Fleisch vom Wiesenhof/ Fleischkonsum grundsätzlich

  • NRW verbietet Tötung von Eintagsküken


    Bislang werden männliche Küken unmittelbar nach der Geburt vergast oder geschreddert. Damit ist nun Schluss - zumindest in Nordrhein-Westfalen. Doch die Züchter könnten das Verbot umgehen.


    Nordrhein-Westfalen untersagt als erstes Bundesland die massenhafte Tötung männlicher Küken. Die entsprechenden Verfügungen haben die Behörden vergangene Woche den Brütereien zugestellt. Die Betriebe können innerhalb von vier Wochen gegen die Verfügung klagen, bevor sie in Kraft tritt, teilte das Landwirtschaftsministerium in Düsseldorf mit. Die Brütereien haben eine einjährige Übergangsfrist. Bis zum 1. Januar 2015 müssen Alternativen gefunden sein.


    Die sogenannten Eintagsküken werden bei der Legehennen-Zucht in Großbetrieben bislang als unerwünschtes Nebenprodukt umgehend getötet. Das betrifft etwa 50 Millionen männliche Küken jährlich. Die Brütereien in NRW hätten daran einen Anteil von 5,4 Prozent, teilte das Ministerium mit. Produzentenland Nummer eins in Deutschland ist Niedersachsen.


    Die Zucht von Legehennen ist ausschließlich auf die Produktion von Eiern ausgerichtet. Für die Mast sind die männlichen Küken nicht geeignet. Nach Ministeriums- Angaben ist es in der EU gängige Praxis, die männlichen Eintagsküken für die Legehennenproduktion direkt nach dem Schlüpfen zu töten. "Die Methoden reichen dabei über das Schreddern bis hin zu Vergasung", heißt es.


    Hintergrund des aktuellen Vorstoßes ist eine neue Rechtsauffassung der Staatsanwaltschaft Münster, die das Töten männlicher Eintagsküken als tierschutzwidrig ansieht. "Tiere sind Lebewesen und keine Abfallprodukte landwirtschaftlicher Produktionsprozesse", sagte Landwirtschaftsminister Johannes Remmel von den Grünen. Er will nun eine bundesweite Debatte anstoßen.


    Die Landwirtschaftskammer NRW betonte, für ein wirksames Vorgehen müsse der Fall auf EU-Ebene angegangen werden. Sollte die Massentötung lediglich in NRW verboten werden, würden Zuchtküken aus Niedersachsen, den Niederlanden oder Polen gekauft, sagte ein Sprecher. "Ändern wird sich dann nicht viel."


    http://www.sueddeutsche.de/wir…n-eintagskueken-1.1850245











    Aufgedeckt:



    >>... denn Kunstpelz IST echt!


    +++ NEWS +++
    Der Laborbefund ist eindeutig:
    Die von uns untersuchten Pelzbommeln an den Mützen der Marken Tom Tailor und von der Drogerie Müller bestehen aus echten Tierhaaren. Die mit "Kunstfell" und "100% Polyester" Mützen haben 100 Prozent Tier im Bommel. Genaue Tierartbestimmung folgt.


    Vielen Dank an unsere Pelzdetektive! Weitere Schritte folgen! +++
    https://www.facebook.com/photo…02.102775679840278&type=1


    Hab ich vom Christkind bekommen!! :jubel:

    Super! *mitfreu* :daumen::perfect: Sagst Du mal, wie es Dir gefällt, wenn Du es gelesen hast? :)






    Hof Butenland :herz:


    >>Rock me (Pfützen) Amadeus...
    http://www.youtube.com/watch?v=bMuDtfxAIKk <<




    >>Was passiert eigentlich mit den Einnahmen des Hof Butenland Koch - und Geschichtenbuchs ?


    Seit längerer Zeit haben wir von der Anschaffung eines in der Behandlung schonenden Klauenpflege - Kippstandes geträumt, da viele unserer Kuhdamen unter alten Frakturen oder zucht - und haltungsbedingten Gelenkerkrankungen leiden.


    Innerhalb von fast 3 Wochen haben wir 1000 Bücher verkaufen können. Das kuhlt uns sehr !


    Wir haben diesen Klauenstand http://www.dlg-test.de/pbdocs/5421.pdf bestellt, der Ende Januar geliefert wird.


    Weiterhin geht der Erlös des Buches zu 100 % unseren Tieren zugute.
    Das Buch kann hier bestellt werden :
    http://www.stiftung-fuer-tierschutz.de/shop/ <<




    >>Jetzt kümmert sich Kater Fridolin um Mastercard:


    Einen Tag nach dem Tod seiner Hundefreundin Nusha bekam Mastercard, ca. 17 J. alt Fieber, taumelte und war apathisch. Nach zwei Tierarztbesuchen bei Verdacht auf Hirnhautentzündung verabreichten wir Antibiotika,Cortison, Vit. B Komplex und Erhöhung von Karsivan (Med. zur verbesserten Hirndurchblutung). Trotz Umstellung auf ein anderes Antibiotikum besserte sich sein Zustand nicht und er fraß immer weniger. Wir erinnerten uns, dass Mastercard in der Anfangszeit hier, obwohl symptomfrei mit Allopurinol gegen Leishmaniose (Titer zuletzt 1:64) behandelt wurde. Es war ein Versuch, wieder 12 stündlich mit Allopurinol zu beginnen. Und siehe da, es ging ihm am nächsten Tag schon viel besser. Er frißt wieder, ist bewegungsfreudiger und trotz seines hohen Alters, Taubheit und schlechter Sehkraft zeigt er deutlich, dass er noch auf dem Sofa schlummern will...<<




    >>Heute mal den Schnabel halten und gans lässig eine Wegblockade in SEK - Kette aufstellen...<<




    >>"Eines Tages wird offensichtlich werden, wie absurd unsere Sklavenhaltung der Tiere ist. Dann endlich werden wir unsere Seelen gefunden haben und werden es wert sein, diesen Planeten mit den Tieren zu teilen."
    Martin Luther King, Jr


    Foto: Else<<



    Schon der vorletzte Tag des Jahres... Ich wünsche mir für 2014 Frieden für ALLE Lebewesen...
    Habt einen schönen Tag. :hkuss:

  • Ein Vorsatz für 2014


    Das vergangene Jahr war erfolgreich für die vegane Bewegung. Doch auf dem Erfolg ausruhen gilt nicht, denn es gibt auch Gegentendenzen. Von der Politik dürfen sich Veganer 2014 jedenfalls keine Unterstützung erhoffen.


