Michael im TV + 24 Stunden Michael Jackson Webradio

  • Ich habe mir die Bee Gees- Doku gestern angesehen, Obwohl ich die Erstsendung nur partiell gesehen hatte kann ich nun bestätigen, dass es erneut diese Doku, aufgepeppt mit aktuellen Aussagen von Barry Gibb, seinen Söhnen und Robin Gibbs Sohn zur Überleitung auf Barrys aktuelle neue Album-Veröffentlichung war. Die Michael-Szenen war die Gleiche.
    Allerdings stimme ich nicht ganz mit Barrys Aussage überein, dass bei Michael immer alles beim Musik produzieren im Studio schnell gehen sollte und er damit Recht hatte. Wenn einer sich Zeit damit ließ, Songs wieder Jahre beiseite legte und sie dann wieder aufzugreifen und immer wieder perfektionierte, dann Michael. Aber egal, Barry wäre eigentlich auch mal ein guter Gesprächspartner für Michael-Dokus, da sie doch einiges an Zeit, vor allem auch in den späten Jahren miteinander verbrachten.


    Die Doku fand ich insgesamt recht gut, mir war auch gar nicht klar wie viel bekannte Hits sie auch für andere Künstler schrieben.

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  • mir war auch gar nicht klar wie viel bekannte Hits sie auch für andere Künstler schrieben.

    .. DAS war für mich auch die Überraschung ...


    ... natürlich kann es keine ganz neuen Fakten nach der Doku im letzten Jahr geben die ja schon recht ausführlich war .. dennoch
    empfand ich diese aufschlußreich .. aus der Sicht von Barry Gibb , dem übriggebliebenen BeeGee ... sehr schön auch die Familie und Zusammenarbeit mit den erwachsenen Söhnen .. also für mich absolut sehenswert mit etlichen doch ... für MICH... neuen Einblicken..

    Ich aber gelobte mir,
    mich niemals abstumpfen zu lassen
    und den Vorwurf der Sentimentalität
    niemals zu fürchten.

    Albert Schweitzer

  • Allerdings stimme ich nicht ganz mit Barrys Aussage überein, dass bei Michael immer alles beim Musik produzieren im Studio schnell gehen sollte und er damit Recht hatte. Wenn einer sich Zeit damit ließ, Songs wieder Jahre beiseite legte und sie dann wieder aufzugreifen und immer wieder perfektionierte, dann Michael.

    ja aber vielleicht hat er sie auf die Seite gelegt, da das Arrangement, das er im Kopf hatte, auf die Schnelle nicht seiner Vorstellung umsetzbar war. Aufgrund des Perfektionismus dann erstmal auf die Seite gelegt wurde.....

    Die Doku fand ich insgesamt recht gut, mir war auch gar nicht klar wie viel bekannte Hits sie auch für andere Künstler schrieben.

    ich war auch schön überrascht.....und es waren gute Hits..... :perfect:

    ... natürlich kann es keine ganz neuen Fakten nach der Doku im letzten Jahr geben die ja schon recht ausführlich war .. dennoch
    empfand ich diese aufschlußreich .. aus der Sicht von Barry Gibb , dem übriggebliebenen BeeGee ... sehr schön auch die Familie und Zusammenarbeit mit den erwachsenen Söhnen .. also für mich absolut sehenswert mit etlichen doch ... für MICH... neuen Einblicken..

    dito... :daumen:

  • ja aber vielleicht hat er sie auf die Seite gelegt, da das Arrangement, das er im Kopf hatte, auf die Schnelle nicht seiner Vorstellung umsetzbar war. Aufgrund des Perfektioniesmus dann erstmal auf die Seite gelegt wurde.....

    Das mit den Songs an denen er Jahre arbeitete war nur ein Beispiel, es gibt die zahlreichen anderen Aussagen von Mitarbeitern, die über stundenlangen bis weit in Nacht dauernden Studien-Sessions berichten. Parade-Beispiel ist natürlich auch das Album Thriller das eigentlich schon hätte fertig sein sollen, aber es gefiel Michael und auch Jones nicht und sie weitere Zusatzschichten einlegten, den Abgabetermin verschoben. Aber ich möchte der Bemerkung auch nicht zu viel Bedeutung beimessen.


    Die Doku war auf jeden Fall gut und Barry Gibb ist auch ein guter Typ. :victory:


    Hat eigentlich jemand die WDR-Sendung gesehen über die verstorbenen Ikonen?

