Joe Jackson - News **Verstorben am 27.06.2018**

  • Es gibt von Michael so viele Statements, aus denen sich mit den Jahren mein persönliches Urteil über Joseph Jackson gebildet hat.

    Er hätte mit etwas weniger Strenge und mehr Liebe, so viel mehr erreichen können und den heranwachsenden Kindern ein sicheres Fundament mitgeben können.

    Nicht nur erfolgsorientiert, sondern eben mit Liebe und Ausgleich zwischen den harten Musikproben und der gewünschten Kinderkarriere.

    Auf jeden Fall hat er seine Kinder im rassenfeindlichen Amerika in den 60 und 70ziger Jahren geschützt und ihre Talente so gut es ging gefördert, manche sehr empfindsame Seelen, wie die von Michael, aber unwiederbringlich langfristig auch zerstört. Für mich ist er leider ein entscheidender Sargnagel für Michael gewesen. Er ist sehr alt geworden fast 90 Jahre, Gott hab ihn selig, das ist das einzige, was ich dabei empfinde. Und das ich den Enkelkindern die positive Erinnerung an ihren Großvater von Herzen gönne, aber ich mochte ihn nicht, auch wenn ich ihn persönlich nicht kannte, weil ich, wenn ich Michael über ihn reden gehört habe, den Schmerz genau fühlen konnte, den er ihm und den anderen Kindern stetig zugefügt hat, um seinen Erfolg mit ihnen zu haben.


    Mein Vater hat mich verhöhnt, mich wegen meiner Pickel gehänselt. Er hat mich geschlagen. Einfach so, wenn er mich gesehen hat. Vielleicht war ich für ihn eine Art Sündenbock, ich weiß es nicht. Er war sehr streng, sehr hart zu mir. Ein Blick von ihm, und man hatte Angst. Es hat Zeiten gegeben, wo mir richtig schlecht wurde, wenn er zu mir kam. Ich habe mich regelrecht übergeben….“ Michael Jackson, in der TV-Talkshow „Oprah“, 1993


    Ich möchte Ihre Kindheit mit so viel Spaß wie möglich füllen. Ich werde regelrecht sentimental, wenn ich sie beobachte, wie sie lachen, sich amüsieren und glücklich sind. Sie bekommen all das, was mir versagt wurde.“ - Michael Jackson, Interview zum 50. Geburtstag mit dem TV-Sender ABC, 2008


    Ihr wärt wahrscheinlich nicht überrascht zu hören, dass ich keine idyllische Kindheit hatte. Der Stress und die Anspannung, die es in der Beziehung zu meinem eigenen Vater gibt, wurden ausführlich dokumentiert. Mein Vater ist ein strenger Mann, und er drängte mich und meine Brüder schon vom frühsten Alter an unnachgiebig, die besten Künstler zu sein, die wir nur sein konnten. Er hatte große Schwierigkeiten, Liebe zu zeigen. Er hat mir niemals wirklich gesagt, dass er mich liebt. Und er hat mir auch niemals ein Kompliment gemacht. Wenn ich eine großartige Show geliefert hatte, sagte er, dass es eine gute Show war. Und wenn die Show okay war, sagte er mir, das sie lausig gewesen sei. Er schien mehr als alles andere daran interessiert zu sein, aus uns einen kommerziellen Erfolg zu machen. Und darin war er mehr als ein Experte. Mein Vater war ein Manager-Genie, und meine Brüder und ich schulden unseren professionellen Erfolg nicht in geringem Maße auch dem gewaltvollen Weg, den er uns gehen ließ.