    2013 war – und hier wird im Gegensatz zu manch anderen Ereignis keinesfalls übertrieben – ein veganes Jahr. Die Fakten sprechen für sich: Mehr als ein Dutzend Kochbücher sind allein in den vergangen zwölf Monaten erschienen, das vegan-vegtarische Sommerfest zog im August mehr als zehntausend Besucher auf den Berliner Alexanderplatz. Auch die Wirtschaft hat bei etwa einer Milliarde Umsatz mit veganen Produkten inzwischen erkannt, dass das Bild vom Bäume umarmenden Körnerfetischisten ein Trugbild aus Vorurteilen sein könnte.


    Veganismus ist und das trotz aller berechtigter Kritik an der Gefahr eines schnell vorübergehenden Hypes, langsam auf dem Weg, wie heutzutage bereits der Vegetarismus, zu einer breiten Bewegung zu werden. Immerhin schätzt der Vegetarierbund Deutschland die Zahl der in Deutschland lebenden Veganer auf über 800000 Menschen. 2013 dürften es angesichts von Pferdefleisch und anderen Lebensmittelskandalen noch einige mehr geworden sein. Darin liegt die Stärke und zugleich größte Schwäche der veganen Bewegung: Mit jeder neuen Meldung über unwürdige Haltungsbedingungen in den Tierfabriken wächst die Zahl derjenigen, die auf Fleisch, Milch, Eier und andere tierischer Produkte verzichten. Doch so schnell wie die Nachricht verdaut ist, kann der Trend auch wieder kippen. Mode zeichnet sich bekanntlich nicht durch Beständigkeit aus. Mitschwimmen auf einem Hype ist noch längst nicht mit einem Handeln aus Überzeugung zu verwechseln.


    Zwar ist die Gesellschaft offen wie nie zuvor für neue Ideen, wie eine Themenwoche in der »Zeit« zum Veganismus zeigte, doch genauso gibt es starke Gegentendenzen. Fleisch gehört zum Leben dazu, provozierte das zur tageszeitung gehörende Zeo2 Magazin. Es mag auf den ersten Blick verwundern, dass die Kritik am Veganismus ausgerechnet von links am lautesten schallt. Die Linke tut sich schwer, die Zusammenhänge zwischen der Befreiung von Mensch und Tier zu erkennen. Dabei ist die Wechselwirkung zwischen der Gefräßigkeit der Industrienationen und dem Hunger hunderter Millionen Menschen seit Jahrzehnten offensichtlich: Man braucht kein Studium der Agrarwissenschaften, um einen Übeltäter auszumachen. Es gibt zwei Methoden, den Hunger zu steigern: Entweder, die Welt verbrennt große Teile der weltweiten Getreide- und Sojaernte oder sie verfüttert diese an Rinder, Schweine und andere so genannte Nutztiere. Die Menschheit tut derzeit beides: Lebensmittel in den Tank und Futtertrog.


    Als guter Vorsatz für 2014 reicht es, sich selbst eine Frage zu stellen: Rechtfertigt ein wenige Minuten andauernder Gaumenkitzel die daraus resultierenden sozialen, ökologischen, ökonomischen und ethischen Folgen? Antwort ungewiss, den vielen ist das Steak auf dem Teller näher als eine Auseinandersetzung mit den irrwitzigen Brüsseler Agrarsubventionsmilliarden. Der Sonntagsbraten wäre längst in den meisten Haushalten wieder Realität, würden Verbraucher an der Supermarktkasse den realen Preis für ein Schnitzel bezahlen.


    Dass wir damit in nächster Zeit nicht rechnen müssen, ist ebenso eine Wahrheit des Jahres 2013. Im Bundesagrarministerium hat mit Hans-Peter Friedrich weiter ein CSU-Politiker das Kommando. Die Erfahrungen mit seiner Parteifreundin Ilse Aigner dürften Hinweis genug sein, um sich keine großen Hoffnungen auf grundlegende Reformen in der Landwirtschaft machen zu können. Eher reagiert Friedrich mit einem neuen Zehnpunkteplan. Ein Bayer wie er, wird den Wähler die Lust auf Weißwurst und Leberkäse niemals verderben. Politik wird insofern auch an der Fleischtheke betrieben.
    http://www.neues-deutschland.d…in-vorsatz-fuer-2014.html


    Ich freue mich dass der neueste Stand ist, in welchen Städten der Film bisher zu sehen sein wird.

    Danke, liebe Sky*! :Tova: In meiner Nähe läuft er leider nicht. Aber der Link ist prima zum Weiterreichen! :daumen: :danke:







    >>Gänse und Enten sind Wassertiere:
    In natürlicher Umgebung verbringen sie den größten Teil ihrer Zeit schwimmend und tauchend im Wasser. Sie ernähren sich auf der grünen Wiese vom Grasen, sowie am Grund des Gewässers durch Gründeln nach Wasserpflanzen. Wasser dient auch der wichtigen Gefiederpflege.
    Gänse haben eine Lebenserwartung von 25 - 35 Jahren.
    Das "Schlachtalter" beträgt für Gänse 10 - 14 Wochen, und für Enten ca. 12 Wochen.<<




    >>Über das Leben und die Verhaltensweisen von sogenannten "Nutztieren" in Freiheit auf Hof Butenland.<<




    >>Happy Lotta zum 7'ten Kuhlday:


    Unsere Silvesterkuh Lotta ist die absolute Beautyqueen von Hof Butenland! Vielleicht liegt es am Geburtsdatum, dass sie immer ausgehfein zurechtgemacht ist, jedenfalls sehen wir sie jeden Tag mit perfekter Frisur und mehr als glänzendem Fell, das zu beflecken sich kein Staubkorn wagen würde. Sie ist sich ihrer Schönheit selbstverständlich bewusst und schaut uns Menschlein mit unseren vom Nordseewind verstrubbelten Haaren und unseren verdreckten Arbeitsschuhen manchmal etwas mitleidig an. Lotta ist trotzdem keine Diva, sondern unterhält enge Freundschaften zu Luise und Magda, mit denen sie den neusten Butenland-Klatsch und die besten Beauty-Tipps diskutiert. Menschen gegenüber ist sie scheu, aber wir erfreuen uns auch gern aus einigen Metern Abstand an ihrer bezaubernden Ausstrahlung und freuen uns, dass sie auf Hof Butenland einfach sie selbst sein kann.<<




    >>Wir rutschen besinnlich ins neue Jahr und danken euch allen für eure Unterstützung und für alles, was ihr im letzten Jahr Gutes getan und bewegt habt:


    Für die, deren Stimme nicht gehört wird
    Für die, die nicht gesehen werden
    Für die, die sich nicht wehren können
    Für die, deren Leben vorbei ist, bevor es angefangen hat.


