Ängste, seine Sorgen, seine Verwirrung, sein Geschäftssinn, seinen Humor, sein Gespür,seine Konsequenz.


    Danach zog mich dieser Mensch in seinen Bann. Vorsicht, nicht der King of Pop.Ich rede von Michael Jackson, das ist für mich was anderes. Kein
    verrücktes Kunstwesen, das am Anfang noch gern selbst schockierte und provozierte und sich Geschichten für die Presse ausdachte.


    Doch dann wurde es zum Selbstläufer und der King of Pop trennte sich wie Öl von Wasser vom eigentlichen Menschen Michael Jackson – ein Mensch aus Fleisch und blut. Er war ein normaler Mensch, den man in eine Schublade drückte, die ihm nicht gefiel. Er wollte immer der größte und beste
    sein. Auch ohne den Vater wäre er dort hingekommen, wo er jetzt steht. Er hatte einfach dieses Feuer in sich und diesen Willen. Begabt oder
    nicht – er hat hart dafür gearbeitet, viel gegeben, viel verloren. So wie den Hang zur Realität. Das hat ihn gebrochen. Er wollte immer ein
    normaler Mensch sein, der anderen Hilft, der lieben und leben kann. Dochdas hat man ihm nicht gelassen.
    Darum verkroch er sich in Neverland und hoffte, man würde ihn dort nicht finden. Draußen bei seinen Auftritten, da wollte er umjubelt werden,
    verehrt, vergöttert, doch daheim sollte man ihm sein Leben lassen und ihn leben lassen. Das das nicht ging, sah er dann wohl auch ein. Alles,
    was so groß wird, muß man irgendwie bekämpfen, dachten sich wohl die Medien und ich gebe auch den Fans eine gewisse Mitschuld, die ihn
    unablässig bedrängten, in seine Privatsphäre eindrangen und ihn nicht zur Ruhe kommen ließen.


    Mit vielen seinen Entscheidungen war ich nicht einverstanden, ich mochte auch nicht jeden Song, habe nicht alles blind gekauft. Ich habe mir nur
    Sorgen um MJ gemacht. Habe alles gesammelt, was man über ihn schrieb undihn auf jedem Bild analyisert. "Wie geht es dir ?" Und die Antwort
    gefiel mir meist gar nicht. Am liebsten wäre ich hingefahren, hätte ihn geschnappt, zu mir auf Land verfrachtet und audgepeppelt, ohne
    Öffentlichkeit, ohne aufdringliche Fans an den Toren, ohne Blitzlichter.

  • Teil 2
    Als man ihm seine Burg, Neverland, entweihte, starb er schon.Man sah es in all den Bildern. Seine Fanta-siewelt, in der alles so bunt und schön
    war, wo er regieren konnte und nichts böse war, war dahin. Die reale Welt, in die er gehen mußte, wehte eisig um sein zartes Gemüt und hat
    ihn zerstört. All die Bemühungen mit Spenden und Aufrufen die Welt zu retten. Alles Tropfen auf heiße Steine, alles nur ein aussichtsloser
    Kampf. Und plötzlich wurde seine Liebe zur besten Waffe gegen ihn selbst.
    Seit den ersten Anschuldigungen im Jahr 1993 habe ich gewartet. Denn von da an war nichts mehr heil in seiner heilen Welt. Er Klammerte sich an die
    Vorstellung Kinder zu haben, eigene, die man ihm nicht wegnehmen konnte,die er bedingungslos lieben konnte ohne unterstellt zu bekommen, das er sie mißbraucht. Und diese Kinder liebten ihn, wollten nicht sein Geld, seinen Status, seine Berühmtheit. Sie sonnten sich nicht in seinem Glanz.
    Damals hätte er seine Kinder nach Neverland nehmen sollen und alle Schnorrer und Halsabschneider verbannen. Keine fremden Kinder mehr, auch wenn es noch so schwer fällt. Und er wollte doch nur helfen, doch damals hätte ihm aufgehen müssen, das er den gößten Fehler seines Lebens wiederholte und das dies sein Untergang war.


    Damals hätte er all sein Geld anlegen sollen, ab und an ein Konzert oder ein neues Album für seine treuen Fans und gut ist. Jeder, der halbwegs
    normal ist, hätte ihn verstanden und dieses elende Schicksal mit diesen vielen Medikamenten, den OP's, den Gerichtsverfahren, den entwürdigenden
    Beleidigungen, wäre ihm erspart geblieben.


    [Die Maske des King of Pop hielt ihn noch eine Weile am Leben und verschaffte ihm etwas Luft. Doch Michael Jackson wollte nicht mehr. Ihn
    hielten seine Kinder am Leben. Jeder gute Vater, jede gute Mutter sollte wegen der Kinder weiterleben wollen. So betäubte er sich und litt
    innerlich tausend Qualen. Und dieses Geld, die Schulden, seine Kaufsucht, seine Besitzsucht. Er hätte viel mehr spenden können und müssen, um das in den Griff zu bekommen. Er war krank. Süchtig nach Erfolg, Macht, Geld und Drogen. All das wurde aus dem schüchternen, armen kleinen Michael, der auf der heißen Herdplatte tanzen mußte. Das ist kein Leben, das man bewundern sollte oder dem man nacheifern sollte.
    Für mich war er der wunderbarste Mensch der Welt und mit viel Liebe und Hilfe hätte man aus ihm auch einen glücklichen Menschen machen können.
    Doch Geld verdirbt alles. Keine Freunde, keine Vertrauten, nur Einsamkeit und Angst. Seine Musik half ihm, sein eiserner Wille, seine Perfektion. Wie eine Maschine spielte er sein Leben und verbarg all seine Emotionen, seine Wut, seine Aggressionen, die ihn beinahe explodieren ließen.
    Als ich dann völlig entgeistert von seinen Konzerten in London erfuhr, erstarb alles in mir. Ich wußte, dass war sein Todesurteil. Ohne all die
    Gerüchte über seine angeblichen Hautkrebs, die Magersucht ect. konnte man doch sehen, wenn man Augen hatte, das es ihm schlecht geht, das er
    desorientiert wirkte, überdreht, unter Medikamenteneinfluß. Das war doch offensichtlich. Er war doch nicht mehr der mensch, wie vor Jahren. Das
    tat doch weh. Da kann man doch nicht losrennen und Karten kaufen, um zu sehen, wie ein kranker Mann das letzte bißchen Seele verkauft. Damals
    schrieb ich noch in Foren um MJ und konnte es nicht fassen, wie verrücktdiese Fans Karten kauften und wirklich glaubte, man würde ihm damit
    einen Gefallen tun.

  • Teil 3
    Sicherlich – er verdiente geld und alle anderen auch, aber … Ich verstand das einfach nicht. Wenn man jemanden liebt, dann ist man doch nur glücklich,wenn es dem jenigen gut geht, den man liebt, egal wie… Und ihm ging es nicht gut, ganz gleich, was die Medien schrieben, was so genannte
    Insider sagten, was der Film This is it zu zeigen scheint, den ich bis heute nicht sehen möchte. MJ war nicht mehr zu retten und ich war ohnmächtig und wartete. Wartete auf den Zerfall eines Menschen, der mir in meinem Leben fast alles bedeutete, der mir durch jede Krise half, zu dem ich immer aufsah. Doch er war doch nur ein Mensch…
    Man sollte ihm kein Heiligenbild bauen. Er hatte Fehler.