  • hatte wenig Zeit und mich deshalb noch nicht zu diesem Thema geäußert. Mit Joseph Jackson ist eine Ära zuende gegangen und die hatte auch mit Michael zu tun und deshalb berührt es mich schon irgendwie. Aus vielen Kommentaren spricht die Wut auf Joseph Jackson und teilweise empfinde ich es auch so. Nur haben wir nicht J. Jackson etwas zu verzeihen, sondern ausschließlich seine Familie und die geht, wie ich finde, etwas eigenartig damit um. Michael selbst hatte zu Lebzeiten seinem Vater verziehen und sei es auch nur für seinen inneren Frieden und er hat versucht, sich an die schönen Dinge zu erinnern (siehe Oxford-Rede) und ich denke, es gab auch schöne Erinnerungen und ich glaube, Michael wollte einfach diesen Hass und die Wut nicht weitergeben und seinen Kindern nur die schönen Erinnerungen wiedergeben. Es war sicher auch eine Art Therapie für Michael. Und ich glaube, es war ihm wichtig, dass seine Kinder eine Familie haben, vielleicht auch schon nach Michael. Wie schon einige Male hier erwähnt, wurde aus dem brutalen Vater ein etwas milderer Großvater und ich glaube dieser hatte mit den früheren Zeiten so gut wie nichts mehr zu tun gehabt.


    Es ist so eine traurige Geschichte, nicht jedem dem dies passiert, reagiert und empfindet so wie Michael, er hat gelitten und tat es bis zum Schluß, es war nun mal sein Gefühl und sein Empfinden so auch das Thema mit der verlorenen Kindheit:stuhl:

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

    Einmal editiert, zuletzt von DreamDance298 ()

  • Auch Conrad Murray äussert sich zum Thema. Im Link ist ein dazugehöriges Video.


    Michael Jacksons Doc, Conrad Murray, hofft, dass Joe Jackson "Erlösung in der Hölle findet"

    Veröffentlicht am 6. Juli 2018 um 3:00 Uhr PDTVonMike Walters,Gary Trock,Caitlyn Becker



    Conrad Murray , der berüchtigte Arzt, der wegen des Todes von Michael Jacksoninhaftiert war, sagt, dass MJs Vater Joe einer der schlimmsten Väter aller Zeiten war und hofft, dass der kürzlich verschüttete Patriarch "Erlösung in der Hölle" findet.

    In einem von The Blast erhaltenen Video entlädt Murray das Vermächtnis von Joe Jackson und nennt ihn "einen der schlimmsten Väter seiner Kinder in der Geschichte".

    Murray erklärt, dass er während seiner Zeit, als er sich um Michael gekümmert hatte, von den "vielen Leiden in den Händen seines Vaters" erzählt wurde und behauptet, die Geschichten seien entsetzlich.

    Insbesondere befasste sich der Arzt mit den Theorien, dass MJ angeblich als Kind durch Hormonspritzen kastriert wurde, um die Pubertät zu verzögern und seine schrille Stimme beizubehalten. Murray macht Joe die Schuld an dem angeblichen Verfahren und sagt, es sei "unbeschreiblich".

    Michael Jackson war zum Zeitpunkt seines Todes 2009 in der Obhut von Murray. Der Arzt wurde daraufhin wegen fahrlässiger Tötung verurteilt und diente zwei Jahre im Gefängnis, weil er die tödliche Dosis des starken Anästhetikums Propofol verabreicht hatte, das den Popstar tötete. Im Jahr 2010 reichte Joe Jackson eine unrechtmäßige Todesklage gegen Murray ein, ließ aber später den Fall fallen.

    Obwohl der Nachlass von Michael Jackson behauptete , seine Beziehung zu Joe vor seinem Tod am 27. Juni repariert zu haben , war Michael nicht so nachsichtig und erzählte Berichten zufolge vielen seiner engsten Freunde, wie sehr er seinen Vater verabscheute. In der Tat wurde nach seinem Tod entdeckt, dass Joe speziell aus dem Willen des King of Pop herausgeschrieben wurde.

    MJ Kinder offenbar haben nicht die gleiche Erfahrung mit ihrem Großvater, wie durch Paris Jackson ‚s rührend Tribut zu ihrem Großvater nach seinem Tod, und Prince Jackson ‘ s bunte Abwehr von Joe Vermächtnis.

    Murray hat jedoch seine Gefühle auf Joe definitiv nicht geändert und verkündet "Es wird gesagt, dass nur die Guten jung sterben ... Ich hoffe, Joe Jackson findet Erlösung in der Hölle."