  • NDR Sonntag 27.11.2016 10,00 Uhr


    Das Sonntagsalbum: "Dangerous"


    Jeder erfolgreiche Musiker hat so ein besonderes Album in seiner Karriere - das eine, das legendär wurde. Von Robbie Williams' Swingausflug über George Michaels' Glaubensbekenntnis hin zu Supertramps berühmten letzten Worten: Jeden Sonntag stellen wir Ihnen eines dieser Alben der vergangenen 30 Jahre vor.



    Suchbild: Mit einer Lupe entdeckt man Michael Jackson in einer Gondel unten rechts. © Epic Records Fotograf: Mark Ryden


    Gratulation an alle Fans, die die LP-Vinyl-Erstausgabe dieses Albums von 1991 sorgfältig archiviert haben: Diese Ausgabe ist nicht nur ausklappbar, sondern darüber hinaus nach Jacksons Tod unter Sammlern hoch im Kurs. Die Vorfreude auf Michael-Jackson-Veröffentlichungen hat immer ein ungewöhnliches Ausmaß. Mit ausgeklügelter Strategie hebt sich
    bis zur ersten und lang ersehnten Kaufmöglichkeit ein Vorhang nach dem anderen. In diesem Fall sind es spektakuläre Videos, die Neugierde schüren können.

    Eine gewiefte Marketingstrategie

    Knapp zwei Wochen vor dem Veröffentlichungstermin erscheint bei den einschlägigen Musik-Kanälen eine elf Minuten-Version des Songs "Black & White". Ein Titel, der ohnehin für Gesprächsstoff sorgt, ist gleichzeitig in 27 Ländern der Welt präsent und im Mittelpunkt des Musikgeschehens. Werbewirksamer kann man kaum Interesse für ein Produkt
    schüren. Der Rekord von 500 Millionen Zuschauern ist bereits gesichert und schraubt die Erwartungen weiter in die Höhe. Die aufwendig und dramaturgisch perfekt in Szene gesetzten Videos zu "Remember The Time"und "In the Closet" tragen ebenfalls dazu bei, dass das Album letztlich unter den best-verkauften aller Zeiten rangiert. Bei Michael Jackson muss man eben auch mal Zahlen sprechen lassen. In Schleswig-Holstein von 10 bis 2 rücken wir seine Musik in den Vordergrund. Das Jackson-Phänomen möchte immer wieder neu ergründet werden.


    Erstes Album ohne Quincy Jones
    Die höchsten Erwartungen kommen von Michael Jackson selbst. Das Album "Bad" sollte den Erfolg von "Thriller"eigentlich noch toppen und lag letztlich aber dann doch weit darunter. Jackson reagiert und so wird "Dangerous" das erste Album nach 15 Jahren, bei dem er auf eine Zusammenarbeit von Quincy Jones verzichtet. Dem vertrauten Mix aus
    R&B, Pop und Rock fügt Michael Jackson einen weiteren Musikstil hinzu, der in seiner Wirkung auch die jüngeren Käufer ansprechen möchte. Der sogenannte "New Jack Swing"verschmilzt diverse Genres und Produktionstechniken zu einem besonderen Klangmuster, das Michael Jackson mit seiner Stimme perfekt zu bedienen versteht.

    Trends bis in die 90er

    "Nur nicht stehen bleiben - weiterentwickeln!", das ist die Devise, mit der sich das Jackson-Team zu ausgeklügelten Experimenten hinreißen lässt und somit den Spannungsfaden über die Jahre hält. "Dangerous" schafft es aggressiv und gleichzeitig gefühlvoll zu sein und so kann der damals 33-jährige "King Of Pop" 1991 sogar noch Trends setzen. Über die
    inhaltlichen Qualitäten ist man sich immer schnell einig und trotzdem bleibt die kapriziöse Persönlichkeit Michael Jacksons dann doch Hauptinteresse. Es sind eben zwei Komponenten, die unweigerlich zueinander gehören: Ein Kunstwerk und sein Exzentriker!
    Diese Songs spielen wir am Sonntag zwischen 10 und 14 Uhr



    "Dangerous" - Popsong mit raffinierten Harmonien mit 113 "beats per minute"
    "Remember The Time" - eine musikalische Hommage an Diana Ross
    "Will You Be There" - das musikalische Leitmotiv aus dem Film "Free Willy"
    "In The Closet"- die "Mystery Voice" im Song erwies sich als die von Prinzessin Stéphanie von Monaco!