    Er machte Fehler, viele Fehler. Er vertraute den falschen Menschen, er umgab sich mit Abschaum und Dreck. Seine ganze Familie lauerte nur auf
    seine Unterstützung, was man jetzt sehr gut sehen kann. Er sah sie doch nur als Bittsteller an, die nihcts können, als die Hände aufhalten und
    so hielt er sich fern. Ich denke nicht, dass seine Bodyguards den Zugang zu ihm verweigerten. Ich glaube, auch er wollte keinen engen Kontakt
    mehr. Sicherlich wollte seine Familie niemals seinen Tod, da sie ja allean seinen Erfolgen verdienten.


    Jeder verdiente nur an ihm und raubte ihm Kraft. Man sollte ihn in Erinnerung behalten als einsamen erfolgreichen menschen. Aus seinen Fehlern lernen und seinen Kindern alles Gute wünschen. Er wurde weder von Gott gesandt, noch ist er dorthin gegangen. Seine Mission auf dieser Erde hat
    er trotzdem versucht zu erfüllen und ist gescheitert, weil er an das Gute im Menschen glaubte und zu oft enttäuscht wurde. Leider sind die
    Menschen nicht nur gut und leider wollen die meisten menschen auch nichtnur Gutes.


    Bei aller Verehrung für einen großen Künstler, einen wundervollen Menschen,einem lieben, netten Kerl – er war nur ein ganz normaler Mensch, der
    geliebt werden wollte. Und nichts bringt ihn zurück und jeder, der fanatisch um ihn herumgejubelt hat, der jetzt Andenken kauft, zu seinem
    Grab pilgert, ihm Monumente erstellt, unendliche Trauer verspürt, sollte mal nachdenken, wem huldige ich da überhaupt. Vielleicht war dieser
    ganze irrsinnige Kult für einen Menschen allein viel zu viel. Es raubte ihm die Luft zum Atmen und den Glauben an die Welt.


    Und ich liebe ihn bis zum letzten Atemzug in meinem Leben.


    Weiter lesen: Michael Jackson – Ein Mensch aus Fleisch und Blut | Sappalapapp.de http://www.sappalapapp.de/2010…h-und-blut/#ixzz12ORKcbOb

  • Ich bin mir jetzt nicht so ganz sicher, was ich von diesem Text halten soll. Stellenweise hat die Person sicherlich recht. Aber stellenweise ist das, was da steht auch einfach ziemlich große Grütze! O.o



    "Be who you are and say what you feel because those who mind don't matter and those who matter don't mind."

  • ich weiß gar nicht, wie ich einen Bericht schreiben soll, der mit so vielen Emotionen, Gefühlen, Tränen, Glücksgefühlen, verbunden ist.
    Wie man all das aufs Papier bekommt,um euch einen kleinen Einblick in die Reise zu geben, die ich mein Leben lang nicht vergessen werde.
    Wir hatten die Reise letztes Jahr geplant, vielmehr war es die Ria, die in der Community fragte, wer mit ihr nach L.A. fliegen wolle, um auf Michaels Spuren zu wandern.
    Ich musste nicht lange überlegen und entschloss mich, auf jeden Fall mit nach L.A. zu fliegen.
    Nun kannte ich Ria bis dato noch nicht und wir schrieben uns des Öfteren. Im März dieses Jahres trafen wir uns das erste Mal bei einer Michael Party anlässlich eines Treffs in Nürnberg für die Fans, um Michael zu gedenken.Es war so schön und so gefühlvoll – Ria und ich verstanden uns auf Anhieb, ich hatte gleich das Gefühl, alswürde ich sie schon ewig kennen.
    Auf der Party lernte ich auch Kristin kennen, die mit uns nach L.A reisen wollte. Wir alle drei freuten uns schon so sehr darauf, so dass uns die Zeit bis dahin wie eine Ewigkeit vorkam.
    Endlich der Juni war da und alle Vorbereitungen getroffen. Am 25.6.2010 war ich in München, um an der Gedenkfeier für Michael teil zu nehmen und am 26.6.2010 ging´s dann los.
    Um 15.45 Uhr startete der Flug und wir waren total aufgeregt, keiner dachte ans schlafen, obwohl wir wirklich sehr wenig in der vorherigen Nacht geschlafen hatten. Der Flug war super toll, keine Probleme und die 10 Stunden im Flieger vergingen sehr schnell, was man auch dem super netten Personal der Lufthansa zu verdanken hatte.
    In Los Angeles angekommen, holten wir uns einen Leihwagen mit Navi, das braucht ihr auf jeden Fall (kann man in Deutsch einstellen) und fuhren ohne Probleme zu unserem Hotel. Ich hatte gut recherchiert und ein Hotel in Calabasas gebucht, das liegt etwa 30 Autominuten von L.A. entfernt Es liegt so zentral, dass alles,was wir sehen wollten, nur etwa 30-40 Minuten entfernt lag, bis auf dieNeverland Ranch, bis dorthin dauert es etwa 1 ½ Stunden.
    Am nächsten Tag war Neverland unser erstes Ziel.
    Wir fuhren morgens, nachdem wir bei „Jack in the Box“ gut gefrühstückt hatten, los. Die Fahrt ging nach Los Olivos, das ist ein kleiner Ort, der ungefähr 10 Minuten von Neverland entfernt ist.



    Es sind sehr viel Fotos dabei ,deswegen stelle ich nicht den ganzen Bericht hier rein :shi:
    Weiter lesen: Michael Jackson Fanbrief: Auf den Spuren von Michael Jackson bei einer Reise nach Los Angeles | Sappalapapp.de http://www.sappalapapp.de/2010/10/24/gossip/michael-

  • Hallo hier ist der fuenfte Fanbrief


    „Mit Michael Jackson ist es wie mit eurer Kindheit. Was ihr an ihr hattet, merkt ihr erst, wenn sie verloren ist. Wir sehen die Natur so an, als ob sie ein Kunstwerk wäre.Und danach erst beurteilen wir die Kunst danach,wie weit sie der Natur entspricht.Er war ein Kunstwerk,das sich die Natur eiverleibt hat


    (Jochen Ebmeier*¹ , Philosoph und Germanist)


    Das Lampenfieber setzte Michael Jackson so zu, dass er oft während der Touren wochenlang keinen Bissen mehr zu sich nehmen konnte und sich die einsamen Nächte aufgrund des hohen Adrenalinspiegels um die Ohren schlagen musste. Pro Vorstellung verlor er nach eigenen Angaben meistens bis zu 10 Pfund. Es hatte jedoch keinen masochistischen Hintergrund weshalb er sich dem immer wieder aussetzte. Er ließ sich von seiner Angst nicht lähmen, weil er dies alles für seine Fans tun wollte und weil er sicher war, dass doch wieder alles wunderbar sein würde sobald er die Bühne betritt.


    „Wir haben auf jeder Tournee medizinisches Personal und ein riesiges Notfallzelt dabei, denn pro Concert gibt es oft bis zu 5.000 Ohnmächtige“, erzählte Michael einmal in einem seiner herzerfrischenden Homevideos . Er betonte jedoch nicht das Ausmaß der Ekstase, sondern sprach über jene Maßnahme als wäre es eben seine Pflicht für den Fall entsprechend ausgerüstet zu sein. So als ob es ihm gar nicht aufgefallenwäre, dass kein einziger anderer Prominenter vor ihm, sich auch nur annähernd mit demselben Problem herumschlagen musste (und kein einziger Prominenter nach ihm wird sich auch je wieder damit herumschlagen müssen)!