    Wir hören euch
    Wir sehen euch
    Wir fühlen mit euch
    Wir geben nicht auf


    (Widmung aus dem Hof Butenland - Koch - und Geschichtenbuch)<<



    Euch allen :gruppenk: ein wunderbares 2014! :hkuss:
    Möge dieses Jahr der Beginn eines friedlichen, respektvollen und liebevollen Miteinanders aller Lebewesen sein. :herz:

  • Bin zwar etwas spät dran :tüte: aber ich wünsche euch allen auch ein GUTES NEUES JAHR.Ich war an Silvester bei einer lieben Userin hier aus dem Forum,wo wir auch abends vegan gegessen habe.Sie kauft was ein und ich bringe dann auch immer was mit.Hatte auch ne Flasche veganen Prosecco im Gepäck damit wir :Sekt: konnten,dann hat sie extra noch den veganen Rotwein :lecker: von Edeka gekauft und wir haben uns dann auch noch darüber unterhalten,das Wein normalerweise nicht vegan ist.Wenn ich das hier nicht mal gelesen hätte,dann wäre ich im Traum nicht darauf gekommen,was da so drin sein kann.Bei den Worten Gelatine und Fischblase dreht sich mir schon der Magen um :örks: .


    Ich bin schon sehr gespannt,was das Jahr 2014 so bringen wird.Hoffentlich noch mehr vegane Restaurants und Produkte :gebet: :bitte:

  • Posting der SOKO Tierschutz:



    >>Ein paar Infos zur Milch


    Nach unseren Fakten zu Eiern fragten Leser nach Informationen über Milch.


    Zahlreiche Milchkühe bekommen Mastitis, eine schmerzhafte Euterentzündung. Die Mastitiskeime sind auch in der Milch deutlich nachweisbar. Mastits wird auch gerne mal als "Berufskrankheit" der Milchkühe bezeichnet und ist Alltag im Milchviehstall. Ja, auch beim Bauern um die Ecke! In der Milch befindet sich durch diese Krankheit bedingter Eiter. Natürlich wird die Milch pasteurisiert, aber das ändert nichts daran, dass viele Milchkühe krank sind, Schmerzen haben und sich eben Eiter in der Milch befindet.
    Von den 1800 Tonnen Antibiotika, die jährlich in deutschen Ställen verbraucht werden, geht ein guter Teil zur Bekämpfung der Mastitis drauf.


    Auf unseren Recherchen in Kuhställen haben wir den ganz normalen Alltag von Milchkühen dokumentiert. In die Hälse eingefressene Ketten und Anbindegurte, Mastdarmvorfälle, Melonengroße entzündete Gelenke und Kühe mit weniger Bewegungsraum als Legehennen im Käfig.


    Unsere Recherchen fanden sowohl im kleinen idyllischen Kuhstall im bayerischen Alpenland, im Biostall als auch im Massenstall in Sachsen statt. Das ist Alltag.<<


    https://www.facebook.com/photo…4&type=1&relevant_count=1











    Weitere Informationen zum jüngsten Fall, in dem sich wieder einmal angeblicher Kunstpelz als Echtpelz entpuppte:



    Hunde- und Katzenfell als Kunstpelz deklariert?


    Wer bisher dachte, er sei mit Kunstpelz auf der sicheren Seite, hat sich getäuscht. Zwar trat mit 2009 ein EU- weites Importverbot von Haustierfellen in Kraft, jedoch gibt es keine Kennzeichnungspflicht für die Kleidungsstücke, in denen sie verarbeitet sind. Der Hintergrund: Echtpelze von Hund oder Katze können auf dem globalisierten Markt teilweise billiger angeboten werden als Kunstpelze.


    Der Laborbefund sei eindeutig: Die untersuchten Pelzbommel an den Mützen der Marken Tom Tailor und Müller bestehen laut der Initiative "Kunstpelz ist ECHT" aus echten Tierhaaren. Die mit "100 Prozent Polyester, Kunstfell bitte separat waschen" gelabelte Mütze von Tom Tailor habe 100 Prozent Tier im Bommel, genau wie die Mütze der Drogerie Müller zum Preis von 9,95 Euro, die lediglich mit "100 Prozent Polyacryl" deklariert war. Die genaue Tierartbestimmung sei noch ausständig.


    "Flächendeckende Verbrauchertäuschung"


    Der Verbraucher werde nicht ausreichend informiert und damit in der Folge flächendeckend getäuscht, so der Vorwurf der kooperierenden Tierschutzorganisationen. Echtpelzprodukte seien häufig gar nicht oder nur schlecht beziehungsweise mit Fantasienamen gekennzeichnet, zum Beispiel "Maopee", "Genotte", "Bergkatze" oder "Gayangi" für Katzenfell; "Asiatischer Wolf", "Dogue de Chine" oder "Loup d'Asie" für Hundefell. Die bisher fehlende Kennzeichnungspflicht von Echtpelzprodukten sei allerdings als wichtiges Instrument der Verbraucherinformation zu sehen.


    Schweiz als Vorbild


    Vorbild für eine gesetzliche Verpflichtung zur Kennzeichnung von Echtpelzen ist die Deklarationspflicht in der Schweiz. Dort müssen Pelze und Pelzprodukte mit dem wissenschaftlichen und zoologischen Namen der Tierart, der Herkunft des Felles und der Art der Gewinnung deklariert werden - damit weiß der Käufer auch, ob ein Tier gejagt wurde oder aus welcher Art von Zucht es stammt.


    Tierquälerische Produktionsbedingungen


    Neben der Verbrauchertäuschung sind die Produktionsbedingungen der chinesischen Hunde- und Katzenfelle ein großes Problem. Zusammengepfercht auf engstem Raum, vegetieren die Tiere bis zur Schlachtung vor sich hin. Die Hunde und Katzen werden unter schlimmsten Bedingungen gehalten, bis sie erdrosselt, vergast, erschlagen oder abgestochen werden. Um das Fell nicht zu beschädigen, wird beispielsweise ein Stich in die Leiste gesetzt, damit das Tier ausblutet. In manchen Fällen wird mit der Häutung begonnen, wenn der Vierbeiner noch am Leben ist.
    http://www.krone.at/Tierecke/H…Skandal_in_D-Story-387473









    Egal wo man hinschaut, überall Betrug in der Tierprodukte-Industrie:
    Diesmal Wal-Mart, dort wurde in China Fuchsfleisch als angebliches Eselsfleisch verkauft, außerdem wurden alte Eier in Kuchen und Gebäck verarbeitet.