    http://www.ndr.de/wellenord/se…ous,sonntagsalbum278.html

  • Dangerous 25th Anniversary


    Am 26. November 1991 war es endlich soweit: “Dangerous” stand in den Läden und stieg rund um die Welt auf dem 1. Platz der Charts ein. Wenige Tage vor Veröffentlichung wurden bei einem bewaffneten Überfall auf dem Flughafen von Los Angeles 30‘000 Exemplare von Dangerous entwendet. So gross war die Spannung auf das erste Album, das er King of Pop als ausführender Produzent, ohne Quincy Jones, aufgenommen hatte.“Radio 1″ widmet dem unterberwerteten Album am Sonntag, 4. Dezember, eine Spezialsendung.Bereits die erste Single “Black Or White” schlug Anfang November wie eine Bombe ein: Die gleichzeitige Videopremiere auf diversen TV-Sendern wurde weltweit angeblich von 500 Millionen Zuschauern gesehen. Da das Ende mit dem “Black Panther” für Kontroversen sorgte, wurde dieser Teil fortan meist nur noch nachts, wenn überhaupt, gezeigt. Die Single selbst kletterte in 20 Ländern auf den 1. Platz der Charts. In den USA belegte sie den Spitzenplatz während 6 Wochen. In der Schweiz war “Black or White” auf dem 23. Platz eingestiegen, bevor sich die Single wie in Amerika sechs Wochen auf dem 1. Platz behaupten konnte.Das Album “Dangerous” selbst stand dann am 26. November 1991 in den Läden und verkaufte sich sogleich in Windeseile – in diversen Ländern, so auch in der Schweiz, stieg Dangerous auf dem 1. Platz ein. Das geheimnisvolle Cover wurde von Mark Ryden entworfen.Der CH-Sender Radio 1 widmet dem Album am Sonntag, 4. Dezember, eine komplette Stunde. In der Sendung “jukebox” von 13 bis 14 Uhr gehen Moderator Daniel Wüthrich mit Ueli von jackson.ch Song für Song durch. Beleuchtet werden Michaels Botschaften und die Song-Entstehungen, desweiteren werden einige Geheimnisse und Hintergrundinfos gelüftet. (Wiederholung am Mittwoch, 7. Dezember, 19 bis 20 Uhr)Eine noch ausführlicherer Bericht von der Entsteheung von Dangerous mit Interviews der beteiligten Musiker folgt später auf jackson.ch.Bis heute hat sich “Dangerous” etwa 40 Millionen mal verkauft, womit das Album die Verkaufszahlen von “Bad” knapp überholt hat. Es darf angenommen werden, dass die Verkaufszahlen von “Dangerous” noch höher liegen würden, wenn das Jahr 1993 nicht durch den Chandler-Skandal in einem Desaster geendet hätte. Anfang 1993 nämlich war Michael Jackson noch immer auf Erfolgskurs – auch in den USA: Nach der spektakulären “Super Bowl” Halbzeit-Performance und dem live ausgestrahlten Oprah Winfrey Interview, kletterte “Dangerous” erneut in die Top-Ten der US-Charts. Das erinnerte fast ein wenig an den noch nie dagewesenen Erfolg von “Thriller” zwischen 1982 und 1984.Hier hatten wir einige alternative Versionen aus den “Dangerous”-Sessions gepostet:Goodie: Dangerous Demos Part II (Give In To Me, In The Closet, Who Is It)Goodie: Dangerous Demos Part I (Keep The Faith, Jam, What About Us) Quelle: jackson.ch, MJ – The Visual Documentary (Adrian Grant), div, Man and The Music (Joe Vogel), Bilder: wikipedia.orgSharen mit: Facebook Twitter


    Weiterlesen unter http://www.jackson.ch/dangerous-25th-anniversary/
    Copyright © jackson.ch

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • Hallo Ihr Lieben! :gruß:


    :moonwalker::herz: . . . I am everywhere, . . . No Matter How Near or Far . . . London, LA, Berlin, Amsterdam, Paris . . .
    Habe für heute Abend noch einen TV-Tipp gefunden . . . :mjmw:


    Madame Tussaud - Ein Leben in Wachs


    Der Dokumentarfilm zeigt u.a. die Entstehung der Wachsfiguren
    Frankreich 2016 - arte


    arte - 20:15 - 21:40 Uhr



    Viel Spaß!!! :hkuss:


    Vor knapp 200 Jahren eröffnete Madame Tussaud in London ihr Wachsfigurenkabinett. Heute strömen jährlich insgesamt rund 200 Millionen Besucher in das berühmte Museum und seine weltweiten Zweigstellen. Vielen ist der Name Tussaud ein Begriff, aber wenige kennen die wahre Geschichte der Museumsgründerin. Sie führte ein bewegtes Leben voller politischer Wendungen und mutiger Entscheidungen. Über die Persönlichkeit der ehrgeizigen Geschäftsfrau hinaus beleuchtet die Sendung zwei Epochen, die für die Geschichte Europas prägend waren: die Französische Revolution und den Beginn der Industrialisierung im viktorianischen England.