    Weiter lesen: Michael Jackson – das „Phänomen“ war seiner Zeit weit voraus! | Sappalapapp.de http://www.sappalapapp.de/2010…eit-voraus/#ixzz13iDWOYyH



    Wenn ihr den ganzen Fanbrief lesen wollt, muesst ihn uber den Link lesen,warum auch immer ich kann nicht den ganzen Text hier einstellen sobald ich es versuche und auf Bearbeiten gehe verschwindet ein Grossteil des Textes wieder :schäm:

  • Fanbrief: Michael Jackson – und das Märchen von der Hautbleichung oder „Dummheit ist Sünde"Schwarze sind immer schuldig – in einer weißen Justiz. Das einzige, was die Weißen mehr fürchten als ein Schwarzer ist ein weißer Schwarzer. Das einzige, was die Weißen weniger als einen Schwarzen mögen ist ein
    Schwarzer mit Erfolg. Ein erfolgreicher weißer Schwarzer – da stimmt irgendwas nicht, der muss pervers und schuldig sein“. (Ein Fan)


    MJ hat, indem er immer wieder an die Öffentlichkeit ging, versucht unten folgende, die durch die Medien sogar bis heute hartnäckig gehaltenen Gerüchte zu dementieren. Obwohl es dafür absolut keine Rechtfertigung gab – schließlich handelte es sich um seine Intimsphäre. Hier möchte ich auch auf die traurige Tatsache hinweisen, dass wir als „liberale Gesellschaft“ zu Tugenden wie Toleranz, Mitgefühl, Ehrlichkeit, Mut, usw. an ihm immer wieder auf eine harte Probe gestellt wurden und damit jedes Mal auf ganzer Länge glatt durchfielen. Es betrifft genau jene Themen zu denen wir uns doch längst spätestens seit dem Ende der Sklaverei und dem dritten Reich geläutert fühlten (oder fühlen sollten?), nicht????? Wir dachten, wir hätten es geschafft und da kommt ein Mensch und führt uns Tag für Tag vor! Unterschwellig forderte Michael uns heraus – doch wir haben unehrenhaft und armselig versagt und das über Jahrzehnte
    hinweg!!


    Mehrere Generationen auf der ganzen Welt hielten (und halten) die „absichtlich gebleichte Haut“ von Michael Jackson für selbstverständliches "Allgemeinwissen“. Dieses erstunkene „Allgemeinwissen“ wurde durch die Medien absichtlich erzeugt und über die Jahre hinweg durch Gehirnwäsche in den Köpfen der Leichtgläubigen verankert. Selbst meine Oma glaubte an diese gruselige Bleichung. Hätte man jemanden gefragt, wie das ginge – eine Antwort hätte man nicht bekommen.


    Mit MJ`s Tod wurden unrechtmäßig die Obduktionsergebnisse seines Leichnams bekannt gegeben und seitdem ist erwiesen, dass Michael zu keinem Zeitpunkt seines Lebens den Versuch unternommen hat seine Haut zu bleichen. Des Weiteren ist erwiesen, dass Michael immer die Wahrheit gesagt hat, indem er wiederholt erklärte, dass er an der Krankheit „Vitiligo“ litt!


    Wie ist es möglich, dass etwas derartig abwegiges solange, so selbstverständlich und von allen Menschen geglaubt wird ohne auch nur im entferntesten in Erwägung zu ziehen, dass an dieser Darstellung etwas faul sein könnte? Ich sag`s euch – nur Dummheit kann die Ursache sein. Wer dieser gesteuerten Desinformationstaktik der Machthaber noch immer aufläuft – und das ist wie man sieht tagtäglich der Fall – der muss sich nicht wundern, wenn er eines Tages gezwungen wird sein angehäuftes Halbwissen zu überdenken – ja von A bis Z neu zu definieren!


    Nun – bis heute ist jedoch kein einziger Aufschrei über die durch einen „Zufall“ aufgeklärte, überdimensionale Verleumdung durchs Land gegangen. Man kann die allgemeine Reaktion der Medien und seiner Konsumenten als empathielos und fahrlässig gleichgültig beschreiben. Niemand hat sich seitdem darüber erregt, gar etwas darüber geschrieben oder an der Öffentlichkeit auch nur ein Sterbenswörtchen darüber verloren. Keine Entschuldigung, keine Rechtfertigung – nichts – nur beiläufiges Schulterzucken und ab und an ein verschämtes, augenbrauenhochziehendes „Ach so……..“Als wäre dieser zutiefst menschenverachtende, weltweit
    bekannte Skandal lediglich ein Kavaliersdelikt. Aber so einfach machen wir uns das nicht – meine Damen und Herren – so einfach kommt ihr mir diesmal nicht davon!


    Achtung – folgende Informationen sind hauptsächlich für die breite Öffentlichkeit bestimmt. Mir ist bekannt, dass Michael-Fans natürlich seit langem umfangreich darüber informiert sind! Einiges wird sich aber absichtlich wiederholen:


    Michael litt als Jugendlicher extrem an Akne (die viele Narben in seinem Gesicht hinterließ), wofür er als Jugendlicher oft gedemütigt wurde und dem er ein Ende setzte indem er zum konsequenten Vegetarier wurde.


    Seit den Zeiten von Thriller entwickelte sich dann die so genannte „Vitiligo“, eine Pigmentstörung die große , weiße Flecken auf der ganzen
    Haut des Körpers hervorruft. Die Krankheit kann auch durch Stress ausgelöst werden. Er war deswegen bis zuletzt 25 Jahre bei seinem Hautarzt Dr. Klein in Behandlung. Seine Visagisten berichteten immer wieder, dass er große, weiße Flecken am ganzen Körper hatte und sie vor jedem seiner Auftritte immer mehr Zeit damit verbrachten diese abzudecken. Zusätzlich vermied er es mit nackten Armen oder Beinen an die Öffentlichkeit zu gehen. Von dem meist fotografierten Mann der Welt gibt es bis heute kaum eine Aufnahme in der er nicht geschlossen gekleidet wäre. Natürlich wurde seine Haut dahingehend geschminkt die Unregelmäßigkeiten auszugleichen. Bei Youtube existieren Videos, z.B. „Michael Jackson and Vitiligo“ in dem man ihn unmasked bei Proben, etc. sehen kann. In den Medizinischen Fakultäten gilt er als „berühmtester Patient“ der „Vitiligo“.


    Ich füge zu diesem Thema größtenteils Auszüge von Interviews, Fanseiten, Wikipedia , etc. bei. Ich finde damit ist dann zu diesem Thema ein für allemal alles gesagt:


    Weiter lesen: http://www.sappalapapp.de/2010…eit-voraus/#ixzz13iDWOYyH

    ...................................................
    ............................... Spuren im Sand verwehen, Spuren im Herzen bleiben.