    Neuer Fleischskandal in China
    Wal-Mart verkauft Fuchs statt Esel


    >>Für Wal-Mart ist es das Problem mit "Five Spices Donkey Meat" bei weitem nicht der erste Lebensmittelskandal in China. Auch die Aufregung um Pferdefleisch im fernen Europa hätte dem Konzern bereits als Anlass dienen können, schärfere Kontrollen einzuführen.<<
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/…Esel-article12003986.html


    Wenn ich das hier nicht mal gelesen hätte,dann wäre ich im Traum nicht darauf gekommen,was da so drin sein kann.

    Ja... Und es muss weder in Wein noch in Saft deklariert werden, weil es ja "nur" zur Klärung des Getränks eingesetzt werde und "kaum" Reste von Gelatine, Fischblase oder Eiklar im Produkt mehr enthalten seien. :wand: Ich will aber auch nichts, wo so ein Ekelzeug "kaum" drin ist, und selbst wenn keinerlei Reste davon mehr darin wären: Ich will so etwas nicht unterstützen! :boese: Zum Glück stellen immer mehr Hersteller auf eine rein vegane Produktion um. :daumen: Woran man wieder einmal sieht: Es geht ja auch alles ganz wunderbar OHNE Qualprodukte! Man muss auf nichts verzichten, wenn man vegan lebt. Und ich denke, es wird künftig noch viel mehr vegane Produkte geben - langsam erkennen selbst die langsamsten Firmen, dass eine immer größer werdende Nachfrage besteht. :)


    Ich bin schon sehr gespannt,was das Jahr 2014 so bringen wird.Hoffentlich noch mehr vegane Restaurants und Produkte

    Jaaaaaa :dafuer: - und noch viiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeel mehr Veganer auf der ganzen Welt! :dafuer:


    In letzter Zeit gab es wieder eine ganze Reihe von Neueröffnungen bzw. Neueröffnungs-Ankündigungen bzw. Umstellungen schon bestehender Locations auf komplett vegan -
    zB in Essen:
    https://www.facebook.com/photo…4&type=1&relevant_count=1
    In Bonn:
    https://www.facebook.com/photo…72.154920631216030&type=1
    In Duisburg:
    https://www.facebook.com/vegan…aft/posts/637144179660337
    In Oberhausen:
    https://www.facebook.com/pages/Schmackofatz/333403623467496
    Erster Veganladen in Münster:
    https://www.facebook.com/VeganladenMuenster/info
    und viele mehr... :daumen:









    >>Das neue Jahr beginnt putzig...


    Allen 9 befreiten Enten geht es prächtig.
    Sie haben sich gut entwickelt und sind sehr aktiv.<<




    >>Ob Rosa - Mariechen gestern nacht etwas zuviel Kuhbalibre ausgegeben hat...?<<




    (ebenfalls vom 1.1.)
    >>Happy Kuhlday Uschi:


    Uschi, geb. 1.1.2008 (links) kam gerade fünfeinhalbjährig Mitte Juni 2013 auf Hof Butenland an. Das Alter ist bezeichnend, denn normalerweise werden Milchkühe durchschnittlich mit 5,5 Jahren geschlachtet. Uschi ist vierfache Mutter, durfte aber keins ihrer Kinder kennenlernen und aufwachsen sehen. Nach der vierten Geburt ließ ihre Milchleistung nach und sie wurde unrentabel für den Bauern. Dank einer menschlichen Pflegerin und Freundin, die für ihre Freiheit gekämpft hat, kann Uschi den Rest ihres Lebens nun auf Hof Butenland verbringen.


    Foto: Uschi mit ihrer besten Freundin Amy (bald 14 Jahre alt)<<




    >>What's the Difference ?


    Warum die einen streicheln und die anderen essen ?


    Foto: Princessa auf dem Entenspaziergang<<




    Aktuelles Butenland-Titelbild:



    :hkuss:

  • Neuer Artikel von Hilal Sezgin:



    „Fleisch for fun“


    Die Medien entscheiden über die Art der Tierhaltung. Die Produzenten haben das längst begriffen – und passen sich entsprechend an.


    Schon seit einiger Zeit herrscht Nervosität bei der Fleisch- und Tierindustrie. Zur Krönung waren im Dezember Bilder aus Schweinezuchtbetrieben im Fernsehen zu sehen: Arbeiter greifen sich frisch geborene Ferkel, schlagen sie mehrmals mit dem Kopf gegen die Stallwand.


    Sie sind so klein, dass sich die Aufzucht nicht lohnt. Ausschussware in der Tierindustrie. So stellt sich der Verbraucher das Vorleben seines Schnitzels ja nun nicht vor, immer öfter stellt er bohrende Fragen.


    „Wegducken bringt nichts mehr“, überschrieb Das Magazin für Geflügelwirtschaft und Schweineproduktion einen Artikel im Mai. Bayerns Agrarminister Helmut Brunner sagte kürzlich: „Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass sich die Gesellschaft immer mehr in unsere Arbeit einmischt.“ Gleich mehrere Branchenzeitschriften diagnostizierten: „Die Landwirtschaft hat ein Imageproblem.“


    Prompt schlägt die Agrarindustrie den naheliegenden kapitalistischen Weg ein. Nicht die Zustände müssen verbessert werden, sondern die Public Relations. Man müsse „gemeinsam das Image aufpolieren“, empfahl die Zeitschrift Top agrar. „Höchste Zeit, in die Offensive zu gehen und die Imagewerbung zu verstärken.“


    Cleveres Vokabular


    Oder wie das Landwirtschaftliche Wochenblatt Westfalen-Lippe diagnostizierte: „Nicht immer verfügt die Landwirtschaft über cleveres Vokabular. Dabei lässt sich das Image der Tierhalter mit gut gewählten Begriffen positiv verändern.“ Dazu machte das Blatt etliche Vorschläge, zum Beispiel: „Mäster. Der Weg vom Mäster zum Tierquäler ist in der Assoziation nicht weit.