    Wie wir berichteten, wurde Jackson letzte Woche in der Nähe von Michaels Krypta im Forest Lawn Memorial Park in Glendale bei einem privaten Gottesdienst von Familie und Freunden beerdigt .


    https://theblast.com/conrad-mu…hael-jackson-joe-jackson/


  • Ehrlich ? der Murry hat sie nicht alle .Ich hoffe er wird in der hölle schmorren .

    jetzt denkt man ,wir haben Ruhe vor dem kerl und dann kommt der nächste klopper .

    Auch mit dieser künstlichen kastrierung .wie kommt der darauf ? Den kann man nicht mehr für voll nehmen .:pong:

  • Auch mit dieser künstlichen kastrierung .wie kommt der darauf ? Den kann man nicht mehr für voll nehmen .:pong:

    Eigentlich ist der Typ nicht ernst zu nehmen. Und jeder der seinen Prozess gesehen hat weiß was ich meine.


    Aber die Sache mit den künstlichen Hormonen hat er ja schon vor 9 Jahren gesagt. Und jetzt sagt er es wieder. Aber nicht so sensationsmäßig sondern weil er Joe dafür verurteilt.

    Das hat mich nachdenklich gemacht.

    Meint ihr da könnte was dran sein oder spinne ich jetzt? :dd:


    Man kann nicht von der Hand weisen, dass Joe sehr viel dafür getan hat die Karriere der Büder zu fördern. Da steht auch so einiges in Jermaines Buch dazu.

    Er verbot den Jungs Sport, damit sie sich nicht verletzen und dann evtl. nicht mehr auftreten können...dann die vielen vielen Proben...dann hat er ein Vermögen in Equipment investiert für Instrumente und alles.

    Aber Hormone um Michaels Stimme hoch zu halten würde ja sehr weit gehen. :lulu:

    Das will ich ihm nicht zu trauen. :klapper:

  • Ich glaube nicht an hormone .Ich weiss auch nicht ,ob die Unfruchtbar machen .

    Dann müsste das auch für die Bee Gees gelten ,die ich übrigens sehr mag .Oder die Opernsänger die sehr hoch singen können .

    Es gibt viele Jungs ,die singen glockenhell zb der Thomanerchor .Und bei jeden wirkt sich der Stimmbruch nicht dramatisch aus .

    Die Prinzen waren in den Chor und singen heute noch .

    Deswgegen denke ich bei Michael war das in der Natur so singen zu können .

  • Meint ihr da könnte was dran sein oder spinne ich jetzt?

    Grundsätzlich kann rein theoretisch an allem irgendwo was dran sein, wir wissen es ja letztendlich nicht, können nur mutmaßen. Deswegen spinnt sicher auch niemand :nene1:. Ich persönlich glaube allerdings nicht, dass da was dran ist.

    Was ich vielmehr glaube, ist, dass Murray schon einen gewissen Einblick hat, was MJs Probleme mit Joe betrifft. Die beiden haben ja doch einige Zeit miteinander verbracht und da kommt man sicher auch mal über privates ins Gespräch. Michael hat Murray in gewisser Weise vertraut, sonst hätte er ihn nicht so nah an ihn rangelassen. Murray hat auch schon so einige Dinge geäussert, die Michael ihm zB über seine Familie erzählt hat, zB, dass er nicht mehr deren Bank sein möchte. Dass es solche Gespräche zwischen Michael und CM gab, daran habe zumindest ich, keine Zweifel.

  • Zitat von Stella

    Meint ihr da könnte was dran sein oder spinne ich jetzt

    Fakt ist, dass es in den 80/90ern in den Medien ein hartnäckiges Thema war. Aber es waren eben die Medien, die bei Michael ja jedes Thema ausgeschlachtet hat, und deswegen hat man gleich abgewunken.

  • Michael und seine Geschwister haben durch ihren Vater Schlimmes erlebt. Michael hat seinem Vater vergeben. Ich denke auch, dass er das wirklich getan hat. Es gibt zwei Formen von Vergebung: die kognitive und die emotionale. Auf kognitive, bewusste Art hat er ihm sicher vergeben, das war das, was er auch öffentlich geäußert hat (wie in der Oxford-Rede). Ob er emotional vergeben konnte, wissen wir nicht. Es dauert länger, bis man soweit ist und bedeutet den unbedingten Willen dazu und viel Arbeit an sich selbst.