  • Michael Jackson war ein außergewöhnlicher Mensch. Außergewöhnliche Menschen haben außergewöhnliche Kinder – so einfach ist das. Ja – wenn da nicht immer die eine Frage in der Luft hängen würde – die Frage nach dem WIE und MIT WEM. Dem einen oder anderen bereitet die ausbleibende Antwort darauf einfach schlaflose Nächte – manche sollen vor Neugier schon gestorben sein….. durchaus verständlich – bei all dem Klatsch und Tratsch – da kann schon mal die Fantasie mit einem oder mit einer durchgehen. Schließlich ist die Erleuchtung der Menschheit durch die Antwort auf diese elementare, alles entscheidende Frage durchaus nicht sicher von der Hand zu weisen. Also bohren wir weiter


    Wenden wir uns erstmal dem ältesten Sohn Michael Jacksons zu:

    Prince Michael Jackson Jr. , geb.: 1997 (Michael benannte seine Söhne nach seinem Grossvater, „Prince Albert Screws“)

    Er ist der Erstgeborene – seine Mama ist Debbie Rowe, die zweite Ehefrau von Michael Jackson.
    Debbie und Michael kannten sich vor der Eheschließung bereits seit vielen Jahren – sie hatten eine „mehr oder weniger“ platonische Beziehung und enge Freundschaft. Sie war seit langem seine engste Vertraute – „wir hatten keine Romanze – es hat sich einfach so entwickelt“ sagte sie einmal. Deswegen schüttete Michael bei ihr oft sein Herz aus – auch bezüglich seines bisher unerfüllten Kinderwunsches. Lisa-Marie Presley, seine erste Frau stand damals dem Thema Kinderwunsch eher kritisch gegenüber, da sie ja bereits 2 Kinder in die Ehe mitgebracht hatte. Eines Tages machte Debbie Michael also folgenden Vorschlag: „Laß mich dir ein Kind schenken – das will ich für dich tun, denn du hast schon soviel für mich getan – auf die Art könnte ich mich revanchieren.“ Michael wehrte zunächst ab, weil er große Sorge hatte die Medien und die Öffentlichkeit könnten sie beide „zerfleischen“. „Du weißt nicht zu was sie fähig sind!“ – erwiderte er ihr. Eine Sorge die, wie sich später zeigte mitnichten unbegründet war. Doch sie war überzeugt „es würde so schlimm schon nicht werden“ – blieb bei ihrem Angebot und schaffte es schließlich ihn zu überreden. Sie heirateten 1996 – denn alles sollte seine Ordnung haben (Michael war sehr konservativ in diesen Angelegenheiten) – dann kam Prince Michael zur Welt.

    Auch das zweite Kind – eine Tochter – schenkte sie ihm 1998: Paris Michael Katherine Jackson
    (nach Aussage der Eltern ist Paris nach der Stadt in Frankreich benannt! )

    Die frischgebackene, vierköpfige Familie Jackson lebte fortan zusammen auf dem Anwesen Neverland.
    Nun soll es doch Leute geben die sich an der Begrifflichkeit „Kind schenken“ stoßen, so wie damals der Journalist Martin Bashir in seiner überaus „neutralen“ (ironisch) TV-Doku „Living with Michael Jackson“. …… „Hmmh – Grübel“ – also mir ist die Aussage „Ich möchte dir ein Kind schenken“ nicht unbekannt. Eine Frau schenkt ihrem Mann ein Kind – muss ja so sein – der Mann kann ja der Frau kein Kind schenken – oder?

    Bis jetzt klingt alles eigentlich plausibel – hoffe ich. Ach so – jetzt die Antwort auf die WIE-Frage:


    Michael Jackson war ein außergewöhnlicher Mensch. Außergewöhnliche Menschen haben außergewöhnliche Kinder – so einfach ist das. Ja – wenn da nicht immer die eine Frage in der Luft hängen würde – die Frage nach dem WIE und MIT WEM. Dem einen oder anderen bereitet die ausbleibende Antwort darauf einfach schlaflose Nächte – manche sollen vor Neugier schon gestorben sein….. durchaus verständlich – bei all dem Klatsch und Tratsch – da kann schon mal die Fantasie mit einem oder mit einer durchgehen. Schließlich ist die Erleuchtung der Menschheit durch die Antwort auf diese elementare, alles entscheidende Frage durchaus nicht sicher von der Hand zu weisen. Also bohren wir weiter.


    Popular American musician Michael Jackson (1958 - 2009) stands with a blanket over his shoulders during a break in the filming of the long-form music video for his song 'Bad,' directed by Martin Scorsese, New York, New York, November 1986. (Photo by Hulton Archive/Getty Images)

    Wenden wir uns erstmal dem ältesten Sohn Michael Jacksons zu:

    Prince Michael Jackson Jr. , geb.: 1997
    (Michael benannte seine Söhne nach seinem Grossvater, „Prince Albert Screws“)

    Er ist der Erstgeborene – seine Mama ist Debbie Rowe, die zweite Ehefrau von Michael Jackson.
    Debbie und Michael kannten sich vor der Eheschließung bereits seit vielen Jahren – sie hatten eine „mehr oder weniger“ platonische Beziehung und enge Freundschaft. Sie war seit langem seine engste Vertraute – „wir hatten keine Romanze – es hat sich einfach so entwickelt“ sagte sie einmal. Deswegen schüttete Michael bei ihr oft sein Herz aus – auch bezüglich seines bisher unerfüllten Kinderwunsches. Lisa-Marie Presley, seine erste Frau stand damals dem Thema Kinderwunsch eher kritisch gegenüber, da sie ja bereits 2 Kinder in die Ehe mitgebracht hatte. Eines Tages machte Debbie Michael also folgenden Vorschlag: „Laß mich dir ein Kind schenken – das will ich für dich tun, denn du hast schon soviel für mich getan – auf die Art könnte ich mich revanchieren.“ Michael wehrte zunächst ab, weil er große Sorge hatte die Medien und die Öffentlichkeit könnten sie beide „zerfleischen“. „Du weißt nicht zu was sie fähig sind!“ – erwiderte er ihr. Eine Sorge die, wie sich später zeigte mitnichten unbegründet war. Doch sie war überzeugt „es würde so schlimm schon nicht werden“ – blieb bei ihrem Angebot und schaffte es schließlich ihn zu überreden. Sie heirateten 1996 – denn alles sollte seine Ordnung haben (Michael war sehr konservativ in diesen Angelegenheiten) – dann kam Prince Michael zur Welt.

    Auch das zweite Kind – eine Tochter – schenkte sie ihm 1998: Paris Michael Katherine Jackson
    (nach Aussage der Eltern ist Paris nach der Stadt in Frankreich benannt! )

    Die frischgebackene, vierköpfige Familie Jackson lebte fortan zusammen auf dem Anwesen Neverland.
    Nun soll es doch Leute geben die sich an der Begrifflichkeit „Kind schenken“ stoßen, so wie damals der Journalist Martin Bashir in seiner überaus „neutralen“ (ironisch) TV-Doku „Living with Michael Jackson“. …… „Hmmh – Grübel“ – also mir ist die Aussage „Ich möchte dir ein Kind schenken“ nicht unbekannt. Eine Frau schenkt ihrem Mann ein Kind – muss ja so sein – der Mann kann ja der Frau kein Kind schenken – oder?


