Familie von Michael Jackson, verkünden Konzert-Tribut ' Thriller'


  • :olol::olol::lachen:


    Ich schmeiss mich weg.Bitte bitte verlass dieses Forum nie ja?Und wenn sag mir wo Du hingehst. :bitte: Zu geil .Ich muss nu erstmal aufstehen.Hatte mich gekugelt vor Lachen. :kicher:

  • Hier noch ein paar Buchwiedergaben, insbesondere Zitate von Jeffre (Latoya`s Freund)


    Jeffre:
    "Aber zuerst müssen wir die Jackson`s an Bord bringen und das ist ein Fall für sich. Sie werden umeinander manöverieren und jeweils versuchen die Oberhand zu gewinnen, sie werden Allianzen bilden und die schwierigsten werden Jermaine und Janet sein, aber gib ihnen Zeit, sie werden alle kommen, weil sie nicht im Kalten gelassen werden wollen. Aber denk daran Chris, dass niemand von meinen Involvement wissen darf, weil sie dann wissen das Latoya mehr Geld macht als sie und das wiederum lassen sie sich nicht bieten. Wenn mal die Jackson`s dabei sind, wenn die Welt sieht dies ist ein Familientribute werden die Stars selbst übereinanderfallen um auf die Bühne zu kommen, Chris."


    VIP-package set up wurden geschnürrt ( Toya's Idee) wo Fans die Jackson-Familie treffen können."-
    "Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht kapiert hatte, das Fans von Michael nicht Fans der Familie sind." Zitat Buchautor


    Jeffre:
    „Die Jackson`s nehmen sich Zeit und Janet und Jermaine bleiben außen vor. Es gibt Familienspannungen über die Show.


    Leonard Rowe und die Jackson`s waren gegen LiveNation (sie sind zu groß), AEG (offensichtlich) und den MJ-Estate, "das Dreigestirn des Hasses" für sie


    Jeffre erzählte im die Story von Latoya, das jemand in den Raum kam um Michael zu töten und Murray fand ihn eine halbe Stunde später tot.


    Jeffre:
    "Michael erzählte jedem er hat kein Testament, er wollte ohne Testament sterben, weil dann unter calivorn. Recht sein Vermögen direkt an seine Kinder geht:"


    Sie erzählten ihm (Buchautor), dass Kathrine nur 9000 Dollar im Monat erhält um nach den Kindern zu schauen und für alles insgesamt.


    Jeffre:
    "Michael`s Tod wird nicht zum Prozess kommen. Murray wir ein Geständnis machen und 1 oder 2 Jahre drin sein und eine schöne Entschädigung erhalten, wenn er raus kommt. Weder AEG noch Branca wollen das die Wahrheit ans Licht kommt im Gerichtssaal."



    Ende Juni, nur eine Woche, bevor wir starten unterzeichnen die Jacksons schließlich die Verträge. Dies war ein langer und langwieriger Prozess, weil Jeffre auf die Gegenwart von Jeffre`s Anwalt bestand beim Unterschreiben. Die Jackson`s sind dafür bekannt etwas zu unterschreiben und dann zu sagen, sie hätten nicht wirklich was unterschrieben und dass jede Unterschrift eine Fälschung sei. Auch wenn sie unterschrieben hatten, würden sie argumentieren, dass sie eigentlich nicht getan hatten. Als Ergebnis brauchte es drei Wochen nach der Vereinbarung die Verträge in Tinte zu bekommen. "


  • "Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht kapiert hatte, das Fans von Michael nicht Fans der Familie sind." Zitat Buchautor


    Mach dir nichts drauß, Dicker.
    Wie sollst du in kurzer Zeit (und mit falschen Informationen) etwas sofort kapieren, was die Jacksons seit mehr als 40 Jahren nicht verstehen?



    "Be who you are and say what you feel because those who mind don't matter and those who matter don't mind."

  • Doppelpost...aber ich würd drum bitten den einmal zu genehmigen, damit das nicht untergeht. :)


    Ich habe jetzt begonnen das Buch zu lesen. Bin natürlich noch nicht fertig, aber schon kräftig ab schmunzeln, Kopf auf den Tisch fallen lassen und "mmmh" brummen, lol.