    Vergeben heißt ja nicht Vergessen oder so tun, als sei etwas nicht geschehen. Vergeben, das tut man für sich selbst (nicht für den anderen), seinen eigenen Seelenfrieden, damit man weitergehen kann in seinem Leben und damit Energie für andere Dinge frei wird. Eins ist klar, die Dinge sind passiert und man kann sie nicht ungeschehen machen. Es spricht für die emotionale Intelligenz eines Menschen, wenn er geschehenes Unrecht in Zusammenhängen beurteilen kann. Ich glaube, dass Michael das konnte. Er hat es in der Oxfordrede so ausgedrückt, dass sein Vater die Dinge auf die Art getan hat, die er kannte: Besser und anders konnte und wusste er es nicht. Und im Rahmen seiner Möglichkeiten hat er auf die ihm angemessenste Art gehandelt. WIR können das aber gar nicht beurteilen. Seine Familie kann das, uns steht es nicht zu.


    Es wird hier so oft geäußert, dass Paris und Prince doch wohl die ganzen Videos mit Interviews u.ä. gesehen haben müssen, alles wissen müssten, was Michael öffentlich geäußert hat. Das glaube ich nicht! Er war ihr Vater, er hat ihnen seine Geschichte 100 pro selbst erzählt. Er hat ihnen alles über sich gesagt, was Sie wissen sollen. Da bin ich mir so sicher, auch wenn ich es nicht weiß. Die brauchen sich keine Interviews mit ihm anzusehen, die haben nachts in seinem Bett gelegen und mit ihm gesprochen. Ehrlich gesagt, an meine Familie lass ich nichts kommen. Da kann ich mit wem auch immer streiten und Dinge an den Kopf werfen, aber wenn jemand außenstehendes über jemanden aus meiner Familie, mit dem ich gerade im Clinch liege, etwas Negatives äußert, dann sag ich auch „Was willst du denn? Du weißt gar nichts!!! Lass uns zufrieden!“ Paris ist ganz sicher NICHT egal, was ihrem Vater passiert ist. Sie kann es aber nicht mehr ändern. Sie hat ihre eigenen Erfahrungen mit ihrem Großvater gemacht, und die waren gut. Und Michael hat sicher seine Geschichte über seine Kindheit erzählt, denn das machen Eltern, und Kinder wollen das wissen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass er den Groll, den er in sich hatte an sie weitergeben wollte, denn das ist ein zerstörerisches Gefühl. Er wusste ja, wie quälend es ist, wenn man das in sich trägt, das hat er bestimmt nicht für sie gewollt.


    Es gibt nicht immer nur Schwarz und Weiß, es gibt viele Grautöne dazwischen und Menschen verändern sich im Laufe des Lebens, sie lernen und wachsen. Joseph Jackson war gut und böse. Und er wird in seinem Inneren oft Kämpfe mit sich selbst ausgefochten haben.


    Raven Woods hat diese Woche auch wieder einen guten Aufsatz zu diesem Thema veröffentlicht:

    http://www.allforloveblog.com

    The truth must dazzle gradually
    Or every man be blind
    Emily Dickinson

  • ja, viele Gerüchte, sogar von Kastration war die Rede. Rein theoretisch kann ich es mir vorstellen, da gerade in diesen Zeiten sorglos mit Hormonen umgegangen wurde und das wäre ein wirklich schlimmer Grund seinen Vater zu hassen. Aber wirklich glauben will ich das gar nicht. Dieser Murray nervt und ich finde es immer noch schlimm, dass ausgerechnet dieser Typ Michael so nah gewesen soll. Das finde ich einfach ganz ganz schrecklich

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk


  • ja, viele Gerüchte, sogar von Kastration war die Rede.

    Ich hab einbisschen gegoogelt. Es gibt sogar ein Buch zu dieser Theorie.