    Bis jetzt klingt alles eigentlich plausibel – hoffe ich. Ach so – jetzt die Antwort auf die WIE-Frage:

    Michael Jackson performs onstage at the 1995 Video Music Awards in Los Angeles, CA on September 7, 1995. (Photo by Frank Micelotta/ImageDirect/Getty Images)
    Debbie Rowe hat in einem ausführlichen Interview erzählt, sie hätte mit Michael die Kinder gezeugt. So – jetzt wissen sie`s! Da sind also zwei Menschen, die sich seit langer Zeit kennen, sehr mögen und sich aufeinander verlassen können und diese beiden beschließen zu heiraten und zeugen Kinder? Unfassbar – nicht? Wenn das jeder so machen würde, wo soll das noch hinführen, frage ich mich?
    Wie bitte – immer noch nicht zufrieden? O.K. – die kleine Familie Jackson konnte man durchaus nicht als konservativ bezeichnen – eher innovativ. Doch wer daran Anstoß erhebt sollte sich mal umsehen , denn die Welt ist voll von diesen, zumindest für mittelalterliche Verhältnisse, ungewöhnlichen Familien. Übrigens – haben sie folgendes gewußt?

    An einem Freitagabend im Sommer 1997 gab Michael in Lausanne, im Stade de la Pontaise sein erstes Schweizer Konzert der HIStory Tour. 35 000 Menschen sahen die gigantische Show. Michael Jackson übernachtete aber nicht in Lausanne, sondern flog gleich nach dem Konzert wieder zurück zu seinem Sohn Prince in Paris. Das machte Michael während der ganzen Europa -Tour so …….. (Swiss Community).

    Und wussten sie, dass man schweren, seelischen Schaden bei Kindern anrichten kann wenn man ohne Unterlass versucht ein falsches Bild ihrer Eltern zu zeichnen? Ich stelle mir manchmal vor wie manche Pressevertreter ruhig schlafen können bei dem teuflischen Schmutz den sie tagtäglich global verbreiten (ohne es selbst glauben)! Ich finde das ehrlich gesagt ziemlich abstoßend und verstehe nicht weshalb dieser vorsätzliche Rufmord nicht gesetzlich geahndet wird. Es geht doch hier um den Schutz von Kindern, oder?

    Nun ja – schließlich kam 2002 noch Prince Michael Joseph Jackson II, Spitzname „Blanket“ , auf die Welt.

  • Unser Michael wollte uns nie verraten wer Blanket`s Mama ist, denn er wollte ihre Anonymität schützen. Mit ihr sollte nicht das gleiche geschehen wie mit Debbie.
    Debbie Rowe hatte sich nämlich mit folgender Begründung von ihrem Mann und ihren Kindern getrennt: „Ich ertrage diesen permanenten Öffentlichkeitsdruck und die Lügen, die ständig über mich und meine Familie verbreitet werden nicht mehr. Ich bin das nicht gewöhnt (sie meinte wohl auch die ständige Belagerung durch skrupellose Paparazzi!). Ich brauche meine Rückzugsmöglichkeit“! Michael verstand sehr gut die große, seelische Not von Debbie – er nahm sie in Schutz und ließ sie ziehen. Sie hatte wohl ihre eigene Stärke über- und den Lebensstil der Jacksons unterschätzt – sie musste einsehen, daß Michael und die Kinder immer mit jener Situation leben würden. Und ihr war klar, dass sie auf Dauer nicht dafür gestrickt war. Sie musste woanders leben, sonst würde sie zerbrechen und das würde keinem nützen. Sie überließ weitgehend das Sorgerecht ihrem Mann, weil sie wusste, dass es gewisse Mächte gab, die versuchen würden Michael eben dieses streitig zu machen. Debbie verließ also Neverland schweren Herzens , doch nicht ohne ausdrücklich zu erklären, dass sie Michael und die Kinder über alles lieben und immer zu ihnen stehen würde – was sie dann auch tat. Sie hat sich so entschieden, weil es für sie der einzige Weg aus der Sackgasse „drohende Depression – etc. , etc.“ war. Michael würde sich heute noch vor die Mutter seiner Kinder stellen, weil sie sich jederzeit vor ihn stellen würde – merkt euch das!

    Fazit: Debbie Rowe ist ein Opfer der Medien – nicht Michael und die Kinder ein Opfer von Debbie!

    Nun aber zurück zu Blanket`s Mama:
    Es ist also nachvollziehbar, daß Michael auf diese Art keine Frau und Mutter seiner Kinder mehr verlieren wollte. So zog er die einzig mögliche Konsequenz. Falls also die Mama von Blanket sich nicht outet, besteht für „Tabloid-Junkies“ auch keine Chance auf Gewissheit. (Wer Michael-Fan ist, der weiß längst um wen es sich hier handelt – würde es aber nie in die Welt hinausposaunen). Schließlich wurden die beiden einige Monate vor Blanket`s Geburt bei Freunden in einem deutschsprachigen Land gesehen, wo sie händchenhaltend Zärtlichkeiten austauschten und denselben Ring am Finger hatten…..
    Wie bitte? Das alles kann nicht stimmen wegen der Hautfarbe?


    Bitte berücksichtigen sie , daß Michael an der Krankheit „Vitiligo“ litt und eben diese kann das Erbgut des Erkrankten verändern…….

    Wie auch immer – fest steht:

    Prince, Paris und Blanket sind Michael Jacksons Kinder und jeder Mensch mit einem Funken Verantwortungsgefühl sollte im Namen von Ethik und Moral davor zurückschrecken dumme Fragen über die absolute Privatsphäre des zweifellos „besten Daddy`s“ der Welt zu stellen!



    Weiter lesen: Michael Jackson Fanbrief: Die Herkunft der drei Königskinder | Sappalapapp.de http://www.sappalapapp.de/2010…nigskinder/#ixzz15l0UxFRL

  • 11.01.11 - 06:57


    „An alle, die anders denken. Die Querdenker. Die Visionäre. Die Idealisten. Die Rebellen. Die, die sich in kein Schema pressen lassen. Für die, die Dinge anders sehen. Sie beugen sich keinen Regeln. Und sie haben keinen Respekt vor dem Status Quo. Wir können sie zitieren, ihnen widersprechen, sie bewundern oder ablehnen. Das Einzige, was wir nicht können, ist, sie zu ignorieren. Weil sie Dinge verändern. Sie erfinden. Sie forschen. Sie formen. Sie erschaffen. Sie heilen. Sie inspirieren. Sie bringen die Menschheit weiter. Vielleicht sind sie ja auch verrückt. Wie könnten sie sonst auf eine leere Leinwand starren und ein Kunstwerk sehen?


    Oder in völliger Stille sitzen und ein Lied hören, das nie geschrieben wurde? Oder einen roten Planeten beobachten und sich dort ein Labor auf Rädern vorstellen? Für sie stellen wir Werkzeuge her. Und während einige sie für verrückt halten, sehen wir in ihnen Genies. Denn nur die, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, sind die, die es tun.“ (Otacun, 3.11.2010)


    Lieber Michael,


    heute schreibe ich an dich - denn ich muß Dir all dies unbedingt einmal sagen.


    Mich hat immer dein unerschütterlicher Mut beeindruckt . Du hast dich von niemandem beeinflussen zu lassen - weder in deiner Persönlichkeit, deiner Kunst, noch in deinem Äußeren.