    Auch dieser Begriff sollte sofort aus dem Vokabular gestrichen werden. Als Tierhalter wirkt man deutlich sympathischer, denn bei diesem Begriff schwingt die Sorge um das Wohlergehen der Tiere mit.“ Nächstes Problem: „Antibiotika. Bitte diesen Begriff unbedingt vermeiden. Auch wenn er in einer Frage verwendet wird, diesen nicht in der Antwort wiederholen.“


    Kniffelig auch: „Schnabelkürzen. Nach dem Tierschutzgesetz ist das Kürzen des Schnabels eine Amputation, somit ein Eingriff am Tier. Wissenschaftlich korrekt müsste es daher Schnabelkürzen heißen. Hier sollte es aber das gute Recht der Landwirte sein, den negativ besetzten Begriff zu vermeiden und auf die Bezeichnung Schnabelbehandlung zurückzugreifen. Denn eine Behandlung wird von der Bevölkerung in einem deutlich positiveren Zusammenhang gesehen.“


    Es ist ein Dilemma. Einerseits würde man der Öffentlichkeit gern beweisen, dass in den Ställen alles nur halb so schlimm ist. Aber wenn das Fernsehen unvermutet anklopft, passt es gerade nicht so gut. Top agrar gibt Tipps: „Überlegen Sie, was Sie auf dem Hof und im Stall zeigen und was nicht. Achten Sie auf einen gepflegten Hof und Stall, ohne gleich große Aufräumaktionen anzuschieben: Ansonsten sind Sie zum Termin nur abgekämpft.“


    Abgekämpft wirkt nicht sympathisch, doch einfach die Tür zuzuhalten macht auch einen schlechten Eindruck. „Völlig überrumpelt hat deshalb schon so mancher Schweinehalter dem Kamerateam die Stalltüren geöffnet. Das Ergebnis ist selten erfreulich.“


    Stall statt Anlage


    Das ist kein Wunder, denn wo industriell Fleisch „produziert“ wird, wird viel geschissen, gelitten und gestorben. Also boomen Unternehmensberater, die auf das Management von Lebensmittelkrisen spezialisiert sind. Effektive Begriffskosmetik beginnt bei der Berufsbezeichnung: „Achten Sie auf die Wirkung Ihrer Worte: Sie produzieren Eier in Anlagen? Das klingt nach Industrie. Sagen Sie lieber erzeugen statt produzieren und Stall statt Anlage.“


    Der Praktische Tierarzt - Zeitschrift für fortschrittliche Veterinärmedizin mahnte einst, das Wort Massentierhaltung sei negativ besetzt, aber das oft als Alternative vorgeschlagene Wort Intensivtierhaltung klinge auch nicht gut. Nur „die Bezeichnung ’konventionelle Tierhaltung‘ ist bei den Verbrauchern positiv besetzt.“ Anders sieht das der Berater Jörg Auer in einem Branchenmagazin: „Jeder Biobetrieb kann sofort in zwei, drei Sätzen die Philosophie hinter seiner Produktionsweise erläutern.


    Den meisten konventionellen Landwirten gelingt das nicht. Schon der Begriff konventionell klingt nicht nach Zukunft und Innovation. Ein Autobauer käme niemals auf die Idee, sein neues Modell als konventionell zu bezeichnen.“


    Überhaupt kämen nicht viele Menschen auf die Idee, ein Schwein oder eine Pute mit einem Auto zu vergleichen. Gewiss, sie alle werden „produziert“. Ist ja „Ware“. Oder doch nicht? Kürzlich kritisierte der parlamentarische Staatssekretär Horst Becker in Nordrhein-Westfalen, die Tiere in den heutigen Hochleistungsbetrieben seien überfordert: „Wir sollten unsere Nutztiere wieder als lebende Wesen betrachten.“ Das kam bei den Landwirten nicht gut an. Eine Landfrau „erinnerte den Parlamentarier daran, dass Bauern und ihre Familien krank werden, weil sie den Druck nicht mehr aushalten, den die Politik auf sie ausübt. Und da rede Becker von psychischen Problemen bei Nutztieren.“


    First things first. Nutztiere als Lebewesen betrachten, das ist Luxus und geht vielleicht später mal. Leider gibt es viel „fleischlose Meinungsmache“, klagt die Zeitschrift Die Fleischerei. Zum Umgang mit verunsicherten Kunden, Vegetariern und Flexitariern empfiehlt die Beraterin Barbara Krieger-Mettbach der Fleischerinnung eine kombinierte Strategie aus „Köpfchen, Toleranz und Kreativität“.


    „Fleisch macht fit“


    Köpfchen ist wohl dies hier: „Fleisch macht fit und schön. Auch dies lässt sich mit den Nährstoffen begründen.“ Toleranz: „Prophylaxe: Vegetarier wieder zum Fleischessen zu bewegen ist schwieriger, als Fleischessern gute Argumente zum Fleischverzehr zu liefern.“ Selbst die veganen Kochbuch-Besteller von Attila Hildmann, „Vegan for Fun“ und „Vegan for Fit“, sind noch kein Grund zur Verzweiflung: „Hier können Fleischer von dem veganen Koch lernen. Die Botschaft: Fleisch ist gesunder Genuss. Die Slogans: „Fleisch for fit“ und „Fleisch for fun.“ So viel zur Kreativität.


    Doch dann kommt der Kreativität halt die Empirie in die Quere. Achim Spiller, Lehrstuhlinhaber für Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte der Universität Göttingen – ja, solche Lehrstühle gibt es –, sagt im DLZ-Agrarmagazin: „Die gesellschaftliche Akzeptanz der Tierhaltung ist nicht mehr selbstverständlich. Wer den gesellschaftlichen Dialog in den Medien und Internetforen nicht eingeht, hat schon verloren. Zugegeben, eine Kommunikation vieler Themen der Fleischwirtschaft ist schwierig.“


    Nun, das mag damit zu tun haben, dass die Tiere halt schlimm leben und elend getötet werden. Das sind keine Kollateralschäden, das ist die Essenz von Fleischkonsum und industrieller Tierhaltung. „Über die Tierhaltung wird in den Medien entschieden“, sagt jener Professor. Ein schönes Motto für 2014. Strengen wir uns an!
    http://www.taz.de/Debatte-Tierhaltung/!130201/


    Die mit "100 Prozent Polyester, Kunstfell bitte separat waschen" gelabelte Mütze von Tom Tailor habe 100 Prozent Tier im Bommel, genau wie die Mütze der Drogerie Müller zum Preis von 9,95 Euro, die lediglich mit "100 Prozent Polyacryl" deklariert war. Die genaue Tierartbestimmung sei noch ausständig.