    Madame-Tussauds-Museen gibt es überall auf der Welt – wie etwa in London, Berlin, Amsterdam oder Shanghai. Jedes Jahr strömen insgesamt rund 200 Millionen Besucher in die Wachsfigurenkabinette. Sie bewundern dort die Repliken berühmter Persönlichkeiten, meist ohne die spannende Geschichte der Museumsgründerin Marie Tussaud (1761-1850) zu kennen. Bis heute ist der Name Tussaud eine eigene Marke in der Unterhaltungsindustrie, und bis heute finden die alten Techniken der Wachsfigurenherstellung wie vor 200 Jahren Anwendung.
    Marie Tussaud erlernte diese bei Philippe Curtius in Paris, der sich mit seinen anatomischen Wachsmodellen einen Namen gemacht hatte. Marie Tussaud lebte im Zeitalter der Aufklärung. Für eine Frau des 18. Jahrhunderts war der Werdegang äußerst abenteuerlich: Vor der Französischen Revolution arbeitete sie bei der königlichen Familie um Ludwig den XVI. als Wachsbildnerin am Hof von Versailles; nach der Revolution ließ sie ihren Ehemann und einen ihrer Söhne in Paris zurück und reiste mit dem Laterna-Magica-Vorführer Paul de Philipsthal über den Ärmelkanal. Nachdem sie sich von Paul de Philipsthal im Streit getrennt hatte, zog sie 27 Jahre lang mit einer Wanderausstellung über die Jahrmärkte des Vereinigten Königreichs oder nutzte Theater- und Festsäle für ihre gut frequentierten Schauen.
    Schließlich ließ sie sich in London nieder, wo sie ab 1835 ein wahres Imperium aufbaute. Die Dokumentation erzählt vom Aufstieg dieser außergewöhnlichen Frau: ein bewegtes Leben voller politischer Wendungen und mutiger Entscheidungen. Über die Persönlichkeit der ehrgeizigen Geschäftsfrau hinaus beleuchtet die Sendung zwei Epochen, die für die Geschichte Europas prägend waren: die Französische Revolution und den Beginn der Industrialisierung im viktorianischen England.
    Marie Tussaud war eine der ersten Unternehmerinnen Europas und Erfinderin des Konzepts eines unterhaltungsorientierten Museums. Man würde heute von Edutainment sprechen. Sie war sowohl eine talentierte Künstlerin als auch eine visionäre, entschlossene und ehrgeizige Geschäftsfrau. Sie konnte sich in der Männerwelt behaupten – in einem Zeitalter, in dem Frauen im Geschäftsleben so gut wie nicht vertreten waren.


    "Die Energie liegt im Glauben.
    Es ist nur eine Frage der Zeit und du kannst ein Gewinner sein."
    "But You got to Keep the Faith"


    :pp::herz::herz::herz: Michael Jackson :herz::herz::herz:

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  • Hier kann man ihre Performence hören/sehen.
    Ich fand Sie auch Super.


    The Voice of Germany
    Ruth Lomboto: "I Just Can't Stop Loving You"




    http://www.the-voice-of-german…an-t-stop-loving-you-clip


    Auf der Fb seite von The Voice of Germany steht dazu noch:
    Michael würde sagen: I love you.

    “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with despair, we must still dare to dream. And in a world filled with distrust, we must still dare to believe.”
    Michael Jackson
    Rassismus führt zum Verlust deines Mitgefühls.
    fs_anon_999471_1463138222.jpg


  • Gibts was neues von Maurice....


    Schöne Hemd hat der Junge... :flirty:






    Der klei­ne Mauri­ce Fuchs (9), schon als Micha­el-Jack­son-Imi­ta­tor bei Kai Pflau­me im TV, schraubt wei­ter an sei­ner Büh­nen­kar­rie­re: Jetzt tanz­te und sang der Es­se­ner mit He­le­ne Fi­scher in ihrer „Mary Pop­pins”-Ein­la­ge für ihre ZDF-Weihnachtsshow.


    Au­ßer­dem traf der Re­vier­-Steppke spä­ter noch Sänger Tom Jones und Elvis-Witwe Pri­scil­la Pres­ley.




    http://www.bild.de/regional/ru…helene-49209480.bild.html

  • Bei The Voice of Germany hat Vera Tavares bei den Live Performence: Dirty Diana gesungen:


    http://www.the-voice-of-german…-tavares-dirty-diana-clip

    “In a world filled with hate, we must still dare to hope. In a world filled with anger, we must still dare to comfort. In a world filled with despair, we must still dare to dream. And in a world filled with distrust, we must still dare to believe.”
    Michael Jackson
    Rassismus führt zum Verlust deines Mitgefühls.
    fs_anon_999471_1463138222.jpg

  • Hallo Ihr Lieben!