    Du warst ein Idol der „Null-Bock-Generation“ (Ausläufer der 68-er Generation) , die sich u.a. gegen die Ungerechtigkeit und Verlogenheit der Welt stellte . Die Generation, die mit dem zuversichtlichen Insider-Handzeichen „Victory for Peace and Love“ auf jede Demonstration ging und natürlich auch hinter John Lennon stand. ( Sie erinnern sich - John Lennon - Künstler, Menschenrechtler, USA-Staatsfeind. Als Anti-Kriegs-Aktivist versuchte ihn die Regierung der USA mundtot zu machen).


    Die Jugendbewegung, die in Weltverbesserungsvereine eintrat, vor Tierversuchslaboren Nachtwachen hielt, Castor-Transporte blockierte und Menschenketten schloß. Die, wie Hippies und Punks das eben taten, nächtelang rauchend diskutierte und zu Vegetariern wurde. Mit den Jungs, die die Kriegsdienste verweigerten , die mit einer riesigen, sanftmütigen Motorradgang die Straßen beherrschte und dabei die Nächte zum Tag machten. Vom Elternhaus teilweise brutal unterdrückt und verkannt. Wir übernachteten gemeinsam - Junge oder Mädchen - in unseren Zimmern oder in Zelten. So fühlten wir uns geborgen, wie in einer Familie - unzertrennlich waren wir sowieso . Und die einzigen die dabei an Sex dachten waren unsere Eltern.......


    Michael - du warst dein Leben lang ein Provokateur en passon , du wußtest, wenn man etwas verändern will darf man nicht wie ein Mauerblümchen auftreten sondern muß in jeder Hinsicht („Publicity“....) natürlich auch als polarisierender „Eye-catcher“ auf sich aufmerksam machen. Wobei deine uns allen bekannte Impulsivität nicht immer von Nachteil war. Ein Beispiel zur Erinnerung :


    Als du 1984 vor dem Weißen Haus (es ging um die Auszeichnung für dein Engagement im Kampf gegen Alkohol- und Drogenmissbrauch) neben Präsident Reagan treten solltest, beschwertest du dich bei diesem: „es war abgesprochen, daß Kinder anwesend sein sollten , schließlich geht es ja um sie , da draußen stehen nur Erwachsene , ohne Kinder werde ich da nicht rausgehen“ . Du sperrtest dich solange auf der Toilette ein bis man deiner Forderung Folge geleistet hatte......


    Natürlich lassen die ewigen Skeptiker kein gutes Haar an dir: „alles nur Publicity“......


    Ich finde hier darf aber nicht vergessen werden, daß du das meiste Geld - und wir wissen beide - wir sprechen hier von zig Millionen Dollars, aus eigener Tasche verschenkt hast. Ganz im Gegensatz zu den heutigen Promis (A-Z), die u.a. bei ihren Nebenbuhlern „Spenden sammeln“ , dies an die große Glocke hängen, um sich dann bei der nächsten Bambi-Verleihung selbstzubeweihräuchern .....


    Ganz ehrlich - den wenigsten von denen nehme ich ihre angebliche „Charity-Arbeit“ ab. Die machen das - gerade in letzter Zeit auffallend häufig - um ..... na was weiß ich! Und unter anderem so wollen sie dir das Wasser reichen oder dich sogar überholen, wie sie, seitdem du nicht mehr unter uns bist, immer öfter lauthals verkünden? Mit diesem schleimigen, aufgesetzten Profilierungsgehabe wollen sie, die rückgratlosen Heuchler, es dir gleichtun? Pfui deibel!


    Viele Popstars der 80-er Jahre wollten „die Welt retten“ . In früheren Zeiten protestierte die Jugend . Nun mutieren eben Demonstranten zu Fans, , sie schlagen sich auf die Seite der Künstler die ihnen aus der Seele sprechen.


    Dein Anliegen war einfach: wie bringe ich authenthische Musik, gemischt mit Magie, in Einklang mit verantwortungsbewußter Kunst ? Wenn auch deine Darstellung zur Rettung der Welt so manchem naiv, ja kindlich anmuten wollte und will, so war und ist sie doch ernst gemeint und erfüllt nur ihren tiefergelegten Sinn:


    Schaut nicht weg und helft!


    Inzwischen leidet die Welt unter einem Mangel an Vorbild-Ikonen - denn die einzigen , die wir haben sind aus den 80-ern übriggeblieben. Es werden heute „Stars“ künstlich zu Helden stilisiert, die in Wahrheit keine sind und nie sein könnten, da ihnen dazu die Persönlichkeit, ja Standhaftigkeit fehlt und sie für nichts stehen - gut - außer vielleicht für durchschnittliches bis unterdurchschnittliches Talent , unsittliches, unmoralisches Verhalten, etc.......


    Mit wenigen Ausnahmen natürlich - z.B.:


    „Wir retten die Welt - sag ich - und wenn wir das alle sagen würden dann hätten wir`s schon längst getan...“ (Thomas D und die Fantastischen Vier)


    Als ich in einer Arztpraxis mit Schwerpunkt Aids arbeitete und dort lange Jahre erwachsene Männer und Frauen bis zu ihrem Tod begleitete - tatest du zur gleichen Zeit dasselbe mit an Aids-erkrankten Kindern. Deine Freundin Liz Taylor war damals die erste Prominente die für diese Krankheit Charities ins Leben rief , Vorurteile abbauen half und bis heute das meiste Geld dafür sammelte...


    Besonders berührt hat mich dann als dein Video „Gone to soon“ erschien über deinen Schützling Ryan White, der leider an der Krankheit Aids verstarb. Du hattest seiner Mami versprochen, du würdest dafür sorgen, daß er nie vergessen wird. Und daran hast du dich gehalten. Ryan taucht immer wieder irgendwo auf - in deinen Alben, Büchern und auf den Leinwänden deiner Konzerte.


    Lieber Michael - was ich Dir mit diesem Brief sagen möchte - du wolltest immer die Welt verbessern - das hast du geschafft - und nicht nur deshalb bin ich sehr stolz auf dich!


    Ich bin auch stolz darauf, daß wir beide im selben Zeitalter aufgewachsen sind. Eine Zeit in der du begannst als kleiner Junge aus vollem Halse tapfer für uns zu singen und zu tanzen, trotzdem dein Vater dich permanent quälte und mißhandelte. Du hast die Welt nachhaltig erfüllt mit unzähligen, niveauvollen Liedern zu schwungvoller Musik . Mit deinen poetischen Tanz-Videos hast Du uns alle enorm beeindruckt und tief geprägt.


    „If i don´t mean it - i don´t sing it!“ gabst du damals als 10-jähriger einem Journalisten zur Antwort.


    Es folgen einige deiner Werke die deine Nachdrücklichkeit unterstreichen:


    Beat it“ (1983) war nur der Anfang - hier verkehrt sich eine drohende Straßenschlacht sinnvoller Weise in eine buntgemischte, riesige Streetdance-Gang. Nach dem Motto: „Wir können auch tanzend unsere Coolness beweisen . Eindrucksvoll - auf der „Dangerous-Tour- in Bukarest“ steigt er wie ein feuerspuckender Drache von unten schlachtrufend auf der Hebebühne nach oben bis er über dem Publikum wie über einem rasenden Höllenkessel hängt und um es auf die Spitze zu treiben lässt er sich mit einer jähen , zornigen Bewegung nach unten fallen um sich durchzubiegen - die Hälfte (ca. 80.000 Fans) des Stadions war der Ohnmacht nahe - die andere Hälfte - die Männer - hoben die Fäuste und brüllten als signalisierten sie die Bereitschaft zum Aufstand des Jahrtausends.... Michael war der hochexplosive Funke - jetzt hatte er sie soweit - Bukarest brannte!!! Gänsehaut!!!


