Show Black or White: Tribute für King of Pop

  • In der Showbranche wimmelt es von mehr oder minder ernst zu nehmenden Künstlern, die dem "King of Pop" nicht nur nacheifern wollen, sondern glauben, in seine Fußstapfen treten zu können. "Wenige Leute sind auch nur annähernd dazu im Stande, ihn zu imitieren", sagt Sina Selensky.


    Für ihre Show "Black or White - A Tribute to Michael Jackson" hat die Produzentin der Seberg Showproduction einen Künstler gesucht, der sowohl die Songs des amerikanischen Sänger als auch dessen legendären Tanzstil perfekt auf die Bühne bringt. Und gefunden.


    Csaba Horvàth heißt der Hauptdarsteller, der den größten Entertainer der Musikgeschichte in der Show zum Leben erweckt. "Wir haben ihn exklusiv", sagte die Produzentin am Samstag eine Stunde vor der Show. Im Bernburger Kurhaus gastierte die internationale Gruppe für einen Auftritt.


    Die Darsteller stehen mitunter vor 3000 bis 4000 Zuschauern auf der Bühne. Nicht einmal ein Zehntel davon war es in Bernburg. Wer ins Kurhaus gekommen war, dürfte seine Entscheidung keineswegs bereut haben. Mit "Black or White" setzten die Darsteller dem vor zwei Jahren verstorbenen "King of Pop" ein würdiges Denkmal. ...


    zum Weiterlesen:
    mitteldeutsche Zeitung/mz-web

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    "When people's minds are clouded by anger or hatred, no angel can reach them". ~Michael Jackson~

  • Am 28.12. In Düren, werde ich mir ansehen!


    http://www.kulturbetrieb.duere…25&id_event_date=11738678

    "Es gäbe genug Geld, genug Arbeit, genug zu essen, wenn wir die Reichtümer der Welt richtig verteilen würden, statt uns zu Sklaven starrer Wirtschaftsdoktrinen oder -traditionen zu machen." Albert Einstein


    Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind.

  • :Tova:


    wie toll ist das denn..
    die show ist wieder unterwegs..


    wünsche dir ...na ja, was schon... :herz:


    mensch...hessen wartet auch darauf.. :hmhm:


    :blume:

  • Hallo,


    ich habe mir die Show gestern Abend angeschaut. Ich muss sagen, ich war sooooo positiv überrascht und kann jedem nur empfehlen sie anzuschauen. Ich finde man hat mit viel Liebe eine Tribut Show zusammengestellt. Mein absolutes Highlight war als, She's out of my life, live gesungen wurde. Absolut klasse, nicht nachgesungen, sondern mit einer eigenen persönlichen Note. Soooooo viel Gänsehaut hat das bei mir verursacht, unglaublich!


    Hier ein paar Bilder.



    "Es gäbe genug Geld, genug Arbeit, genug zu essen, wenn wir die Reichtümer der Welt richtig verteilen würden, statt uns zu Sklaven starrer Wirtschaftsdoktrinen oder -traditionen zu machen." Albert Einstein


    Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind.


  • Leider ist die Qualität nicht so toll, aber bei anderen upload Anbieter werden meine Bilder immer falsch gedreht...
    Wenn man auf das Bild klickt, werden sie grösser angezeigt.

    "Es gäbe genug Geld, genug Arbeit, genug zu essen, wenn wir die Reichtümer der Welt richtig verteilen würden, statt uns zu Sklaven starrer Wirtschaftsdoktrinen oder -traditionen zu machen." Albert Einstein


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  • Hier mal ein kleiner Teil aus Billie Jean:mjmw:

    "Es gäbe genug Geld, genug Arbeit, genug zu essen, wenn wir die Reichtümer der Welt richtig verteilen würden, statt uns zu Sklaven starrer Wirtschaftsdoktrinen oder -traditionen zu machen." Albert Einstein


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  • Michael-Jackson-Show: Die zeitlose Kunst des King of Pop
    Umjubelte Tribute-Show über Michael Jackson




    Als Michael Jackson 2009 starb, haben viele Fans, die mit seiner Musik aufgewachsen waren, nochmal die alten CDs hervorgekramt. Nochmal die alten Lieder gehört, nochmal die alten Videos geschaut (die damals noch kleine Spielfilme waren). Und voll Staunen und Ehrfurcht festgestellt, wie zeitlos diese Kunst doch ist, die einst als so typisch für die 80er galt. Ihre Kinder, die diese Songs zum ersten Mal hörten, waren auf Anhieb süchtig nach „Thriller“, „Billie Jean“ oder „Beat it“. Und übten bis zum Umfallen den Moonwalk.


    Der junge Ungar Csaba Horvát beherrscht ihn längst, ebenso wie all die anderen Tanzschritte, Gesten und Posen des Mannes, den sie „King of Pop“ nannten. Und nicht nur das: Seine helle, leichte Stimme kommt der des Originals verblüffend nahe. Aber so wie seine Bewegungen nicht ganz die schwerelose, beinahe zerbrechliche Eleganz Michael Jacksons erreichen, so wirkt auch Horváts Stimme stärker geerdet.


    Was gut ist. Denn es passt zum Konzept der Show „Black or White – A Tribute to Michael Jackson“, die am Sonntag im ausverkauften Theater der Stadt zu Gast war. Die Inszenierung der Seberg Showproduktion München feiert einen sehr lebendigen, diesseitigen Michael Jackson, dessen schwarze Wurzeln hier weitaus deutlicher zu hören sind als auf mancher Studioaufnahme.


    Horvát ist sozusagen der Titelheld, Dreh- und Angelpunkt des Geschehens. Aber er ist umgeben von einem ausgezeichneten Ensemble: die vierköpfige Band um den brillanten Gitarristen Lars Kutschke. Die Backgroundsänger Monia Kruchten und Jimi Carrow, die mit ihren Soloversionen von „Just another part of me“ und „She's out of my life“ nochmal den Rhythm and Blues beschwören.


    Und natürlich das großartige Tanzensemble, das – sehr sexy, sehr vital, sehr kraftvoll – so ziemlich jede Nuance zwischen Ausdruckstanz und Breakdance beherrscht. „Remember the time“ kommt, ganz dem Video verpflichtet (wenn auch ohne Eddie Murphy), im altägyptischen Dekor, „Beat it“ als virtuose Street Battle.


    Die erste Hälfte braucht ein wenig, bis der Zauber wirkt, was vielleicht am eher spröden Opener „Jam“ liegt, vielleicht aber auch am nicht ganz optimalen Sound. Nach der Pause stimmt dann alles – rechtzeitig für die ganz großen Hits. Bei „Billie Jean“ gibt's den ersten Moonwalk, und bei „Bad“ sieht man vor allem die grauen Häupter im Publikum selig mitnicken.


    Der vielleicht schönste aller Michael-Jackson-Songs: „Man in the mirror“. Auch er enthält eine zeitlose Wahrheit: Wer die Welt verändern will, der fängt am besten gleich mit dem Menschen da im Spiegel an. „Thriller“ geht mit ziemlich untoten Untoten über die Bühne, und „Black or White“ deutet die rasante Jagd des Videos durch Erdteile und Kulturen an. Ein Aufruf zur Toleranz – nicht neu, aber immer wieder nötig.
    Mathias Wiedemann


    http://www.mainpost.de/regiona…ing-of-Pop;art742,7867629

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    "When people's minds are clouded by anger or hatred, no angel can reach them". ~Michael Jackson~