    Hat eigentlich jemand die WDR-Sendung gesehen über die verstorbenen Ikonen?


    . . . Ja, war eine durchweg gute Darstellung von Henning Krautmacher, Sänger von den Höhnern, er sagte: " den Namen "King of Pop" hätte er weiß Gott verdient," er wäre ein Multitalent, mit dem Tanzen, Singen, Komponieren, Performen, etc. . . . und er hätte den Namen allein nur fürs Tanzen schon verdient. Nur Stefanie Tücking war meiner Ansicht nach nicht so gut informiert.




    Heute 13.12.2016, kommt noch mal die Wiederholung von der Sendung "Ich trage einen großen Namen" mit der Enkelin von Charlie Chaplin.


    auf SWR Fernsehen, :mjmw:
    um 5:30 - 6:00 Uhr



    mit "SMILE" von Michael Jackson gesungen . . . :moonwalker:



    LG :hkuss:



    "Die Energie liegt im Glauben.
    Es ist nur eine Frage der Zeit und du kannst ein Gewinner sein."
    "But You got to Keep the Faith"


    :pp::herz::herz::herz: Michael Jackson :herz::herz::herz:

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  • Ich finde es immer etwas befremdlich, wenn eine Frau Dirty Diana singt. Es passt einfach vom Text her nicht. Aber es gibt ja sowieso viele die die Texte von Michael wohl eher nicht verstanden haben.


    Da bin ich voll bei dir.


    Ich bin eh eine die dem Nachträllern von Michael , (für mich ist das meist nicht mehr wie trällern) sehr sehr sketptisch gegenüber steht.
    Michael ist einfach ein so großer Künster in deses Schuhe sehr viele nicht reinpassen, egal ob sie in einfach nur nachsingen oder versuchen was eigenes aus seinen Songs zu machen.

  • Natürlich kommt es vor, dass eine Liedinterpretation nicht zu dem jeweiligen Sänger passt oder man sie wirklich nicht als gelungen bezeichnen kann.
    Ich sehe es aber eher positiv, dass Michaels Songs immer wieder in solchen Sendungen vertreten sind. Es zeigt das seine Musik immer aktuell ist. Ob das nun Tanzsendungen sind, die Michaels Performances zum Thema haben oder wo der Schwerpunkt auf die Lieder liegen. Die Sendungen haben einen positiven Fokus auf Michael, am besten ist es natürlich auch wenn dann auch immer wieder seine Originalauftritte eingeblendet werden als Maßstab. Und wenn Sendungen wie Glee, American Idol, Dancing with the stars gar ganze Sendungen Michael Jackson widmen dann ist das eine positive Werbung. Natürlich kommen und gehen manche dieser Sendeformate wieder. Das Format Glee ist glaube ich auch wieder verschwunden. Aber es hatte eine Michael Jackson-Sendung zu einer Zeit wo die Sendung hohe Quoten in den USA und dort wurden nicht nur seine Lieder performt, die ganze Sendung ging auch darüber was Michael am Herzen lag. Und das sind auch Wege um auch immer wieder neue (junge) Fans zu Michael zu bringen.




    mit "SMILE" von Michael Jackson gesungen .

    Das finde ich aber toll, dass sie Michaels Interpretation gewählt haben. Schade, dass ich es verpasst habe.

  • A propos .. Smile...


    Am letzten Samstag beim Supertalent war auch ein junge Kandidat mit MJ Smile...


    http://www.rtl.de/videos/daves…n-ins-gesicht-485932.html


    " In der dreizehnten Castingshow tritt der 14-Jährige Dave Amoncio vor die Supertalent-Jury. Er will mit Michael Jacksons "Smile" überzeugen. Dieter Bohlen ist erstaunt, dass der Schüler sich so einen schwierigen Titel ausgesucht hat. Doch Dave beweist mit seinem Auftritt, dass er den Song voll im Griff hat. "Für 14 Jahre hast du das brillant gemeistert", findet Bruce Darnell. Victoria Swarovski lobt das gute Gefühl in Daves Stimme. "Die ist wirklich schwer zu singen die Nummer. Aber du hast das wirklich ganz, ganz toll hingekriegt", befindet auch Chefjuror Dieter Bohlen.
    (mehr dazu bei rtl.de) ".