    „Man in the mirror“ (1988) - ja gewiß - darin offenbart sich der Weltverbesserer - doch wenn diese die Welt nicht verbessern würden - wer dann? Der Clip zeigt Menschen, die sich aufmachten um es zumindest zu versuchen: M.Gandhi, Lech Walesa, Martin-Luther King, Gorbatschow, die Kennedy-Brüder , John Lennon, Mutter Theresa, und etliche Demonstranten.


    Das Video „Jam“ (1991) mit dem „Basketballgott“ Michael Jordan: Jordan und Jackson machen augenzwinkernd auf die Kinder in den Ghettos in USA-Großtädten aufmerksam und fangen gleichzeitig die kreative Atmosphäre dort ein. Niedlich: Michael Jackson bringt dem riesigen Sportler auf dessen Wunsch hin das Tanzen bei........


    Michael Jordan: „Ich habe mein ganzes Leben lang Sport getrieben und dachte , daß ich mich bewegen kann. Aber das ist nicht wahr. Wer tanzen kann, der kann sich bewegen!“

  • „Gone to soon“ (1991) schrieb MJ nach dessen Tod für Ryan White (1971 -1990) . Da Ryan Zeit seines Lebens an Hämophilie litt, benötigte er permanent Blutinfusionen. 1985 – im Alter von 13 Jahren – wurde bei ihm überraschend AIDS diagnostiziert. Vermutlich hatte er sich bei einer seiner täglichen Injektionen infiziert.


    Sein Fall sorgte in den Vereinigten Staaten für Aufsehen und Empörung, da ihn die Direktion seiner Schule, nachdem sie von Ryans Krankheit erfahren hatte, vom Unterricht ausschloss. Er und seine Familie klagten vor Gericht und bekamen Recht: Ryan durfte die Schule wieder besuchen. Am 8. April 1990 starb Ryan an den Folgen der Krankheit.


    Der Video-Clip handelt von jenem an Aids-erkrankten Jungen der damals noch durch die HiV-Infektion zum Tode verurteilt war. Stigmatisiert durch die zu der Zeit noch herrschenden Vorurteile gegenüber der Krankheit litt das Kind zusätzlich unter Einsamkeit . Michael unterstützte die Familie u.a. finanziell und begleitete Ryan über Jahre hinweg bis dieser starb. Ziel war es „Berührungs“-ängste und Vorurteile gegenüber HiV-infizierten Menschen abzubauen. Unter anderem glaubte man damals man könne sich eventuell durch Tröpfcheninfektion anstecken - sogar die Särge wurden versiegelt um das Virus „einzusperren“. Auf der Trauerfeier für Ryan White nahm Michael Jackson demonstrativ direkt vor dem Sarg neben der Mutter des Jungen Platz um der Weltöffentlichkeit zu zeigen, daß zumindest diese Ängste unbegründet sind. Das Video-Clip mit und über Ryan White ist heute noch auf M. Jackson`s DVD`s zu finden. Im Gedichtband „Dancing the Dream“ hat Ryan ebenfalls einen Platz.


    Noch zu seinen Lebzeiten wurde das Leben von Ryan verfilmt: „Die-Ryan-White-Story“- 1991 basierend auf dem Buch „Ryan White: My Own Story“ (Autobiographie 1989).


    „Heal the world“ (1992) heißt der Video-Clip und Song komponiert zur gleichnamigen Organisation - gegründet von M.J. 1992. Es zeigt u.a. auch Originalaufnahmen von Kindern in zerstörten Kriegsgebieten, in heruntergekommenen Not-Lazarette , spielend zwischen bis an die Zähne bewaffneten Soldaten die wiederum zum Ausklang symbolträchtig ihre Waffen fallenlassen : „Heal the world - make it a better place - for you and for me..... - save it for our children“


    „Earth-Song“ (1995) hat als Thema das Sterben der Regenwälder, die sich ausbreitenden Wüsten mit den damit verbundenen Hungersnöten, die von Ausrottung und Ausbeutung bedrohten Tierarten und die leidende Bevölkerung in Kriegsgebieten. Teilweise an Originalschauplätzen inszeniert sich der Sänger hier wie ein zum Himmel flehender Erzengel der einen Sturm heraufbeschwört, welcher über die ganze Erde hinwegfegt und so die Wunden der Welt heilt. Zum Schluß wird eingeblendet:


    „Heal the World - Foundation“


    Help by calling:


    1-800-Heal-123


    „They don´t care about us“ (1996) wurde in einer Favela in Rio de Janeiro in Zusammenarbeit mit den dortigen Bewohnern gedreht. Bis zuletzt versuchte die Stadtverwaltung Rios die Dreharbeiten zu verhindern . Dies gelang Ihnen nicht - es wurde jedoch im Hintergrund eine kleine Armee abgestellt um das Szenario zu beobachten und bei „eventuellen Ausschreitungen einzugreifen“. Stand dahinter vielleicht die Angst Mr. Jackson könnte durch seine bekannte Fähigkeit zur Massenhypnose sein von sanfter Gewalt geprägtes Werk ins Gegenteil kehren? Kein Zweifel - „They don´t care about us“ sollte in die Geschichte eingehen. Über die Leinwand spürbar der unterschwellige fast bedrohlich wirkende, treibende Rhythmus der Samba-Trommeln . Jedoch das „spielende Kind“ benutzt in seiner Unschuld lediglich den Symbolcharakter der Siegerposen und Schlachtrufe. Und die ganze Welt kann zusehen wie man über Grenzen hinweg gemeinsam musizieren, tanzen und trotzdem verantwortungsvoll auf die „Vergessenen“ und deren Lebenssituation aufmerksam macht! Es gibt eine zweite Version des Videos welche in einem Gefängnis spielt.


    Übrigens, sogar die „Kulturellen Freiheitskämpfer“ am Theater in Palästina bedienen sich MJ`s Stücke!


    2009 hatte Michael die Konzertreihe „This is it“ in London geplant. Einer der Sponsoren „Scheich Abdullah Bin Hamad Al Kalifa“ (Sohn des Königs von Bahrain) soll mit ihm die Vereinbarung getroffen haben, daß er u.a. seine Konzerte als Plattform für eine Aufklärungskampagne zur Verfügung stellt. So sollte die Bevölkerung der USA z.B. vor Biowaffenterrorismus durch mit tödlichen Viren vergiftete Schweinegrippeimpfungen gewarnt werden. Der vorsätzliche Massenmord wäre durch die „Impfungen“ getarnt gewesen. Siehe youtube: „Jacko ermordet ? Anklage wegen Bio-Terror ?“
    (Dort sind alle Informationen mit Quellen hinterlegt). Die österreichische Journalistin Jane Bürgermeister hatte vor diesem Anschlag in einem Interview bereits gewarnt.


    Der Popstar Prince war auch bei genanntem Scheich zu Gast und hatte einen ähnlichen Konzertmarathon, wie Jackson ihn geplant hatte, hingelegt . Vor Chemtrails sollte gewarnt werden. Siehe youtube: „Prince talks about Chemtrails on TV“.