    Inzwischen ist die Tierartbestimmung abgeschlossen:
    Es handelte sich um das Fell von Katzen.
    https://www.facebook.com/photo…8&type=1&relevant_count=1









    Hof Butenland :herz: - was für ein herzerwärmender, wunderschöner Kommentar zu Mattis und seiner Ähnlichkeit mit Gisela! :herz::wolke1::herz:




    >>"Es ist wunderbar, dass niemand auch nur einen einzigen Moment warten muss, um mit der Verbesserung der Welt zu beginnen." Anne Frank
    "How wonderful it is that nobody need wait a single moment before starting to improve the world."
    Anne Frank


    Foto: Else mit Praktikantin Alisa<<




    >>Kuhler Flirt....
    Dani knutscht Mattis Silberlöckchen und wir singen:
    http://www.youtube.com/watch?v=9TlZZiPGQKs <<

    Und in den Kommentaren:
    >>Eigentlich mag Mattis es gar nicht, wenn die Mädels ihn küssen . Er schaut dann immer ganz hilflos und schluffelt dann irritiert zu Mama Dina. Im Gegensatz zu den anderen Herren (Samuell, Martin und Fiete), die diese Zuwendung genießen ist Mattis ein sanfter und verträumter Schluffi. Während die Herren mal drücken oder ein Horn stoßen, ist Mattis auch uns gegenüber sanft und vorsichtig. Noch immer legt er seinen Riesenkopf zärtlich und so leicht es geht auf unsere Körper. Heute war Giselas und Penelopes Retter, ein ehemaliger Mitarbeiter aus dem Betrieb da, in dem er beide Kühe über 15 Jahre lang betreut hat. Mattis ist wie Gisela sagte er, die Ausstrahlung, Güte und Bescheidenheit, genau wie Gisela. Und es stimmt. Er erinnert uns täglich an Gisela...<<




    >>Multikuhlti im Kuhstall:
    Küchen - Favechen auf ihrem rosa Sofa, darunter eine von sauleckeren Rezepten träumende Sachensucherin...


    Das Hof Butenland Rezepte - und Geschichtenbuch ist hier erhältlich:http://www.stiftung-fuer-tierschutz.de/shop/


    Von dem bisherigen Erlös des Buches haben wir einen Klauenpflege- Kippstand gekauft, der Anfang Februar geliefert wird.
    Sobald wir weitere Bücher verkaufen, wird der Erlös für die Anschaffung einer Schweine - Bürstenmaschine verwendet.<<



    :hkuss:

  • :hkuss:

    „Nicht immer verfügt die Landwirtschaft über cleveres Vokabular. Dabei lässt sich das Image der Tierhalter mit gut gewählten Begriffen positiv verändern.“

    Uhi , die Dumpfbacken entdecken die Kraft der Worte. Ich hoffe die 'Verbraucher' (ein wirklich sehr passender Begriff, wenn man seinen Menschenverstand und Mitgefühl für alles Leben beim Einkauf ausschaltet) läßt sich nicht täuschen und zeigt sich als intelligentes, kritisches und mitfühlendes Wesen, das allergisch auf Veraxxxxe reagiert.

    Inzwischen ist die Tierartbestimmung abgeschlossen:
    Es handelte sich um das Fell von Katzen.

    Na das ist doch schlau :daumen: Die laufen ja überall herum ohne dass man sie züchten muss. Sie werden oft tragend und züchten sich sozusagen selber, suchen ihr Futter selbst und müssen nur gefangen werden. Oder werden die nun auch wie ebenfalls süße flauschige Kaninchen in engen Käfigen gehalten? Wie Kälbchen, Ferkel, Küken nur für den Tod gezüchtet :huch1:

    >>"Es ist wunderbar, dass niemand auch nur einen einzigen Moment warten muss, um mit der Verbesserung der Welt zu beginnen." Anne Frank

    Stimmt!
    Das ist wirklich ein tolles Gefühl und es stellt sich sofort ein, wenn man bewusst etwas TUT um Qual und weltweite Ausbeute und Ungerechtigkeit zu beenden. Wenn man sich der verdummenden verlogenen Werbung entzieht. Nein sagt zu Welthunger und Regenwaldabholzung, zu Tier-KZ und fürchterlichen Arbeitsbedingungen und Ausbeutung durch Hungerlöhne. Nein sagt zur Güllerverseuchung unserer Böden und Wasserverschwendung. Nein sagt zu öden Landschaften, die nur darauf ausgelegt sind schnell Tierfutter zu produzieren. Unsere landwirtschaftlichen Flächen sind so öde und chemisch verseucht, damit wir unseren Fleischgenuß fröhnen können. Wir können im Frühjahr dort kaum spazieren gehen, weil die Gifte versprüht werden. Im Sommer gibt es kaum Schatten, da Bäume und Büsche nur bei der Bewirtschaftung stören. Und so weiter.
    Es ist wunderbar sich dem SOFORT entziehen zu können und die Welt zum Positiven verändern zu KÖNNEN.
    Wir dürfen das mit jedem Produkt entscheiden, das wir in unseren Einkaufswagen legen.


    Und zu Mattis: :love: Es wird wohl so sein, dass Freiheit und liebevolle Zuwendung dazu beitragen, dass der freigeborene Bulle von so sanftem Wesen ist!


    Keep the Faith :herzi:

  • Es ist wunderbar sich dem SOFORT entziehen zu können und die Welt zum Positiven verändern zu KÖNNEN.


    Ja! Ich wünsche jedem, dass er/sie entdeckt, wie leicht es ist und wie wunderbar es ist...









    Dieses Bild sah ich vor einigen Tagen auf fb... Das Bild ist furchtbar, aber es hat mich auch wieder einmal berührt, dass wieder einmal, wie so oft, ein Veganer ganz offensichtlich auch :herz:Michael:herz: sehr schätzt: Zu sehen ist ein Förderband, auf dem Küken in den Schredder befördert werden, um dort lebendig zermust zu werden, wie es in der Legehennenzucht und Eierproduktion (auch bio) üblich ist. Darauf ein Zitat aus Michaels "Man in the mirror".
    https://fbcdn-sphotos-f-a.akam…51834659_1121704816_n.jpg
    https://www.facebook.com/photo…41.100000425339271&type=1
    Wenn Du die Welt zu einem besseren Ort machen willst,
    dann sieh Dich selbst an und dann verändere etwas...












    Hier noch einmal ein paar nützliche Adressen für alle Veganer und solche, die es werden wollen:


    PETA's kostenlose Unterstützung für alle, die auf vegan umstellen:
    >>Kein Lebewesen gehört auf den Teller. Mit unserem kostenlosen Veganstart-Programm gelingt der Umstieg auf eine rein pflanzliche Ernährung spielend leicht. Veganer führen nicht nur ein gesünderes Leben, jeder Einzelne bewahrt auch bis zu 50 Tiere pro Jahr vor dem Tod in Tierfabriken, Schlachthöfen oder auf Fischerbooten.<<
    http://www.veganstart.de/
    Die fb-Seite von PETA:
    https://www.facebook.com/PETADeutschland?fref=ts
    Vegane Gesellschaft Deutschland:
    http://www.vegane-gesellschaft.org/
    Die fb-Seite der Veganen Gesellschaft:
    https://www.facebook.com/veganegesellschaft?fref=ts
    Dr. Henrichs sehr informative ProVegan-Seite:
    http://www.provegan.info/
    Dort kann die aus nur wenigen Seiten bestehende, aber die wichtigsten Infos umfassende ProVegan-Broschüre zum Selberlesen und Verteilen kostenlos bestellt werden:
    http://www.provegan.info/de/broschueren-kostenlos-anfordern/
    ProVegan und Dr. Henrich auf fb:
    https://www.facebook.com/ProVegan
    https://www.facebook.com/ernstwalter.henrich?fref=ts
    Hof Butenland auf fb:
    https://www.facebook.com/HofButenland?fref=ts
    Die Butenland-Internetseite:
    http://www.stiftung-fuer-tierschutz.de/