    In seinem Buch Michael Jackson: Das Geheimnis einer Stimme behauptet der Gefäßchirurg (und Opernfan) Alain Branchereau, dass Michael Jacksons Stimme die eines operativen Kastraten sei. Junge Männer zu kastrieren, um ihre wunderschönen Soprano-Stimmen zu erhalten, ist eine Praxis, die Mitte des 16. Jahrhunderts in Italien aufkam. Den Jungen wurden die Hoden operativ entfernt, sodass der Körper nicht mehr weiter mit Testosteron versorgt und die Geschlechtsreife aufgehalten wurde.


    Meint Murray etwa das mit Kastration?

    Aber aus dem Autopsiebericht geht doch hervor, dass bei Michael alles noch da war, oder? Ihr wisst schon was ich meine. :kicher:


    Ist doch alles komisch. :dd:


    https://www.google.de/amp/s/br…r-michael-jacksons-stimme




  • Aber aus dem Autopsiebericht geht doch hervor, dass bei Michael alles noch da war, oder? Ihr wisst schon was ich meine. :kicher:

    Nachdem ich schon die ganze Zeit die Vermutung hatte, das die Story ne Erfindung der Medien war, ist mir genau das, worauf Du anspielst gerade eingefallen. Im Autopsiebericht wird es als 'Spe*mien aktiv' beschrieben.


    Übrigens hatte doch Michael auch durchaus eine tiefe Stimme und hat mit ihr meines Erachtens auch ein bisschen gespielt und sie so eingesetzt, wie er es gerade wollte, oder wie es für ihn passte.

  • Der Murry meinte die Hormonspritzen .diese hormone bekommen heute Männer die in falschen Körper sind und eine Frau werden wollen .

    Aber dann wäre Michael immer weiblicher geworden .Aber dadurch wäre das Testoteron abgebaut worden .

    Und ich weiss nicht wie das dann mit der Zeugungsfähigkeit aussieht ,und da war bei Mike alles in Ordnung .

    Ich glaube nicht ,dass Joe so weit gegangen ist .Die mussten das ja irgentwie dem Kind ( mike ) erklären .

    Und privat soll Mike mit tiefer Stimme gesprochen haben .

    Irgendwie geht mir der murray auf den Keks .

  • Irgendwie geht mir der murray auf den keks

    mir auch und wie:wolke:eigentlich sollte man den echt ignorieren. Habe leider aber ständig das Gefühl, dass er etwas weiß, was wichtig sein könnte

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk

  • eigentlich sollte man den echt ignorieren.

    Ich weiss nicht, ob das unbedingt das richtige wäre. Denn ist es nicht auch so, dass fast jeder aus Michaels Umfeld mal stimmige Sachen gesagt hat und mal weniger stimmige Dinge von sich gegeben hat. Wenn ein Mensch schwere Schuld auf sich geladen hat und das hat CM definitiv, wenn die Propofol Story, wie sie uns erzählt wurde stimmt, heisst es aber doch nicht zwangsläufig, dass dieser Mensch nur lügt. Murray kann doch dennoch Kenntnisse über Michael haben. Wir wissen nicht, was Michael ihm vllt anvertraut hat. Sie waren sich ja auch nicht fremd. Prince hat im AEG Prozess erzählt, dass Murray bereits 2007 ein und aus ging und CM von Michael kein Geld annehmen wollte.

  • Ich weiss nicht, ob das unbedingt das richtige wäre. Denn ist es nicht auch so, dass fast jeder aus Michaels Umfeld mal stimmige Sachen gesagt hat und mal weniger stimmige Dinge von sich gegeben hat

    Genau das ist ja das Problem. Einerseits ist er mir zutiefst zuwider und gleichzeitig ist er ein wichtiger Zeuge und vielleicht sogar auch irgendwie ein Opfer

    "Wann immer ich einen sonnenuntergang sah, wünschte ich mir rasch
    etwas kurz bevor die sonne sich am westlichen horizont verbarg und
    verschwand. Das war so als ob die sonne meinen wunsch mit sich genommen
    hatte. Ich entließ meinen wunsch kurz bevor das letzte bisschen licht
    versiegte."


    Michael Jackson - Moonwalk