    Der Konzertfilm „This is ist“ zeigt eine Sequenz, in der Michael im Kreise seiner Mitarbeiter einen Hinweis auf eines seiner wichtigsten Anliegen gibt. Dort sagt er wir Menschen hätten nur noch vier Jahre Zeit für unsere Rettung und die des Planeten.


    Dies ist ein Dokument über die Unerschrockenheit und Vehemenz mit der der größte Künstler aller Zeiten die Menschen ein letztes Mal wachzurütteln versuchte bevor er sterben sollte.


    Manchmal, Michael, habe ich den Eindruck, daß du zuviel gegeben hast - ich meine bis du selbst nichts mehr hattest.....


    Es ist mir sehr wichtig, es der Welt mitzuteilen, auch wenn deine Fans es immer schon wußten . Sicher wird der eine oder andere Unaufgeklärte dies hier mit Erstaunen lesen. Ja, natürlich hoffe ich, daß einige jener Leser nach Durchsicht dieser Informationen ihre Meinung über Michael Jackson nochmal überdenken . Deshalb habe ich im folgenden einen kleinen Teil deiner humanitären Meilensteine aufgelistet:


    Sämtliche Einkünfte der Victory-Tour (1984) in Höhe von 5 Mio. US -Dollar spendeten die Jacksons wohltätigen Organisationen.

  • 1984 Auszeichnung durch Präsident Reagen für das Engagement im Kampf gegen Alkohol- und Drogenmissbrauch (Kein anderer Prominenter hat bis heute so entschlossen und systematisch Beziehungen zu den USA-Präsidenten gepflegt um sie dann für seine Charities zu nutzen. Du warst kein Politiker, doch du gingst im Weißen Haus jahrzehntelang wie selbstverständlich ein und aus....)


    Bei einem Bühnenunfall (Werbespot für Pepsi-Cola -1984) fangen die Haare von Michael Jackson Feuer bis der obere Teil des Kopfes in Flammen steht. Der Unfall im Shrine Auditorium von Los Angeles gilt als Beginn einer langen Leidenszeit des Popstars. Er benötigte mehrere Operationen und Hauttransplantationen. Später wurde ihm eine krankhafte Abhängigkeit von Schmerzmitteln bescheinigt. Als Entschädigung zahlte Pepsi damals 1,5 Millionen Dollar an Jackson. Diese spendete er einer nach ihm benannten Spezialklinik für Brandopfer. (Nekesa Mumbi Moody, AP)


    „USA für Afrika“:


    Mit dem Song „We are the world“ (1985) sammelte MJ zusammen mit mehr als 30 Künstlern 100 Millionen Dollar für die Hungerleidenden in Afrika.


    Die Erlöse der Single „Man in the Mirror“ (1988) wurden an Wohltätigkeitsorganisationen gespendet.


    Zahlreiche Benefizaktionen und Benefizkonzerte .


    Immer wieder Perfomances für Wahlpropagandas der Demokraten in USA


    Die berühmte „Super-Bowl - Heal the world“ - Show (1993) - der Ertrag des Einschaltquotenrekords ging an „Heal-the-world-Stiftung“.


    Michael Jackson spendete über 300 Millionen Dollar an 39 Wohltätigkeitsorganisationen und seine selbst gegründete Stiftung „Heal The World“ (1992–2002). Einige Quellen gehen von noch höheren Beträgen aus. Damit ist er laut „Guinness-Buch der Rekorde“ der Popstar, der die meisten Wohltätigkeitsorganisationen finanziell und repräsentativ unterstützte. Für sein vielfältiges Engagement im sozialen Bereich wurde er mehrfach ausgezeichnet und geehrt, sowie zweimal für den Friedensnobelpreis nominiert. Auch 20 % von seinem Nachlass kommt weiterhin in Teilen wohltätigen Zwecken zugute. (Auszug aus Wikipedia)


    „Dave Dave“ - dessen Vater hat ihn als er 6 Jahre alt war mit Kerosin übergossen und angezündet.


    90 % seiner Körperoberfläche waren verbrannt. Michael kümmerte sich bis zuletzt um Dave. Er unterstützte ihn seelisch und finanziell, da die operativen, dermatologischen Eingriffe leider noch bis heute andauern. MJ`s Anwalt Brian Oxman:


    „Michael cared for Dave Dave for more than 30 years, never asking for anything in return. His eulogy was moving. The world should never forget how Michael gave back not only to Dave Dave, but to so many other needy people.“


    Dir war es seit jeher ein Herzenswunsch , deinen Reichtum mit anderen zu teilen und vor allem Kindern aus Kriegsgebieten und sozial schwachen Verhältnissen zu helfen.


    Besonders für Bildungsmöglichkeiten und medizinische Versorgung setztest du dich ein.


    Hier eine Auflistung einiger von Dir unterstützten Organisationen:


    The United Negro College Fund,


    Childhelp USA,


    Elizabeth Taylor Aids Foundation,


    The Carter Center's Atlanta Project,


    AIDS Project L.A.,


    Make-A-Wish Foundation,


    TransAfrica,


    The Congressional Black Caucus Foundation,


    The Brothman Burn Center,


    Cities and Schools Scholarship Fund,


    Children's Institute International,


    und Juvenile Diabetes Foundation


    In dem neuen Buch „Die 20-Millionen-Dollar-Lüge“ von Ares Einstein befindet sich eine lange Liste von Aktivitäten (von 1992 - 1996) deiner „Heal-the-world-Stiftung“ . Hier ebenfalls nur ein Bruchteil.


    Ganz unten füge ich als Anlage noch einen Auszug aus mjfc-jam.com bei - wiederum nur ein Segment davon was Du für die Menschen auf der ganzen Welt gegeben hast.


    Leider konntest Du folgende Ehrungen selbst nicht mehr in Empfang nehmen (u.a. auch Ausschnitte aus Zeitungsartikeln):


    Michael Jackson ist im Juli 2009 posthum mit einem «Save the World Award» für sein humanitäres Engagement ausgezeichnet worden. Sein Bruder Jermaine Jackson nahm den erstmals verliehenen Preis auf einer Gala bei Wien stellvertretend entgegen.


    Michael Jackson wurde vor allem für seinen Einsatz für Kinder ausgezeichnet. Die Erfinder des Awards kamen allerdings erst nach dem Tod von Michael Jackson auf die Idee, ihn als Preisträger festzulegen und ihm die ganze Gala zu widmen.


    Die neuen «Save the World Awards» sind Teil der «World Awards» der Superfund-Investmentgruppe und sollen Menschen und Organisationen würdigen, die sich besonders für die Erhaltung der Welt einsetzen.


    Als Organisationen wurden Greenpeace, die SOS-Kinderdörfer, die United Nations Millennium Campaign und das Internationale Grüne Kreuz ausgezeichnet.


    Jermaine Jackson sagte er habe einen geliebten Bruder verloren und die Welt einen grossen Humanisten. Michael habe es geliebt, wenn Menschen glücklich waren: «Und ich bin sicher, er lächelt heute Nacht auf uns herunter», sagte Jermaine.


    Die Gala kostete nach Angaben der Organisatoren einen siebenstelligen Betrag und wurde für das Fernsehen aufgezeichnet.


    Bei einer Pressekonferenz am Freitagmorgen in Wien hatte Jermaine Jackson seinen Bruder als wunderbaren Menschen und grossartigen Vater gewürdigt.