    Diesem Beitrag von Christian Vagedes, dem Vorsitzenden der Veganen Gesellschaft Deutschlands, möchte ich mich anschließen und seine wunderbaren Worte Euch hier widmen:


    >>alles liebe für 2014, dem jahr der veränderungen und: DANKE!


    glaubt an das gute in euch, denn das ist das einzige, das berge versetzt. lasst euch niemals abhalten von denen, die anderes behaupten. setzen wir fort, was wir begonnen haben. denn die zeit für veränderungen ist jetzt. wir leben in einer wunderschönen welt, wenn wir uns für die schönheit öffnen und es liegt an uns, sie noch lichter zu machen, denn tatsächlich ist es unsere eigene entscheidung. wir entscheiden darüber mit, was aus unserer welt wird. schon ein kleiner lichtstrahl wirkt hundertfach stärker als ein kleiner schatten, der nicht viel anrichten kann. deswegen ist niemals wirklich wichtig, was die mehrheit in ihrer passivität sagt oder denkt, sondern wie eine minderheit neue mehrheiten aktiv schafft. nämlich mit einem glauben, der unaufhaltsam ist, getragen von dem wissen und von der freude, dass das leben heilig ist. ich wünsche euch, eurer familie, euren freunden und der ganzen welt ein friedliches jahr der wandlungen, ein jahr, das wir voller spannung erwarten können.


    ich danke von herzen allen lieben menschen, die mich gedanklich, seelisch, materiell oder wie auch immer unterstützt haben und ich trage euch in meinem herzen.<<


    https://www.facebook.com/chris…des/posts/600604396687096




    Danke Euch allen für alles - aus tiefstem Herzen! Ihr seid großartig, Ihr verändert die Welt! Gebt niemals, NIEMALS auf, auch wenn es manchmal schwer ist, die Hoffnung zu bewahren. Es WIRD sich etwas ändern in der Welt. Danke - von Herzen - dass es Euch gibt. :ilem: :ilem: :ilem:

  • Da wird mir schon wieder schlecht!


    Gerade im WDR in der Aktuellen Stunde Fakten, Fakten, Fakten aus dem Fleischatlas 2014 , der gerade vom BUND veröffentlicht wurde:


    Der Fleischkonsum ist pro Kopf und Jahr um 2,6 Kilo zurückgegangen, ABER


    2013 wurden in Deutschland


    58 Mio Schweine
    630 Mio Hühner
    und 3,2 Mio Rinder geschlachtet
    Wird das Fleisch aus dem Ausland noch dazugerechnet, isst jeder Deutsche/Jahr 60 kg oder in seinem Leben 1.094 Tiere.


    Allein und nur für die deutsche Tierproduktion wird in Südamerika auf 3 Mio Hektar GenSoja angebaut.
    Umgerechnet sind das 4, Mio Fußballfelder. Schon McDonalds allein braucht den Platz von 5680 Fußballfeldern, um 6 Mio. Burger/Monat in Deutschland verkaufen zu können.


    Im Schweineschlachten hat es Deutschland damit inzwischen zum traurigen Titel "Europameister" gebracht. Global gesehen sind die Deutschen damit jedoch keineswegs Spitzenreiter: In den USA schlachtet alleine die Gesellschaft "Tyson Foods" mehr als 42 Millionen Tiere in einer einzigen Woche, in China werden über 660 Millionen Schweine pro Jahr geschlachtet.


    :stuhl:


    Noch mehr traurige Fakten kann man im Fleischatlas nachlesen.

    sig_mj42.jpg

    I keep on dancing and dancing and dancing, until there is only – the dance.

    So long and thanks for all the fish – R.I.P. Douglas Adams

  • Der Fleischkonsum ist pro Kopf und Jahr um 2,6 Kilo zurückgegangen, ABER


    Und sowas gibts doch (bei uns) nur Dank Subventionen, oder? Es ist schon verrückt. Absterbende Märkte werden künstlich am Leben erhalten, weil sie sich offenbar allein durch das Angebot-Nachfrage-Verhältnis nicht mehr lohnen, während florierende neue Märkte, wie etwa im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft, nicht ernstgenommen werden, weil sie - ja warum eigentlich? Weil sich das sonst lohnen könnte? Oder weil man von Kunst nicht leben kann? :doof:

    :herz: Michael Jackson - forever the King of Pop. A genre of music. Mainly, a beautiful human being. :herz:
    es ist, was es ist... sagt die liebe


  • Noch mehr traurige Fakten kann man im Fleischatlas nachlesen.


    ne,das ist nett gemeint,
    mir ist so schon speiübel.es gibt auf der ganzen welt nichts schlimmeres als den menschen.
    was so ein angeblicher bibelspruch anrichten kann:macht euch die erde untertan.
    nutzt die erde,behütet sie und beschützt die tiere
    so hätte der mensch es "auslegen"sollen.
    gammelfleisch,lebende tiere aus profitgier zu transportieren,massenhaltung,verseuchtes tierfutter,ecca.die liste
    wäre ellenlang weiter zu führen,
    ab und zu schägt die natur ja zurück und das geschrei wird riesengroß.
    wann begreift die spezie mensch? :beten:

  • ab und zu schägt die natur ja zurück


    Dabei musste ich an folgendes Bild denken: :kicher:


    edit: Gerade entdeckt! Im Mainstream angekommen..?
    rRKIaKR6lx8&feature=youtu.be


    edit 2: Auch ein super Beitrag über die sog. "Vegi-Metzg" in der Schweiz, das auch als eines der ältesten vegetarischen Restaurants überhaupt gilt:


    "In dem Geschäft in der Innenstadt von Zürich kann man Wurstwaren, Tartar, Cordon bleu oder auch Zürcher Geschnetzeltes kaufen - alles nicht aus Fleisch, sondern aus Tofu-, Seitan- und Tempeprodukte. Der edle Tante-Emma-Laden trifft den Nerv der Zeit: 40 Prozent der Schweizer Bevölkerung gibt an, sogenannte Flexi-Vegetarier zu sein, also sich hauptsächlich ohne Fleisch zu ernähren."