    Das erste Kapitel des Buches ist noch kacklangweilig. Nie was gelesen was langweiliger sein könnte. Es werden ein paar Namen genannt und wie da wer zu wem steht und wer da was in seinem Leben gemacht hat. Scheinbar sind das alles Namen, die mit dem Tribut mal in Verbindung stehen werden, aber bisher sind die "Hauptpersonen" Chris Hunt, Andy Picheta und LaToyas Kumpel Jeffré Phillips. Nebendarsteller sind Leonard Rowe (lol) und Paul King, die von Jeffré wohl damals geschickt worden sind um beim planen des Tributs mitzuhelfen.
    Na jedenfalls...auch wenn das erste Kapitel noch ziemlich langweilig ist, Andy schafft es echt, einen mit seiner Ironie zum Schmunzeln zu bringen. Besonders wenn es darum geht, was Jeffré mit der Firma (Ja-Tails) schon so alles "erreicht" hatte in dieser Sparte. Gar nichts, um es genau zu sagen. Die Liste der Stars die geplant waren liest sich wahnsinnig toll. Wären die alle gekommen, dann wäre das der Hammer geworden. Aber die Show war schon tot, da wusste die Welt noch nicht mal, dass es sie geben sollte.
    Die Vorstellungen die die hatten (zumindest Chris Hunt und Jeffré, denn Andy Picheta schien zumindest laut eigener Aussage auf dem Teppich zu bleiben...was man natürlich nur von ihm selbst weiß...also ohne Gewähr) geht weit über das hinaus, was hier bereits genannt wurde. Was die alles für Rekorde brechen wollten; TII überbieten, die Zuschauerzahl von U2 überbieten und den Rekord von "Take That" brechen, die mit ihrer UK Tour "Ticketmaster" zum totalen Einsturz brachten, weil innerhalb von drei Minuten jeweils die Konzerte ausverkauft waren. Die Show sollte überall auf die Welt gesendet werden auf riesige Leinwände in verschiedene Stadien. Es sollte DVD's und TV-Produktionen geben...in 2D und 3D in HD und was nicht alles. Chris Hunt war sich totsicher, dass die Fans sich praktisch gegenseitig töten würden um ein Ticket für diesen tollen Tribut zu bekommen.


    Realität aber war, dass ein acht Monate vor dem Konzert noch überhaupt nichts stand. Die wussten noch nicht mal, wie viele Tickets sie würden auf den Markt bringen können, weil sie noch kein Stagedesigne hatten und somit noch nicht planen konnten, wie viel Platz sie für die ganze Bühne, Technik und Sicherheitszonen brauchen würden, damit sie dann ausrechnen konnten, wie viele Zuschauer überhaupt Platz finden konnten. Paul King, der scheinbar für das anheuern der Stars verantwortlich war, hat zwar große Töne gespuckt, dass praktisch alle Stars schon so gut wie unterschrieben hätten, aber naja, man hat ja gesehen was darauß wurde. Und man muss dazu sagen, dass die zu dem Zeitpunkt das Konzert noch am 27. August steigen lassen wollten. Also gingen sie zu dem Zeitpunkt nur von sechs Monaten Vorbereitungszeit aus.
    Jeffré hat Chris Hunt wohl das Blaue vom Himmel versprochen, wollte aber ja im Hintergrund bleiben. Angeblich um die anderen Jacksons nicht zu erschrecken. GLE (also praktisch Chris Hunt und Co.) hat damals mit Geld spekuliert, das gar nicht da war. Die haben sogar gezögert den Vertrag mit den Besitzern des Stadions klar zu machen. Denn in dem Moment in dem Unterschrieben worden wäre, hätte GLE eine Vorsumme von 150.000 Pfund zahlen müssen, die sie nicht hatten. Die volle Investorensumme hätten sie nur bekommen, wenn gewisse Bedingungen eingehalten worden wären. Mindestens vier Jacksons + Janet hätten ihre Teilnahme sicher versprechen und vertraglich festlegen müssen + eine Mindestanzahl von, wenn ich mich recht erinnere, 3 A-Klasse Promis. Diese Klausel wurde ja schon dadurch nicht erfüllt, dass Janet nicht teilgenommen hat!



    Was mich zum Schmunzeln brachte war eine Story vom ersten Meeting mit Leonard Rowe, Paul King (und noch irgendwelchen anderen Amerikanern...ich glaube einer war der Assistent von Rowe). Die Herren (zumindest ein paar von ihnen), waren ganz geschockt als sie erfuhren, dass Cardiff nicht in London liegt und dass die Briten (und die Waliser natürlich), Wales sozusagen als "Ausland" betrachten, obwohl es, selbstverständlich, nicht Ausland ist, lol. Die Herren Amerikaner haben auf der Zugfahrt von London nach Cardiff dennoch mal vorsichtshalber die Reisepässe mitgenommen. :-D Hat mich tierisch amüsiert das zu lesen *g*. Noch mehr hätte es mich amüsiert zu lesen was mit denen passiert wäre, wenn sie zu einem Waliser gesagt hätten, er sei doch Brite. Muhahaha. :-D



    Das Buch wird jedenfalls mit zunehmender Dauer immer interessanter. Aber der Realitätsverlust unter dem einige Verantwortliche da litten ist schon jetzt deutlich erkennbar und auch unfassbar.



    "Be who you are and say what you feel because those who mind don't matter and those who matter don't mind."