    Zum Videobeitrag gehts hier: http://mediacenter.dw.de/germa…egetarier_in_der_Schweiz/

    :herz: Michael Jackson - forever the King of Pop. A genre of music. Mainly, a beautiful human being. :herz:
    es ist, was es ist... sagt die liebe


    2 Mal editiert, zuletzt von biba ()

  • Dem ist nichts hinzuzufügen...


    >>Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen. Martin Luther King<<




    Foto: Jan und Lara


    Foto: Copyright Aglaja Brix













    Und Rosa-Mariechen :flirty: im Schweinsgalopp :wolke1: könnte ich stundenlang angucken.




  • Tödliche Keime: Die Gefahr aus dem Stall


    In deutschen Ställen ist eine neue Generation von Bakterien herangewachsen. Selbst Reserve-Antibiotika sind dagegen machtlos. Ärzte fordern das Ende der Massentierhaltung.


    Was viele Ärzte schon lange befürchtet haben, ist jetzt wahr geworden. Das ist seit vergangener Woche klar. Auch in deutschen Tierställen ist eine neue Generation von Keimen herangewachsen – Bakterien, gegen die alle vier Antibiotika-Gruppen machtlos sind.


    Bei Untersuchungen in drei Schweineställen und einem Hühnerstall haben Forscher des Bundesinstituts für Risikoforschung (BfR) jetzt multiresistente Keime nachgewiesen, gegen die selbst Reserve-Antibiotika nicht mehr helfen. Sie werden „4-MRGN“ genannt – „Multiresistente Gramnegative Erreger“ mit Resistenzen gegen vier Antibiotikaklassen. Verbraucher könnten sich über Lebensmittel, die vom Tier gewonnen werden, oder über direkten Kontakt mit Tieren infizieren, warnt das BfR. Und: „Die Einschleppung solcher Keime in Krankenhäuser könnte schwerwiegende Folgen haben.“


    Multiresistente Keime, die in der Tierhaltung entstehen, schwimmen im Auftauwasser von gefrorenen Hähnchen. Sie kleben an rohen Putenbruststücken. Sie verstecken sich im Mist von Schweinen und Rindern. Einige schwirren mit der Abluft aus den Ställen und landen sogar auf nahen Feldern. Dort bleiben sie an Salat und Gemüse haften. Und sie verteilen sich so immer weiter. Manchen Menschen schadet der Kontakt mit den Erregern nicht. Für manche kann er aber den Tod bedeuten.
    Vollständiger Artikel:
    http://www.augsburger-allgemei…dem-Stall-id28532472.html


    Allein und nur für die deutsche Tierproduktion wird in Südamerika auf 3 Mio Hektar GenSoja angebaut.

    Das ist einfach nur noch total irre, oder? Der Mensch ist wahnsinnig. :patsch:


    wann begreift die spezie mensch?

    Das frage ich mich auch... Vielleicht erst, wenn es durch Keime wie in dem obigen Artikel irgendwann zu einer großen Anzahl von menschlichen Toten kommt. Oder das Klima oder die Meere komplett kippen. Ich würde mir ein Umdenken ohne vorherige Katastrophen wünschen. *Hoffnung nicht aufgeb* (Wobei wir die Katastrophen ja eigentlich schon haben und sie nur nicht sehen wollen. :stuhl: ) Immerhin denken jeden Tag wieder Menschen um, ändern etwas... Vielleicht schaffen wir es gerade noch rechtzeitig.


    jede Menge Termine für vegane Veranstaltungen


    bei Edeka habe ich jetzt auch Wilmersburger Scheiben"käse" entdeckt.

    :perfect::herz: Es tut sich langsam wirklich was, nicht? :daumen: Man hört immer öfter von neuen veganen Veranstaltungen, veganen Angeboten und Produkten usw. :clapping:
    Als wir neulich wieder mal einen Stapel ProVegan-Broschüren in der Bücherei abgeliefert haben, meinte die Bibliothekarin auch wieder zu uns, nach den Broschüren werde sehr oft gefragt, und die Kochbücher, die sie demnächst bekommen, seien fast alle vegan. *FREU* :)


    Das Buch "Multikuhlti und vegan" von Hof Butenland ist jetzt übrigens auch als e-book über amazon erhältlich

    :daumen: Es ist aber auch ein sooo schönes Buch - so schöne, herzerwärmende Berichte über die Tiere! :herz: Und die Rezepte, die wir nachgekocht haben, waren bislang alle superlecker. :lecker:


    drückt Resi beide Daumen

    *ganz ganz ganz fest Daumen drück* :bitte: Am besten zusammen mit ihrer Mama... Könnte man sie doch alle befreien... die ganze Welt sollte zu einem riesengroßen Hof Butenland werden. :wolke1:






    >>Prinz Luis morgendliche Krankenvisite bei Eisbärhund Kylie:


    Die Hinterbeine der über 13 Jahre alten Kylie sind mittlerweile fast gelähmt, so dass sie hin und wieder auch inkontinent ist. Dennoch nimmt Kylie täglich interessiert und hellwach am Hofgeschehen teil. Als Liegefläche haben wir Kunstrasen gekauft, der stets trocken, abwaschbar und kältedämmend ist. Die einzelnen Elemente lassen sich praktisch und leicht, je nach Wetterlage an verschiedene Orte tragen. Für den Transport von Kylie dient eine Krankentrage, die wir aus Holzstangen und Segeltuch gebastelt haben.<<




    >>Den Kühen geht es besser als den Menschen, die leben geradezu in paradiesischen Verhältnissen! Das sagt jedenfalls Bauernpräsident Rukwied, und der muss es ja wissen. Und weil das so ist, lehnt er Gespräche mit Vertretern kritischer Organisationen strikt ab. Na denn......werden wir uns weiter ins Zeug legen, um die Märchen von mit sanften Händen glücklich - totgestreichelten Tieren zu entzaubern.


    Foto: Klara lebt auf Hof Butenland. In ähnlich körperlich schlechtem Zustand kamen auch Frieda, Rosalie, Hanni, Alma, Amy, Agathe, Samuell und andere Rinder zu uns.<<




    >>Erstmal die Stallgardine beiseite schieben und schauen was da draußen los ist.....


    Katinka, links mit ihrer besten Freundin Jenny
    Bei Jenny deutlich zu sehen: So sehen Ohren aus, in denen schon häufig Ohrmarken eingestanzt wurden.<<




    >>Schneeparty mit frischen Apfelbaumzweigen...<<




    >>Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
    Antoine de Saint-Exupery


    Foto: Manuela KnuHscht Lara<<



    (Es ist sooo arg schön, wieder bei Euch allen zu sein! Danke, dass es Euch gibt. :hkuss: :gruppenk: )